Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 383, davon 367 (95,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 331 positiv bewertete (86,42%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 2010 um 15:37:46 Uhr schrieb
Friedrich über Bandolie
Der neuste Text am 22.1. 2026 um 10:58:42 Uhr schrieb
Möhrenbuchstabe über Bandolie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 26.2. 2023 um 23:45:30 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Bandolie

am 24.8. 2023 um 10:35:59 Uhr schrieb
Christine über Bandolie

am 18.11. 2016 um 22:25:15 Uhr schrieb
Antifa über Bandolie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bandolie«

MMW schrieb am 17.3. 2011 um 21:26:26 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 17 Punkt(e)

Ich bin froh dass ich kein Dicker bin
denn dick sein ist 'ne Quälerei
ich bin froh dass ich so 'n dürrer Hering bin
denn dünn bedeutet frei zu sein.

Mit Dicken macht man gerne Späße, Dicke haben Atemnot
für Dicke gibt's nichts anzuziehn, Dicke sind zu dick zum fliehn.
Dicke haben schrecklich dicke Beine Dicke, haben 'n Doppelkinn
Dicke schwitzen wie die Schweine stopfen, fressen in sich rinn

Und darum bin ich froh dass ich kein Dicker bin
denn dick sein ist 'ne Qälerei
ja ich bin froh dass ich so 'n dürrer Hering bin
denn dünn bedeutet frei zu sein

Dicke haben Blähungen Dicke haben 'n dicken Po
und von den ganzen Abführmitteln, rennen Dicke oft auf's Klo

Ja und darum bin ich froh dass ich kein Dicker bin
denn dick sein ist 'ne Qälerei
ja ich bin froh dass ich so 'n dürrer Hering bin
denn dünn bedeutet frei zu sein

Dicke müssen ständig fasten, damit sie nicht noch dicker werdn
und ham sie endlich zehn Pfund abgenommen
ja dann kann man es noch nicht mal sehen
Dicke haben's so schrecklich schwer mit Frauen
denn Dicke sind nicht angesagt
drum müssen Dicke auch Karriere machen
mit Kohle ist man auch als Dicker gefragt

Und darum bin ich froh dass ich kein Dicker bin
denn dick sein ist 'ne Qälerei

na Du fette Sau..

interessierter Mitleser schrieb am 26.3. 2011 um 16:29:49 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 15 Punkt(e)

nenn ich mich mal...
und frage mich, gibt es diese Anke Bandolie real oder ist sie nur ein Fake, virtuell erdacht oder ein Künstlername, stellvertretend für eine dritte reale Person. Würde passen, Künstlernamen sind meist wenig gebräuchlich, also nicht Meier-Müller-Schulze, um Namensgleicheiten auszuschließen.
Also doppelte Anonymität. Weder der/die Verfasser des meist recht niveauarmen Mülls noch die Person, die Zielscheibe dieser Bösartigkeiten wollen/sollen erkannt werden.
Vielleicht ist »Anke« sogar männl. Geschlechts, wer weiss.

Eine andere Möglichkeit wäre, sie existiert tatsächlich und ist selber die Autorin und Initiatorin dieser Schmuddelkampagne. Um zu provozieren, auf den Busch zu klopfen oder etwas auszulösen was sie gerne hätte.

Sehr weit hergeholt? Ihr könnt euch nicht vorstellen auf welche Bolzen manche im Internet kommen. Wissend unter dem Deckmantel der Anonymität viele Adressaten zu erreichen.

Natürlich, am naheliegendsten, können auch einfach eine - x Personen
dahinterstecken, die eine reale Person gleichen Namens stumpf beleidigen wollen.

Alles eine Frage der Sicht- und Interpretationsweise.

Friedrich schrieb am 21.11. 2010 um 14:23:22 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 14 Punkt(e)

In den Epochen der Renaissance und des Barock entsprachen üppige wohlbeleibte Frauen dem damaligen Schönheitsideal.
So stellte der Barockmaler Peter Paul Rubens in seinen Bildern entsprechend dem damaligen Schönheitsideal insbesondere Frauen mit üppigen Rundungen dar. Auf ihn geht die BezeichnungRubensfigurzurück.

Üppig, mollig, wohlbeleibt kann wirklich sehr ästhetisch sein.
Aber es gibt durchaus feine Unterschiede.
Ich stelle mir gerade Anke vor, in Ölfarben als Akt portraitiert, entblößt in lasziver Pose auf einem Divan.

