Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 106 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (29,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.12. 2000 um 16:31:54 Uhr schrieb
Tanna über Opfer
Der neuste Text am 25.8. 2023 um 11:23:44 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Opfer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 5.9. 2002 um 09:48:40 Uhr schrieb
RhenDark über Opfer

am 8.11. 2014 um 19:50:36 Uhr schrieb
Helga über Opfer

am 19.8. 2005 um 02:33:08 Uhr schrieb
KayanaCh... über Opfer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Opfer«

Höflich schrieb am 9.5. 2004 um 20:43:22 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Opfer« ist so ein behindertes..., NEIN, ein beschissenes Schimpfwort, da steckt man nicht drin du, da denkt man sich du, was geht eigentlich im euerm Hirn vor, ihr Softies, könnts ihr euch nix besseres ausdenken, und daß sich das so von Berlin aus durch die ganze Republik verbreitet hat, das macht mich traurig, sogar irgendwelche Münchner Flavaclub-Spacken gehen auf des ab, immer so »du Opfer ey!«.
Neulich an der Schönleinstraße am Fernsprecher irgendsoein Levantler, der hat mit seiner Freundin telefoniert, und er war sauer, weil sie nix vom ihm wollde oder gecheatet hat, und er so »Ey du Schieß-Opfer...« etc... und überall hört man des, gestern nachhausegelaufm am Nachmittag, und so vier neunjährige an der Straßenecke, einer war gerade vom Einkaufm zurückgekommen, und hat stolz wie Oskar eine Packung Toastbrot geschwenkt in der Hand, darauf einer aus der Gruppe: »EEEEY, Weißbrot!!!, NICHT Toastbrot, du OPFER!!!!!«, worauf der mit dem Toastbrot ganz fragend und verblüfft von den Gesichtszügen her wurde, ich bin dann auch schon vorbeigelaufen, weiß nicht wie sich das entwickelt hat, und wer ernsthaft Toastbrot die kalte Schulter zeigen kann etc. aber ich find des bushit, bust it, so eine dümmliche Beschimpfung, ich damals mit dem Homes in da U-Bahn auf dem Weg zu da Club, und wir gerade so unterhalten über Monopoly, und wie die Straßen heißen, ich so: Schillerstraße, er so: Wasserwerk, sie so: Lessingstraße, ich so: Los, er so: Parkallee, sie so: Schloßallee, ich so: Wandsbeker Chaussee!, und beim Aussteigen, so teenager sagen zum mir: »Opferstraße«, und ich so »HÄH. Wasn wie, was los alda? Check ich niaaaaad, o-ida! Tschausen!«, das war vor gut zwei Jahren, und der ganze Shit. So ein dümmliches Schimpfwort. Sagts halt lieber Bitchazzz, des hat wenigstens flava, auch außerhalb vom club du! Oder: »Narr«, oder »Fool«, oder »Foooooootzn!«.
Wenn nochmal zu mirm jemand Opfer sagt, dann gibts Gips oida, ned weil ich mich beleidigt fühl, sondern weil mich einfach des Wort aufregt!!!

Tanna schrieb am 20.12. 2000 um 16:31:54 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Früher stand am Opferstock im Münster »Opfer für die Armen«. Neuerdings heißte es stattdessen »Geldgabe für Menschen in Notsituationen«.

biggi schrieb am 8.7. 2001 um 22:12:35 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 4 Punkt(e)

passivisch
gebrauchtes
subjekt mit
dem schmelz
eines einzweck-
artikels.

wird vom
frevler
meist ganz
vereinnahmt.

mein opfer?
grins, verrat
ich nicht.

jimkopf schrieb am 19.8. 2003 um 20:53:23 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich mag die floskel »unschuldige opfer« nicht. irgendwie impliziert das in meinen ohren, dass die schuldiegen opfer, wer oder was auch immer das sein man, es verdient haben. allein die nähere definition der opfer als unschuldig impliziert die existenz dieser zweiten gruppe, da die klassifizierung »unschuldig« ohne den gegenpol »schuldige opfer« völlig sinnlos wäre
so

Tanna schrieb am 20.12. 2000 um 16:32:52 Uhr zu

Opfer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Opfer - Verbrechen - Krimi.
Eigentlich mag ich keine Krimis. Für die von Batya Gur mache ich eine Ausnahme - aber nur wegen des israelischen und insbesondere jerusalemer Lokalkolorits. Wenn Kommissar Michael Ochajon zum Beispiel mit seinen Kollegen in einem Restaurant im Mahane Jehuda essen geht, das Opfer des Verbrechens Professor an der Hebrew University war, der Hauptverdächtige als Alibi angibt, sich einen Film in der Cinemathek angesehen zu haben, oder der Tatort in der German Colony liegt... da fühle ich mich doch gleich fast zu Hause.

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