Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 700, davon 684 (97,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 248 positiv bewertete (35,43%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,450 Punkte, 276 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 1999 um 20:06:31 Uhr schrieb
Liamara über Glück
Der neuste Text am 20.2. 2020 um 21:03:24 Uhr schrieb
Christine über Glück
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 276)

am 12.7. 2002 um 12:44:47 Uhr schrieb
PokaLin über Glück

am 4.1. 2005 um 02:12:50 Uhr schrieb
ess über Glück

am 6.9. 2002 um 02:39:54 Uhr schrieb
Dortessa über Glück

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Glück«

arzi schrieb am 10.5. 1999 um 17:38:11 Uhr zu

Glück

Bewertung: 8 Punkt(e)

Will dich fangen, halten, einsperren.
Viel zu lange hast du mich nicht mehr besucht. Und jetzt, wo du gerade erst wiedergekommen bist, frage ich mich, wie lange du bleibst, anstatt deine Anwesenheit zu genießen.
Deine Nähe macht mir Angst, weil die Euphorie die du mir schenkst, mich schwindlig macht; mir die Sinne nimmt, und mich dadurch zum Fehlermachen verführt. Ich möchte dich in Maßen genießen, wie ich es mit Marihuana und Alkohol mache. Aber in deiner Gegenwart verliere ich die Kontrolle. Was ist noch Raum und Zeit, wenn du bei mir bist?
Nun sitze ich hier und spüre deinen Drang mich verlassen zu wollen. Vielleicht schon Morgen werde ich hier
sitzen. Vor mir der Scherbenhaufen, den ich mit dir angerichtet habe.
Ja, morgen wird es sein...

Liamara schrieb am 12.2. 1999 um 20:06:31 Uhr zu

Glück

Bewertung: 27 Punkt(e)

Eines Tages klopfte das Glück an seine Tür. Er wollte erst nicht aufmachen. Er fühlte sich belästigt. Wer sollte schon um diese Zeit an seine Tür klopfen? Warum überhaupt klopfte da jemand, er besass doch eine funktionierende Klingel. Aber das Glück funktionierte nach seinen eigenen Regeln, und man sagt nicht umsonst: es klopft an deine Tür. Also klopfte das Glück und wartete geduldig. Irgendwann öffnete er doch, weil er das Hämmern an seiner Tür nicht mehr aushielt. Er starrte verwundert auf das Glück vor seiner Tür.
»Wer sind Sie?« stammelte er verwirrt.
»Ich bin das Glück«, sagte das Glück schlicht und lächelte freundlich.
»Ich habe aber nichts bestellt«, versuchte er mit fester Stimme zu entgegnen.
»Ich komme auch nicht auf Bestellung
»Oh. Was möchten Sie
Das Glück lächelte ihn an und antwortete: »Du hast Glück, das ist alles
Er verstand diese Worte nicht, und er fühlte sich nicht mehr wohl. Er war durcheinander und warf die Tür zu. Dem Glück machte das nichts; es hatte an seine Tür geklopft, und früher oder später würde er schon merken, dass das Glück jetzt auf seiner Seite war. Doch er war stur. Er ging nicht mehr aus, seit er entdeckt hatte, dass man auch alles nach Hause liefern lassen konnte, was der Mensch so braucht. Er sah kaum noch aus dem Fenster, weil die Welt vor seinem Fenster nicht mit dem übereinstimmte, was er zu sehen glaubte. Das Glück hatte es schwer. Zwar hatte es an seine Tür geklopft, aber nun wurde es scheinbar ignoriert.
Die Menschen, dachte das Glück, werden schwieriger. Sie erkennen mich nicht einmal dann, wenn ich vor ihnen stehe.