Das allerdings hätte dann doch eher was von Jabba the Hut

Friedrich schrieb am 30.1. 2011 um 11:18:30 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 13 Punkt(e)

ob Anke noch weitere Hobbies hat, außer auf dem Sofa liegen und Soaps oder Vorabendserien zu verschlingen. Kann ich nicht sagen. Früher ist sie mal Kunstrad gefahren soweit ich weiß.
Stimmt, das hat was mit Geschick und Körperbeherrschung zu tun. Das hatte, bzw. hat Anke tatsächlich drin gehabt. Naiv und faul heißt ja nicht automatisch auch ungeschickt.
Allerdings hat sie den Sport inzwischen aufgegeben.
Mangels Gelegenheit wohl, nicht etwa wegen Ihres Übergewichts. Auch moppelige Personen können durchaus geschickt und mit Körperbeherrschung agieren.
Auch sind schwere Personen so ein spezielles Kunstrad nicht das Problem. Das hält die Konstruktion aus. Schließlich wird im Rahmen einer Vorführung auch mal zu zweit, dritt oder viert darauf gefahren.
Man trägt beim Kunstradfahren in der Regel eng anliegende Kleidung oder Trikots.
Das wär vielleicht ein Punkt, warum das nicht mehr so Ihre Welt ist.
Würde Anke auf dem Parkett darin doch eher wie eine radelnde Presswurst rüberkommen.
Und Kunstradfahren hat neben Geschick und Körperbeherrschung nun mal auch viel mit Ästhetik zu tun.

Friedrich schrieb am 8.1. 2011 um 14:16:39 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 21 Punkt(e)

Anke ist, mein ich, Sternzeichen Jungfrau.
Jungfrau ist sie natürlich nicht mehr. Wann und durch wen sie Ihre Unschuld verloren hat, somit wie lange sie Jungfrau geblieben ist, da gehen die Mutmaßungen auseinander.
Definitiv kann es aber einer ihrer wesentlich älteren Partner nicht gewesen sein, da dieser während der länger andauernden beziehung zu Anke nach eigenen Angaben nie mit Ihr geschlafen hatte. Da er,(O-Zitat: bei der frigiden Kuh einfach nicht in Stimmung dazu kam).
Was nicht hieß, daß Betreffender in dieser Zeit selber keinen Geschlechtsverkehr genoss. Seinen Spaß holte er sich woanders.
Warum dann die Beziehung mit Anke. Das hatte damals einige nicht von der Hand zu weisende Vorteile für Ihn.
Voe allem nutzte Ihm Ankes unglaubliche Naivität.
(O-Zitat Der Tante kannst Du wirklich alles erzählen und sie nimmt es Dir ab)

Oh, ich schweife jetzt ab.
Woran waren wir;
ach ja Anke ist Sternzeichen Jungfrau.
Sozusagen eine mit prallen Schenkeln und Schwimmreifen um die Hüfte.

Bernd schrieb am 26.12. 2010 um 12:04:14 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 10 Punkt(e)

Zitat <<Wer ist das denn? Muss man die kennen? Wenn hier im Blaster ein Frauenname erscheint, ist es bestimmt irgendeine Pornotussi aus der SM-Szene, die Vorsängerin einer drittklassigen Girlie-Group oder ein durchgeknalltes Promi-Model von RTL2 oder aus der Bild-Zeitung.

Vielleicht liege ich da ja ganz falsch. Hoffentlich!>>

Absolut ! Weder B- noch C-Promi oder Möchtegernsternchen.
Sie ist lediglich ein durchschnittliches, pummeliges Landei, welches zwar nie in der Bildzeitung zu sehen war, aber die eigene Bildung schwerpunktmäßig aus der dieser bezieht, oder aus TV-Soaps und der Lindenstrasse.

Das vor einiger die Geborgenheit des ländlichen Elternhauses, vornehmlich gekennzeichnet durch die omnipräsente wie eine Glucke die Familie überwachende Mutter verließ, um sich mit Ihrem Lebensgefährten, einem älteren Autohändler in einer entfernten Stadt niederzulassen.

Girlgroup ?
Tatsächlich würde sie in das Anforderungsprofil der »Russischen Spicegirls« passen.
Allein Ihrer Wabbelhüften und der massigen Oberschenkel wegen.


Bernd schrieb am 16.1. 2011 um 16:16:13 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 12 Punkt(e)

»wann platzt Anke«

gute Frage @Wistuba.

Vielleicht wenn sie liest, in welcher Weise sie hier so zahlreich verspottet wurde.
WENN sie dahinterkommt bzw. überhaupt kapiert, wer gemeint es, nämlich Anke Bandolie selber.
Die Cleverste ist sie wie gesagt nicht. Genauso wie Ihr die Fähigkeit zum logischen Denken abgeht.

Und wenn sie doch irgendwann die ganzen Texte über Ihre Person liest.
Wie reagiert sie dann ? (Rethorische Frage)
Warscheinlich liegt sie danach wieder ein paar Stunden auf dem Bett, mal heulend mal schmollend.
Drum kümmern müssen sich andere.

IhlbergerB schrieb am 7.7. 2011 um 21:40:38 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 13 Punkt(e)

bei diesen Kirmesbeziehungen kommt meist nichts Gescheites bei raus. Hinterher ist man klüger, wenn die erste Euphorie vergangen ist. Und am Ende wieder die gleiche Mimik und Körpersprache.
Tut sie das, weil es sich in ihren Augen bewehrt hat.
Eher ist es Ankes mangelnde geistige Kreativität und Flexibilität. Sie schöpft ihre Möglichkeiten aus und die sind begrenzt. So einfach ist das.

