Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sportliche-Cousinen«
Manni manni manni schrieb am 16.6. 2026 um 14:17:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Rudersport nun giebt der Oberspree und den zahlreich an ihren Ufern gelegenen sommerlichen Vergnügungslokalen ein besonders charakteristisches Gepräge. Sobald das erste Birken- und Weidengrün sich schüchtern aus den Knospen hervorwagt, ja früher noch, wenn nach überstandenem Winterfrost die Wasser der Spree nur halbwegs eisfrei geworden sind, zieht der Berliner Ruderfreund sein Boot, das winterüber umgestülpt am geschützten Strande oder auch geborgen unter Dach und Fach gelegen, bereits in die Fluten. Zu derselben Zeit beginnt in den Restaurants und Sommergärten an der Oberspree, zu Treptow, Stralau-Rummelsburg, in den beiden „Eierhäuschen“ und weiter hinauf bis Köpenick, Grünau und Friedrichshagen ein gar geschäftiges Treiben, ein Großreinmachen und Erneuern dessen, was während des rauhen Winters in Verfall geraten. Die Lampen und Laternen in Garten, Halle und Saal blitzen frisch geputzt und frisch gefüllt, die Schilder glänzen neu gemalt, Zäune, Thore, Buden, Tische und Stühle desgleichen, die Gartenwege leuchten hell vom frisch gestreuten, mit Eierschalen untermischten Kies; der nächste schöne Sonntag soll ja die lange verödet gewesenen Sommerlokale wieder füllen; die Scharen der nach frischer freier Wald- und Wasserluft begierigen Residenzler werden von nun an wieder alltäglich sich hinaus ergießen zu jenen Orten „am grünen Strand der Spree“. Und der erste Gast, der erste Frühlingsbote, der den Restaurationswirten und Sommergartenbesitzern die fröhliche Kunde bringt, daß der Lenz und mit ihm die goldbringende Saison gekommen, ist nicht etwa der Storch oder die Lerche oder die Schwalbe, sondern ein Ruderboot, das sich vor den andern beeilt hat, hinauszukommen. Denn als ein besonderer Sport der Berliner Ruderfreunde hat es sich herausgebildet, als der Erste im Jahre auf dem Platze oder vielmehr den Plätzen zu sein, an denen sich während des Sommers die Klubboote zu tummeln pflegen. Und die Wirte jener Restaurants und Sommergärten, die so vielen guten Verdienst den durstigen Rudererkehlen verdanken, feiern die willkommenen Frühlingsboten in den Ruderkähnen auf eigentümliche sinnige Weise: sie überreichen ihnen eine Mandel Enteneier. Eier haben ja symbolische Bedeutung für das Osterfest, das Fest des beginnenden Lenzes. Möglichst viele solcher Eierspenden einzuheimsen, ist der Ehrgeiz jedes Berliner Ruderklubs. Wird doch der Name des betreffenden Klubs, dessen Boot als erstes im Frühjahr in einem der Restaurants an der Oberspree angekommen ist, nebst dem Namen des Bootes selbst und seiner Insassen an einer Saalwand jenes Restaurants verewigt. Da die so frühe Ruderfahrt wegen der zu dieser Zeit oft noch treibenden Eisschollen nicht ungefährlich ist, so gewinnt diese Eierspende allerdings die Bedeutung einer Anerkennung für eine wirkliche sportliche Leistung.
Manni manni manni must be funny schrieb am 16.6. 2026 um 14:13:44 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Auch im Gehen leisten die Anhänger des Athletik-Sportes Außerordentliches. W. Perkins ging acht Meilen (engl.) in der Stunde und J. Meagher dieselbe Strecke sogar in 58 Minuten 37 Sekunden. W. Perkins hat noch eine andere sensationelle Leistung aufzuweisen, er ging 22 Meilen in drei Stunden; gelaufen wurde dieselbe Strecke in 2 Stunden, 12 Minuten und 48 Sekunden von A. Dunning. Nun haben wir noch einige Geh-Leistungen zu registriren, die allerdings erstaunlich sind, aber gleichzeitig den Eindruck machen, als sei der, der sie unternimmt, nicht recht bei Troste. Kapitän Barclay machte einen Marsch von 1000 (engl.) Meilen in 1000 auf einander folgenden Stunden, und zwar in der Weise, daß er in jeder Stunde eine Meile ging und den ersparten Rest an Zeit jedesmal zu Schlaf und Erholung benützte. In derselben Zeit und unter denselben Modalitäten legte Gale 1500 Meilen, also 1½ Meile in jeder Stunde zurück. Das Tollste leistete aber derselbe Gale im Frühling des Jahres 1878. Er ging 4000 Viertelmeilen in viertausend auf einander folgenden Zeitabschnitten von je 10 Minuten. Er hat also in nahezu 28 Tagen immer nur ratenweise und immer nur wenige Minuten ruhen und schlafen können! Selbst Silberer, der sonst für den Athletik-Sport mit Eifer einzutreten sucht, nennt solche Leistungen sportliche Verirrungen. Die großartigsten Leistungen bei den sogenannten Sechs-Tage-Rennen haben George Hazael mit 600 und der Ex-Alderman Patrik Fitzgerald mit 610 Meilen in sechs Tagen zu verzeichnen. Es gehört ein eigener Geschmack zu solchen Wettkämpfen, denn sie haben eine jahrelange anstrengende Trainirung zur Voraussetzung. Ueberhaupt spielt bei diesen sportlichen Uebungen die Trainirung eine äußerst wichtige Rolle, und auch nur der Gedanke, daß Einer ohne vorhergehendes Training im Athletik-Sport erfolgreich mitthun könnte, wäre schon absurd.
