Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 512, davon 501 (97,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 179 positiv bewertete (34,96%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb
Dragan über sonne
Der neuste Text am 4.2. 2026 um 04:24:43 Uhr schrieb
Rübezahl über sonne
Einige noch nie bewertete Texte
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am 12.4. 2015 um 01:44:16 Uhr schrieb
Christine über sonne

am 2.9. 2010 um 13:05:37 Uhr schrieb
Susann W. über sonne

am 14.8. 2004 um 16:14:12 Uhr schrieb
Molko über sonne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sonne«

chemical sizta schrieb am 6.12. 1999 um 22:04:45 Uhr zu

sonne

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sonne ist für mich das Schönste was es gibt. Ich merke immer direkt wie sich meine seelische Verfassung innerhalb von Sekundenbruchteilen total drehen kann, sobald auch nur ein kleiner Sonnenstrahl hinter den grauen Wolken hervorschaut!

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:04:12 Uhr zu

sonne

Bewertung: 7 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

Dragan schrieb am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

In Büchern über den Weltraum gibt es zuweilen Illustrationen, welche die Größenverhältnisse der Weltenkörper im Sonnensystem darstellen. Die Größe der Sonne hat mich immer wieder geschockt.

Und dann gibt es auchnoch diese Geschichte vom Roten Riesen. Weil irgendwann hat die Sonne genug gebrannt und dann verlagert sich die Kernschmelzzone vom Zentrum immer weiter nach außen. Die Sonne schwillt in obszöner Weise an und verschlingt die inneren Planeten. Ich meine, was ist denn davon zu halten, da wird die Sonne gerade mal noch größer als sie eh schon ist, und dann verschlingt sie uns auch noch. Oder vielmehr unsere Nachfahren. Oder vielleicht auch grade mal garniemanden, aber dennoch ist das eine Ungeheuerlichkeit, daß sie es überhaupt tun wird.

Dabei ist die Sonne im Vergleich zu anderen Sternen auch noch ein rechter Nasenpopel. Beteigeuze oder wie dieses Monstrum heißt hat als Darstellung in diesen Weltraum-Büchern nicht einmal eine erkennbare Krümmung. Ein Teil der Seite ist dann eben Blau und es steht dabei: Beteigeuze (oder wie auch immer), daneben die Sonne als Fleckchen.

Mmmmiri schrieb am 23.7. 2000 um 16:54:38 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mir ist einmal etwas bizarres passiert: ich musste jemanden davon überzeugen, dass ohne die Sonne auf der Erde kein Leben existieren kann. Erst fiel mir gar nichts mehr ein, ich war peinlich berührt, ziemlich sprachlos - man rechnet ja nicht damit, jemandem erschließe sich etwas derart einleuchtendes nicht von allein. Nach einer kurzen Diskussion war die Person glücklicherweise bekehrt. Eine damals siebzehnjährige Gymnasiastin. Und es war kein Scherz von ihr. Ich fand den Vorfall bemerkenswert.

Nienor schrieb am 22.5. 2000 um 10:53:26 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Sonne macht die Welt hell und freundlich, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Dann ist sie unser Freund. Wenn sie aber gnadenlos vom Himmel brennt und die Pflanzen vertrocknen, dann ist sie unser Feind.
Die Sonne ist faszinieren, aber sie ist immer glaich gut und gefaehrlich. Die Sonne und ihr Licht waeren unser Tod, wenn es ihr Gegenteil, den Rgen und die Dunkelheit nicht gaebe.

win-inni schrieb am 7.11. 2001 um 01:20:35 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wilhelm Reich machte ein berühmtes Experiment und wiederholte dieses dutzende mal ... Er nahm Sand und glühte Ihn und nahm Wasser und sterilisierte es. Tat Beides in ein verschlossenes Glas. Biologisch war darin alles tot. Legte er aber eine Probe in Sonnenlicht dann entwickelten sich sogenannte Basophilen und diese wurden dann zu anderen Lebensformen. Das heißt das Sonnenlicht Information enthält - Enthält aber sonnenlicht derartige lebensinformationen das ist die Antwort Juri Gagarins dem ersten Kosmonauten ob er Gott gesehen habe und die er verneinte - Ein Beispiel das man Dinge sehen kann ohne zu sehen oder hören kann ohne zu hören wenn die Dinge zu undeutlich oder zu deutlich sind. Natürlich heißt dies nicht das die Sonne auch Gott ist aber es heißt das unsere Logig immer nur das findet was das Ego schon lange glaubt und glauben schaffen wir uns nur sehr bedingt selbst. Dies zu lernen ist die vieleicht größte Aufgabe im Leben eines Menschen! Ein weiteres Beispiel findet ihr bei www.geldreform.net

Lupus schrieb am 26.5. 2001 um 22:19:49 Uhr zu

sonne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine grosse Kugel aus flüssigem Gold, die am Himmel auf uns herniederbrennt.
Sie ist das rechte Auge des ersten Gottes, der alles schuf und der nie blinzelt. Sein Starren kann uns verderben, unser Leben aus uns herausbrennen. Aber gleichermassen wird sein Schlaf unser aller Verderben sein.

Ich wurde im Zeichen der Sonne geboren. Aber ich bin allergisch auf sie.

Heike schrieb am 8.4. 1999 um 13:58:25 Uhr zu

sonne

Bewertung: 5 Punkt(e)

Manchmal, wenn es regnet, schaue ich ihn an. Und ich weiß, in meinem Herzen scheint die Sonne. Und wer jetzt lacht, weiß vielleicht nicht, was große Liebe ist.

Dragan schrieb am 18.1. 1999 um 17:47:44 Uhr zu

sonne

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Sommer (immer von der nordhalbkugel aus gesehen) ist die Erde weiter von der Sonne entfernt als im Winter. Aber die Strahlen fallen im Sommer senkrecht auf die Nordhalbkugel, dann ist es da also warm.

Im Nordhalbkugel-Winter ist die Erde näher an der Sonne dran, aber die Strahlen fallen in einem spitzen Winkel auf die Oberfläche und werden dadurch entschäft.

Wir haben nun also gelernt: Die Entfernung spielt keine Rolle, wohl aber der Winkel.

Suppe in der Hand, schrieb am 8.6. 2005 um 12:06:50 Uhr zu

sonne

Bewertung: 1 Punkt(e)

DIE SONNE WIRD ZU EINEM WEISSEN ZWERRRG WERDEN! AAAAAAAAAAAAARRRGH! GOTT WIRD ALLES VERNICHTEN! WARUM LÄSST ER DAS ZU? DER TEUFEL WOHNT IN DER SONNE!!!! WENN DIESE ZU EINEM WEISSEN ZWERG WIRD, WIRD DER TEUFEL AUSBRECHEN, UND DAS U N I V E R S U M VERHEEREN! NICHT EINMAL JESUS ALS GOLDENER FELDHERR WIRD DIE WELT DANN NOCH RETTEN KÖNNEN!
Da läuft der Polizist Karl! Er ist ein unabhängiger Arbeiter! Ist er Gottes Sohn? NEIN, er ist kein unabhängiger Arbeiter! Er ist angestellt beim Staat! Er hilft mit bei der Wiedererrichtung des Friedensreiches des Priesterkönigs Johannes. WAAAAH!

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