Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 221, davon 215 (97,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 104 positiv bewertete (47,06%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.6. 1999 um 16:38:11 Uhr schrieb
aRzi über Küssen
Der neuste Text am 17.12. 2025 um 15:40:57 Uhr schrieb
joo über Küssen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 7.5. 2007 um 16:47:08 Uhr schrieb
Hermitt über Küssen

am 18.11. 2008 um 16:38:53 Uhr schrieb
prinz über Küssen

am 4.1. 2006 um 18:47:08 Uhr schrieb
anonymisiert über Küssen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Küssen«

Liamara schrieb am 22.9. 1999 um 22:29:28 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Es gibt da so eine verrückte Untersuchung, die besagt, dass wer viel küsst, sich nicht so leicht erkältet. Allerdings darf es wohl auch wieder nicht ZU viel sein, denn dann erlahmen die Abwehrkräfte auch schon wieder. Ich kann mich nicht mehr an die genauen Zahlen erinnern, aber es wurde jedenfalls detailliert aufgedröselt, wie oft man küssen sollte oder auch nicht. Also mir doch egal ob ich mich erkälte! Hauptsache Küssen!

chemical sizta schrieb am 1.12. 1999 um 22:58:17 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Küssen kann richtig geil sein - mit jemandem der einem was bedeutet. Ich sage bewußt nicht »mit jemandem den man liebt, weil Liebe hier bei nicht unbedingt ausschlaggebender Faktor sein muß. Es gibt viele verschiedene Arten von Küssen; wenn ich diese jetzt alle aufzählen wollte, würde am Ende das Barometer rechts bestimmt auf «literarisch" klettern, aber das kostet mich echt zuviel Onlinekohle! Zuletzt sei noch gesagt, daß meiner Meinung nach Küsse noch wesentlich intimer sein können als purer, sturer Sex! (was nicht heißen soll, daß Sex nicht intim ist, hehe!)

Nicky schrieb am 19.8. 2000 um 01:45:55 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Küssen an und für sich ist schon ein erstaunlich bizarrer Vorgang: Zwei Menschen mögen sich. Warum auch immer. Vielleicht weil sie den anderen hübsch finden. vielleicht, weil der, den sie lieben sie gerade verlassen hat. vielleicht weil sie erkennen, dass sie irgendwie zusammenpassen. Auf jeden Fall suchen sie sich als Zeichen dieser Zuneigung eine Berührung ihrer beiden Lippen aus. Und siehe da: Diese so unspektakuläre Geste löst voll und ganz spektakuläre Gefühle aus. Würde man einem Außerirdischen diesen Vorgang schildern, er würde wahrscheinlich belustigt mit dem Kopf schütteln und nur Bahnhof verstehen. Deshalb sollte man es Außerirdischen im Falle eines Zusammentreffens immer real zeigen, was Küssen bedeuten kann. Falls sie überhaupt Lippen haben...

sumopi schrieb am 30.5. 2002 um 19:53:58 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das zärtliche Spiel der Lippen mit noch fremden. Langsam kommen diese sich näher. Langsam verstehen sie sich und können wechselhaft die Begierde nach inniger Umarmung stillen.
So gibt es mehrere Geschichten die sie sich erzählen von Sehnsucht, von Weichheit, vom Verlangen, vom Erobern, vom Ergeben.
Küsse am Körper, in der Handfläche. Die Haut wird liebkost und gleichzeitig erforscht bis jede Pore den Lippen zuhören und unter jeder Berührung mit feinem Schauern zusammenzucken.

Skyla schrieb am 25.2. 2000 um 23:02:56 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gib mir tausend und dann noch hundert Küsse,
Wieder tausend und wieder hundert Küsse,
und aufs neue noch tausend und hundert.
Dann, wenn wir uns so viele tausend geben,
durcheinander mit ihnen, sie vergessen,
dass kein Neider es böse uns mißgönne,
wenn er wüsste, wieviel wir Küsse küßten.

