Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 521, davon 492 (94,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 86 positiv bewertete (16,51%)
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Der erste Text am 15.4. 2000 um 01:07:06 Uhr schrieb
Janina über kastrieren
Der neuste Text am 11.12. 2017 um 18:53:02 Uhr schrieb
Steffen Castration Hoden über kastrieren
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am 17.3. 2012 um 15:33:08 Uhr schrieb
T-a-ntebènno-(k)astrathor über kastrieren

am 20.7. 2014 um 15:58:20 Uhr schrieb
robert über kastrieren

am 26.8. 2016 um 09:49:29 Uhr schrieb
Liebhaberin über kastrieren

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Assoziationen zu »Kastrieren«

Marion schrieb am 24.4. 2011 um 17:59:35 Uhr zu

kastrieren

Bewertung: 10 Punkt(e)

Das Thema Maennerkastration beschaeftigt misch schon sehr lange-und ich bin nun satte 45,gutaussehend,aber geschieden und schon einige Jahre lang alleinerziehende Mutter zweier Toechter.Es hat auch einen sexuellen Hintergrund.Natuerlich!Als ich so 30 war,habe ich mal ein Video im Frauenfreundeskreis gesehen,worin ein Kerl zwangskastriert wurde.Das war super!!!Der Kerl,so rund 40,war angekettet und konnte sich nicht bewegen.Es wurde gesagt,was nun passieren wuerde.Erst der Schwanz ab und dann der Hoden!Die anwesenden Frauen haben gejohlt.Aber,der Kerl wurde von einer erfahrenen Frauenhand noch mal gruendlich gewichst,nach allen Regeln der Kunst,und der wusste,wenn ich abspritze,klappt die Scheere zu und ich bin entmannt!Und doch war sein Schwanz so unglaublich geil und hart!Beinahe,als wenn Er es selbst wollte!Unglaublich!Das dauerte so ein paar Minuten,alles war natuerlich kahlrasiert,und dann konnte der Kerl es wohl nicht mehr aushalten,obwohl der sich dagegen sehr straeubte,aber der Samen schoss raus,meterweit,und die Frau mit der Scheere schnitt ihm auch sofort seinen so langen Schwanz ab!Der flog auch sicher einen oder zwei Meter weit,und der Kerl hat geschrieen!Direkt danach der Schnitt in den Hodensack,der war ziemlich dick,und vorbei war die Maennlichkeit!Nur,nach dem abschneiden des Shwanzes war der ganz schnell wieder ganz klein...Das Video war bestimmt echt,glaube ich.Meine Freundinnen fanden es einfach super,und ich,ehrlich gesagt,auch!Der Kerl versuchte echt,den Samenausstoss zu vermeiden,weil der ja wusste,was dann sofort passieren wuerde,aber es gelang ihm absolut nicht!Die Natur war staerker!Der hat geheult,aber der Schwanz war so hart und lang,unglaublich.Irgendwie hat mich das bis heute sehr phasziniert.Ich muss da immer an denken!Ich fand es irgendwie gut.Hinterher habe ich ueberlegt,ob ich nicht zu einem Psychater muss,deswegen.Aber,das zu sehen und mitzuerleben via Video hat mir Spass gemacht!Es hat mich sogar extrem erregt!Eigentlich wuerde ich es am liebsten sogar mal live erleben!!!Das muss herrlich sein!Aber,wenn ich sowas denke,bin ich wahrscheinlich total verrueckt,weil man sowas einfach nicht denken darf...oder doch????????

