| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
622, davon 542 (87,14%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (18,97%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 17.11. 2000 um 02:27:14 Uhr schrieb doG
über hitler |
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am 11.6. 2026 um 02:27:14 Uhr schrieb Tobi
über hitler |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 148) |
am 26.7. 2018 um 15:59:14 Uhr schrieb Christine über hitler
am 24.6. 2008 um 23:07:15 Uhr schrieb Die Leiche über hitler
am 21.12. 2018 um 21:17:22 Uhr schrieb Rinchen aus der Rhinstraße über hitler
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hitler«
Duckman schrieb am 6.9. 2001 um 12:09:55 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Kleine Rezension der Blastertexte zu »hitler«
Die Texte, die hier im Blaster zu »hitler« stehen, sind zum größten Teil einfach nur peinlich. Wer glaubt, Hitler kritisieren zu können, indem er/sie ihn als Sodomisten oder Behinderten bezeichnet, sagt damit letztendlich nichts anderes aus, als dass er/sie die Ideen der Nazis vertritt (die solche psychischen bzw. physischen »Verfehlungen« zu »unwertem Leben« rechneten), aber meint, Hitler sei als Repräsentant dieser Ideen nicht gut genug gewesen.
Auch erschließt sich mir nicht, warum einige den »GröFAZ« ein Genie nennnen. Wer einmal, zumindest auszugsweise, »Mein Kampf« gelesen hat, weiß, dass Hitler kaum fähig war, seine Gedanken (»Die Meise zur Meise, das Pferd zum Pferd, die Maus zur Maus...«) in verständliche Worte zu fassen.
Noch weniger leuchtet mir ein, warum Hitler »auf der falschen Seite« gestanden haben soll. Auf welche Seite hätte er denn gehört?
Den peinlichsten »hitler«-Artikel aber haben wir dumdidum zu verdanken, der am 13.6. 2001 schrieb:
-----------------
N - Nekrophiler
S - Scheiß
D - Des
A - Arbeiter
P - Packs
NSDAP halt
-----------------
Nicht nur ist hier das Thema Nazismus sämtlicher politischer Inhalte entleert (»Scheiß«), auch hier wird den Nazis in Gestalt der Nekrophilie eine »Verfehlung« zugeschrieben, die unter Hitler ebenfalls ins Lager geführt hätte. Was den Begriff »Arbeiterpack« betrifft: Erstens war Hitler bei weitem nicht nur ein Liebling der Arbeiterklasse, sonst wäre er bestimmt nicht so massiv durch das Großkapital, die Beamtenschaft und auch die Intelligenz gestützt worden. Zweitens war das Proletariat ein bestimmender Faktor des »innderdeutschen Widerstandes« gegen dem NS. Und drittens ist der Begriff »Arbeiterpack« eine Frechheit.
Helena schrieb am 20.4. 2002 um 09:46:35 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
allein wiedergeboren auf einem Planeten mit grossen blauäugigen Wesen wurde wegen seiner
Rassemerkmale(klein,braunäugig)leider sofort eliminiert.
Dies war eine existenzielle Grenzerfahrung die sich allein aus dem seelischen Bereich erschliessen lässt.
Seine Symbolkraft für den 20.4.2002:
Transformation,Kreativität
Die Zeit ist reif:
Braun schweig
Dr.Torpedo & Käptn Karacho schrieb am 3.12. 2001 um 02:10:52 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Den Größten Unsinn..... gestern war ich im supermarkt, dort gab es viele schöne gefärbte Ostereier die ich mir auch sofort gekauft habe weil ostereiermomentan nur 73 maaak kosten und aufgrund dessen war auch hitler da wir grüßten uns mit hilfe von kleinen rosa schlüpfern die wir vor unsere nasen hielten. daraufhin ging ich zur schule, erdkunde. hhhhm erdkunde... oh nein klassenarbeit! jetzt hauen wir die paucker in die pfanne erste frage: wie alt sind die uralgebirge? ich schrieb 1000 jahre, es war geschätzt. es gab in der pause vanillemilch aus tüten. auf den tüten waren lustige klebebilder von hitler und mir im supermarkt, das fand ich normal. auch abziehhakenkreuze. damit klebten wir die ente der biolehrerin voll. sie fand das normal. später klingelte es. die pause war gerade wieder von neu angefangen, warum? an unserer penne wurde nackig auf dem schulhof unterrichtet, der direktor fand das normal. es klingelte zur pause. puh, endlich zum milchstand. esgab in der pause immer vanillemilch aus tüten. ich erschrack- auf einer -party auf die ich mich geträumt hatte als ich hitler begegnete der mich nicht grüsste. ich ass ostereier. gestern war ich im supermarkt. dort traf ich viele alte lehrerinnen, sie waren nackt, der filialleiter fand das normal. ich erschrack, wo war ich ? wohl zuhause sagte meine mutter, aber sie war doch mein vater!? später hat mir hitler alles erklärt, er fand es normal. ich war in der zeche gewesen, dort passiert mir sowas immer. das IST normal.
