Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 118, davon 114 (96,61%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (33,05%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.7. 1999 um 09:34:57 Uhr schrieb
Christian "Hotte" über Affe
Der neuste Text am 11.2. 2026 um 19:12:24 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Affe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 49)

am 7.11. 2002 um 23:18:21 Uhr schrieb
Quasimodofine über Affe

am 11.2. 2026 um 19:12:24 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Affe

am 22.3. 2005 um 17:43:49 Uhr schrieb
milbe über Affe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Affe«

Heraklit schrieb am 17.5. 2000 um 13:36:37 Uhr zu

Affe

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn du im Zoo einige Zeit einen Affen anstarrst, wirst du beobachten, dass er 95% seiner Zeit damit verbringt in einem Käfig herumzusitzen und ab und zu kleine Stücke an Affennahrung zu sich zu nehmen. Ungeachtet dessen strömem Millionen von Menschen weltweit in die Zoos, um die Affen in ihren Käfigen zu beobachten, getrieben von dem Wunsch zu sehen, wie die Affen etwas ganz besonderes machen. Ich nehme an, die Affen erwarten auch etwas besonderes.

basti2@t-online.de schrieb am 8.10. 2001 um 23:00:24 Uhr zu

Affe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Entwicklung der Menschheit

Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt,
behaart und mit böser Visage.
Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt
und die Welt asphaltiert und aufgestockt,
bis zur dreißigsten Etage.

Da saßen sie nun, den Flöhen entflohn,
in zentralgeheizten Räumen.
Da sitzen sie nun am Telefon.
Und es herrscht noch genau derselbe Ton
wie seinerzeit auf den Bäumen.

Sie hören weit. Sie sehen fern.
Sie sind mit dem Weltall in Fühlung.
Sie putzen die Zähne. Sie atmen modern.
Die Erde ist ein gebildeter Stern
mit sehr viel Wasserspülung.

Sie schießen die Briefschaften durch ein Rohr.
Sie jagen und züchten Mikroben.
Sie versehn die Natur mit allem Komfort.
Sie fliegen steil in den Himmel empor
und bleiben zwei Wochen oben.

Was ihre Verdauung übrigläßt,
das verarbeiten sie zu Watte.
Sie spalten Atome. Sie heilen Inzest.
Und sie stellen durch Stiluntersuchungen fest,
daß Cäsar Plattfüße hatte.

So haben sie mit dem Kopf und dem Mund
Den Fortschritt der Menschheit geschaffen.
Doch davon mal abgesehen und
bei Lichte betrachtet sind sie im Grund
noch immer die alten Affen.

Erich Kästner



Dem ist nichts hinzuzufügen.

Heraklit schrieb am 17.5. 2000 um 13:36:51 Uhr zu

Affe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn du im Zoo einige Zeit einen Affen anstarrst, wirst du beobachten, dass er 95% seiner Zeit damit verbringt in einem Käfig herumzusitzen und ab und zu kleine Stücke an Affennahrung zu sich zu nehmen. Ungeachtet dessen strömem Millionen von Menschen weltweit in die Zoos, um die Affen in ihren Käfigen zu beobachten, getrieben von dem Wunsch zu sehen, wie die Affen etwas ganz besonderes machen. Ich nehme an, die Affen erwarten auch etwas besonderes.

Cabbie schrieb am 11.9. 2000 um 17:01:56 Uhr zu

Affe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Affen sind wir. Aber wir bilden uns sonstwas ein. Aber wir bilden es und eben nur ein. Wir sind nuneinmal Affen. Vielleicht lachen uns die anderen Affen auch aus.

Steffen schrieb am 17.2. 2000 um 00:27:37 Uhr zu

Affe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Affe ist der verwunderte Bewohner der Erde, der kaum von den Bäumen kommend, aufrecht gehende aber kriechend denkende Riesenaffen vor sich sieht und zu sich selbst sagt: Zum Teufel aber auch, sind die häßlich und geistig verwirrt, ja blöde gar. Ihr Aktionen entbehren jeder äfflichen Logik und sie merken es nicht mal. Da kletter ich doch lieber wieder hoch und beseh mir das Pack von oben. Vielleicht ist es ja ansteckend. Ich guck einfach zu, sitz so in meinem Baum und guck zu. Den lieben langen Tag. Schau ich zu. Und bin erstaunt, was die da unten alles in diese kurze Zeit hineinpacken.

Andy Dylan schrieb am 10.7. 2000 um 20:17:49 Uhr zu

Affe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meinen ersten Affen hatte ich ca. 3 Wochen nach meiner ersten Nase. Ich habe aber erst später begriffen, daß dieses eigenartige Unwohlsein meine ersten Heroin-Entzugserscheinungen waren. Ich war doch ziemlich überrascht, daß es mich schon erwischt hatte. Wo ich mir doch bloß abends ab und zu mal was gegönnt hatte. Doch dann mußte ich einsehen, daß zwischen diesen ab und zu´s noch ein paar »heute brauchst du unbedingt was« und einige »nur was zum einschlafen« lagen. War wohl der Grund für meine erste Sucht.

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