Anna schrieb am 5.10. 2005 um 15:09:34 Uhr zu

kastrieren

Bewertung: 7 Punkt(e)

Tut mir leid, wenn ich jemand hiermit zu nahe treten sollte...
Wenn ich meinem Freund eine besondere Freude machen möchte (mir eigentlich auch), mache ich »es« ihm mit dem Mund. Wir spülen die Harnröhre erst mit warmer Milch, dann schmeckt das Sperma sogar richtig gut... unterschiedlich je nachdem, was er so zuletzt gegessen hat. Es macht mich nicht nur unglaublich an, wenn der Strahl gegen den Gaumen spritzt, ich lasse das Sperma auch richtig »auf der Zunge zergehen«.
Jetzt kommt das Problem: Während wir so »daran arbeiten« und ich mal die Hoden, mal den Penis in den Mund nehme, hab ich manchmal das Verlangen, richtig zuzubeißen, also einen Hoden abzubeißen. So leicht bis mittel mache ich das dann auch, und es macht auch meinen Freund an. Aber ich traue mich nicht, ihm zu sagen, daß ich manchmal großes Verlangen habe, richtig zuzubeißen und so ein schönes warmes »Ei« auf der Zunge zergehen zu lassen. Und natürlich trau ich mich auch nicht, es richtig zu tun. Ich weiß, daß er dann kastriert wäre, und daß das eigentlich ganz unnatürlich ist und das alles, aber das Verlangen ist so groß. Geht das anderen Frauen eigentlich manchmal auch so???

uli schrieb am 16.6. 2010 um 21:27:52 Uhr zu

kastrieren

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einfache Kastration
Die einfache und schnelle Kastration meines Mannes.
Vorgeschichte: Mein Mann gerade mal 26 Jahre alt, schaute immer den jungen Mädchen nach und pfiff denen hinterher, wenn er glaubte das ich das nicht mitbekäme. Ich selber bin etwas mehr als 3 Jahre älter. Ihn und sein Schulfreund lernte ich mit 18 kennen. Als ich damals mal richtig rallig war, wollte ich es wissen ob die mit 15 schon was können. Ich hatte ja Kondome dabei. Es war sehr lustig und die zwei waren gut drauf, obwohl ich der Meinung war das sie zum ersten mal Sex haben. Ich stülpte, als es soweit war beiden jeweils ein Kondom über. Wir hatten sehr viel Spass. Jeder durfte mich mal gut durchstoßen. Leider bemerkte ich bei meinem Mann nicht, das er plötzlich kein Kondom überhatte und mir eine volle Ladung in die Grotte entlud. Ich wurde schwanger und wir heiraten. Nach jetzt drei Kindern ist Schluss für mich mit Kindern, aber nicht mit Sex. Ich wollte dass Er sich sterilisieren lassen sollte. Auch mit dem Hintergedanken, das er falls er mal fremdgeht nicht gleich ein Kind macht. Über Monate hin kam nie eine richtige Antwort. Er müsse sich das überlegen kam maximal.

