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Hoteldirektor Romeon schrieb am 18.3. 2026 um 20:56:43 Uhr über

Träume

Händel *): Georg Friedrich H. wurde am 23. Febr. 1685 in Halle a/S. geboren als Sohn des Barbiers und Wundarztes Georg H. aus seiner zweiten Ehe mit Dorothea Tauft, der Tochter des Pastors Georg Tauft zu Giebichenstein bei Halle. Der Vater stand damals bereits im 63. Lebensjahre. Er bestimmte seinen Sohn zum Juristen. In diesem erwachte aber der Musiksinn schon in den frühesten Kinderjahren mit solcher Gewalt, daß der Vater um seine Lebenspläne besorgt wurde und die Musik nach Kräften niederhielt. Die ersten Uebungen konnte der kleine H. daher nur verstohlen an einem Spinett auf der Bodenkammer machen. Eine Anwesenheit in Weißenfels offenbarte den dortigen Hofmusikern, sowie dem Herzoge die erstaunliche Kunst des Kleinen, worauf Vater H. von dem musikliebenden Fürsten ermahnt wurde, der Musik wenigstens einen geordneten Unterricht neben den übrigen Lehrfächern angedeihen zu lassen. Friedrich Wilhelm Zachau, Organist an der L. Frauen- oder Hauptkirche in Halle, ein namhafter Organist und Componist, wurde sein Lehrer, als H. gegen 11 Jahre alt war. Die Reife des Schülers, als er zu Zachau kam, war bisher nicht zu ermessen, ist es aber jetzt durch die 1879 von mir als Bd. XXVII. der Ausgabe der deutschen Händelgesellschaft publicirten 6 Trios, welche componirt wurden unmittelbar bevor er bei Zachau Unterricht nahm. In diesen [778] Stücken, die gleich bewundernswerth sind durch contrapunktische, wie durch melodische Kunst, ist das von Mozart im selben Alter Geschaffene nicht nur erreicht, sondern sogar noch überboten. Er hatte erst kurze Zeit Zachau’s Unterricht genossen als er (wahrscheinlich gegen Ende 1696) mit seinem Vater eine Reise nach Berlin unternahm, wo damals am kurfürstlichen Hofe von namhaften Italienern Opern aufgeführt wurden. Hier traf der kaum 12jährige Knabe mit Attilio Ariosti und mit Giovanni Bononcini zusammen, die später in London seine Rivalen wurden, und bewies sich in der Ausführung eines von dem hochfahrenden Bononcini ihm vorgelegten Basses als ein solcher Meister im Accompagnement, daß allgemeine Verwunderung entstand. Der Kurfürst erbot sich, den Knaben zur Ausbildung nach Italien zu schicken; doch Vater H. lehnte dies ab, denn die juristische Laufbahn stand ihm als die einzig wünschenswerthe vor. Bald nach der Rückkehr von dieser denkwürdigen Reise starb Georg H. in Halle am 11. Februar 1697, im 75. Lebensjahre. Der Sohn verfolgte trotzdem den von dem Vater vorgezeichneten Lebensweg, ohne die Musik hintanzusetzen. Der vier Jahre ältere Telemann erzählt in seiner Autobiographie (gedruckt in Mattheson’s „Ehrenpforte“ S. 354 ff.), wie er 1701 bei seiner Reise durch Hallemit dem damals schon wichtigenH. bekannt wurde und von diesem „beynahe wieder Notengift eingesogen hätte“; es fehlte nicht viel, so wäre er seinem Vorsatze, die Musik ganz aufzugeben, wieder untreu gewordenein merkwürdiges Geständniß, wenn man bedenkt, daß H. erst 16, Telemann aber schon 20 Jahre alt war. Als dieser ihn kennen lernte, war er Primaner; im nächsten Jahre hatte er das Gymnasium durchlaufen und am 10. Februar 1702 wurde er bei der dortigen Universität als stud. jur. immatriculirt. Zugleich übertrug man ihm das Amt eines Organisten an der reformirten Schloßkirche in seiner Vaterstadt. Die steigende Entwickelung einer unerhörten musikalischen Kraft überzeugte endlich die Seinen, daß der Finger Gottes ihn unverkennbar nur auf dieses Gebiet hinwies. So wurde denn das juristische Studium definitiv aufgegeben, und er zog in die Welt, um zu lernen und zu reifen.

