Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 58, davon 58 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (67,24%)
Durchschnittliche Textlänge 555 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 3,138 Punkte, 12 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.2. 2003 um 12:53:16 Uhr schrieb
Bwana Honolulu über Blasterpsychiater
Der neuste Text am 10.1. 2016 um 22:41:12 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Blasterpsychiater
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 24.1. 2011 um 21:04:37 Uhr schrieb
Schreibakteur über Blasterpsychiater

am 29.7. 2003 um 23:43:35 Uhr schrieb
ich über Blasterpsychiater

am 24.12. 2003 um 10:14:51 Uhr schrieb
Hase über Blasterpsychiater

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blasterpsychiater«

Wenkmann schrieb am 2.6. 2003 um 12:15:01 Uhr zu

Blasterpsychiater

Bewertung: 15 Punkt(e)

»Sie sind also Privatier, Herr, Äh...ist ja auch egal...- also, Sie leben recht gut vor sich hin, ohne zu arbeiten? Und dennoch wächst der Betrag auf Ihrem Konto jeden Monat um einen beträchtlichen Betrag? Ist das so

»Tja, eigentlich arbeite ich schon... im gewissen Sinne sogar sehr intensiv, jedoch nicht nach herkömmlichen Maßstäben.«

»Aha, und das macht Sie depressiv

»Nein, nicht direkt. Ich habe aber das Gefühl, mich in einer Scheinwelt zu befinden, in deren Abgründen ich mein unermessliches Talent verschwende, ohne die mir angemessene Anerkennung dafür zu erhalten. Sie müssen wissen, ich bin ein GENIE

»Soso, ein Genie also... Moment, lassen Sie mich notieren : Narzistische Persönlichkeit, extrem verletzlich, dadurch aggressiv...«

»Also im Grunde verlangt es Sie nach einer grösseren Aufgabe, etwas, das für eine Persönlichkeit mit Ihren gewaltigen Fähigkeiten angemessen ist. Liege ich da richtig

»Ganz genau. Ich brauche ein Forum, eine Bühne. Ich brauche eine ungeteilte Huldigung...«

»Ich verstehe Herr...äh...McDonalds, äh....«

"Mhhh. Hier hätte ich etwas für Sie: Stellung auf einem Südsee-Archipel. Exaltierte Persönlichkeit gesucht, mit Hang zum Personenkult. Sollte bereit sein, tägliche Huldigungen und Anbetungen zu ertragen. Dringend erforderlich: Fähigkeiten zum Wundertun und Universen-Erschaffen.
Stelle ab sofort frei.
Na, wie wär das für Sie, Herr...äh...Bauernfängerssohn?"

»Tja hört sich nicht schlecht an...aber welche Bezeichnung trägt der Beruf

»Moment....ah, hier stehts: Inselgottheit. Sie würden den ganzen Tag angebetet werden. Ist das nichts

»Ja wunderbar! Aber warum ist die Stelle frei? Ist die ganze Insel konvertiert und nun gottlos

»Nun...so ähnlich....die Leute, sie haben...nun ja,sie haben ihren letzten Gott quasi inselüblich entlassen

"Wie? Entlassen? Wie soll ich mir das vorstellen?
Kann man einen Gott denn entlassen?"

»Sie haben ihn aufgegessen.«

»Was???? Aber warum

»Er war nicht mehr bereit, die Huldigungen seines Stammes entgegenzunehemen. Er sagte, er müsse auch einmal schlafen. Da haben sie ihn gefressen

»Ach so... Na, das sollte für mich kein Problem sein, ich kann so ein bißchen Gottesverehrung locker 24 Stunden ertragen. Wann kann ich anfangen

"Sofort, Herr, äh....ach hier...Herr Mcnep. Dann man viel Spaß!





Jemand, der unerkannt bleiben will, schrieb am 17.6. 2003 um 22:40:53 Uhr zu

Blasterpsychiater

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ja wie soll ich sagen ... Das hört sich jetzt vielleicht komisch an...
Haben Sie ein Taschentuch?
Danke.
Also ... also ich schreibe eigentlich immer mehr oder weniger über ein Themengebiet.
Und das interessiert dann keinen...
... *buhuhuuu* ...
Und dann ... *schluchz* ... dann kriege ich immer keine Bewertungspunkte, außer ich habe ausnahmsweise mal

a) völligen Humbug geschrieben
b) etwas total Langweiliges gebracht oder
c) das Thema verfehlt.

