Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 106 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (29,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.12. 2000 um 16:31:54 Uhr schrieb
Tanna über Opfer
Der neuste Text am 25.8. 2023 um 11:23:44 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Opfer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 31.5. 2009 um 19:10:31 Uhr schrieb
Krawallbruder über Opfer

am 4.1. 2013 um 21:40:38 Uhr schrieb
baumhaus über Opfer

am 1.12. 2006 um 19:02:09 Uhr schrieb
Der Wollnik über Opfer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Opfer«

Höflich komperatiert die Gegenden schrieb am 21.7. 2003 um 11:46:11 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Jugendlichen hier haben einen Knall, einen Ultraschaden, eine Hypoklatsche, das merkt man schon an ihrem bescheuertem Vokabular (am Dialekt sowieso), kaum zu fassen, hier hat sich tatsächlich das Wort »Opfer« als Schimpfwort oder als bös wertendes Werturteil eingebürgert, wenn so zwei Jugendliche zum Beispiel die U-Bahn nicht erwischen dann ist das voll »Opfer«, und so weiter, wenn sie einen nicht mögen dann ist man selbstredend ein »Opfer«, etc, ich, Höflich, denke ja Rückschlüsse auf den Bevölkerungscharakter von Orten lassen sich am leichtesten anhand des Verhaltens der dortigen Jugend ziehen, tun diese nämlich beim Bahnfahren im öffentlichen Mittelnahverkehr in der Mehrheit dümmlich rumprollen und sich Spaßeshalber immerzu nur balgen, so kann man sagen man ist in einer Gegend mit recht schlechten Menschen gelandet, so war es in Nürnberg, so ist es in Berlin. Überhaupt hat ja Berlin über alle Maßen mit Nürnberg zu tun, die Charaktergleiche diesbezüglich ist nichts anderes als erstaunlich, die Menschen sind von einem erheblich ähnlichem Schlag, sie reden anders, aber im Prinzip herrscht der selbe Geist.
Kein Wunder, war einer der Ahnväter der Hohenzollern doch zunächst Burggraf von Nürnberg...

tango7 schrieb am 8.12. 2004 um 12:48:46 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin gespannt, wann der Duden nachzieht und wir auch offiziell ein Substantiv mit drei Geschlechtern kriegen: Jugendliche werfen als eines ihrer z.Zt. liebsten Schlagworte ja längst inflationär mit »der Opfer«, wenn es um einen Jungen, und Mädchen untereinander auch schon mit »die Opfer« um sich, wenn es um ein Mädchen geht. In fünf Jahren wird es ein anderes Wort sein, das dann periodisch dran ist - besonders dramatisch finde ich die derzeitige Wortwahl nicht, zumal es in der Pubertät zwecks Abgrenzung, Ausgrenzung, Abwertung mächtig Sinn macht - und auch enge Freunde untereinander sich »Opferin den banalsten Situationen an den Kopf werfen.
Sich darüber aufzuregen, wäre mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Tanna schrieb am 20.12. 2000 um 16:31:54 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Früher stand am Opferstock im Münster »Opfer für die Armen«. Neuerdings heißte es stattdessen »Geldgabe für Menschen in Notsituationen«.

lumina* schrieb am 8.4. 2001 um 17:25:41 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 1 Punkt(e)

"Ich konnte das Opfer nicht tööööten,
es sah mich traurig ahahahan,
es sah mich traurig aaan.

Ich hab meinen Meister verraaaaten,
weil ich es nicht getahahahan,
weil ich ehes nicht getaaan."

Auch ein Lied von Subway to Sally... »Das Opfer«.

Natürlich hört es sich von ihnen hundertmal besser an... mindestens *smile*.


Das Opfer

Ich konnte das Opfer nicht töten
Es sah mich traurig an

Es zerrte so an seinen Stricken
Bedrängte mich mit seiner Angst
Ich bin voller Haß auf dich, Meister
Daß du solche Taten verlangst
Du wirst mein Versagen bestrafen
Doch wirst du mich niemals versteh'n
Ich geiß'le mein Fleisch, um zu büßen
Um über die Brücke zu geh'n

Ich hab' meinen Meister verraten

Im Morgengrau wirst du mich holen
Dein Wille wird sicher gescheh'n
Ich glaub', ich brenn dort auf dem Hügel
Ich kann ihn durch's Fenster schon seh'n
Am Himmel verblassen die Sterne
Ich hoffe, der Morgen wird kalt
Sonst ist dieses Feuer so sinnlos
Mein Meister erwartet mich bald

Ich konnte das Opfer nicht töten
Es sah mich traurig an
Ich hab' meinen Meister verraten
Weil ich es nicht getan

Musik: Ingo Hampf / Bodenski
Text: Bodenski

Tanna schrieb am 20.12. 2000 um 16:32:52 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Opfer - Verbrechen - Krimi.
Eigentlich mag ich keine Krimis. Für die von Batya Gur mache ich eine Ausnahme - aber nur wegen des israelischen und insbesondere jerusalemer Lokalkolorits. Wenn Kommissar Michael Ochajon zum Beispiel mit seinen Kollegen in einem Restaurant im Mahane Jehuda essen geht, das Opfer des Verbrechens Professor an der Hebrew University war, der Hauptverdächtige als Alibi angibt, sich einen Film in der Cinemathek angesehen zu haben, oder der Tatort in der German Colony liegt... da fühle ich mich doch gleich fast zu Hause.

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