Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 515, davon 464 (90,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 142 positiv bewertete (27,57%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.10. 1999 um 20:37:26 Uhr schrieb
Aphex über Kiffen
Der neuste Text am 21.6. 2024 um 11:03:30 Uhr schrieb
schmidt über Kiffen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 2.4. 2012 um 18:26:22 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Kiffen

am 14.1. 2014 um 19:11:16 Uhr schrieb
fritz über Kiffen

am 21.6. 2024 um 11:03:30 Uhr schrieb
schmidt über Kiffen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kiffen«

RetRo schrieb am 10.3. 2000 um 21:37:20 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ab in die Badewanne, vorher noch den Kühlschrank plündern, warmes Wasser, leise Musik, am liebsten Samba (die Band, nicht der Stil!), ein gutes Buch oder einfach nur rumliegen und denken, treiben lassen im Wirrwarr des eigenen Gehirns, Assoziationen ohne Ende, niemand stoppt einen, ab in die Vergangenheit und wieder in die Zukunft, von einem Winkel der Erde in den anderen des Kopfes, leises Kribbeln an der Wirbelsäule, kraul mir den Kopf und ich falle in Ohnmacht, kann es nicht beschreiben, erst recht niemandem, der es selbst nicht kennt...

Andy schrieb am 22.6. 2000 um 23:10:19 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 9 Punkt(e)

In einem Kalt Gestaltetem Entwicklungslager für Cola-Flaschen gab es eine Cola Flasche die immer anders als die anderen Cola-Flaschen war. Sie wurde mehr oder weniger abgestoßen, weil sie sich immer nur über eins unterhalten konnte, und das war KIFFEN, es war also ihr größter Wunsch einmal so richtig benutzt zu werden.
Nach langem Aufenthalt im Kühlraum ertönte plötzlich eine markante stimme die sagte: »Hey, fahrt den Gabelstapler vor, es ist wieder Zeit für die nächste Ladung«, alle Cola-Flaschen fingen an zu jubeln, darunter auch Mr.BreitGun, der sich freute weil er hoffe zu Vernünftigen Menschen zu kommen, die ihn nicht gleich nach Gebrauch wegschmeißen, dies bedeutete nämlich die ekelige Wiederverwertung. Für Mr.BreitGun war das aber unvorstellbar denn: Wer hat schon Lust den ganzen Scheiß noch mal durchzumachen? Lange Bahnen mit Aggressiven oder auch schwulen Cola-Flaschen herrunterzufahren um wieder aufgepumpt zu werden.
Als Mr.BreitGun endlich in einem Kaufmarkt ankam blickte er sich um, und dachte: »Scheiße wo zur Hölle bin ich jetzt, oh nein hier steht ja: Nobelkaufmarkt.«
Das konnte Mr.BreitGun aber nicht ertragen, überall kleine schreiende und sabbernde Kinder die sogar vielleicht in die Flasche reinspucken, daraus folgt das der große Sohnemann sein kleines Geschwisterkind mit Mr.BreitGun verprügelt, und das ist nicht gerade toll. Da sah Mr.BreitGun die Erlösung, er sah einen weggetretenen Einkaufswagen der in Richtung Ausgang rollte. Mr.BreitGun sprang also auf den Rand dieses Wagens und versuchte sich unauffällig rauszubewegen. Alles verlief erfolgreich, und da war auch schon eine Pizzeria die nicht gerade teuer aussah. Das ist der beste Ort um sich zur schau zu stellen.
Nach einigen tagen dämlichen herumstehen griff plötzlich der Fahrer eines Pizzataxis nach Mr.BreitGun. Mr.BreitGun landete also in einem roten Peugot der in Richtung Schlangenholtstarße fuhr.
Mr.BreitGun ahnte nichts gutes, aber plötzlich Empfang ihm ein Junge dessen Name Psy ist, und jubelte innerlich. Doch da, ein alter Mensch der recht Naturbewusst aussah schaute zu Mr.BreitGun und lief damit zum Wohnzimmer wo der nette Junge saß und Durst hatte.
Als Mr.BreitGun völlig leer war, dachte er sich das es jetzt nicht schlecht wäre etwas Bongwasser im Magen gepumpt zu bekommen.
Nach einer langen Nacht griff Psy nach Mr.BreitGun und nahm ein Feuerzeug in die Hand! Psy hielt die Flamme unter die Flasche und brutzelte ein Loch hinein, worauf Mr.BreitGun
bewußtlos wurde. Als er wieder aufwacht schaute er sich an und sah: Einen schlauch der recht gut verdichtet wurde und darauf ein Köpfchen das aus einem Edding gemacht wurde. Mr.BreitGun jubelte und weinte, endlich war es soweit er ist an den richtigen Verbraucher geraten, als er schließlich noch ein Schläfchen machte weil er ja mehr oder weniger sich zu Tode gefreut hat, spürte er plötzlich das Wasser durch ein Loch in sich floß das recht angenehm Kühl war, als Mr.BreitGun schließlich aus dem Badezimmer zurückgetragen wurde sah er einen anderen Jungen der irgendwas auf den Tisch zerbröselte »Das muss Haschisch sein, und ja daneben eine ZigaretteAls die Mischung für Mr.BreitGun fertig war, stopfte Psy die Mischung in den Edding und setzte sich neben den anderen Jungen. Der Raum war gut und angenehm mit einer Schwarzlicht-Neonröhre beleuchtet und es spielte die Musik von Rage against the Machine. Als der andere junge nun endlich den Mund an Mr.BreitGun ansetzte und den Hohlraum von ihm füllte hob er den Finger der an der Öffnung war, und zog tief durch, es ertönte ein schmerzhaftes husten.
Mr.BreitGun sah sich um und sah nur das der andere dessen Name Daniel ist, chronisch am grinsen war und sagte: »Das Ding ist der pure Hammer« Psy setzte auch an und praktizierte die gleiche Zeremonie wie Daniel, und ja schon wieder ein lautes Husten und ächzen. Nach ca. 15min wurde Mr.BreitGun entleert und wieder im Schrank gestellt, und er merkte, dass er gut war und er wieder und wieder benutzt wird, denn er war das Stärkste was es an Bongs gibt.

