Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 221, davon 217 (98,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (35,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 2000 um 11:57:29 Uhr schrieb
Tanna über Spiel
Der neuste Text am 19.10. 2022 um 16:56:09 Uhr schrieb
schmidt über Spiel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 23.2. 2006 um 21:55:17 Uhr schrieb
konglomeros über Spiel

am 6.1. 2009 um 09:09:03 Uhr schrieb
Ronja über Spiel

am 2.10. 2003 um 23:18:48 Uhr schrieb
sub über Spiel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spiel«

Stöbers Greif schrieb am 8.2. 2000 um 18:33:14 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hugo von Hofmannsthal

BALLADE DES ÄUSSEREN LEBENS

Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen,
Die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,
Und alle Menschen gehen ihre Wege.

Und süße Früchte werden aus den herben
Und fallen nachts wie tote Vögel nieder
Und liegen wenig Tage und verderben.

Und immer weht der Wind, und immer wieder
Vernehmen wir und reden viele Worte
Und spüren Lust und Müdigkeit der Glieder.

Und Straßen laufen durch das Gras, und Orte
Sind da und dort, voll Fackeln, Bäumen, Teichen,
Und drohende, und totenhaft verdorrte ...

Wozu sind diese aufgebaut? und gleichen
Einander nie? und sind unzählig viele?
Was wechselt Lachen, Weinen und Erbleichen?

Was frommt das alles uns und diese Spiele,
Die wir doch groß und einsam sind
Und wandernd nimmer suchen irgend Ziele?

Was frommts, dergleichen viel gesehen haben?
Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt,
Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt

Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.

Uwe schrieb am 1.4. 2001 um 16:55:05 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

das Lieblingsspiel meiner Freundin Sandra:Reversi

Auf dem Feld liegen zweifarbige Steine mit je einer weißen und
einer schwarzen Seite. Es wird nun abwechselnd gespielt. Der
Spieler mit der Farbe, die gerade am Zug ist, setzt einen Stein
so, daß er damit einen oder mehrere Steine der anderen
Farbe »einschließt«. Die dazwischenliegenden Steine werden
dann umgedreht und zeigen dann die eigene Farbe. Das Spiel
ist beendet, wenn ein Spieler nicht mehr setzen kann oder
das Brett voll besetzt ist. Es gewinnt, wer die meisten Felder
auf dem Spielbrett besetzt

Siggi schrieb am 29.3. 2001 um 13:53:28 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Postspiele
Das erste Postspiel war das Strategiespiel »Diplomacy«. Es ist für
sieben Spieler und dauert nicht selten vier und mehr Stunden. Es ist also
nicht verwunderlich, dass dieses Spiel über mehrere Monate als
Postspiel getestet wurde. Nach und nach wurden auch andere Spiele als
Postvariante überarbeitet. Heute gibt es im deutschsprachigen Raum eine
Vielzahl von Spielen und etwa 100
Postspielzeitschriften (die englischen nicht mitgerechnet), in denen die
Ergebnisse der Spielepartien veröffentlicht werden.

Postspiele bieten die Möglichkeit, mit Leuten aus ganz Deutschland oder
auch der ganzen Welt zu spielen. Die Spieler kommunizieren per Post
oder auch Email. Geleitet wird eine Partie vom Spielleiter. Die Mitspieler
schicken ihre Spielzüge bis zu einem vorgegebenen ZAT
(Zug-Abgabe-Termin) an den Spielleiter, in denen sie ihre Aktionen der
neuen Runde angeben.
Der Spielleiter wertet die Züge aus und gibt diese in schriftlicher,
aufbereiteter Form an den Herausgeber des Zine (Postspielzeitschrift)
weiter. Dort werden dann alle Auswertungen der Partien in der nächsten
Postspielzeitschrift veröffentlicht und an die Abonnenten verschickt.

Ein Spiel dauert meist über mehrere Ausgaben und kann sich auch über
zwei Jahre hinwegziehen. Die Kosten für eine Ausgabe belaufen sich auf
etwa 5 DM plus die Kosten für Porto und Telefon für die
Kommunikation mit den Mitspielern und dem Spielleiter. Die meisten
Postspielzeitschriften arbeiten nicht-kommerziell! Das Einsteigen ist
leicht. Mit einem frankierten Rückumschlag um eine Ausgabe und die
gewünschten Postspielregeln bitten, alles gut durchlesen und zu einer
Partie anmelden. Hilfe gibt es bei allen Mitspielern oder auch den
Service-Seiten im Web.

Nanni schrieb am 31.12. 2000 um 13:19:30 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Opa: »Was überlegst du, wenn du so guckst?«
Luise: »Ich denke ganz viele Gedanken, so mit meinem Gehirn.«
Opa: »Dann halt mal einen Gedanken fest und erzähl ihn mir.«
Luise: »Das geht nicht, die Gedanken sind zu schnell und die fliegen immer so -huiiih- und so -uihhiii- vorbei.«

Im Hintergrund spielt Oma mit Anna ein Brettspiel, Oma verliert schon wieder.
Anna: »Oma, du bist ein richtiger Pechpilz.«


Uwe schrieb am 1.4. 2001 um 16:54:04 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)



mein Lieblingsspiel:
Kniffel

Ziel des Spiels ist es, mit sechs Würfeln bestimmte
Augenkombinationen zu erreichen. Sie können bei jedem
Versuch dreimal Würfeln, wobei Sie die Würfel aktivieren, mit
denen Sie weiterwürfeln möchten. Wenn Sie mit drei Würfen
keine der verlangten Kombinationen erreichen, müssen Sie in
irgendeinem Feld 0 eintragen, sofern das Chance-Feld nicht
mehr frei ist. Haben Sie in allen Feldern einen Wert
eingetragen, ist die Runde beendet und die Gesamtpunktzahl
wird angezeigt.

