Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 263, davon 246 (93,54%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (20,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 02:29:23 Uhr schrieb
JC über Deutsch
Der neuste Text am 9.3. 2025 um 13:02:55 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelndehyperbel über Deutsch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 133)

am 12.12. 2003 um 19:59:21 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Deutsch

am 29.12. 2011 um 20:55:29 Uhr schrieb
Pferdschaf über Deutsch

am 11.3. 2008 um 03:03:05 Uhr schrieb
pat batemann über Deutsch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Deutsch«

Dragan schrieb am 17.1. 1999 um 18:31:49 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als eines Tages die Computer deutsche Betriebssysteme verpaßt bekamen, konnten die armen Computer-Althippies garnichts mehr mit ihnen anfangen. Was früher ein Device war wurde zum Gerät, der Cursor zur Einfügemarkierung und - was am schlimmsten war - die Control-Taste zur Strg-Taste.

bodenstandig 2000 schrieb am 13.1. 1999 um 02:36:57 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 7 Punkt(e)

Terrateckarte und Rabbadack-a
Was macht Flimmerkind an Sommertag-a?
Geht net in Freibad geht an PC von Vatta
Macht neue Lied mit die Soundtrack-a
MOD is net groß paßt auf a Diskett-a
legt ganze Datei in Internet-a
Trackermann aus ganze Welt saga »supa!«
Flimmerkind is nun Trackermann-Bruda

Frank Farian kauft Makintosch-Komputa
Lädt sich da Lied von Flimmerkind runta
Macht de Lied-a auf a Schallplatt-a
Leute in Tanzhalle fahren drauf ab-a
Frank Farian kommt Hitparad-a von ganze Welt
Flimmerkind wohnt Plattenbau in Bitterfeld
Frank Farian fährt a Porsche Targa
Flimmerkind muß Zeitung mit Klapprad austraga!

L4A QBK schrieb am 28.5. 2002 um 19:00:01 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 3 Punkt(e)

mein vater war vierzehn, als er in eine bäckerlehre gesteckt wurde. das hieß, arbeiten in der backstube, brot ausfahren, im haushalt helfen. auch das schlachten der tauben, die der bäcker hielt, gehörte zu seinen aufgaben. die tauben wurden geschlachtet, indem sie mit der einen hand gehalten und ihnen mit der anderen der hals umgedreht wurde. geld bekam mein vater nicht. er hatte ein kleines zimmer im hause des bäckers und kriegte dort auch zu essen. feierabend gab es nicht. ausgang nur nach erlaubnis, damit er nicht auf der straße oder in kneipen herumlungere. mein vater wurde mitglied der hitlerjugend. dafür gab es immer ausgang. später dann krieg. mein vater ging auch mit in den krieg, aber wir müssen ihm zugutehalten. dass er sich nicht allzusehr hervorgetan hat im morden und es nur bis zum unteroffizier brachte. nach dem krieg ist er maurer geworden. gebacken hat er nie gern. der bäcker war zu alt für den krieg gewesen. er hat zuhause hurra geschrien. verhaftet worden ist keiner der beiden, verurteilt erst recht nicht.

Guido schrieb am 25.5. 1999 um 23:29:12 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich finde die deutsche Sprache immer wieder spannend. Es gibt nur wenige Sprachen, in der man so viele Wortspiele treiben kann (manchmal nur durch Austauschen von Vokalen, probiert es mal aus). Allerdings mußte ich, als mein Vater mich einmal fragte, ob ich denn überhaupt Nationalstolz besitzen würde, wahrheitsgemäß mit »Nein« antworten.

mod schrieb am 28.4. 2001 um 18:24:42 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist eigentlich irgendjemandem klar, dass es kaum ein »Volk« gibt, dass aus so vielen verschiedenen Kulturen hervorgeht, kaum ein Land in dem sich so viele Kulturen gemischt haben, wie eben das Land zwischen Donau und Rhein. Eben schon deshalb ist die sogen. »Deutsche Leitkultur« ein echter Scheiß.

Was ist denn Deutsch? Kartoffeln (Die Römer), Wein (ebenda), Fremdenhass (international), Currywurst (<G>), Pommes (Belgien), vergesst es einfach! Deutsch gibt es nicht mal als einheitliche Sprache (oder ist es eher bayrisch, ostfriesisch, hessisch oder sächsisch)!

Deutsch ist eine Phantasie, die genau in dem Augenblick zu einer Witz verkommt in dem irgendjemand beginnt »stolz« darauf zu sein.

Dieses Land war schon multikulturell bevor auch nur jemand den Begriff deutsch erfunden hat. Hier haben sich Kelten, Hunnen, Gothen, Sachsen ... getummelt gekreuzt und vermischt bis eben jener Multikulti entstand den manche heute großspurig »deutsch« nenen wollen

- und ihr wollt eine »deutsche Leitkultur«, dass ich nicht lache!

invinoveritas schrieb am 18.9. 2002 um 23:13:06 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 5 Punkt(e)

An mir ist folgendes Deutsch:

1.Ich beklage mich fast nie, wenn es mir schlechter geht, aber immer, wenn es anderen besser geht.