Aber nicht zunächst nach Italien lenkte er seine Schritte, denn es gab damals in Deutschland einen glänzenden Mittelpunkt, auf den alle musikalischen Kräfte des Vaterlandes ihr Auge richteten. Dies war die Oper in Hamburg, für welche Reinhard Keiser der allbewunderte tonangebende Componist war. Hier langte H. im Sommer 1703 an, besuchte die Organisten, spielte auf ihren Instrumenten, sah sich nach Lectionen um und nahm im Opernorchester die Stelle eines zweiten Violinisten an, wobei er sich stellte, „als ob er nicht auf fünfe zählen könnte, wie er denn von Natur zum dürren Scherz sehr geneigt war“, wie Mattheson versichert, der hinzu setzt: „Als es aber einsmahls am Clavierspieler (im Opernorchester) fehlte, ließ er sich bereden, dessen Stelle zu vertreten, und bewies sich als ein Mann“. Auch mit dem berühmten Operntextdichter Postel wurde H. bekannt, dessen Text zur Johannispassion er im J. 1704 in Musik setzte, als das erste größere Werk, welches in Hamburg entstand (gedruckt als Bd. IX der Ausgabe der Händelgesellschaft). Die Unreife in den Sologesängen, wie in der Gruppirung eines größeren Ganzen überwand er dann schnell durch die Vorbilder der Oper, namentlich durch die Stücke von Steffani und Keiser. Bald erhielt er auch den Text einer Oper „Almira“, von dem Cand. der Theologie Feustking nach dem Italienischen deutsch bearbeitet, zur Composition. Die Aufführung sollte vor Weihnacht 1704 stattfinden, als ein Duell mit dem ersten Sänger Johann Mattheson hindernd dazwischen trat, bei welchem H. nur durch einen breiten Rockknopf vor tödtlicher Verwundung bewahrt wurde. Die Oper „Almira“ (gedruckt Bd. LV der Ausgabe) wurde im Januar 1705 gegeben und verbreitete einen solchen Glanz, daß sie das Gestirn [779] Keiser’s momentan verdunkelte. H. componirte dann nochNero“ (1705) und etwas später die Doppeloper „Florindo“ undDaphne“, zog sich aber von dem wüsten hamburgischen Bühnenleben immer mehr zurück. Als seine letzte Oper hier gegeben wurde (Januar und Februar 1708), hatte er sich bereits in Italien einen Namen gemacht. Weil er Hamburg mit einer überlegenen Kunst betrat und dort weder im Contrapunkt, noch im Orgelspiel oder Accompagnement seines gleichen fand, wurde ihm dieser Ort außerordentlich lehrreich; denn bei einer Ueberfülle neuer Gedanken und Ausdrucksweisen machte sich an jener Bühne zugleich eine Formlosigkeit geltend, deren letzter Grund nur in der mangelhaften musikalischen Durchbildung der Tagescomponisten zu suchen war. Unter ihnen ragte Reinh. Keiser hoch hervor; sein eifrigster und heimlichster Schüler war H., für den er als eine unerschöpfliche Fundgrube musikalischer Gedanken und zugleich als ein Conglomerat von Fehlern aller Art eine außerordentlich interessante Erscheinung war. Die hamburgische Oper, sehr schnell in die Höhe geschossen, zeigte sich damals weiterer Entwickelung unfähig; mit Händels Abgang begann ein Zustand langsamen Hinsiechens. Von Anfang an eine Nachahmung der italienischen Singbühne, mischte sie namentlich in der letzten Zeit regelmäßig Arien mit italienischen Worten in den deutschen Text. Auch Händels Opern folgten diesem sprachlichen Mißbrauche. Eine jede deutsche Oper enthielt damit verschiedene Meilenzeiger nach einem Lande hin, dessen Kunst der heimischen Production damals auf allen Gebieten überlegen war. Wie sollte also nicht ein H. eilen, so bald wie möglich dorthin zu gelangen, da er, wie schon seine frühesten Versuche aus Halle zeigen, dieser Kunst mit einem offeneren Verständniß entgegen kam, als irgend einer seiner Zeitgenossen.

