Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 514, davon 503 (97,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 180 positiv bewertete (35,02%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb
Dragan über sonne
Der neuste Text am 28.9. 2026 um 19:05:46 Uhr schrieb
Dr. Hans-Henning Zwingli-Nieh über sonne
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(insgesamt: 201)

am 16.9. 2015 um 11:23:58 Uhr schrieb
Mack über sonne

am 28.12. 2015 um 21:39:44 Uhr schrieb
Christine über sonne

am 9.1. 2012 um 19:46:43 Uhr schrieb
Jenny über sonne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sonne«

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:04:12 Uhr zu

sonne

Bewertung: 9 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

chemical sizta schrieb am 6.12. 1999 um 22:04:45 Uhr zu

sonne

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sonne ist für mich das Schönste was es gibt. Ich merke immer direkt wie sich meine seelische Verfassung innerhalb von Sekundenbruchteilen total drehen kann, sobald auch nur ein kleiner Sonnenstrahl hinter den grauen Wolken hervorschaut!

Stöbers Greif schrieb am 12.5. 2000 um 15:28:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ingeborg Bachmann

AN DIE SONNE



Schöner als der beachtliche Mond und sein geadeltes Licht,
Schöner als die Sterne, die berühmten Orden der Nacht,
Viel schöner als der feurige Auftritt eines Kometen
Und zu weit Schönrem berufen als jedes andre Gestirn,
Weil dein und mein Leben jeden Tag an ihr hängt, ist die Sonne.

Schöne Sonne, die aufgeht, ihr Werk nicht vergessen hat
Und beendet, am schönsten im Sommer, wenn ein Tag
An den Küsten verdampft und ohne Kraft gespiegelt die Segel
Über dein Aug ziehn, bis du müde wirst und das letzte verkürzt.

Ohne die Sonne nimmt auch die Kunst wieder den Schleier,
Du erscheinst mir nicht mehr, und die See und der Sand,
Von Schatten gepeitscht, fliehen unter mein Lid.

Schönes Licht, das uns warm hält, bewahrt und wunderbar sorgt,
Daß ich wieder sehe und daß ich dich wiederseh!

Nichts Schönres unter der Sonne als unter der Sonne zu sein ...

Nichts Schönres als den Stab im Wasser zu sehn und den Vogel oben,
Der seinen Flug überlegt, und unten die Fische im Schwarm,

Gefärbt, geformt, in die Welt gekommen mit einer Sendung von Licht,
Und den Umkreis zu sehn, das Geviert eines Felds, das Tausendeck meines Lands
Und das Kleid, das du angetan hast. Und dein Kleid, glockig und blau!

Schönes Blau, in dem die Pfauen spazieren und sich verneigen,
Blau der Fernen, der Zonen des Glücks mit den Wettern für mein Gefühl,
Blauer Zufall am Horizont! Und meine begeisterten Augen
Weiten sich wieder und blinken und brennen sich wund.

Schöne Sonne, der vom Staub noch die größte Bewundrung gebührt,
Drum werde ich nicht wegen dem Mond und den Sternen und nicht,
Weil die Nacht mit Kometen prahlt und in mir einen Narren sucht,
Sondern deinetwegen und bald endlos und wie um nichts sonst
Klage führen über den unabwendbaren Verlust meiner Augen.

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

Heike schrieb am 8.4. 1999 um 13:58:25 Uhr zu

sonne

Bewertung: 5 Punkt(e)

Manchmal, wenn es regnet, schaue ich ihn an. Und ich weiß, in meinem Herzen scheint die Sonne. Und wer jetzt lacht, weiß vielleicht nicht, was große Liebe ist.

Drei K. schrieb am 3.5. 2001 um 22:40:02 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei Sternen handelt es sich um nichts anderes als Sonnen, die sich lediglich in größerer Entfernung befinden. Ihr Licht ist prinzipiell von ebenso starker Intensität, so daß es uns auch noch aus der Ferne erreichen kann. Das ist ungemein praktisch.
Natürlich kann die Strahlung über eine weite Strecke nicht die selbe Wirkung entfalten, als wenn man sich in unmittelbarer Nähe befindet. Nähert man sich einem Stern, so steigt aber die Leuchtstärke schnell und überproportional an, es wird wesentlich heller und wärmer.
Bei der Annäherung an einen Stern ist allerdings Vorsicht geboten. Sterne üben eine gewaltige Anziehungskraft aus. Wählt man eine nahe Umlaufbahn, kann es passieren, daß die eigene Schubkraft nicht mehr ausreicht, um dieser Anziehung zu entfliehen. Die Rückkehr zur Heimatsonne wird unmöglich, und man bleibt an den Stern gebunden. Er ist sozusagen zur neuen Sonne geworden. Ob man das wollte?

