Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 382, davon 313 (81,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (20,94%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.7. 2002 um 23:56:01 Uhr schrieb
Michael über Abhärtung
Der neuste Text am 17.2. 2026 um 00:17:34 Uhr schrieb
Rüdiger aus dem harten Knast über Abhärtung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 105)

am 6.5. 2025 um 09:34:43 Uhr schrieb
Christine über Abhärtung

am 23.3. 2017 um 23:41:02 Uhr schrieb
Ottifant über Abhärtung

am 1.11. 2016 um 11:09:17 Uhr schrieb
Anke über Abhärtung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Abhärtung«

Heike schrieb am 10.9. 2016 um 00:28:03 Uhr zu

Abhärtung

Bewertung: 15 Punkt(e)

Habe eine Tochter, die nie friert. Sie spielt Fußball und fährt im Winter mit dem Fahrrad zum Training in kurzen Shorts. Sie ist die Einzige mit nackten Beinen, die sich aber immer warm anfühlen. Auch an Fasnacht ist sie bei kaltem Wetter in ihren Shorts ohne Strümpfe unterwegs gewesen. Leggins mag sie einfach nicht. Wenn sie aus der Schule nach Hause kommt, werden die Shorts angezogen. Langärmlige Sachen lehnt sie ab. Sie ist auch schon im Februar im Bikini in der Sonne gelegen als noch Schneereste im Garten waren. Da sie sich wohlfühlt und praktisch nie erkältet war und wohl sehr gut abgehärtet ist, habe ich nichts dagegen und glaube, dass dies eher ihr Immunsystem stärkt.

Petra schrieb am 3.12. 2015 um 17:36:59 Uhr zu

Abhärtung

Bewertung: 11 Punkt(e)

Weil das Wetter seit ein paar Tagen für diese Jahreszeit ziemlich warm ist, habe ich meine 4 Jahre alte Tochter in den letzten Tagen in den Kindergarten einen knielangen Rock und kurze Söckchen anziehen lassen. Aber alle anderen Kinder im Kindergarten hatten entweder eine Strumpfhose zum Rock oder eine lange Hose an. Da es heute morgen bei uns nicht kälter als plus 9 Grad war, meine ich aber, dass meiner Tochter zur Zeit kurze Söckchen zum Rock reichen. Sicherlich haben Kinder ein unterschiedliches Temperaturempfinden, aber sie sollten ja auch ein gewisses Immunsystem aufbauen. Meine Tochter freut sich jedenfalls, dass sie jetzt wieder mit nackten Beinen rausgehen darf. Außerdem war sie im Gegensatz zu vielen anderen Kindern noch nie krank.

Apothekersohn schrieb am 2.1. 2010 um 15:55:05 Uhr zu

Abhärtung

Bewertung: 11 Punkt(e)

Als Junge musste ich das ganze Jahr hindurch kurze Lederhosen tragenegal wie kalt es war. Beide Eltern wollten, das ich abgehärtet wurde.
Mein Vater war Apotheker, und ich musste fast an jedem Nachmittag Medikamente ausfahren, die bestellt worden waren. Ich besaß ein sportliches Fahrrad ohne Schutzbleche. Bei Regen oder sogar Schneematsch spritzte die Brühe eiskalt an meine nackten Schenkel, sodass die Beine manchmal fast erstarrt waren.
Von meinen Kunden und von den meisten Lehrern erntete ich mitleidige Blicke. Aber mein Vater gehörte zu den Honoratioren in unserer Kleinstadt und der Direktor vom Gymnasium war sein Stammtischfreund – niemand wagte ernsthafte Einwände gegen seinen Abhärtungsfimmel. Ich selbst hatte mich mit den Jahren ziemlich daran gewöhnt und war nie ernsthaft krank.

Klaus schrieb am 21.2. 2009 um 09:35:51 Uhr zu

Abhärtung

Bewertung: 10 Punkt(e)

Als Junge habe ich am liebsten kurze Shorts mit Söckchen getragen und war ich immer einer der ersten und letzten im Jahr in kurzen Hosen. Fand es irgendwie aufregend auf dem Fahrad die kalte Luft an den Beinen zu spüren,die auch selten kalt, rot oder blau waren, da ich daran gewöhnt war und die Kälte an den Beinen mir nichts ausmachte. Zuhause und zum Sport habe ich nie lange Hosen getragen und an nicht so kalten Wintertagen bin ich auch so zur Schule gegangen, wobei ich von manchen Mitschülern heftig beneidet wurde. Im Gymnasium habe ich oft schon im Februar ganz auf die langen Hosen verzichtet und bin bis Weihnachten mit nackten Beinen unterwegs gewesen, während einige Klassenkameraden schon lange Unterhosen trugen. Ich war auch mächtig stolz auf meine braunen Beine, wurde besonders von den Mädchen bewundert und fand einige Nachahmer. Eine Nachbarin meinte, ich würde mir noch den Tod erholen, war aber praktisch nie krank im Gegensatz zu deren Kinder, die häufig erkältet, verweichlicht waren und im Winter Wollstrümpfe unter langen Hosen tragen mussten.

