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am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb Dragan
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am 29.1. 2025 um 05:41:47 Uhr schrieb gerhard
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am 1.4. 2015 um 02:03:41 Uhr schrieb Christine über sonne
am 1.2. 2003 um 10:45:29 Uhr schrieb wolke über sonne
am 1.1. 2003 um 02:36:17 Uhr schrieb voice recorder über sonne
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sonne«
Stöbers Greif schrieb am 12.5. 2000 um 15:28:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ingeborg Bachmann
AN DIE SONNE
Schöner als der beachtliche Mond und sein geadeltes Licht,
Schöner als die Sterne, die berühmten Orden der Nacht,
Viel schöner als der feurige Auftritt eines Kometen
Und zu weit Schönrem berufen als jedes andre Gestirn,
Weil dein und mein Leben jeden Tag an ihr hängt, ist die Sonne.
Schöne Sonne, die aufgeht, ihr Werk nicht vergessen hat
Und beendet, am schönsten im Sommer, wenn ein Tag
An den Küsten verdampft und ohne Kraft gespiegelt die Segel
Über dein Aug ziehn, bis du müde wirst und das letzte verkürzt.
Ohne die Sonne nimmt auch die Kunst wieder den Schleier,
Du erscheinst mir nicht mehr, und die See und der Sand,
Von Schatten gepeitscht, fliehen unter mein Lid.
Schönes Licht, das uns warm hält, bewahrt und wunderbar sorgt,
Daß ich wieder sehe und daß ich dich wiederseh!
Nichts Schönres unter der Sonne als unter der Sonne zu sein ...
Nichts Schönres als den Stab im Wasser zu sehn und den Vogel oben,
Der seinen Flug überlegt, und unten die Fische im Schwarm,
Gefärbt, geformt, in die Welt gekommen mit einer Sendung von Licht,
Und den Umkreis zu sehn, das Geviert eines Felds, das Tausendeck meines Lands
Und das Kleid, das du angetan hast. Und dein Kleid, glockig und blau!
Schönes Blau, in dem die Pfauen spazieren und sich verneigen,
Blau der Fernen, der Zonen des Glücks mit den Wettern für mein Gefühl,
Blauer Zufall am Horizont! Und meine begeisterten Augen
Weiten sich wieder und blinken und brennen sich wund.
Schöne Sonne, der vom Staub noch die größte Bewundrung gebührt,
Drum werde ich nicht wegen dem Mond und den Sternen und nicht,
Weil die Nacht mit Kometen prahlt und in mir einen Narren sucht,
Sondern deinetwegen und bald endlos und wie um nichts sonst
Klage führen über den unabwendbaren Verlust meiner Augen.
Frickler schrieb am 23.11. 2001 um 14:19:19 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Sonne ist eine Scheibe!
Eine Glasscheibe um genau zu sein, ein Lupenartiges Gebilde. Dahinter befindet sich eine winzige 60W Glühbirne, die von Gott durch ein Fahrrad betrieben wird.
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