Wahrscheinlich verließ er Hamburg schon zu Ende des J. 1706. Nach Mattheson’s Angabe reiste er in Gesellschaft mit einem v. Bienitz, was aber nicht so zu verstehen ist, daß er auf dessen Kosten die Fahrt unternommen hätte, wie es damals unter Musikern allgemein bräuchlich war; er hatte sich in Hamburg 200 Ducaten erspart, die eine weite Strecke reichten. Er war entschlossen, und schon früh durch die Handlungsweise seines Vaters gewöhnt, den Weg selbstständig zu wählen; er lehnte es ab, als ein toscanischer Prinz, der um 1705 in Hamburg war, ihn in seinem Gefolge mitnehmen wollte. Aber die Einladung desselben an den dortigen Hof nahm er mit Freuden an und wandte sich daher zunächst nach Florenz. Hier, wo der Capellmeister Redi eine bedeutende Gesangschule leitete, konnte er italienische Kunst in aller Ruhe an der Quelle studiren und sich für die größeren Musikplätze vorbereiten. Zum Osterfeste wandte er sich nach Rom und componirte hier zunächst Psalmen und andere Kirchenstücke zu lateinischen Texten (Bd. XXXVIII. der Ausgabe), ging aber dann zu einem längeren Aufenthalte nach Florenz zurück, wo er mit „Rodrigo“ (Bd. LVI. der Ausgabe) seinen ersten glücklichen Versuch in der italienischen Oper machte. Außer dem Beifall des Hofes erwarb er sich durch seine Kunst und seine Jugend auch die Neigung der dortigen ersten Sängerin, der später berühmten Vittoria Tesi, die sich Urlaub erwirkte, um in seiner bevorstehenden Oper in Venedig die Hauptrolle zu singen. Im Januar 1708 war H. in Venedig, wo er in kurzer Zeit die Oper „Agrippina“ (Bd. LVII. der Ausgabe) schrieb, die ihn als Componisten zuerst in ganz Italien bekannt machte; das Werk wurde wochenlang jeden Abend gegeben und hielt sich zwanzig Jahre hindurch auf diesem Theater. Die stürmische Begeisterung, mit welcher er in Venedig gefeiert wurde, erweckte er auch in Rom, wohin er sich während der Fastenzeit 1708 zum zweiten Mal wandte. Eine Schaar von neuen Freunden gesellte sich zu den alten; alle wetteiferten, seinen jetzigen römischen Aufenthalt zu dem Glanzpunkte seiner ganzen italienischen Reise zu machen. Die ersten [780] Kunstmäcene Roms waren ihm und seiner Musik geneigt. Bei dem Fürsten Ruspoli, dem Haupte der römischen Schöngeister, nahm er Wohnung; hier beendete er am 11. April 1708 sein Oratorium „Resurrezione“ (Bd. XXXIX. der Ausgabe); hier schrieb er unmittelbar darauf eine noch merkwürdigere Composition, zu welcher Cardinal Panfili ihm den Text lieferte: „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“, die umgearbeitet 1737 in London wieder aufgeführt wurde (Bd. XXIV der Ausgabe), und abermals neu bearbeitet zu englischen Worten, alsSieg der Zeit und Wahrheit, The Triumph of Time and Truth“ (Bd. XX der Ausgabe), dasjenige Oratorium bildete, mit welchem der Meister 1757 seine Laufbahn beschloß. Schon im Juni 1708 finden wir ihn in Neapel, wo er am 16. d. M. das Pastoral „Aci, Galatea e Polifemo“ beendete, einen Gegenstand, den er dann in seinem reizenden englischen „Acis and Galatea“ (Bd. III der Ausgabe) von Grund aus neu gestaltete. Hier schrieb er auch seine kunstvollen Gesangterzette (Bd. XXXII. der Ausgabe), große Cantaten, kleine Lieder und überhaupt Musik in allen Weisen. Sein Leben war beständig von Glück und Glanz umgeben, in jener Zeit und in jenem Lande, wo der Künstler von den vornehmsten Personen als ihres gleichen behandelt wurde. „Von Rom ging er nach Neapelschreibt sein ältester Biograph –, wo er, wie an den meisten anderen Orten, einen Palast zu seiner Verfügung hatte, und mit freier Tafel, Kutsche und allen sonstigen Bequemlichkeiten wohl versorgt war. In dieser Hauptstadt machte er Acis und Galatea zu italienischen Wortenauf Ersuchen der Donna Laura, die einen wirklich königlichen Staat führte. Während er in Neapel war, empfing er Einladungen von fast allen Standespersonen, die dort und in der Umgegend wohnten; und glücklich wurde geschätzt, der ihn zuerst gewinnen und am längsten bewirthen konnte“. In Neapel, wo damals auch Alessandro Scarlatti als Director des Conservatoriums von Rom eintraf, verweilte er deshalb länger, als vielleicht seine Absicht war. Im übrigen genoß er das Gute wie eine Annehmlichkeit auf der Reise, verweichlichte nicht und war weit entfernt, in Italien bleiben zu wollen; alle Anerbietungen zu diesem Zwecke, wie auch ernsthafte Versuche, ihn zum Katholicismus zu bekehren, wies er beständig ab. Was er in Italien lernen wolltedie auf öffentliche Wirkung abzielende Leichtigkeit und Klarheit der Composition, die Macht und Reinheit des Gesanges, die stilvolle Ordnung der gesammten praktischen Musik, die Aeußerungen einer gleichsam angeborenen musikalischen Begeisterung bei den Hörernalles das faßte er schnell und gründlich, wie niemals ein fremder Musiker, der nach Italien pilgerte; und als er sich in diesem Elemente soweit eingewohnt hatte, daß es ihm Natur geworden war, zog er wieder von dannen. Er brachte drei Gaben mit, durch welche er sofort unter Italienern heimisch und zugleich ein Gegenstand ihrer höchsten Bewunderung wurde: sein Clavier- und Orgelspiel, seine Kunst der Improvisation und seine Schnelligkeit im Componiren – beide letzteren waren Eigenschaften der Italiener, in denen sie einzig dazustehen glaubten und nun erleben mußten, daß sie darin von einem kaum dem Jünglingsalter erwachsenen Deutschen noch übertroffen wurden.

