Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 221, davon 217 (98,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (35,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 2000 um 11:57:29 Uhr schrieb
Tanna über Spiel
Der neuste Text am 19.10. 2022 um 16:56:09 Uhr schrieb
schmidt über Spiel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 28.12. 2018 um 09:47:10 Uhr schrieb
Christine über Spiel

am 14.12. 2004 um 10:04:24 Uhr schrieb
Peter K. über Spiel

am 31.1. 2003 um 11:58:10 Uhr schrieb
biggi über Spiel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spiel«

Stöbers Greif schrieb am 8.2. 2000 um 18:33:14 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hugo von Hofmannsthal

BALLADE DES ÄUSSEREN LEBENS

Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen,
Die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,
Und alle Menschen gehen ihre Wege.

Und süße Früchte werden aus den herben
Und fallen nachts wie tote Vögel nieder
Und liegen wenig Tage und verderben.

Und immer weht der Wind, und immer wieder
Vernehmen wir und reden viele Worte
Und spüren Lust und Müdigkeit der Glieder.

Und Straßen laufen durch das Gras, und Orte
Sind da und dort, voll Fackeln, Bäumen, Teichen,
Und drohende, und totenhaft verdorrte ...

Wozu sind diese aufgebaut? und gleichen
Einander nie? und sind unzählig viele?
Was wechselt Lachen, Weinen und Erbleichen?

Was frommt das alles uns und diese Spiele,
Die wir doch groß und einsam sind
Und wandernd nimmer suchen irgend Ziele?

Was frommts, dergleichen viel gesehen haben?
Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt,
Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt

Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.

Kalpalang schrieb am 27.2. 2006 um 23:50:23 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Du stehst eines morgens auf. Die Nacht war normal.
Keine Träume. Keine Sorgen. Die üblichen Vögel.
Die Zahnbürste, der Kaffee, die Hose.
Die Zigarette, der Kaffee, das Stolpern über Flaschen oder Bücher oder Freunde.
Das Spiel beginnt, doch du weißt nichts davon.
In der Nachbarwohnung weiß einer noch weniger.
Während alles vorbereitet wird, dringst du gemächlich in den neuen Tag.
Ein aufgeschlagenes Buch mit Gedanken von gestern, ein aufgeschlagenes von Vorgestern.
Erste Bleistiftassoziationen auf einem blanken Blatt Kopierpapier.
Nichts sensationelles.
Etwas stimmt nicht.
Du liest ein zweites Mal.
Etwas stimmt nicht.
Was hast du geschrieben?
»Das Spiel besteht darin, es nicht zu spielen. Du stehst eines morgens auf. Die Nacht war normal. Die üblichen Vögel. Die Zahnbürste, der Kaffee, die Hose
Was hast du geschrieben?
»Das Spiel besteht darin, es nicht zu spielen. Du stehst eines morgens auf. Die Nacht war normal. Die üblichen Vögel. Die Zahnbürste, der Kaffee, die Hose
Die Vögel.
Die Bürste.
Der Kaffee.
Die Hose.

Jolinde schrieb am 1.4. 2001 um 16:57:05 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Labyrinth der Meister ist ein taktisches Denkspiel - geeignet auch als Zwei-Personen-Spiel - für
das die SpielerInnen etwas Ruhe brauchen. Die Wenigsten finden den Weg durchs Labyrinth auf den
ersten Blick. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Bedenkzeiten dabei nicht ins
Unendliche gehen.




Den Sonderpreis Schönes Spiel 1991 als auch den Deutschen Spiele Preis im selben Jahr errang das
Remake des bereits 1986 als das verrückte Labyrinth erschienene Spiel.

Ziel beider Spiele ist es, die Spielfigur durch ein Labyrinth zu ziehen, deren Gänge ständig verändert
werden. Dabei müssen Gegenstände gesammelt werden, die in dem Labyrinth liegen.

Das wirklich schön ausgestattete Labyrinth der Meister ist erwachsener geworden gegenüber der
ersten Ausgabe. Wesentliche Veränderung ist, dass die Gegenstände nun in einer vorgegebenen
Reihenfolge gesammelt werden müssen. Somit weiß jede, wohin die MitspielerInnen ziehen müssen.

Drei Stäbchen berechtigen jetzt auch zu Doppelzügen. Eine Rezeptkarte, die jede erhält, erhöht die
Punktzahl, wenn bestimmte Gegenstände gesammelt werden.

