Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 57, davon 54 (94,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (43,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 17:09:31 Uhr schrieb
maw über taz
Der neuste Text am 13.6. 2022 um 23:30:43 Uhr schrieb
Yadgar über taz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 3.9. 2019 um 22:50:16 Uhr schrieb
Schmidt über taz

am 13.1. 2003 um 19:41:20 Uhr schrieb
biggi über taz

am 11.6. 2014 um 20:39:15 Uhr schrieb
sechserpack über taz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Taz«

blubb schrieb am 15.11. 2000 um 19:55:51 Uhr zu

taz

Bewertung: 9 Punkt(e)

Meiner Meinung nach die einzige Zeitung in Deutschland, die Selbstironie hat. Das ist verdammt liebenswürdig. Und mittlerweile haben die tazler auch diesen Hang zum rot-grünen Verlautbarungsorgan wieder abgelegt - Gottseidank.
Und die mittlerweile zum Ritual gewordenen Rettungsaktionen machen sie noch viel liebenswürdiger. Wenn es auch diesesmal verdammt ernst zu sein scheint.
Und was wäre das Leben ohne den täglichen Tom...
Leute, kauft die taz !!!

lizzie schrieb am 25.1. 2001 um 18:14:42 Uhr zu

taz

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ja, taz gut, taz fein, taz sehr lesenswert. Aber wenn ich meine Rechnung so kalkuluiert hätte, dass ich zwingend alle paar Jahre eine Rettungsaktion starten müsste, würde ich mir mal Gedanken machen, ob ich damit die Leser nicht vergraule.

Ein klasse Text über die taz: »Am Tisch der K1 - Das Käseblatt unter den Käseblättern« von Wiglaf Droste in »Journalismus als Eiertanz«. Ein feines Buch, in dem Journalisten über andere Journalisten lästern.

cherry schrieb am 9.4. 2002 um 20:26:07 Uhr zu

taz

Bewertung: 5 Punkt(e)

die taz ist eine der wenigen zeitungen, mit der sich die leser richtiggehend identifizieren können. das macht sich auch immer wieder bei den diversen aktionen bemerkbar, die die taz durchzieht(nicht nur dieejnigen zur rettung). außerdem ist die taz vermutlich die einzige tageszeitung, die auch ausführliche hintergrundberichterstattung wichtig findet. dazu schreiben die tazzler saumäßig gut. und nicht zu vergessen, die taz ist die einzige zeitung, in der die wahrheit gedruckt wird ;-)
yesssss - kauft die taz!

harlekin schrieb am 30.11. 2001 um 18:22:07 Uhr zu

taz

Bewertung: 4 Punkt(e)

Beim Lesen der taz habe ich das Gefühl, ich treffe mich mit einer guten Freundin. Wir diskutieren ein paar ernste Themen, machen uns ein wenig über verschiedene Leute lustig und erzählen über unsere Erfahrungen. Ein herrliches Gefühl. Soetwas gibt mir sonst keine andere Zeitung oder Zeitschrift.

voice recorder schrieb am 10.1. 2003 um 02:44:43 Uhr zu

taz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Tretet nicht mit R"kefeller-Slipendien & Polizeigenehmi-

gungen vor einem

gängliche Hir,p, Publikum von Kunstliebhabern auf. Ve,engsätze,

ge@lligen Vorstadtnächten gruselige Mandalas, die in elbstaufflackern, seltsame grüne Donnerschläge emotionaler Pest. -zündet durch orgonblaue Vaira-Strahlen eines laserhaften feux d»je.1 Kometen, die mit dem Duft von'
Haschisch & radioaktiver
Holzkohle explodieren - Sumofghule & gespenstische Erschei-

nungen, die Öffentliche Parks 'unsicher machen - falsches St.Elms-Feuer, das über der Architektur der Bourgeoisie flackert, Lady Fingers, die auf den Boden der Legislative fllen mander-Elemenlargeister, die bekannte Sittenreforme - Sala-

