Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 426, davon 359 (84,27%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (14,79%)
Durchschnittliche Textlänge 648 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,399 Punkte, 149 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 12:33:25 Uhr schrieb
Nicole über Erziehung
Der neuste Text am 15.3. 2026 um 18:44:23 Uhr schrieb
GWally über Erziehung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 149)

am 22.6. 2024 um 11:25:05 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Erziehung

am 11.9. 2021 um 14:00:32 Uhr schrieb
Schwachsinn-Textleser über Erziehung

am 19.10. 2022 um 05:13:57 Uhr schrieb
Gerald über Erziehung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erziehung«

Lisa schrieb am 14.12. 2007 um 10:51:37 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 16 Punkt(e)

Erziehung von Kindern muss autoritär sein, und ein Povoll gehört selbstverständlich dazu.
Riemen und Rohrstock haben sich seit Jahrhunderten bewährt und werden sich weiter bewähren, unabhängig von Modetrends die nun auch noch in Gesetze gegossen wurden.

Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 22 Punkt(e)

Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.

Karl schrieb am 17.10. 2010 um 18:00:58 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 12 Punkt(e)

Im Arbeitszimmer meines Vaters hing früher ein kolorierter Stich aus dem 19.Jh.-»Der liebende Vater«.
Auf der einen Bildseite war ein römischer Familienvater mit seinen Kindern zu sehen,die er liebkoste und mit Obst und Spielsachen erfreute.
An der Wand hinter ihm hing eine Rute.
Auf der zweiten Hälfte war der Vater zu sehen,der einen seiner Söhne festhielt,ihm das Gewand hochgezogen hatte und ihm mit der Rute den Hintern versohlte.
Ein anderer,offenbar bereits bestrafter Sohn rieb sich die strapazierte Sitzfläche.
Der Stich hing über einer Kommode,auf der stets eine Schale mit Süßkram stand.
Aber auch der bei uns gefürchtete Rohrstock hatte hier seinen Platz.

Helmut schrieb am 5.11. 2012 um 17:03:58 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich erziehe, wie ich selbst erzogen worden bin. Bei starken Verfehlungen muß der Sünder oder die Sünderin abends zu meiner Frau oder zu mir ins Wohnzimmer kommen. Die Strafe wird mit einem dünnen Rohrstock auf den nackten Hintern verabreicht. Zwischen Jungen und Mädchen machen wir keinen Unterschied. Nur daß die Mädchen von mir, die Jungen von meiner Frau bestraft werden.

Es hat uns selbst früher nicht geschadet, es schadet auch heute unseren Kindern nicht, wenn sie nach starken Verfehlungen das Hinterteil einmal richtig verstriemt bekommen. Es hält meist lange vor, besonders bei den Mädchen.

Anne schrieb am 14.3. 2017 um 23:09:01 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Lukas hat zweifellos Recht, eine solche Verschärfung der Erziehung wäre sicher zu begrüßen. Allerdings nicht nur bei Jungs! Wie Bettina zutreffend schrieb (siehe unten), Mädchen in dem Alter sind oft genauso uneinsichtig und benehmen sich daneben wie die Jungen. Es fällt vielleicht weniger auf, da sie sich nicht so in den Vordegrund drängen, aber es ist genauso schädlich. Eine konsequent geführter Rohrstock auf ihre blanken Allerwertesten täte ihnen genauso gut wie den Jungen in dem Alter!

Daher: Wiedereinführung der körperlichen Züchtigung für Jungen UND Mädchen im Teenager-Alter!

----------------

Lukas schrieb am 14.3. 2017 um 14:47:40 Uhr über
Erziehung

Als ich den Beitrag von Thomas (unten) vor ein paar Jahren das erste Mal gelesen habe, war ich noch empört, weil ich von Schlägen als Erziehungsmittel gar nichts gehalten habe. Als ich seinen Text jetzt wieder in den Tiefen des Blasters gefunden habe, gab er mir sehr zu Nachdenken.

Ich glaube, dass Thomas durchaus Recht haben könnte. Kinder dürfen nicht geschlagen werden, ganz klar. Aber viele, nicht alle, Teeniejungs zwischen 13 und 15/16 verhalten sich heute, als gäbe es für sie keinerlei Grenzen. Bei manchen dieser Typen besteht sogar die Gefahr, dass sie in die Jugendkriminalität abgleiten. Über Worte lachen diese Jungs nur und sie verschwenden keinen Gedanken an das, was sie falsch machen. Aber die eine oder andere wirklich kräftige und intensive Tracht Prügel würde sie zum Nachdenken zwingen und sie würden ihr Verhalten deutlich verbessern, da bin ich mir inzwischen sicher. Eine typische win-win Situation wäre das Ergebnis: weniger Kriminalität, einsichtigere Jungs und ein friedlicheres Miteinander sowie ein Ende des Terrors von Jugendbanden in manchen deutschen Städten.

