Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hodentritt«
Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Liebe Kinder!
Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.
Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.
Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.
Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.
Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?
Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?
cbtfreund schrieb am 5.2. 2014 um 16:58:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Meine Freundin liebt es meinen Sack abzubinden und mir danach die Eier mit den Händen zusammen zu quetschen. Mit dem Paddel und der Peitsche hat Sie meinen abgebundenen Sack solange geschlagen, bis er dunkelblau war.
Sie mag es auch mir einen Edelstahl Ballring anzuziehen um mir dann mit Ihren Stiefeln zwischen die Beine zu treten. Als wir das letzte mal Stiefel kaufen waren hatte ich auch den Sack abgebunden, was Sie ermunterte mir Ihr Knie so fest in die Eier zu rammen, das ich aufstöhnen musste.
Es war mir peinlich als eine ältere Frau mich ansah, wie ich meinen Sack haltend in die Knie ging.
Ihre Tochter (11) tritt dem Bruder (14) auch schon in die Eier. Wir mussten sogar in die Schule, weil Sie einem älteren Schüler mit voller Wucht mit den Stiefel in dessen Eier getreten hatte. Der weinte noch bis die Lehrerin kam.
Aber an Sylvester kam die Krönung. Die Beste Freundin meiner Freundin, auch Russin, schlug mit der flachen Hand Richtung meines Gesichtes. Ich wich mit dem Oberkörper nach hinten aus, als mich Ihr Knie völlig überraschend in den Unterleib traf. Sie machte noch einen Schritt zurück, um mit Schwung Ihre Plateau-Stiefel in meine Eier fliegen zu lassen.
Stöhnend lag ich auf den Boden, meine Eier in der Hand und musste mit anhören wie ich von allen ( mit Ihren Sohn waren wir nur zwei Männer, dafür zwei Frauen und vier Teenie-Girls) wurde. Dann bekam ich noch von den ganzen Mädchen die Eier mit Ihren Stiefel bearbeitet. Gutes neues Jahr
Hodini schrieb am 13.1. 2014 um 00:55:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich stamme ja noch aus der Kriegsgeneration, und einmal in der Woche war Schulgottesdienst angesagt. Heute sollte sogar der Bischof kommen und uns eine Predigt über Zucht und Ordnung halten.
Damals waren die Zeiten sehr streng, und oft mussten wir auch hungern. Das verführte mich geradezu zu einer Aktion, die ich noch bereuen würde. Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert. Da fiel etwas auf mich herab. Breitbeinig stand er vor mir. »Jetzt kommst du dran!« »Du bist ein unartiges Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die Rechnung.« »Ich werde dich das kleine Einmaleins schon lehren. Was sind das für Sitten überhaupt? Erst die Schule schwänzen, dann beim Nachbarn die Scheibe einschmeißen, dann Dope rauchen und dann noch Mohammedbildchen nach Pakistan schmuggeln. Nicht zu vergessen schwarzfahren, Hamster massakrieren, eine Barbiepuppe schänden und satanistische Sprüche in der Kirche aufsagen. Außerdem hast du den Führer der sozialistischen Peitschengruppe nicht gegrüßt. das gibt normalerweise Todesstrafe!« »Bitte lieber böser Onkel, strieme mich, ich habe dieses wohlige Gefühl so gern. Und wenn du willst, kannst du mich auch noch auf die Lippe hauen.«
»Huckhack!« brüllte ich. Panisch wich der böse Onkel zurück. »Huckhack!« Ich exerzierte den 1. Jindo, so wie ich es im Selbstverteidigungskurs gelernt hatte. Der Onkel kam mit dem Stöckchen an, doch da kam der 2. Jindo. Und der 3. Danach war mein Onkel impotent.
Tooooor! Mein Onkel lag mit Rührei am Boden. Dabeben ein verbrannter RòhrStóck Doch das Spiel ging weiter. 1:0 für Sandra. Nie wieder war Penno notgeil und wollte Sadomaso-Sex mit Kindern. Das sollte dem Verbrecher eine Lehre sein.
Lehrerin schrieb am 25.4. 2008 um 21:24:47 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sehr geehrte Reitlehrerin: ich bin seit 5 Jahren Realschullehrerin und beobachte die ganze Zeit über leider auch, das Mädchen und Jungen aus geringstem Anlaß gleich gewaltätig werden. Ich habe auch schon mit vielen Eltern gesprochen, doch leider nehmen viele Eltern heutzutage ihre Verantwortung gar nicht mehr ernst, sondern erwarten, das die Lehrer/-innen ihre Kinder erziehen. Auf diese Weise ist es leider sehr schwer, die Probleme anzugehen. Ich versuche aber auf jeden Fall, im Falle von gewalttätigen Mädchen, die Jungs, die Opfer geworden sind, moralisch wieder aufzurichten und ihnen zu erklären, das sie sich als Jungs nicht zu schämen brauchen von Mädchen »fertiggemacht« worden zu sein. Denn die Hoden sind nun einmal die empfindlichste stelle eines Jungen/Mannes, wenn ein Mädchen feste dorthin tritt, ist auch der stärkste Junge, und mag er auch noch so starke Muskeln haben, für mehrere Minuten völlig k.o.
Wenn ich Zeuge von solcher Gewalt werde, bestrafe ich die Mädchen in Rahmen meiner Möglichkeiten, also z.B. Einträge,Strafarbeiten usw.
Ich finde sogar, und das sage ich auch männlichen Opfern, das sie sich bei absolut ungerechtfertigten Tritten und ähnlichem das Mädchen auch zurückschlagen können. Wenn ein Junge sich nämlich auf die »Mädchentechniken« einstellt, kann er in vielen Fällen z. B. bei einem versuchten Fußtritt in die Hoden den Fuß bzw. das ganze Bein festhalten und das Mädchen umwerfen und das Mädchen dann selbst schlagen/treten.
Es geht manchmal leider nicht anders. Wenn die Mädchen manchmal selber Schmerzen verspüren, merken sie manchmal endlich wie stark die Schmerzen für einen Jungen sein müssen!
Ich hoffe, das meine Gespräche mit den Schülern und den Eltern etwas bringen; die Möglichkeiten einer Lehrerin sind leider ziemlich eingeschränkt!
Phantom Eagle schrieb am 10.1. 2006 um 21:11:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
[ZITAT]
Jörg schrieb am 14.3. 2005 um 14:38:18 Uhr über
Hodentritt
Wir hatten früher in der Schule mal so eine Mädchenbande, die nach Schulschluss immer Jungs vermöbelt haben. Einmal hat es mich erwischt. Zu viert hielten sie mich fest und drückten mich an die Wand. Dann spuckten sie mir ein paar mal voll ins Gesicht. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Die Hübscheste von den Vieren, die ich eigentlich sehr mochte, befahl mir, ich sollte den Mund öffnen, was ich natürlich nicht tat, da ich mich vor der Spucke ekelte. Da trat sie mir voll in die Hoden! Als ich davon den Mund vor Schreck öffnete, hatte ich ruck-zuck jede Menge Rotze von den Mädchen auf meiner Zunge. Ich weiß nicht, was erniedrigender war: Der Tritt in meine Eier oder die Rotze, deren Geschmack ich heute immer noch schmecke...
[/ZITAT]
Zeig sie doch bitte einfach alle an, okay?? Und nicht nur hier im Assoziationsblaster schreiben, das ist zu wenig.
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