Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 187, davon 184 (98,40%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (39,04%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.12. 1999 um 22:28:26 Uhr schrieb
pipapo über Fliegen
Der neuste Text am 31.3. 2026 um 13:11:15 Uhr schrieb
dicklippiger Hübscher über Fliegen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 19.4. 2012 um 11:06:04 Uhr schrieb
Worldcat●♥♫★ über Fliegen

am 7.1. 2012 um 01:32:15 Uhr schrieb
Henrik über Fliegen

am 3.4. 2019 um 11:42:03 Uhr schrieb
WELT ONLINE über Fliegen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fliegen«

Karla schrieb am 4.1. 2000 um 22:37:17 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Mitkommensagte die Polizistin im Stuttgarter Flughafen zu mir. Dann bin ich halt mitgegangen. Aber was sie auch immer suchte, ich hatte es nicht bei mir. Da hat sie mich wieder laufen lassen.
Schlimmer ist es, wenn man an der Schweizer Grenze für Terroristen gehalten wird. Da gehen vor und hinter dem Auto die Schranken runter, und 10 (warens 10?) Mann mit MG im Anschlag springen vors Auto.
Aber auch das hat sich zufriedenstellend geklärt.
Eine Verbrecherlaufbahn brauche ich erst gar nicht einschlagen...

Tantalus schrieb am 10.7. 2000 um 11:37:31 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fliegen sind kleine hässliche störende Viecher. Ich weiss nicht was unser Heim so sympatisch für die Dinger macht, auf jeden Fall rücken sie jeden Sommeranfang zu Hundertschaften an nur mit dem einen Ziel: Mich zu nerven!!!
Ich wünsche mir jeden Sommer entweder endlich mal daran zu denken ne Flasche Paral zu kaufen wenn ich in der Stadt bin, oder dass die scheiss Dinger auch auf die grosszügig im Zimmer verteilten Fliegenfänger landen. Beides scheint unmöglich, denn meine fehlende Hirnmasse verhindert den Kauf von Paral, und die fehlende Hirnmasse der Fliegen lässt sie nicht wissen das da doch anziehende Duftstoffe auf den Fliegenfängern sind und sie deswegen dahin fliegen sollten.
Es bleibt, so scheint es, auf ewig ein Kampf zwischen den Fliegen und meinen Nerven. Ich kann nur auf den Zeitpunkt hoffen da mir mein Alter soviel Gelassenheit schenkt dass ich mich von ca 1cm grossen Insekten nicht mehr in den wahnsinn treiben lasse.

Floz schrieb am 16.12. 2000 um 01:33:30 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fliegen (Pe Werner)

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.

In Gedanken liege ich mit Dir
Dem Glück auf der Tasche.
In Gedanken bin ich schon bei Dir,
Wir trinken Wein aus der Flasche,
Lassen Träume steigen,
Wie Drachen aus Papier.
In Gedanken bin ich längst bei Dir...

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...

Fliegen...

Hol' mich aus dem Asphaltgrau,
Trag' mich ins unendlich Blau,
Fern, so fern der Wirklichkeit,
Süße Schwerelosigkeit...
Heb' mich über's Wolkenmeer,
Als gäb's keine Wiederkehr.
Fern, so fern der Traurigkeit,
Seelenfedernleichtigkeit...

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.

Fliegen...

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...

Laß mich zu Dir fliegen...

Mäggi schrieb am 27.8. 2001 um 20:22:53 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 69

Hey, ich mag ultima 9 : Ascension gerne! Ich reagiere auf »heyaber mehr noch auf »hehey Süße/r Ist nicht jeder irgendwie süß?! Du hast dich so weit entfernt, daß deine Heimatstation wie ein verschwommener Fleck auf deiner Erinnerung erscheint. Weit über das
Ziel hinaus vor rauschender Begeisterung und nun innehalten, spüren, und am roten Faden nach Hause zurück finden. Freude gesellt
sich zur Besinnung, macht die Schritte leicht und sicher. in irgendeinem paralleluniversum hat theseus bestimmt den ariadne-faden (war er eigentlich rot?) im labyrinth verloren. dort ist »den
faden verlieren« bestimmt kein geflügeltes wort, denn das »den faden behalten« ist ja nie geglückt. Beispiel: Aerosmith. Wie Bonzo hatte es Sänger Steven Tyler in den 70s auf knapp 14-jährige Groupies abgesehen. »Sie war ein
dünnes, verdorbenes Mädchen, das ich backstage nach einem Konzert in Seattle traf«, erzählt Tyler stolz in der Biografie »Walk This
Way«. »Ich war geil ohne Ende! Ich nahm sie mit nach Boston, sie war so jung, so schön, sie hatte mehr Bein als ein Korb voller
Brathühnchen. Sie wollte den ganzen Tag rumhängen und es tun und hinterher drüber sprechenZwei Jahre dauerte die
Lolita-Beziehung des Herrn Tyler, Rechtsanwälte waren eingeschaltet, und der Sänger ließ sich sogar von den Eltern des Mädchens
einen Bescheid ausstellen, der ihn als erziehungsberechtigt (!) auswies. Als Drogen und das Herumballern mit Waffen wichtiger
wurden, verloren die Musiker schließlich den Spaß an den »Band-Aids« (Zitat »Almost Famous«). Bühnensoundmixer Rabbit und die
Stagecrew freute das besonders, denn »So bekamen wir die Damen. Ein Tag, an dem ich nicht mindestes zwei Frauen hatte, war
selten
Gestern habe ich eine grosse Enttäuschung erlebt. An der Türe Stand »Damen«. Ich nichts wie hinein! Es war aber nur ein WC. Morgen ist heute schon gestern. Sickerwasser, ein Problem bei Mülldeponien. Mittlerweile weiss man, dass auch noch bis zu 50 Jahre nach Schliessung einer
Mülldeponie Sickerwasser anfällt, das behandelt werden muss, bevor es in ein Gewässer eingeleitet werden kann. Das größte Problem
dabei ist, dass es nur sehr wenige, sehr aufwendige Verfahren gibt, mit denen dieses Wasser gereinigt werden kann. Hier gibt es für die
Verfahrenstechniker noch viel zu tun, denn dies ist ein Problem, das uns überall trifft, und dessen Lösung im Sinne eines praktizierten
Umweltschutzes dringend geboten ist. kann ich gut skizzieren

