Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 512, davon 501 (97,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 179 positiv bewertete (34,96%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb
Dragan über sonne
Der neuste Text am 4.2. 2026 um 04:24:43 Uhr schrieb
Rübezahl über sonne
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am 23.12. 2014 um 18:58:28 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über sonne

am 9.7. 2002 um 20:03:42 Uhr schrieb
Georg über sonne

am 18.4. 2018 um 17:42:52 Uhr schrieb
Pferdschaf über sonne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sonne«

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:04:12 Uhr zu

sonne

Bewertung: 7 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

Drei K. schrieb am 3.5. 2001 um 22:40:02 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei Sternen handelt es sich um nichts anderes als Sonnen, die sich lediglich in größerer Entfernung befinden. Ihr Licht ist prinzipiell von ebenso starker Intensität, so daß es uns auch noch aus der Ferne erreichen kann. Das ist ungemein praktisch.
Natürlich kann die Strahlung über eine weite Strecke nicht die selbe Wirkung entfalten, als wenn man sich in unmittelbarer Nähe befindet. Nähert man sich einem Stern, so steigt aber die Leuchtstärke schnell und überproportional an, es wird wesentlich heller und wärmer.
Bei der Annäherung an einen Stern ist allerdings Vorsicht geboten. Sterne üben eine gewaltige Anziehungskraft aus. Wählt man eine nahe Umlaufbahn, kann es passieren, daß die eigene Schubkraft nicht mehr ausreicht, um dieser Anziehung zu entfliehen. Die Rückkehr zur Heimatsonne wird unmöglich, und man bleibt an den Stern gebunden. Er ist sozusagen zur neuen Sonne geworden. Ob man das wollte?

käptn zwiback schrieb am 1.8. 2000 um 03:58:53 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Szenario
These - ein unverzichtbarer Vorrang der Naturgesetze n. Auf die wirtschaftliche Handlutigsebene übertrarster Linie eine vorrangige Nutzung und Vermarktung ler solarer Energien, einschlief31ich der Nahrungsmittel - vor ansonsten gleichwertigen Wirtschaftsgütern. ie es mit Hilfe ihrer politischen Institutionen nicht g von Marktgesetzen vor den Naturgesetzen außer dem Untergang geweiht. Nicht Privat- oder Staatsr Markt- statt Planwirtschaft sind die Alternative, g der Naturgesetze bei der Nutzung von Ressourcen Staats- und Planwirtschaft. n gehören zu den primärwirtschaftlichen Gütern. entaren Bedeutung für die Versorgung der in einer benden Menschen dürfen sie nicht zugunsten eines rkts oder Wirtschaftsplans zur Disposition gestellt grundlegende Schlußfolgerung aus der Lebenslüge tschaft. Mit einer solaren Ressourcenbasis können en - damit es für alle reichen kann.
Weltwirtschaft - so meine siebte These - ist es
mog-
edürfnisse aller Menschen zu befriedigen, damit die ische Menschheitsidee weltweit wieder neu Fuß fasWeltwirtschaft wird aus einem großen Weltmarkt kte und aus zahllosen damit verbundenen Regioderen wirtschaftliche Basisfunktionen nicht verichbare Utopie? Dieser Vorwurf trifft viel eher auf ende Ideologie zu, eine stabile wirtschaftliche rühmte »unsichtbare Hand des Markts« erreichen uellen Verhaltensweisen, so Adam Smiths These, aß ihr unbewußtes Zusammenspiel das Gemeinwiderlegt und praktisch von Marktteilnehmern st diese These dennoch zum Axiom - also zur luten Wahrheit - geworden, scheinbar endgültig eitern der sozialistischen Planwirtschaft. Aber die bare Hand ist eher gierig als helfend, eher riebr boxend als mitfühlend. Weil sie unsichtbar ist, ehren und ausbeuten. Nicht Harmonie pendelt ern Spannungen, Spaltungen und Zerreißproben

Von derfossilen zursolaren Weltwirtschaft

Mein Votum, vor allem auf die sichtbare Hand der Sonne zu setzen, auf bewußt gewollte und direkte Wirkungen, ist präziser, umfassender, überschaubarer, nachvollziehbarer, greifbarer, bedürfnisgerechter und realer, dazu ungefährlich und allemal weniger utopisch.

