| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
512, davon 501 (97,85%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 179 positiv bewertete (34,96%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
255 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,205 Punkte, 199 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb Dragan
über sonne |
| Der neuste Text |
am 4.2. 2026 um 04:24:43 Uhr schrieb Rübezahl
über sonne |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 199) |
am 16.6. 2007 um 09:45:01 Uhr schrieb Grüner Punkt über sonne
am 2.1. 2003 um 10:58:27 Uhr schrieb Pitty über sonne
am 24.7. 2002 um 10:12:36 Uhr schrieb SigfridundRoy über sonne
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sonne«
käptn zwiback schrieb am 1.8. 2000 um 03:58:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Szenario
These - ein unverzichtbarer Vorrang der Naturgesetze n. Auf die wirtschaftliche Handlutigsebene übertrarster Linie eine vorrangige Nutzung und Vermarktung ler solarer Energien, einschlief31ich der Nahrungsmittel - vor ansonsten gleichwertigen Wirtschaftsgütern. ie es mit Hilfe ihrer politischen Institutionen nicht g von Marktgesetzen vor den Naturgesetzen außer dem Untergang geweiht. Nicht Privat- oder Staatsr Markt- statt Planwirtschaft sind die Alternative, g der Naturgesetze bei der Nutzung von Ressourcen Staats- und Planwirtschaft. n gehören zu den primärwirtschaftlichen Gütern. entaren Bedeutung für die Versorgung der in einer benden Menschen dürfen sie nicht zugunsten eines rkts oder Wirtschaftsplans zur Disposition gestellt grundlegende Schlußfolgerung aus der Lebenslüge tschaft. Mit einer solaren Ressourcenbasis können en - damit es für alle reichen kann.
Weltwirtschaft - so meine siebte These - ist es
mog-
edürfnisse aller Menschen zu befriedigen, damit die ische Menschheitsidee weltweit wieder neu Fuß fasWeltwirtschaft wird aus einem großen Weltmarkt kte und aus zahllosen damit verbundenen Regioderen wirtschaftliche Basisfunktionen nicht verichbare Utopie? Dieser Vorwurf trifft viel eher auf ende Ideologie zu, eine stabile wirtschaftliche rühmte »unsichtbare Hand des Markts« erreichen uellen Verhaltensweisen, so Adam Smiths These, aß ihr unbewußtes Zusammenspiel das Gemeinwiderlegt und praktisch von Marktteilnehmern st diese These dennoch zum Axiom - also zur luten Wahrheit - geworden, scheinbar endgültig eitern der sozialistischen Planwirtschaft. Aber die bare Hand ist eher gierig als helfend, eher riebr boxend als mitfühlend. Weil sie unsichtbar ist, ehren und ausbeuten. Nicht Harmonie pendelt ern Spannungen, Spaltungen und Zerreißproben
Von derfossilen zursolaren Weltwirtschaft
Mein Votum, vor allem auf die sichtbare Hand der Sonne zu setzen, auf bewußt gewollte und direkte Wirkungen, ist präziser, umfassender, überschaubarer, nachvollziehbarer, greifbarer, bedürfnisgerechter und realer, dazu ungefährlich und allemal weniger utopisch.
Die Thesen im Zusammenhang:
i. Die Weltzivilisation kann ihren existentiellen Gefährdungell nur entrinnen, wenn sie den Wechsel zu erneuerbaren Ressourcen unverzüglich einleitet und damit alle Wirtschaftsaktivitäten von den fossilen Ressourcen unabhängig macht.
2. Der Wechsel zur solaren Energie- und Rohstoffbasis wird einen bahnbrechenden Stellenwert für die Zukunftssicherheit der Weltgesellschaft haben, dessen Tiefen-, Breiten- und Fernwirkungen nur mit jenen der industriellen Revolution vergleichbar sind.
3. Erst mit der neuen solaren Hauptströmung, die die fossile Hauptstromung versiegen läßt, wird die wirtschaftliche Globalisierung ökologisch tragfähig. Erst sie wird die zerstörerische Dynamik der fossilen Weltwirtschaft, der Uniformierung wirtschaftlicher Strukturen und Gesellschaftskulturen unterbinden und eine dauerhafte, vielfältige und menschengerechte Entwicklungsdynamik ermöglichen.
4. Mit einer solaren Energie- und Rohstoffbasis werden die für eine geicherte soziale Existenz der Menschheit unabdingbaren Rückkoppe-
lungen der wirtschaftlichen Entwicklung an die ökologischen Kreisläufe, regionalen Wirtschaftsstrukturen, Kulturen und öffentlichen Institutionen wieder möglich.
5. Wenn wir die gesamte Energiekette fossiler Energien betrachten, erweist sich der postulierte überlegene Wirtschaftlichkeitsanspruch als ein Mythos. Erneuerbare Energien haben prinzipiell sogar einen Wirtschaftlichkeitsvorteil aufgrund ihrer wesentlich kürzeren Nutzungskette. Voraussetzung dafür ist, daß die konventionelle Energiewirtschaft ihrer zahlreichen öffentlichen Privilegien entkleidet wird und daß das technische Entwicklungspotential und die Einführungsstrategien solarer Ressourcen auf den prinzipiellen wirtschaftlichen Vorteil ihrer kurzen Nutzungsketten ausgerichtet werden. Solare Ressourcen können potentiell effizienter und nutzerfreundlicher sein und damit wirtschaftlicher genutzt werden, als es mit konventionellen Energien je möglich wäre.
| Einige zufällige Stichwörter |
TooCoolForThisWorld
Erstellt am 28.2. 2005 um 08:13:52 Uhr von TooCoolForThisWorld, enthält 7 Texte
Kaktus
Erstellt am 5.10. 1999 um 15:45:31 Uhr von kaktus, enthält 47 Texte
Papaphobie
Erstellt am 27.10. 2001 um 15:17:41 Uhr von Frickler, enthält 15 Texte
Fesselungsbedürfnis
Erstellt am 21.11. 2020 um 01:39:41 Uhr von Fyi , enthält 2 Texte
Kloakenreiniger
Erstellt am 23.2. 2003 um 17:50:09 Uhr von solarschule, enthält 6 Texte
|