Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 221, davon 217 (98,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (35,75%)
Durchschnittliche Textlänge 476 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,186 Punkte, 84 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 2000 um 11:57:29 Uhr schrieb
Tanna über Spiel
Der neuste Text am 19.10. 2022 um 16:56:09 Uhr schrieb
schmidt über Spiel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 10.6. 2006 um 15:47:55 Uhr schrieb
ich über Spiel

am 21.6. 2003 um 17:43:42 Uhr schrieb
vijeno über Spiel

am 18.6. 2002 um 19:24:07 Uhr schrieb
ideenjaeger über Spiel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spiel«

Stöbers Greif schrieb am 8.2. 2000 um 18:33:14 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hugo von Hofmannsthal

BALLADE DES ÄUSSEREN LEBENS

Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen,
Die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,
Und alle Menschen gehen ihre Wege.

Und süße Früchte werden aus den herben
Und fallen nachts wie tote Vögel nieder
Und liegen wenig Tage und verderben.

Und immer weht der Wind, und immer wieder
Vernehmen wir und reden viele Worte
Und spüren Lust und Müdigkeit der Glieder.

Und Straßen laufen durch das Gras, und Orte
Sind da und dort, voll Fackeln, Bäumen, Teichen,
Und drohende, und totenhaft verdorrte ...

Wozu sind diese aufgebaut? und gleichen
Einander nie? und sind unzählig viele?
Was wechselt Lachen, Weinen und Erbleichen?

Was frommt das alles uns und diese Spiele,
Die wir doch groß und einsam sind
Und wandernd nimmer suchen irgend Ziele?

Was frommts, dergleichen viel gesehen haben?
Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt,
Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt

Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.

Uwe schrieb am 1.4. 2001 um 16:55:05 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

das Lieblingsspiel meiner Freundin Sandra:Reversi

Auf dem Feld liegen zweifarbige Steine mit je einer weißen und
einer schwarzen Seite. Es wird nun abwechselnd gespielt. Der
Spieler mit der Farbe, die gerade am Zug ist, setzt einen Stein
so, daß er damit einen oder mehrere Steine der anderen
Farbe »einschließt«. Die dazwischenliegenden Steine werden
dann umgedreht und zeigen dann die eigene Farbe. Das Spiel
ist beendet, wenn ein Spieler nicht mehr setzen kann oder
das Brett voll besetzt ist. Es gewinnt, wer die meisten Felder
auf dem Spielbrett besetzt

Übermittler schrieb am 17.4. 2001 um 20:57:10 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Folgenden Text langsam lesen und befolgen, dann wirkt er:

Wir brauchen: Papier und Schreibgerät.
1. Schreib die Zahlen 1 bis 11 untereinander.
2. Schreib neben die 1 und die 2 beliebige Ziffern.
3. Schreib neben die 3 und 7 die Namen zweier Menschen des anderen Geschlechts!
4. Nicht zum Ende schielen, sonst ist der Versuch unwirksam!
5. Schreib irgendeinen Namen (Freunde, Familie) an die 4., 5. und 6. Stelle!
6. Schreib vier Songtitel hinter die Ziffern 8 bis 11.
7. Nun wünsch dir was!!!

8. Kommen wir nun zur Auflösung:
a: Erzähl so vielen Leuten von diesem Spiel, wie du bei Ziffer 2 geschrieben hast.
b: Person an Stelle 3 ist deine große Liebe.
c: Die Person an Stelle 7 magst du, kannst aber nie mit ihr zusammenkommen.
d: Die Person an Stelle 4 magst du am liebsten.
e: Die Person an Stelle 5 kennt dich sehr gut.
f: Nummer 6 bringt dir Glück!
g: Der Song an Stelle 8 steht im Zusammenhang mit der Person an Stelle 3.
h: Titel an 9 ist der Song für Person an Nummer 7.
i: Der Song an 10 sagt am meisten über dein Wesen aus.
j: Der Song an 11 drückt dein Lebensgefühl aus.
k: Die Drohung hier streich ich, weil ich was gegen Kettenbriefe habe; dein Wunsch wird sich auch so auf alle Fälle erfüllen, wenn er intensiv ist; also bedenke gut, was du dir wünscht!!!

Ich meinerseits wünsche dir auf alle Fälle das Beste!!! Übermittler.

Jolinde schrieb am 1.4. 2001 um 16:57:05 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Labyrinth der Meister ist ein taktisches Denkspiel - geeignet auch als Zwei-Personen-Spiel - für
das die SpielerInnen etwas Ruhe brauchen. Die Wenigsten finden den Weg durchs Labyrinth auf den
ersten Blick. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Bedenkzeiten dabei nicht ins
Unendliche gehen.




Den Sonderpreis Schönes Spiel 1991 als auch den Deutschen Spiele Preis im selben Jahr errang das
Remake des bereits 1986 als das verrückte Labyrinth erschienene Spiel.

Ziel beider Spiele ist es, die Spielfigur durch ein Labyrinth zu ziehen, deren Gänge ständig verändert
werden. Dabei müssen Gegenstände gesammelt werden, die in dem Labyrinth liegen.