Regenfrank schrieb am 2.9. 2022 um 16:26:16 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spiele unter Kindern sind eine sehr interessante Sache. Es gibt in jedem Kinderkopf ein paar Erwartungen, und so lange die zusammenpassen, läuft einfach in dem Rahmen das Spiel. Werden Erwartungen verletzt, geht plötzlich ein Verhandlungsprozess los, der die unterschiedlichen Erwartungen und Interessen ausgleicht.

Das ultimative Druckmittel dabei: »Dann spiele ich nicht mehr mit.« Aber auch unterhalb dieser Schwelle gibt es viel Verhandlungsmasse. Das Spiel wird also beim Spielen ständig neu erfunden und verändert. Das hat es mit dem Spiel im Improvisationstheater gemein. Der Unterschied ist, dass im Improvisationstheater die Verhandlungsebene fehlt.

Was für ein Unterschied zu der landläufigen Vorstellung, dass ein Spiel einen festen Satz von Regeln hat!

UteP. schrieb am 30.3. 2001 um 23:53:37 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit vielen Jahren, jedoch verstärkt seit 1993, wünschten und forderten die BewohnerInnen der
Nordstadt, dass auf dem Freigelände an der Josef-Fischer Straße ein richtiger Spielplatz errichtet
wird. Der Ortsbeirat, Eltern und ganze Schulklassen der benachbarten
Carl-Anton-Henschel-Schule beschäftigten sich mit diesem Thema, fassten Beschlüsse, erstellten
Pläne und formulierten Wünsche. Im Fachbereich Sozialwesen der GhK entstand eine Initiative, die
unter dem Motto „Kassel Nord- Kinderort" unter anderem die Gestaltung des Platzes in der
Josef-Fischer-Straße in Angriff nehmen wollte. In den folgenden Jahren geschah allerdings nur sehr
wenig. Als Erfolg bis zum Sommer 1996 gilt es zu vermerken, daß die große Freifläche mitten im
Gebiet der hinteren Nordstadt, die der Firma Thyssen Henschel gehörte, zu einem Teil der Stadt
Kassel zur Nutzung als Spielfläche überlassen wurde und einen Basketballkorb, gesponsert und
hergestellt von der Firma Thyssen Henschel, auf dem Platz installiert werden konnte.

Mitte 1996 stieg das Spielmobil „Rote Rübe" als Moderator mit in das Projekte ein. Gemeinsam mit
den Kindern sollte auf dem Freigelände ein Spielplatzbetrieb simuliert werden, um auf diese Weise
zu demonstrieren, wie auch mit geringen finanziellen Mitteln ein Spiel-und Aktionsraum in der
Nordstadt entstehen kann. Dazu sollten auch Politiker eingeladen werden, außerdem galt es
Sponsoren zu gewinnen, um die Wünschen der Kinder realisieren zu können.

In dieser Situation führte das Spielmobil „Rote Rübe" zusammen mit dem Kinderbüro der Stadt
Kassel, in Kooperation mit dem Kommunalen Jugendbildungswerk (KJBW) und vor allem mit den
Kindern eine Aktion der Kinderbeteiligung nach dem oben dargestellten Modell durch. Im Rahmen
des Projektes sollte in der Josef-Fischer-Straße eine Spiellandschaft entstehen und: die Kinder
sollten an der Planung und nach Möglichkeit auch an der Umsetzung der Pläne beteiligt werden. Als
wichtigstes Ziel wurde angestrebt, nach der Aktion tatsächliche Erfolge zu erreichen, denn die
Moderatoren des Projektes (Spielmobil „Rote Rübe"/ Kinderbüro /KJBW) waren und sind davon
überzeugt, dass weder Kinder noch Erwachsene für politische Mitarbeit zu gewinnen sind, wenn ihr
Engagement keine greifbaren Resultate aufweist.

Ludger schrieb am 29.3. 2001 um 14:02:38 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Spieleautorenzunft, kurz SAZ ist der Verein für junge und
erfahrene Spieleautoren. Man muß nicht gleich Mitglied werden,
doch wer Spiele erfinden möchte und auf eine Veröffentlichung bei
einem Verlag hofft tut gut daran sich einmal anzuhören was die
SAZ so alles bietet. Direkt ansprechbar sind die Vertereter der
Autorenzunft z.B. auf der »Spiel« in Essen, bei den Göttinger
Autorentagen oder beim Leipziger Spielfest.

Uwe schrieb am 1.4. 2001 um 16:51:12 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Kartenaufdeckspiel ist genau das selbe wie das
altbekannte Spiel Memory. Jedes Bild kommt zwei mal vor und
es ist die Aufgabe rauszufinden, wo die Paare sind. Klicke
einfach auf 2 verschiedene Kästechn und falls du ein Paar
gefunden hast bleibt es aufgedeckt. Wenn alle Bilder
aufgedeckt sind ist das Spiel zu Ende. Es gilt nun, dies in
möglichs wenigen Spielzügen zu schaffen.

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