Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 420, davon 353 (84,05%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 62 positiv bewertete (14,76%)
Durchschnittliche Textlänge 637 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,412 Punkte, 146 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 12:33:25 Uhr schrieb
Nicole über Erziehung
Der neuste Text am 22.9. 2025 um 10:33:56 Uhr schrieb
Gerhard über Erziehung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 146)

am 19.9. 2016 um 16:27:36 Uhr schrieb
mumu über Erziehung

am 22.7. 2023 um 08:26:25 Uhr schrieb
Christine über Erziehung

am 7.9. 2005 um 21:38:12 Uhr schrieb
wolfen über Erziehung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erziehung«

Karl schrieb am 17.10. 2010 um 18:00:58 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 12 Punkt(e)

Im Arbeitszimmer meines Vaters hing früher ein kolorierter Stich aus dem 19.Jh.-»Der liebende Vater«.
Auf der einen Bildseite war ein römischer Familienvater mit seinen Kindern zu sehen,die er liebkoste und mit Obst und Spielsachen erfreute.
An der Wand hinter ihm hing eine Rute.
Auf der zweiten Hälfte war der Vater zu sehen,der einen seiner Söhne festhielt,ihm das Gewand hochgezogen hatte und ihm mit der Rute den Hintern versohlte.
Ein anderer,offenbar bereits bestrafter Sohn rieb sich die strapazierte Sitzfläche.
Der Stich hing über einer Kommode,auf der stets eine Schale mit Süßkram stand.
Aber auch der bei uns gefürchtete Rohrstock hatte hier seinen Platz.

Helmut schrieb am 5.11. 2012 um 17:03:58 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich erziehe, wie ich selbst erzogen worden bin. Bei starken Verfehlungen muß der Sünder oder die Sünderin abends zu meiner Frau oder zu mir ins Wohnzimmer kommen. Die Strafe wird mit einem dünnen Rohrstock auf den nackten Hintern verabreicht. Zwischen Jungen und Mädchen machen wir keinen Unterschied. Nur daß die Mädchen von mir, die Jungen von meiner Frau bestraft werden.

Es hat uns selbst früher nicht geschadet, es schadet auch heute unseren Kindern nicht, wenn sie nach starken Verfehlungen das Hinterteil einmal richtig verstriemt bekommen. Es hält meist lange vor, besonders bei den Mädchen.

Lisa schrieb am 14.12. 2007 um 10:51:37 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 16 Punkt(e)

Erziehung von Kindern muss autoritär sein, und ein Povoll gehört selbstverständlich dazu.
Riemen und Rohrstock haben sich seit Jahrhunderten bewährt und werden sich weiter bewähren, unabhängig von Modetrends die nun auch noch in Gesetze gegossen wurden.

Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 22 Punkt(e)

Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.

Anne schrieb am 14.3. 2017 um 23:09:01 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Lukas hat zweifellos Recht, eine solche Verschärfung der Erziehung wäre sicher zu begrüßen. Allerdings nicht nur bei Jungs! Wie Bettina zutreffend schrieb (siehe unten), Mädchen in dem Alter sind oft genauso uneinsichtig und benehmen sich daneben wie die Jungen. Es fällt vielleicht weniger auf, da sie sich nicht so in den Vordegrund drängen, aber es ist genauso schädlich. Eine konsequent geführter Rohrstock auf ihre blanken Allerwertesten täte ihnen genauso gut wie den Jungen in dem Alter!

Daher: Wiedereinführung der körperlichen Züchtigung für Jungen UND Mädchen im Teenager-Alter!

----------------

Lukas schrieb am 14.3. 2017 um 14:47:40 Uhr über
Erziehung

Als ich den Beitrag von Thomas (unten) vor ein paar Jahren das erste Mal gelesen habe, war ich noch empört, weil ich von Schlägen als Erziehungsmittel gar nichts gehalten habe. Als ich seinen Text jetzt wieder in den Tiefen des Blasters gefunden habe, gab er mir sehr zu Nachdenken.

