Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Jeans«
501 schrieb am 4.10. 2006 um 20:58:29 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ich habe es ja schon mal geschrieben: die 501 ist der absolut geilste Fetzen! Auch wenn die alten Modelle leider nicht mehr hergestellt werden. Ich habe in den letzten 2 Wochen nur 501 getragen - diese alten, verwaschenen, dünnen Lappen. Abends wollte ich sie kaum ausziehen - am liebsten wäre ich damit Sins Bett gegangen. Was ist der Stoff dieser Dinger so genial glatt und weich, so extrem abgewaschen, abgenutzt, einfach super! Mit jedem Tag wird die 501 dünner, ausgewaschener. Bin neulich in meiner uralten 501 (30-34), die trotz 15 Jahre Alter ganz war, auf eine Böschung hochgesprungen - das war zu viel für das Teil - RATSCH - und ein megaweiter Riss trennt nun die abgewetzten Stofffetzen. Zu allem Unglück musste dazu noch in diesem Moment, als die 501 riss, abspritzen mitten unter Leuten. Ein so geiles Teil, diese 501. Levis-Jeans ersetzen völlig Viagra - auch dann, wenn Du es gar nicht willst. Was ist nur so geil an diesen Lappen? Tage später hab ich mir eine fast neue 501 dann angezogen, um nicht wieder so aufzufallen. Doch auch die kriege ich nicht vom Leib - Abspritzen in ihr bis zum Ende - bis sich mein Penis erst mal einen Tag erholen musste nach all den Erektionen. Doch ich habe sie schon wieder an, diese 501 - total verwaschener, dünner, enger Stoff - ein paar Bewegungen in der 501, und wieder reibt der glatte, dünne Stoff über den Penis - und ohne weitere Handgriffe stehe ich kurz vorm erneuten Abspritzen und ich muss erst mal stehen bleiben ... genial diese 501 - LEVI's 501: lebe lang!
Hulli schrieb am 17.10. 2011 um 10:36:15 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Absahnen in knallengen Jeans, da muss ich dir recht geben, am geilsten in einer alten verfetzten Jeans deiner Freundin,so eng, dass sie dir behilflich sein muss, sie anzuziehen. Ein kleiner Riss ist gerade über deiner Eichel, sie sagt: Oh, die Stelle wollte ich doch flicken, sei bitte ganz vorsichtig, dass sie nicht aufreisst! Sie streichelt vorsichtig darüber, küsst dich auf die Stelle und geht mit ihrer Zunge in das Loch. Das ist zuviel für dich, die Sahne kommt zwischen allen Fäden heraus, und deine Freundin findet es sooo geil und streichelt ihre geliebte, alte Jeans.
Aber eine Lieblingsjeans hat sie, ganz dünn,weich und ausgeblichen vom vielen Waschen. Es ist so ein geiler Anblick, wenn sie so vor dir steht,mit den Händen (eher mit den Fingern) in den viereckigen Taschen, die vorn aufgenäht sind, Mittelnaht eng in der Spalte, die Oberschenkel unter dem eng anliegenden, fast weissen Jeansstoff, die nackten Füsse verdeckt unter den langen, unten weiten, ausgefransten Hosenbeinen. Sie liebt diese Jeans, hat aber immer Angst, dass der abgewetzte Stoff mal irgendwo einreissen könnte, deswegen darfst du sie nur streicheln oder höchstens mal die Finger in die Taschen vorn stecken.
levis667 schrieb am 29.7. 2008 um 10:08:01 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Jeans von Levis sind geil. Noch geiler finde ich die Latzhosen von Levis. Mein Schwanz ist immer extra steif wenn ich eine anhabe.