PeterN. schrieb am 1.4. 2001 um 16:58:16 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zocken

Der letzte Wurf bringt die Entscheidung


Der Reihe nach fallen die Würfel. Nach jedem Wurf muss die SpielerIn den Würfel auf den sieben
Feldern eines kleines Spielbretts ablegen. Dabei ist wichtig, dass die Würfelwerte in auf- oder
absteigender Reihenfolge zum liegen kommen. Zusatzpunkte gibt es außerdem, wenn die Farbe des
Würfels mit der Farbe des Feldes übereinstimmt, auf der der Würfel liegt. Die MitspielerInnen können
derweil mit ihrem Chip Wetten darauf abschließen, ob diese Aufgabe geschafft wird.

Zocken ist ein hervorragendes Würfelspiel, das - kompakt verpackt - immer mal wieder für eine
schnelle Spielerunde herausgeholt werden sollte. Dem Mülheimer Autor Peter Neugebauer ist es
gelungen, ein tolles Spiel zu entwerfen, das es sowohl mit Bluff, dem Spiel des Jahres 1993, als auch
Volle Lotte ohne Zweifel aufnehmen kann.

ergomane schrieb am 28.6. 2004 um 11:24:17 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Spiel ist eine der interessantesten Taetigkeiten intelligenter Systeme. Menschen spielen. Bei ihnen wird allgemein das Vorhandensein von Intelligenz als gegeben angesehen, obwohl sich zahlreiche Gegenbeispiele angeben lassen. Die Intelligenz von Tieren wird haeufig bestritten, was oft mehr mit Chauvinismus als mit genauer Naturbetrachtung zu tun hat. Auch Tiere Spielen. Ueber das Spielverhalten von Systemen zur Erzeugung kuenstlicher Intelligenz ist mir bis anhin noch nichts bekannt geworden. Moeglicherweise wäre das jedoch ein interessantes Kriterium, das man neben dem Turing Test verwenden koennte. Ein spielendes KI-System ist intelligent. Auf den ersten Blick eine tolle Definition. Auf den zweiten Blick ein Flop: Man entledigt sich der Schwierigkeit, »Intelligenz« zu definieren, indem man sich das Problem auflaedt »Spiel« zu definieren. Wann spielt ein Computer?

Uwe schrieb am 1.4. 2001 um 16:55:05 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

das Lieblingsspiel meiner Freundin Sandra:Reversi

Auf dem Feld liegen zweifarbige Steine mit je einer weißen und
einer schwarzen Seite. Es wird nun abwechselnd gespielt. Der
Spieler mit der Farbe, die gerade am Zug ist, setzt einen Stein
so, daß er damit einen oder mehrere Steine der anderen
Farbe »einschließt«. Die dazwischenliegenden Steine werden
dann umgedreht und zeigen dann die eigene Farbe. Das Spiel
ist beendet, wenn ein Spieler nicht mehr setzen kann oder
das Brett voll besetzt ist. Es gewinnt, wer die meisten Felder
auf dem Spielbrett besetzt

wauz schrieb am 13.3. 2010 um 21:03:58 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Da schrieb einer zum Thema Spiel im Forum:

"a game ist IMMER ein Gewinn für die Bank.
Sonst gäbe es solche Spielhallen und Internet-Portale nicht.
Wer trickst, wie auch immer, ist ein Betrüger, -als ob das Prinzip der Spielbank nicht einfach nur auch Betrug wäre.
Menschen werden süchtig gemacht und gnadenlos ausgenommen, permitted by law.

Viel Spass beim Wählen einer »Volkspartei«!"

Es gibt, so meine ich, zwei Arten aus einem Spielautomaten Geld herauszuholen:

Mit dem Schlüssel.
Mit dem Akkubohrer.

Oder anders gesagt: Wer sich an die Regeln hält, die er nicht selbst gemacht hat, verliert.

Siggi schrieb am 29.3. 2001 um 13:47:23 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Macher von spieltrieb.com bieten eine ansehnliche Webseite
im Layout und Inhalt an. Die Rezensionen sind nach den
verschiedensten Kriterien aufgeteilt. Aber auch ganz normal
alphabetisch nachzulesen. Man findet Hyperlinks zu Verlagen,
Autoren und allgemeinen Seiten. Auch gibt es regelmäßig
Gewinnspiele und einen Markt für Kleinanzeigen.

Siggi schrieb am 29.3. 2001 um 13:51:32 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fantaseek - Die Fantasy-Suchmaschine

Auf dieser Suchmaschine findet man fast alles zum Thema
Rollenspiel. Neben der Stichwortsuche kann man auch nach
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