Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 221, davon 217 (98,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (35,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 2000 um 11:57:29 Uhr schrieb
Tanna über Spiel
Der neuste Text am 19.10. 2022 um 16:56:09 Uhr schrieb
schmidt über Spiel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 8.5. 2015 um 08:36:12 Uhr schrieb
Christine über Spiel

am 6.1. 2009 um 09:07:16 Uhr schrieb
Ronja über Spiel

am 21.6. 2003 um 17:43:42 Uhr schrieb
vijeno über Spiel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spiel«

UteP. schrieb am 30.3. 2001 um 23:55:42 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Mittelpunkt der Aktion stand das sogenannte „Planungsbüro". Zwei weiße Pavillons, die mit
Planen so gut es ging verschlossen wurden und in denen sich unzählige Bastelmaterialien (Ton, Stoff,
Wolle, Eierpappen, Draht, Streichhölzer...) und Mal-Utensilien befanden. Die Kinder erhielten einen
Button mit der Aufschrift „Planungsbüro" den sie sich an ihre T-Shirts hefteten und gestalteten in
ihrem Büro Modelle ihrer Wunschspielgeräte. Es entstanden viele phantasievolle und teilweise
ungewöhnliche Spielgeräte wie eine Wackelbrücke, eine Dino-Rutsche, ein Segelschiff aus Holz
uvm. Jedes Kind wurde mit seinem Modell fotografiert und bekam einen Planungsbogen auf dem
sein Alter, sein Name und die Beschreibung des gestalteten Spielgerätes notiert wurden. Auf diese
Weise entstand eine bunte Reihe von Planungsbögen, die in der Präsentationsphase ausgestellt
werden sollten. An jedem Tag modellierten die Kinder auf einem Sandplatz neben dem
Planungsbüro eine Miniaturausgabe des Spielplatzgeländes, in die sie ihre fertigen Modelle auf den
entsprechen-den Wunsch-Plätzen einbauten.

Wiederum wurde die BMX Bahn täglich neu eingerichtet und befahren. Aus den Erfahrungen des
letzen Jahres erschien es den Moderatoren sinnvoll, eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt einzurichten,
um mit den Kindern zusammen ihre teilweise kaputten Fahrräder wieder fahrtüchtig zu machen.

Eine Mädchenecke entstand, in der mit den Mädchen viele Aktionen (hauptsächlich Bastel- oder
Malangebote) durchgeführt wurden, die zum Teil auch auf die weitere Gestaltung des Platzes
gerichtet waren. Die Mädchen genossen die individuelle Betreuung und verteidigten ihren Platz
gegenüber den Jungen. Täglich wurde mit allen Kindern eine Bastelaktion durchgeführt. Wir
gestalteten beispielsweise Musikinstrumente aus Joghurtbechern die mit Steinen gefüllt und
verschlossen wurden. Ein Platzkonzert der Kinder schloß sich an. Oder die Kinder gestalteten
Gesichtsmasken, indem sie Pappteller mit verschiedenen Materialien beklebten und Augen
hineinschnitten.

Die zweite Phase der Beteiligungsaktion sollte aus unserer Sicht der Bestätigung oder Veränderung
der Ergebnisse vom Vorjahr dienen, aus diesem Grund wählten wir die Methode einer Mischung
aus „normalen" Spiel-und Bastelangeboten und speziell auf die Spielplatzgestaltung gerichteten
Aktionen. Eine Veränderung der Interessen der Kinder im Vergleich zum Vorjahr lag in dem
eindeutigen Wunsch nach einer zusätzlichen Fläche zum Inline Skaten. Wiederholt wurde der
Wunsch nach einer Fahrradbahn mit einer integrierten Wippe und einer Wackelbrücke betont.
Außerdem gefiel den Kindern der ausgewählte Platz für die bereits installierte Rutsche nicht
hundertprozentig.



