Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 221, davon 217 (98,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (35,75%)
Durchschnittliche Textlänge 476 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,186 Punkte, 84 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 2000 um 11:57:29 Uhr schrieb
Tanna über Spiel
Der neuste Text am 19.10. 2022 um 16:56:09 Uhr schrieb
schmidt über Spiel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 28.12. 2018 um 09:47:10 Uhr schrieb
Christine über Spiel

am 4.3. 2003 um 13:39:33 Uhr schrieb
evillive über Spiel

am 12.12. 2004 um 18:52:44 Uhr schrieb
Klugscheisser über Spiel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spiel«

Stöbers Greif schrieb am 8.2. 2000 um 18:33:14 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hugo von Hofmannsthal

BALLADE DES ÄUSSEREN LEBENS

Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen,
Die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,
Und alle Menschen gehen ihre Wege.

Und süße Früchte werden aus den herben
Und fallen nachts wie tote Vögel nieder
Und liegen wenig Tage und verderben.

Und immer weht der Wind, und immer wieder
Vernehmen wir und reden viele Worte
Und spüren Lust und Müdigkeit der Glieder.

Und Straßen laufen durch das Gras, und Orte
Sind da und dort, voll Fackeln, Bäumen, Teichen,
Und drohende, und totenhaft verdorrte ...

Wozu sind diese aufgebaut? und gleichen
Einander nie? und sind unzählig viele?
Was wechselt Lachen, Weinen und Erbleichen?

Was frommt das alles uns und diese Spiele,
Die wir doch groß und einsam sind
Und wandernd nimmer suchen irgend Ziele?

Was frommts, dergleichen viel gesehen haben?
Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt,
Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt

Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.

UteP. schrieb am 30.3. 2001 um 23:55:42 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Mittelpunkt der Aktion stand das sogenannte „Planungsbüro". Zwei weiße Pavillons, die mit
Planen so gut es ging verschlossen wurden und in denen sich unzählige Bastelmaterialien (Ton, Stoff,
Wolle, Eierpappen, Draht, Streichhölzer...) und Mal-Utensilien befanden. Die Kinder erhielten einen
Button mit der Aufschrift „Planungsbüro" den sie sich an ihre T-Shirts hefteten und gestalteten in
ihrem Büro Modelle ihrer Wunschspielgeräte. Es entstanden viele phantasievolle und teilweise
ungewöhnliche Spielgeräte wie eine Wackelbrücke, eine Dino-Rutsche, ein Segelschiff aus Holz
uvm. Jedes Kind wurde mit seinem Modell fotografiert und bekam einen Planungsbogen auf dem
sein Alter, sein Name und die Beschreibung des gestalteten Spielgerätes notiert wurden. Auf diese
Weise entstand eine bunte Reihe von Planungsbögen, die in der Präsentationsphase ausgestellt
werden sollten. An jedem Tag modellierten die Kinder auf einem Sandplatz neben dem
Planungsbüro eine Miniaturausgabe des Spielplatzgeländes, in die sie ihre fertigen Modelle auf den
entsprechen-den Wunsch-Plätzen einbauten.

Wiederum wurde die BMX Bahn täglich neu eingerichtet und befahren. Aus den Erfahrungen des
letzen Jahres erschien es den Moderatoren sinnvoll, eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt einzurichten,
um mit den Kindern zusammen ihre teilweise kaputten Fahrräder wieder fahrtüchtig zu machen.

Eine Mädchenecke entstand, in der mit den Mädchen viele Aktionen (hauptsächlich Bastel- oder
Malangebote) durchgeführt wurden, die zum Teil auch auf die weitere Gestaltung des Platzes
gerichtet waren. Die Mädchen genossen die individuelle Betreuung und verteidigten ihren Platz
gegenüber den Jungen. Täglich wurde mit allen Kindern eine Bastelaktion durchgeführt. Wir
gestalteten beispielsweise Musikinstrumente aus Joghurtbechern die mit Steinen gefüllt und
verschlossen wurden. Ein Platzkonzert der Kinder schloß sich an. Oder die Kinder gestalteten
Gesichtsmasken, indem sie Pappteller mit verschiedenen Materialien beklebten und Augen
hineinschnitten.

Die zweite Phase der Beteiligungsaktion sollte aus unserer Sicht der Bestätigung oder Veränderung
der Ergebnisse vom Vorjahr dienen, aus diesem Grund wählten wir die Methode einer Mischung
ausnormalen" Spiel-und Bastelangeboten und speziell auf die Spielplatzgestaltung gerichteten
Aktionen. Eine Veränderung der Interessen der Kinder im Vergleich zum Vorjahr lag in dem
eindeutigen Wunsch nach einer zusätzlichen Fläche zum Inline Skaten. Wiederholt wurde der
Wunsch nach einer Fahrradbahn mit einer integrierten Wippe und einer Wackelbrücke betont.
Außerdem gefiel den Kindern der ausgewählte Platz für die bereits installierte Rutsche nicht
hundertprozentig.



