Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 207, davon 193 (93,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 66 positiv bewertete (31,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.10. 1999 um 15:55:54 Uhr schrieb
Dragan über Ding
Der neuste Text am 11.6. 2026 um 10:45:15 Uhr schrieb
nukleare Lenkungsgruppe über Ding
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 18.10. 2012 um 23:18:01 Uhr schrieb
Bing über Ding

am 3.5. 2006 um 12:09:41 Uhr schrieb
Prinz über Ding

am 8.12. 2008 um 08:19:16 Uhr schrieb
Multo über Ding

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ding«

ancalagon schrieb am 7.11. 1999 um 20:04:51 Uhr zu

Ding

Bewertung: 8 Punkt(e)

Das Ding

An einem schönen Sommertag spazierte ich am Strand
als plötzlich ich im Dünensand 'ne olle Kiste fand
ich ging heran und öffnete sie und wisst ihr was ich darin sah?
Das längst vergessene ... war plötzlich wieder da!

Ich nahm das Ding und ging damit direkt zur Polizei
dort sah man es verwundert an und sprach »Oh, oh, ei, ei«
Der Chef, der schrie: »Verhaftet den Kerl, beschlagnahmt sein Gepäck!«
Da griff ich schnell nach dem ... und rannte wieder weg!

Da nahm ich mir ein Herz und ging in einen Wald hinein
und dort an einem stillen Ort da grub das Ding ich ein
nun war mir endlich leichter ums Herz, doch kurz nur war mein Glück:
Mein Hund, der brachte das ... am andern Tag zurück.

Das Ende der Geschichte ist, verehrtes Publikum -
ich laufe nun jahrhein, jahraus mit diesem Dingsbums rum
und komm ich einst zum Petrus rauf, dann wird's dort ähnlich sein
dann sagt er mir: »Mit dem ... kommst du hier nicht hinein!«

ancalagon schrieb am 7.11. 1999 um 20:06:29 Uhr zu

Ding

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Ding

An einem schönen Sommertag spazierte ich am Strand
als plötzlich ich im Dünensand 'ne olle Kiste fand
ich ging heran und öffnete sie und wisst ihr was ich darin sah?
Das längst vergessene ... war plötzlich wieder da!

Ich nahm das Ding und ging damit direkt zur Polizei
dort sah man es verwundert an und sprach »Oh, oh, ei, ei«
Der Chef, der schrie: »Verhaftet den Kerl, beschlagnahmt sein Gepäck!«
Da griff ich schnell nach dem ... und rannte wieder weg!

Da nahm ich mir ein Herz und ging in einen Wald hinein
und dort an einem stillen Ort da grub das Ding ich ein
nun war mir endlich leichter ums Herz, doch kurz nur war mein Glück:
Mein Hund, der brachte das ... am andern Tag zurück.

Das Ende der Geschichte ist, verehrtes Publikum -
ich laufe nun jahrhein, jahraus mit diesem Dingsbums rum
und komm ich einst zum Petrus rauf, dann wird's dort ähnlich sein
dann sagt er mir: »Mit dem ... kommst du hier nicht hinein!«

Heinz Erhardt


(Da ist ja noch einiges zu tun für den Assoziations-Blaster! Ich hätte gedacht, dass bei so einem langen Text mehr Worte verlinkt werden, als immer nur »ich« und »das« und »und«...)

Kerobin schrieb am 13.7. 2000 um 13:28:34 Uhr zu

Ding

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nur zwei Dinge

Durch so viele Formen geschritten,
durch Ich und Wir und Du,
doch alles blieb erlitten
durch die ewige Frage: wozu?

Das ist eine Kinderfrage.
Dir wurde erst spät bewußt,
es gibt nur eines: ertrage
- ob Sinn, ob Sucht, ob Sage -
dein fernbestimmtes: Du mußt.

Ob Rosen, ob Schnee, ob Meere,
was alles erblühte, verblich,
es gibt nur zwei Dinge: die Leere
und das gezeichnete Ich.

Gottfried Benn

teebeutel schrieb am 6.10. 2000 um 19:37:17 Uhr zu

Ding

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ding, wichtiger Bestandteil von dingsda. Dingsda ist aber irgendwie nur eine abgewandelte Form von Teekesselchen, oder? Wenn ich ein Ding bin, ist das menschliche weniger absurd, habe ich mir sagen lassen. Allerdings kann ich das nicht beurteilen, da ich nie ein ding war. Den Dingen Namen geben... auch eine furchtbare Angewohnheit der Menschen, dadurch wird ein Bild von etwas (einem Ding) geschaffen und niemand weiß mehr, wie das Original aussah. Vielleicht existiert alles aber auch nur, weil wir allem Namen geben...

Nicolas schrieb am 6.8. 2000 um 17:06:11 Uhr zu

Ding

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dingsda war früher mal eine Sendung des Bayerischen Rundfunks. Da sollten Kinder Begriffe umschreiben. Interessant war das, was dann manche so assoziierten. Wenns zum Beispiel um das Wort Urlaub ging, dann sagte ein Kind: »Meine Eltern fangen dann zu streiten an und dann wissen sie nicht, ob sie alles ins Auto gepackt haben. Irgendwann fahren wir dann los und sie schreien sich nur noch an...«

beni schrieb am 28.1. 2001 um 14:12:20 Uhr zu

Ding

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich liebe dinge.
sie sind so verschieden
und sie können sehr schön sein
und sehr praktisch
und
manchmal haben sie eine seele.

menschen finde ich aber auch ganz nett.

Nit schrieb am 10.12. 2014 um 00:46:42 Uhr zu

Ding

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich gehe! Ich gehe hin, wie Luther einst nach Worms! Ich trete meine Strafe an und warte still, was nächste Zeiten bringen, vielleicht ruft eine freie Kirche im Vaterlande mich, ihren treuen Sohn, zurück aus der Verbannung, wo nicht, so will ich dort an Stelle durch eiserne Beharrlichkeit, die sich nicht schrecken noch kirren läßt, sie ahnen lassen, daß denn doch die Ideen, die die Zeit auf ihre Fahne schreibt, mächtiger sind als eines Menschen Wille! Kinder, obwohl sie euch gesagt, ich sei kein Priester mehr, so drängt’s mich doch, mit einer priesterlichen Handlung von euch zu scheiden – nehmt keiner dran ein Ärgernis – denn wahrlich, ich greife damit nicht in ihre Rechte, denn längst verlernten sie das Wort, das ich nun zu euch von ganzem Herzen spreche: Ich segne euch!

rugel schrieb am 6.7. 2001 um 15:36:51 Uhr zu

Ding

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt mannigfaltige Dinge auf der Welt, die Ding machen. z.B. wenn zwei Gläser aneinander stossen. Kritiker mögen jetzt behaupten, daß es dann gar nicht ding, sondern eher pling macht, aber das liegt wohl eindeutig im Auge des Betrachters.

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