Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 622, davon 542 (87,14%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (18,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.11. 2000 um 02:27:14 Uhr schrieb
doG über hitler
Der neuste Text am 11.6. 2026 um 02:27:14 Uhr schrieb
Tobi über hitler
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 21.2. 2008 um 19:10:06 Uhr schrieb
Wurmgeschichtliches über hitler

am 24.1. 2019 um 08:45:32 Uhr schrieb
Christine über hitler

am 6.10. 2010 um 11:48:00 Uhr schrieb
Hitlers Sohn über hitler

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hitler«

Duckman schrieb am 6.9. 2001 um 12:09:55 Uhr zu

hitler

Bewertung: 11 Punkt(e)

Kleine Rezension der Blastertexte zu »hitler«

Die Texte, die hier im Blaster zu »hitler« stehen, sind zum größten Teil einfach nur peinlich. Wer glaubt, Hitler kritisieren zu können, indem er/sie ihn als Sodomisten oder Behinderten bezeichnet, sagt damit letztendlich nichts anderes aus, als dass er/sie die Ideen der Nazis vertritt (die solche psychischen bzw. physischen »Verfehlungen« zu »unwertem Leben« rechneten), aber meint, Hitler sei als Repräsentant dieser Ideen nicht gut genug gewesen.
Auch erschließt sich mir nicht, warum einige den »GröFAZ« ein Genie nennnen. Wer einmal, zumindest auszugsweise, »Mein Kampf« gelesen hat, weiß, dass Hitler kaum fähig war, seine GedankenDie Meise zur Meise, das Pferd zum Pferd, die Maus zur Maus...«) in verständliche Worte zu fassen.
Noch weniger leuchtet mir ein, warum Hitler »auf der falschen Seite« gestanden haben soll. Auf welche Seite hätte er denn gehört?
Den peinlichsten »hitler«-Artikel aber haben wir dumdidum zu verdanken, der am 13.6. 2001 schrieb:
-----------------
N - Nekrophiler
S - Scheiß
D - Des
A - Arbeiter
P - Packs

NSDAP halt
-----------------

Nicht nur ist hier das Thema Nazismus sämtlicher politischer Inhalte entleert (»Scheiß«), auch hier wird den Nazis in Gestalt der Nekrophilie eine »Verfehlung« zugeschrieben, die unter Hitler ebenfalls ins Lager geführt hätte. Was den Begriff »Arbeiterpack« betrifft: Erstens war Hitler bei weitem nicht nur ein Liebling der Arbeiterklasse, sonst wäre er bestimmt nicht so massiv durch das Großkapital, die Beamtenschaft und auch die Intelligenz gestützt worden. Zweitens war das Proletariat ein bestimmender Faktor des »innderdeutschen Widerstandes« gegen dem NS. Und drittens ist der Begriff »Arbeiterpack« eine Frechheit.

Dr.Torpedo & Käptn Karacho schrieb am 3.12. 2001 um 02:10:52 Uhr zu

hitler

Bewertung: 8 Punkt(e)

Den Größten Unsinn..... gestern war ich im supermarkt, dort gab es viele schöne gefärbte Ostereier die ich mir auch sofort gekauft habe weil ostereiermomentan nur 73 maaak kosten und aufgrund dessen war auch hitler da wir grüßten uns mit hilfe von kleinen rosa schlüpfern die wir vor unsere nasen hielten. daraufhin ging ich zur schule, erdkunde. hhhhm erdkunde... oh nein klassenarbeit! jetzt hauen wir die paucker in die pfanne erste frage: wie alt sind die uralgebirge? ich schrieb 1000 jahre, es war geschätzt. es gab in der pause vanillemilch aus tüten. auf den tüten waren lustige klebebilder von hitler und mir im supermarkt, das fand ich normal. auch abziehhakenkreuze. damit klebten wir die ente der biolehrerin voll. sie fand das normal. später klingelte es. die pause war gerade wieder von neu angefangen, warum? an unserer penne wurde nackig auf dem schulhof unterrichtet, der direktor fand das normal. es klingelte zur pause. puh, endlich zum milchstand. esgab in der pause immer vanillemilch aus tüten. ich erschrack- auf einer -party auf die ich mich geträumt hatte als ich hitler begegnete der mich nicht grüsste. ich ass ostereier. gestern war ich im supermarkt. dort traf ich viele alte lehrerinnen, sie waren nackt, der filialleiter fand das normal. ich erschrack, wo war ich ? wohl zuhause sagte meine mutter, aber sie war doch mein vater!? später hat mir hitler alles erklärt, er fand es normal. ich war in der zeche gewesen, dort passiert mir sowas immer. das IST normal.

Ợя schrieb am 3.10. 2003 um 15:25:07 Uhr zu

hitler

Bewertung: 4 Punkt(e)

TelAviv 1997: Die Deutsche Oper Berlin gibt ein Gastspiel. Ein Mitglied des Orchesters unterschreibt seine Getränkequittung an der Hotelbar mit »Adolf Hitler«. Ein unerhörter Skandal, der die deutsch-israelischen Beziehungen, den Ruf des Orchesters und das Ansehen der Deutschen im Ausland schwer beschädigt. Der Musiker, ein Kontrabassist, wird fristlos entlassen.

Ein Fall wie geschaffen für FriedrichChristianDelius.

