Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 423, davon 356 (84,16%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 62 positiv bewertete (14,66%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 12:33:25 Uhr schrieb
Nicole über Erziehung
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 18:26:38 Uhr schrieb
Rübezahl über Erziehung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 146)

am 14.6. 2020 um 16:19:31 Uhr schrieb
Gerald über Erziehung

am 17.3. 2022 um 09:45:05 Uhr schrieb
Der debile Vollhonk Rüdiger Z. aus B. über Erziehung

am 16.5. 2016 um 11:57:49 Uhr schrieb
Strafbock-Zögling über Erziehung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erziehung«

Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 22 Punkt(e)

Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.

Helmut schrieb am 5.11. 2012 um 17:03:58 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich erziehe, wie ich selbst erzogen worden bin. Bei starken Verfehlungen muß der Sünder oder die Sünderin abends zu meiner Frau oder zu mir ins Wohnzimmer kommen. Die Strafe wird mit einem dünnen Rohrstock auf den nackten Hintern verabreicht. Zwischen Jungen und Mädchen machen wir keinen Unterschied. Nur daß die Mädchen von mir, die Jungen von meiner Frau bestraft werden.

Es hat uns selbst früher nicht geschadet, es schadet auch heute unseren Kindern nicht, wenn sie nach starken Verfehlungen das Hinterteil einmal richtig verstriemt bekommen. Es hält meist lange vor, besonders bei den Mädchen.

Karl schrieb am 17.10. 2010 um 18:00:58 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 12 Punkt(e)

Im Arbeitszimmer meines Vaters hing früher ein kolorierter Stich aus dem 19.Jh.-»Der liebende Vater«.
Auf der einen Bildseite war ein römischer Familienvater mit seinen Kindern zu sehen,die er liebkoste und mit Obst und Spielsachen erfreute.
An der Wand hinter ihm hing eine Rute.
Auf der zweiten Hälfte war der Vater zu sehen,der einen seiner Söhne festhielt,ihm das Gewand hochgezogen hatte und ihm mit der Rute den Hintern versohlte.
Ein anderer,offenbar bereits bestrafter Sohn rieb sich die strapazierte Sitzfläche.
Der Stich hing über einer Kommode,auf der stets eine Schale mit Süßkram stand.
Aber auch der bei uns gefürchtete Rohrstock hatte hier seinen Platz.

Anne schrieb am 14.3. 2017 um 23:09:01 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Lukas hat zweifellos Recht, eine solche Verschärfung der Erziehung wäre sicher zu begrüßen. Allerdings nicht nur bei Jungs! Wie Bettina zutreffend schrieb (siehe unten), Mädchen in dem Alter sind oft genauso uneinsichtig und benehmen sich daneben wie die Jungen. Es fällt vielleicht weniger auf, da sie sich nicht so in den Vordegrund drängen, aber es ist genauso schädlich. Eine konsequent geführter Rohrstock auf ihre blanken Allerwertesten täte ihnen genauso gut wie den Jungen in dem Alter!

Daher: Wiedereinführung der körperlichen Züchtigung für Jungen UND Mädchen im Teenager-Alter!

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Lukas schrieb am 14.3. 2017 um 14:47:40 Uhr über
Erziehung

Als ich den Beitrag von Thomas (unten) vor ein paar Jahren das erste Mal gelesen habe, war ich noch empört, weil ich von Schlägen als Erziehungsmittel gar nichts gehalten habe. Als ich seinen Text jetzt wieder in den Tiefen des Blasters gefunden habe, gab er mir sehr zu Nachdenken.

Ich glaube, dass Thomas durchaus Recht haben könnte. Kinder dürfen nicht geschlagen werden, ganz klar. Aber viele, nicht alle, Teeniejungs zwischen 13 und 15/16 verhalten sich heute, als gäbe es für sie keinerlei Grenzen. Bei manchen dieser Typen besteht sogar die Gefahr, dass sie in die Jugendkriminalität abgleiten. Über Worte lachen diese Jungs nur und sie verschwenden keinen Gedanken an das, was sie falsch machen. Aber die eine oder andere wirklich kräftige und intensive Tracht Prügel würde sie zum Nachdenken zwingen und sie würden ihr Verhalten deutlich verbessern, da bin ich mir inzwischen sicher. Eine typische win-win Situation wäre das Ergebnis: weniger Kriminalität, einsichtigere Jungs und ein friedlicheres Miteinander sowie ein Ende des Terrors von Jugendbanden in manchen deutschen Städten.

