| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
206, davon 192 (93,20%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 66 positiv bewertete (32,04%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
221 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,053 Punkte, 65 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 30.10. 1999 um 15:55:54 Uhr schrieb Dragan
über Ding |
| Der neuste Text |
am 8.2. 2023 um 16:55:54 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Ding |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 65) |
am 20.8. 2010 um 12:14:22 Uhr schrieb bewalticus über Ding
am 7.2. 2006 um 13:32:14 Uhr schrieb dee über Ding
am 27.9. 2009 um 15:54:08 Uhr schrieb mesi über Ding
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ding«
ancalagon schrieb am 7.11. 1999 um 20:04:51 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Das Ding
An einem schönen Sommertag spazierte ich am Strand
als plötzlich ich im Dünensand 'ne olle Kiste fand
ich ging heran und öffnete sie und wisst ihr was ich darin sah?
Das längst vergessene ... war plötzlich wieder da!
Ich nahm das Ding und ging damit direkt zur Polizei
dort sah man es verwundert an und sprach »Oh, oh, ei, ei«
Der Chef, der schrie: »Verhaftet den Kerl, beschlagnahmt sein Gepäck!«
Da griff ich schnell nach dem ... und rannte wieder weg!
Da nahm ich mir ein Herz und ging in einen Wald hinein
und dort an einem stillen Ort da grub das Ding ich ein
nun war mir endlich leichter ums Herz, doch kurz nur war mein Glück:
Mein Hund, der brachte das ... am andern Tag zurück.
Das Ende der Geschichte ist, verehrtes Publikum -
ich laufe nun jahrhein, jahraus mit diesem Dingsbums rum
und komm ich einst zum Petrus rauf, dann wird's dort ähnlich sein
dann sagt er mir: »Mit dem ... kommst du hier nicht hinein!«
ancalagon schrieb am 7.11. 1999 um 20:06:29 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das Ding
An einem schönen Sommertag spazierte ich am Strand
als plötzlich ich im Dünensand 'ne olle Kiste fand
ich ging heran und öffnete sie und wisst ihr was ich darin sah?
Das längst vergessene ... war plötzlich wieder da!
Ich nahm das Ding und ging damit direkt zur Polizei
dort sah man es verwundert an und sprach »Oh, oh, ei, ei«
Der Chef, der schrie: »Verhaftet den Kerl, beschlagnahmt sein Gepäck!«
Da griff ich schnell nach dem ... und rannte wieder weg!
Da nahm ich mir ein Herz und ging in einen Wald hinein
und dort an einem stillen Ort da grub das Ding ich ein
nun war mir endlich leichter ums Herz, doch kurz nur war mein Glück:
Mein Hund, der brachte das ... am andern Tag zurück.
Das Ende der Geschichte ist, verehrtes Publikum -
ich laufe nun jahrhein, jahraus mit diesem Dingsbums rum
und komm ich einst zum Petrus rauf, dann wird's dort ähnlich sein
dann sagt er mir: »Mit dem ... kommst du hier nicht hinein!«
Heinz Erhardt
(Da ist ja noch einiges zu tun für den Assoziations-Blaster! Ich hätte gedacht, dass bei so einem langen Text mehr Worte verlinkt werden, als immer nur »ich« und »das« und »und«...)
Cuibono schrieb am 23.12. 2000 um 11:08:03 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ein Ding ist jegliche Sache; ein begriff von relativ hoher Allgemeinheit. Ein Dings ist ein sprachlicher Joker.
Roman schrieb am 11.4. 2001 um 22:22:30 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ding dinge däng däng
Ding dinge däng däng
Daung daung dedaung daung
Daung daung dedaung daung
Weing ting dide deing deing
Weing ting dide deing deing.
Waungggg Waungggg Blob.
Ding ist extrem musikalisch, hab ich gerade gemerkt. Das swingt im Kopf noch weiter, wenn man den Compi schon längst abgeschaltet hat und selig im Bett vor sich hin träumt.
Sow schrieb am 28.2. 2002 um 20:45:17 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Unter den Erklärungshypothesen zur Sprachentwicklung gibt es eine sogenannte Ding-Dong-Theorie, die besagt, dass Sprache auf dem Nachahmen von Naturlauten - in diesem Falle der Klang beim Draufschlagen - beruht. Danach läge die Vermutung nahe, dass Dinge Gegenstände metallischen Ursprungs sind, weil was macht sonst noch 'Ding'?
Kerobin schrieb am 13.7. 2000 um 13:28:34 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nur zwei Dinge
Durch so viele Formen geschritten,
durch Ich und Wir und Du,
doch alles blieb erlitten
durch die ewige Frage: wozu?
Das ist eine Kinderfrage.
Dir wurde erst spät bewußt,
es gibt nur eines: ertrage
- ob Sinn, ob Sucht, ob Sage -
dein fernbestimmtes: Du mußt.
Ob Rosen, ob Schnee, ob Meere,
was alles erblühte, verblich,
es gibt nur zwei Dinge: die Leere
und das gezeichnete Ich.
Gottfried Benn
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