Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 167, davon 159 (95,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (32,34%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.9. 1999 um 22:39:43 Uhr schrieb
Peter Urban über Energie
Der neuste Text am 5.11. 2025 um 21:01:24 Uhr schrieb
Rübezahl über Energie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 80)

am 23.5. 2003 um 22:36:07 Uhr schrieb
Voyager über Energie

am 10.8. 2011 um 16:54:50 Uhr schrieb
Schmidt über Energie

am 18.6. 2020 um 07:03:38 Uhr schrieb
Christine über Energie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Energie«

Lydia schrieb am 30.5. 2001 um 12:56:15 Uhr zu

Energie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alles ist voll von energier. sie ist überall, wirklich. wir rennen alle durch unsrern kleinen leben und merken gar nicht, wie wir mit jeder bewegung und jedem wort die riesenenergiemasse um uns rum zum wallen und wabern und glühen bringen, wie sie anfängt zu zittern und zu strahlen und sich fortsetzt von uns aus zu allen menschen um uns und wie sie durch unsere hirne und seelen fließt und vielleicht sogar hoch bis ins universum strömt.
man kann lernen, mit der energie zu spielen, sie greifen lernen und zielgerichtet in jemanden schicken. warum sonst kann ich in einer nacht beim besten willen nicht einschlafen und am nächsten tag höre ich, dass es allen meinen freunden auch so ging? warum begegne ich meiner freundin im traum und sie erzählt mir am nächsten tag, was wir gemacht haben? warum kann ich auf einem schmalen brückengrad entlanglaufen und mich hält allein die gewissheit, dass ich nicht fallen werde?
wir alle erzeugen energie, wir alle transportieren sie und wir alle fühlen sie, bewusst oder nicht.
wenn ich mich frei und leer fühle, ist in mir viel platz für die energie. dann kann ich in mir eine sonne aufgehen lassen, die von meinem bauch bis in meinen kopf steigt. ich bringe sie zum glühen und zum leuchten und wenn ich sie durch meine augen herausschleudere, dann wird jeder, der mir begegnet, das spüren.
doch fühle ich mich schwach und instabil, dann ziehe ich wie ein magnet alles schlechte an, was in der luft schwebt und aller hass, alle wut und jeder schrei, jede verzweiflung, angst und enttäuschung setzt sich in mir fest, bis ich von innen faule wie ein radioaktiver müllhaufen des negativen. das überträgt sich auf die energie um mich herum und wird durch die vielen energieträger auf der welt weitergeleitet.
der flügelschlag eines schmetterlings hier kann einen orkan am anderen ende der welt auslösen.

GlooM 2oo1 schrieb am 1.6. 2001 um 18:03:45 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heute war ich in so einem Esotherik-Laden. Mit diesen ganzen unterschiedlichen Steinen und ihren Bedeutungen. Einen Onyx-Anhänger habe ich mir gekauft, der ist gut fürs Selbstvertrauen, verhilft zu einem gesunden Egoismus und wirkt gegen zuviel Beeinflussbarkeit. All diese Sachen eben. Aber das wusste ich noch nicht, als ich ihn mir rausgesucht habe. Zu allererst mal hat mir die Fassung gefallen: Silber zwei Gesichter... hmm, eher Masken darstellend, eine, die lacht und eines, die weint. Den werde ich jetzt zu so mancher Gelegenheit an meiner Kette tragen. Mal sehen was wird. :-)
Auf jeden Fall gab es da auch so Spiegel. Wenn sie nach innen geschliffen sind ziehen sie die Energie an und lassen sie in den Raum, in dem sie hängen, wenn sie nach außen geschliffen sind, weisen sie Energien ab. Die Verkäuferin hat mir das auch genau erklärt, aber das meiste hab ich jetzt doch vergessen. Kenn mich mit sowas auch eigentlich gar nicht aus.

kontextslow schrieb am 14.7. 2003 um 01:18:33 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

