Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hodentritt«
Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Liebe Kinder!
Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.
Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.
Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.
Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.
Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?
Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?
INVASIONSGENERAL DES SPAMMENS schrieb am 29.12. 2015 um 21:35:13 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Core Entriforce und ich, das waren noch Zeiten. Jahre lang ist es her. Aber ich lebe immer noch. Mir hat bisher keine einzige Lady in die Eier getreten. Natürlich lege ich es auch darauf an, NICHT ohne Schneidersitz im Schwimmbad zu sitzen, wenn Mädels vorbei kommen.
Ohnehin, wer so pervers ist und gleich sein Geschlechtsteil als Kleiderablage umfunktioniert, wenn nur paar Bikini-Girls kommen, der hat schon ziemlich wenige Nadeln an der Tanne.
ANGETRETEN, OFFIZIERE!!! DAS LEBEN. IST. HART!!!
»Juppheidi-Juppheida!« steht da am Bildrand, sowie auf Van Gogh-Gemälden, wo kleine Hodentritt-Offizierinnen ihre zweite Jugend, respektive Kindheit ausgelebt haben. Ich habe sie gelassen. Schließlich hat jeder das Recht auf eine zweite Kindheit, außer ich. Ich brauche keine.
INVASIONSGENERAL DES SPAMMENS ist ein so infantiles Projekt, dass sich jeder Gedanke an eine zweite Kindheit erübrigt.
OFFIZIERE! STILLGESTANDEN! Als nächstes bilden wir neue Offizierinnen aus, die den ganzen Pädo-Psychos das Leben schwer und die Hoden blau machen. Ist echt schlimm, was man so in der BILD-Zeitung und auch allen anderen Medien ständig mitkriegt.
Die nächste Dorfskantine ist natürlich auch ein guter Anlaufsort, um Getratsche aufzufassen. Deshalb halte ich mich davon fern.
Gezeichnet
INVASIONSGENERAL DES SPAMMENS
vielleicht deine Mutter? schrieb am 17.6. 2020 um 15:30:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Vor einiger Zeit schrieb ich davon wie ich im Browserverlauf diese und andere Seiten mit Ballbusting gefunden habe.
Seit dem habe ich herausgefunden, dass es (wie ich schon vermutet habe) mein Sohn war der sich diese Seiten angesehen hat.
Da ich nun wusste, dass er gerne zwischen die Beine getreten werden will (und ich auch selber etwas gefallen an dem Gedanken gefunden habe) wollte ich ihm einen kleinen Gefallen(?) tun.
Als wir (ich, er und meine Tochter) letzte Woche zusammen einen Film geschaut haben in dem ein Mann in die Eier getreten wurde tat ich ganz mitleidig und fragte ihn ob ein Tritt dorthin wirklich so schlimm ist wie es in Filmen immer dargestellt wird.
Ich konnte mir ein leichtes grinsen nicht verkneifen und auch seine Schwester sah ihn mit einem fiesen grinsen an als er nur ein leises »Ich weiß nicht wirklich...« stammelte.
»Du weißt es nicht?« sagte ich, »Wurdest du etwa noch nie in deine Hoden getreten?«
Er schüttelte nur leicht den Kopf, es war ihm sichtlich peinlich als ich die Wörter »deine Hoden« aussprach, zudem noch vor seiner Schwester.
»Das lässt sich schnell ändern!« rief sie aufgeregt, noch bevor ich selber etwas vorschlagen konnte, »Stell dich hin und ich zeige dir wie sich das anfühlt.«
»Ich weiß nicht...« stotterte er wieder.
»Ich weiß nicht?« wiederholte ich, »Ich dachte bei sowas sagt man auf keinen Fall?«
»Nunja, etwas neugierig bin ich schon.« antwortete er.
Meiner Tochter viel die Kinnlade runter: »Ich darf dir also wirklich in deine Eier treten? Das sollte eigentlich nur ein Scherz sein vorhin.«
»Ein einziger Tritt um zu sehen wie sich das anfühlt sollte doch nicht schaden, oder?« sagte ich schnell, bevor einer von beiden es sich anders überlegen konnte, »Also los, hinstellen! Und du, beine Breit!«
Als die beiden sich gegenüber standen sah ich deutlich, dass er eine Erektion zu verstecken versuchte indem er »ihn« zur Seite schob, was auch meiner Tochter aufgefallen sein muss, die zwischen die Beine ihres Bruders starrte um sich ein genaues Bild zu machen, wo seine Hoden liegen.
»Wenn es dir gefällt kann ich dir morgen zum Frühstück ja gerne Rührei machen.« scherzte ich um die Spannung zu lösen.