Adler schlägt Falke 40>35 schrieb am 1.7. 2001 um 15:21:33 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Du hast keine Chance Bruder!
ich kann verstehen, dass Du Wut im Bauch hast und so viel hasst, doch Du benutzt die Geschichte, und schaust nicht was in Deiner Nachbarschaft passiert. Ich erzähle noch einmal die Geschichte. Der Vater schlägt seinen Sohn, da schlägt sich der Großvater selbst. Der Vater: Opa, warum verletzt du dich selbst? Ja, mein Sohn, du schlägst deinen Sohn, ich schlage deinen Vater!
Oder ist dir klar, dass dein ganzer Hass, dich selbst in dem moment trifft, wo du ihn ausdrückst? Es ist als wenn du glühende Kohlen aus dem Ofen holst und damit auf andere wirfst, du verbrennst dich selbst dabei. Das ist das Drama der Geschichte, dass ich das scheinbar immer noch zu wenig begreife. Wie geht es dir?
Little Dise* schrieb am 23.5. 2001 um 14:02:31 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
ist das größte oxymoron der geschichte deutschlands. zur erläuterung, ein oxymoron ist etwas was sich auf biegen und brechen nicht miteinander vereinbaren läßt.
warum war hitler ein oxymoron, ganz einfach: er predigt, blond, blaue augen, groß und kräftig. was war er, klein schmächtig und dunkle haare sowie augen. der typ ist der totale schwachsinn, nur schade, dass es noch einige jahre später genug menschen gibt, die sich durch so was verblenden lassen und einem toten affen immer noch alles glauben, wobei jeder die wahrheit langsam begriffen haben sollte...
Ợя schrieb am 3.10. 2003 um 15:25:07 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
TelAviv 1997: Die Deutsche Oper Berlin gibt ein Gastspiel. Ein Mitglied des Orchesters unterschreibt seine Getränkequittung an der Hotelbar mit »Adolf Hitler«. Ein unerhörter Skandal, der die deutsch-israelischen Beziehungen, den Ruf des Orchesters und das Ansehen der Deutschen im Ausland schwer beschädigt. Der Musiker, ein Kontrabassist, wird fristlos entlassen.
Ein Fall wie geschaffen für FriedrichChristianDelius.
Delius schreibt zeitgenössisch. Er greift Ereignisse der bundesrepublikanischen Realität auf, um sie fiktiv auszukleiden und zu deuten, die »vielen kleinen Tragödien zwischen politischem Betrug und Selbstbetrug der Individuen« (Delius in der »Woche«). Nach dem deutschen Herbst 1977, der Wiedervereinigung und der Weltmeisterschaft 1954 (eine Kindheitsepisode) nun das Thema, das wie ein brauner Schatten auf den vergangenen fünfzig Jahren liegt: der Adolf in uns. Aus der Täter-Ich-Perspektive geschrieben, zeigt Delius´ neues Buch, wie dieser Adolf auch fünfzig Jahre peinlichster Versöhnungsbemühungen überdauert hat und unversehens immer wieder auftaucht. Der Adolf in uns, so der Erzähler, kommt heraus wie der Husten im Konzert, den man lange vergeblich unterdrückt, aber dann kommt er doch, und der Huster ist der Störer, der Täter, obwohl doch alle anderen den Reiz genauso spüren und ihm jederzeit erliegen können. Jeder deutsche Israelreisende hat »den Holocaust im Gepäck«. Trotz aller mit deutscher Gründlichkeit durchgeführten Bußübungen: es gibt einfach »kein korrektes Verhalten zu Auschwitz«.
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