dieHeiligeSlke schrieb am 8.4. 2001 um 23:38:17 Uhr zu

Glück

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes
Dorf reduzieren
> könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden
Völker
> beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen
zusammengesetzt :
> - 57 Asiaten
> - 21 Europäer
> - 14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner)
> - 8 Afrikaner
>
> Es gäbe:
> - 52 Frauen und 48 Männer
> - 30 Weiße und 70 nicht Weiße
> - 30 Christen und 70 nicht Christen
> - 6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums und alle 6
kämen aus den
> USA,
> - 80 lebten in maroden Häusern,
> - 70 wären Analphabeten,
> - 50 würden an Unterernährung leiden,
> - 1 wäre dabei zu sterben,
> - 1 wäre dabei geboren zu werden.
> - 1 besäße einen Computer,
> - 1 (ja, nur einer) hätte einen Universitätsabschluß.
>
> Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das
Bedürfnis nach
> Akzeptanz und Verständnis offensichtlich.
> Du solltest auch folgendes bedenken :
>
> Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als
krank warst,
hast
> Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die
die nächste
> Woche nicht mehr erleben werden.
> Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der
Einsamkeit der
> Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im
Schraubstock des
Hungers
> warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.
> Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen
bedroht,
> gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als 3
Milliarden
> Menschen.
> Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über
dem Kopf und
> einen Platz zum Schlafen hast, bist du reicher als 75% der
Menschen dieser
> Erde.
> Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie und im
Sparschwein hast,
> gehörst Du zu den privilegiertesten 8% dieser Welt.
> Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind,
bist Du
schon
> wahrlich eine Rarität.
> Wenn Du diese Nachricht erhältst, bist Du direkt zweifach
gesegnet: Zum
eine
> n weil jemand an Dich gedacht hat, und zum anderen weil Du
nicht zu den
zwei
> Milliarden Menschen gehörst, die nicht lesen können.
>
> Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld. Liebe, als habe Dir nie
jemand etwas
> zu leide getan. Tanze, als ob niemand Dich beobachte. Singe,
als ob
niemand
> Dir zuhöre. Lebe, als sei das Paradies auf Erden. Schicke
dieses Nachricht
> an Deine Freunde. Wenn Du sie nicht weiter schickst, wird gar
nichts
> passieren. Wenn Du sie weiter schickst, wird jemand beim
lesen lächeln.
>
> Und das is ja schonmal was wert! :o)

maike schrieb am 17.5. 2000 um 22:54:30 Uhr zu

Glück

Bewertung: 10 Punkt(e)

Glück fängt bei so ganz kleinen Sachen an . Man muss nur mal sein Leben aus einem gewissen Abstand betrachten . Zum Beispiel sitze ich mit meinen Freuden im Biergarten , mache den Walkman an und schaue den Leuten zu . Und dann kann ich gar nicht anders als glücklich sein , weil ich merke wie vertraut mir die ganzen Idioten sind und wie froh ich bin , sie zu haben .

Liamara schrieb am 22.8. 1999 um 19:59:49 Uhr zu

Glück

Bewertung: 8 Punkt(e)

Glück ist eine Käsestulle und eine schöne, heisse Tasse Tee in den Händen, im Herbst, wenn man im Schaukelstuhl sitzt, es draussen regnet und stürmt und man den Blättern zuguckt, die von den Bäumen geweht werden.

Ciss schrieb am 19.8. 1999 um 12:50:27 Uhr zu

Glück

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich glaube, ich könnte mich glücklich schätzen zu leben. Naja, ich betrachte mich halt nicht gerade als Menschen, der besonders viel Glück hat. Ich habe das Glück, nicht in einem Kriegsgebiet zu leben. Ich habe das Glück, über genügend Geld, Kleidung, Essen (man beachte die Reihenfolge, meistens ist mir letzteres wesentlich wichtiger) zu verfügen. Ich habe nette Eltern, eine nette Schwester, nette Freunde und einen grossartigen Freund. Ich darf eine höhere Ausbildung machen und kann gemäss einigen Leuten sehr gut schreiben. Um ehrlich zu sein, das ist auch das einzige, das mir wirklich etwa, das mir alles bedeutet. Wenn ich nicht mehr schreiben könnte, hätte mein Leben keinen Sinn mehr.
Ich glaube, dass ich für mein Glück immer gleich zahlen muss. Wenn ich mal glücklich bin, dann kommt ziemlich bald etwas ganz schlimmes oder zumindest etwas, das mir die gute Laune verdirbt. Und manchmal könnte ich dann heulen und wünschte mir, dass ich nie mehr glücklich zu sein brauche. Ich kann sowieso besser schreiben, wenn ich unglücklich bin. Ok, ich bin glücklich mit meinem Freund. Ich bin so froh, dass ich ihn habe. Er ist mein Glück!

whitness schrieb am 4.1. 2001 um 02:44:46 Uhr zu

Glück

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als ich den Straight Flush in den Fingern hielt, war ich mir unsicher, ob es Glück oder Fügung Gottes war.

