| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
883, davon 876 (99,21%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 91 positiv bewertete (10,31%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 28.10. 2000 um 20:47:52 Uhr schrieb Rufus
über Kontakt |
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am 21.10. 2025 um 13:13:23 Uhr schrieb Gerhard
über Kontakt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 730) |
am 14.1. 2012 um 14:17:41 Uhr schrieb felix wuerth über Kontakt
am 10.6. 2017 um 19:43:54 Uhr schrieb felix würth de-erfinder über Kontakt
am 17.2. 2014 um 18:46:52 Uhr schrieb ich über Kontakt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kontakt«
Samuel Ngungo schrieb am 10.8. 2003 um 13:52:57 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich lag heute am frühen Vormittag nackt am Baggersee, und die Sonne brannte bereits gnadenlos vom Himmel. Da fragte ich die unbekannte, ebenfalls nackte Frau, die sich unweit von mir eincremte: »Entschuldigen Sie, darf ich etwas von ihrem Sonnenöl haben? Ich bekomme so leicht Sonnenbrand.« Teils muß ich mich ja wegen meiner hellen Haut wirklich vor der Sonne in acht nehmen, teils fand ich es prickelnd, ein paar Worte mit dieser nackten, reifen und attraktiven Frau zu wechseln. Sie reichte mir mit einem »Gerne« die gelbe Plastikflasche. Es war, wie ich jetzt sah, ein Produkt auf Mandelölbasis aus dem Ökoladen. Beim Auftragen auf der Haut gefiel mir die angenehme Duftnote. Als ich ihr die Sonnencreme zurückgab, bedankte ich mich artig. Sie sagte »Bitte«, ohne zu lächeln. Ein junges Mädchen im Bikini schaute neugierig zu uns herüber, beugte sich aber sofort wiederüber ihr Buch, als ich ihren Blick erwiderte. Und das war eigentlich alles. Diese kleine Begebenheit ist eigentlich nicht der Rede wert und genauso unbedeutend wie das meiste, das unzählige Blasterautoren hier mit mehr oder weniger Eifer in die Tasten hauen. Als ich mich wieder angekleidet hatte und aufbrach, da ich trotz Sonnenöl Angst vor einem Sonnenbrand bekommen hatte, fiel kein Wort des Abschieds zwischen mir und der nackten reifen Frau.
Flash schrieb am 8.1. 2001 um 23:27:58 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
...sie hatte mir am telefon erzählt, dass sie in frankfurt bereits eine wohnung habe. conections habe sie schon geknüpft und ich könnte sie jederzeit besuchen, an stoff würde es nicht mangeln, im gegensatz zu mir sei sie kein PECHPILZ. sie erwähnte ihren neuen freund, bei dem sie wohne. er sei ein ganz braver - ein vwl student im dritten sagte sie. er sei in einer verbindung und würde sicher irgendwann sehr erfolgreich sein, da er jetzt schon für die nötigen kontakte sorgte.
ANNA suchte sich immmer die ganz braven und irgendwann mal erfolgreichen aus, die jetzt schon für ihre kontakte sorgten oder bereits über erhebliche verfügten. sie lud mich zu ihnen ein und betonte wie immer, dass ihr macker nichts von ihrem doppelleben und den drogengeschichten erfahren dürfte. ich war dabei aber nie das problem, anna selbst war immer ihr eigener gegner. sie liebte es sich der gefahr auszusetzen enttarnt zu werden.
das spiel war irgendwann mal zu routine geworden nach dem sie mich ihrem momentanen freund vorgestellt hatte, sagte sie mir in dessen anwesenheit und wohnzimmer immer, daß sie etwas zu essen gemacht habe, ich solle nur in die küche gehen und kräftig zuschlagen, sie hätten bereits gegessen. nur als sie zum erstenmal diese nummer abzog, zu dieser zeit wohnte sie noch in berlin mit einem it-fachmann in einem genialen penthouse zusammen, übertrumpfte der adrenalinstoß den späteren FLASH als ich in der küche, eine riesige straße kokain auf dem tisch vorfand.
ihre braven freunde hielten natürlich überhaupt nichts von drogen, dieses thema wurde nicht einmal angesprochen. die droge der freunde annas waren immer der erfolg. anna liebte erfolgreiche männer, vielmehr liebte sie aber den nervenkitzel und die drogen, außerdem liebte sie den betrug: ANALOG bereits für ihr leben gern...
Die Leiche schrieb am 2.8. 2011 um 20:16:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Nahmdt Du ! Wir hamm' uns ja ewig nicht mehr gesehen !« Ich schämte mich ein wenig, aber mir fiel einfach nichts rechtes ein. »Du weißt doch, wie's manchmal so ist.« Sie sah mich wissend an, und seufzte: »Ich weiß das, weiß Gott weiß ich, wie das so ist ... Dann wolln wir doch mal !« Und hurtig flink huschten ihre Finger vor meiner Hüfte umher, so schnell kam ich kaum nach mit meinen Händen. »16,20« sagte sie, wie erlöst. Ich reichte ihr einen Zwanziger. Bittend, ja fast flehend sah sie mich an. »Keine 20 Cent?« Schuldbewußt wühlte ich in meinem Kleingeld, fand noch was. »Sorry, ich bin sehr unaufmerksam.« Sie lachte: »Männer!«
Gaddhafi schrieb am 4.9. 2001 um 21:58:11 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Im Internet, noch mehr im Assoziationsblaster, sehr leicht zu vermeiden.
Dieter schrieb am 21.11. 2002 um 22:48:44 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Hallo ! Ich suche Kontakt zu verstorbenen, damit ich endlich den Weg finde, der mir vorbestimmt ist und ich vieleicht glücklich werden kann....
w²§E256:p-1 schrieb am 22.3. 2004 um 21:04:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
dagegen.
vielzuviel kommunikation, vielzuviel briefings, shortnews, informationen, vielzuviel leute, die man kennen muss, vips, »bekannte«, freunde, geschäftliche verabredungen, vielzuviel geheuchtelte oberflächlichkeiten, verteilte visitenkarten, geschüttelte hände, vielzuviel menschen, die man lieben könnte, die man in dieser form von kontakt aber nie lieben können wird.
dafür.
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