Geschichte: Ich saß mit zwei meiner Freundinnen im Wohnzimmer und plauderten über alles mögliche. Dann kamen wir auf das Thema Sterilisation. Eine meiner Freundinnen die noch etwas älter ist, meinte ihr Mann bekommt von ihr Tabletten als sogenannte chemische Kastration. Durch diese Medikamente ist er auch viel ruhiger und hilfsbereiter geworden, was ihr sehr gefällt. Die ist Arzt-Assistentin und kommt an diese Medikamente. Plötzlich ging die Tür auf und mein Mann stand in der Tür und hörte uns kurz zu.. Er meinte so ihr spricht über Sterilisation. Ja sagten wir, was wohl am besten wäre, wenn du es auch lassen machen liestest. Ich schaute ihn an und er meinte so wie meine Frau mich anschaut, soll ich mich kastrieren lassen oder so. Darauf hin sagte mein Mann: ja ich werde es machen lassen, aber ich überlege noch kurz wie und wann, solange ich geschwind auf die Toilette gehe. Unterdessen meinte die Arztassistentin will er sich sterilisieren oder kastrieren lassen. Ich sagte ich denke nur sterilisieren. Die Arztassistentin meinte wenn er weiter das Wort kastrieren sagt, dann machen wir einen Vertrag mit kastrieren. Das ist für dich besser sagte sie zu mir. Ich antwortete wenn du meinst. Aber es ist doch dann endgültig. Ja sagte sie aber du willst doch keine Kinder mehr und er solle auch nicht später jüngeren Frauen Kinder zeugen können. Sie meinte weiter, ich hab sogar eine Datei für einen ähnlichen Vertrag auf einem Stick. Dann ist schnell ein Vertrag individuell angepasst erstellt. Kaum war der PC angeschaltet, kam auch schon mein Mann von der Toilette zurück.
Er meinte, das er es ja jetzt unter Zeugen sagt, wenn er sich in nächster Zeit kastrieren lasse wolle. Ich sagte ihm das ich das ganz toll finde und gab ihm einen Kuss.
Sag einfach ja ich will mich kastrieren lassen, sagte meine Freundin zu ihm. Nach kurzem zögern kam dann mit Unterstützung der beiden Freundinnen: ja ich will mich kastrieren lassen. Das hast du jetzt aber noch besser gemacht als das Ja-Wort zur Hochzeit.meinte die Arzt-Assistentin. Ich musste ihn ansehen und konnte es kaum glauben. Da meinte die Freundin wir sollten das doch noch konkretisieren und schriftlich festhalten. Also ging die Freundin zum PC lud ihren Stick auf und fing an, einen Vertrag zu erstellen.
Mein Mann meinte sein Wunsch was ihn bisher gehindert hat, sei nur das er nicht wissen will, wann es geschieht und das alle drei dabei sind und ihn während der Betäubungsspritze und dem ersten Schnitt, mit ihren nackten Oberkörpern(Busen) ablenkten. Zuerst war ein schalendes Gelächter, dann schauten sich die Freundinnen an und meinten, wenn das sein Wunsch ist dann erfüllen wir den. Die eine meinte und in welchem Zeitraum? Nach etwas zögern stimmte mein Mann zu, das es frühestens in 3 Wochen spätestens nach einem halben Jahr stattfinden sollte. Wenn er bis zur Eingangstüre des Arztes oder der Klinik nichts mit bekommt wäre es ihm am liebsten, sonst könnte es sein das er vielleicht kehrt macht und Termine in den ersten 5 Monaten nicht wahrnimmt, vor Angst.
Ohne groß zu zögern unterschrieben wir alle den schnell und bis ins letzte Detail erstellten Vertrag. Ich konnte es kaum glauben.
Ruckzuck war mein Mann wieder weg und ging seinem Sport nach.
Wir hatten noch Diskussionen, wie wir das wohl alles gut hin bekommen.
Am dreiundzwanzigsten Tag telefonierte meine Freundin mit meinen Mann kurz vor dessen Geschäftsschluss und meinte sie hätte zu erst mich angerufen und ich hätte zu ihr gesagt, das er mich doch mitnehmen könne. Darauf hin meinte er, wo soll ich dich abholen. Ich sagte das ich in der Stadtmitte noch zur Apotheke müsste und er könne sie da abholen. Es dauerte nicht lange da war mein Mann auf dem Parkplatz vor der Apotheke. Meine Freundin sah ihn, ging aus der Apotheke zu ihm und sagte er solle doch geschwind mit, sie müsse noch kurz bei der Ärztin das Rezept ändern lassen. Gesagt getan. Als wir die Treppen im Arzthaus hochgingen schaute er wohl die Schilder der Arztpraxen an. Die Tür der Praxis wo meine Freundin mit ihm hinwollte stand offen und eine Arzthelferin davor, so das er das Schild nicht lesen konnte.
Die meinte zur Freundin sie seih die letzte Patientin und solle gleich in nächsten Raum geradeaus durchgehen. Sie können ruhig mitgehen meinte die Arzthelferin noch zu meinem Mann. Im Raum angekommen meinte die Arzthelferin sie können auf dem Gyn-Stuhl hier rechts Platz nehmen. Ich will doch nur mit der Ärztin sprechen. Die Arzthelferin verschwand und es dauerde etwas. Mein Mann meinte, auf so was werde ich auch bald müssen. Na dann schau dir es doch mal an. Da der linke Stuhl viel moderner war und man sich wie es gerade eingestellt war fast im stehen anlehnen konnte, lehnte sich mein Mann an und legte einen Arm auch auf so eine Armlehne. Meine Freundin legte den Bauchgurt lose um ihn und auch den einen Armgurt. Noch lachte er und schon lies sie beide Gurte gleichzeitig einrasten. Sofort ging die Tür auf, die Arztassistentin voraus und ich und sahen das er ja schon halb angeschnallt ist und nicht mehr wegkommt..