Sagen Sie ehrlich, Doktor, können Sie mir helfen?

Wenkmann schrieb am 26.10. 2003 um 21:29:37 Uhr zu

Blasterpsychiater

Bewertung: 6 Punkt(e)

"Ja, wenn ich es dir doch sage!
Ich habe dich gestern angerufen...!
Aber nein!
Ich habe keine andere....
Nein, nun....
Also....
Engelszünglein, ich...."

"Herr Dr. Wenkmann?
Darf ich Sie kurz stören?"

"Was ist, Fräulein KajsaBergqvist?
Wie Sie sehen,
habe ich zu tun..."

"Aber da ist ein Mann im Empfangsbereich...
Und er ist sehr ungehalten!
Er sagt, er müsse Sie sofort sprechen.
Er hat eine Maske auf...
Und an seinem Gürtel hängen
jede Menge Schlüsselanhänger...."

"Ah, so?
Schlüsselanhänger?
Maske?
Das klingt allerdings sehr interessant....
Gut!
Ich kümmere mich gleich darum.
Schicken Sie ihn zu mir rein..."

» Sehr gern, mein kleines Hasilein.....«

"Was?

»Nichts, Herr Dr. Wenkmann...Ich eile...«

"GrummmelbrummmelHasilein...
Engelszünglein?
Bist Du noch dran?
Tut mir Leid,
ich habe hier...
Hallo?
Na, das kann ja heiter werden
heute abend...."

KLOPF! KLOPF!

»Herein

»Guten Tag, Herr Dr. Wenkmann....«

"Tag, werter Unbekannter.
Nette Maske, die Sie da haben!
Erinnert mich irgendwie
an Japan..."

"Ach?
Nun gut.."

Der Unbekannte klimperte nervös an
seinen unzähligen Schlüsselanhängern,
die er wie Trophäen an seinem
eisenbeschlagenen Gürtel trug.

"Herr Dr. Wenkmann,
ich habe ein Problem.."

"Das höre ich öfter...
Sagen Sie, hat Ihr Problem
zufällig etwas mit Ihrer bizarren
Sammelleidenschaft zu tun?"

Er deutete unverhohlen auf die
beeindruckende Menge an obszön
baumelnden Schlüsselanhängern.

"Was? Ach das...
Nein, nein, das stört mich nicht...."

Der Unbekannte trat jetzt sehr dicht
an Dr. Wenkmann heran,
so als wolle er ihm
einen Kuss geben....

"Hören Sie, Wenkmann!
Sie müssen mir helfen!
Dringend!
Aber es darf niemand erfahren,
dass ich hier war!
Niemand!
Verstehen Sie?"

Der unbekannte rüttelte bedenklich
energisch an den Schultern
des Blasterpsychiaters.

»Jaja, schon gut...ich verstehe...«

Dr. Wenkmanns Blick ging
schnell zur Wand hinüber,
wo der in Öl
gefasste Akt seiner letzten,
recht hingebungsvollen
Patientin befestigt war.

Nein, die Kamera dahinter war wirklich
nicht zu erkennen...
Da hatte der
Blasterverwalter ganze
Arbeit geleistet.

"Also, was ist es?
Was kann ich für Sie tun?"

"Hören Sie...
Ich bin....
Ich habe....
Wie soll ich sagen..."

»Nun

»Ich habe versagt

"Versagt?
Inwiefern haben Sie versagt?"

"Ich bin....
Ich bin durch einen Test gefallen..."

"Moment...
Ich notiere...
'Totales Versagen'
'Test nicht bestanden'
Sagen Sie, Herr...Äh....Unbekannter,
um was für einen Test handelt
es sich denn?"

KEUCH!
WÜRG!

"Entschuldigung!
Was für ein Test?
Tja....
Es war...
Es war ein IQ Test..."