D-LOAD schrieb am 6.6. 2011 um 01:00:09 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das waren noch Zeiten um 2006. Als ich damals zu Schule ging und Tag für Tag meine download-Jeans anhatte, die fast jeder in meiner Klasse trug. Solche Teile gibs heute leider nicht mehr zu kaufen - nur noch dieser ätzende, steife oder harte Stoff. Damals war meine (»Worker-«)jeans das non-plus-ultra. Heiß geliebt, Tag für Tag, Monat für Monat angezogen - es gab nichts besseres!!! Einfach genial. Die Jeans war so cool dass mich alle draum beneideten und ständig auf diesen Fetzen in den Pausen schauten. Nach und nach wurde die Jeans immer heller und weicher, die ersten Risse an den Quernähten und an den Taschen hinten stopfte meine Oma noch. Aber sie durfte nicht an die total zertretenen Beinenden, wo die fetzen schonn ca. 10cm hingen, weil ich die jenas immer gern 2 Nummer größer kaufte. Der Tag kam, als die Jeans so dünn und durchgescheuert war (und das dauerte bei den Dingern damals nur 2-3 Monate, die waren schon von Hause aus so genial verwaschen, weich und dünn), dass ich morgend beim Anziehen immer einen Steifen bekam. Das war dann in der Schule oft ein Problem. Und montags, wenn die download frisch gewaschen und noch weißer und total glatt gebügelt im Schrank lag und ich sie so liegen sah, kam es fast über mich. Den Lappen in der Hand und dann vorsichtig angezogen und ein paar Schritte mit diesem Fetzen gelaufen und schon war ich kurz vorm Samenerguss. Tag für Tag. Und wie sollte ich das den ganzen Tag in dieser Jeans aushalten, dachte ich? Dieser Fetzen hindert wirklich am Unterricht und man hat ständig einen Steifen drin! Der glatte Stoff, so verwaschen und dünn, wodurch man einfach alles genial fühlt, lies mich nicht in Ruhe, immer wieder auf die jeans zu gucken und an dem Wahnsinns-Stoff zu spielen. Absolut genial!
So einen geilen Fetzen findet man sicher so schnell nicht wieder, dachte ich (und wusste nicht, wie sehr ich damals schon recht damit haben sollte).
Und: irgendwann war der Stoff so dünn und verwaschen, über 10x genäht und geflickt und doch wieder durchgescheuert oder weiter gerissen, dass ich die download nicht mehr anziehen durfte - auch wenn ich das noch so toll fand und zu Hause bettelte. Ich kriegte darauf geasgt: »Das sieht ja unmöglich aus...so kannst du doch nicht rumlaufen...die hängt ja wie ein dünner Lappen an dir...Schandfleck...die gehört in die Tonne, was sollen denn die anderen denken...usw« - und damit wurde die Jeans an einem Abend, also ich sie schon ausgezogen hatte, von meinem Stuhl genommen, vo rmeinen Augen zerrissen (was siche rnichtr schwer war bei dem dünnen fetzen - mir aber unendlich weh tat) und in die graue Tonne geschmissen. Das war das Ende, für mich unfassbar. Ich habe die halbe Nacht nicht geschlafen, weil ich so an diesem Fetzen hing. Tage und Wochen darauf hab eich alles abgesucht, was ich konnte, um so ein Teil nochmals zu kaufen - trotz Verbot: »Das mir nicht noch mal so eine Hose ins Haus kommt!«
Leider gabs diese Jeans dann auch nirgendwo mehr zu kaufen und damit stirbt für mich eine zeit, die unvergesslich bleibt - was bleibt, sind nur Erinnerungen und ein paar Fotos - die aber ersetzen diese Jeans niemals!!!
SoT schrieb am 8.12. 2016 um 21:52:18 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
PJ-Jeans
Beim lesen einiger Artikel zu diesem Stichwort erinnerte ich mich an meine „beste“ Jeans. Das war wohl so vor ca. 8 Jahren und bis zu dieser Zeit und auch danach habe ich nie wieder so eine geniale Jeans gehabt. Eigentlich habe ich sie durch Zufall bekommen und wollte sie erst nicht, da sie keine echte Markenjeans war, was damals doch in der Schule das Muss war. Es war eine Workerjeans aus sehr verwaschenem, gestresstem Stoff, der zudem schon zu Anfang total dünn und superweich war. Sie hatte Knieabnähe rund schräge Nähte an den Oberschenkeln, die Farbe war (wo sie neu war) ein graublau, was an den Oberschenkeln bis zu den Knien und hinten durch ausbleichen fast weiß war. Hinten auf der Tasche stand PJ, Pacco Jeans, etablished in 1962. (Das schein wohl ein ähnliches oder nachgemachtes Modell von der hier im A-Blaster genannten db-jeans, established in 1981 zu sein).
Wie gesagt, erst wolle ich die Jeans nicht anziehen, aber sie sah wirklich genial aus, nicht irgendwie so einfach auf alt gemacht, sondern durch den weichen Stoff und die Entfärbung oder was auch immer total abgetragen Am Anfang traute ich mich gar nicht damit in die Schule, weil die Jeans so krass aussah. Was werden die anderen denken .. meinte ich damals.
Nach dem ersten Waschen war es aber geschehen: der Lappen war butterweich und fortan zog ich fast nur diese Jeans an. Das war ein Megafeeling. Oft musterten mich die anderen in diesem Lappen und dachten vielleicht: cool, was der für eine Jeans an hat. Einmal wurde ich auch gefragt, wo ich die her hätte.
