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am 14.1. 1999 um 02:03:48 Uhr schrieb Dragan
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am 29.1. 2025 um 05:41:47 Uhr schrieb gerhard
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am 4.5. 2005 um 13:42:06 Uhr schrieb Miss Fine über sonne
am 12.10. 2007 um 00:57:15 Uhr schrieb lotter über sonne
am 18.10. 2009 um 01:35:25 Uhr schrieb heini über sonne
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sonne«
Nils the Dark Elf schrieb am 16.6. 2001 um 16:11:50 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In ein bis zwei Milliarden Jahren wird die Sonne soweit angeschwollen sein, daß auf der Erde kein Leben mehr möglich ist. Einige Wissenschaftler versuchen zur Zeit zu berechnen, inwiefern man die Gravitation eines zusätzlichen Mondes (eingefangener Asteroid oder sowas) nutzen könnte, um die Erdumlaufbahn zu verschieben, damit das Leben noch ein paar Milliarden Jahre mehr bekommt. So ein Bullshit! Es ist völlig normal, daß Planeten sterben, wenn ihre Zeit gekommen ist. Ich glaube, daß am Ende alle Seelen auf diesem Planeten zu einer einzigen großen Seele verschmelzen werden, daß Gaia erwachen wird, um sich ein letztes Mal selbst zu sehen, bevor sie stirbt, und daß sie anschließend als ein neuer Planet oder etwas noch Unbegreiflicheres irgendwo anders wiedergeboren wird.
Rolf Oberhaensli schrieb am 28.8. 2001 um 17:45:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der ist mein Freund nicht, der die Sonne nicht mag. (Fleischlen)
Die güldne Sonne voll Freud und Wonne ... (Morgenlied)
Die Sonne bringt es an den Tag (Chamisso, Ballade)
Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke. (Kotzebue)
Sonne, die schon sehr früh brennt, nimmt kein gutes End. (Bauernregel)
Ein klarer Himmel lag über der Erde, und über dieselbe strich von Osten her ein frischer Wind. Der Ostertag war da, der schöne und hehre, der alle Jahre uns Zeugnis bringt, dass aufersteht, was begraben worden, dass an die Sonne soll, was im verborgenen liegt. (Gotthelf, Michels Brautschau)
Hab Sonne im Herzen obs stürmt oder schneit ... (Albumvers)
Lass die Sonne nicht untergehn über deinem Zorn! (Bibel)
Nach em Räge schynt dSunne ... (Geschwister Schmid)
Scheint die Sonne noch so schön, / einmal muss sie untergehn! (Raimund)
Über die Berge hob sich die Sonne, leuchtete in klarer Majestät in ein freundliches, aber enges Tal und weckte zu fröhlichem Leben die Geschöpfe, die geschaffen sind, an der Sonne ihres Lebens sich zu freuen. (Gotthelf, Schwarze Spinne)
Stöbers Greif schrieb am 12.5. 2000 um 15:28:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ingeborg Bachmann
AN DIE SONNE
Schöner als der beachtliche Mond und sein geadeltes Licht,
Schöner als die Sterne, die berühmten Orden der Nacht,
Viel schöner als der feurige Auftritt eines Kometen
Und zu weit Schönrem berufen als jedes andre Gestirn,
Weil dein und mein Leben jeden Tag an ihr hängt, ist die Sonne.
Schöne Sonne, die aufgeht, ihr Werk nicht vergessen hat
Und beendet, am schönsten im Sommer, wenn ein Tag
An den Küsten verdampft und ohne Kraft gespiegelt die Segel
Über dein Aug ziehn, bis du müde wirst und das letzte verkürzt.
Ohne die Sonne nimmt auch die Kunst wieder den Schleier,
Du erscheinst mir nicht mehr, und die See und der Sand,
Von Schatten gepeitscht, fliehen unter mein Lid.
Schönes Licht, das uns warm hält, bewahrt und wunderbar sorgt,
Daß ich wieder sehe und daß ich dich wiederseh!
Nichts Schönres unter der Sonne als unter der Sonne zu sein ...
Nichts Schönres als den Stab im Wasser zu sehn und den Vogel oben,
Der seinen Flug überlegt, und unten die Fische im Schwarm,
Gefärbt, geformt, in die Welt gekommen mit einer Sendung von Licht,
Und den Umkreis zu sehn, das Geviert eines Felds, das Tausendeck meines Lands
Und das Kleid, das du angetan hast. Und dein Kleid, glockig und blau!
Schönes Blau, in dem die Pfauen spazieren und sich verneigen,
Blau der Fernen, der Zonen des Glücks mit den Wettern für mein Gefühl,
Blauer Zufall am Horizont! Und meine begeisterten Augen
Weiten sich wieder und blinken und brennen sich wund.
Schöne Sonne, der vom Staub noch die größte Bewundrung gebührt,
Drum werde ich nicht wegen dem Mond und den Sternen und nicht,
Weil die Nacht mit Kometen prahlt und in mir einen Narren sucht,
Sondern deinetwegen und bald endlos und wie um nichts sonst
Klage führen über den unabwendbaren Verlust meiner Augen.
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gewürdigt
Erstellt am 26.4. 2001 um 14:25:59 Uhr von NichtGenug, enthält 8 Texte
abgefeimt
Erstellt am 2.10. 2000 um 16:11:38 Uhr von Greif, enthält 11 Texte
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Erstellt am 31.10. 2001 um 20:01:17 Uhr von llllllllllllllll, enthält 24 Texte
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Erstellt am 28.3. 2007 um 19:08:29 Uhr von carina, enthält 9 Texte
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Erstellt am 10.11. 2000 um 16:11:55 Uhr von DasKreativproblem, enthält 24 Texte
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