Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 6328, davon 5322 (84,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 479 positiv bewertete (7,57%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 00:15:50 Uhr schrieb
Yvonne über Hodentritt
Der neuste Text am 12.4. 2026 um 22:13:43 Uhr schrieb
Kuh Stark über Hodentritt
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am 24.11. 2022 um 16:03:36 Uhr schrieb
Eiserner Karl über Hodentritt

am 14.3. 2020 um 15:20:47 Uhr schrieb
Frank über Hodentritt

am 11.8. 2013 um 19:43:44 Uhr schrieb
Unbekannt über Hodentritt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hodentritt«

Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 24 Punkt(e)

Liebe Kinder!

Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.

Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.

Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.

Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.


Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?

Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?


Eduard schrieb am 12.12. 2006 um 15:32:25 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nachdem ich eine ganze Reihe dieser Hodentrittgeschichten gelesen habe kam ich zu dem Schluß daß der Großteil wohl frei erfunden ist. Manche der Stories sind ja echt gut ausgedacht. Aber im täglichen Leben habe ich jetzt noch keinen Jungen oder Mann gesehen der von einer Frau einen Hodentritt verpaßt bekommen hat. Klar, nur weil dies noch nie gesehen habe, heißt das nicht daß es diese Gewaltanwendung nicht gibt. Als Gegenwehr finde ich das ja auch völlig in Ordnung, andernfalls ist es Körperverletzung. Was mich an vielen Beiträgen von Männern wirklich sehr belustigt sind die Jungen und Männer, die glauben ein Tritt macht ihnen nichts aus, bzw. eine Frau kann einem Mann dadurch nichts anhaben und sie wären noch fähig sich dagegen zu wehren. Wenn eine Frau den Mann dann doch an seiner empfindlichsten Stelle erwischt,dabei tritt oder zudrückt tut es dem Manne - der ist da unten leider so konstruiert (!!!)- dermaßen weh daß ihm alles vergeht und die Frau wirklich eindeutig im Vorteil ist.

Junge mit zerdrückten Eiern schrieb am 10.2. 2006 um 19:59:04 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Oh Mann,Leute.Ich hatte neulich im Hallenbad ein echt schlimmes Erlebnis.Mein Freund und ich,beide 16 jahre alt,waren im Hallenbad schwimmen.Da sind 5 Freundinnen von ca. 13 jahren an uns vorbei.Die hatten schon richtige straffe Titten und richtig geile Knackärsche.Also mein Freund und ich dehnen hinterher gerufen:»Heh ihr süßen Mäuse,tolle Knackärsche !«Daraufhin sind die Mädchen zu uns zurück,und traten uns voll in die Eier!Nach dem zweiten Tritt waren wir schon K.O. und gingen in die Knie.Da haben die Mädchen jeden von uns einzeln in die Mädchen/Frauenumkleide gezerrt und dort haben sie uns die Badehosen ausgezogen und uns dann genüßlich die Eier zerquetscht!!Mein Freund und ich jaulten vor Schmerzen.Dadurch kamen andere Frauen aus ihren Umkleidekabinen.Sie jubelten den Mädchen noch zu und lachten uns aus!!Eine Frau ca. 40 Jahre alt griff selbst zu und preßte ihre Fingernägel fest in meine Eier!!Nach ca.10 Minuten Tortur haben die Mädchen und Frauen uns losgelassen.Mein Freund und ich konnten erst nach einer halben Stunde wieder aufstehen und waren immer noch total groggy.
Mann,gibt es fiese Mädchen und Frauen!!!!!

Michaela schrieb am 1.3. 2010 um 22:13:51 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich trete meinem Freund so oft ich will in die Hoden, weil wenn er mich nicht lässt, darf er mich auch nicht mehr lecken, und auf das steht er total. Darum kann ich mit seinen Hoden machen was ich will, am liebsten nehme ich sie aber in die Hand und drücke ganz fest zusammen, dass tut sicher verdammt weh, so wie er sich dabei windet und jammert, ich finde es lustig. So ist das eben, ich habe die Muschi darum mache ich die Regeln. Ach bin ich froh eine Frau zu seinhihi

der schisser --Mitglied der SPAM-Armee-- schrieb am 12.9. 2009 um 19:36:39 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn sich niemand umbringt oder in die eier treten / fassen will ist das... oleeee ole ole oleeee... er soll nur nachher nichts mit Scheren.. (Anm. d. Autors: »..machen.«)

Ohne sich selbst kann jeder machen, was er will, nur muß er dann auch keine Konsequenzen schwänzen.
Nur so zum Spaß darf jedes Mädchen oder Frau keinem Jungen in den Arsch treten.

Okay, in den Nettos, wo sich einige wie Reisen benehmen geht es eben nicht anders, aber es darf nicht zum Spass / bei Spass-TIS gemacht werden, weil die können nichts dafür, dass sie einen genetischen Defekt haben!

Genauso wenig wie die weiblichen Wesen, die ohne Grund und / oder Einverständniserklärung der Eltern in die Eier treten.