Ergebnisse

Die Kinder wünschten sich hauptsächlich folgende Veränderungen auf dem Platz:
eine große, lange Hang(wellen)rutsche
hohe, große Schaukeln
Klettergerüste
ein Drehkarussel
eine Sandspielfläche
die Fahrrad (BMX) Bahn mit integrierter Wippe und einer Hängebrücke
eine gepflasterte Fläche zum Inline-Skaten
einen zweiten Basketballkorb und geeigneten Belag für die Fläche
Wasser-Spiel-Möglichkeiten (Schwimmbad...)
weitere Sitzgelegenheiten mit einer eigenen Mädchen Sitz-Ecke


Roland schrieb am 20.10. 2000 um 00:21:38 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Leben ist ein Spiel, dessen Spielregeln in keinem Buch stehen. Man muß sie alle selbst herausfinden. Und wenn man sie alle kennt, ist man schon lange tot.

Police schrieb am 30.11. 2002 um 15:19:10 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spielablauf:

Am Anfang werden für den Täter 5 »Verbrechen« festgelegt, z.B. muß er von jemandem etwas bestimmtes Stehlen, jemanden (evtl. jemand bestimmtes) »umbringen« oder einen »Anschlag« durchführen; Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber alles muß durchführbar sein.

Nun zieht jeder Spieler eine Karte, auf einer steht T für »Täter«, auf einer anderen D, die restlichen Karten sind leer. Der Spieler mit der D-Karte sag sofort allen Spielern, daß er nun der Detektiv ist. Der Täter und die anderen Spieler dürfen nicht verraten, was auf ihren Karten steht. Der Täter hat nun einen Tag Zeit, eines der Verbrechen auszuführen, gelingt ihm das nicht, oder wird er dabei in Flagranti erwischt (vom Detektiv), so ist das Spiel bereits zu Ende. Gelingt es ihm jedoch, so treffen sich alle, nachdem das Verbrechen entdeckt wurde, zum Verhör. Alle müssen auf die Fragen des Detektivs die Wahrheit sagen, nur der Täter darf lügen, trotzdem ist es für ihn sehr wichtig, ein gutes Alibi zu haben. Der Detektiv hat nun alle Freiheiten, um über das Verhör, oder am Tatort zurückgelassene Spuren und Gegenstände den Täter zu überführen. (Der Täter muß seine Tat allerdings auch so begehen, daß es möglich ist ihn zu überführen.) (vgl. auch »Gotsha«)

Police schrieb am 30.11. 2002 um 15:18:15 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spielablauf:

Nachdem die Gruppen eingeteilt und die Wölfe (mit Kohle im Gesicht) markiert wurden, starten alle in ca. 500m Entfernung zur Burg. Die Ritter begeben sich in die Festung und richten sich dort ein, die Raubritter und die Wölfe suchen sich eigene Stützpunkte. In den ersten 5-10 Minuten sollte nicht angegriffen werden, damit alle die Gegend auskundschaften können. Während die Raubritter versuchen, die Burg einzunehmen, ist es natürlich die Aufgabe der anderen Ritter, dies zu verhindern, wie auf immer (z.B. Spontanangriff). Die Wölfe hingegen haben keine natürlichen Feinde und greifen jeden an, der ihnen begegnet. Es dürfen Gefangene gemacht und im Lager gefesselt werden, diese können natürlich jederzeit befreit werden oder sich selbst befreien. Die Gefangenen der Werwölfe bekommen in deren Lager das Gesicht geschwärzt und sind dann auch Wölfe, falls sie sich nicht vorher befreien können. Wenn die Wölfe ein Lager überfallen und ausradieren, während darin Gefangene gehalten werden, können die Gefangenen fliehen (und bekommen ein paar Minuten Vorsprung).

Bettina Beispiel schrieb am 5.7. 2008 um 03:55:07 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Spiel? Ich bin ein Spielefan. Ich spiele Brett- und Rollenspiele, Gesellschaftsspiele, Kartenspiele, Rätselspiele.

Spiele ganz allgemein haben mich schon immer fasziniert.

Das heißt aber nicht, daß ich alles spiele. Strategiespiele sind nie so richtig meine Freunde geworden. Und Spiele in deren Regeln irgendwo versteckt steht, daß ich immer verliere (wie zum Beispiel bei Risiko), hasse ich wirklich. Grummel!