Nils the Dark Elf schrieb am 16.6. 2001 um 16:11:50 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

In ein bis zwei Milliarden Jahren wird die Sonne soweit angeschwollen sein, daß auf der Erde kein Leben mehr möglich ist. Einige Wissenschaftler versuchen zur Zeit zu berechnen, inwiefern man die Gravitation eines zusätzlichen Mondes (eingefangener Asteroid oder sowas) nutzen könnte, um die Erdumlaufbahn zu verschieben, damit das Leben noch ein paar Milliarden Jahre mehr bekommt. So ein Bullshit! Es ist völlig normal, daß Planeten sterben, wenn ihre Zeit gekommen ist. Ich glaube, daß am Ende alle Seelen auf diesem Planeten zu einer einzigen großen Seele verschmelzen werden, daß Gaia erwachen wird, um sich ein letztes Mal selbst zu sehen, bevor sie stirbt, und daß sie anschließend als ein neuer Planet oder etwas noch Unbegreiflicheres irgendwo anders wiedergeboren wird.

Marius schrieb am 11.4. 2001 um 13:54:10 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ziemliche Schweinerei!
Wie kommen wir Erdlinge eigentlich dazu, unseren Zentralstern als DIE Sonne zu bezeichnen - JEDER Stern ist eine Sonne, für eben sein Sternensystem. Und unseres heisst sogar SONNENsystem! So ein Egoismus! Da könnte ja jeder kommen - nur weil wir nicht über den Rand unseres Sternensystems hinausgucken können, bilden wir uns gleich ein, wir wären das Zentrum des Universums.
Noch schlimmer ist das mit dem Mond - der Mond der Erde wurde von uns Mond getauft. Dann hat man entdeckt, daß der Mars ja auch noch Monde hat - die hat man dann Phobos und Deimos genannt. Na gut, früher hiess der Mond noch nicht Mond, aber damals hatte man auch noch andere Vorstellungen vom Universum.
Jedenfalls hatt der aufgeklärte Mensch unseren Mond dann Mond genannt und die anderen Planeten hatten das Nachsehen - dabei stellt die Erde bestimmt nicht mal 0,1% der gesamten Mondmasse in unserem Sternensystem.

Also Vorschlag: Unsere Sonne heisst ab sofort Sol und der Mond wieder Luna - so war es früher schon mal und so sollte es auch wieder sein!

Rolf Oberhaensli schrieb am 28.8. 2001 um 17:45:59 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der ist mein Freund nicht, der die Sonne nicht mag. (Fleischlen)
Die güldne Sonne voll Freud und Wonne ... (Morgenlied)
Die Sonne bringt es an den Tag (Chamisso, Ballade)
Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke. (Kotzebue)
Sonne, die schon sehr früh brennt, nimmt kein gutes End. (Bauernregel)
Ein klarer Himmel lag über der Erde, und über dieselbe strich von Osten her ein frischer Wind. Der Ostertag war da, der schöne und hehre, der alle Jahre uns Zeugnis bringt, dass aufersteht, was begraben worden, dass an die Sonne soll, was im verborgenen liegt. (Gotthelf, Michels Brautschau)
Hab Sonne im Herzen obs stürmt oder schneit ... (Albumvers)
Lass die Sonne nicht untergehn über deinem Zorn! (Bibel)
Nach em Räge schynt dSunne ... (Geschwister Schmid)
Scheint die Sonne noch so schön, / einmal muss sie untergehn! (Raimund)
Über die Berge hob sich die Sonne, leuchtete in klarer Majestät in ein freundliches, aber enges Tal und weckte zu fröhlichem Leben die Geschöpfe, die geschaffen sind, an der Sonne ihres Lebens sich zu freuen. (Gotthelf, Schwarze Spinne)

Nikos schrieb am 25.3. 1999 um 18:01:38 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kraft und Energie,
Freude und Vulkan,
alles über Herrscher und Wahn
Bin ich meine liebe Sonne,
Dir Untertan.

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