BlasterMaster schrieb am 22.12. 2010 um 20:47:58 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wer ist das denn? Muss man die kennen? Wenn hier im Blaster ein Frauenname erscheint, ist es bestimmt irgendeine Pornotussi aus der SM-Szene, die Vorsängerin einer drittklassigen Girlie-Group oder ein durchgeknalltes Promi-Model von RTL2 oder aus der Bild-Zeitung.

Vielleicht liege ich da ja ganz falsch. Hoffentlich!

Friedrich schrieb am 24.10. 2010 um 11:26:03 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 11 Punkt(e)

Das Anke B. immer wieder mit Ihrem kindischen Gehabe und Getue durchgekommen ist, lag daran, daß sich von den Anwesenden doch immer einer fand, der darauf einging und Ihr Beachtung schenkte. Oft einfach nur, damit endlich Ruhe ist. Denn wenn »Anki« wieder Ihre Trotzphase hatte, konnte man sie wirklich nicht beim Kopf haben.
Trotzdem war einfach ignorieren immer die bessere Lösung. Dauerte zwar etwas aber meist ging bei Ihr irgendwann die kindische Nörgelphase in Schmollen über. Und dann hielt sie wenigstens die Klappe.

Bernd schrieb am 11.11. 2010 um 22:14:53 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 15 Punkt(e)

schon als Mädchen stand Anke auf wesentlich ältere Männer. Was erstmal nicht wirklich ungewöhnlich ist. Gelegentlich fühlen sich Mädchen einfach von älteren, reiferen Männern angezogen, das liegt in der Natur.
Ankes Intention, faul und immer auf der Suche nach dem Weg des geringsten Widerstandes, war eher, sich an jemanden zu hängen, der schon ein gewisses Einkommen hatte, etwas an den Füßen, wie man umgangssprachlich formuliert. Sich in ein gemachtes Nest legen und aushalten lassen.

Eine der wenigen Ausnahmen innerhalb ihrer Lebensplanung, in der sie Ihren unterdurchschnittlich entwickelten Verstand einzusetzen vermochte.

So blieb sie dieser Einstellung auch später treu und Ihre jetzige Beziehung kann durchaus als
win-win Situation bezeichnet werden.

Es haben sich zwei gefunden, die es ansonsten schwer hätten, eine(n) zu finden.
Eine übergewichtige, (diplomatisch formuliert) wenig attraktive Frau Anfang Dreißig und ein älterer Herr der wie ein tapsiger Bär mit Dackelblick daherkommt.
Aber Inhaber eines eigenen Geschäftes, Autohandel, in dem Anke beschäftigt ist.
Somit Ihr Auskommen und eine sinnvolle Tätigkeit gefunden hat.

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, wäre es nicht auf diese Weise mitgelaufen, würde Anke Bandolie heute von Harz IV leben.

Doch muß man objektiv anerkennen, das Anke Bandolie wenigstens etwas hinbekommen hat, nämlich Ihre Nische in der Ellenbogengesellschaft zu finden.
Als Liebchen eines verbrauchten, älteren Mannes,
der Ihr Geld, Nahrung und ab und zu etwas zwischen Ihre fetten Schenkel gibt.

Bernd schrieb am 30.10. 2010 um 12:36:24 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 14 Punkt(e)

gerade erinnere ich mich an einen dieser typischen Skandalauftritte von Lady Gaga, als sie in einem Kleid aus rohem Fleisch zu einer Gala erschien.
Das stylistisch passende Pendant für Anke Bandolie wäre dann wohl ein Kostüm aus Speckschwarten.

Friedrich schrieb am 12.11. 2011 um 12:06:11 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 13 Punkt(e)

nein, besonders clever ist Anke nicht, einfältig ist sie, ungemein naiv. Nimmt einem aber auch wirklich alles ab was man Ihr erzählt. Es ist so leicht, Ihr ein X für ein U vorzumachen, daß es fast gar keinen Spaß mehr macht, keinen Reiz hat sie zu täuschen.
Anke rafft eigentlich fast gar nichts, selbst wenn man sie förmlich mit der Nase auf die Lösung stößt.

meint sie mal was kapiert zu haben, wissen wo`s langgeht, dann stellt sich das recht bald wie immer als der Holzweg heraus.

Insofern passen die ersten Buchstaben von Vor- und Nachnamen wie die Faust aufs Auge.

A uffassungsvermögen b egrenzt.

Friedrich schrieb am 23.10. 2010 um 15:37:46 Uhr zu

Bandolie

Bewertung: 14 Punkt(e)

Bandolie, Anke, musste als Mädchen ersteinmal lernen, daß sich die Welt noch immer um die Sonne dreht und nicht um sie.
Inzwischen, als Frau Anfang der 30 hat sie dieses begriffen und verinnerlicht, geht aber immer mehr aus dem Leim. Vielleicht Kummerspeck ob der Erkenntnis.

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