Bei Selbstvereidigung ist es okay, wenn es nicht mehr anders geht, als letztes Mittelchen!

jenny schrieb am 15.11. 2009 um 01:24:14 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Anne schrieb am 25.5. 2009 um 17:23:22 Uhr über
Hodentritt

ich bin 17 und gehe noch zur Schule. Eines muss ich schon sagen: Manche Jungs in diesem alter sind echt zum kotzen. Po greifen - Brüste greifen usw... Ich lass mir das nicht mehr gefallen. Letzten Montag ging der Lukas zu weit. Er hat mir voll auf den Po gehauen im Sportunterricht! Wir haben nämlich gemeinsam mit den Jungs Volleyball gespielt. Dann hab ich dem Burschen gezeigt, dass man sich das als Junge nicht leisten sollte! Da er nur eine leichte kurze Sportlerhose an hatte entschloss ich mich ihm sofort einen Kniestoß in seine Klöten zu geben! Mit einem kurzen Schrei ging er sofort zu Boden. Die anderen Mädls haben gelacht. Die Jungs eigenartigerweise nicht unbedingt ;-) - Also Boys bevor ihr ein Mädchen belästigt denkt immer daran, dass ihr etwas sehr empfindliches zwischen euren Beinen hängen habt!

Hahaha schrieb am 13.9. 2002 um 18:58:42 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 7 Punkt(e)

Stehen zwei Ostfriesen aufm Deich und treten sich abwechselnd volle Kanne in die Eier. Kommt ein dritter vorbei und fragt: »Menach, tut euch das nicht irre wehSagen die beiden Treter: », wir ham ja Stahlkappenschuhe an

Sibille schrieb am 5.12. 2020 um 22:22:48 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das ganze ist mir zwar etwas unangenehm aber ich möchte hier trotzdem kurz erzählen wie ich »Ballbusting« lieben gelernt habe.

Es war als ich meinen Sohn und meine Tochter von der Schule abholte und meine Tochter mir erzählte, dass mein Sohn von einem Mädchen »in die Eier« getreten wurde.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch kein Gefallen an solchen Sachen und machte mir nur Sorgen ob es ihm gut gehe, weshalb wir auf dem Weg nach Hause noch kurz bei unserer Hausärztin anhielten, damit sie sich das ganze mal ansieht.

Zum Glück hatte die Ärztin gerade Zeit und so mussten wir nicht lange warten.
Die Situation schien für sie schon fast Routine zu sein weshalb sie die Untersuchung direkt vor mir und meiner Tochter durchführte.
Eigentlich wollte ich auch wegsehen als sie ihm sagte er soll seine Hose und Unterhose ausziehen, doch sobald ich etwas aus dem Augenwinkel »baumeln« sah schossen meine Augen zwischen seine Beine und da sah ich sie, die zwei großen roten »Kugeln« meines Sohnes und dadrüber sein Penis, welchen ich zuletzt gesehen hatte als ich ihn als Kind gebadet habe und auch den ersten den ich sah seit ich mich ein paar Jahre zuvor von meinem Mann getrennt habe.
Genau wie ich konnte wohl auch meine Tochter ihre Augen nicht von seinem Gemächte losreißen obwohl sie dabei ein fieses grinsen im Gesicht hatte.
Während die Ärztin seine Hoden abtastete wurde sein Penis langsam immer größer bis er letztendlich eine komplette Erektion vor uns hatte.

Meine Tochter fragte plötzlich ob er denn »Kastriert« werden müsse.
Bei diesem Wort durchfuhr mich ein Schock.
Sowas wird doch sonst nur bei Tieren gemacht? Aber in dem Moment realisierte ich erst richtig, ich weiß nicht wie ich es wirklich erklären soll, dass Männer tatsächlich Hoden zwischen den Beinen haben.
Die Dinger, die wir bei Tieren ohne zu überlegen abschneiden lassen.
Die Ärztin lachte nur kurz und versicherte uns, dass eine »Kastration« nicht nötig sei.
Schon wieder dieses Wort, und wie sie es nur gegenüber meiner Tochter und mir benutzte, als würde es gar keine Rolle spielen was mein Sohn über die mögliche Entfernung seiner unglaublich wichtigen aber gleichzeitig extrem empfindlichen Weichteile denkt.

Kurz danach war die Untersuchung vorbei, mein Sohn bekam Medikamente gegen die Schmerzen und die Ärztin empfahl ihm sich auszuruhen.

Am Abend lies ich mir das ganze nochmal durch den Kopf gehen.
Nicht nur musste mein Sohn an diesem Tag für mich unvorstellbare Schmerzen erleiden, seine Mutter und Schwester wissen jetzt auch genau wie groß sein Penis ist, sowohl schlaff als auch steif.
Doch vor allem lies mich das Gefühl nicht los als meine Tochter die Kastration ansprach. Es erregte mich sogar.
Wie über die Kastration eines Mannes, auch wenn es in diesem Fall mein eigener Sohn war, gesprochen wurde als wäre er ein Tier, als wäre es seine Meinung über sein zukünftiges Sexleben unwichtig und es liegt ganz allein bei uns Frauen ob er sich fortpflanzen, oder auch nur wieder Sex haben darf.
Ich muss sogar gestehen, dass ich es mir selbst gemacht habe bei der Vorstellung daran, dass die Ärztin auf die Frage meine Tochter mit »ja« geantwortet hätte.
Oder sogar, dass sie mich gefragt hätte, ob er Kastriert werden soll.
Wie ich diese Macht über die Zukunft seiner »Eier« entscheiden zu können ausnutzen könnte um ihn zum Beispiel dazu bringen zu können im Haushalt zu helfen.