"Oho!
Verstehe...
Und nun fürchten Sie um Ihren
guten Ruf in der Blastergemeinde?"

"So ist es....
Können Sie mir da nicht ein
wenig helfen?
Ich meine, Sie haben da
doch bestimmt ein paar Pillen
für mich?"

"Tja, ich befürchte nicht...
Aber Sie können hier in der Strasse
einmal bei der Apotheke 'dasGift'
anfragen...
Dort bekommen Sie zumindest
etwas gegen Ihre depressive Stimmung....
Aber warten Sie!
Mir fällt da etwas Besseres ein..."

Dr. Wenkmann kramte geräuschvoll
in seiner Schublade....

"Hier!
Das ist die Lösung!"

"Das Rezept für die
Intelligenzmedizin?"

"Nein!
Die Lösung für den
Intelligenztest!
Beste Qualität!
Ich habe Sie einem
wahren Genie hier
im Blaster abgekauft!
Ich kann Ihnen den Namen zwar
nicht sagen,
aber er hat sich von meinem Geld
inzwischen nach Samoa zurückgezogen....
Also, ich mache Ihnen einen Vorschlag...."

Dr. Wenkmanns Blick ging erneut
zu der Schlüsselanhängersammlung..

"Sie geben mir diesen Anhänger
da und wir sind quitt!"

"Aber Herr Dr. Wenkmann!
Da haben Sie aber einen
ausgefallenen Geschmack!
Hätte ich mir denken können...
Das NikeNemo Exemplar also,
Sie Perversling....
Es gibt da aber nur einen
entscheidenden Haken
bei der ganzen Geschichte..."

»Und der wäre

"Kurz bevor ich den Test absolvieren
sollte, habe ich mir ebenfalls
eine Lösung besorgt.
Die habe ich dann Punkt für
Punkt abgeschrieben...
Und wissen Sie was?"

»Na

"Der Verkäufer hat als Wohnsitz
Samoa angegeben.."

»Ach....?«













Wenkmann schrieb am 29.7. 2003 um 18:09:34 Uhr zu

Blasterpsychiater

Bewertung: 11 Punkt(e)

»Also Ihnen ist langweilig, Frau, äh, DasBing! ?«

»Jau

"Aha! Und wie macht sich das bei Ihnen bemerkbar?
Beschreiben Sie doch einmal so ausführlich wie möglich Ihre Empfindungen..."

»Mmmmh...«

»Nun

»Tja, ich habe da so ein träges Gefühl....Mjam....«

»Aha, träges Gefühl...Was haben Sie denn gestern so getan? «

»Gelangweilt. Seeeeehr gelangweilt

"Ich habe da einen Vorsschlag für Sie.
Ich denke, der wird Ihnen gefallen."

»Gut. Her damit

"Also. Haben Sie nicht schon einmal den Wunsch verspürt, eine andere Person zu sein?
Ich meine, eine ganz andere Person, als Sie es zur Zeit sind?
Beispielsweise ein Mann?"

»Also, um ehrlich zu sein, habe ich das schon mal getan....«

»Was würden sie sagen, wenn ich Ihnen hier und jetzt die Möglichkeit geben würde, eine ganz andere Person zu sein und noch dazu so lange sie wollen

"Oh, das wäre schön! aber Sie sollte berühmt sein und angsehen. ein Künstler vieleicht, mit ein paar absonderlichen Vorlieben.
Auf jedenfall aber ein Mann...."

"Tja, da habe ich eiwas für sie... sehen sie hier: Das Individuum hört auf den Namen 'McNep', wie mir scheint.
Er ist zur Zeit auf einer Insel tätig.."

»Auf einer Insel? Und was tut er da

"Inselgottheit.
Er ist dort die lokale Inselgottheit.
Verehrtwerden und Huldigungen den ganzen Tag....
jedenfalls...
Während seiner Abwesenheit könnten sie als Urlaubsvertretung arbeiten. Auch halbtags, wenn es Ihnen recht ist."