Ergebnisse

Die Kinder wünschten sich hauptsächlich folgende Veränderungen auf dem Platz:
eine große, lange Hang(wellen)rutsche
hohe, große Schaukeln
Klettergerüste
ein Drehkarussel
eine Sandspielfläche
die Fahrrad (BMX) Bahn mit integrierter Wippe und einer Hängebrücke
eine gepflasterte Fläche zum Inline-Skaten
einen zweiten Basketballkorb und geeigneten Belag für die Fläche
Wasser-Spiel-Möglichkeiten (Schwimmbad...)
weitere Sitzgelegenheiten mit einer eigenen Mädchen Sitz-Ecke


Nanni schrieb am 31.12. 2000 um 13:19:30 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Opa: »Was überlegst du, wenn du so guckst?«
Luise: »Ich denke ganz viele Gedanken, so mit meinem Gehirn.«
Opa: »Dann halt mal einen Gedanken fest und erzähl ihn mir.«
Luise: »Das geht nicht, die Gedanken sind zu schnell und die fliegen immer so -huiiih- und so -uihhiii- vorbei.«

Im Hintergrund spielt Oma mit Anna ein Brettspiel, Oma verliert schon wieder.
Anna: »Oma, du bist ein richtiger Pechpilz.«


PeterN. schrieb am 1.4. 2001 um 16:58:16 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zocken

Der letzte Wurf bringt die Entscheidung


Der Reihe nach fallen die Würfel. Nach jedem Wurf muss die SpielerIn den Würfel auf den sieben
Feldern eines kleines Spielbretts ablegen. Dabei ist wichtig, dass die Würfelwerte in auf- oder
absteigender Reihenfolge zum liegen kommen. Zusatzpunkte gibt es außerdem, wenn die Farbe des
Würfels mit der Farbe des Feldes übereinstimmt, auf der der Würfel liegt. Die MitspielerInnen können
derweil mit ihrem Chip Wetten darauf abschließen, ob diese Aufgabe geschafft wird.

Zocken ist ein hervorragendes Würfelspiel, das - kompakt verpackt - immer mal wieder für eine
schnelle Spielerunde herausgeholt werden sollte. Dem Mülheimer Autor Peter Neugebauer ist es
gelungen, ein tolles Spiel zu entwerfen, das es sowohl mit Bluff, dem Spiel des Jahres 1993, als auch
Volle Lotte ohne Zweifel aufnehmen kann.

Conny schrieb am 26.10. 2001 um 17:07:32 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hab ich Lust rumzuspielen, naja, im Augenblick eher nicht. Aber beim Spielen
kommt es ja nicht so sehr darauf an, an den anderen zu denken, sondern eher nur daran, ob alle die Spielregeln einhalten und wer dann gewinnt.
Wenn ich einfach sage - ich hab verloren, muss ich dann mit rumspielen?
Oder ich lass die anderen spielen, und mach nur dann mit, wenn ich Lust haben
sollte.

Uwe schrieb am 1.4. 2001 um 16:55:05 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

das Lieblingsspiel meiner Freundin Sandra:Reversi

Auf dem Feld liegen zweifarbige Steine mit je einer weißen und
einer schwarzen Seite. Es wird nun abwechselnd gespielt. Der
Spieler mit der Farbe, die gerade am Zug ist, setzt einen Stein
so, daß er damit einen oder mehrere Steine der anderen
Farbe »einschließt«. Die dazwischenliegenden Steine werden
dann umgedreht und zeigen dann die eigene Farbe. Das Spiel
ist beendet, wenn ein Spieler nicht mehr setzen kann oder
das Brett voll besetzt ist. Es gewinnt, wer die meisten Felder
auf dem Spielbrett besetzt

Roland schrieb am 20.10. 2000 um 00:21:38 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Leben ist ein Spiel, dessen Spielregeln in keinem Buch stehen. Man muß sie alle selbst herausfinden. Und wenn man sie alle kennt, ist man schon lange tot.

Police schrieb am 30.11. 2002 um 15:19:10 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spielablauf:

Am Anfang werden für den Täter 5 »Verbrechen« festgelegt, z.B. muß er von jemandem etwas bestimmtes Stehlen, jemanden (evtl. jemand bestimmtes) »umbringen« oder einen »Anschlag« durchführen; Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber alles muß durchführbar sein.

Nun zieht jeder Spieler eine Karte, auf einer steht T für »Täter«, auf einer anderen D, die restlichen Karten sind leer. Der Spieler mit der D-Karte sag sofort allen Spielern, daß er nun der Detektiv ist. Der Täter und die anderen Spieler dürfen nicht verraten, was auf ihren Karten steht. Der Täter hat nun einen Tag Zeit, eines der Verbrechen auszuführen, gelingt ihm das nicht, oder wird er dabei in Flagranti erwischt (vom Detektiv), so ist das Spiel bereits zu Ende. Gelingt es ihm jedoch, so treffen sich alle, nachdem das Verbrechen entdeckt wurde, zum Verhör. Alle müssen auf die Fragen des Detektivs die Wahrheit sagen, nur der Täter darf lügen, trotzdem ist es für ihn sehr wichtig, ein gutes Alibi zu haben. Der Detektiv hat nun alle Freiheiten, um über das Verhör, oder am Tatort zurückgelassene Spuren und Gegenstände den Täter zu überführen. (Der Täter muß seine Tat allerdings auch so begehen, daß es möglich ist ihn zu überführen.) (vgl. auch »Gotsha«)