Diese Erzählung basiert auf wahre Begebenheit!

Buddha schrieb am 10.1. 2000 um 17:05:46 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das verlieren des permanenten ichs, dass ist das Ziel aller Dinge. Wäre es nicht wunderbar, wenn man den Körper verlassen könnte, oder den Körper beliebig genau zu kontrollieren, Geist und Körper in Einklang bringen? Den die oberflächliche Denkweise der Menschen beschränkt sich immer mehr auf das Tastbare, dabei sollte man sich vielmehr auf das selbst, das eigentliche, geistige sein konzentrieren, um die Welt so im Makro- wie auch im Mikrizenismus vollkommen wahrzunehmen. Denn wissen wir denn überhaupt, ob wir existieren, wenn wir sofort alles scheinbares für richtig halten? Kann man sich überhaupt so sicher sein, oder sollte man nicht die Realität als Gedanken wahrnehmen? Die, die diese Worte verstehen, werden auch den Sinn einiger essentiellen Dinge feststellen. Die,die diese Worte nicht verstehen, werden für immer stupide auf ihre schlechttesten Sinne vertrauen, zwar denken sie, sie seien auf dem Pfad der Wahrheit, doch sind sie nur auf dem Weg, den sie sich wünschen.

firestarter schrieb am 13.3. 2000 um 15:26:08 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich denke, kiffen ist befreiend. Bei der Scheiße, die es in dieser Welt gibt, sollte es erlaubt sein einfach mal alles abzuschalten. Denn wenn es nicht möglich ist seinen Kopf einmal frei zu bekommen wird man verrückt. Aber man darf nicht die Realität verschmähen, da man sonst in einen Kreislauf des Drogenkonsums rutscht. Man stumpft ab und das ganze hat keinen Zweck mehr, denn ich denke ja das es zur Befreiung des Geistes sein sollte und nicht zum verblöden. Man sollte immer beides Trennen können.
Es ist geil einfach mal stoned in einer Ecke zu liegen und Dünnschiß zu labern.
Darum, Drogen wie Hasch, Gras und Alkohol sind heutzutage gar nicht mehr wegzudenken, wenn man nämlich ein bisschen über die Geschenisse in der Welt und in unserem land nachdenkt wird man verrückt, da man nichts an diesen Misständen ändern kann.
Wenn euch etwas ankotzt, kotz doch einfach mal zurück.

LEGALISIERT ES.

Bei Kommentarten: feierstarter@gmx.de

Sarah schrieb am 13.10. 1999 um 19:09:31 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 9 Punkt(e)

MMM, ich dachte immer, ist ja eigentlich ganauso, wie Alkohol.
Bis mein Freund damit anfing, nicht ein bisschhen, sondern jeden einzelnen, verwichsten Tag! Er war kalt, weggetreten, mal laut, dann viel zu leise, ungespraechig, unverstaendlich, verletzend, gemein, zeitlos, zu spaet.
Das Problem ist, dass es ganz normal ist, »ey, hab gestern in der Schule gekifft und danach auch«, da sagt niemand etwas gegen. In der Woche Alkohl trinken, oder gar in der Schule, das macht eigentlich keiner und es ist auch total verpoent, das ist wohl das wirkliche Problem am kiffen.

wauz schrieb am 22.11. 2001 um 21:04:29 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was hat ganz besonders viel mit »Kiffen« zu tun?

Schlechte Zähne, vom vielen Schogi fressen danach!
Und andere Leute mit Stories übers Kiffen abnerven.
Schnorren, weil das Piece schon wieder alle ist...

Also, etliche Kiffer sind einfach nervig.

Weedman schrieb am 28.5. 2001 um 16:57:20 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Kiffen ist Meditation!
THC ist weniger schädlich als Alkohol oder Nikotin, und dennoch verboten. Ist das richtig?
Ich meine »nein«!
Andere Länder haben bewiesen, daß ein legalisierter Verkauf von Haschisch nicht zur steigerung der Drogenproblemmatik beiträgt.
LEAGALIZE IT!
Warum wird Haschisch in einem Atemzug mit Koks, Heroin, XTC und dem anderen Scheiß in einem Atemzug genann? Die Leute haben kein Plan aber reden ständig, als hätten sie ihn.

breit schrieb am 16.7. 2000 um 11:17:37 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 5 Punkt(e)

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der Graf von Monte Christo schrieb am 21.4. 2001 um 14:33:52 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich habe ca. 5-6 Jahre lang jeden Tag gekifft wie ein Hornochse. Habe meine Ausbildung ziemlich gut abgeschlossen einen Super-Job gekriegt mich mit meine Umgebung und meinen Mitmenschen ziemlich gut vertragen. Bis ich einmal genung hatte. Jetzt kiffe ich nur am Wochenende.

Marie-Joanna schrieb am 28.4. 2000 um 13:48:01 Uhr zu

Kiffen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Haschisch ist im gegensatz zu anderen Drogen fast harmlos. Nicht nur der Suchtfaktor ist relativ klein, sondern die Wirkung ist so ausgeglichen, dass nicht wie z.B. beim Alkohol Agressionen hervortreten. Kiffer sind friedsamme, »chillige« Menschen, die immer zusammenhalten und ihren letzten »Shit« teilen!
Mein Rat: Ein Joint am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!!!

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