Der Moment des Aufdeckens kam. Ich dachte natürlich, mein Gegenüber habe geblufft. Doch -

er zeigte mir einen Royal Flush. Damals habe ich mein ganzes Taschengeld verloren.

Seit diesem Moment glaube ich an zwei Dinge: Erstens gibt es das Glück an sich nicht, zweitens hat Gott Humor ...

PDDG schrieb am 10.11. 2008 um 18:39:48 Uhr zu

Glück

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Glück.

Kurz: Das Glück ist wirklich unbeschreiblich, über es zu disputieren käme den Versuch gleich über Musik zu schreiben oder über Architektur zu tanzen.
Daher kann zu diesen Thema nur gesagt werden: »Jeder hat seine Ansicht zum Glück und ihn sollte daher das Recht zugestanden werden, gemäß dieser Sicht nach ihr strebend zu handeln


Lang:
Das Glück ist wirklich eine erstaunliche Sache.
Für viele wichtige Ereignise, sowie deren Aufrechterhaltung, ja sogar ihrer blanken Idee, stellte sie Anlass und/oder Motiv dar.
Daher stellt die Beschäftigung mit diesen eigentlich schon recht komplexen Thema oft den Eingang in eine Gesellschaftliche Diskussion dar (s. Bertrand Russell).
Trotzdem haben viele »Weise« der Vergangenheit (Epikur) sich in eher individuellen Rahmen mit diesen Thema befassen können.

Die Tototzie vom Planeten Gezgeh VI aus der Galaxie Z(i) vertraten z.b. im 4. Jahrmillion v.chr. die Ansicht, man könne Glück kaufen. Sie füllten dazu eine gelbe Substanz (einfach Farbe) in Dosen ab und durch eine Art Plazeboeffekt wurden die Käufer tatsächlich Glücklich. Die anderen Bewohner des Planeten begannen das Zeug darauf in rauen Mengen zu ordern, die Wirtschaft der Hersteller sich komplett darauf spezialisierte und einging, als der Bluff aufging.
Dies machte viele Leute sehr unglücklich.

Langfrister war dagegen die Idee einer kleinen Gruppe von Siedler aus New New New Londinum im 3 Jahrtausend n.chr., die, einem alten Spruch folgend, nachdem man Glück erlangte, indem man sein Haus nicht verlässt, ihre kompletten Städte überdachten, sie auspolsterten, Teppich legten, sie wohnbar ausstatteten und letztelich die Überdachungen zentral verbanden. Dies machte anfangs einige Pflanzen sehr unglücklich, wurde aber glücklicherweise durch Deckenfenster wieder kompensiert. Leider konnten die Siedler ihr Glück ncith lange genissen, da die Staubmilben sie wieder vertrieben. Sie gründeten eine kline Republik; ob sie darin nun Glücklich waren ist leider nicht überliefert.

Microchip schrieb am 21.2. 2002 um 17:34:33 Uhr zu

Glück

Bewertung: 1 Punkt(e)