Vermuthlich war er um Weihnacht 1709 in Rom und mit Beginn des J. 1710 in Venedig, wo seine Agrippina aufs neue gegeben wurde. Hier machte er Bekanntschaft mit Engländern, die ihn nach London einluden, und zugleich mit hannöverschen Cavalieren, sowie dem Capellmeister Abbate Steffani, in deren Gesellschaft er an den dortigen Hof kam. Obwol er in Hannover die durch Steffani’s Abgang erledigte Capellmeisterstelle erhielt, nahm er doch sofort Urlaub, um (im Spätherbst 1710) nach England zu gehen. In London, wie überall, fand er durch sein wundervolles Clavier- und Orgelspiel schnellen Eingang. Er kam zur rechten Zeit, denn die großen englischen Componisten waren [781] gestorben und die seit 1705 dort bestehende italienische Oper lebte von dem aus italienischen Werken zusammengenähten Flickwerk. In wenigen Wochen componirte er die schöne Oper „Rinaldo“ (Bd. LVIII der Ausgabe), die sofort gegeben wurde (zu Anfang des J. 1711) und großen Enthusiasmus erregte, so daß man ihn denOrpheus unserer Zeitnannte. Durch dieses Werk begann er in London jene denkwürdige Wirksamkeit, welche mit geringen Unterbrechungen gegen 50 Jahre währte.

Im Juli 1711 war er wieder in Hannover. Sein Vorgänger im Amt, Agostino Steffani, durch dessen Empfehlung er die Capellmeisterstelle zunächst erhalten hatte, stand ihm künstlerisch und persönlich näher, als irgend ein anderer Tonkünstler seiner Zeit. Steffani war ein feiner Sänger und tiefer Musiker; seine Kammerduette sind die Muster dieser Gattung, nach denen auch H. seine meistens in Hannover entstandenen großen italienischen Gesangduette (Bd. XXXII der Ausgabe) bildete. Weil aber die Opern, sowie andere größere Musikaufführungen seit längerer Zeit in Hannover ruhten, gab es hier für H. auf die Dauer wenig zu thun. Er erwirkte sich daher leicht die Erlaubniß zu einer zweiten englischen Reise.

Im Herbst 1712 war er wieder in London und Ende November kam seine neue Oper „Il pastor fido“ (Bd. LIX der Ausgabe) heraus, welcher schon im Januar 1713 in „Teseo“ (Bd. LX der Ausgabe) eine zweite folgte. Hierdurch hatte sich H. bereits viele enthusiastische und einflußreiche Freunde erworben, namentlich auch in den Hofkreisen, die ihn um jeden Preis in England behalten wollten. Auf deren Veranlassung schrieb er zu dem Geburtstage der Königin Anna (6. Februar 1713) eine kunstvolleOdeund erhielt dadurch den Auftrag, für die öffentliche Feier des Utrechter Friedens die Musik zu componiren. So entstanden die beiden prachtvollen Werke, bekannt als „Utrechter Tedeum und Jubilate“ (Bd. XXXI der Ausgabe), die am 7. Juli 1713 mit großem Pomp zur Aufführung kamen und alle Hörer in Erstaunen setzten. Die Königin gewährte ihm dafür als Componisten ihrer Kirchencapelle ein Jahrgehalt von £. 200. Soweit ging alles gut. Aber er hatte seinen Urlaub bereits überschritten, und was noch schlimmer war, der von ihm besungene Friede wurde unter Umständen und von Personen zu Stande gebracht, die seinem Dienstherrn in Hannover, dem Thronerben von Großbritannien, mißliebig und nachtheilig waren. Der Kurfürst zürnte H., und dieser zog vor, garnicht wieder zurück zu kehren. Die Nachtheile seines Vergehens wurden ihm schon im nächsten Jahre recht empfindlich, als Königin Anna plötzlich starb und der Kurfürst von Hannover als König Georg I. nach London kam. Doch im J. 1715 gelang es befreundeten Hofleuten, den König bei Gelegenheit einer Wasserfahrt, zu welcher H. die bekannte „Wassermusik“ componirte, mit seinem verlaufenen Hofcapellmeister auszusöhnen. Inzwischen lebte H. bei englischen Kunstfreunden, namentlich bei dem Grafen Burlington, und betheiligte sich an der Oper. Die um 1714 entstandene Oper „Silla“ (Bd. LXI der Ausgabe) scheint niemals aufgeführt zu sein; aber die 1715 componirte „Amadigi“ (Bd. LXII. der Ausgabe) kam sofort mit großem Beifall auf die Bühne.


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