Ich glaube, dass Thomas durchaus Recht haben könnte. Kinder dürfen nicht geschlagen werden, ganz klar. Aber viele, nicht alle, Teeniejungs zwischen 13 und 15/16 verhalten sich heute, als gäbe es für sie keinerlei Grenzen. Bei manchen dieser Typen besteht sogar die Gefahr, dass sie in die Jugendkriminalität abgleiten. Über Worte lachen diese Jungs nur und sie verschwenden keinen Gedanken an das, was sie falsch machen. Aber die eine oder andere wirklich kräftige und intensive Tracht Prügel würde sie zum Nachdenken zwingen und sie würden ihr Verhalten deutlich verbessern, da bin ich mir inzwischen sicher. Eine typische win-win Situation wäre das Ergebnis: weniger Kriminalität, einsichtigere Jungs und ein friedlicheres Miteinander sowie ein Ende des Terrors von Jugendbanden in manchen deutschen Städten.

Ob es die Schläge dann zuhause von den Eltern oder von Amts wegen gibt, ist im Endergebnis sicher egal. Ich befürworte da eher ein duales System.

----------------

Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr über
Erziehung

Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.

Erika schrieb am 17.8. 2020 um 14:42:05 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei der Erziehung von Kindern wollte man durch Zufügung von Schmerzen eine Verhaltensänderung bewirken, ohne dass das Kind Verletzungen davonträgt. Und da ist das Hinterteil eine geeignete Stelle zum Versohlen - also für viele schnell hintereinander folgende Schläge mit der flachen Hand oder einem so genannten Züchtigungsinstrument. Dafür wurden bei Mädchen oft der Kochlöffel, die Haarbürste oder ein Hausschuh mit Ledersohle verwendet. Jungen wurden eher mit einem Gürtel oder Rohrstock auf den Po geschlagen. Dabei wird beabsichtigt, das der Hintern wehtut und eine rosa bis rote Farbe annimmt. Durch diese Strafe haben die Kinder gelernt, dass Fehlverhalten zur Konsequenz hat, dass der Hintern rotgemacht wird.

Lisbeth schrieb am 22.9. 2021 um 22:06:30 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich denke ein Povoll in Maßen hat noch niemandem geschadet. Ich habe meine Kinder aber mit Sicherheit vorgewarnt und auch nicht sehr feste zugehauen, dafür natürlich auf den Blanken und das ausdauernd, damit Zeit zum Nachdenken bleibt. Resultat: Ein roter Hintern und das Kind merkt, dass man nicht alles durchgehen lassen kann.

Fred schrieb am 27.9. 2020 um 15:21:58 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei uns gab es des öfteren was mit dem Kochlöffel oder ähnlichem auf den Hintern und diese Maßnahme hat immer ihre Wirkung erziehlt! Meistens habe ich meine Haue ja auch zu recht erhalten und nach einer Tracht war ich erstmal wieder super brav, schließlich wusste ich ja warum mich meine Eltern verhauen hatten.
Meine Eltern haben mich mit sehr viel Liebe und Zuneigung groß gezogen, aber wenn ich mich nicht an die Regeln gehalten hatte, so konnten sie auch sehr streng und konsequent in ihren Erziehungsmethoden sein. Heute bin ich froh, so erzogen worden zu sein, geschadet hat es mir nicht und, wie gesagt, seine Wirkung hat diese Art der Strafe nie verfehlt.

Einige zufällige Stichwörter

Wechsel
Erstellt am 25.1. 2001 um 16:57:50 Uhr von Man, enthält 45 Texte

talentfrei
Erstellt am 11.1. 2006 um 22:13:19 Uhr von Jobig, enthält 8 Texte

Wahlkampfversprecher
Erstellt am 30.8. 2002 um 21:18:16 Uhr von elfboi, enthält 9 Texte

Angemessenheit
Erstellt am 26.7. 2004 um 21:15:24 Uhr von biggi, enthält 11 Texte

Nanopartikel
Erstellt am 25.1. 2010 um 18:58:16 Uhr von miez, enthält 12 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1254 Sek.