Die Thesen im Zusammenhang:

i. Die Weltzivilisation kann ihren existentiellen Gefährdungell nur entrinnen, wenn sie den Wechsel zu erneuerbaren Ressourcen unverzüglich einleitet und damit alle Wirtschaftsaktivitäten von den fossilen Ressourcen unabhängig macht.

2. Der Wechsel zur solaren Energie- und Rohstoffbasis wird einen bahnbrechenden Stellenwert für die Zukunftssicherheit der Weltgesellschaft haben, dessen Tiefen-, Breiten- und Fernwirkungen nur mit jenen der industriellen Revolution vergleichbar sind.

3. Erst mit der neuen solaren Hauptströmung, die die fossile Hauptstromung versiegen läßt, wird die wirtschaftliche Globalisierung ökologisch tragfähig. Erst sie wird die zerstörerische Dynamik der fossilen Weltwirtschaft, der Uniformierung wirtschaftlicher Strukturen und Gesellschaftskulturen unterbinden und eine dauerhafte, vielfältige und menschengerechte Entwicklungsdynamik ermöglichen.

4. Mit einer solaren Energie- und Rohstoffbasis werden die für eine geicherte soziale Existenz der Menschheit unabdingbaren Rückkoppe-
lungen der wirtschaftlichen Entwicklung an die ökologischen Kreisläufe, regionalen Wirtschaftsstrukturen, Kulturen und öffentlichen Institutionen wieder möglich.
5. Wenn wir die gesamte Energiekette fossiler Energien betrachten, erweist sich der postulierte überlegene Wirtschaftlichkeitsanspruch als ein Mythos. Erneuerbare Energien haben prinzipiell sogar einen Wirtschaftlichkeitsvorteil aufgrund ihrer wesentlich kürzeren Nutzungskette. Voraussetzung dafür ist, daß die konventionelle Energiewirtschaft ihrer zahlreichen öffentlichen Privilegien entkleidet wird und daß das technische Entwicklungspotential und die Einführungsstrategien solarer Ressourcen auf den prinzipiellen wirtschaftlichen Vorteil ihrer kurzen Nutzungsketten ausgerichtet werden. Solare Ressourcen können potentiell effizienter und nutzerfreundlicher sein und damit wirtschaftlicher genutzt werden, als es mit konventionellen Energien je möglich wäre.

WhiteCrow schrieb am 18.6. 2001 um 18:58:57 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

by Victor Tsoy
(aus dem russischen von: mir)
----------------------
Ein Stern namens Sonne
----------------------
Weißer Schnee, graues Eis
auf der rissigen Erde.
Wie eine bunte Decke ist auf dieser
die Stadt inmitten einer Autobahnschlinge.
Und über der Stadt schwimmen die Wolken
verdecken das himmlische Licht.
Und über der Stadt ist gelber Rauch
die Stadt ist zwei Tausend Jahre alt
gelebt unter dem Licht des Sterns
namens Sonne ...

Und zwei Tausend Jahre lang ist Krieg
Krieg ohne besondere Gründe
Krieg ist die Sache der Jungen
Medizin gegen Falten
Rotes, rotes Blut
in einer Stunde bereits einfach Erde
in zwei sind auf ihr Blumen und Gras
in drei ist es wieder lebendig
und wird gewärmt von den Strahlen des Sterns
namens Sonne ...

Und wir wissen, dass es immer so war
dass vom Schicksal der am meisten geliebt wird
der nach anderen Gesetzen lebt
und der jung zu sterben hat
er erinnert sich nicht an das Wort »ja« und an das Wort »nein«
er erinnert sich weder an Ränge, noch an Namen
Und er ist fähig, sich bis zu den Sternen hochzuziehen
ohne zu bedenken, dass das ein Traum ist
und zu fallen, versengt von dem Stern
namens Sonne ...

chemical sizta schrieb am 6.12. 1999 um 22:04:45 Uhr zu

sonne

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sonne ist für mich das Schönste was es gibt. Ich merke immer direkt wie sich meine seelische Verfassung innerhalb von Sekundenbruchteilen total drehen kann, sobald auch nur ein kleiner Sonnenstrahl hinter den grauen Wolken hervorschaut!

BlackSoul schrieb am 13.3. 2002 um 19:04:35 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein warmer Frühlingstag und die Sonne scheint!

Heute scheint seit langem wieder die Sonne und es wird wieder wärmer...

