Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 249, davon 232 (93,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (20,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 02:29:23 Uhr schrieb
JC über Deutsch
Der neuste Text am 5.7. 2020 um 12:53:32 Uhr schrieb
Christine über Deutsch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 120)

am 11.3. 2007 um 23:23:49 Uhr schrieb
Katja über Deutsch

am 16.12. 2006 um 21:37:28 Uhr schrieb
lissi über Deutsch

am 28.1. 2006 um 12:32:56 Uhr schrieb
kong über Deutsch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Deutsch«

invinoveritas schrieb am 18.9. 2002 um 23:13:06 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 5 Punkt(e)

An mir ist folgendes Deutsch:

1.Ich beklage mich fast nie, wenn es mir schlechter geht, aber immer, wenn es anderen besser geht.

2.Ich glaube daran dass alles, was nicht ausdrücklich erlaubt ist, verboten ist.

3.Ich besitze Unterwäsche, die älter ist als drei Jahre. (Bei Franzosen werden BH`s und Höschen selten älter als ein Jahr, alles andere gilt als unerotisch)

4.Ich weiss alles besser als mein Arzt.

5Echte« Juden kenne ich bloss aus dem Fernsehen.
(Hab ne Zeitlang überlegt, ob ich das so schreiben kann, bin aber zu dem Entschluss gekommen, dass es a.) stimmt und b.) typisch Deutsch ist. Was immer man davon halten mag.)

6. Wenn mich jemand fragt, was Deutsch ist, müsste ich auf rechte Rassen-Klischees oder linke Deutsche-sind-Spiesser-Klischees zurückgreifen oder seeehr lange nachdenken. Tatsächlich gibt es nichts politisch unbelastetes zum Thema »Deutsch«.

7.Ich bin gemütlich und konsensorientiert (<- riecht nach Modewort) und hab keinen Bock auf Erbsenzählerei.

und 8. Fordert man mich jedoch zum Erbsenzählen heraus erweise ich mich allerdings -wie für Deutsche typisch-- als sehr talentierter Erbsenzähler.


Im übrigen bin ich immer noch Idealist genug zu glauben, dass man daran was ändern kann. An den Punkten 1.,5. und 8. wird gearbeitet, Punkt 2. versuche ich so oft zu brechen wie ich kann, Punkt 3. wäre viel einfacher gelöst wenn bloss nicht Punkt 7. wäre, Punkt 4. ist eigendlich ein Anwendungsfall von Punkt 8., und Punkt 6... hat mir noch niemand erklären können.

bodenstandig 2000 schrieb am 13.1. 1999 um 02:36:57 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 7 Punkt(e)

Terrateckarte und Rabbadack-a
Was macht Flimmerkind an Sommertag-a?
Geht net in Freibad geht an PC von Vatta
Macht neue Lied mit die Soundtrack-a
MOD is net groß paßt auf a Diskett-a
legt ganze Datei in Internet-a
Trackermann aus ganze Welt saga »supa!«
Flimmerkind is nun Trackermann-Bruda

Frank Farian kauft Makintosch-Komputa
Lädt sich da Lied von Flimmerkind runta
Macht de Lied-a auf a Schallplatt-a
Leute in Tanzhalle fahren drauf ab-a
Frank Farian kommt Hitparad-a von ganze Welt
Flimmerkind wohnt Plattenbau in Bitterfeld
Frank Farian fährt a Porsche Targa
Flimmerkind muß Zeitung mit Klapprad austraga!

alwaysultra schrieb am 23.9. 2000 um 10:48:53 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Europa lacht



Machen wir uns nichts vor: Man nimmt uns einfach nicht mehr ernst in der Welt! Kulturhistorisch längst reduziert auf die Erfindung der Bratwurst und der Autobahn, ist das einstige Land der Dichter und Denker heute nicht viel mehr als eine mäßig gelungene Vorlage für internationale Satiriker und uninspirierte Cartoonisten, die gern schwitzende dicke Männer in Lederhosen malen. Deutsche Politiker werden im Ausland ohnehin nur verhalten belächelt, außer sie starten gerade mal wieder einen Weltkrieg. Aber das geht ja auch nicht immerzu und macht auf Dauer nur böses Blut.

