Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 221, davon 217 (98,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (35,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.2. 2000 um 11:57:29 Uhr schrieb
Tanna über Spiel
Der neuste Text am 19.10. 2022 um 16:56:09 Uhr schrieb
schmidt über Spiel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 5.7. 2002 um 02:13:07 Uhr schrieb
Handaff über Spiel

am 30.11. 2002 um 15:18:39 Uhr schrieb
Police über Spiel

am 28.11. 2019 um 11:15:24 Uhr schrieb
Christine über Spiel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spiel«

UteP. schrieb am 30.3. 2001 um 23:55:42 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Mittelpunkt der Aktion stand das sogenannte „Planungsbüro". Zwei weiße Pavillons, die mit
Planen so gut es ging verschlossen wurden und in denen sich unzählige Bastelmaterialien (Ton, Stoff,
Wolle, Eierpappen, Draht, Streichhölzer...) und Mal-Utensilien befanden. Die Kinder erhielten einen
Button mit der Aufschrift „Planungsbüro" den sie sich an ihre T-Shirts hefteten und gestalteten in
ihrem Büro Modelle ihrer Wunschspielgeräte. Es entstanden viele phantasievolle und teilweise
ungewöhnliche Spielgeräte wie eine Wackelbrücke, eine Dino-Rutsche, ein Segelschiff aus Holz
uvm. Jedes Kind wurde mit seinem Modell fotografiert und bekam einen Planungsbogen auf dem
sein Alter, sein Name und die Beschreibung des gestalteten Spielgerätes notiert wurden. Auf diese
Weise entstand eine bunte Reihe von Planungsbögen, die in der Präsentationsphase ausgestellt
werden sollten. An jedem Tag modellierten die Kinder auf einem Sandplatz neben dem
Planungsbüro eine Miniaturausgabe des Spielplatzgeländes, in die sie ihre fertigen Modelle auf den
entsprechen-den Wunsch-Plätzen einbauten.

Wiederum wurde die BMX Bahn täglich neu eingerichtet und befahren. Aus den Erfahrungen des
letzen Jahres erschien es den Moderatoren sinnvoll, eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt einzurichten,
um mit den Kindern zusammen ihre teilweise kaputten Fahrräder wieder fahrtüchtig zu machen.

Eine Mädchenecke entstand, in der mit den Mädchen viele Aktionen (hauptsächlich Bastel- oder
Malangebote) durchgeführt wurden, die zum Teil auch auf die weitere Gestaltung des Platzes
gerichtet waren. Die Mädchen genossen die individuelle Betreuung und verteidigten ihren Platz
gegenüber den Jungen. Täglich wurde mit allen Kindern eine Bastelaktion durchgeführt. Wir
gestalteten beispielsweise Musikinstrumente aus Joghurtbechern die mit Steinen gefüllt und
verschlossen wurden. Ein Platzkonzert der Kinder schloß sich an. Oder die Kinder gestalteten
Gesichtsmasken, indem sie Pappteller mit verschiedenen Materialien beklebten und Augen
hineinschnitten.

Die zweite Phase der Beteiligungsaktion sollte aus unserer Sicht der Bestätigung oder Veränderung
der Ergebnisse vom Vorjahr dienen, aus diesem Grund wählten wir die Methode einer Mischung
ausnormalen" Spiel-und Bastelangeboten und speziell auf die Spielplatzgestaltung gerichteten
Aktionen. Eine Veränderung der Interessen der Kinder im Vergleich zum Vorjahr lag in dem
eindeutigen Wunsch nach einer zusätzlichen Fläche zum Inline Skaten. Wiederholt wurde der
Wunsch nach einer Fahrradbahn mit einer integrierten Wippe und einer Wackelbrücke betont.
Außerdem gefiel den Kindern der ausgewählte Platz für die bereits installierte Rutsche nicht
hundertprozentig.



Ergebnisse

Die Kinder wünschten sich hauptsächlich folgende Veränderungen auf dem Platz:
eine große, lange Hang(wellen)rutsche
hohe, große Schaukeln
Klettergerüste
ein Drehkarussel
eine Sandspielfläche
die Fahrrad (BMX) Bahn mit integrierter Wippe und einer Hängebrücke
eine gepflasterte Fläche zum Inline-Skaten
einen zweiten Basketballkorb und geeigneten Belag für die Fläche
Wasser-Spiel-Möglichkeiten (Schwimmbad...)
weitere Sitzgelegenheiten mit einer eigenen Mädchen Sitz-Ecke


Stöbers Greif schrieb am 8.2. 2000 um 18:33:14 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hugo von Hofmannsthal

BALLADE DES ÄUSSEREN LEBENS

Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen,
Die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,
Und alle Menschen gehen ihre Wege.

Und süße Früchte werden aus den herben
Und fallen nachts wie tote Vögel nieder
Und liegen wenig Tage und verderben.

Und immer weht der Wind, und immer wieder
Vernehmen wir und reden viele Worte
Und spüren Lust und Müdigkeit der Glieder.

Und Straßen laufen durch das Gras, und Orte
Sind da und dort, voll Fackeln, Bäumen, Teichen,
Und drohende, und totenhaft verdorrte ...

Wozu sind diese aufgebaut? und gleichen
Einander nie? und sind unzählig viele?
Was wechselt Lachen, Weinen und Erbleichen?

Was frommt das alles uns und diese Spiele,
Die wir doch groß und einsam sind
Und wandernd nimmer suchen irgend Ziele?

Was frommts, dergleichen viel gesehen haben?
Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt,
Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt

Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.