Ob es die Schläge dann zuhause von den Eltern oder von Amts wegen gibt, ist im Endergebnis sicher egal. Ich befürworte da eher ein duales System.

----------------

Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr über
Erziehung

Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.

Martin schrieb am 1.9. 2022 um 17:07:27 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Für das Hintern versohlen war in der Regel während meiner Kindheit alleine meine Mutter zuständig. Mein Vater zog es vor, seiner Arbeit nachzugehen und dadurch die kleine Familie zu versorgen. Allerdings hatte meine Mutter doch immer auch ein zu gutes Herz, um ihrem Sohnemann richtig weh zu tun. Wenn ich frech war, und das kam als kleiner Prinz der Familie recht häufig vor, packte sie mich, und zog mir die Hosen aus. Dann ging es gleich ab übers Knie und ich spürte ihre strafende Hand auf meinem nackten Hinterteil.



Anfangs wollte ich Mama noch zeigen, dass mir das gar nichts ausmacht, aber irgendwann waren die Schmerzen auf dem Hinterteil zu groß, dass ich strampelte, brüllte und schrie. Hierbei kam mir zugute, dass wir zu jener Zeit in einem Miethaus wohnten. Der Gebrüll und das Klatschen wurden dann am Ende doch so laut, dass meine Mutter es bei meistens etwa zwanzig bis dreißig Klatschern beließ. Danach musste ich gleich ins Bett gehen. Dabei spielte es auch keine Rolle, wenn dies schon am Tag passierte.



So lag ich heulend und schniefend mit rot gehauenem Hintern im Bett. Schon nach einer Viertelstunde kam meine Mutter zu mir. Ich musste ihr dann versprechen, von nun ab wieder brav zu sein. Natürlich versprach ich ihr das, und dann herzte und küsste sie mich. So kann man doch sagen, dass ich eine recht schöne Kindheit hatte.

Jule schrieb am 4.10. 2021 um 23:19:40 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mir geht es ähnlich wie der Annabell. Ich bekomme auch noch den Hintern voll wenn ich Mist baue. Meine Mutter meint das es die einzig wirksame Methode ist. Ich bekomme nicht den Stock sondern bei uns gibt es eine Haarbürste und eine schwere Kleiderbürste aus Holz.ich muss mir die Hose runterziehen und mich über Mamas Schoß legen. Je nachdem wofür ich bestraft werde, zieht mir Mama auch noch die Unterhose runter und es gibt den nackten Po voll was natürlich mehr weh tut als es schon. Die Kleiderbürste ist schwerer und tut am allermeisten weh. Die habe ich mal bekommen als ich in der Schule in der wichtigsten Klausur beim spicken erwischt wurde und sitzen geblieben bin. Das tat so weh,dass meine Mutter meinen Arm auf dem Rücken festgehalten hat weil ich immer wieder versucht hab meinen Po vor den klatschern zu beschützen. Hat aber nix gebracht

Erika schrieb am 17.8. 2020 um 14:42:05 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei der Erziehung von Kindern wollte man durch Zufügung von Schmerzen eine Verhaltensänderung bewirken, ohne dass das Kind Verletzungen davonträgt. Und da ist das Hinterteil eine geeignete Stelle zum Versohlen - also für viele schnell hintereinander folgende Schläge mit der flachen Hand oder einem so genannten Züchtigungsinstrument. Dafür wurden bei Mädchen oft der Kochlöffel, die Haarbürste oder ein Hausschuh mit Ledersohle verwendet. Jungen wurden eher mit einem Gürtel oder Rohrstock auf den Po geschlagen. Dabei wird beabsichtigt, das der Hintern wehtut und eine rosa bis rote Farbe annimmt. Durch diese Strafe haben die Kinder gelernt, dass Fehlverhalten zur Konsequenz hat, dass der Hintern rotgemacht wird.

Einige zufällige Stichwörter

MarcBolan
Erstellt am 16.8. 2002 um 15:02:11 Uhr von Höflichkeitsliga, enthält 11 Texte

fallen
Erstellt am 9.7. 2000 um 11:54:16 Uhr von pixlfuxa, enthält 60 Texte

Wichsen-kann-lebensbedrohlich-sein
Erstellt am 29.8. 2017 um 11:59:16 Uhr von Schmidt, enthält 15 Texte

BlasterDepression
Erstellt am 25.6. 2002 um 22:45:35 Uhr von toschibar, enthält 18 Texte

Verballhornung
Erstellt am 26.7. 2000 um 05:47:17 Uhr von Dortessa, enthält 23 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1350 Sek.