Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 187, davon 184 (98,40%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (39,04%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.12. 1999 um 22:28:26 Uhr schrieb
pipapo über Fliegen
Der neuste Text am 31.3. 2026 um 13:11:15 Uhr schrieb
dicklippiger Hübscher über Fliegen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 20.6. 2005 um 23:28:16 Uhr schrieb
FlaschBier über Fliegen

am 15.1. 2024 um 11:48:27 Uhr schrieb
schmidt über Fliegen

am 17.3. 2006 um 22:30:53 Uhr schrieb
Barbarelli über Fliegen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fliegen«

Karla schrieb am 4.1. 2000 um 22:37:17 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Mitkommensagte die Polizistin im Stuttgarter Flughafen zu mir. Dann bin ich halt mitgegangen. Aber was sie auch immer suchte, ich hatte es nicht bei mir. Da hat sie mich wieder laufen lassen.
Schlimmer ist es, wenn man an der Schweizer Grenze für Terroristen gehalten wird. Da gehen vor und hinter dem Auto die Schranken runter, und 10 (warens 10?) Mann mit MG im Anschlag springen vors Auto.
Aber auch das hat sich zufriedenstellend geklärt.
Eine Verbrecherlaufbahn brauche ich erst gar nicht einschlagen...

Skorq schrieb am 2.6. 2003 um 14:57:46 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich dachte so darüber nach was der Bert jeztz im Moment grade macht und auf dem Meer der
Gedankengänge trieb mein Floss immer näher Auf einen Felsen mit Der Aufschrift "BERT hat
gar keine Ferien» hinter welchem sich die Insel «Bert sitz auf Arbeit und muss ganz schön schwitzen"
erstreckte. Eine Zeitlang versuchte ich wieder einen größeren Abstand zu gewinnen doch Die Strömung
war zu stark und so Strandete ichg an dem Felsen. Nun Sitz ich
hier auf dem Felsen, da unten peitsch die Gischt der Gedanklichen Fluten gegen den Stein und
immer spritz was nach oben und ich kriegs ab. Dieser Gedankenregen kann einen ganz schön Verunsichern.
Ich muss zugeben mir bleiben tatsächlich zweifel an meiner These mit dem Arbeiten. Vielleicht könnte es
möglicherweise wahrschjeinlich eventuell so sein das er grade »mal wieder« nix zu tun hat und so im
Internet
rumsurft weil grade keine AufpassPerson anwesend is. Ja der Gendanke könte mir gefallen. so wie er da
gerade in Form eines Heißluftbaloons angeschwebt kommt , direkt auf meineen Felsen zu. Ich packe mir also
das seil,
klettere empor und entfliehe Dem Kleinen Felsen und heben mich empor in Luftige Höhen viele meter über dem
Gedanklichen Meeresspiegel
wo richtich die Post abgeht Am Horizont rauscht ein Düsenflieger vorbei und auf seinen Tragflächen steht
»Gedankenblitz«
und tatsächlich hatte ich für einen kurzen Augenblick einen grandiosen Einfall der im nächsten Augenblik
jedoch mit atemberaubender Geschwindigkeit nach unten ins Meer Stürtzte.
So jetzt lehn ich mich erstmal zurück und schau an welche ferne Gestaden der Heißluftballon mich hinweht.
Plötzlich taucht neben mir mitten in der Luft etwas funkensprühendes dumpf klingendes Auf. Eine Art Strudel
mitten in der Luft der eine starke sogwirkung auf mich und meinen Heißluftballon hat. Ich Glaube in dem ganzen
gewirr des Struddels Buchstaben zu erkennen die versuchen dem Chaus entgegen zu wirken und einen Satz zu Bilden.
Ja jetz kann ichs lesen. Da steht »Boden der Tatsachen«. ?? Ich darf Da auf keinen Fall reingezogen werden sonst
isses aus mit meiner Traumerei.
Was soll ich tun? Es kann nur einen Ausweg geben Ich schließe also meine Augen und Springe runter.
Der Freie Fall. Der Ballon der inzwischen schon recht deformiert in den Srudel hineinragt entfern sich rasch
von mir
und das Meer kommt mir recht schnell von unten entgegen. Plötzlich fliegt von unten ein Freßzettel in mein
Gesicht und bleibt auf meinen Augen hängen. Mir gelingt es in mit den Händen in eine Position einege Zentimeter
enfernt von meinen Augen zu bringen und da kommt mir die erkenntniss: " Du hättest vor dem Springen einen Fallschirm
anziehen sollen" steht auf dem Zettel. Schon Doof irgendwie. Ich halt vergeblich Ausschau nach irgendwelchen Flugzeugen
oder Felsen
Wo solche sachen Wie »Das ist das Reich der Phantasie - hier ist alle möglich also stells dir einfach vor« oder
ähnliches drauf stehn könnte aber nein nun trennen mich nur noch wenige Meter vom Wasser und
Ach du scheiße da kommt der bescheurte Strudel vor dem ich ursprünglich geflohen bin, manövriert sich direkt unter mich und
ich stürze direkt hinein. mir wird kurze Zeit schwarz vor augen , ich spüre auch keinen wind vorbeiströmender Luft mehr
doch von irgendwo weit enfernt ertönt Musik. Mein Augenlicht kehrt zurück und ich sehe wie ich mich mit Atemberaubender
Geschwindigkeit durch einen Tunnel bewege. Neben mir tut sich so eine Art Fenster auf und ich sehe mich wie ich durch den
Strudel einfach hindurchfalle weiter auf das Meer zu welch.. ö.. Keine Ahnung warum aber das Meer ist Plötzlich zu einem
Asphaltiertem Parkplatz geworden und es macht Pfltsch tz tz tok brrst. Ich sehe an mir heurnter und merke das ich
eingentlich ganz unversehrt bin, alles was was sich so kaputt und zermatscht anfühlt ist mein Kopf. Puh ich muss mich erstmal neu ordnen.