fen.1 r angrei-

Brennender Schellack, Milchzucker, Strontium, Pech, Gurnmilösung, Bestandteile von chinesischem Feuer - ein paar Momente ist die Luft ozonscharf - dahintreibende opale Wolke stechenden Drachen/Phoenix-Rauch". Fü, einen Augenblick kollabiert das Imperium, seine Prinzen & Bosse fliehen in
ihren stygischen Dreck, Schwefelfahnen aus F-1f-Flammenwer-

fern versengen ih
nen ihre zusainmengekniffenen Ärsche,
während sie den Rückzug antreten. Das Assassinen-IGnd, Psy-
che von Feuer, hat für eine kurze hundsternheiße Nacht die

Macht.1


Chaos-Mythen


Unsichtbares Chaos (PO-te-kitea)
Unbesessen, unvergänglich
Chaos der vollkommenen Dunkelheit
unberührt & unberührbar

Maozi- G»«g

Chaos thront auf einem Himmelsbe

rg: einem großen Vogel,
einem gelben Beutel oder roten Feuerball gleich, mit sechs

Füßen & vier Flügeln - hat kein Gesicht, aber tanzt & singt.,
Oder Chaos ist ein schwarzer, langhaariger Hund, blind &
taub, ihm fehlen die fünf Eingeweide.1

Chaos, der Abgrund, kommt zuerst, dann Erde/Gaia, dann Be-
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gehren/Eros. Von diesen dreien gehen zwei Paare aus - Erebos & die alte Nacht, Aether & Tageslicht.1

Weder Sein noch Nicht-Sein weder Luft noch Erde noch Raum was war eingeschlossen? wo? unter wessen Schutz? Was war Wasser, tief, unergründlich?
Weder Tod noch Unsterblichkeit, weder Tag noch
Nacht -
aber EINES atmete selbst ohne Wind.
Nichts sonst. Dunkelheit gewickelt in Dunkelheit, nichtmanifestes Wasser.

Das EINE, verborgen durch Leere, spürte die Erzeugung von Hitze, entstand als Begehren, erste Saat des Geistes ... Gab es ein Auf oder Nieder?
Es gab Saatstreuer, es gab Mächte: Energie darunter, Impuls darüber. Aber wer weiß das schon sicher?
Rigveda

Tiamat, die Chaos-See, tröpfelt aus ihrem Schoß Schlick & Schleim, die Horizonte, Himmel und wäßrige Weisheit. Diese Sprößlinge wachsen lärmend & anmaßend - sie denkt über ihre Zerstörung nacht
Aber Marduk, der Kriegsgott von Babylon, rebelliert gegen die
Alte Hexe & ihre Chaos-Monster, chthonische Totems -
Wurm, Weibliches Ungeheuer, Großer Löwe, Verr-ückter
Hund, Scorpion-Mann, Heulender Sturm - Drachen, die ihren
Stolz wie Götter tragen - & Tiamat selbst eine große See-
Schlange.T
Marduk beschuldigt sie, die Söhne zur Rebellion gegen Väter anzustacheln - sie liebt Nebel & Wolke, Prinzipien der Unordnung. Marduk wird der erste sein, der herrschen, Regierung erfinden wird. In der Schlacht erschlägt er Tiamat & formt aus ihrem Körper das materielle Universum. Er inauguriert das Babylonische Reich - dann schafft er aus den Innereien & blutigen Eingeweiden von Tiamats inzestösem Sohn das

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jezabel schrieb am 6.6. 2001 um 17:39:34 Uhr zu

taz

Bewertung: 5 Punkt(e)

zwar hab ich manchmal das gefühl, die taz-artikel sind nicht immer ganz koscher recherchiert, aber ich liebe dieses blatt. punktum. wollte auch mal da arbeiten, aber sie konnten mich nicht bezahlen. da hab ichs lieber gelassen. hungern wollte ich dann doch nicht für die taz.

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