Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 102, davon 97 (95,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (31,37%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2001 um 17:21:59 Uhr schrieb
Nils the Dark Elf über Christen
Der neuste Text am 4.5. 2016 um 16:49:23 Uhr schrieb
Doktor Seltsam über Christen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 36)

am 4.8. 2009 um 14:56:44 Uhr schrieb
Jasmin über Christen

am 7.4. 2010 um 10:24:48 Uhr schrieb
Grobius über Christen

am 16.5. 2009 um 02:00:04 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von mir über Christen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Christen«

Mcnep schrieb am 14.9. 2001 um 19:23:35 Uhr zu

Christen

Bewertung: 38 Punkt(e)

Der Hintergrund zu folgendem Text:
Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.


Liebe Dr. Laura
Vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie.
Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24).
Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, daß würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibts hier ein wenig Spielraum?

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt.
Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können.

Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

Jake


ein moslem schrieb am 30.7. 2002 um 21:47:58 Uhr zu

Christen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Leute das hier zwingt mich meinen ersten eintrag in den Blaster zu machen (bis jetzt war ich nur ein leser/rumklicker)

Macht folgendes:
geht zur Startseite des Blasters und gebt dort den begriff »Islam« oder »Moslem« ein.

Ihr werdet folgendes feststellen:
1. rassismus
2. ignoranz
3. unwissenheit
4. all das gepaart mit einem schuss von furchtbar ordinär

Es ist unfassbar wie so manch einer alles verdrehen kann.

Denn wenn Ich mal alle Opfer auflisten würde, währen die der Christen höher, als die des Islam.

Es gibt nur einen unterschied von damals zu heute:
- Die Presse manipuliert die Massen wie noch nie zuvor
- Vergewaltigungen, Morde, Misshandlungen gab es 1000de Jahre bevor Jesus (Isa) geboren worden ist und somit ist es ein Problem der Menschheit nicht irgenteiner religion.

- Die Amerikaner kochen auch nur mit Wasser
- Der Furz vom Past kann auch furchtbar stinken
- Juden sind keine Kinderfresser
- und von keinem Prophet gibt es ein abbild
(Jesus müsste aussehen wie ein Italiener nicht wie ein Bayer)

und ansonsten thx das ich mich so sehr aufregen durfte.

hermann schrieb am 21.2. 2003 um 19:57:40 Uhr zu

Christen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Lehne dich zurück in die bewahrende Kraft Gottesdie ihr in der Kraft Gottes durch Glauben bewahrt werdet zu Rettung, (die) bereit (steht), in der letzten Zeit geoffenbart zu werden (1. Petrus 1,5).
An Christus Gläubige müssen sich immer wieder mit ganzem Vertrauen auf die bewahrende Kraft Gottes stützen!
Der Apostel Petrus sagt ganz schlicht, dass sich bei allen, die auserwählt, wiedergeboren, gehorsam und gläubig sind, diese Kraft Gottes in ihrem täglichen Leben widerspiegelt.
Auserwählt: Das ist Gottes Sache und war Seine Sache, bevor wir irgendetwas davon wussten!
Wiedergeboren: Das ist Gottes Sache, wenn wir an Seinen Sohn glauben!
Gehorsam und gläubig: Das sind wir, die durch Gottes Macht durch Glauben zu einem Erbteil bewahrt werden!
So steht es also um uns: Wir als Christen sind nicht nur reich, wir sind auf ehrliche Weise reich geworden! Wir brauchen uns für unseren Reichtum nicht zu entschuldigen. Wir haben uns bei seinem Erwerb nicht im Geringsten die Finger schmutzig gemacht.
Ich frage mich, wann wir anfangen wollen, uns unserem Reichtum entsprechend zu verhalten und zu leben, anstatt uns wie von Armut geschlagene Geschöpfe unter Blättern zu verbergen, damit niemand uns zu sehen bekommt!
Lasst die Welt wissen, wie reich wir in Wirklichkeit sind! Lasst es uns ihr sagen: Wir werden von der Macht Gottes für das Erbteil bewahrt, das für uns im Himmel aufbewahrt wird!
Damit hat ein Kind Gottes tagein, tagaus, sein ganzes Leben lang zu tun!