Nach 1 bis 2 Monaten war die Jeans schon recht hell, eher gesagt, noch heller und so weich, wie ich noch nie eine hatte. Und wie das so ist, in dem Alter wächst man ja auch noch … wurde sie langsam etwas zu kurz. Vorher war sie gut zu lang und auch schon hinten angetreten und mehrmals eingerissen. Das ging bei dem dünnen Stoff ratz fatz. Aber meine Mutter flickte die Stellen immer wieder. Als die Jeass dann aus dem Trocken kam, wollte ich sie in der Länge etwas ziehen, stellte mich auf die Beinenden und zog – und da war es geschehen. Am linken Knie, also dem Knieaufnäher, machte es ratsch und ich hatte den ersten Riss in meiner schönen Jeans, über 10 cm breit. Das musste ich erst mal meiner Mutter beibringen, die eh nicht von dieser Jeans begeistert wer – die sie dann aber den nächsten Tag am Riss fast unsichtbar zunähte. Doch lange sollte die Jeans nicht halten. Ich hatte sie im Frühjahr gekauft (glaube im März) und nun war es Sommer. Der Stoff wurde immer dünner, va. an den Stellen der Quernähte und riss, teils bis zu 5 cm auf. Das sah cool aus – aber meine Mutter sagte damals: entweder nähe ich das zu oder ich schmeiße deine grässliche Jeans weg, so läufst Du mir nicht rum! Da ich die PJ-jeans unbedingt behalten wollte, die jetzt noch 100x besser war als zu Beginn und ich sie absolut nicht verlieren wollte, passte ich dann auch etwas mehr auf. Ja, ich musste schon aufpassen, nicht ständig über den glatten, weichen Stoff zu streichen, der das ja immer mehr herausforderte. Aber an den Oberschenkeln und Knien wurde der inzwischen dort weiße Stoff so dünn, dass viele Stellen entstanden, wo nur noch die waagerechten Fäden zu sehen waren. Zwar ideal im Sommer, aber beim Waschen weiteten sich diese stellen sehr aus und irgendwann war es dann so weit, dass an den Beinen oben und den hell gebleichten Sitzfalten der Stoff endgültig weit aufriss. Megacool – dieser Fetzen. Auch an den Taschen hinten franzte der Stoff langsam auf, unter den Taschen riss der dünne, weiche Stoff ganz leicht ein und über den Taschen war der Stoff so dünn, dass er einmal beim Einstecken in die Tasche oben aufriss neben den schon mehrmals geflickten kleineren Löchern, wo die Taschen jeweils oben angenäht sind. Das war nach ca. 6 Monaten. Nach den Sommerferien krame ich diese Jeans wieder raus, die zuvor noch notdürftig unterlegt und geflickt war. Inzwischen waren v.a. vorn mehr Stellen genäht und unterlegt als noch ganz. Einige Stellen waren wohl nicht zugenäht und al ich die Jeans anzog, kriegte ich fast zu viel. Megaweich, total zerfetzt und verwaschen. Ich fragte mich, wie ein Hersteller so was Geniales nur produzieren konnte und woher er so tollen Stoff bekommt und wie genial das ausgewaschen war. Jetzt war ich wie gepackt: ich musste mir unbedingt noch so eine Jeans besorgen. Doch die Enttäuschen war groß: das Modell gab es nirgends mehr. Später (und bis heute) habe ich in Second-Hand-geschäften und ebay danach gesucht, aber ohne Erfolg. Ich dachte: das kann doch nicht ein, so eine geniale Jeans, die muss es doch noch irgendwo geben. Warum wird die nicht weiter hergestellt. Alle Nachfolgemodelle waren dagegen lächerlich: vom Schnitt her, von der Verswaschung und vom Stoff, der total rau und steif war. Zwei Jahre später wagte ich dann bei der Filiale / dem Hauptsitz anzurufen und man lachte mich aus: die ist doch schon über 2 Jahre alt, so etwas gibt es doch nicht mehr. Warum werden all die guten Sachen nicht mehr hergestellt? Wenn ich im Forum hier lese, ,gibt es wohl noch eine ganze Reihe weiterer, die davon ebenso begeistert waren wie ich. Es hört sich dumm an, aber ich vermisse diese geniale Jeans derart, dass ich fast alles dafür geben würde, sie noch mal zu kaufen – oder besser gleich 5 oder 10 Stück …
Nach dem Sommer hat die Jeans nicht mehr lange gehalten. Der Stoff war teils so dünn, dass man durchsehen konnte und durch das Tragen tagsüber entstanden immer mehr Abschürfungen und isse an den dünnen Stellen. Ganz kaputt ist sie dann gegangen, als wir – und da erinnere ich mich noch genau dran – wir in der Klasse mal uns gerauft hatten und ich die Jeans noch mal anhatte. Jemand packte mich an der inzwischen losen Schlaufe unter der hinteren Tasche und wusste wohl nicht, was für ein dünner Stoff das war, an der Naht riss dann der Stoff waagerecht ca. 20cm und an der Außennaht nach unten a. 15 cm auf. Da der Stoff darüber überall hauchdünn war, war das sicher kein Wunder, aber hier half wohl kein Nähen mehr. Habe mir damals an dem Tag noch Klebeband notdürftig drüber geklebt, um nicht halbnackt nach Hause zu kommen …
Kommentar meiner Mutter: endlich können wir das Ding wegwerfen. Aber für mich ging die schönste Jeans-Zeit zu Ende. Was bleibt, sind nur noch Erinnerungen und einige Fotos. PJ-Jeans, established in 1962.