Das wirklich schön ausgestattete Labyrinth der Meister ist erwachsener geworden gegenüber der
ersten Ausgabe. Wesentliche Veränderung ist, dass die Gegenstände nun in einer vorgegebenen
Reihenfolge gesammelt werden müssen. Somit weiß jede, wohin die MitspielerInnen ziehen müssen.

Drei Stäbchen berechtigen jetzt auch zu Doppelzügen. Eine Rezeptkarte, die jede erhält, erhöht die
Punktzahl, wenn bestimmte Gegenstände gesammelt werden.

PeterN. schrieb am 1.4. 2001 um 16:58:16 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zocken

Der letzte Wurf bringt die Entscheidung


Der Reihe nach fallen die Würfel. Nach jedem Wurf muss die SpielerIn den Würfel auf den sieben
Feldern eines kleines Spielbretts ablegen. Dabei ist wichtig, dass die Würfelwerte in auf- oder
absteigender Reihenfolge zum liegen kommen. Zusatzpunkte gibt es außerdem, wenn die Farbe des
Würfels mit der Farbe des Feldes übereinstimmt, auf der der Würfel liegt. Die MitspielerInnen können
derweil mit ihrem Chip Wetten darauf abschließen, ob diese Aufgabe geschafft wird.

Zocken ist ein hervorragendes Würfelspiel, das - kompakt verpackt - immer mal wieder für eine
schnelle Spielerunde herausgeholt werden sollte. Dem Mülheimer Autor Peter Neugebauer ist es
gelungen, ein tolles Spiel zu entwerfen, das es sowohl mit Bluff, dem Spiel des Jahres 1993, als auch
Volle Lotte ohne Zweifel aufnehmen kann.

ergomane schrieb am 28.6. 2004 um 11:24:17 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Spiel ist eine der interessantesten Taetigkeiten intelligenter Systeme. Menschen spielen. Bei ihnen wird allgemein das Vorhandensein von Intelligenz als gegeben angesehen, obwohl sich zahlreiche Gegenbeispiele angeben lassen. Die Intelligenz von Tieren wird haeufig bestritten, was oft mehr mit Chauvinismus als mit genauer Naturbetrachtung zu tun hat. Auch Tiere Spielen. Ueber das Spielverhalten von Systemen zur Erzeugung kuenstlicher Intelligenz ist mir bis anhin noch nichts bekannt geworden. Moeglicherweise wäre das jedoch ein interessantes Kriterium, das man neben dem Turing Test verwenden koennte. Ein spielendes KI-System ist intelligent. Auf den ersten Blick eine tolle Definition. Auf den zweiten Blick ein Flop: Man entledigt sich der Schwierigkeit, »Intelligenz« zu definieren, indem man sich das Problem auflaedt »Spiel« zu definieren. Wann spielt ein Computer?

Otto Rehagel schrieb am 8.2. 2000 um 18:13:46 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tanna meint, daß das Spiel 90 Minuten dauert; ich aber sage Euch:
Das Spiel ist erst aus, wenn der Schiedsrichter abpfeift.

Police schrieb am 30.11. 2002 um 15:19:10 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spielablauf:

Am Anfang werden für den Täter 5 »Verbrechen« festgelegt, z.B. muß er von jemandem etwas bestimmtes Stehlen, jemanden (evtl. jemand bestimmtes) »umbringen« oder einen »Anschlag« durchführen; Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber alles muß durchführbar sein.

Nun zieht jeder Spieler eine Karte, auf einer steht T für »Täter«, auf einer anderen D, die restlichen Karten sind leer. Der Spieler mit der D-Karte sag sofort allen Spielern, daß er nun der Detektiv ist. Der Täter und die anderen Spieler dürfen nicht verraten, was auf ihren Karten steht. Der Täter hat nun einen Tag Zeit, eines der Verbrechen auszuführen, gelingt ihm das nicht, oder wird er dabei in Flagranti erwischt (vom Detektiv), so ist das Spiel bereits zu Ende. Gelingt es ihm jedoch, so treffen sich alle, nachdem das Verbrechen entdeckt wurde, zum Verhör. Alle müssen auf die Fragen des Detektivs die Wahrheit sagen, nur der Täter darf lügen, trotzdem ist es für ihn sehr wichtig, ein gutes Alibi zu haben. Der Detektiv hat nun alle Freiheiten, um über das Verhör, oder am Tatort zurückgelassene Spuren und Gegenstände den Täter zu überführen. (Der Täter muß seine Tat allerdings auch so begehen, daß es möglich ist ihn zu überführen.) (vgl. auch »Gotsha«)

Uwe schrieb am 1.4. 2001 um 16:54:04 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)



mein Lieblingsspiel:
Kniffel

Ziel des Spiels ist es, mit sechs Würfeln bestimmte
Augenkombinationen zu erreichen. Sie können bei jedem
Versuch dreimal Würfeln, wobei Sie die Würfel aktivieren, mit
denen Sie weiterwürfeln möchten. Wenn Sie mit drei Würfen
keine der verlangten Kombinationen erreichen, müssen Sie in
irgendeinem Feld 0 eintragen, sofern das Chance-Feld nicht
mehr frei ist. Haben Sie in allen Feldern einen Wert
eingetragen, ist die Runde beendet und die Gesamtpunktzahl
wird angezeigt.

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