Delius schreibt zeitgenössisch. Er greift Ereignisse der bundesrepublikanischen Realität auf, um sie fiktiv auszukleiden und zu deuten, die »vielen kleinen Tragödien zwischen politischem Betrug und Selbstbetrug der Individuen« (Delius in der »Woche«). Nach dem deutschen Herbst 1977, der Wiedervereinigung und der Weltmeisterschaft 1954 (eine Kindheitsepisode) nun das Thema, das wie ein brauner Schatten auf den vergangenen fünfzig Jahren liegt: der Adolf in uns. Aus der Täter-Ich-Perspektive geschrieben, zeigt Delius´ neues Buch, wie dieser Adolf auch fünfzig Jahre peinlichster Versöhnungsbemühungen überdauert hat und unversehens immer wieder auftaucht. Der Adolf in uns, so der Erzähler, kommt heraus wie der Husten im Konzert, den man lange vergeblich unterdrückt, aber dann kommt er doch, und der Huster ist der Störer, der Täter, obwohl doch alle anderen den Reiz genauso spüren und ihm jederzeit erliegen können. Jeder deutsche Israelreisende hat »den Holocaust im Gepäck«. Trotz aller mit deutscher Gründlichkeit durchgeführten Bußübungen: es gibt einfach »kein korrektes Verhalten zu Auschwitz«.

Helena schrieb am 20.4. 2002 um 09:46:35 Uhr zu

hitler

Bewertung: 8 Punkt(e)

allein wiedergeboren auf einem Planeten mit grossen blauäugigen Wesen wurde wegen seiner
Rassemerkmale(klein,braunäugig)leider sofort eliminiert.
Dies war eine existenzielle Grenzerfahrung die sich allein aus dem seelischen Bereich erschliessen lässt.
Seine Symbolkraft für den 20.4.2002:
Transformation,Kreativität

Die Zeit ist reif:
Braun schweig

Adler schlägt Falke 40>35 schrieb am 1.7. 2001 um 15:21:33 Uhr zu

hitler

Bewertung: 4 Punkt(e)

Du hast keine Chance Bruder!
ich kann verstehen, dass Du Wut im Bauch hast und so viel hasst, doch Du benutzt die Geschichte, und schaust nicht was in Deiner Nachbarschaft passiert. Ich erzähle noch einmal die Geschichte. Der Vater schlägt seinen Sohn, da schlägt sich der Großvater selbst. Der Vater: Opa, warum verletzt du dich selbst? Ja, mein Sohn, du schlägst deinen Sohn, ich schlage deinen Vater!
Oder ist dir klar, dass dein ganzer Hass, dich selbst in dem moment trifft, wo du ihn ausdrückst? Es ist als wenn du glühende Kohlen aus dem Ofen holst und damit auf andere wirfst, du verbrennst dich selbst dabei. Das ist das Drama der Geschichte, dass ich das scheinbar immer noch zu wenig begreife. Wie geht es dir?

Gwendoline, die Nachtschwester schrieb am 18.1. 2001 um 22:06:00 Uhr zu

hitler

Bewertung: 64 Punkt(e)

in einem Paralleluniversum ist Hitler nach einer schweren Krankheit, nach jahrelangem Koma aufgewacht, hat die Nachtschwester gerufen, hat geflennt und geflennt und erzählt: Schwester, wenn du wüßtest, was ich hab träumen müssen!

Voyager schrieb am 9.6. 2001 um 23:29:00 Uhr zu

hitler

Bewertung: 9 Punkt(e)

Meine Oma, heute Mitte 80, hat als junge Frau eine Veranstaltung der NSDAP miterlebt, auf der Adolf Hitler eine Rede gehalten hat. Sie berichtete, daß sie völlig gefangen und fasziniert gewesen sei. Schließlich hätte sie im Chor mit anderen Frauen nur noch »Ich will ein Kind von dir« geschrien.

captain Havoc schrieb am 5.9. 2001 um 12:04:31 Uhr zu

hitler

Bewertung: 7 Punkt(e)

HITLER ist Schuld das meine Familie aus dem schönen Schlesien geschmissen wurde.
sonst würd ich da jetzt auf einem
dicken GutsHof sitzen,
und ein feines Leben haben.


Dieser Schuft.

Resort90 schrieb am 16.5. 2001 um 23:37:02 Uhr zu

hitler

Bewertung: 6 Punkt(e)

Adolf Hitler, geboren 1889 in Braunau, Österreich. Einfacher Gefreiter im ersten Weltkrieg, Verwundung. Politischer Aufstieg in den Wirren der Weimarer Republik, Mitgründer NSDAP Anfang der 20er Jahre. 1933 Wahl zum Reichskanzler.

Politisches Projekt:

Durchsetzung deutscher Weltmachtstellung gegen die Interessen anderer Großmächte.

A.H. stirbt 1945 in Berlin, vermutlich durch Freitod.

Trotz der Kapitulation der Wehrmacht 1945 gelingt es den Westgebieten Deutschlands in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zur stärksten europäischen Macht sowie zur weltweit drittstärksten Wirtschaftskraft aufzusteigen.

chrmpf schrieb am 26.1. 2001 um 08:35:20 Uhr zu

hitler

Bewertung: 5 Punkt(e)

tausend jahre schrien die sich zu »heil hitler«. aber keiner hat´s gemacht. schizophren. pervertin hat er verschrieben bekommen. habe überall gesucht, was das sein könnte. bis jetzt weiß ich bloß: es war ein psychopharmakon, na toll. gekokt soll er auch haben, genau wie göbbels vor seinen reden. interessant ist es schon zu sehen, welche tradition einzelne präparate in deutschland haben. prominente kranke machen die wirkung mancher präparate prominent. aber ob ein suchtmittelgesetz der einzige weg ist, geschichte aufzuarbeiten? heil. oder lass es. muss nich sein. gibt so viele andre, die das machen können. immer diese imperative überall. wer hat da lust, irgendwas zu machen. wenn es sich nich mit nem devoten vielleicht anschleimt. ehrlicher wär schon der gruß »vielleicht mach ichs irgendwann in tausend jahren«.

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