»Schröder« kann man in vielen Ländern nicht mal richtig aussprechen, »Scharping« klingt nach vagabundierendem Scherenschleifer und »Däubler-Gmelin« wie ein fleischgewordener Schreibfehler. »Merkel« und »Westerwelle« kan man zwar leicht ohne Fehler sagen, aber wieso sollte man das freiwillig tun?

Ganz unschuldig sind wir allerdings nicht. Hatte man uns wegen Modern Talking und Scooter vor dem europäischen Gerichtshof bereits mehrfach und zu Recht des versuchten Mordes an der populären Musik beschuldigt, so muss die Verteidigung nun spätestens nach der Nummer eins von Zlatko endgültig ihr Mandat niederlegen. Und wie soll man einem ausländischem Gast plausibel erklären, dass sich durch den Erfolg der abgefilmten Deppen-WG aus der geschlossenen Anstalt von RTL II die gesamte germanische Medienlandschaft auf einen Schlag in der Gewalt von Holländern befindet? Von Holländern!!! Wie tief wollen wir denn noch sinken? Und das auch noch gerade jetzt, wo uns die ganze doofe Welt zur EXPO besuchen kommt! Wie peinlich. Wenn die Amerikaner mit dem Zug anreisen und all die trümmerhaft ausgeschachteten Bahnhofstorsos sehen, denken die sowieso, Adenauer wäre noch Kanzler, und fangen wieder an, uns Care-Pakete zu schicken.

Allein beim Fußball wurde uns stets ein letzter Rest Respekt gezollt, doch spätestens nach dieser WM wird auch das vorbei sein. »Das Spiel dauert 90 Minuten und am Ende gewinnen die Deutschen«, hieß es einst im Kader der Rivalen voller Furcht - heute kann jeder ein Tor für Deutschland als Spende von der Steuer absetzen. Aber was tun? Einfach eine neue Elf übers Internet bestellen oder alle Spieler der anderen Mannschaften entführen? Ulli Stielike ist ja bereits erfolgreich verpisst worden und eröffnet irgendwo einen Herrenausstatter für Blinde, demnächst folgt Ribbeck mit einem Hundefriseursalon auf Teneriffa - doch wer kommt dann? Rudi Völler & Mooshammer? Percy Hoven & Jürgen Möllemann? Beckmann & Hera Lind?

Vielleicht sollte ich doch besser auswandern...

alwaysultra
--

Dragan schrieb am 17.1. 1999 um 18:31:49 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als eines Tages die Computer deutsche Betriebssysteme verpaßt bekamen, konnten die armen Computer-Althippies garnichts mehr mit ihnen anfangen. Was früher ein Device war wurde zum Gerät, der Cursor zur Einfügemarkierung und - was am schlimmsten war - die Control-Taste zur Strg-Taste.

solarschule schrieb am 11.2. 2003 um 04:11:55 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Trip um die weit in elf pages comparation-Text0 7

