Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Reitstiefel«
Pfadi-Fischer-Jäger-Reiter schrieb am 8.10. 2008 um 03:04:20 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Reitstiefel sind einfach klasse, Leder, Gummi, PVC und ledergefütterte Gummistiefel die bis übers Knie reichen.Die hab ich z.z. am liebsten an. Ich trage AIgle-Reitstiefel mit Profilsohle auch zum Fischen und auf der Jagd, die sehen nicht nur hammermäßig aus sondern sitzen auch viel besser als normale Gummistiefel. Dazu trage ich Lederhosen oder BW Kniebundhosen. Vor allem Pfadi-Lederhosen in Nappa-oliv, die Kurze oder auch die Kniebund, einfach grenzgenial, mit den Eichenlaubtaschen, Stegträgern mit Hirsch-oder Edelweiss-Emblem und einem Gürtel breit wie eine Koppel an der dann das Pfadi-Messer in der Scheide hängt und der Schulterriemen eingehakt wird. Auch die kurze Graue in Chromspaltleder mit Latz oder Doppelzip, auch mit Eichenlaubtaschen, Stegträgern, HirschEmblem und Koppel, körpernah aber nicht zu eng, ist einfach nur Spitze. Man sieht toll aus damit, fühlt sich supergut darin, auch mit Gummireitstiefeln oder Watstiefeln beim Fischen oder mit hohen Lederschaftstiefeln für die Jagd.In der kurzen Lederhose fühle ich mich wieder jung,stark, voll Kraft und Saft und geniesse das schöne Angeln und Jagern in der Natur. Zum Reiten habe ich die gleiche Machart wie die kurze grüne Nappa-Pfadilederhose als Siefelhose weil in der Kurzen die nackten Schenkel am Sattel reiben würden und für Fischen und Jagen in der kalten Jahrezeit eine olivgrüne Nappa und eine graugrüne Chromspalt als Kniebundhosen. Reiten ist einfach grenzgenial :-)) Total geil ;-)) Schon wenn ich die olivgrüne Pfadi-Reitnappalederhose mit den Eichenlaubtaschen und den Stegträgern mit Hischemblem sowie breite Koppel und Schulterriemen anziehe und in die ledergefütterten Kürassier-Gummireitstiefel Venerie einsteige, dazu ein olivgrünes BW-Hemd+BW-Feldmütze+Binder mit Pfadi-Lederknoten überkommt mich ein tolles Gefühl von Überlegenheit und Stärke. Das sieht supergeil aus und fühlt sich auch so an.Das Gefühl steigert sich noch wenn ich die schweren Schultheiss-Sporen anlege , meine Blouson-Lederjacke anziehe und die schwere asiatische Polizeipeitsche in die Hand nehme.Ich kann es dann kaum noch erwarten endlich im Sattel zu sitzen, die Zügel meiner spanischen Kandare aufzunehmen, das Pferd mit Sporen und Peitsche zu dirigieren/dominieren und in dem geilen outfit einen tollen Ritt durch die herrliche Natur zu geniessen :-)) Die Macht so ein starkes Tier zu mit Sporen,Peitsche und Kandare beherrschen und dabei komfortabel tief im Sattel zu sitzen und die schwingenden Bewegungen durch die Lederhose zu spüren, der Geruch von Stute und Leder, der Anblick von Schenkeln in der NappaLederhose und den ultrahohen Gummireitstiefeln hat etwas ausgesprochen erotisches, ich fühle mich dabei sehr sexy und möchte gar nicht wieder absteigen. Nach 2-3 Stunden durch Wald und Feld im Sattel bin ich total entspannt und befriedigt aber ich könnte nochmal solange weiterreiten.
Mein Traum wäre es mit dem Pferd mal auf die Jagd zu reiten, das wäre genial beide Hobbys zu verbinden und es würde mir sicher extrem viel Spass machen :-)))
kim schrieb am 29.6. 2010 um 19:04:31 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
meine neuen reitstiefel haben mir glück gebracht lach --ne 6,8 grins und heute beim training haben sie im hallenspiegel schön geglänzt lach die spörchen auch lach unds hotti auch lach war tauwetter für pferde lach tickticktick klick die stiefel haben sogar beim starkem antreiben am pferdebauch gequietscht lach sooooo nass hab ich ihn geritten tick grins tick sau g.........ticktick lach
Vagina die Breite schrieb am 28.10. 2012 um 22:29:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Metzgersgattin
Heute ging ich in die Schule. Dabei traf ich meinen Lehrer.
Ein Mädchen sprach sie an: »Von wem hast du die Schulkleidung?« »Von meinem Bruder, der braucht sie nicht mehr. Ausserdem mag ich nicht den Rock anziehen, den mir meine Mama heute morgen auf den Tisch gelegt hat, bevor sie auf Arbeit ging« »Hast du denn geschlafen bei der Einschulung? Wir dürfen nur in Rock und Bluse kommen.« »Aber in der Hose ist es doch so bequem für mich.« Das Mädchen schaute auf die Eingangstür bzw. Tor. «Sieh mal: Mädchen im Rock grün markiert daneben Mädchen in Hose rot durchkreuzt" Wenn es Sommer war, zog ich mein Höslein aus, denn es war vollgekackt.
