Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 165, davon 157 (95,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (32,73%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,182 Punkte, 78 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.9. 1999 um 22:39:43 Uhr schrieb
Peter Urban über Energie
Der neuste Text am 27.10. 2021 um 06:30:59 Uhr schrieb
Christine über Energie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 78)

am 9.5. 2003 um 22:29:04 Uhr schrieb
Benjamin über Energie

am 12.3. 2013 um 21:14:43 Uhr schrieb
joo über Energie

am 23.5. 2003 um 22:36:07 Uhr schrieb
Voyager über Energie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Energie«

Liamara schrieb am 15.9. 1999 um 22:44:17 Uhr zu

Energie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dass Mars Energie zurückbringt, ist ja vielleicht noch nicht einmal eine Werbe-Lüge. Zumindest kurzfristig setzt Schokolade angeblich Endorphine frei. Das könnte bei einigen Menschen durchaus dazu führen, dass sie wieder etwas mehr Tatkraft spüren. Vielleicht ist das aber auch so eine Lüge wie mit dem Kaffee: angeblich macht der ja munter. Viele schwören drauf, aber das bilden die sich nur ein. Denn der Kaffee macht zwar tatsächlich munter, aber nur sehr kurze Zeit. Danach geht die Energie schon wieder für die Verdauung vom Kaffee drauf, und Verdauung kostet den Körper die meiste Energie - also alles für die Katz'. Mist. Ich trink doch so gerne Kaffee...

Tanna schrieb am 13.9. 1999 um 14:25:57 Uhr zu

Energie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mal wieder einen Griff in die Tiefe schlechter Werbung:
Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück!

Das wurde nur noch übertroffen von Milky Way, der sogar in Milch schwamm.

Andererseits: immerhin hat es sich in meinem Hirn festgesetzt - so schlecht war die Werbung vielleicht nicht. Obwohl ich mir beim besten Willen nicht erklären kann, wieso ich einen Schokoriegel kaufen sollte, weil er in Milch schwimmt...

Heraklit schrieb am 31.5. 2000 um 14:52:51 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Kann in verschiedene Formen transformiert werden. z.B. Strahlung, Hitze oder potentielle Energie im Schwerefeld. Das Erste Gesetz der Thermodynamik besagt, dass Energie weder verschwinden noch erzeugt werden kann. D.h. Ein Perpetuum Mobile erster Art ist nicht möglich.

A. Einstein formulierte Energie allegmein als E = mc zum Quadrat.

Siehe auch: Leben, das-Universum, Schulmädchen, vier-Kilo-Sonnenlicht, Gott-und-Göttlichkeit, e=mc2, zeitunabhängige-Schrödingergleichung, Entropie, Verdauung, Hyperaktivität, 121-Jiggowatts, Nuklearfusion, Die-neun-Lebensmerkmale, Vereinfachte-Freudsche-Analyse-von-Allem, Anziehung, Tun, Reaktion, verrückt

Lydia schrieb am 30.5. 2001 um 12:56:15 Uhr zu

Energie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alles ist voll von energier. sie ist überall, wirklich. wir rennen alle durch unsrern kleinen leben und merken gar nicht, wie wir mit jeder bewegung und jedem wort die riesenenergiemasse um uns rum zum wallen und wabern und glühen bringen, wie sie anfängt zu zittern und zu strahlen und sich fortsetzt von uns aus zu allen menschen um uns und wie sie durch unsere hirne und seelen fließt und vielleicht sogar hoch bis ins universum strömt.
man kann lernen, mit der energie zu spielen, sie greifen lernen und zielgerichtet in jemanden schicken. warum sonst kann ich in einer nacht beim besten willen nicht einschlafen und am nächsten tag höre ich, dass es allen meinen freunden auch so ging? warum begegne ich meiner freundin im traum und sie erzählt mir am nächsten tag, was wir gemacht haben? warum kann ich auf einem schmalen brückengrad entlanglaufen und mich hält allein die gewissheit, dass ich nicht fallen werde?
wir alle erzeugen energie, wir alle transportieren sie und wir alle fühlen sie, bewusst oder nicht.
wenn ich mich frei und leer fühle, ist in mir viel platz für die energie. dann kann ich in mir eine sonne aufgehen lassen, die von meinem bauch bis in meinen kopf steigt. ich bringe sie zum glühen und zum leuchten und wenn ich sie durch meine augen herausschleudere, dann wird jeder, der mir begegnet, das spüren.
doch fühle ich mich schwach und instabil, dann ziehe ich wie ein magnet alles schlechte an, was in der luft schwebt und aller hass, alle wut und jeder schrei, jede verzweiflung, angst und enttäuschung setzt sich in mir fest, bis ich von innen faule wie ein radioaktiver müllhaufen des negativen. das überträgt sich auf die energie um mich herum und wird durch die vielen energieträger auf der welt weitergeleitet.
der flügelschlag eines schmetterlings hier kann einen orkan am anderen ende der welt auslösen.

