Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 84 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (46,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.3. 2001 um 16:31:52 Uhr schrieb
laurarou über physik
Der neuste Text am 11.1. 2026 um 21:00:01 Uhr schrieb
Rübezahl über physik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 4.3. 2005 um 13:28:21 Uhr schrieb
Günter Einbeck über physik

am 20.12. 2006 um 20:34:16 Uhr schrieb
Susi über physik

am 25.9. 2025 um 05:44:07 Uhr schrieb
gerhard über physik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Physik«

Katja schrieb am 29.6. 2001 um 12:54:23 Uhr zu

physik

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich glaube, Physik ist untrennbar mit Philosophie verbunden, da hatten die alten Griechen schon recht. Beide Disziplinen sind mit der Untersuchung und dem Verstehen der Welt beschäftigt, mit dem leisen Unterschied, daß die Philosophie es sich leisten kann, den Menschen miteinzubeziehen, während die Physik sich noch zu stark an die Trennung von Subjekt und Objekt klammert. Aber auch das wird sich ändern, schließlich ist bereits das leise Bewußtsein gewachsen, daß zu jedem Experiment auch ein Beobachter gehört, dessen Einfluß nicht zu vernachlässigen ist.

Rukkable schrieb am 31.12. 2011 um 09:52:25 Uhr zu

physik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Schönheit der Physik

1) Spannung durch Strom ist Widerstand in Ohm
Leistung ist Watt, toll wenn man sie hat
Frequenz ist Zeit, gleich ist es soweit

2) Arbeit in Joule, denn Energie ist cool
Es ist nicht schwer, Strom ist Ampere
Spannung ist Volt, das ist so gewollt

3) Gespeicherte Energie ist ein Joule (iii)
Dieses wiederrum ein Volt-Ampere-Sekundium
Die Schönheit der Physik in jedem Augenblick

4) Leistung mal Zeit ist die Arbeit
Ein Watt mal Acht ist doch wie gelacht
Acht mal eine Stund(e), ist das Selb(e) welche frohe Kund(e)

5) Jetzt frag ich mich, physikalisch
Dass jemand arbeiten muss, bis zum Verdruss
Denn Leistung mal Zeit ist die Arbeit

6) Es heißt: »die Physik« und das zieht sich hin
auch die Mathematik ist feminin
Wie endet dieser Reim? - Die Natur scheint weiblich zu sein

Die Schönheit der Physik - http://www.youtube.com/watch?v=b5qe3w19Mq4

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 29.7. 2002 um 20:09:12 Uhr zu

physik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Transformator besteht aus einem geschlossenen Eisenkern und zwei Spulen. Legt man an die eine Spule (Primärspule) eine Wechselspannung U1 an, so fliesst ein Strom, wodurch ein magnetischer Fluss erzeugt wird, der beide Spulen durchsetzt.
Wird im idealen Transformator Strom, Spannung und Leistung auf der Primärseite gemessen, so zeigt sich, dass bei angelegter Spannung immer ein Strom fliesst, jedoch bei offener Sekundärspule (d.h. wenn kein Verbraucher angeschlossen ist) keine Leistung verbraucht wird.
Dieses Phänomen beruht darauf, dass zwischen dem Strom und der angelegten Spannung eine Phasenverschiebung besteht. Bei offener Sekundärspule ist sie gerade p/2 so, dass die über eine Periode gemittelte Leistung Null ergibt. Den Strom nennt man in diesem Falle auch Blindstrom. Das Produkt aus Blindstrom und Spannung wird Blindleistung genannt.
würg.

mcnep schrieb am 17.2. 2005 um 23:04:30 Uhr zu

physik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Faszinierend und doch besorgniserregend das kleine Elmsfeuer, das sich rund um meinen Blechbecher entzündete, den ich 1985 aus der Solinger JVA als Souvenir mitgehen ließ, als ich ihn eben voll mit kaltgewordenem Tee in die Mikrowelle stellte. Und warm wurde die Plörre darin natürlich auch nicht.

the weird set theorist schrieb am 28.5. 2002 um 19:54:51 Uhr zu

physik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Physik hatte sie immer gehasst, sie war eben eine leidenschaftliche Mathematikerin. Sie fühlte sich in Sobolevräumen zu Hause, nicht aber im Elektronenbeschleuniger. Auch genoss sie es, statt mit schmutzigen Fingernägeln schmutzige Experimente auszuführen, dem reinen Denken nachzugehen. Noch dazu macht es in Schlangenlederimitatstöckelschuhen keinen Spass im Labor.

Johnnie schrieb am 19.3. 2001 um 19:51:54 Uhr zu

physik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine moderne Naturwissenschaft, die die universelle Verwobenheit aller Erscheinungen zur Kenntnis nehmen muß, kann Begriffe, wie Geist, Seele, Leben und Gott zwar nicht definieren, aber auch nicht mehr ausklammern. Natur- und Geisteswissenschaft müssen nach dem gemeinsamen Einen suchen, nach der zentralen Ordnung.

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