»Und was ist meine Aufgabe

"Zunächst einmal müssen Sie sich in Ihrer Berühmtheit sonnen. Sie haben die Aufgabe, etwa alle 5 Stunden Ihren Namen im Blaster aufzurufen, um zu kontrollieren, was das Volk so über Sie denkt.
Dann haben sie natürlich einige Rügen zu verteilen, gegen die Unwürdigen, die Ihnen nicht den notwendigen Respekt entgegenbringen.
Und ganz wichtig ist Ihr verbaler Kampf gegen ein Individuum namens 'Johnny'. Das scheint Ihr ärgster Feind zu sein, neben den 'copy und paste'-Vertretern natürlich...."

»Natürlich...«

»Und nicht vergessen: Seien Sie ganz natürlich... Jeder kann ein McNep sein... Jeder....«

»Das klingt spannend...vielen Dank auch....«

»Bitte sehr, ist mein Job. Macht 250 Euro, Konto kennen Sie ja...wiedersehen....«

»Tschüss.....«
(Tür schliesst sich)

"So, die ist weg, dann wollen wir mal... ah, hier ist die Nummer:
....0172/426....Hallo?
Hallo Johnny?
Ja, hat alles geklappt!
Genau....
Doch, sie schreibt jetzt unter seinem Namen...
Ja, die nächsten Wochen...
Da wird es nur so Minuspunkte hageln....
Ja, ich hab' da noch vier andere Patienten im Auge:
Der eine nennt sich 'Hase' und sucht dringend Freunde und Anerkennung in der Blastergemeinde.
Der andere schreibt als 'von Straaten' wahre Kunstwerke.
Die Übrigen bleiben vorerst geheim.
Das sind jedenfalls echte Minusmänner.
Und denke Bitte an die 5000 Euro.
Ich muss noch meinen Urlaub bezahlen!"











Wenkmann schrieb am 25.2. 2003 um 17:09:23 Uhr zu

Blasterpsychiater

Bewertung: 9 Punkt(e)

»So, Herr...Äh....DexterEM....Sie denken also immer an Ficken

»Ja.., nein...bestimmte Worte erinnern mich immer daran

»Aha

"Ja, das ist wie ein Zwang, ich kann gar nichts dagegen tun.!

»So,so! Und ihre Umwelt, wie geht die damit um? Ich meine, fühlt die sich nicht belästigt?«

»Belästigt erinnertmichimmeranFicken, entschuldigung....sehen Sie? Das ist mein Problem. Nun, die Umwelt nimmt das eher positiv auf, ich kann mich vor Bewertungspunkten kaum retten

"Schön für Sie! Aber Sie wollen etwas dagegen tun?

»Ja, deshalb bin ich hier

»Gut! Sehen Sie das hier

»Oh mein Gott! Was ist denn das

"Das ist ein Nackfoto von Frau Angela M. , die aber anonym bleiben möchte.
Bitte fragen Sie mich nicht, wie ich in Besitz dieses Fotos gelangt bin, jedenfalls hat sie es mir zu medizinischen Zwecken überlassen.

Ich werde jetzt folgendermaßen vorgehen:
Zunächst hypnotisiere ich sie mit dieser Abbildung eines Schrabbeldiwupp.
Dann werde ich eine klassiche Konditionierung mittels dieses Fotos einleiten, so dass Sie immer, wenn Sie an Ficken erinnert werden gleichzeitig an Frau Angela M. denken.
So wird eine stabile kognitive Verknüpfung hergestellt, in Fachkreisen auch chaining genannt, welche gleichsam einer operanten Konditionierung funktionniert.
Der aversive Reiz des Fotos wird unabdingbar mit ihrem Zwang verbunden, was eine Löschung des Zwangs herbeiführen wird.
Schmerzhaft, aber wirkungsvoll.
Sind Sie bereit?"

» Ich weiß nicht.... könnten Sie nicht lieber ein Foto von....«

"Schauen Sie auf die Mitte dieses Schrabbeldiwupp.
Ihre Augen werden schwer....
Sie sind müde....."