Heinrich schrieb am 1.10. 2016 um 23:28:15 Uhr zu

Abhärtung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ein Leben lang kurze Hosen tragen ist eine 2002 produzierte Filmbiografie, die auf einer wahren Begebenheit beruht und die Lebensgeschichte des vierfachen deutschen Serienmörders Jürgen Bartsch rekonstruiert. Das Drehbuch basiert auf dem Buch Jürgen Bartsch: Opfer und Täter des Deutschamerikaners Paul Moor, der nach dem ersten Prozess Kontakt zu Bartsch aufnahm und über acht Jahre hinweg eine Art Vaterfigur für den 19-jährigen Mörder wurde. Das Buch veröffentlicht neben einem Großteil des Briefwechsels zwischen Bartsch und Moor auch die Umstände beider Prozesse, die unterschiedliche Wahrnehmung des Falls in der Öffentlichkeit, detaillierte Hintergrundinfos und zitiert teilweise die Tonbandprotokolle, die zur Vernehmung und Begutachtung Bartschs gemacht wurden. Der Film konzentriert sich ausschließlich auf die Sichtweise Bartschs ohne spekulativ zu sein.

Beate schrieb am 11.12. 2009 um 16:36:14 Uhr zu

Abhärtung

Bewertung: 15 Punkt(e)

Wie unterschiedlich Menschen abgehärtet sein können, erlebe ich zur Zeit gerade bei meinen Kindern.
Mein Sohn trägt zur Zeit draußen nur noch einen Wintermantel. Außerdem trägt er unter seiner langen Hose auch noch eine lange Unterhose. Ohne dies wäre es ihm draußen jetzt zu kalt.
Dagegen läuft meine Tochter zur Zeit noch mit einem kurzen Rock und kurzen Söckchen draußen herum. Sie hat damit keine Probleme. Außerdem gefällt es ihr, jetzt im Dezember noch ihre nackten Beine zu zeigen.

mcnep schrieb am 21.2. 2009 um 09:52:00 Uhr zu

Abhärtung

Bewertung: 13 Punkt(e)

Irgendjemand sollte endlich mal den Mut haben, auszusprechen, dass das habituelle Tragen von kurzen Lederhosen, wie es bei Jungen bis in die frühen 70er üblich war (in der Eifel, Niederbayern und einigen Seitentälern der Rhön bis weit in die 80er), primär der Faulheit der Mütter geschuldet war, die allen Persilidyllen der Werbewelt zum Trotz doch lieber moncheriefressend auf dem Sofa lungerten, als ihren hyperaktiven Dreckspätzen alle naselang die Beinkleider zu waschen und zu bügeln. Dass die Schlampen dadurch, zumal in Verbindung mit den oftmals brachialen Erziehungs'methoden', die ihre Besamer und sie selbst an den Schutzbefohlenen ausübten, bei einem Gutteil der pädagogischen Opfer sexualneurotische Störungen hervorriefen, war der Mehrheit der dallidallidummen Tachteler egal; schließlich musste die Eichenschrankwand von Quelle noch abbezahlt werden, da waren übermäßige Bekundungen von Lebensfreude ein keinesfalls zu duldendes Störelement im heimeligen Familienlager.

Jochen schrieb am 17.4. 2012 um 14:23:24 Uhr zu

Abhärtung

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich hatte keinerlei Bedenken meine Söhne bei leichtem Nachtfrost mit kurzen Hosen zur Schule zu schicken - hätte es auch heute nicht, wenn kurze Hosen nicht völlig aus der Jugendmode wären.
Ich selbst war in der zweiten Hälfte der 40er Jahre vor und in der Pubertät und habe die kurzen Lederhosen hervorgekramt, wenn der letzte Schnee noch taute. Mein Bruder und ich hatten eine verständnisvolle Jungsmutter, die zwar den Kopf schüttelte, aber uns gewähren ließ, wenn wir abgehärteten Kameraden nicht nachstehen wollten.

Ingrid schrieb am 1.10. 2016 um 22:07:05 Uhr zu

Abhärtung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Oh, man müsste dem alten Pädofaschisten seine Lederhosen rechts und links um die Ohren hauen. Immer wieder rechts - links - rechts - links - rechts - links ...

Mensch, du stinkst! Eine Abhärtung ist allenfalls, dich riechen zu müssen.

Bäääääääh!!!

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