| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
167, davon 159 (95,21%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (32,34%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
1030 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,180 Punkte, 80 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 9.9. 1999 um 22:39:43 Uhr schrieb Peter Urban
über Energie |
| Der neuste Text |
am 5.11. 2025 um 21:01:24 Uhr schrieb Rübezahl
über Energie |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 80) |
am 27.2. 2003 um 23:02:19 Uhr schrieb solarschule über Energie
am 13.7. 2003 um 18:35:06 Uhr schrieb Ronny über Energie
am 31.10. 2011 um 17:56:27 Uhr schrieb Jo über Energie
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Energie«
The Mercer schrieb am 24.10. 2000 um 21:15:12 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Energie treibt die Flüsse an, das weiss jedes Kind. Denn wenn Mutti saugt, dann wird sie ganz schnell ganz müde. Das liegt daran, dass Muttis Energie durch das lange Kabel am Sauger in die Steckdose gelangt. Die Steckdose ist so ein Ventil, so dass nichts raustropft, wenn man den Stecker rauszieht. Energie ist nämlich ganz furchtbar bapschig und flüssig. (Mami sagt manchmal, dass Papi keine Energie mehr hat, und wenn doch, dann muss sie immer Handtücher holen). Von der Steckdose aus wird die Energie in die grauen Kästen draußen auf der Straße geleitet, dort wird sie gesammelt. Und wenn so ein grauer Kasten voll ist, dann wird die Energie über große Strommasten zu den Staudämmen an Flüssen geleitet. Dort treibt der Strom dann große Turbinen an, die das Wasser weiter zum Meer schaufeln.
Deswegen ist es auch so arg wichtig zu saugen.
Heraklit schrieb am 31.5. 2000 um 14:52:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Kann in verschiedene Formen transfomriert werden. z.B. Strahlung, Hitze oder potentielle Energie im Schwerefeld. Das Erste Gesetz der Thermodynamik besagt, dass Energie werder verschwinden noch erzeugt werden kann. D.h. Ein Perpetuum Mobile erster Art ist nicht möglich.
A. Einstein formulierte Energie allegmein als E = mc zum Quadrat.
Siehe auch: Leben, das-Universum, Schulmädchen, 4-Kilo-Sonnenlicht, Gott-und-Göttlichkeit, e=mc2, zeitunabhängige-Schrödingergleichung, Entropie, Verdauung, Hyperaktivität, 1.21-Jiggowatts, Nuklearfusion, Die-neun-Lebensmerkmale, Vereinfachte-Freudsche-Analyse-von-Allem, Anziehung, Tun, Reaktion, verrückt
www.biomasse-info.net schrieb am 18.5. 2001 um 00:55:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bioenergie aus Stroh und Pflanzenöl
Nicht nur Solarzellen und Windanlagen stehen als
Alternativen für herkömmliche Methoden der
Energiegewinnung zur Verfügung. Auch organische
Energieträger wie Stroh und Holz könnten ein Ersatz sein.
Das «Biomasse-Info-Zentrum» (BIZ) in Stuttgart hat sich des
Themas Bioenergie angenommen. Gefördert aus
Bundesmitteln, betreuen vier Forscher ein bundesweit
einmaliges Projekt des
Instituts für Energiewirtschaft der Universität Stuttgart. Die
Wissenschaftler sollen - vorerst auf drei Jahre befristet -
Industrie und Haushalte in Fragen zur Bioenergie beraten.
«Gerade während der Hochphase der Benzinpreise hatten wir
sehr viele Anfragen», erzählt der Leiter des Projektes,
Joachim Fischer, mit leichtem Augenzwinkern. Doch viele
Interessierte wüssten nur wenig über biologisch erneuerbare
Energieträger. Vor allem um dieses weit verbreitete
Informationsdefizit abzubauen, wurde das
Biomasse-Info-Zentrum Anfang 2000 ins Leben gerufen
worden. Neben
Information und Wissenstransfer zum Thema Bioenergie
stehen aber auch eigene Projekte und die Forschung im
Mittelpunkt der Arbeit des BIZ.
Viele könnten schon allein mit dem Begriff Biomasse wenig
anfangen, erläutert Fischer. Biomasse seien organische Stoffe
wie Holz und Stroh, aber auch Pflanzenöle und Biogase sowie
speziell angebaute «Energiepflanzen». Anders als bei Wind-
oder Sonnenergie lasse sich der Begriff nicht auf einen
Energieträger reduzieren.
Bisher werden laut BIZ nur 1,4 Prozent der im Bundesgebiet
verbrauchten Energie aus Bioanlagen gewonnen. Die Tendenz
sei zwar steigend, aber zur Zeit werde nur ein Zehntel des
Potentials genutzt, beschreibt Fischer die Problematik.
Die Stuttgarter Forscher schätzen, dass sich langfristig rund
zehn Prozent des Energiebedarfs in Deutschland aus
Biomasse decken lassen. Der Großteil der Energie werde
dabei über Verbrennung der Energieträger erzeugt. Andere
Möglichkeiten seien Vergärung und Gaserzeugung, erläutert
Fischer. Der große Vorteil der organischen Biomasse: Die
Erneuerbarkeit von Holz oder Stroh und die vielseitigen
Verwendungsmöglichkeiten von festen, flüssigen und
gasförmigen Energieträgern. Kurz gesagt, speichere
Biomasse Sonnenenergie und stehe bei Bedarf immer zur
Verfügung, vereinfacht Fischer die komplizierte Materie.
Leider gibt es auch im Bereich Bioenergie kein Licht ohne
Schatten: Zwar sind laut Fischer mittlerweile rund 600 größere
Biomasse-Anlagen in Deutschland in Betrieb, doch bestünden
noch viele Probleme. Aufgrund der geringeren Verbreitung von
Biomasse-Anlagen seien diese noch fast doppelt so teuer wie
normale Heizungen. Durch staatliche Förderungen ließen sich
die Kosten aber senken, zumal der
Brennstoff langfristig billiger sei, betont der gelernte
Maschinenbauer. Ein weiteres Problem bestehe im Transport
und der Lagerung von Energieträgern. Gepresste Holzabfälle,
so genannte Pallets, schafften Abhilfe, doch seinen diese im
Norden Deutschlands schon schwierig zu bekommen.
Insgesamt beurteilt der Projektleiter die Zukunft von Biomasse
als Energieträger aber positiv. Für Industrie und Gemeinden
werde das Thema Bioenergie immer interessanter, resümiert
der 38-Jährige. Die Resonanz nach dem ersten Jahr BIZ sei
deutlich besser als erwartet.
In Zukunft wollen die Verantwortlichen ihre Arbeit noch
ausweiten. Neben der Herausgabe eines monatlichen
Infobriefs und der Organisation von Projekten und Workshops
wollen die vier Forscher vor allem als
Informations-Drehscheibe zwischen Biomasse-Produzenten,
Anlagenbauern und Verbrauchern fungieren. Die
Sonnenenergie habe bis
zur Marktreife auch Jahre gebraucht, gibt sich Fischer für die
Zukunft optimistisch.
*... und viele Grüße
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