>ped

Uwe schrieb am 1.4. 2001 um 16:54:04 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)



mein Lieblingsspiel:
Kniffel

Ziel des Spiels ist es, mit sechs Würfeln bestimmte
Augenkombinationen zu erreichen. Sie können bei jedem
Versuch dreimal Würfeln, wobei Sie die Würfel aktivieren, mit
denen Sie weiterwürfeln möchten. Wenn Sie mit drei Würfen
keine der verlangten Kombinationen erreichen, müssen Sie in
irgendeinem Feld 0 eintragen, sofern das Chance-Feld nicht
mehr frei ist. Haben Sie in allen Feldern einen Wert
eingetragen, ist die Runde beendet und die Gesamtpunktzahl
wird angezeigt.

Siggi schrieb am 29.3. 2001 um 13:53:28 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Postspiele
Das erste Postspiel war das Strategiespiel »Diplomacy«. Es ist für
sieben Spieler und dauert nicht selten vier und mehr Stunden. Es ist also
nicht verwunderlich, dass dieses Spiel über mehrere Monate als
Postspiel getestet wurde. Nach und nach wurden auch andere Spiele als
Postvariante überarbeitet. Heute gibt es im deutschsprachigen Raum eine
Vielzahl von Spielen und etwa 100
Postspielzeitschriften (die englischen nicht mitgerechnet), in denen die
Ergebnisse der Spielepartien veröffentlicht werden.

Postspiele bieten die Möglichkeit, mit Leuten aus ganz Deutschland oder
auch der ganzen Welt zu spielen. Die Spieler kommunizieren per Post
oder auch Email. Geleitet wird eine Partie vom Spielleiter. Die Mitspieler
schicken ihre Spielzüge bis zu einem vorgegebenen ZAT
(Zug-Abgabe-Termin) an den Spielleiter, in denen sie ihre Aktionen der
neuen Runde angeben.
Der Spielleiter wertet die Züge aus und gibt diese in schriftlicher,
aufbereiteter Form an den Herausgeber des Zine (Postspielzeitschrift)
weiter. Dort werden dann alle Auswertungen der Partien in der nächsten
Postspielzeitschrift veröffentlicht und an die Abonnenten verschickt.

Ein Spiel dauert meist über mehrere Ausgaben und kann sich auch über
zwei Jahre hinwegziehen. Die Kosten für eine Ausgabe belaufen sich auf
etwa 5 DM plus die Kosten für Porto und Telefon für die
Kommunikation mit den Mitspielern und dem Spielleiter. Die meisten
Postspielzeitschriften arbeiten nicht-kommerziell! Das Einsteigen ist
leicht. Mit einem frankierten Rückumschlag um eine Ausgabe und die
gewünschten Postspielregeln bitten, alles gut durchlesen und zu einer
Partie anmelden. Hilfe gibt es bei allen Mitspielern oder auch den
Service-Seiten im Web.

Kalpalang schrieb am 27.2. 2006 um 23:50:23 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Du stehst eines morgens auf. Die Nacht war normal.
Keine Träume. Keine Sorgen. Die üblichen Vögel.
Die Zahnbürste, der Kaffee, die Hose.
Die Zigarette, der Kaffee, das Stolpern über Flaschen oder Bücher oder Freunde.
Das Spiel beginnt, doch du weißt nichts davon.
In der Nachbarwohnung weiß einer noch weniger.
Während alles vorbereitet wird, dringst du gemächlich in den neuen Tag.
Ein aufgeschlagenes Buch mit Gedanken von gestern, ein aufgeschlagenes von Vorgestern.
Erste Bleistiftassoziationen auf einem blanken Blatt Kopierpapier.
Nichts sensationelles.
Etwas stimmt nicht.
Du liest ein zweites Mal.
Etwas stimmt nicht.
Was hast du geschrieben?
»Das Spiel besteht darin, es nicht zu spielen. Du stehst eines morgens auf. Die Nacht war normal. Die üblichen Vögel. Die Zahnbürste, der Kaffee, die Hose
Was hast du geschrieben?
»Das Spiel besteht darin, es nicht zu spielen. Du stehst eines morgens auf. Die Nacht war normal. Die üblichen Vögel. Die Zahnbürste, der Kaffee, die Hose
Die Vögel.
Die Bürste.
Der Kaffee.
Die Hose.

Einige zufällige Stichwörter

Demystifikationsresistenz
Erstellt am 25.2. 2001 um 20:49:45 Uhr von Jeffrey, enthält 29 Texte

Rumpelstielzchen
Erstellt am 12.3. 2002 um 08:21:47 Uhr von Quarktopf, ausgebrütet, enthält 12 Texte

Hirte
Erstellt am 7.9. 1999 um 13:03:56 Uhr von ancalagon, enthält 41 Texte

Übers-Fichtenfichten
Erstellt am 12.8. 2014 um 16:39:54 Uhr von Silvio Frusttronii, enthält 2 Texte

DerSagenumwobeneKelchderKotze197
Erstellt am 28.4. 2004 um 01:31:46 Uhr von Familienkelch, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0588 Sek.