Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Affe«
Hotspotter schrieb am 12.12. 2000 um 23:06:25 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der fröhliche Affe
Affen sind lustige und liebevolle Wesen, die fröhlich sind und voller Energie stecken. Sie sind sehr gerissen. Gib einem Affen ein langweiliges Buch zu lesen und er wird ein Musical daraus machen. Und was noch besser ist: Er wird es gratis aufführen! So talentiert, kreativ und großzügig sind Affen normalerweise.
Wenn Sie auf eine Party gehen, werden Sie im Zentrum der Aufmerksamkeit immer Affen antreffen. Ihr Charme und Humor sind der Schlüssel für ihre Beliebtheit. So gesellschaftsfähig und diplomatisch sie auch scheinen mögen, haben sie doch auch trügerische Charakterzüge; sie verbergen ihre Meinung von anderen Leuten hinter ihrer Freundlichkeit. Aber sie verbergen ihre Gefühle nicht. Sie können mit Leichtigkeit auch auf einige Entfernung sagen, wie sich ein Affe im Moment fühlt: Er will, daß die ganze Welt weiß, wie glücklich oder deprimiert er ist.
Die meisten Affen haben ein Laster: ESSEN. Sie sind keine Vielfraße, sie stopfen sich nicht voll, aber sie haben die Angewohnheit, immer und überall zu essen. Und eine letzte Wahrheit über die Affen ist, daß sie Bananen lieben. Sehen Sie sich die Küche eines Affen an und Sie werden dort mit Sicherheit Bananen finden.
(Dies ist eine Characterbeschreibung eines Menschen, der nach dem chinesischen Horoskop im Kreis des Affen geboren ist)
tiere.de schrieb am 8.10. 2001 um 23:08:50 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
primatis.de enthält umfangreiche, detailreiche Informationen und Bilder zum
Thema Primaten (Affen). Verweise auf nationale und internationale Angebote im
World Wide Web sowie eine umfangreiche Literaturliste runden dieses Website
ab. Mehr über primatis.de erfahren Sie hier.
Mehr als 200 Säugetierarten, unter ihnen Menschenaffen, Affen, Halbaffen, sowie
der Mensch zählen zu den Primaten. Viele Ähnlichkeiten bestehen. Für ein Leben
im Wald muss man räumlich sehen können, Entfernungen einschätzen. Deshalb
entwickelten alle Primaten im laufe der Evolution nach vorn gerichtete Augen.
Genauso Hände mit kräftigen Fingern und Daumen, zum Greifen der Blätter und
Früchte. Mit zunehmender Gehirnmasse wuchsen auch ihre Fähigkeiten.
Ein dem Spritzhörnchen ähnliches Tier ist der Ururane aller Primaten,
wahrscheinlich nachtaktiv und ein Insektenfresser. So, wie es heute noch
Halbaffen, Makis und Loris sind. Mit ihren großen Augen und Ohren können sie
gut im dunkeln jagen. Andere Affen sprangen lieber tagsüber durch den Wald und
auch sie hatten Erfolg, ebenso entwickelten sie vielfältiges Gemeinschaftsleben.
Etwa 8 Jahre lang bleiben Orang Utan Mutter und Kind eng verbunden. Die Mutter dient dabei immer als
Lehrmeisterin. Genauso lang benötigen Schimpansenkinder um bestimmte Fähigkeiten wie den
Werkzeuggebrauch zu erlernen. Auch sich in die Gruppe einzufügen muss trainiert werden. Unter den
Menschenaffen gelten die Schimpansen, vor allem die Zwergschimpansen als unsere nächsten Verwandten. Die
Bonobos leben in großen Familien mit sehr differenzierten Beziehungen. Ihre Gesichter weisen eine
bemerkenswerte Ähnlichkeit mit denen der frühen Menschen auf. Gorilla, Orang Utan, Schimpanse bilden die
eigentliche Menschaffenfamilie. Alle sind eng miteinander verwandt und reichlich intelligent.
Die meisten Primaten findet man heute im tropischen Asien, Afrika, Mittel- und Südamerika.
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