Das Grinsen meiner Tochter wurde kurz breiter bevor ihr Fuß zwischen seinen Beinen nach ober schoss.
Mein Sohn viel zu Boden und hielt sich sein Gemächte, offensichtlich war es jetzt schwierig für ihn durch die Schmerzen zu Atmen, seine Schwester lachte blos.
Einen so harten tritt hätte ich meiner Tochter gar nicht zugetraut, ich dachte sie würde ihn nur relativ leicht zum Spaß treten.
Nach einigen Minuten konnte er jedoch wieder normal atmen und ging gebückt in sein Zimmer, womit sich der Abend auch dem Ende neigte.
Das einzige was noch geschehen ist, ist dass ich (da ich mir schon denken konnte warum er in sein Zimmer gegangen ist) kurze zeit später durch das Schlüsselloch seiner Tür guckte.
Er lag, nackt, mit den beinen von der Bettkante baumelnd, so dass ich genau zwischen seine Beine sehen konnte, und holte sich einen Runter.
Der Sack knallrot, die Hoden, deutlich geschwollen, bestimmt auf die doppelte Größe, und durch die Masturbationsbewegung stark am auf und ab hüpfen, was mit Sicherheit weitere Schmerzen verursachte.
Dieser Anblick gab mir den Rest und so musste ich diesen Abend in meinem Zimmer auf ähnliche Weise beenden.
Ob er diese Geschichte wohl ließt wenn er das nächste mal auf dieser Seite ist?
Wie wird er reagieren, wenn er rausfindet, dass ich das alles geplant und ihn trotz geschwollener Eier abspritzen gesehen habe?
Und, dass mich das auch noch Erregt hat?
Höhö schrieb am 25.8. 2015 um 15:44:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Historiker, der es heute unternimmt, uns die Geschichte der Römer zu erzählen, darf nicht erst da beginnen, wo zuverlässige alte Berichte einsetzen. Er muß es wagen, den Lichtkreis der Überlieferung zu verlassen und den Leser zurückzuführen in das Dunkel vorhistorischer Perioden, in dem nur Rückschlüsse aus den Verhältnissen historischer Zeit hier und da eine ungleiche Erhellung spenden. Die Schichtung der einzelnen Völker in der Apenninhalbinsel zu der Zeit, da in ihr eine Reihe zusammenhängender Begebnisse unserem Auge kenntlich zu werden beginnt, wird mehr oder weniger sichere Vermutungen über die Wanderungen gestatten, die ein jedes Volk gerade an diesen Platz geschoben haben; aus den Einrichtungen des Staates und der Religion sondert der Blick des Forschers oftmals mit Leichtigkeit Urzeitliches aus, das modernere Formen nicht bis zur Unkenntlichkeit zu überdecken vermocht haben.
cbtfreund schrieb am 5.2. 2014 um 16:58:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Meine Freundin liebt es meinen Sack abzubinden und mir danach die Eier mit den Händen zusammen zu quetschen. Mit dem Paddel und der Peitsche hat Sie meinen abgebundenen Sack solange geschlagen, bis er dunkelblau war.
Sie mag es auch mir einen Edelstahl Ballring anzuziehen um mir dann mit Ihren Stiefeln zwischen die Beine zu treten. Als wir das letzte mal Stiefel kaufen waren hatte ich auch den Sack abgebunden, was Sie ermunterte mir Ihr Knie so fest in die Eier zu rammen, das ich aufstöhnen musste.
Es war mir peinlich als eine ältere Frau mich ansah, wie ich meinen Sack haltend in die Knie ging.
Ihre Tochter (11) tritt dem Bruder (14) auch schon in die Eier. Wir mussten sogar in die Schule, weil Sie einem älteren Schüler mit voller Wucht mit den Stiefel in dessen Eier getreten hatte. Der weinte noch bis die Lehrerin kam.
Aber an Sylvester kam die Krönung. Die Beste Freundin meiner Freundin, auch Russin, schlug mit der flachen Hand Richtung meines Gesichtes. Ich wich mit dem Oberkörper nach hinten aus, als mich Ihr Knie völlig überraschend in den Unterleib traf. Sie machte noch einen Schritt zurück, um mit Schwung Ihre Plateau-Stiefel in meine Eier fliegen zu lassen.
Stöhnend lag ich auf den Boden, meine Eier in der Hand und musste mit anhören wie ich von allen ( mit Ihren Sohn waren wir nur zwei Männer, dafür zwei Frauen und vier Teenie-Girls) wurde. Dann bekam ich noch von den ganzen Mädchen die Eier mit Ihren Stiefel bearbeitet. Gutes neues Jahr
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