Er meinte was ich jetzt hier mache. Er bekam plötzlich einen roten Kopf und meinte das darf doch nicht wahr sein. Mit ein paar Handgriffen hatte die Arztassistentin ihn ruckzuck vollends angeschnallt und auf die richtige Position gefahren. Da mein Mann angefangen hat sich zu wehren und schreien wollte, hat sie ihm einen kleinen Ball in den Mund gesteckt und soweit aufgeblasen, das er nicht mehr reden und schreien konnte. Danach durfte ich ihm seine Schuhe und Hosen ausziehen. Die beiden anderen halfen mir wenn es ging um einen Gurt kurzfristig zu lösen damit die Kleidung abgestreift werden konnte. Meine Freundinnen meinten dürfen wir ihm noch einen blasen. Diese Wonne könnte ich diesen. Die bliesen ihm einen wie es besser nicht ging. Obwohl er nicht wollte spritze er ein letztes Mal ein gute Ladung ab, da er sich schon mehrere Tage nicht mehr entlud. Nun machten wir uns den Busen frei. Und plötzlich kam nicht die Ärztin sondern der Professor selber. Meine Freundin
erschrak heftig, da sie noch nie mit ihrem nackten Busen vor ihm gestanden ist. Er fasste sie sogar an und meinte vielleicht können wir uns ja öfters so begegnen. Nun standen wir dicht um den Kopf meines Mannes mit unseren Busen und der Professor machte sich hinter dem Vorhang, dass mein Mann nichts sieht zu schaffen. Wir streckten ihm unsere Busen ins Gesicht und schon hatte er die Betäubungsspritze bekommen. Nun war er auch ganz ruhig und wartete auf den Schnitt. Der erste Schnitt war gemacht und meine Freundinnen bedeckten ganz schnell wieder ihren Busen und schauten dem Professor zu. Sie meinten ich solle doch auch zuschauen, was ich dann auch zögerlich tat. Ein Hoden war bereits weg und der zweite schnitt der Professor gerade ab und legte es auch auf das Tablett. Es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass es jetzt mit Sex bei ihm vorbei ist. Der Professor setzte dann zwei Gel-Beutel ein die sogar ein klein wenig größer aussahen, damit es sich langsam zurückbilden kann, wie ich hinterher erfuhr. Die Samenleiter wurden ein gutes Stück herausgezogen, abgeschnitten und heiß verödet. Als er die Zangen wegnahm verschwanden diese im Unterleib bei ihm. Nun nähte er mit ein paar Stichen den Sack zu und meinte zu ihm er solle in 4 Tagen wieder kommen oder falls was wäre auch früher, und weg war der Professor. Die Arzt-Assistentin befreite meinen Mann vom Gyn-Stuhl und wünschte ihm einen angenehmen Abend. Sie werde noch vorbeikommen und mich abholen, lies sie mich wissen.
Ich fuhr mit meinem Mann in seinem Auto nachhause. Er legte sich hin. Ausser etwas gejammer war nichts von ihm zu hören. Meine Freundin holte mich 2 Stunden später ab und bei ihr fand dann eine richtig gute Sexpartie statt. Meine Freundinnen meinten jetzt solle ich mich frei gehenlassen, da mein Mann ja sowieso nicht mehr will und kann. Es dauerte nicht lange bis ich richtig loslassen konnte und von mehreren Männern bis zur Extase gevögelt wurde. Die spritzten ihren Saft in meinen Mund und überall hin. Sogar der Professor kam dazu und meinte, wenn ich mit ihm auch öfters vögeln werde, dann wird die Rechnung nicht so hoch bzw. er warte erst mal damit ab. Das es so einfach war und dann noch so einen schönen Abend wurde und ich nun vögeln kann mit wem und wann ich will, dass hätte ich mir vor gut 3 Wochen noch nicht träumen lassen. Nach einer Woche wurden bei ihm die Fäden gezogen. Nach weiteren 2 Wochen merkte man schon das der Hodensack anfing zu schrumpfen. Nach weiteren 2 Wochen hatte sich das Gel aufgelöst und bewirkt, das sich die Haut zurückbildet und vom Hodensack kaum mehr was zu sehen war. Guterletzt hatte sich die Haut und auch der Penis soweit zurückgebildet, dass der Penis sich um mindestens 2/3 gegenüber vorher im schlaffen Zustand zurückgebildet hat. Mein Mann konnte ihn nur noch mit 2 Fingern halten so kurz war er geworden. Mein Mann hatte erst nach ungefähr 3 Wochen nach der OP gemerkt, dass er nicht sterilisiert sondern kastriert worden ist. Ich und meine Freundinnen sagten ihm dann, dass er doch den Vertrag so wollte und unterschrieben hätte. Er stimmte wenig nickend zu, sagte aber er meinte doch Sterilisation.
Langsam wurde im klar das es kein zurück mehr gibt. Für mich war es ein ausserordentliches Glück. Er ist so zahm geworden. Macht jetzt alles was ich sage. Er ist überhaupt nicht mehr wie ein Löwe sondern wie ein arbeitender Ochse und gut als Ernährer und Hausmann. Er hat keinerlei verlangen mehr nach Sex und ist mir auch nicht böse, wenn ich sage, das ich es aber brauche und er es mir nicht mehr geben kann. Ich brauche nur sagen warum hast du im Vertrag nicht statt kastrieren sterilisieren gesagt. Sex kann ich nun auch in vollen Zügen täglich auch tagsüber, ausser in der Periode, geniessen. Es gibt ja die Pille.
Nun habe ich es noch besser wie die Arztassistentin mit ihrem Mann, der allerdings unter den Nebenwirkungen der Medikamente leidet.
lg