Bwana Honolulu schrieb am 12.5. 2003 um 09:47:09 Uhr zu

Blasterpsychiater

Bewertung: 7 Punkt(e)

Zu Testzwecken habe ich das Netzwerkkabel übermein linkes Ohr und den Welchselstrom über mein rechtes Ohr mit meiner Stammhirnummantelung verbunden. Jetzt werde ich die Sicherung eindrehen und mental die Adresse des Assoziations-Blasters wählen.
fjoöaeia.s
Aua. Das tat ganz schön weh. ich versuch's nochmalao,,äwefklasd,m
Diese Krämpfe stören noch ganz schön. Da muss ich vielleicht noch was feintunen...

Wenkmann schrieb am 31.3. 2005 um 00:05:25 Uhr zu

Blasterpsychiater

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Herr...Herr Dr. Wenkmann

"Aber ich sage dir doch,
Arlene, ich wusste nicht,
dass...
Nein!
Das mit Nike ist doch
schon Jahre...
Ja!
Natürlich!
Wohin?
Dubai?
Aber..."

»Ahäm...Wenki

"Einen Moment
bitte, Schatz...
Meine Sekretärin
benimmt sich recht ungehörig...
Fräulein KajsaBergqvist,
wie heiße ich?"

"Aber Wenk...i...ich meine...,
Herr Dr. Wenkmann, da ist..."

"Fräulein KajsaBergqvist,
was habe ich hier in der Hand?"

"Aber...
Sie...
Wollen Sie etwa, dass ich Ihnen jetzt..."

"Nicht in der!
In der anderen!"

"Ach...
Da!
Das ist ein Telefonhörer..."

"Sehen Sie!
Und was mache ich gerade?"

"Ähm...
Nun...
Ich.....
Also, wenn Sie mich so fragen..."

"Fräulein KajsaBergqvist,
ich TELEFONIERE!
Sehen Sie das etwa nicht?
Oder haben Sie Wahrnehmungsstörungen?"

"Aber Wen...wenn Sie mich
doch ausreden lassen würden,
dann k..."

"Nein!
Ich spreche gerade mit einer
sehr wichtigen Person von der
Luftwaffeninfanterie.
Es geht um Immobiliengeschäfte,
Dubai, Geld und um Sex, ich meine...
sechsstöckige Ferienwohnungen...
Ähm...
Ich meinte..."

"Aber Herr Dr. Wenkmann!
Da ist ein Mann an der Tür...
Er sagt, er müsse Sie
unbedingt sprechen!
Und er hat...
Er sagt, er habe eine Waffe dabei!
Eine WAFFE, Wenki....
Ich habe solche Angst!"

"...Ich...
Was?
Eine was?
An der Tür?
Zu mir?
Lieber Herr Jesus...
Arlene?
Hörst du, Schatz?
Ich...ich rufe später wieder an...
Ja...
Nein!
Keine Frau!
Nein!
Aber...
Nun...
Das war meine Sekretärin...
Gelernt?
Also früher ist sie hauptberuflich über
Latten gesprungen, aber...
Arlene?
Hallo?
Aufgelegt...
So, Fräulein KajsaBergqvist...
Sie rufen jetzt sofort die
Blasterpolizei an....
Und ich gehe nachsehen,
was der Kerl da eigentlich von mir will..."

»Pass auf dich auf, Liebster...«

*schluchz*

"Jaja, schon gut...
Wo habe ich nur...
Wo ist denn bloß...
Ach, da ist sie ja...
Ich wusste doch,
dass ich das hier irgendwann
einmal brauchen könnte...
Wenn diese verdammte
Vierlingsflak nur nicht so schwer wäre...
...
Hallo?
Wer ist dort?
Was kann ich für Sie tun?"

....

"Hallo?
Ist da wer?
Da scheint niemand zu sein,
FräuleinKajsaBergqvist...
Sind Sie sicher, dass da
an der Tür jemand...
Na, ich werde einmal nachschauen..."

*knarrr*

"Oh!
Mein!
Gott!
Das ist ja fürchterlich!
Himmel hilf!"

"Aber Wenki!
Was ist denn, Wenki?"

"Sehen Sie sich das an!
Das ganze Treppenhaus!
Vollgeschmiert!
Mit Blut!
Das ist ja ekelhaft!"