_-_-_- Ein echter Hans im Glück -_-_-_

Es war einmal ein kleiner Hans, der sich über alles freute, was ihm geschah, und der den ganzen Tag nichts anderes dachte, als dem Leben die schönsten Seiten abzugewinnen. Wenn es regnete, sagte er zu sich: »Gut, dass die Sonne nicht scheint, die macht mich immer so müde! Und einen Hut aufsetzen ist so anstrengendUnd wenn die Sonne schien, ließ er gerne die Arbeit ruhen. Dann meinte er: »In der Sonne schwitze ich. Da arbeite ich lieber, wenn die Wolken den Himmel bedeckenAls der Hans in der Schule einmal in einer Probe die Note 5 bekam, strahlte er: »Das hätte auch eine 6 sein könnenAlso lächelte er und ging frohen Mutes seines Weges. Da rutschte er plötzlich auf einer Bananenschale aus und brach sich das Bein. »Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ich mir das Genick gebrochen hätteerzählte er dem Chefarzt, als er mit geschientem Bein im Krankenhaus lag. Die Krankenkasse zahlte ihm ein paar Taler Tagegeld, was ihn schnell wieder gesund werden ließ.
Da kam Hans zufällig an einem Kaufhaus vorbei. Wie freute sich da der Hans mit dem Taler in der Tasche! »Jetzt kaufe ich mir einen Videorekorder!«, dachte er sich. »Den tausche ich gegen ein Farbfernsehgerät. Das tausche ich gegen einen Computer. Da erfinde ich ein Computerprogramm, das schlauer ist als jeder Kopf. Das verkaufe ich und bin reich, sehr reich
Doch Hans spürte plötzlich, dass sein Geldbeutel mit den Talern fehlte. Ein Straßendieb hatte ihm mit langen Fingern in die Hose gelangt, während er intensiv über die wunderbare Vermehrung seines Reichtums nachdachte. »Besser der Langfinger hat mir das Geld geklaut, als dass er mir eine über die Rübe gebraten hätte!«, sagte sich Hans und war nicht unglücklich, so gut davongekommen zu sein. »Da kann ich mich wirklich freuen!«, strahlte er. Als Hans glücklich und zufrieden zuhause bei Mutter anklopfte, war die Suppe schon kalt. »Macht nichts, Mutter«, meinte Hans, »mit heißer Suppe verbrenne ich mir eh immer die ZungeHans war immer und überall glücklich. Später wurde er Maurer. Obwohl er nicht ein einziges Haus mit Ziegelsteinen hochmauern konnte, war er mit seiner Arbeit nicht unzufrieden. »Warum sollen neue Häuser gebaut werden, es stehen ohnehin genug alte in der Gegend herum!«, sagte er selbstzufrieden.
Als Hans alt geworden war, kam die Stunde des Sterbens. Er legte sich auf die Bahre und seine letzten Worte verwunderten niemanden mehr: »Schön war mein Leben«, sprach er leise, »lange hab ich gelebt. Spaß hat's gemacht und Glück hab ich gehabt, viel Glück, verdammt viel GlückDann schloss er die Augen.

Elli110 schrieb am 30.4. 2001 um 10:35:49 Uhr zu

Glück

Bewertung: 2 Punkt(e)


letzte der 10 ÜBUNGEN FÜRS GLÜCK






Eigentlich ist alles perfekt. Dann kann es nur schlimmer kommen.
Mit dieser Strategie versauen sich viele die schönsten Momente.
Andere lassen glückliche Zeiten erst gar nicht entstehenso
sparen sie sich den Fall ins Unglück. Das Übelste: Diese
Pessimisten haben Recht! Was jetzt perfekt ist, wird nicht so
bleiben. Hinzu kommt: Richtig glücklich können nur die sein, die
manchmal kreuzunglücklich sind. Laue Gefühle führen eher in
Langeweile. Wie soll man bei den Aussichten das Glück genießen?

DAS TRAINING:

A.Machen Sie sich klar, dass Sie nicht wissen, ob Sie den
unglücklichen Rest Ihres gerade schönen Lebens überhaupt
noch erleben. Eine wirksame Methode, um den Augenblick
zu genießen.
B.Lassen Sie nichts aus, was Ihnen Spaß macht, solange Sie
die Konsequenzen verantworten können. Es ist ein Zeichen
von Reife, das zu tun, was man für richtig hält, selbst wenn
die Eltern es empfohlen haben.
C.Sehr sensible Menschen haben ihre eigene Art, Glück zu
empfinden. Die Süße der Wonnen hat für sie eine Spur
Bitternis. Besser, man akzeptiert, dass man zu denen
gehört, die vor Glück eher weinen als lachen, als dass man
sich darüber ärgert.
D.Feiern Sie Ihr Glück! Am besten mit anderen.

Einige zufällige Stichwörter

DieGroßeMetapherMeinesLebens
Erstellt am 3.5. 2005 um 01:41:24 Uhr von Hans*im*Glück, enthält 10 Texte

Entscheidungsfreiheit
Erstellt am 12.8. 2001 um 17:27:35 Uhr von toxxxique, enthält 11 Texte

vollkommen
Erstellt am 14.10. 2001 um 19:44:44 Uhr von basti2@t-online.de, enthält 40 Texte

verweigern
Erstellt am 16.8. 2001 um 21:40:57 Uhr von Voyager, enthält 21 Texte

hei+co
Erstellt am 14.9. 2000 um 16:57:07 Uhr von hide, enthält 15 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0506 Sek.