Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 512, davon 501 (97,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 179 positiv bewertete (34,96%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb
Dragan über sonne
Der neuste Text am 4.2. 2026 um 04:24:43 Uhr schrieb
Rübezahl über sonne
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 199)

am 23.4. 2005 um 19:43:37 Uhr schrieb
ich über sonne

am 24.3. 2003 um 20:33:38 Uhr schrieb
mcnep über sonne

am 18.12. 2002 um 06:37:23 Uhr schrieb
drecksau über sonne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sonne«

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:04:12 Uhr zu

sonne

Bewertung: 7 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

Stöbers Greif schrieb am 12.5. 2000 um 15:28:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ingeborg Bachmann

AN DIE SONNE



Schöner als der beachtliche Mond und sein geadeltes Licht,
Schöner als die Sterne, die berühmten Orden der Nacht,
Viel schöner als der feurige Auftritt eines Kometen
Und zu weit Schönrem berufen als jedes andre Gestirn,
Weil dein und mein Leben jeden Tag an ihr hängt, ist die Sonne.

Schöne Sonne, die aufgeht, ihr Werk nicht vergessen hat
Und beendet, am schönsten im Sommer, wenn ein Tag
An den Küsten verdampft und ohne Kraft gespiegelt die Segel
Über dein Aug ziehn, bis du müde wirst und das letzte verkürzt.

Ohne die Sonne nimmt auch die Kunst wieder den Schleier,
Du erscheinst mir nicht mehr, und die See und der Sand,
Von Schatten gepeitscht, fliehen unter mein Lid.

Schönes Licht, das uns warm hält, bewahrt und wunderbar sorgt,
Daß ich wieder sehe und daß ich dich wiederseh!

Nichts Schönres unter der Sonne als unter der Sonne zu sein ...

Nichts Schönres als den Stab im Wasser zu sehn und den Vogel oben,
Der seinen Flug überlegt, und unten die Fische im Schwarm,

Gefärbt, geformt, in die Welt gekommen mit einer Sendung von Licht,
Und den Umkreis zu sehn, das Geviert eines Felds, das Tausendeck meines Lands
Und das Kleid, das du angetan hast. Und dein Kleid, glockig und blau!

Schönes Blau, in dem die Pfauen spazieren und sich verneigen,
Blau der Fernen, der Zonen des Glücks mit den Wettern für mein Gefühl,
Blauer Zufall am Horizont! Und meine begeisterten Augen
Weiten sich wieder und blinken und brennen sich wund.

Schöne Sonne, der vom Staub noch die größte Bewundrung gebührt,
Drum werde ich nicht wegen dem Mond und den Sternen und nicht,
Weil die Nacht mit Kometen prahlt und in mir einen Narren sucht,
Sondern deinetwegen und bald endlos und wie um nichts sonst
Klage führen über den unabwendbaren Verlust meiner Augen.

chemical sizta schrieb am 6.12. 1999 um 22:04:45 Uhr zu

sonne

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sonne ist für mich das Schönste was es gibt. Ich merke immer direkt wie sich meine seelische Verfassung innerhalb von Sekundenbruchteilen total drehen kann, sobald auch nur ein kleiner Sonnenstrahl hinter den grauen Wolken hervorschaut!

Heike schrieb am 8.4. 1999 um 13:58:25 Uhr zu

sonne

Bewertung: 5 Punkt(e)

Manchmal, wenn es regnet, schaue ich ihn an. Und ich weiß, in meinem Herzen scheint die Sonne. Und wer jetzt lacht, weiß vielleicht nicht, was große Liebe ist.

WhiteCrow schrieb am 18.6. 2001 um 18:58:57 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

by Victor Tsoy
(aus dem russischen von: mir)
----------------------
Ein Stern namens Sonne
----------------------
Weißer Schnee, graues Eis
auf der rissigen Erde.
Wie eine bunte Decke ist auf dieser
die Stadt inmitten einer Autobahnschlinge.
Und über der Stadt schwimmen die Wolken
verdecken das himmlische Licht.
Und über der Stadt ist gelber Rauch
die Stadt ist zwei Tausend Jahre alt
gelebt unter dem Licht des Sterns
namens Sonne ...