"Ja, fürchterlich...
Aber...
Wenki...
Was soll denn das heißen?"

"Was?
Bewusstseindenken?
Ach, ich hatte da einmal
einen Schizophrenen,
narzistisch gestörte Persönlichkeit...
hielt sich für Gott...
Ein ziemlich schwieriger Fall.
ich habe ihn mit einer Schocktherapie
zu heilen versucht...
ist mir leider nicht gelungen...
ich habe mich dann mit Dr. Toschibar
in Verbindung gesetzt, um ihn
einweisen zu lassen, aber leider ist er
uns immer wieder entwischt, bis wir ihn dann..."

"Nein.
Das meine ich nicht.
Ich meine den Zettel hier...
Was ist das?
Und was soll das heißen:

"Ich bin dein Vater.
gez. Acid."

Wenki?
Herr Dr. Wenkmann?
Geht es Ihnen nicht gut?
Soll ich einen Arzt holen?
Hallo?
Können Sie mich hören?"






Wenkmann schrieb am 1.2. 2004 um 13:52:14 Uhr zu

Blasterpsychiater

Bewertung: 5 Punkt(e)

"Aber sehr gern FräuleinV...
Nein, das ist überhaupt kein Problem.
Ich habe einen Lastenfahrstuhl im Hause...
Ja, Sie können auch gerne eine kleine
Erfrischung bekommen.
Oha!
Das ist aber ein wenig viel!
Na gut, ich werde sehen,
was ich in so kurzer Zeit machen kann.
Aber meinen Sie nicht,
dass ein halbes Schwein
ein wenig zu viel ist?
Ja, die drei Schwarzwälderkirschtorten
liegen ebenfalls für Sie bereit.
Gut, ich freue mich auf Ihren Besuch.
Ja, selbstverständlich anonym!
Niemand wird es mitbekommen!
Es sei denn, der Fahrstuhl bliebe stecken....
Nein, nur ein kleiner Scherz,
Fräulein...äh...Dings...
Gut, dann bis heute nachmittag!
Auf Wiedersehen..."

"Fräulein KajsaBergqvist, hätten Sie
einen Augenblick Zeit für mich?"

"Ja, Herr Dr. Wenkmann, ich komme schon....
Was kann ich denn für Sie tun,
Wenkilein...?"

"Fräulein kajsaBergqvist, es ist so...
Was sagten Sie?
Wenkilein?
Ich muss doch sehr bitten!"

"Verzeihung, Herr Wenkmann...
Bitte seien Sie mir nicht böse..."

"Schon gut.
Wie dem auch sei...
Gleich kommt meine nächste Patientin
und da müssen einige Vorbereitungen
getroffen werden."

"Aber Herr Dr. Wenkmann!
Den Champagner habe ich selbstverständlich
wie immer schon kaltgestellt.
Und ungestört werden Sie auch bleiben,
da ich alle übrigen Termine abgesagt habe."

"Gut, gut!
Aber darum geht es nicht...
Wir müssen einige Umbaumaßnahmen vornehmen,
da heute eine ganz besondere Patientin den
Weg in meine Praxis nehmen wird..."

"Ich verstehe, Sie Schlingel!
Soll ich die spezielle Ausrüstung bereitlegen?"

"Genau!
Holen Sie einen Hammer,
Nägel, verstärkte Schrauben
und massive Holzbretter..."

"Herr Dr. Wenkmann!
Die Spezialbehandlung?
Hach, ist das aber lange her...
Hat Sie es denn verdient?"

"Sie missverstehen mich,
Fräulein KajsaBergqvist.
Zügeln Sie Ihre Fantasie, denn
wir müssen jetzt ein wenig improvisieren.
Handwerklich improvisieren.
Sind Sie denn, was Handarbeit betrifft, begabt?"

"Aber Herr Dr. Wenkmann!
Was für eine Frage!"