2JF schrieb am 12.2. 2014 um 15:42:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die geilsten Jeans sind unsere Spieljeans. Die meisten haben meine Freundin und ich gebraucht gekauft, denn sie müssen dünn, weich und schon abgewetzt sein und natürlich so eng wie möglich. Wir ziehen sie immer an, wenn wir es uns gemütlich machen. Manche, die wir besonders mögen halten lange, manchmal lassender wir uns aber auch hinreissen, eine an einem Abend beim Sex total zu zerfetzen. Meist lassen wir nur an dünnen Stellen kleine Löcher entstehen, die mit der Zeit weiter aufreissen. Geil ist auch, die Jeans gegenseitig mit Sandpapier zu bearbeiten, sodass ein Loch im Schritt, am Po oder vorn aufreissen kann. Bei guten Jeans beschränken wir uns manchmal darauf, die Nähte der Taschen oder auch im Schritt anzuschleifen, so dass man sie mit denFingern einreissen kann. Dann haben wir die Fesseljeans entdeckt, eine alte Only-Jeans mit aufgesetzt Taschen vorn und hinten. Als die Nähte der Potaschen unten aufgerissen waren, musste meine Freundin die Hände hindurch quetschen, dann habe ich die Handgelenke zusammengebunden. Es ist so erregend, wenn man sich dann an der Jeans des wehrlosen Partners zu schaffen machen kann. Bei den Vordertaschen haben wir es dann genauso gemacht. Meine Freundin flickt gern ganz zerfetzte Jeans notdürftig wieder zusammen. Es ist dann ein besonderer Kick, sich damit wieder auf die Strasse zu trauen
ADC schrieb am 6.4. 2008 um 15:24:42 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
In meinem Alter war es strikt verboten, wenn man sonntags zu Oma ging, eine Jeans anzuziehen. Das war unanständig, das mochte »man« nicht. »Wie läufst Du nur rum« ... »das willst Du doch nicht anziehen« ... »so gehst Du aber nicht mit« - waren die Ausagen der Eltern.
Heute ist man froh, wenn der Sprössling überhaupt noch mitkommt und bei Oma auf dem Sofa - zumindest eine Zeit lang - sitzen bleibt. Und auch der Oma ist es egal, wenn die Jeans viel zu tief sitze und 15 cm auf dem Boden schleift, abgetreten ist, »unanständig« verwaschen oder gar aufgeschlitzt oder geflickt ist.
Es ist eben alles eine Sache der Gewöhnung - und manches / manche Leute braucht seine /ihre Zeit, bis es akzeptiert wird. Machen Kleider wirklich Leute (oder: verunstalten manche Jeans wirklich Leute)- oder sind Leute vielleicht doch das, was sie in ihrem Inneren tragen?
Manche Leute in gestriegelten, fein sitzenden Anzügen haben mich schon sehr enttäuscht und auch betrogen - und von manchem (der nach unserer Ansicht in verwahrlosten Jeans herumläuft), war ich mehr als positiv überrascht. Das ist nicht generell so.
Der Mensch ist eben nicht nur das, was er nach außen zeigt, oft unter Zwang und Einordnung einer gewissen Gesellschaftsschicht oder -Meinung. Wir sollten lernen, den Menschen wieder so zu sehen und zu akzeptieren, wie er ist. Und da ich sehr viel mit Jugendlichen zu tun habe, sage ich nur: Jeans sind genial, etwas besseres gibt es kaum!
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