Und zwei Tausend Jahre lang ist Krieg
Krieg ohne besondere Gründe
Krieg ist die Sache der Jungen
Medizin gegen Falten
Rotes, rotes Blut
in einer Stunde bereits einfach Erde
in zwei sind auf ihr Blumen und Gras
in drei ist es wieder lebendig
und wird gewärmt von den Strahlen des Sterns
namens Sonne ...

Und wir wissen, dass es immer so war
dass vom Schicksal der am meisten geliebt wird
der nach anderen Gesetzen lebt
und der jung zu sterben hat
er erinnert sich nicht an das Wort »ja« und an das Wort »nein«
er erinnert sich weder an Ränge, noch an Namen
Und er ist fähig, sich bis zu den Sternen hochzuziehen
ohne zu bedenken, dass das ein Traum ist
und zu fallen, versengt von dem Stern
namens Sonne ...

Dragan schrieb am 18.1. 1999 um 17:47:44 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Sommer (immer von der nordhalbkugel aus gesehen) ist die Erde weiter von der Sonne entfernt als im Winter. Aber die Strahlen fallen im Sommer senkrecht auf die Nordhalbkugel, dann ist es da also warm.

Im Nordhalbkugel-Winter ist die Erde näher an der Sonne dran, aber die Strahlen fallen in einem spitzen Winkel auf die Oberfläche und werden dadurch entschäft.

Wir haben nun also gelernt: Die Entfernung spielt keine Rolle, wohl aber der Winkel.

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

blacky schrieb am 1.4. 2001 um 10:57:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sonne (he) - Morgen, um 12:00 Uhr pm, ist die Welt untergegangen. Nachdem die bereits sehr instabile und chaotische Welt sich mehrere tausend Jahre lang qualvoll in ihrer unheilbaren Krankheit - homo superbus superbus - gewunden hatte, wurde sie durch eine seltene Art von Pilz, dem Atompilz - wahrscheinlich eine genetische Mutation, deren Ursache in »homo superbus superbus« zu suchen ist - zerfressen und von ihrem Leiden erlöst. Um die Welt wurde weder offiziell getrauert noch wurde eine Totenmesse organisiert. Letzteres hatten die Zuständigen aus Unbekanntheit der Toten sowie aus zur Zeit vorherrschendem Platzmangel übergangen.
Wir verabschieden uns von der Welt und wünschen ihr eine stille, ruhige Reise in eine bessere Welt.

vz

Marius schrieb am 11.4. 2001 um 13:54:10 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ziemliche Schweinerei!
Wie kommen wir Erdlinge eigentlich dazu, unseren Zentralstern als DIE Sonne zu bezeichnen - JEDER Stern ist eine Sonne, für eben sein Sternensystem. Und unseres heisst sogar SONNENsystem! So ein Egoismus! Da könnte ja jeder kommen - nur weil wir nicht über den Rand unseres Sternensystems hinausgucken können, bilden wir uns gleich ein, wir wären das Zentrum des Universums.
Noch schlimmer ist das mit dem Mond - der Mond der Erde wurde von uns Mond getauft. Dann hat man entdeckt, daß der Mars ja auch noch Monde hat - die hat man dann Phobos und Deimos genannt. Na gut, früher hiess der Mond noch nicht Mond, aber damals hatte man auch noch andere Vorstellungen vom Universum.
Jedenfalls hatt der aufgeklärte Mensch unseren Mond dann Mond genannt und die anderen Planeten hatten das Nachsehen - dabei stellt die Erde bestimmt nicht mal 0,1% der gesamten Mondmasse in unserem Sternensystem.

Also Vorschlag: Unsere Sonne heisst ab sofort Sol und der Mond wieder Luna - so war es früher schon mal und so sollte es auch wieder sein!

Luna schrieb am 29.12. 1999 um 01:40:58 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich danke für jeden Sonnenstrahl auf meinem Gesicht. Wärmt meine Haut
Und ich kann vergessen - für einen Augenblick.

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