126 Die Pathologie der fossilen Ressourcenpolitik

nutzend oder schattenspendend, wärmedämmend oder kühlend. Man nutzte Bäume als
Windschutz, Neigungsflächen zur Heizung, Windschneisen zur Kühlung, Rundbauten zur
Energieeinsparung, Waldholz, lokale Gesteine oder Erdmassen als Baumaterial.91 So
entstand global in Städten wie Dörfern eine jeweils lokal geprägte Vielfalt der
Baustrukturen, Baustile und Baumaterialien, eine »Evolution der solaren Architektur«
(Behling).91 Diese Entwicklungsgeschichte des Bauens brach im Lauf des 20.
Jahrhunderts ab. Wo Kohle, Öl, Gas und Baustoffe mühelos verfügbar wurden, verloren
die Bauwerke ihren klima und damit regionaltypischen Charakter.
Weil der Fluß von Energie und Materialien keine Rücksicht auf bioklimatische und
geographische Gegebenheiten mehr erforderten, gewannen die Architekten und
Stadtplaner jede Freiheit zu umgebungsunabhängiger Gestaltung - und endeten
dadurch ironischerweise bei einer globalen Einheitsarchitektur. Sie fühlten sich davon
befreit, natürliche Kühlsysteme nutzen zu müssen; die Stromnetze brachten ja im
Überfluß Energie für die Kühlung. Sie fühlten sich frei, natürliche Wärmeangebote zu
ignorieren, weil es kein Problem mehr war, die Wärmeenergie über den halben Erdball
anliefern zu lassen. Sie sahen die Chance, mit zentralisierten Energie und
Materialangeboten industriell und damit kostengünstiger zu bauen - und schufen
Gebäude, die immer weniger Originalität verkörperten, ihren Identifikationswert schnell
einbüßten und in immer kürzeren Zeitfrequenzen erneuert oder abgerissen werden
mußten. Ob in Berlin oder Rio, in Paris oder Athen, in Sidney oder Boston - die Gebäude
der architektonischen Moderne wurden uniform, austausch und verwechselbar.
Die Philosophie der fossilen Stadtplanung wurde in den 40er Jahren von Le Corbusier in
seiner »Charta von Athen« formuliert: die funktionelle Trennung der städtischen
Bereiche des Wohnens, des Arbeitens, des Einkaufens, der Freizeitaktivitäten und des
Verkehrs.'9 Diese Charta war eine Antwort auf die Probleme der fossilen Stadt, ohne
ihre Grundlage in Frage zu stellen. Die Wohnbevölkerung sollte vom wachsenden
Verkehr verschont werden - um den Preis einer Vervielfachung der Verkehrsströme.
Was funktionaler werden sollte, wurde komplexen, zeitraubender und zerstörte
Kommunikationsstrukturen. Die Symbole der fossilen Stadt sind die Funktionszentren als
Ausdruck entkoppelter Lebensräume: Gewerbegebiete, Einkaufs Sport Gesundheits
Freizeit und Kulturzentren. So entstand ein vorwiegend an der Mobilität

Heraklit schrieb am 31.5. 2000 um 14:52:02 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Kann in verschiedene Formen transfomriert werden. z.B. Strahlung, Hitze oder potentielle Energie im Schwerefeld. Das Erste Gesetz der Thermodynamik besagt, dass Energie werder verschwinden noch erzeugt werden kann. D.h. Ein Perpetuum Mobile erster Art ist nicht möglich.

A. Einstein formulierte Energie allegmein als E = mc zum Quadrat.

Siehe auch: Leben, das-Universum, Schulmädchen, 4-Kilo-Sonnenlicht, Gott-und-Göttlichkeit, e=mc2, zeitunabhängige-Schrödingergleichung, Entropie, Verdauung, Hyperaktivität, 1.21-Jiggowatts, Nuklearfusion, Die-neun-Lebensmerkmale, Vereinfachte-Freudsche-Analyse-von-Allem, Anziehung, Tun, Reaktion, verrückt

Tanna schrieb am 13.9. 1999 um 14:25:57 Uhr zu

Energie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mal wieder einen Griff in die Tiefe schlechter Werbung:
Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück!

Das wurde nur noch übertroffen von Milky Way, der sogar in Milch schwamm.

Andererseits: immerhin hat es sich in meinem Hirn festgesetzt - so schlecht war die Werbung vielleicht nicht. Obwohl ich mir beim besten Willen nicht erklären kann, wieso ich einen Schokoriegel kaufen sollte, weil er in Milch schwimmt...

DocValde schrieb am 11.9. 2000 um 16:39:26 Uhr zu

Energie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wir sind Energie und wir sind die Sonne. Körper und Seele sind nur Pole der Energie, unser Sein ist eine Aufenthaltswahrscheinlichkeit zwischen diesen Polen. Wir kommen aus der Energie, und wir kehren auch wieder in sie zurück.

Liamara schrieb am 15.9. 1999 um 22:44:17 Uhr zu

Energie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dass Mars Energie zurückbringt, ist ja vielleicht noch nicht einmal eine Werbe-Lüge. Zumindest kurzfristig setzt Schokolade angeblich Endorphine frei. Das könnte bei einigen Menschen durchaus dazu führen, dass sie wieder etwas mehr Tatkraft spüren. Vielleicht ist das aber auch so eine Lüge wie mit dem Kaffee: angeblich macht der ja munter. Viele schwören drauf, aber das bilden die sich nur ein. Denn der Kaffee macht zwar tatsächlich munter, aber nur sehr kurze Zeit. Danach geht die Energie schon wieder für die Verdauung vom Kaffee drauf, und Verdauung kostet den Körper die meiste Energie - also alles für die Katz'. Mist. Ich trink doch so gerne Kaffee...

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