Floz schrieb am 16.12. 2000 um 01:33:30 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fliegen (Pe Werner)

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.

In Gedanken liege ich mit Dir
Dem Glück auf der Tasche.
In Gedanken bin ich schon bei Dir,
Wir trinken Wein aus der Flasche,
Lassen Träume steigen,
Wie Drachen aus Papier.
In Gedanken bin ich längst bei Dir...

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...

Fliegen...

Hol' mich aus dem Asphaltgrau,
Trag' mich ins unendlich Blau,
Fern, so fern der Wirklichkeit,
Süße Schwerelosigkeit...
Heb' mich über's Wolkenmeer,
Als gäb's keine Wiederkehr.
Fern, so fern der Traurigkeit,
Seelenfedernleichtigkeit...

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.

Fliegen...

Himmel so weit das Auge reicht,
Wolken so zuckerwatteleicht,
Ein Gefühl, das keinem gleicht.
Sonne so klar, der Blick so weit,
Berge so fern und eingeschneit,
Täler so nah der Blütezeit...

Laß mich zu Dir fliegen...

Fu-Inle schrieb am 13.2. 2000 um 23:18:51 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 5 Punkt(e)

War einmal ein Bumerang
war ein weniges zu lange
Bumerang flog ein Stück
aber kam nie mehr zurück
Publikum noch stundenlang
wartete auf Bumerang

Chr.Morgenstern

Jenifa schrieb am 12.12. 2000 um 19:15:34 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich hab noch nie vom fliegen geträumt, damit meine ich,dass ich in meinen träumen noch nie selber fliegen konnte.
es gibt menschen die träumen das immer wieder und haben natürlich eine menge spass dabei.
schon als kleines kind hab ich mir vor dem schlafen immer ganz fest vorgenommen, dass ich aber heute nacht auch fliegen kann. es hat leider aber noch nie geklappt.

Annunziata schrieb am 4.6. 2004 um 13:54:01 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Freundin von mir war letztens auf einem Flug nach Amerika. Sie ist 14 Jahre alt & saß mit einigen Freundinnen im Flugzeug. Ihnen wurden vor Abflug von einigen Stewardessen Fragebögen verteilt auf denen Dinge standen wie:

Tragen sie Waffen bei sich?
0 ja 0 nein 0 vielleicht

Hassen sie Amerikaner?
0 ja 0 nein 0 vielleicht

Haben sie vor, in Amerika terroristische Akte zu begehen?
0 ja 0 nein 0 vielleicht

Sind sie ein Terrorist?

Ein Freund hatte bei der letzten Frage »vielleicht« angekreuzt & wurde daraufhin »gebeten vom Flug mit einer amerikanischen Maschine abzusehen«.

wuzi schrieb am 11.8. 2000 um 21:31:17 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

manchmal wünsche ich mir fliegen zu können wie ein Vogel. Es muß ein herrliches Gefühl sein, sich frei in den Lüften zu bewegen, ganz spontan ein Ziel auszuwählen und sich auf den Weg zu machen. Das ist das Schöne am Leben eines Vogels. Andererseits möchte ich wieder nicht mit einem Vogel tauschen, denn ständig auf der Hut zu sein vor Feinden und Nesträubern, im Winter zu frieren und kaum Nahrung zu finden ist sicher schlimm. Also bleibe ich doch lieber mit meinen Füßen auf dem Boden der Tatsachen.

Gubby schrieb am 13.2. 2000 um 23:54:49 Uhr zu

Fliegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fu-Inle, sei mir nicht gram, aber Dein Beitrag zum Stichwort »Fliegen« ist verbesserungswürdig. Gerade weil es sich um ein sehr schönes Gedicht handelt sollte es richtig zitiert und dem wirklichen Urheber zugeordnet werden:


Bumerang

War einmal ein Bumerang;
War ein weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stück,
Aber kam nicht mehr zurück.
Publikum - noch stundenlang -
Wartete auf Bumerang.

Joachim Ringelnatz

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