Ich mag Sonne nicht, wenn sie morgens durch die Glaswand meines Zimmers scheint und mich blendet, wenn ich erwache.
Deswegen ´sind die Rolladen immer unten.
Ich habe aber gelesen, dass Sonne sehr wichtig ist und man ohne Sonne immer müde und deprimiert ist.
Deswegen habe ich beschlossen, der Sonne mal eine Chance zu geben und habe auch meinen Balkon aufgeräumt, um dort auf einer Decke zu lesen.

Ich weiß nicht, wieso ich das jetzt und hier schreibe, aber vielleicht wißt ihr, wie es ist, an einem Tag im Frühling in der Sonne zu sitzen und sich zu Erinnern, wie es beim letzten Mal war, als die Sonne so vom Himmel schien und es seit langem wieder warm wurde...





blacky schrieb am 1.4. 2001 um 10:57:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sonne (he) - Morgen, um 12:00 Uhr pm, ist die Welt untergegangen. Nachdem die bereits sehr instabile und chaotische Welt sich mehrere tausend Jahre lang qualvoll in ihrer unheilbaren Krankheit - homo superbus superbus - gewunden hatte, wurde sie durch eine seltene Art von Pilz, dem Atompilz - wahrscheinlich eine genetische Mutation, deren Ursache in »homo superbus superbus« zu suchen ist - zerfressen und von ihrem Leiden erlöst. Um die Welt wurde weder offiziell getrauert noch wurde eine Totenmesse organisiert. Letzteres hatten die Zuständigen aus Unbekanntheit der Toten sowie aus zur Zeit vorherrschendem Platzmangel übergangen.
Wir verabschieden uns von der Welt und wünschen ihr eine stille, ruhige Reise in eine bessere Welt.

vz

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

win-inni schrieb am 7.11. 2001 um 05:12:30 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wilhelm Reich machte ein berühmtes Experiment und wiederholte
dieses dutzende mal ... Er nahm Sand und glühte Ihn und nahm
Wasser und sterilisierte es. Tat Beides in ein verschlossenes Glas.
Biologisch war darin alles tot. Legte er aber eine Probe in
Sonnenlicht dann entwickelten sich sogenannte Basophilen und
diese wurden dann zu anderen Lebensformen. Das heißt das
Sonnenlicht Information enthält - Enthält aber sonnenlicht
derartige lebensinformationen das ist die Antwort Juri Gagarins
dem ersten Kosmonauten ob er Gott gesehen habe und die er
verneinte - Ein Beispiel das man Dinge sehen kann ohne zu sehen
oder hören kann ohne zu hören wenn die Dinge zu undeutlich oder
zu deutlich sind. Natürlich heißt dies nicht das die Sonne auch Gott
ist aber es heißt das unsere Logig immer nur das findet was das
Ego schon lange glaubt und glauben schaffen wir uns nur sehr
bedingt selbst. Dies zu lernen ist die vieleicht größte Aufgabe im
Leben eines Menschen! Ein weiteres Beispiel findet ihr bei
www.geldreform.net

Marius schrieb am 11.4. 2001 um 13:54:10 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ziemliche Schweinerei!
Wie kommen wir Erdlinge eigentlich dazu, unseren Zentralstern als DIE Sonne zu bezeichnen - JEDER Stern ist eine Sonne, für eben sein Sternensystem. Und unseres heisst sogar SONNENsystem! So ein Egoismus! Da könnte ja jeder kommen - nur weil wir nicht über den Rand unseres Sternensystems hinausgucken können, bilden wir uns gleich ein, wir wären das Zentrum des Universums.
Noch schlimmer ist das mit dem Mond - der Mond der Erde wurde von uns Mond getauft. Dann hat man entdeckt, daß der Mars ja auch noch Monde hat - die hat man dann Phobos und Deimos genannt. Na gut, früher hiess der Mond noch nicht Mond, aber damals hatte man auch noch andere Vorstellungen vom Universum.
Jedenfalls hatt der aufgeklärte Mensch unseren Mond dann Mond genannt und die anderen Planeten hatten das Nachsehen - dabei stellt die Erde bestimmt nicht mal 0,1% der gesamten Mondmasse in unserem Sternensystem.

Also Vorschlag: Unsere Sonne heisst ab sofort Sol und der Mond wieder Luna - so war es früher schon mal und so sollte es auch wieder sein!

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