| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 28.12. 1999 um 22:28:26 Uhr schrieb pipapo
über Fliegen |
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am 28.6. 2025 um 14:45:26 Uhr schrieb Gerhard
über Fliegen |
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am 22.12. 2019 um 03:08:03 Uhr schrieb Christine über Fliegen
am 20.9. 2014 um 01:23:34 Uhr schrieb Christine über Fliegen
am 15.1. 2024 um 11:48:27 Uhr schrieb schmidt über Fliegen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fliegen«
Floz schrieb am 16.12. 2000 um 01:33:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Fliegen (Pe Werner)
Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
In Gedanken liege ich mit Dir
Dem Glück auf der Tasche.
In Gedanken bin ich schon bei Dir,
Wir trinken Wein aus der Flasche,
Lassen Träume steigen,
Wie Drachen aus Papier.
In Gedanken bin ich längst bei Dir...
Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...
Fliegen...
Hol' mich aus dem Asphaltgrau,
Trag' mich ins unendlich Blau,
Fern, so fern der Wirklichkeit,
Süße Schwerelosigkeit...
Heb' mich über's Wolkenmeer,
Als gäb's keine Wiederkehr.
Fern, so fern der Traurigkeit,
Seelenfedernleichtigkeit...
Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Fliegen...
Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...
Laß mich zu Dir fliegen...
Mäggi schrieb am 27.8. 2001 um 20:22:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
redundanz 69
Hey, ich mag ultima 9 : Ascension gerne! Ich reagiere auf »hey!« aber mehr noch auf »he!« hey Süße/r Ist nicht jeder irgendwie süß?! Du hast dich so weit entfernt, daß deine Heimatstation wie ein verschwommener Fleck auf deiner Erinnerung erscheint. Weit über das
Ziel hinaus vor rauschender Begeisterung und nun innehalten, spüren, und am roten Faden nach Hause zurück finden. Freude gesellt
sich zur Besinnung, macht die Schritte leicht und sicher. in irgendeinem paralleluniversum hat theseus bestimmt den ariadne-faden (war er eigentlich rot?) im labyrinth verloren. dort ist »den
faden verlieren« bestimmt kein geflügeltes wort, denn das »den faden behalten« ist ja nie geglückt. Beispiel: Aerosmith. Wie Bonzo hatte es Sänger Steven Tyler in den 70s auf knapp 14-jährige Groupies abgesehen. »Sie war ein
dünnes, verdorbenes Mädchen, das ich backstage nach einem Konzert in Seattle traf«, erzählt Tyler stolz in der Biografie »Walk This
Way«. »Ich war geil ohne Ende! Ich nahm sie mit nach Boston, sie war so jung, so schön, sie hatte mehr Bein als ein Korb voller
Brathühnchen. Sie wollte den ganzen Tag rumhängen und es tun und hinterher drüber sprechen.« Zwei Jahre dauerte die
Lolita-Beziehung des Herrn Tyler, Rechtsanwälte waren eingeschaltet, und der Sänger ließ sich sogar von den Eltern des Mädchens
einen Bescheid ausstellen, der ihn als erziehungsberechtigt (!) auswies. Als Drogen und das Herumballern mit Waffen wichtiger
wurden, verloren die Musiker schließlich den Spaß an den »Band-Aids« (Zitat »Almost Famous«). Bühnensoundmixer Rabbit und die
Stagecrew freute das besonders, denn »So bekamen wir die Damen. Ein Tag, an dem ich nicht mindestes zwei Frauen hatte, war
selten.«
Gestern habe ich eine grosse Enttäuschung erlebt. An der Türe Stand »Damen«. Ich nichts wie hinein! Es war aber nur ein WC. Morgen ist heute schon gestern. Sickerwasser, ein Problem bei Mülldeponien. Mittlerweile weiss man, dass auch noch bis zu 50 Jahre nach Schliessung einer
Mülldeponie Sickerwasser anfällt, das behandelt werden muss, bevor es in ein Gewässer eingeleitet werden kann. Das größte Problem
dabei ist, dass es nur sehr wenige, sehr aufwendige Verfahren gibt, mit denen dieses Wasser gereinigt werden kann. Hier gibt es für die
Verfahrenstechniker noch viel zu tun, denn dies ist ein Problem, das uns überall trifft, und dessen Lösung im Sinne eines praktizierten
Umweltschutzes dringend geboten ist. kann ich gut skizzieren
das wikt schon wie ein foto
ja fast wie ein film
wie wirliches leben Montag ist Kinotag. Dienstag auch. Dadurch kommt eine gewisse Struktur ins Leben und man verpaßt nicht so viele Filme. Zuletzt habe
ich Chocolat gesehen. Ich würde niemandem raten, das nachzumachen ohne einen ausreichend großen Schokoladenvorrat. Der Tag nach Übermorgen. Ich wohne an der Küste. Das ist sehr schön, denn hier machen andere Leute Urlaub. Wenn der Urlaub »durch erhebliche Beeinträchtigungen« insgesamt als verdorben anzusehen ist, kann der geprellte Reisende auch
noch eine angemessene Entschädigung für nutzlos aufgewendete Urlaubszeit (» vertanen Urlaub «) verlangen. Die Höhe der
Entschädigung ist zwar nicht im Gesetz festgelegt, die Gerichte orientieren sich aber bei der Bemessung am Ausmaß der
Beeinträchtigung, an der Schwere des Verschuldens und der Höhe des Reisepreises.
Da hilft Ihnen immer ein Rechtsanwalt für Reiserecht. Adressen gibt es unter der Rufnummer 0180 500 36 17.
Schönen Urlaub. schwer.
schwer ist es immer, die richtigen Worte zu finden.
wer weiß schon, was richtig ist?
schwer.
nicht leicht.
ich schwöre ich kann fliegen, denn mein Herz ist gar nciht schwer... Fliegen (Pe Werner)
Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
In Gedanken liege ich mit Dir
Dem Glück auf der Tasche.
In Gedanken bin ich schon bei Dir,
Wir trinken Wein aus der Flasche,
Lassen Träume steigen,
Wie Drachen aus Papier.
In Gedanken bin ich längst bei Dir...
Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...
Fliegen...
Hol' mich aus dem Asphaltgrau,
Trag' mich ins unendlich Blau,
Fern, so fern der Wirklichkeit,
Süße Schwerelosigkeit...
Heb' mich über's Wolkenmeer,
Als gäb's keine Wiederkehr.
Fern, so fern der Traurigkeit,
Seelenfedernleichtigkeit...
Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Fliegen...
Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...
Laß mich zu Dir fliegen...
doG schrieb am 15.11. 2000 um 19:51:26 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
...fliegen eigentilich ganz einfach: man läßt sich fallen und vergißt kruz bevor mann aufprallt, daß man fällt und schon fliegt man...
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