Manni schrieb am 17.6. 2026 um 12:24:59 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Meine beiden Cousinen spielen Beach-Volleyball. Am Strand von unserem Badesee ist ein Bereich für den Verein planiert. Heute haben sie Training, und ich soll doch mit ihnen mitkommen. Ich würde kaum beim Volleyball mitspielen. Beim Konditionstraining würde mein Anblick die Mädels sicher motivieren.
Weil die Volleyball-Mädchen stets knappe Slips tragen, ziehe auch ich meine sensationelle Mini-Badehose an. In der Regel lassen sich Hoden und Penis darin gut unterbringen. Neben zu großer Kleidung hasse ich auch Körperhaare. Die wenigen Haare, die ich habe, rasiere ich mir immer sorgfältig ab.
Nach 20 Minuten Fußweg sind wir am Strand. Die Vereinskameradinnen meiner Cousinen haben offenbar Gefallen an einem glatt rasierten, schlanken Jungen mit ansehnlichen Muskeln. Und natürlich auch an meinem Mini-Outfit. Ich will nicht behaupten, dass mich alle gerne vernaschen würden. Zumindest fragen sie sich einige, ob das Outfit nicht doch manchmal zu eng wird. Speziell die Trainerin ist eine ganz heiße Frau, die sich von meinem Anblick kaum losreißen kann.
Das Konditionstraining besteht aus Laufen, Springen, Liegestützen, Klimmzügen und Schwimmen. Meine ältere Cousine hatte die Idee, mich als lebendige Schubkarre vor sich her zu schieben. Eine Aktion, die mich nach den Liegestützen zur sadistischen Freude der Mädchen viel Kraft kostet. Bei den Klimmzügen kann sich die Trainerin nicht beherrschen. Während ich an einem Ast hänge, streichelt sie meine seitlichen Rippen und knetet diskret meinen Penis. Mit dem Erfolg, dass dieser neugierig über den Hosenrand herausschaut. Zumindest brauche ich mir keine Gedanken zu machen, ob sie meint: »Ja, ich will.« Außerdem flüstert sie mir zu: »Mach dir keine Gedanken, meine Mädels verhüten alle, auch die jüngeren.«
Offenbar ist das Schwimmen heute für die Mädels am reizvollsten. Jedenfalls hörte ich die Bemerkung »Wir werden ihn tauchen, bis ihm Hören und Sehen vergeht«. Natürlich ist es reizvoll, meine Schultern fest zu packen und mich unter Wasser zu drücken. Nun ja, das Luftholen verging mir wesentlich schneller als Hören und Sehen. Wieder am Strand hatten die Mädels ihren Spaß, weil ich nackt aus dem Wasser gestiegen bin. Im Eifer des Gefechts ist mir meine Hose abhanden gekommen worden. Meine jüngere Cousine deutete grinsend in eine Baumspitze, in der meine Mini-Badehose völlig unschuldig im Wind flatterte. Nun, sollen sie noch mehr Spaß haben. Ich kletterte splitternackt auf den Baum, um meine Hose einzufangen. Nicht weil ich sie sofort wieder anziehen wollte, sondern weil sie recht teuer war.
Nach dem Training saßen wir im warmen Sand, wobei mir die Trainerin ziemlich nah auf die Pelle rückte. Ihre Nippel unter dem Bikini-Oberteil drückten sich bemerkenswert hart und fordernd durch den Stoff. Die Mädels schauten neugierig zu, wie lange meine Fingerspitzen bis zu ihren Brüsten brauchten. Wahrscheinlich war es nicht das erste Mal, dass sich ein eingefangener Jüngling nicht beherrschen konnte. »Ja, ich will«, hatte sie mir ja schon angedeutet. Also umfasste ich von hinten ihre noch eingepackten Brüste und streichelte ganz vorsichtig ihre Nippel. Im Gegensatz zu den meisten Volleyball-Mädchen gab es zumindest etwas zum umfassen.
Die Trainerin schien die Prozedur zu genießen und begann tief zu atmen. Ihre Brüste hoben und senkten sich lustvoll. Jetzt oder nie! Ich öffnete den Bikini und schenkte einem Paar fester Brüste die Freiheit. So war das Streicheln der Brustspitzchen noch lustvoller, auch für mich. Mein Schwanz war längst für alle sichtbar so hart, wie es sich für einen geilen Mann gehört. Wie die Trainerin aus ihrem Bikini-Höschen gekommen ist, habe ich überhaupt nicht mitbekommen. Jedenfalls begann sie meinen Schwanz wie eine Furie zu reiten. Es vergingen höchsten zwei Minuten, und ich pumpte sie voll, wie ich nur konnte. »Wow, dein Saft reicht ja für eine ganze Mannschaft!«
»Die Mannschaft bin ich« rief meine jüngere Cousine. Tatsächlich gelang es ihr, mich wieder in Stimmung zu bringen. Als mein Schwanz wieder erwartungsvoll stramm stand, stieg sie herunter und rief ihrer älteren Schwester zu: »Nimm du ihn!« Die ließ sich nicht lange bitten und holte sich den der Mannschaft zustehenden Rest.
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