In Egipt autostop i tu de sud, in de bek-wei go i mit de trein. De passageros sei tu mi: »Mister, yu bi so bel. Yu luk wi James Bond- »1 war vorher so trist, aha nau, wo wir yu mietet, is es pro mi de beleste trip to mai lai£ Yu bi a reale tresor- »Yu bi super atractiv et i winsh, wir cud in dise trein pro imer stei.« Normal laike ma soche complimentus audi, aba wen dei fo dise tre mustachli arabos com, wis i not, wi i reactee sol. Is shon gud, bois, is shon gud. 1 scribee vous a postcart.
Q gibt es nicht mehr. Das R kann so oder so ausgesprochen werden, deutsch, angelisch, stiergefechtländisch ... Wenn ein deutsches Wort germanischen Ursprungs mit -ar endet, ritzt man einfach A: >wa< für >war<.
1 com tu Doitshland bek e mak a taxi-cart. As autlandi is i selden anpobelet41. Trotsdem is es oft unplesant, wen ma denk, i bi doitsho, et abaut el autlandis shimp. Ainmal hol i a tipo fon a >stüberl<. Er merk imediat, i bi am autlando. »ls yu turco?« - »No, i bi brasilo.« - »Ya com, gi tu, dat yu a turco is- »Mai, if yu dan beter sliepe can ... « Et er beginn abaut de turkis tu shimp. De trip is tu curt et es wer tu mucho werkum e tu weny nutsum, iem aut tu werf, e recomend iem, a doitshe draivi tu nem. Bai el arivuM44 dro er nok a leste mal: »E vu sol aur waifes in pies latDa can i nur nok sei: »Yu, i late VOS041 waifes gern in pies, aba 1)EI late mi not in pies! 1 wis not, wat vu deutshos mit dem du, dat dei so unsatisfet is

S war schon dran. Bitte nicht noch mal.

1 werde frend fon ain engla, de a kid fon ain otre tipo erwart. De tipo is wek, et i sol ir bai de haus-burt help. Wir wol ir de nam Aluik< giv, aba da mus man alalai tricums usee, um de kid so taufe tu can. In Doitshland mei ma no names inventee, de doitshis overlate de fantazie e de fraium tu el autland. Ma go um mit names super fantasilos (fantasilos is depos foller Fanta): Menes haise Peter, Paul, Maria e Marion. Bancus haise Hypovereinsbank, Dresdner Bank, Commerzbank. Flesherais haise Schmidt, Huber, Müller. lornales haise Frankfurter Allgemeine, Abendzeitung, Tageszeitung. Bars haise Pils Pub, Na und, Zum Wilden Mann, Größenwahn. Discos haise Babylon, New York, Aquarius. Wai existee no jornal, de >Na und< hais, wai no banco, de >Größenwahn-Banco< hais? 0 >PilsBank<? 0 no maid, de >Babylon< o >Zum Wilden Mann< hais? Wai no >Bay-

rishe Hypo-Disco<? No >Flesherai New York<, no car d >Maria<? Alu a bit limitet, mus i shon sei.

T wird wie T ausgesprochen, was sonst. Und der U-laut das >not< verliert das T, wenn ein Wort mit Mitlaut am Mensch hat seine Milz 46.

EI engla separ fo mi et i mus tu de chasum'7 go. 1 pute jornal, pro exemple: »I bi twenti noin anos old, luk ab antik war i yunger. lf yu anspiket fiel, scribee bite mit look, sende liber moniDe siti-jornal axeptet not el a word >moni,. So replaset i de word >inoni< dur de wor e got mucho belo postcartas. 1 had sowiso ima erga m had mai ex-waif a grande dike canalrat, de de name L movet si haus e conte de rato no kip411. Si findet no me let, e musat Ludwig o inslieper o iem aut in de wald a Aba de winter ha vor de dor ste, er het es no surviv iem c putet am anons in de jornal: »1 bi ten cm long ( suk a neu amigi et a dak over de cop, wail de winter v warmum nid.« De pople in de jornal denket, dat is a c let dat i a shifre-taxa pay. 1 muset dort mit de rato go, Dan wa de waif shoket.

Vwird nur nochfiir den Laut lvlgenommen, den man mit W ritzt. Wann immer noch W dasteht, sollte man es Angelischen (und wie in den meisten anderen Sprachen i . st vi . elen Deutschen nicht geheuer, aber den Laut haben Anfang eines Wortes: zum Beispiel im Wort >mauer<, da chen wird. Also muss man nur das >ma< weglassen ...
Angelische Wörter mit lwol und lwul werden mit V andere Völker nicht mehr nachvollziehbar ist, dass man noch ein lul ausspricht (would oder wood = Iuudl), un ders sein sollen.


