Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 514, davon 503 (97,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 180 positiv bewertete (35,02%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb
Dragan über sonne
Der neuste Text am 28.9. 2026 um 19:05:46 Uhr schrieb
Dr. Hans-Henning Zwingli-Nieh über sonne
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am 21.6. 2007 um 21:47:14 Uhr schrieb
AIF über sonne

am 23.6. 2003 um 10:36:48 Uhr schrieb
Joe11 über sonne

am 11.1. 2003 um 04:13:47 Uhr schrieb
voice recorder über sonne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sonne«

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:04:12 Uhr zu

sonne

Bewertung: 8 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

blacky schrieb am 1.4. 2001 um 10:57:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sonne (he) - Morgen, um 12:00 Uhr pm, ist die Welt untergegangen. Nachdem die bereits sehr instabile und chaotische Welt sich mehrere tausend Jahre lang qualvoll in ihrer unheilbaren Krankheit - homo superbus superbus - gewunden hatte, wurde sie durch eine seltene Art von Pilz, dem Atompilz - wahrscheinlich eine genetische Mutation, deren Ursache in »homo superbus superbus« zu suchen ist - zerfressen und von ihrem Leiden erlöst. Um die Welt wurde weder offiziell getrauert noch wurde eine Totenmesse organisiert. Letzteres hatten die Zuständigen aus Unbekanntheit der Toten sowie aus zur Zeit vorherrschendem Platzmangel übergangen.
Wir verabschieden uns von der Welt und wünschen ihr eine stille, ruhige Reise in eine bessere Welt.

vz

WhiteCrow schrieb am 18.6. 2001 um 18:58:57 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

by Victor Tsoy
(aus dem russischen von: mir)
----------------------
Ein Stern namens Sonne
----------------------
Weißer Schnee, graues Eis
auf der rissigen Erde.
Wie eine bunte Decke ist auf dieser
die Stadt inmitten einer Autobahnschlinge.
Und über der Stadt schwimmen die Wolken
verdecken das himmlische Licht.
Und über der Stadt ist gelber Rauch
die Stadt ist zwei Tausend Jahre alt
gelebt unter dem Licht des Sterns
namens Sonne ...

Und zwei Tausend Jahre lang ist Krieg
Krieg ohne besondere Gründe
Krieg ist die Sache der Jungen
Medizin gegen Falten
Rotes, rotes Blut
in einer Stunde bereits einfach Erde
in zwei sind auf ihr Blumen und Gras
in drei ist es wieder lebendig
und wird gewärmt von den Strahlen des Sterns
namens Sonne ...

Und wir wissen, dass es immer so war
dass vom Schicksal der am meisten geliebt wird
der nach anderen Gesetzen lebt
und der jung zu sterben hat
er erinnert sich nicht an das Wort »ja« und an das Wort »nein«
er erinnert sich weder an Ränge, noch an Namen
Und er ist fähig, sich bis zu den Sternen hochzuziehen
ohne zu bedenken, dass das ein Traum ist
und zu fallen, versengt von dem Stern
namens Sonne ...

Drei K. schrieb am 3.5. 2001 um 22:40:02 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei Sternen handelt es sich um nichts anderes als Sonnen, die sich lediglich in größerer Entfernung befinden. Ihr Licht ist prinzipiell von ebenso starker Intensität, so daß es uns auch noch aus der Ferne erreichen kann. Das ist ungemein praktisch.
Natürlich kann die Strahlung über eine weite Strecke nicht die selbe Wirkung entfalten, als wenn man sich in unmittelbarer Nähe befindet. Nähert man sich einem Stern, so steigt aber die Leuchtstärke schnell und überproportional an, es wird wesentlich heller und wärmer.
Bei der Annäherung an einen Stern ist allerdings Vorsicht geboten. Sterne üben eine gewaltige Anziehungskraft aus. Wählt man eine nahe Umlaufbahn, kann es passieren, daß die eigene Schubkraft nicht mehr ausreicht, um dieser Anziehung zu entfliehen. Die Rückkehr zur Heimatsonne wird unmöglich, und man bleibt an den Stern gebunden. Er ist sozusagen zur neuen Sonne geworden. Ob man das wollte?

Lupus schrieb am 26.5. 2001 um 22:19:49 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine grosse Kugel aus flüssigem Gold, die am Himmel auf uns herniederbrennt.
Sie ist das rechte Auge des ersten Gottes, der alles schuf und der nie blinzelt. Sein Starren kann uns verderben, unser Leben aus uns herausbrennen. Aber gleichermassen wird sein Schlaf unser aller Verderben sein.

Ich wurde im Zeichen der Sonne geboren. Aber ich bin allergisch auf sie.

chemical sizta schrieb am 6.12. 1999 um 22:04:45 Uhr zu

sonne

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sonne ist für mich das Schönste was es gibt. Ich merke immer direkt wie sich meine seelische Verfassung innerhalb von Sekundenbruchteilen total drehen kann, sobald auch nur ein kleiner Sonnenstrahl hinter den grauen Wolken hervorschaut!

hga schrieb am 3.4. 2000 um 15:27:37 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

"Da stehst du nun am Ende aller Sinn-Entdeckung, und was sagt dir der Himmel? Dort funkeln in Frieden die Sterne und erzählen dir von deiner Herkunft.
Von nun an wird die Welt wieder schlummern. Ihr Wesen indes läuft weiter: Gleichsam wie eine Mutter ihre Kinder behütete, die an ihrem Rockzipfel Ringelreihen tanzten, so hält eine Galaxie die Sonnen in ihrer Bahn und eine Sonne ihre Planeten. Die Wahrheiten sind einfach. Warum haben wir uns so schwergetan? Wir haben wohl zu oft gedacht, es gäbe etwas Größeres als die Liebe."
Und der letzte Mensch schlief ein und starb. Eine Sonne aber schickte sich an, aufzugeh'n - leise!

Luna schrieb am 29.12. 1999 um 01:40:58 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich danke für jeden Sonnenstrahl auf meinem Gesicht. Wärmt meine Haut
Und ich kann vergessen - für einen Augenblick.

pikeur schrieb am 28.6. 2001 um 09:47:21 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

»sonne« ist als mädchenname von einem standesamt abgelehnt wurden. begründung: es ist nicht ersichtlich ob es sich um einen mädchen- oder jungennamen handelt.

darauf eine capri-sonne.

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