"Gut!
Dann lassen Sie uns loslegen!
Der Sessel muss dringend verstärkt werden,
der darf keinesfalls zusammenbrechen,
wenn sie sich draufsetzt.
Ich will jegliche Peinlichkeiten verhindern.
Auch die Couch und das Bett sollten wesentlich
stabiler werden.
Hier, ich habe ein paar Stahlplatten besorgt.
Und rollen Sie den Sitzball raus, um Gottes Willen!
Sie soll doch keinen Schock bekommen!"

»Wird gemacht, Herr Wenkmann

Fräulein KajsaBergqvist blickte unsicher umher.

"Herr Wenkmann,
wer ist denn eigentlich für heute angemeldet?
Eine Footballmannschaft?
Oder hat Herr mcnep seinen Sumoringerclub
zu einer Gruppentherapie vorbeigeschickt?"

"Weder noch.
Es kommt, wie gesagt, nur eine einzige Person.
Eine Frau.
Sie will Ihre Traumfigur erreichen,
aber ohne etwas dafür zu tun.
Das wird eine harte Nuss;
ich sollte sagen: Ein harter Kürbis.
Aber sie ist eine äußerst liebenswerte
und intelligente Person,
also halten Sie sich mit Ihren bissigen
Kommentaren zurück.
Nur ihren Namen,
Den habe ich vergessen....
Erinnerte mich irgendwie an die Nasa...
Oder war es Star Trek?
Ach, egal...
Würden Sie mich kurz am Rücken kraulen?
Ich fühle mich ein wenig verspannt..."









Wenkmann schrieb am 2.9. 2003 um 20:03:21 Uhr zu

Blasterpsychiater

Bewertung: 6 Punkt(e)

"Ach, guten Tag, Herr radon. Was machen Sie denn hier in meiner bescheidenen Praxis?
Haben Sie sich auf dem Blasterboulevard verlaufen?"

»Äh....., nein! Nun ja, also, es ist so.......«

»Ja

»Tja, hüstel, wie soll ich sagen....«

»Nun

»Ich war zufällig hier in der Gegend, Sie wissen schon, und da wollte ich Ihnen nur mal eben 'guten Tag' sagen....nichts weiter

"Tatsächlich? Haben Sie denn nichts zu tun?
Ich dachte, Sie sind ein Physiker?
Ist es nicht so?"

»Ach so! Mja, schon aber....nein, ich wollte einfach mal so Ihre Praxis bewundern. Man hat ja schon so viel davon gehört

»Hat man das

»Oh, ja! Ach, und da ist ja auch das Bild vom Königreich Bhutan. Das gibt es also wirklich....Na, ich geh' dann mal.....Ähm, was mir noch gerade zufällig so einfällt: wurde das Gespräch hier eigentlich aufgezeichnet?«

»Sicher. Sehen Sie das Aufnahmegerät dort neben den Büchern

»Meine sie das kleine Ding da neben dem DSMIV

"Nein. Das ist meine Mcnepfanclub Mitgliedsmedaille.
Ich meine den grossen grauen Kasten dort. Neben der Kühlturmwärter Skulptur."

»Ach das! Ich dachte, das sei Ihre Gummizelle...Naja, dann auf Wiedersehen...«

»Wiedersehen, Herr radon. Und gehen Sie bitte leise hinaus. Mein ins künstliche Koma versetzte Patient, dessen mümmelmännischer Name aber geheim bleiben sollte, darf keinesfalls wieder aufwachen

»Ich pass' schon auf

»Gut. Und noch etwas..«

»Ja

»Sie haben es geschafft

»Was

»Sie können es sich abholen. Ich habe es meiner Sekretärin, Fräulein KajsaBergqvist , schon ausstellen lassen, als ich Sie unten in die Praxis kommen sah..«

»Ich verstehe nicht......«

"Ihre Bescheinigung. Das Gutachten.
Sie sind jetzt ein Blasterstar.
Hochoffiziell.
Das war doch der Zweck ihres Besuches....
Nicht war?"

»Mhhh. Danke

Knall!

"Als ob mich hier im Blaster irgend jemand mögen und freiwillig besuchen würde....
'Hallo sagen'! Das ich nicht lache....
Fräulein KajsaBergqvist? Haben Sie die Infusion Terachlorphenat bereit? Herr Hase braucht heute eine extra harte Dosis...."


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