Anna schrieb am 17.3. 2012 um 10:40:03 Uhr zu

kastrieren

Bewertung: 7 Punkt(e)

Auf der Autobahn geht Tierärztin Lenka das Benzin aus. Per Anhalter versucht sie, zur nächsten Tankstelle zu kommen. Sie wird von zwei Männern - Dohnal und Petr - in einem Sportwagen mitgenommen und von den beiden in einem verlassenen Waldstück vergewaltigt. Eine Geschichte, wie man sie immer wieder in der Tagespresse lesen kann. Aber die Dinge entwickeln sich kompliziert: Bei den beiden Männern handelt es sich um Honoratioren, die ihre politische Macht ausnutzen, um die Frau mundtot zu machen. Lenka beschließt, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Im Namen der Gerechtigkeit und um sicherzustellen, dass künftige Generationen von ähnlichen Ereignissen verschont bleiben, lockt sie die Männer zu sich nach Hause, macht sie betrunken und kastriert sie.

Frank schrieb am 6.9. 2011 um 23:36:31 Uhr zu

kastrieren

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Gedanke kastriert zu werden macht mich immer wieder geil. Ich stelle mir vor, meine Freundin würde mich in ihrer Praxis auf dem Stuhl fixieren und mir dann eine Betäubungsspritze in den Sack gegeben. Während die Betäubung zu wirken beginnt überredet sie mich, die schriftliche Einwilligung zu geben, mich zu kastrieren zu dürfen. Dann holt sie die Arzthelferin herein und diese rasiert mir den Sack und wichst dabei meinen Schwanz. Sie spricht dabei immer wieder davon dass es der letzte Abspritzer mit Eiern sein wird. Später werde ich nur noch können wenn sie mir vorher eine Hormonspritze gibt. Somit bin ich ihr ausgeliefert und gehe auch nicht mehr wildern. Dann kommt meine Freundin wieder dazu und setzt das Skalpell an meinen Sack und ritzt ihn auf. Sie holt zuerst das rechte und dann das linke Ei heraus. Sie machen noch ein paar Handybilder von meinen heraushängenden Eiern und dann schneiden sie dann ab.