das wikt schon wie ein foto
ja fast wie ein film
wie wirliches leben Montag ist Kinotag. Dienstag auch. Dadurch kommt eine gewisse Struktur ins Leben und man verpaßt nicht so viele Filme. Zuletzt habe
ich Chocolat gesehen. Ich würde niemandem raten, das nachzumachen ohne einen ausreichend großen Schokoladenvorrat. Der Tag nach Übermorgen. Ich wohne an der Küste. Das ist sehr schön, denn hier machen andere Leute Urlaub. Wenn der Urlaub »durch erhebliche Beeinträchtigungen« insgesamt als verdorben anzusehen ist, kann der geprellte Reisende auch
noch eine angemessene Entschädigung für nutzlos aufgewendete Urlaubszeit (» vertanen Urlaub «) verlangen. Die Höhe der
Entschädigung ist zwar nicht im Gesetz festgelegt, die Gerichte orientieren sich aber bei der Bemessung am Ausmaß der
Beeinträchtigung, an der Schwere des Verschuldens und der Höhe des Reisepreises.
Da hilft Ihnen immer ein Rechtsanwalt für Reiserecht. Adressen gibt es unter der Rufnummer 0180 500 36 17.
Schönen Urlaub. schwer.
schwer ist es immer, die richtigen Worte zu finden.
wer weiß schon, was richtig ist?
schwer.
nicht leicht.
ich schwöre ich kann fliegen, denn mein Herz ist gar nciht schwer... Fliegen (Pe Werner)

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.

In Gedanken liege ich mit Dir
Dem Glück auf der Tasche.
In Gedanken bin ich schon bei Dir,
Wir trinken Wein aus der Flasche,
Lassen Träume steigen,
Wie Drachen aus Papier.
In Gedanken bin ich längst bei Dir...

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...

Fliegen...

Hol' mich aus dem Asphaltgrau,
Trag' mich ins unendlich Blau,
Fern, so fern der Wirklichkeit,
Süße Schwerelosigkeit...
Heb' mich über's Wolkenmeer,
Als gäb's keine Wiederkehr.
Fern, so fern der Traurigkeit,
Seelenfedernleichtigkeit...

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.

Fliegen...

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...

Laß mich zu Dir fliegen...

L4A schrieb am 12.5. 2002 um 20:12:07 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

stubenfliegen sind ästhetische tiere. sie ziehen abgerundete dreiecksbahnen in der raummitte unter der zimmerdecke wie batteriebetriebene mobiles. sie machen keinen lärm. sie sind wahrscheinlich die ältesten haustiere und haben sich mit den ersten menschen von ostafrika über fast die ganze welt verbreitet. und sie haben sich selbst zu haustieren gemacht, sind nicht gezähmt worden und bieten den menschen außer ihrem anblick, den leider viele nicht zu schätzen wissen, auch keinen nutzen. von primitivlingen werden sie mit fliegenklatschen verfolgt (was außerdem noch eklige flecken an der tapete geben kann). oder es werden klebrige fliegenfänger aufgehangen. das macht dann im ganzen zimmer eine wiederliche athmosphäre. wenn ich die fliegen loswerden will, fange ich sie mit einem glas und einer postkarte und setze sie an die frische luft.

Jenifa schrieb am 12.12. 2000 um 19:15:34 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich hab noch nie vom fliegen geträumt, damit meine ich,dass ich in meinen träumen noch nie selber fliegen konnte.
es gibt menschen die träumen das immer wieder und haben natürlich eine menge spass dabei.
schon als kleines kind hab ich mir vor dem schlafen immer ganz fest vorgenommen, dass ich aber heute nacht auch fliegen kann. es hat leider aber noch nie geklappt.

rob mai schrieb am 26.4. 2000 um 04:25:17 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Möchten Sie etwas Zollfreies aus unserem Bordverkauf, Parfüm, Zigaretten, Spieluhren? Nicht mal jeder zwanzigste kauft. Schließlich ging der Flug von Dresden los, und Ossis kaufen nun mal nicht so gern teures Parfüm im Flugzeug. Bitte beachten Sie, dass es für die Kanarischen Inseln keine Einfuhrbeschränkungen gibt, dazu lächelt die Stewardess abwechselnd die Sitzreihen an und drückt dem, der am Gang sitzt und grad nicht zugelächelt wird, ihren Po ins Gesicht.

wuzi schrieb am 11.8. 2000 um 21:31:17 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

manchmal wünsche ich mir fliegen zu können wie ein Vogel. Es muß ein herrliches Gefühl sein, sich frei in den Lüften zu bewegen, ganz spontan ein Ziel auszuwählen und sich auf den Weg zu machen. Das ist das Schöne am Leben eines Vogels. Andererseits möchte ich wieder nicht mit einem Vogel tauschen, denn ständig auf der Hut zu sein vor Feinden und Nesträubern, im Winter zu frieren und kaum Nahrung zu finden ist sicher schlimm. Also bleibe ich doch lieber mit meinen Füßen auf dem Boden der Tatsachen.

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