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am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb Dragan
über sonne |
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am 4.2. 2026 um 04:24:43 Uhr schrieb Rübezahl
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am 23.12. 2014 um 18:58:28 Uhr schrieb Freno d'Emergenza über sonne
am 9.7. 2002 um 20:03:42 Uhr schrieb Georg über sonne
am 18.4. 2018 um 17:42:52 Uhr schrieb Pferdschaf über sonne
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sonne«
käptn zwiback schrieb am 1.8. 2000 um 03:58:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Szenario
These - ein unverzichtbarer Vorrang der Naturgesetze n. Auf die wirtschaftliche Handlutigsebene übertrarster Linie eine vorrangige Nutzung und Vermarktung ler solarer Energien, einschlief31ich der Nahrungsmittel - vor ansonsten gleichwertigen Wirtschaftsgütern. ie es mit Hilfe ihrer politischen Institutionen nicht g von Marktgesetzen vor den Naturgesetzen außer dem Untergang geweiht. Nicht Privat- oder Staatsr Markt- statt Planwirtschaft sind die Alternative, g der Naturgesetze bei der Nutzung von Ressourcen Staats- und Planwirtschaft. n gehören zu den primärwirtschaftlichen Gütern. entaren Bedeutung für die Versorgung der in einer benden Menschen dürfen sie nicht zugunsten eines rkts oder Wirtschaftsplans zur Disposition gestellt grundlegende Schlußfolgerung aus der Lebenslüge tschaft. Mit einer solaren Ressourcenbasis können en - damit es für alle reichen kann.
Weltwirtschaft - so meine siebte These - ist es
mog-
edürfnisse aller Menschen zu befriedigen, damit die ische Menschheitsidee weltweit wieder neu Fuß fasWeltwirtschaft wird aus einem großen Weltmarkt kte und aus zahllosen damit verbundenen Regioderen wirtschaftliche Basisfunktionen nicht verichbare Utopie? Dieser Vorwurf trifft viel eher auf ende Ideologie zu, eine stabile wirtschaftliche rühmte »unsichtbare Hand des Markts« erreichen uellen Verhaltensweisen, so Adam Smiths These, aß ihr unbewußtes Zusammenspiel das Gemeinwiderlegt und praktisch von Marktteilnehmern st diese These dennoch zum Axiom - also zur luten Wahrheit - geworden, scheinbar endgültig eitern der sozialistischen Planwirtschaft. Aber die bare Hand ist eher gierig als helfend, eher riebr boxend als mitfühlend. Weil sie unsichtbar ist, ehren und ausbeuten. Nicht Harmonie pendelt ern Spannungen, Spaltungen und Zerreißproben
Von derfossilen zursolaren Weltwirtschaft
Mein Votum, vor allem auf die sichtbare Hand der Sonne zu setzen, auf bewußt gewollte und direkte Wirkungen, ist präziser, umfassender, überschaubarer, nachvollziehbarer, greifbarer, bedürfnisgerechter und realer, dazu ungefährlich und allemal weniger utopisch.
Die Thesen im Zusammenhang:
i. Die Weltzivilisation kann ihren existentiellen Gefährdungell nur entrinnen, wenn sie den Wechsel zu erneuerbaren Ressourcen unverzüglich einleitet und damit alle Wirtschaftsaktivitäten von den fossilen Ressourcen unabhängig macht.
2. Der Wechsel zur solaren Energie- und Rohstoffbasis wird einen bahnbrechenden Stellenwert für die Zukunftssicherheit der Weltgesellschaft haben, dessen Tiefen-, Breiten- und Fernwirkungen nur mit jenen der industriellen Revolution vergleichbar sind.
3. Erst mit der neuen solaren Hauptströmung, die die fossile Hauptstromung versiegen läßt, wird die wirtschaftliche Globalisierung ökologisch tragfähig. Erst sie wird die zerstörerische Dynamik der fossilen Weltwirtschaft, der Uniformierung wirtschaftlicher Strukturen und Gesellschaftskulturen unterbinden und eine dauerhafte, vielfältige und menschengerechte Entwicklungsdynamik ermöglichen.
4. Mit einer solaren Energie- und Rohstoffbasis werden die für eine geicherte soziale Existenz der Menschheit unabdingbaren Rückkoppe-
lungen der wirtschaftlichen Entwicklung an die ökologischen Kreisläufe, regionalen Wirtschaftsstrukturen, Kulturen und öffentlichen Institutionen wieder möglich.
5. Wenn wir die gesamte Energiekette fossiler Energien betrachten, erweist sich der postulierte überlegene Wirtschaftlichkeitsanspruch als ein Mythos. Erneuerbare Energien haben prinzipiell sogar einen Wirtschaftlichkeitsvorteil aufgrund ihrer wesentlich kürzeren Nutzungskette. Voraussetzung dafür ist, daß die konventionelle Energiewirtschaft ihrer zahlreichen öffentlichen Privilegien entkleidet wird und daß das technische Entwicklungspotential und die Einführungsstrategien solarer Ressourcen auf den prinzipiellen wirtschaftlichen Vorteil ihrer kurzen Nutzungsketten ausgerichtet werden. Solare Ressourcen können potentiell effizienter und nutzerfreundlicher sein und damit wirtschaftlicher genutzt werden, als es mit konventionellen Energien je möglich wäre.
BlackSoul schrieb am 13.3. 2002 um 19:04:35 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein warmer Frühlingstag und die Sonne scheint!
Heute scheint seit langem wieder die Sonne und es wird wieder wärmer...
Ich mag Sonne nicht, wenn sie morgens durch die Glaswand meines Zimmers scheint und mich blendet, wenn ich erwache.
Deswegen ´sind die Rolladen immer unten.
Ich habe aber gelesen, dass Sonne sehr wichtig ist und man ohne Sonne immer müde und deprimiert ist.
Deswegen habe ich beschlossen, der Sonne mal eine Chance zu geben und habe auch meinen Balkon aufgeräumt, um dort auf einer Decke zu lesen.
Ich weiß nicht, wieso ich das jetzt und hier schreibe, aber vielleicht wißt ihr, wie es ist, an einem Tag im Frühling in der Sonne zu sitzen und sich zu Erinnern, wie es beim letzten Mal war, als die Sonne so vom Himmel schien und es seit langem wieder warm wurde...
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