Die Leiche schrieb am 19.12. 2007 um 15:49:01 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe nur einmal in meinem Leben ein Spiel erfunden. Es ist ein Gesellschaftsspiel, und heißt: »Coitabilitätskoeffizient«. Das Spiel kann nur in der Öffentlichkeit gespielt werden. Am besten dafür geeignet sind Straßencafés in Fußgängerzonen, an denen viele Leute vorbeikommen. Die Passanten sollten möglichst früh zu sehen sein, wenn sie auf den Tisch der Spieler zugehen, und möglichst lange auch beim Weggehen.
Der Reihe nach sagt einer der Mitspieler einen Passanten an. Er muß ihn so genau bezeichnen, daß er für die Mitspieler zweifelsfrei zu identifizieren ist: die Rothaarige mit der schwarzen Umhängetasche, der mit dem Schnauzer und dem Hund, usw. Am besten, man einigt sich auf eine bestimmte Stelle oder Linie, bis zu der die Ansage spätestens erfolgt haben muß - eine Laterne, ein Papierkorb, ein Baum usw. Danach geben die Mitspieler der Reihe nach ihren persönlichen Coitabilitätskoeffizient der angesagten Personen bekannt, und zwar durch eine ganze Zahl zwischen 0 und 10.
Der Coitabilitätskoeffizient ist schlicht und einfach der Wert der sexuellen Attraktivität der angesagten Person für den jeweiligen Mitspieler. Fortgeschrittene Spieler können diesen Koeffizienten verfeinert angeben, etwa zwischen 0 und 100, oder Kommastellen zulassen, oder Werte auch im negativen Bereich vergeben. Eine interessante Variante ist auch die Unterscheidung zwischen der A-Note für den body, und der B-Note für Auftreten, Stil, Habitus usw.
Wer will, kann Listen führen, und ausknobeln, daß derjenige, der die Personen mit der höchsten Summe der Coitabilitätskoeffizenten angesagt hat, ein Glas Prosecco gewinnt oder bezahlen muß oder so, aber das ist garnicht nötig, um viel Spaß zu haben. Das Spiel kann theoretisch solange gespielt werden, bis die Aussentemperatur einen Wechsel ins Kneipeninnere verlangt, oder keine Leute mehr vorbeikommen, oder alle Mitspieler betrunken sind.
Die Grundkonzeption des Spiels ruft natürlich sofort den Gutmenschen auf den Plan, der laut »sexistisch« kreischen will. Doch das ist nur bei oberflächlicher Betrachtung so.
Wenn man das Spiel mal eine Weile gespielt hat, erfährt man nämlich überraschend viel über die eigenen sexuellen Präferenzen sowie die seiner Mitspieler. Insofern ist dieses Spiel auch nicht ganz ungefährlich, und setzt bei den Mitspieler eine gereifte Persönlichkeitsstruktur voraus. Ein Warnhinweis zum Schluß: bei eifersüchtigen Personen kann die Teilnahme an diesem Spiel gemeinsam mit dem Beziehungspartner zu erheblichen Beziehungsproblemen führen !

ergomane schrieb am 28.6. 2004 um 11:24:17 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Spiel ist eine der interessantesten Taetigkeiten intelligenter Systeme. Menschen spielen. Bei ihnen wird allgemein das Vorhandensein von Intelligenz als gegeben angesehen, obwohl sich zahlreiche Gegenbeispiele angeben lassen. Die Intelligenz von Tieren wird haeufig bestritten, was oft mehr mit Chauvinismus als mit genauer Naturbetrachtung zu tun hat. Auch Tiere Spielen. Ueber das Spielverhalten von Systemen zur Erzeugung kuenstlicher Intelligenz ist mir bis anhin noch nichts bekannt geworden. Moeglicherweise wäre das jedoch ein interessantes Kriterium, das man neben dem Turing Test verwenden koennte. Ein spielendes KI-System ist intelligent. Auf den ersten Blick eine tolle Definition. Auf den zweiten Blick ein Flop: Man entledigt sich der Schwierigkeit, »Intelligenz« zu definieren, indem man sich das Problem auflaedt »Spiel« zu definieren. Wann spielt ein Computer?

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