The Mercer schrieb am 24.10. 2000 um 21:15:12 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Energie treibt die Flüsse an, das weiss jedes Kind. Denn wenn Mutti saugt, dann wird sie ganz schnell ganz müde. Das liegt daran, dass Muttis Energie durch das lange Kabel am Sauger in die Steckdose gelangt. Die Steckdose ist so ein Ventil, so dass nichts raustropft, wenn man den Stecker rauszieht. Energie ist nämlich ganz furchtbar bapschig und flüssig. (Mami sagt manchmal, dass Papi keine Energie mehr hat, und wenn doch, dann muss sie immer Handtücher holen). Von der Steckdose aus wird die Energie in die grauen Kästen draußen auf der Straße geleitet, dort wird sie gesammelt. Und wenn so ein grauer Kasten voll ist, dann wird die Energie über große Strommasten zu den Staudämmen an Flüssen geleitet. Dort treibt der Strom dann große Turbinen an, die das Wasser weiter zum Meer schaufeln.
Deswegen ist es auch so arg wichtig zu saugen.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 2.8. 2001 um 22:42:50 Uhr zu

Energie

Bewertung: 2 Punkt(e)

mit Energie sollte man sorgsam umgehen. Nur dann welche brauchen, wenn es wirklich einen Sinn hat. Nicht den Ofen anfeuern bei diesem Wetter und nicht ausflippen wegen Tatsachen, die sich nicht ändern.

Stattdessen soll man alle Energie in sinnvolle Projekte investieren: zum Beispiel in den Assoziations-Blaster, wo jede Idee sofort und rechtmässig geklaut werden kann und man jedes Recht auf Copyright und damit Kohle schon beim betreten abgegeben hat.

www.biomasse-info.net schrieb am 18.5. 2001 um 00:55:55 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bioenergie aus Stroh und Pflanzenöl

Nicht nur Solarzellen und Windanlagen stehen als
Alternativen für herkömmliche Methoden der
Energiegewinnung zur Verfügung. Auch organische
Energieträger wie Stroh und Holz könnten ein Ersatz sein.
Das «Biomasse-Info-Zentrum» (BIZ) in Stuttgart hat sich des
Themas Bioenergie angenommen. Gefördert aus
Bundesmitteln, betreuen vier Forscher ein bundesweit
einmaliges Projekt des
Instituts für Energiewirtschaft der Universität Stuttgart. Die
Wissenschaftler sollen - vorerst auf drei Jahre befristet -
Industrie und Haushalte in Fragen zur Bioenergie beraten.

«Gerade während der Hochphase der Benzinpreise hatten wir
sehr viele Anfragen», erzählt der Leiter des Projektes,
Joachim Fischer, mit leichtem Augenzwinkern. Doch viele
Interessierte wüssten nur wenig über biologisch erneuerbare
Energieträger. Vor allem um dieses weit verbreitete
Informationsdefizit abzubauen, wurde das
Biomasse-Info-Zentrum Anfang 2000 ins Leben gerufen
worden. Neben
Information und Wissenstransfer zum Thema Bioenergie
stehen aber auch eigene Projekte und die Forschung im
Mittelpunkt der Arbeit des BIZ.

Viele könnten schon allein mit dem Begriff Biomasse wenig
anfangen, erläutert Fischer. Biomasse seien organische Stoffe
wie Holz und Stroh, aber auch Pflanzenöle und Biogase sowie
speziell angebaute «Energiepflanzen». Anders als bei Wind-
oder Sonnenergie lasse sich der Begriff nicht auf einen
Energieträger reduzieren.
Bisher werden laut BIZ nur 1,4 Prozent der im Bundesgebiet
verbrauchten Energie aus Bioanlagen gewonnen. Die Tendenz
sei zwar steigend, aber zur Zeit werde nur ein Zehntel des
Potentials genutzt, beschreibt Fischer die Problematik.

Die Stuttgarter Forscher schätzen, dass sich langfristig rund
zehn Prozent des Energiebedarfs in Deutschland aus
Biomasse decken lassen. Der Großteil der Energie werde
dabei über Verbrennung der Energieträger erzeugt. Andere
Möglichkeiten seien Vergärung und Gaserzeugung, erläutert
Fischer. Der große Vorteil der organischen Biomasse: Die
Erneuerbarkeit von Holz oder Stroh und die vielseitigen
Verwendungsmöglichkeiten von festen, flüssigen und
gasförmigen Energieträgern. Kurz gesagt, speichere
Biomasse Sonnenenergie und stehe bei Bedarf immer zur
Verfügung, vereinfacht Fischer die komplizierte Materie.

Leider gibt es auch im Bereich Bioenergie kein Licht ohne
Schatten: Zwar sind laut Fischer mittlerweile rund 600 größere
Biomasse-Anlagen in Deutschland in Betrieb, doch bestünden
noch viele Probleme. Aufgrund der geringeren Verbreitung von
Biomasse-Anlagen seien diese noch fast doppelt so teuer wie
normale Heizungen. Durch staatliche Förderungen ließen sich
die Kosten aber senken, zumal der
Brennstoff langfristig billiger sei, betont der gelernte
Maschinenbauer. Ein weiteres Problem bestehe im Transport
und der Lagerung von Energieträgern. Gepresste Holzabfälle,
so genannte Pallets, schafften Abhilfe, doch seinen diese im
Norden Deutschlands schon schwierig zu bekommen.

Insgesamt beurteilt der Projektleiter die Zukunft von Biomasse
als Energieträger aber positiv. Für Industrie und Gemeinden
werde das Thema Bioenergie immer interessanter, resümiert
der 38-Jährige. Die Resonanz nach dem ersten Jahr BIZ sei
deutlich besser als erwartet.
In Zukunft wollen die Verantwortlichen ihre Arbeit noch
ausweiten. Neben der Herausgabe eines monatlichen
Infobriefs und der Organisation von Projekten und Workshops
wollen die vier Forscher vor allem als
Informations-Drehscheibe zwischen Biomasse-Produzenten,
Anlagenbauern und Verbrauchern fungieren. Die
Sonnenenergie habe bis
zur Marktreife auch Jahre gebraucht, gibt sich Fischer für die
Zukunft optimistisch.



*... und viele Grüße

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