Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Warum«
hixie schrieb am 8.12. 2000 um 14:32:52 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Warum ist primär meistens mal gar keine so blöde Frage. Man möchte den Grund für etwas wissen, okay, dann fragt man. Nach dem fünften warum in Folge ist es die blödeste Frage der Welt. Nur reagieren die meisten schon mal vorsorglich genervt. Wenn einem gar nicht mehr einfällt kann man sich ja immer noch eine irrwitzige Begründung ausdenkden. Wenn Dich einer fragt, warum es Erdbeben gibt und die Sache mit der Plattentektonik ist Dir zu langwierig, dann sage doch einfach, daß ein Stern gehustet hat. Ein großer Stern und ein böser Husten, klar, daß da die Erde wackelt!Wenn er weiter fragt, wie sich der arme Stern den bösen Husten geholt hat, dann haben die kleinen grünen Männchen das Wetter kaputtgemacht, weil sie immer mit ihren UFO's da durch fliegen und der Stern hat Zugluft abbekommen. Warum die kleinen grünen Männchen mit ihren UFO's da rumdüsen? Sie suchen nach kleinen gelben Weibchen. Warum? Nun irgendwo müssen die Kanarienvögel ja herkommen (sind gelb und können rumfliegen). Warum gerade Kanarienvögel und nicht gelbe Plastik-Bade-Quietsche-Entchen (können auch fliegen, wenn man sie mit Schwung aus der Badewanne nach einem lästigen Warum-Frager schmeißt!)Weil die kleinen grünen Männchen eine Plastikallergie haben. Warum - blubb,blubb - es gibt tatsächlich einen Zeitpunkt, da ist es am günstigsten in der Badewanne einfach abzutauchen...
das Bing! schrieb am 7.3. 2003 um 19:44:36 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
»wir sind franzosen ihr dämlischen nussknackär, warum 'ätte isch wohl sonst so einen dämlischen accent, du bescheuerter könisch!«
(ritter der kokosnuss)
MechanicalBoy schrieb am 15.12. 2002 um 17:57:44 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Warum mich ‘Des Esseintes’, früher bekannt als ‘Gaddhafi’ (hoffentlich nicht schon wieder falsch geschrieben. Im Augenblick habe ich kein Internet zur Verfügung, kann es also nicht kontrollieren. Und hoffentlich bringe ich ihn nicht allzu sehr mit ’Duckman’ durcheinander), gelegentlich an meine Exfreundin (Begriff wie schon anderswo erwähnt möglicherweise nicht hundertprozentig treffend) erinnert
Nun, wollen mal sehen, ob mir etwas dazu einfällt. Leider hat die gedankliche Beschäftigung mit diesem Thema ja bereits dazu geführt, daß ich in letzter Zeit wieder vermehrt an sie denken muß.
Zunächst einmal erinnert er mich durch seine Feindbilder an sie, Indierockspießerin, Amerika- und Globalisierungskritikerin die sie nunmal irgendwie schon ist. Das ist wohl der jugendliche Idealismus, der Des Esseintes, in seinem hohen Alter zwangsläufig etwas zynisch geworden, bereits abhanden kam. Naja, gut, das ist natürlich nur Spaß, Des Esseintes kommt mir durchaus sehr idealistisch vor, nur eben in eine etwas andere Richtung.
Hm, okay, jetzt fällt mir nichts mehr ein...
Gemeinsamkeiten:
AtheistIn, naja, wer ist das nicht?
D.E. erscheint mir, ähnlich C.W., einen hohen, hm, qualitativen, ästhetischen Anspruch an die Dinge seines Lebens zu haben, hm, wirkt recht kontrolliert, in seinen Ansichten zumindest scheinbar etwas dogmatisch, wirkt auf manche gelegentlich altklug, arrogant, lebensfern.
Einzelgängerisch, freiheitsliebend, introvertiert (nun, erstens weiß ich das gar nicht und zweitens sind das wohl viele, wenn nicht die allermeisten die hier schreiben, im Prinzip erinnern mich auch mehrere Personen hier auf die eine oder andere Art an sie, aber D.E. eben vielleicht mit am meisten), liest viel, naja, siehe Klammer vorher, „geht noch zur Schule“, oder nicht?, naja, glaube doch, oder nicht, naja, egal.
Deprimiert, manchmal, vielleicht öfters, melancholisch,
hm, Stofftiere, hm,
musikliebend, dick unterstrichen,
hm,
ich habe das Gefühl, die weiteren angeblichen Gemeinsamkeiten wären solche die, zum einen etwas lächerlich anmuten würden, zum anderen von mir auf D.E., ohne auch nur greifbare Indizien dafür zu haben, projezierte Eigenschaften. Was mich wirklich an ihm an C.W. erinnert, ist wohl nicht so ganz greifbar.
Fazit (argh):
Intelligent, in der radikalität seiner Meinungsvertretung, äh, der Vertretung seiner Meinung, amüsant, tragikomisch („*lol*“, „tragikomisch“), konsequent, manchmal zumindest,
...
naja, eigentlich sind die zwei zu vergleichenden Personen doch sehr unterschiedlich, die Unterschiede zu nennen führt jetzt aber zu weit, ist auch eher uninteressant.
Dieser Text sollte nicht umbedingt so ganz ernst genommen werden. Eher eine Krampfkreation.
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