Tina schrieb am 13.10. 2012 um 23:36:43 Uhr zu

kastrieren

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe mein Freund letztens kastrieren lassen.
Es war so ich kam nach Haus und hab ihn mit einer anderen erwischt ich war sua wütent und wollte ihn raus schmeißen doch er flehte mich an und winselte und sagte bitte schmeiß mich nicht ruas ich tue auch alles was du sagst aber bitte schmeiß mich nicht raus.Da kam mir die idee ich lasse ihn kastrieren wollte das eh schon lange machen lassen ud ich sagte ihm gut ich mach dir ein angebot ich lasse dich kastrieren und dafür kannst du bleiben anders nicht. er überlegte nicht lang und sagte ja ok ich lasse mich kastrieren, ich glaub er hat nicht mal nachgedacht sondern nur blindlings gesagt das er nicht rausfliegt aber egal. Jedenfalls 2 wochen später war es soweit wir waren bei artzt und dieser ließ ihn kastrieren ich sagte zum artzt ich wolle die Hoden behalten denn ich will sie kochen und essen der artzt meinte kein problem und so war es dann auch mein mann war kastriert und wir gingen nach haus zum abend hab ich seine Hoden gebraten und ich zwang ihn zuzugucken wie ich sie köstlich verspeiße und ich muss sagen es schmeckte gut ich bin beim überlegen ob ich sein penis auch noch entfernen lasse denn brauch er ja nicht mehr. Aber seid dem er kastriert ist ist er hilfsbereit. Und wenn ich lust auf sex habe hol ich mir ein fickhengst der mich fickt und mein mann muss zuschauen das war schon 3 mal so aber das geschiet ihm recht ich sage immer nur zu ihm er hätte besser nicht fremd gehen sollen sonst wäre es jetz nicht so wie es ist.

ZeroK schrieb am 24.10. 2000 um 18:18:54 Uhr zu

kastrieren

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich stelle manchmal fest, daß so ein verdammter Schwanz sehr lästig sein kann. Man, nein... Ich will einfach nur kuscheln, meinen körper an ihren pressen, das Gefühl haben sie gänzlich zu absorbieren...
Und dann kommt dieser Hormonschwall. Ich habe sie gerochen. Ich bin geil, will daß mein Schwanz im Mittelpunkt des Geschehens steht...
Dann fickt man oder nicht (In diesem Falle ist das Wort »Ficken« das einzig treffende), aber hinterher fühle ich mich alles andere als erfüllt.
Ich stehe auf, sehe in den Spiegel und denke: Kastration, das wäre eine Lösung.


Andererseits ist es viel zu schön miteinander zu schlafen. Ich muß noch viel lernen, glaube ich.

