| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb Dragan
über sonne |
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am 29.1. 2025 um 05:41:47 Uhr schrieb gerhard
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am 17.5. 2007 um 13:59:23 Uhr schrieb Murke über sonne
am 31.5. 2002 um 06:56:39 Uhr schrieb laica über sonne
am 19.1. 2008 um 16:08:13 Uhr schrieb jolinamichel über sonne
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sonne«
BlackSoul schrieb am 13.3. 2002 um 19:04:35 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein warmer Frühlingstag und die Sonne scheint!
Heute scheint seit langem wieder die Sonne und es wird wieder wärmer...
Ich mag Sonne nicht, wenn sie morgens durch die Glaswand meines Zimmers scheint und mich blendet, wenn ich erwache.
Deswegen ´sind die Rolladen immer unten.
Ich habe aber gelesen, dass Sonne sehr wichtig ist und man ohne Sonne immer müde und deprimiert ist.
Deswegen habe ich beschlossen, der Sonne mal eine Chance zu geben und habe auch meinen Balkon aufgeräumt, um dort auf einer Decke zu lesen.
Ich weiß nicht, wieso ich das jetzt und hier schreibe, aber vielleicht wißt ihr, wie es ist, an einem Tag im Frühling in der Sonne zu sitzen und sich zu Erinnern, wie es beim letzten Mal war, als die Sonne so vom Himmel schien und es seit langem wieder warm wurde...
Rolf Oberhaensli schrieb am 28.8. 2001 um 17:45:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der ist mein Freund nicht, der die Sonne nicht mag. (Fleischlen)
Die güldne Sonne voll Freud und Wonne ... (Morgenlied)
Die Sonne bringt es an den Tag (Chamisso, Ballade)
Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke. (Kotzebue)
Sonne, die schon sehr früh brennt, nimmt kein gutes End. (Bauernregel)
Ein klarer Himmel lag über der Erde, und über dieselbe strich von Osten her ein frischer Wind. Der Ostertag war da, der schöne und hehre, der alle Jahre uns Zeugnis bringt, dass aufersteht, was begraben worden, dass an die Sonne soll, was im verborgenen liegt. (Gotthelf, Michels Brautschau)
Hab Sonne im Herzen obs stürmt oder schneit ... (Albumvers)
Lass die Sonne nicht untergehn über deinem Zorn! (Bibel)
Nach em Räge schynt dSunne ... (Geschwister Schmid)
Scheint die Sonne noch so schön, / einmal muss sie untergehn! (Raimund)
Über die Berge hob sich die Sonne, leuchtete in klarer Majestät in ein freundliches, aber enges Tal und weckte zu fröhlichem Leben die Geschöpfe, die geschaffen sind, an der Sonne ihres Lebens sich zu freuen. (Gotthelf, Schwarze Spinne)
Luna schrieb am 29.12. 1999 um 01:40:58 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich danke für jeden Sonnenstrahl auf meinem Gesicht. Wärmt meine Haut
Und ich kann vergessen - für einen Augenblick.
Stöbers Greif schrieb am 12.5. 2000 um 15:28:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ingeborg Bachmann
AN DIE SONNE
Schöner als der beachtliche Mond und sein geadeltes Licht,
Schöner als die Sterne, die berühmten Orden der Nacht,
Viel schöner als der feurige Auftritt eines Kometen
Und zu weit Schönrem berufen als jedes andre Gestirn,
Weil dein und mein Leben jeden Tag an ihr hängt, ist die Sonne.
Schöne Sonne, die aufgeht, ihr Werk nicht vergessen hat
Und beendet, am schönsten im Sommer, wenn ein Tag
An den Küsten verdampft und ohne Kraft gespiegelt die Segel
Über dein Aug ziehn, bis du müde wirst und das letzte verkürzt.
Ohne die Sonne nimmt auch die Kunst wieder den Schleier,
Du erscheinst mir nicht mehr, und die See und der Sand,
Von Schatten gepeitscht, fliehen unter mein Lid.
Schönes Licht, das uns warm hält, bewahrt und wunderbar sorgt,
Daß ich wieder sehe und daß ich dich wiederseh!
Nichts Schönres unter der Sonne als unter der Sonne zu sein ...
Nichts Schönres als den Stab im Wasser zu sehn und den Vogel oben,
Der seinen Flug überlegt, und unten die Fische im Schwarm,
Gefärbt, geformt, in die Welt gekommen mit einer Sendung von Licht,
Und den Umkreis zu sehn, das Geviert eines Felds, das Tausendeck meines Lands
Und das Kleid, das du angetan hast. Und dein Kleid, glockig und blau!
Schönes Blau, in dem die Pfauen spazieren und sich verneigen,
Blau der Fernen, der Zonen des Glücks mit den Wettern für mein Gefühl,
Blauer Zufall am Horizont! Und meine begeisterten Augen
Weiten sich wieder und blinken und brennen sich wund.
Schöne Sonne, der vom Staub noch die größte Bewundrung gebührt,
Drum werde ich nicht wegen dem Mond und den Sternen und nicht,
Weil die Nacht mit Kometen prahlt und in mir einen Narren sucht,
Sondern deinetwegen und bald endlos und wie um nichts sonst
Klage führen über den unabwendbaren Verlust meiner Augen.
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Erstellt am 19.3. 2008 um 17:30:53 Uhr von mcnep, enthält 6 Texte
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