Police schrieb am 30.11. 2002 um 15:18:15 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spielablauf:

Nachdem die Gruppen eingeteilt und die Wölfe (mit Kohle im Gesicht) markiert wurden, starten alle in ca. 500m Entfernung zur Burg. Die Ritter begeben sich in die Festung und richten sich dort ein, die Raubritter und die Wölfe suchen sich eigene Stützpunkte. In den ersten 5-10 Minuten sollte nicht angegriffen werden, damit alle die Gegend auskundschaften können. Während die Raubritter versuchen, die Burg einzunehmen, ist es natürlich die Aufgabe der anderen Ritter, dies zu verhindern, wie auf immer (z.B. Spontanangriff). Die Wölfe hingegen haben keine natürlichen Feinde und greifen jeden an, der ihnen begegnet. Es dürfen Gefangene gemacht und im Lager gefesselt werden, diese können natürlich jederzeit befreit werden oder sich selbst befreien. Die Gefangenen der Werwölfe bekommen in deren Lager das Gesicht geschwärzt und sind dann auch Wölfe, falls sie sich nicht vorher befreien können. Wenn die Wölfe ein Lager überfallen und ausradieren, während darin Gefangene gehalten werden, können die Gefangenen fliehen (und bekommen ein paar Minuten Vorsprung).

Ludger schrieb am 29.3. 2001 um 14:02:38 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Spieleautorenzunft, kurz SAZ ist der Verein für junge und
erfahrene Spieleautoren. Man muß nicht gleich Mitglied werden,
doch wer Spiele erfinden möchte und auf eine Veröffentlichung bei
einem Verlag hofft tut gut daran sich einmal anzuhören was die
SAZ so alles bietet. Direkt ansprechbar sind die Vertereter der
Autorenzunft z.B. auf der »Spiel« in Essen, bei den Göttinger
Autorentagen oder beim Leipziger Spielfest.

PeterN. schrieb am 1.4. 2001 um 16:58:16 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zocken

Der letzte Wurf bringt die Entscheidung


Der Reihe nach fallen die Würfel. Nach jedem Wurf muss die SpielerIn den Würfel auf den sieben
Feldern eines kleines Spielbretts ablegen. Dabei ist wichtig, dass die Würfelwerte in auf- oder
absteigender Reihenfolge zum liegen kommen. Zusatzpunkte gibt es außerdem, wenn die Farbe des
Würfels mit der Farbe des Feldes übereinstimmt, auf der der Würfel liegt. Die MitspielerInnen können
derweil mit ihrem Chip Wetten darauf abschließen, ob diese Aufgabe geschafft wird.

Zocken ist ein hervorragendes Würfelspiel, das - kompakt verpackt - immer mal wieder für eine
schnelle Spielerunde herausgeholt werden sollte. Dem Mülheimer Autor Peter Neugebauer ist es
gelungen, ein tolles Spiel zu entwerfen, das es sowohl mit Bluff, dem Spiel des Jahres 1993, als auch
Volle Lotte ohne Zweifel aufnehmen kann.

ergomane schrieb am 28.6. 2004 um 11:24:17 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Spiel ist eine der interessantesten Taetigkeiten intelligenter Systeme. Menschen spielen. Bei ihnen wird allgemein das Vorhandensein von Intelligenz als gegeben angesehen, obwohl sich zahlreiche Gegenbeispiele angeben lassen. Die Intelligenz von Tieren wird haeufig bestritten, was oft mehr mit Chauvinismus als mit genauer Naturbetrachtung zu tun hat. Auch Tiere Spielen. Ueber das Spielverhalten von Systemen zur Erzeugung kuenstlicher Intelligenz ist mir bis anhin noch nichts bekannt geworden. Moeglicherweise wäre das jedoch ein interessantes Kriterium, das man neben dem Turing Test verwenden koennte. Ein spielendes KI-System ist intelligent. Auf den ersten Blick eine tolle Definition. Auf den zweiten Blick ein Flop: Man entledigt sich der Schwierigkeit, »Intelligenz« zu definieren, indem man sich das Problem auflaedt »Spiel« zu definieren. Wann spielt ein Computer?

Bettina Beispiel schrieb am 5.7. 2008 um 03:55:07 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Spiel? Ich bin ein Spielefan. Ich spiele Brett- und Rollenspiele, Gesellschaftsspiele, Kartenspiele, Rätselspiele.

Spiele ganz allgemein haben mich schon immer fasziniert.

Das heißt aber nicht, daß ich alles spiele. Strategiespiele sind nie so richtig meine Freunde geworden. Und Spiele in deren Regeln irgendwo versteckt steht, daß ich immer verliere (wie zum Beispiel bei Risiko), hasse ich wirklich. Grummel!

>ped

Uwe schrieb am 1.4. 2001 um 16:54:04 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 1 Punkt(e)



mein Lieblingsspiel:
Kniffel

Ziel des Spiels ist es, mit sechs Würfeln bestimmte
Augenkombinationen zu erreichen. Sie können bei jedem
Versuch dreimal Würfeln, wobei Sie die Würfel aktivieren, mit
denen Sie weiterwürfeln möchten. Wenn Sie mit drei Würfen
keine der verlangten Kombinationen erreichen, müssen Sie in
irgendeinem Feld 0 eintragen, sofern das Chance-Feld nicht
mehr frei ist. Haben Sie in allen Feldern einen Wert
eingetragen, ist die Runde beendet und die Gesamtpunktzahl
wird angezeigt.

Ceryon schrieb am 5.5. 2000 um 15:40:10 Uhr zu

Spiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

...und mein Lieblingsspiel zur Zeit heißt »Ursuppe«. Ich liebe es, mit den kleinen Amöben durch die Suppe des Lebens zu treiben und mir meine Gene selber aussuchen zu können.

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