2.Ich glaube daran dass alles, was nicht ausdrücklich erlaubt ist, verboten ist.

3.Ich besitze Unterwäsche, die älter ist als drei Jahre. (Bei Franzosen werden BH`s und Höschen selten älter als ein Jahr, alles andere gilt als unerotisch)

4.Ich weiss alles besser als mein Arzt.

5Echte« Juden kenne ich bloss aus dem Fernsehen.
(Hab ne Zeitlang überlegt, ob ich das so schreiben kann, bin aber zu dem Entschluss gekommen, dass es a.) stimmt und b.) typisch Deutsch ist. Was immer man davon halten mag.)

6. Wenn mich jemand fragt, was Deutsch ist, müsste ich auf rechte Rassen-Klischees oder linke Deutsche-sind-Spiesser-Klischees zurückgreifen oder seeehr lange nachdenken. Tatsächlich gibt es nichts politisch unbelastetes zum Thema »Deutsch«.

7.Ich bin gemütlich und konsensorientiert (<- riecht nach Modewort) und hab keinen Bock auf Erbsenzählerei.

und 8. Fordert man mich jedoch zum Erbsenzählen heraus erweise ich mich allerdings -wie für Deutsche typisch-- als sehr talentierter Erbsenzähler.


Im übrigen bin ich immer noch Idealist genug zu glauben, dass man daran was ändern kann. An den Punkten 1.,5. und 8. wird gearbeitet, Punkt 2. versuche ich so oft zu brechen wie ich kann, Punkt 3. wäre viel einfacher gelöst wenn bloss nicht Punkt 7. wäre, Punkt 4. ist eigendlich ein Anwendungsfall von Punkt 8., und Punkt 6... hat mir noch niemand erklären können.

Deutscher schrieb am 21.4. 2001 um 10:41:49 Uhr zu

Deutsch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei uns ist es am schönsten !

Deutscher Humor

Die Welt ist groß und in der Regel rund. Der Länder gibt es viele und die Menschen die in ihnen wohnen
sind schon rein zahlenmäßig auch nicht gerade wenig.
Sie unterscheiden sich in Sprache, Form und Farbe, wie auch in ihren ritualisierten Verhaltensmustern
voneinander.
Der Asiate beispielsweise ist klein und gelb, kann kein Cappuccino kochen und zieht überall ungefragt die
Schuhe aus. Weil viele Leute das ziemlich asozial finden, muß er Karate können.
Der Indianer ist stolz und rot und tapfer und stirbt immer im dritten Teil. Manchmal merkt er aber auch,
daß er eigentlich noch gar nicht tot war, geht zum ZDF und kehrt zurück - dann ist er ein peinlicher alter
Tattergreis und spricht aus Frust nur noch mit schwuchtelig französischem Akzent.
Der Europäer ist im Grundton hell, zwischen käsig und angebrannt - je nach Anbaugebiet - und auch
sonst regional sehr verschieden.
Der Italiener zum Beispiel ist trotz Goldkettchen eher gelassen, hat eine lange Nudel und beendet fast
jedes Wort mit einem »e« (»Eine Grappa aufe Hause?«).
Der Franzose hingegen ist immer hektisch, raucht dabei selbstgedrehte Fluppen und denkt pausenlos nur
ans Ficken, was ihn in eine ständige Existenzkrise führt.
Dem Holländer ist absolut alles scheißegal, deshalb züchtet er Tomaten ohne Geschmack und entwickelt
Fernseh-Shows.
Der Deutsche letztendlich ist ganz anders. Er ist überdurchschnittlich intelligent, gutaussehend und glaubt
das meistens sogar wirklich. Häufig ist er aber auch etwas klein und gedrungen. doch das akzeptiert er mit
Würde. Früher versuchte er einmal, groß und blond zu sein, aber das ging in die Hose.
Dafür ist er aber korrekt, fleißig und kommt stets pünktlich, selbst wenn er nicht weiß wohin. Wenn der
Deutsche nach dem Sinn des Lebens sucht, füllt er ein Formular aus oder klemmt Zettel an die
Windschutzscheibe von Falschparkern.
Grundsätzlich ist er eine Frohnatur, aber alles hat seine Grenzen. Ironie hält er für eine Krankheit und
Humor macht ihm Angst, außer er kennt die Pointe.
Deshalb versucht er seit Jahrzehnten, ihn mit Sketchparaden, Karnevalsumzügen und Schmunzel-Shows,
in denen spaßige Sparkassenangestellte antike Witze erzählen, endgültig auszurotten.
Wenn gar nichts mehr klappt, hört er Blasmusik oder häkelt lustige Hütchenfür sein Toilettenpapier.
Aber manchmal lächelt er auch heimlich, und das macht ihn sympathisch.

DAFÜR bekommst du einen Preis:

Nämlich das »LOCUS« der Woche.

Dort darfst Du gerne Deinen Humor endgültig herunterspülen.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0641 Sek.