mex1 schrieb am 31.3. 2016 um 22:10:50 Uhr zu

kastrieren

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vor zwei Jahren habe ich als Knecht auf einen Pferdehof angefangen.
Ich habe mich auf anhieb mit der Chefin gut verstanden. Ich musste mich um die ganze Arbeit bei denn Pferden kümmern. Vor drei Wochen kam Conny mit ihren Hengst auf den Reiterhof. Sie und ihr Tochter Martina hatten immer Probleme mit ihren Pferd, es war einfach immer Aggressive. Nach zwei Woche meinten sie zu meiner Chefin Gerti ich glaube ich muss meinen Hengst kastrieren lassen. Gerti sprach mit der Tierärztin und nach eine Woche war es soweit die Tierärztin und ihre Assistentin kamen in denn Stall. ich musste natürlich mithelfen den Hengst kastrieren. ich musste denn Hengst in die Box bringen wo Conny und Martina schon auf ihren Liebling warteten. Die Ärztin und ihre Assistentin gaben dem Pferd ein Beruhigungsmittel ich musste das Pferd festhalten und mich machte diese Arbeit ganz schön Geil.
Jetzt nahm die Assistentin die Hoden des Hengstes und die Ärztin spritzte das Betäubungsmittel in die Hoden. Conny und Martina sahen das mich diese Arbeit Geil machte und meint schaut euch Mex diesen geilen Hengst an ich glaube der geöhrt auch kastriert. Gerti meinte wenn er so geil bleibt machen wie es heute Abend. Jetzt schnitt die Ärztin den Hodensack au und die Eier des Hengstes kamen heraus die Assistentin nahm die Zange und der erste Hoden war weg. Auch mit dem zweiten Hoden passierte das selbe und der Hengst war ein Wallach. Gerti meinte Frau Doktor heute Abend müssen wir Mex meinen geilen Knecht kastrieren. Frau Doktor meinte gut dann mach denn großen Tisch in der Reiterstube bereit und lade deine Reiterinnen alle ein.
Am Abend musste ich in die Reitstube wo schon alle Reiterinnen Gerti und Frau Doktor mit ihrer Assistentin wahren. ich musste mich Ausziehen und Conny und Martina rasierten meinen Hodensack. Dan kam ein Reiterin nach der anderen und sie Bliesen mir einen wie noch nie. Bei Conny spritzte ich das erste mal, bei Gerti kam ich das zweite mal. Frau Doktor meinte so jetzt ist es genug ich werde euch jetzt Mex zu einen gefügigen Eunuchen machen. Ich wurde auf denn Großen Tisch fixiert und die Assistentin spritzte in meine Hoden die Betäubung. Nach fünf Minuten testete Gerti meine Hoden mit eine Nadel und da ich nichts mehr spürte kam Frau Doktor meint dann wollen wir beginnen.
Mit einen Skalpe öffnete sie meinen Hodensack und drückte meine ersten Hoden heraus. Conny stellte sich hinter meinen Kopf und hob in etwas an das ich es besser miterleben kann meinte sie. Gerti bekam die Kastrier Zange und musste mein Ei Abzwicken. Dann kam mein zweiter Hoden dran, ein kurzer Schnitt und mein Hoden sprang heraus. Jetzt bekam Martina die Zange Lächelt mich an und drückt zu so jetzt bist du unser Eunuche der uns zur Verfügung stehen mus
Mex

Benno schrieb am 12.1. 2007 um 08:07:43 Uhr zu

kastrieren

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Frau und ich probierten im Herbst 2006 im Bett was Neues aus. Sie und ich machten ein Bondage-Spiel. Nachdem sie mich an Händen und Füßen gefesselt, mir einen Knebel in den Mund gesteckt hatte, band sie meine Hoden ab. Sie ging recht derb vor. Es tat mir richtig weh. Aber in meiner Lage war es mir unmöglich sie darauf aufmerksam zu machen, zudem überkam mich langsam aber sicher trotz der Schmerzen ein unbeschreiblich schönes Lustgefühl. Meine Frau maltätierte meine abgebundenen Hoden mit ihren Fingern, Händen und mit der Schuhspitze. Als ich wieder frei war hatte ich höllische Schmerzen. Meine Hoden waren überempfindlich. Sogar die Unterhose tat weh, ich lief zu Hause ohne Hosen rum.Am nächsten Tag waren meine Hoden blau. Meine Frau schüttete sich aus vor Lachen. Das verging ihr aber als ich 3 Tage später zum Doc ging und der mir erklärte daß ein Hoden so schwer verletzt sei daß er entfernt werden muß.Zwei Wochen später wurde ich halbsteitig kastriert...
Ich liebe meine Frau. Einzig wenn sie meinen einen verbliebenen Hoden in ihren Fingern hält, damit spielt und dann noch sagt, wenn ich dir den zurdrücke bist du ganz kastriert, bekomme ich doch Angstschweiß auf der Stirn.

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Erstellt am 16.8. 2001 um 12:00:58 Uhr von @ © ® ¼ ½ ¾ ¿ ° ¹ ² ³ º ×, enthält 12 Texte

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