Ob es die Schläge dann zuhause von den Eltern oder von Amts wegen gibt, ist im Endergebnis sicher egal. Ich befürworte da eher ein duales System.

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Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr über
Erziehung

Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.

Lisa schrieb am 14.12. 2007 um 10:51:37 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 16 Punkt(e)

Erziehung von Kindern muss autoritär sein, und ein Povoll gehört selbstverständlich dazu.
Riemen und Rohrstock haben sich seit Jahrhunderten bewährt und werden sich weiter bewähren, unabhängig von Modetrends die nun auch noch in Gesetze gegossen wurden.

Martina schrieb am 14.10. 2022 um 04:22:28 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich weiß aus eigner Erfahrung wie gut ein Povoll wirken kann. Ich denke, dieses Erziehungsmittel hilft bei jedem gleich gut. Wenn der Hintern ausgehauen wird, tut es mal kräftig weh und man bekommt die Konsequenzen seines Fehlverhaltens zu spüren. Und grade wenn man dabei über dem Knie des Erziehungsberechtigten liegt und nichts gegen die Popohaue machen kann, muss man sich eingestehen dass man eben nicht das Sagen hat, sondern der erziehende Erwachsene mit Lebenserfahrung. Das nennt man auch Grenzen aufzeigen.

Marion schrieb am 16.7. 2020 um 14:24:17 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die beste Art, zu erziehen, sei die althergebrachte:
Was Kinder brauchen, sind Lektionen, die sie nicht so schnell vergessen. Nachhaltige, eindrückliche Erinnerungen daran, wie sie sich zu benehmen haben! Der Erfahrung nach lernen ungezogene Kinder am besten, wenn sie über den Knien ihres Erziehungsberechtigten liegen und tüchtig den Blanken ausgehauen bekommen!
Ja, de Popo wird weh tun, aber das ist der Sinn der Sache. Wenn sie sich auf den heißen, roten, gründlich versohlten Hintern setzten und kaum sitzen können, dann werden sie daran denken, warum sie einen Arschvoll bekommen haben und hoffentlich das Verhalten so ändern, daß sie nicht wieder einen Arschvoll bekommen.

Martin schrieb am 1.9. 2022 um 17:07:27 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Für das Hintern versohlen war in der Regel während meiner Kindheit alleine meine Mutter zuständig. Mein Vater zog es vor, seiner Arbeit nachzugehen und dadurch die kleine Familie zu versorgen. Allerdings hatte meine Mutter doch immer auch ein zu gutes Herz, um ihrem Sohnemann richtig weh zu tun. Wenn ich frech war, und das kam als kleiner Prinz der Familie recht häufig vor, packte sie mich, und zog mir die Hosen aus. Dann ging es gleich ab übers Knie und ich spürte ihre strafende Hand auf meinem nackten Hinterteil.



Anfangs wollte ich Mama noch zeigen, dass mir das gar nichts ausmacht, aber irgendwann waren die Schmerzen auf dem Hinterteil zu groß, dass ich strampelte, brüllte und schrie. Hierbei kam mir zugute, dass wir zu jener Zeit in einem Miethaus wohnten. Der Gebrüll und das Klatschen wurden dann am Ende doch so laut, dass meine Mutter es bei meistens etwa zwanzig bis dreißig Klatschern beließ. Danach musste ich gleich ins Bett gehen. Dabei spielte es auch keine Rolle, wenn dies schon am Tag passierte.



So lag ich heulend und schniefend mit rot gehauenem Hintern im Bett. Schon nach einer Viertelstunde kam meine Mutter zu mir. Ich musste ihr dann versprechen, von nun ab wieder brav zu sein. Natürlich versprach ich ihr das, und dann herzte und küsste sie mich. So kann man doch sagen, dass ich eine recht schöne Kindheit hatte.

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