Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 106 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (29,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.12. 2000 um 16:31:54 Uhr schrieb
Tanna über Opfer
Der neuste Text am 25.8. 2023 um 11:23:44 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Opfer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 13.11. 2007 um 20:12:20 Uhr schrieb
zettelwirtschaft über Opfer

am 21.11. 2007 um 14:48:44 Uhr schrieb
Jes über Opfer

am 9.2. 2007 um 05:09:19 Uhr schrieb
Heinzelmann über Opfer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Opfer«

jimkopf schrieb am 19.8. 2003 um 20:53:23 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich mag die floskel »unschuldige opfer« nicht. irgendwie impliziert das in meinen ohren, dass die schuldiegen opfer, wer oder was auch immer das sein man, es verdient haben. allein die nähere definition der opfer als unschuldig impliziert die existenz dieser zweiten gruppe, da die klassifizierung »unschuldig« ohne den gegenpol »schuldige opfer« völlig sinnlos wäre
so

Tanna schrieb am 20.12. 2000 um 16:31:54 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Früher stand am Opferstock im Münster »Opfer für die Armen«. Neuerdings heißte es stattdessen »Geldgabe für Menschen in Notsituationen«.

biggi schrieb am 8.7. 2001 um 22:12:35 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 4 Punkt(e)

passivisch
gebrauchtes
subjekt mit
dem schmelz
eines einzweck-
artikels.

wird vom
frevler
meist ganz
vereinnahmt.

mein opfer?
grins, verrat
ich nicht.

Tanna schrieb am 20.12. 2000 um 16:32:52 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Opfer - Verbrechen - Krimi.
Eigentlich mag ich keine Krimis. Für die von Batya Gur mache ich eine Ausnahme - aber nur wegen des israelischen und insbesondere jerusalemer Lokalkolorits. Wenn Kommissar Michael Ochajon zum Beispiel mit seinen Kollegen in einem Restaurant im Mahane Jehuda essen geht, das Opfer des Verbrechens Professor an der Hebrew University war, der Hauptverdächtige als Alibi angibt, sich einen Film in der Cinemathek angesehen zu haben, oder der Tatort in der German Colony liegt... da fühle ich mich doch gleich fast zu Hause.

tango7 schrieb am 8.12. 2004 um 12:48:46 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin gespannt, wann der Duden nachzieht und wir auch offiziell ein Substantiv mit drei Geschlechtern kriegen: Jugendliche werfen als eines ihrer z.Zt. liebsten Schlagworte ja längst inflationär mit »der Opfer«, wenn es um einen Jungen, und Mädchen untereinander auch schon mit »die Opfer« um sich, wenn es um ein Mädchen geht. In fünf Jahren wird es ein anderes Wort sein, das dann periodisch dran ist - besonders dramatisch finde ich die derzeitige Wortwahl nicht, zumal es in der Pubertät zwecks Abgrenzung, Ausgrenzung, Abwertung mächtig Sinn macht - und auch enge Freunde untereinander sich »Opferin den banalsten Situationen an den Kopf werfen.
Sich darüber aufzuregen, wäre mit Kanonen auf Spatzen schießen.

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