Gronkor schrieb am 6.8. 2008 um 13:12:09 Uhr zu

Christen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Junge Christen


Du hast Pech in der Liebe
Du hast auch Pech im Spiel
Du wirst nie fett Erbe
Hast Du überhaupt ein Ziel?

Die Welt ist aus den Fugen
Die Menschen sind bankrott
Auch du bist echt am Ende
Doch du fragst nicht: Wer ist Gott?

Gott ist unser Sponsor, uuuuuuuh
Er gibt uns Sauerstoff von früh bis spät
Er öffnet uns're Augen, er öffnet uns're Ohren
Und alles für ein kleines Gebet

Ja, ja, wir sind auf Achse, von früh bis spät
Ja, wir sind auf Achse bis die Welt vergeht
Mit Fanta und mit Butterkeks
Ja, wir sind junge Christen unterwegs

Du hast Orgaswmusprobleme
Du schläfst vor dem Fernseher ein
Du hast Durchblutungsstörungen
Und noch immer kein Eigenheim

Dann denk' doch mal an Jesus
Der war besser als du
Er musste so jung sterben
Sag' mal was dazu!

Gott ist unser Sponsor, uuuuuuuh
Er gibt uns Sauerstoff von früh bis spät
Er öffnet uns're Augen, er öffnet uns're Ohren
Und alles für ein kleines Gebet

Ja, ja, wir sind auf Achse, von früh bis spät
Ja, wir sind auf Achse bis die Welt vergeht
Mit Fanta und mit Butterkeks
Ja, wir sind junge Christen unterwegs

Halle, halle, Halleluja
Halle, halle, halle, Halleluja
Halle, halle, halle, Halleluja
Halleluja

(Funny van Dannen)

mcnep schrieb am 18.2. 2005 um 22:49:31 Uhr zu

Christen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das ist fast schon pervers:
Vorhin habe ich mit einer Verwandten K's telefoniert.
Eine laute, aufdringliche Frau aus dem Ruhrgebiet.
Sehr schwer abzuschütteln.
Da ich vom Festtelefon aus sprach, konnte ich nicht aufs Klo.
Also pinkelte ich während des Gesprächs in den Plastikbecher,
in dem sich noch ein letzter Rest Wodka mit OSaft befand.
Schön und gut, ich schiffte fertig, genau 500 Milliliter,
in den Becher von Kadehs Paellaparty damals am Rhein
kann auch jetzt erst, da das Gespräch endlich zu Ende ist
den Schmadder entsorgen, habe den Becher auch ausgespült,
mehr als lange genug, denke ich mal, aber:
Für mein nächstes Glas habe ich einen anderen Becher genommen.
Ich.

mikolemieux schrieb am 30.6. 2006 um 09:19:22 Uhr zu

Christen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Christen haben es so unheimlich viel besser. Sie können, immer wenn sie traurig sind, in eine Kirche ihrer Wahl gehen und mit der heiligen Maria sprechen, wie mit einer Freundin. Und dann reden sie und reden sie wie zwei Weiber am Telefon. Und quatschen ohne Ende. Zum Glück steht man nie daneben oder wartet, dass sie endlich fertig sind, denn diese Menschen sind meist relativ vereinsamt, daher auch ihre Traurigkeit.
Und sie sprechen dann zwar schon über Gott und die Welt, aber ein richtiges Gespräch mit Freundinnen kann das eigentlich auch nicht ersetzen, zumindest, kaum dass sie aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht wieder in ihrem Domizil angekommen sind, schnappen sie sich das Telefon und rufen den Erzeuger ihres Unglücks an, meistens ein Mann. Und dort verklagen sie ihn mit aller Schärfe und Härte, wie sie nur Gott in Auftrag gegeben haben kann. Oder dessen Mutter. Hinterher noch Schokolade und Besaufen und die Welt ist in Ordnung. In christlich-traditioneller, leitbildlicher Ordnung.

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