Liebesbrief Catulls an Lesbia

Kika schrieb am 14.10. 1999 um 12:44:03 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jeder Mensch küßt anders. Eric entsprach genau meinem Kußtypen. Allein wegen seiner Art zu küssen, liebe ich ihn.
Heute habe ich geträumt, ich hätte Robert geküßt, doch er hat geküßt wie Eric und es war wunderschön. Die Frage ist nur, wen ich jetzt eigentlich lieber küssen will.Doch die Frage beantwortet sich selbst, denn Eric ist für ein Jahr in Indien und Robert ist in Hamburg.

WalkingOnSunshine schrieb am 27.9. 2001 um 21:26:09 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Küssen...tja...ich hätte nie gedacht, dass es so viele verschiedene Arten von Küssen gibt. Ich hätte nie gedacht dass küssen so viel Spaß macht. Es ist einfach genial den anderen so zu spüren, man kann dabei so zärtlich sein und alles um sich herum vergessen. Die Zeit spielt keine Rolle mehr, manchmal hat man einfach kein Gefühl mehr dafür wie lange man sich schon küsst. Ist es euch nicht auch schon mal so gegangen? Ich finde es ist eine geniale Erfindung!!

Pillow schrieb am 26.9. 1999 um 18:46:36 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Kuss und eine Umarmung haben mich aufgerüttelt aus einer geistigen Agonie, die mir einreden wollte, daß ich weil ich nicht »Mr. Perfekt« bin, ich kein Recht auf Liebe, auf Beziehung habe. Dem ist aber nicht so!

Jeder muss dieses Recht besitzen und ausüben dürfen!

Nun beginnt für mich eine Suche nach dem Glück, mogen sich mir viele Menschen anschliessen!

Rhett Krimskrams schrieb am 15.5. 2000 um 19:58:54 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sie hat ein Lächeln , so schön und hell wie die Sonne . Hätte ich jedoch gewußt wie heiß sie ist , hätte ich sie nie geküsst .
Ich habe mir ganz furchtbar die Lippen verbrannt .
So spüre ich zur Zeit kaum mehr etwas wenn ich küsse , aber seit ihr habe ich eh nicht mehr viele geküsst .
Jetzt heule ich lieber den Mond an , als die Sonne zu küssen , das ist sicherer .

kombinator schrieb am 23.6. 1999 um 15:39:44 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 1 Punkt(e)

der kuß, eine der wohl ältesten formen, einem individuum seine zuneigung entgegenzubringen, wenn nicht sogar die geeignetste.
es ist der moment der aktion des küssens, den man nur essayistisch beschreiben kann, der moment der vereinigung zweier zu einer quasieinheit; das sich-im-anderen-vergessen; das ende der rationalität, iniziiert durch übermächtige gefühlsschwälle, welche alle auf logik und ratio beruhenden geistesaktivitäten mit einer aura der erhabenheit überziehen, und somit gleichsam die küssenden in einen bann der abhängigkeit ziehen; einen rausch eine isolation der emotionen ermöglichen, und eine welt jenseits des bewußten erlebbar machen - ein an den moment gebundenes mit sprache kaum fassbares erleben, eine quasi-einsicht von gefühlen dem einsehenden eröffnet. jedoch kann dies nur solange andauern, bis die ratio, die logik und die sogenannten zwänge der vita die beteiligten , die sich im besagten moment mit denen im kampf befinden, einholen und sie im nächsten augenblick zu sklaven ihres bewußtseins zu machen. die aura fällt zusammen durch die stiche des scheinbar realen; zweifel bohren sich in die köpfe der eben noch berauschten, das außen mischt sich mehr und mehr ein, regelt den abgang der gefühlten erfüllung, und macht sie so zum moment. erst nachher ist der moment durch sprache geortet und als solcher bestimmt, doch seine einzigartigkeit wird ihm kein wort mehr nehmen können, nichts kann ihn verwunden, denn er schwebt in der ewigkeit des guten. keine erinnerung kann ihn duplizieren kein anderer wird ihn als solchen je nacherleben können, denn er wurde geschaffen durch die magische einheit zweier menschlicher fühler, die erst durch dieses fühlen ihn zu dem werden ließen was er von nun an immer ist -ein knoten im netz des ewigen gebunden durch seine aktivisten, einmalig und ewig zugleich.


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