| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
422, davon 411 (97,39%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 142 positiv bewertete (33,65%) |
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196 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 5.3. 1999 um 02:11:22 Uhr schrieb Erne
über Warum |
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am 14.1. 2024 um 22:57:33 Uhr schrieb felix
über Warum |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 157) |
am 21.11. 2007 um 22:36:08 Uhr schrieb Rebecca über Warum
am 5.4. 2009 um 19:29:49 Uhr schrieb Werner über Warum
am 22.4. 2005 um 23:54:23 Uhr schrieb sina über Warum
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Warum«
hixie schrieb am 8.12. 2000 um 14:32:52 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Warum ist primär meistens mal gar keine so blöde Frage. Man möchte den Grund für etwas wissen, okay, dann fragt man. Nach dem fünften warum in Folge ist es die blödeste Frage der Welt. Nur reagieren die meisten schon mal vorsorglich genervt. Wenn einem gar nicht mehr einfällt kann man sich ja immer noch eine irrwitzige Begründung ausdenkden. Wenn Dich einer fragt, warum es Erdbeben gibt und die Sache mit der Plattentektonik ist Dir zu langwierig, dann sage doch einfach, daß ein Stern gehustet hat. Ein großer Stern und ein böser Husten, klar, daß da die Erde wackelt!Wenn er weiter fragt, wie sich der arme Stern den bösen Husten geholt hat, dann haben die kleinen grünen Männchen das Wetter kaputtgemacht, weil sie immer mit ihren UFO's da durch fliegen und der Stern hat Zugluft abbekommen. Warum die kleinen grünen Männchen mit ihren UFO's da rumdüsen? Sie suchen nach kleinen gelben Weibchen. Warum? Nun irgendwo müssen die Kanarienvögel ja herkommen (sind gelb und können rumfliegen). Warum gerade Kanarienvögel und nicht gelbe Plastik-Bade-Quietsche-Entchen (können auch fliegen, wenn man sie mit Schwung aus der Badewanne nach einem lästigen Warum-Frager schmeißt!)Weil die kleinen grünen Männchen eine Plastikallergie haben. Warum - blubb,blubb - es gibt tatsächlich einen Zeitpunkt, da ist es am günstigsten in der Badewanne einfach abzutauchen...
das Bing! schrieb am 7.3. 2003 um 19:44:36 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
»wir sind franzosen ihr dämlischen nussknackär, warum 'ätte isch wohl sonst so einen dämlischen accent, du bescheuerter könisch!«
(ritter der kokosnuss)
pandora schrieb am 16.7. 2001 um 14:08:27 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Warum« gefällt mir deutlich besser als »wieso« oder »weshalb« ... ich habe keine Ahnung, warum. Ich finde nur, dass es sich irgendwie besser anhört. Meine Deutschlehrerin würde jetzt sicherlich sagen, dass das an den dunklen vokalen a und u liegt und dass dunkle Vokale auch eine dunkle, düstere Stimmung ausdrücken, während helle Vokale, also e und i, eher positiv und fröhlich wirken. So oder so ähnlich hat sie uns das bei Goethes »Willkommen und Abschied« erklärt.
1. und 2. Strophe vorwiegend dunkle Vokale
-> düster
3. Strophe vorwiegend helle Vokale
-> fröhlich
4. Strophe Wechsel von dunklen und hellen Vokalen
-> auch irgendwie Wechsel von düsterer und fröhlicher Stimmung
(ich muss gestehen, dass ich es nicht mehr ganz so genau weiß, wie sie es erklärt hat, weil ich ihr nicht durchgehend zugehört habe...)
Aber hat sich Goethe wirklich Gedanken über die Vokale, die er benutzt, oder die Kadenzen am Ende des Verses oder über den Rhythmus gemacht, als er das Gedicht geschrieben hat? Hat er wirklich überlegt ob ein Paar-, Kreuz- oder umarmender Reim besser zum Inhalt passt? Meine Deutschlehrerin würde mit Sicherheit mit JA antworten, aber ich kann mir das nicht wirklich vorstellen. Wenn ich ein Gedicht schreiben würde, wäre mir doch in erster Linie nur der Inhalt und das, was ich damit aussagen will, wichtig und ich würde sicherlich nicht die dunklen und hellen Vokale zählen um auch die richtige Tonlage zu finden.
Also bin ich entweder absolut unfähig und sollte es nie wagen, ein Gedicht zu verfassen oder meine Deutschlehrerin (und wahrscheinlich alle anderen Deutschlehrer auch) sind ein bisschen abgedreht oder Goethe hat sich über Dinge Gedanken gemacht, mit denen heutzutage hilflose Schüler gequält werden.
Engel schrieb am 19.4. 2001 um 15:28:14 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
bemerkst Du nicht, das es mich gibt?
bist Du gefangen in der Vergangenheit, ohne die Tür hinaus zu finden?
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