43 angep@ibeit
44 Ankunft

45 eure
46 spieen

47 Jagd

48 eines Tages zog
1Ziesenmaus nic

Guido schrieb am 25.5. 1999 um 23:29:12 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich finde die deutsche Sprache immer wieder spannend. Es gibt nur wenige Sprachen, in der man so viele Wortspiele treiben kann (manchmal nur durch Austauschen von Vokalen, probiert es mal aus). Allerdings mußte ich, als mein Vater mich einmal fragte, ob ich denn überhaupt Nationalstolz besitzen würde, wahrheitsgemäß mit »Nein« antworten.

Deutscher schrieb am 21.4. 2001 um 10:41:49 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei uns ist es am schönsten !

Deutscher Humor

Die Welt ist groß und in der Regel rund. Der Länder gibt es viele und die Menschen die in ihnen wohnen
sind schon rein zahlenmäßig auch nicht gerade wenig.
Sie unterscheiden sich in Sprache, Form und Farbe, wie auch in ihren ritualisierten Verhaltensmustern
voneinander.
Der Asiate beispielsweise ist klein und gelb, kann kein Cappuccino kochen und zieht überall ungefragt die
Schuhe aus. Weil viele Leute das ziemlich asozial finden, muß er Karate können.
Der Indianer ist stolz und rot und tapfer und stirbt immer im dritten Teil. Manchmal merkt er aber auch,
daß er eigentlich noch gar nicht tot war, geht zum ZDF und kehrt zurück - dann ist er ein peinlicher alter
Tattergreis und spricht aus Frust nur noch mit schwuchtelig französischem Akzent.
Der Europäer ist im Grundton hell, zwischen käsig und angebrannt - je nach Anbaugebiet - und auch
sonst regional sehr verschieden.
Der Italiener zum Beispiel ist trotz Goldkettchen eher gelassen, hat eine lange Nudel und beendet fast
jedes Wort mit einem »e« (»Eine Grappa aufe Hause?«).
Der Franzose hingegen ist immer hektisch, raucht dabei selbstgedrehte Fluppen und denkt pausenlos nur
ans Ficken, was ihn in eine ständige Existenzkrise führt.
Dem Holländer ist absolut alles scheißegal, deshalb züchtet er Tomaten ohne Geschmack und entwickelt
Fernseh-Shows.
Der Deutsche letztendlich ist ganz anders. Er ist überdurchschnittlich intelligent, gutaussehend und glaubt
das meistens sogar wirklich. Häufig ist er aber auch etwas klein und gedrungen. doch das akzeptiert er mit
Würde. Früher versuchte er einmal, groß und blond zu sein, aber das ging in die Hose.
Dafür ist er aber korrekt, fleißig und kommt stets pünktlich, selbst wenn er nicht weiß wohin. Wenn der
Deutsche nach dem Sinn des Lebens sucht, füllt er ein Formular aus oder klemmt Zettel an die
Windschutzscheibe von Falschparkern.
Grundsätzlich ist er eine Frohnatur, aber alles hat seine Grenzen. Ironie hält er für eine Krankheit und
Humor macht ihm Angst, außer er kennt die Pointe.
Deshalb versucht er seit Jahrzehnten, ihn mit Sketchparaden, Karnevalsumzügen und Schmunzel-Shows,
in denen spaßige Sparkassenangestellte antike Witze erzählen, endgültig auszurotten.
Wenn gar nichts mehr klappt, hört er Blasmusik oder häkelt lustige Hütchenfür sein Toilettenpapier.
Aber manchmal lächelt er auch heimlich, und das macht ihn sympathisch.

DAFÜR bekommst du einen Preis:

Nämlich das »LOCUS« der Woche.

Dort darfst Du gerne Deinen Humor endgültig herunterspülen.

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Erstellt am 30.4. 2000 um 18:24:42 Uhr von Grimbert, enthält 20 Texte

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0219 Sek.