»Sie reiten also?« fragt sie.
Es ist klar, dass auch eine gute Kannibalenmutter einen roten Po bekommen muss. Ist schließlich eine Menschenfresserin. Solche Leute sind gefährlich. Die Kuh war geschlachtet, denn sie hatte ein Höschen an. Ihr wunderschöner Po reichte bis zum Busen. Ein Teppichklopfer musste zum Einsatz kommen. Aus den Strophen 20 ff. des Haraldskvæði ist zu entnehmen, dass die Berserker prinzipiell in der ersten Reihe jeder Schlachtordnung und dort auch ohne Rücksicht auf Verluste kämpften. Allerdings werden sie in den Schlachtberichten auffallend selten erwähnt. Klaus von See hat wahrscheinlich gemacht, dass die Strophen 13-23 eine Hinzufügung aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts sind so dass nur die oben erwähnte Strophe aus dem 9. Jahrhundert stammt. 250 Jahre vergingen, bis das Wort „Berserker“ wieder in der Literatur erwähnt wird. Daraus schließt Klaus von See, dass es sich nicht um einen feststehenden zeitgenössischen Begriff gehandelt habe, sondern um eine Wortschöpfung des Dichters Þorbjörn hornklofi, wobei dieser die sonst in der skandinavischen Literatur nicht vorkommende Wortverbindung mit „ber-“ aus deutschen Vorlagen übernommen habe und fügt zum Beleg zwei weitere Wortverbindungen mit „ber-“ „ber-harð“ (bärenhart) und „ber-fjall“ (Bärenfell, nicht, wie zu erwarten, „Bärenfelsen“) von Þorbjörn an, die dieser dem deutschen Sprachschatz entlehnt habe Das Wort „berserkr“ wird erst im 12. Jahrhundert allgemein gebräuchlich. Der Zwergenkönig Goldemar soll vor 600 Jahren auf der Burg gelebt und die Ritterfamilie von Hardenberg mit einem Fluch belegt haben. Hier nutzten vor allem die Kinder, aber auch die Erwachsenen die Gelegenheit, sich mit den Abgeordneten in historischen Kostümen vor dem Hintergrund der Burgruine fotografieren zu lassen. Zwischendurch gab es viele Gespräche zwischen Bürgern und Politikern über aktuelle politische Themen. Geht es euch auch so?
Wir sind die Wauzis. Haben keinen Papa. Haben keine Mama. Niemand hat uns lieb.
Liebhaber schrieb am 12.6. 2015 um 17:14:23 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Krause: Johann Gottfried K., Theologe und Dichter geistlicher Lieder, wurde am 29. Juni 1685 zu Greußen im Schwarzburgischen geboren, wo sein Vater damals Rector war. Mit 17 Jahren kam er auf das Augusteum zu Weißenfels und bezog sodann im J. 1704 die Universität Leipzig, von wo er 1707 nach Jena ging. Nach beendigten Studien wurde er Hauslehrer und dann im J. 1717 Diaconus zu Weißenfels. Von hier ward er im J. 1721 als Superintendent und Pastor primarius nach Dahma berufen, in welcher Stellung er dann auch den Titel eines Sachsen-Querfurt- und Weißenfels’schen Kirchenraths erhielt. Im J. 1746 ward er als Generalsuperintendent nach Lübben berufen; ehe er diese Stelle aber antrat, starb er am 25. September 1746 plötzlich am Schlage. Eine Sammlung seiner geistlichen Lieder gab er im J. 1716 unter dem Titel: „Poetische Blumen bei Freuden und Trauerfällen“, Langensalza 1716, heraus. In der dritten Auflage des Langensalza’schen Gesangbuches, die im J. 1719 erschien, befinden sich im zweiten Anhange auch sieben mit seinem Namen bezeichnete Lieder. In Dahma hat er ein Gesangbuch herausgegeben, das kurz vor seinem Tode vollendet ward und von welchem der Superintendent Joh. Theophils Horwein im J. 1764 eine zweite Auflage (zu Wittenberg erschienen) herausgab; auch in dieses Dahma’sche Gesangbuch nahm K. eigene Lieder auf. (Daß schon ein früheres Dahma’sches Gesangbuch, das Koch a. a. O. nennt und in den Jahren 1719 und 1720 erschienen sein läßt, von K. besorgt sei, scheint eine irrige Angabe zu sein; hier mag eine Verwechslung mit dem genannten Langensalza’schen Gesangbuch vorliegen.) Einige seiner Lieder haben sich auch noch später in Gemeindegesangbüchern erhalten.
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