All diese Vorstellungen bereiteten mir den stärksten Orgasmus den ich je hatte.

elisa schrieb am 16.7. 2009 um 00:45:46 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 3 Punkt(e)

ein tritt zwischen die beine bringt so manchen mann wieder zur vernunft. ich hab da wenig hemungen, wenn mich einer nervt dan gibts halt was auf die eier. wobei, meistens reicht ja das bloße drohen...! :-)

testman schrieb am 25.11. 2010 um 17:41:31 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Julia an Gerd schrieb am 24.11. 2010 um 23:27:48 Uhr über
Hodentritt

Gerd an Julia schrieb am 23.11. 2010 um 15:06:58 Uhr über
Hodentritt

Testman hat Recht. Wenn ich dich nach einem Hodentritt anzeigen würde, würde es ganz sicher nicht bei Sozialstunden bleiben. Ein Tritt in die Hoden ist schwere Körperverletzung.Schade, dass der Typ, den du getreten hast, dich nicht angezeigt hat. Was meinst du,was du da eine drangekriegt hättest. Ich würde dich nach so einem Tritt sofort anzeigen, auch wenn die Hoden danach nicht beschädigt wären.

Gerd, ich weiß nicht, was testman geschrieben hat, kann es nicht lesen, aber was könnte ich bekommen außer Sozialstunden??? Wenn der Typ mich begrapscht hat. ich bereue nicht, dass ich ihn kastriert habe. Ich denke, er hat mich nicht angezeigt, weil er sich doof vorkommen würde, dass ein 15. jähriges Mädel ihm durch einen einzigen Tritt die Männlichkeiten weggenommen hat. Und ich bin sicher nicht das eintige Mädechen, das so getreten hat, ich habe dem Typen eine Lektion erteilt.
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Was dir in so einem Fall alles blühen könnte (abgesehen von einem zivilrechtlichen Verfahren, bei dem du zu zahlen hättest auch wenn du das Geld womöglich jetzt nicht verdienst)?

Schwere Körperverletzung ist das Mindeste, was dir blühen würde. Zwar im Kontext dessen, dass du als Jugendliche nicht die volle Härte zu spüren bekommst - aber von Geldstrafen (separat vom zivilen Prozess), Prozesskosten, usw. bis hin zu unbedingter Haft ist der Rahmen zumindest vorhanden.
Vorstrafen sind auch sonst im Leben sicher kein guter Leumund, sei auch vermerkt - egal wie glimpflich man dabei wegkommt. Und die Mundpropaganda ist wahrscheinlich noch schlimmer, da diese pflegt Vorfälle noch mehr aufzubauschen.

Er hat dir (z.B.) an die Brust (oder sonst wohin) gefasst als Begründung? Da würde die Frage auftauchen: Hättest du nicht angemessener reagieren können - z.B. weggehen?
Eine Ohrfeige würde nicht schlimm gewertet werden (Affekt), aber deine Tat wäre nicht im Verhältnis, so wie du es beschreibst. Mich wurde auch schon von Frauen ungefragt intim angefasst - gibt mir das dann das Recht, dass ich ihr Gesicht entstelle durch einen festen Schlag? Oder durch einen Nierenhieb eine Niere ruiniere? So wie es bei dir klingt, müsste ich das Recht haben (sie hat mich ja »begrapscht« und laut dir darf man ja anscheinend da durchaus jemandem ein Organ gewaltsam irreparabel schädigen) - ist aber so nicht wahr.

Freu' dich also, wenn deine Geschichte wahr ist (ist hier im Blaster eher selten), darüber, dass es deinem Opfer wohl zu peinlich war und du nicht wie viele andere Frauen vor dir dann so geht, dass du verdutzt vor dem Richter stehst, weil du denkst, dass Körperverletzung für eine Frau ein probates Mittel zur Schlichtung von Streit, Beleidigungen oder unerwünschten Anfassens ist. Notwehr heißt nicht, dass man sich gegen jegliches unrecht gewaltsam wehren darf. Hier das Zitat aus dem StGB:





§ 226 Schwere Körperverletzung

(1) Hat die Körperverletzung zur Folge, daß die verletzte Person

1. das Sehvermögen auf einem Auge oder beiden Augen, das Gehör, das Sprechvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert,

2. ein wichtiges Glied des Körpers verliert oder dauernd nicht mehr gebrauchen kann oder

3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt,

so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

(2) Verursacht der Täter eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen absichtlich oder wissentlich, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

(3) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 2 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

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