Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 206, davon 192 (93,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 66 positiv bewertete (32,04%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,049 Punkte, 65 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.10. 1999 um 15:55:54 Uhr schrieb
Dragan über Ding
Der neuste Text am 8.2. 2023 um 16:55:54 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ding
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 18.10. 2012 um 23:18:01 Uhr schrieb
Bing über Ding

am 2.2. 2015 um 17:07:05 Uhr schrieb
joo über Ding

am 16.9. 2014 um 12:05:53 Uhr schrieb
Schissmatiker über Ding

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ding«

ancalagon schrieb am 7.11. 1999 um 20:04:51 Uhr zu

Ding

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das Ding

An einem schönen Sommertag spazierte ich am Strand
als plötzlich ich im Dünensand 'ne olle Kiste fand
ich ging heran und öffnete sie und wisst ihr was ich darin sah?
Das längst vergessene ... war plötzlich wieder da!

Ich nahm das Ding und ging damit direkt zur Polizei
dort sah man es verwundert an und sprach »Oh, oh, ei, ei«
Der Chef, der schrie: »Verhaftet den Kerl, beschlagnahmt sein Gepäck
Da griff ich schnell nach dem ... und rannte wieder weg!

Da nahm ich mir ein Herz und ging in einen Wald hinein
und dort an einem stillen Ort da grub das Ding ich ein
nun war mir endlich leichter ums Herz, doch kurz nur war mein Glück:
Mein Hund, der brachte das ... am andern Tag zurück.

Das Ende der Geschichte ist, verehrtes Publikum -
ich laufe nun jahrhein, jahraus mit diesem Dingsbums rum
und komm ich einst zum Petrus rauf, dann wird's dort ähnlich sein
dann sagt er mir: »Mit dem ... kommst du hier nicht hinein

beni schrieb am 28.1. 2001 um 14:12:20 Uhr zu

Ding

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich liebe dinge.
sie sind so verschieden
und sie können sehr schön sein
und sehr praktisch
und
manchmal haben sie eine seele.

menschen finde ich aber auch ganz nett.

Kerobin schrieb am 13.7. 2000 um 13:28:34 Uhr zu

Ding

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nur zwei Dinge

Durch so viele Formen geschritten,
durch Ich und Wir und Du,
doch alles blieb erlitten
durch die ewige Frage: wozu?

Das ist eine Kinderfrage.
Dir wurde erst spät bewußt,
es gibt nur eines: ertrage
- ob Sinn, ob Sucht, ob Sage -
dein fernbestimmtes: Du mußt.

Ob Rosen, ob Schnee, ob Meere,
was alles erblühte, verblich,
es gibt nur zwei Dinge: die Leere
und das gezeichnete Ich.

Gottfried Benn

Rolf schrieb am 24.2. 2001 um 08:30:02 Uhr zu

Ding

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vollkontinuierliche Schichtarbeit, die gerade auch Wochenend- und Nachtarbeit beiinhaltet, führt unweigerlich zur Isolation des Individuums. Kulturelle und gesellschaftliche Veranstalungen können nur in seltenen Fällen besucht werden.

ancalagon schrieb am 7.11. 1999 um 20:06:29 Uhr zu

Ding

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Ding

An einem schönen Sommertag spazierte ich am Strand
als plötzlich ich im Dünensand 'ne olle Kiste fand
ich ging heran und öffnete sie und wisst ihr was ich darin sah?
Das längst vergessene ... war plötzlich wieder da!

Ich nahm das Ding und ging damit direkt zur Polizei
dort sah man es verwundert an und sprach »Oh, oh, ei, ei«
Der Chef, der schrie: »Verhaftet den Kerl, beschlagnahmt sein Gepäck
Da griff ich schnell nach dem ... und rannte wieder weg!

Da nahm ich mir ein Herz und ging in einen Wald hinein
und dort an einem stillen Ort da grub das Ding ich ein
nun war mir endlich leichter ums Herz, doch kurz nur war mein Glück:
Mein Hund, der brachte das ... am andern Tag zurück.

Das Ende der Geschichte ist, verehrtes Publikum -
ich laufe nun jahrhein, jahraus mit diesem Dingsbums rum
und komm ich einst zum Petrus rauf, dann wird's dort ähnlich sein
dann sagt er mir: »Mit dem ... kommst du hier nicht hinein

Heinz Erhardt


(Da ist ja noch einiges zu tun für den Assoziations-Blaster! Ich hätte gedacht, dass bei so einem langen Text mehr Worte verlinkt werden, als immer nur »ich« und »das« und »und«...)

Rufus schrieb am 16.9. 2001 um 21:52:34 Uhr zu

Ding

Bewertung: 1 Punkt(e)


Das Ding an der Schwelle

Ich spüre das Bild
Etwas mehr als ein Gefühl
Das Ding an der Schwelle
Braucht Dich nicht kalt sondern kühl
Atmen in Raten heißt warten auf Taten
Doch: Ich kann nicht mehr stehn
Und renne
Auf dem Kamm des Hasses
Über den Berg


Der Duft der Mühen!
Doch die Würze braucht Saft
Das Ding an der Schwelle
Will kein Geld sondern Kraft
Den Willen zu zwingen will nicht gelingen
Sargt der Fischer im Netz
Und schmelzt Wärme
In Zynismus geronnen
Zu Trauer und Kraft


Hinter den Worten das ewige Schweigen
Und hinter der Leere die Angst sich zu zeigen
Und hinter der Angst ob Liebe sich lohnt
Die tiefe Sehnsucht nach Schwester Mond

Roschi Roscho schrieb am 11.2. 2000 um 10:16:30 Uhr zu

Ding

Bewertung: 2 Punkt(e)

Verben!wo bleiben sie, die die verdingten aufsprengen, anstoßen,
Ich dürste nach den Worten, die Liebe zur Tat verzaubern.

Taxi schrieb am 11.9. 2000 um 11:28:52 Uhr zu

Ding

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich sitz mit der Renate in meiner Kemenate
bei einer Flasche Sekt, weil zu zweit sie besser schmeckt.
Ding Dong Ding Dong wer klingelt an der Tür?
Vielleicht ist es der Weihnachtsmann und bringt Geschenke mir.
Ding Dong Ding Dong wer klingelt an der Tür?
Es ist Renates Ehemann, er mißt zwei Meter vier!
(Erste Allgemeine Verunsicherung, schon ein paar Jahre her...)

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