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Erzählerin schrieb am 6.6. 2000 um 10:28:01 Uhr über

französich

Sie lümmelt nackt auf dem Bett, die Arme hinter dem Kopf verschränkt,
ein Bein gestreckt, das andere so angewinkelt, daß mein Blick
zwangsläufig zwischen ihre Schenkel gezogen wird. Ihre Lippen sind zu
einem leicht schmutzigen Lächeln verzogen, Schelm lacht ihr aus den
Augen. In den Laken lauert noch der feuchte, nein nasse Fleck aus Sperma
und Saft, der Geruch von Sex hängt stark in der Luft, unterlegt durch
den Gestank vergangener und heißer Gitanes. 'Mein Gott, ich könnte fast
ihr Vater sein! Aber wenigstens hat der Staatsanwalt nicht mehr den
Mittelfingerdrauf. Aber warum schon wieder so jung? Enger sind sie auch
nicht als ... . Ach, scheiß drauf!'

Sie stützt sich auf ihren Ellenbogen, den Blick mir zugewandt, fordernd:

¯Denkst du darüber nach, wie es mir gefallen hat
¯Wie kommst du jetzt darauf
¯An was denkst du denn sonst
¯O.k.,o.k. ... na, wie war's !?®
¯Ha, du hast mal gesagt, daß du keine Frau mehr danach fragst
¯Stimmt, reingelegt ... Du Biest ... Fragen wir halt anders: was ist der
Unterschied zwischen mir und deinem Macker im Bett

Nachdenken. Die Kerze auf der alten Kommode rußt und tropft mir das
schöne Holz voll. Das Wachs rinnt herunter wie ... Wunderbare Scheiße,
Junior wird ja schon wieder steif!
Ihre Antwort läßt auf sich warten:

¯Die zwölf Jahre merkt man schon
¯Was soll das heißenKomisches Gefühl im Bauch.
¯Na, er ist halt etwas ausdauernder. Und er macht's mir öfter
hintereinander

Die Steife zerinnt zu Warmluft.
Frust. Scheiß Leistungssex. Und er hat sicher auch einen Dickeren,
Steiferen, Längeren, obwohl's darauf angeblich nicht ankommt. Früher war
Junior auch mal stattlicher. Kommt das vielleicht vom Wichsen? Hatte
Ernest Hem doch recht mit den zehntausend Schuß im Leben?

¯Vor zehn Jahren hab'ich auch mal fünf Stunden am Stück, entschuldige
den dreckigen Ausdruck, so bin ich eben, gefickt.® (gebumst, gevögelt,
gerammelt) Tiefer Zug an der Gitane. Nah am Hustanfall. Sie richtet sich
auf in den Schneidersitz, ich stiere auf ihre verdammt schwarzen
angeschwollenen Schamlippen. Ein dicker Spermatropfen macht sich
langsam, träge auf den Weg Richtung Arschloch. Oder tropft er vorher
auf's Kissen? ¯Soll ich das so verstehen, er ... ist besser ... als
ich
¯Nein,...®
Aufbrausend. ¯Also, wenn du nur mit mir schläfst, um mir einen Gefallen
zu tun, na, darauf kann ich
zichten!®

Wut aus Unsicherheit und beleidigtem Stolz macht sich ruckzuck in mir breit. Das hat ja noch keine gesagt! Und ich dachte immer, ich sei so gut wie Giacomo Casa, wenn nicht besser!
¯Hey, so hab ich das nicht gemeint. Mir macht es echt Spaß mit dir, aber bei ihm komme ich einfach öfter. Du solltest mich ruhig mal fester anfassen. Ich brauch das manchmal. Nimm mich doch mal richtig hart
Rechtfertigungen fließen mir von den Lippen:

¯Ich hab erst vor kurzem gelesen, daß der sexuelle Leistungshöhepunkt der Männer bei achtzehn neunzehn Jahren liegt. Ich bin da schon ein Stück drüber weg. Und überhaupt hat dein Stecher auch schon einige Zeit Vorsprung mit dir, ihr seid besser aufeinander eingestimmt. Und es ist ja auch kein Wunder, wir treiben es seltener miteinander, da komm ich nun mal am Anfang ziemlich schnell. Da staut sich eben etwas auf. ... War das eben etwa nicht hart genugEtwas erstaunt. ¯Ich hab dir doch fast die Titten abgequetscht!®
Keine Antwort. Ich nehme einen tiefen Schluck Bordeaux. Es schwimmt ein Stück Korken am Rand. Der dicke Tropfen ist irgendwo zwischen Kissen und Arschloch versickert. Sie hat wieder diesen lasziv-fordernden Blick mit ihrer Mischung aus Lächeln und Grinsen aufgesetzt, ich will sie ficken. Ich will ihre Brustwarzen zwischen meinen Zähnen in die Zange nehmen. Schnell das Glas wegstellen und die Zigarette in den Aschenbecher legen. Ich versuche, ihr Glas wegzunehmen, sie entzieht es, nimmt noch einen Schluck, wissend, was kommt, gibt mir das Glas. Ich stelle es auf die Seite. Sie legt sich zurück, ich mich an ihre Seite, die Augen halten sich gefesse
lt, mein linkes Bein schwingt zwischen ihre Schenkel, willige Knie
zwingend öffnend, der Arm gleitet über ihre Möpse, das andere Bein
folgt.
Kuss. Wild, wütend, fordernd, ich werde es dir zeigen, du kleine
Schlampe! Beide Hände wühlen sich auf die Ellenbogen gestützt in ihr
Haar, halten es fest, ziehen ihren Kopf zurück, der Kuss bleibt fordernd
bestehen. Die Mäuler trennen sich, mein Kopf wandert über ihr Kinn,
ihren Hals - das hat sie besonders gern - in das Tal zwischen ihre
apfelförmigen Titten, die Zunge zieht eine Speichelspur zum rechten
Nippel, Marachinokirsche geeist. Eine Hand löst sich aus der Mähne,
meine Uhr reißt Haare aus ihrer Kopfhaut, gierig gespreizt finden die
Finger ihre andere Brust und drücken zu, fest, erst Weichheit, fester,
dann Widerstand, noch fester, warum schreit sie nicht? Die Zähne
schließen sich um ihre andere Brustwarze, beißen zu, ziehen daran. Die
Titte dehnt sich, zieht sich lang, mit einem Gefühl, als würde man ein
Steak aus dem Gebiß reißen, schnellt der Knopf zwischen meinen Zähnen
heraus, die Glocke fällt zurück, wackelt einmal kurz wie Pudding,
rosenrote Vernarbung auf bleichem Schnee. Ein Zischen entweicht ihrem
angespannten Gesicht, ihr Atmen wird geiler, Flecken im Gesicht. Ich
will gemein sein. Ein weiteres Mal das bissige Tittenspiel, Schmerz und
Lust, dann wandert die Speichelspur weiter nach unten, schleichend,
Zähne schleifen scharf über Haut. Kurzes Verweilen am Bauchnabel, Zunge
hinein, Körper weiter nach unten verlagern, krallengleich kratzen meine
Hände zu ihren Hüften, der Mund weiter zum Schamhaar, der scharfe
Geruch der letzten Nummer steigt mir in die Nase, Wichse und Schleim.
Nüsterngleich saugt sie das Aroma der Lust in sich auf. Das macht geil,
verlangend, wild! Meine Arme schieben sich am Sündenpfuhl vorbei unter
ihre Schenkel, heben diese an, das Fleisch bietet sich angeschwollen,
glänzend meinem Blick an. Sehend taucht meine Zunge direkt in ihr Loch,
ich mache sie so steif, das sich ihre Unterseite schmerzhaft spannt.
Mein Gott, die Hure trieft! Ich schmecke das Sperma und den Mösensaft,
die Zunge flutscht aus der Grotte, zwischen den Schamlippen nach oben,
überrennt ihren Kitzler, kehrt zurück und reibt mit der Spitze im
Crescendo darüber. Ihr ausladender Hintern hebt sich, sie stößt mir mit
ihrer Fotze entgegen. Der Mund presst sich auf ihre Klitoris, ich fange
mit breiten Lippen an zu saugen, die Zunge spielt weiter unmittelbar
über ihrem Lustknopf, Schmirgelpapier auf offenem Nerv. Jetzt habe ich
sie! Gepresstes Stöhnen dringt an meine Ohren, Schauer jagen durch ihren
Unterleib. Nicht locker lassen, quäle sie, mach sie geil, beweis ihr,
daß DU der BESTE bist! Weiter, immer weiter, die Zungenspitze findet
jetzt genau den kleinen Knopf an der Spitze ihrer Klitoris, spielt hart
mit ihm, lässt ihn nicht mehr aus. Der Sabber läuft mir über das Kinn,
meine Hände spreizen ihren Arsch, die Finger krallen sich mit den Nägeln
in die weichen Arschbacken. Die Zunge treibt ihr fieses Spiel weiter,
immer weiter, gelegentlich schlucke ich die sich in meinem Mund
ansammelnde Flüssigkeit herunter, es schmeckt metallen, geil. Ihr Körper
zuckt immer heftiger, ¯Du gemeines Schwein!®, ich bin erstaunt über
solche Worte aus ihrem Mund, halte kurz inne, freue mich, mache weiter,
sie zuckt ekstatisch. Ich habe sie genau am Punkt, nur nicht locker
lassen! Wellen wogen über ihren nackten Leib von oben nach unten, ich
habe Schwierigkeiten, den Punkt zu halten, es gelingt. Ihr Hintern ist
nass vor Schweiß, die Hände rutschen, krallen sich fester in ihr
Fleisch, der Mund saugt, ein schlürfendes und schmatzendes Geräusch
entweicht durch eine momentane Lücke zwischen zwei Spezies von Lippen.
Sie winkelt ihre Beine an, umfasst mit ihren Händen meinen Kopf, zieht
daran. Die Lippen lösen sich mit einem finalen Schmatz von ihrer
angeschwollenen Fotze, ich besteige sie, ihre Hand sucht nach meinem
Schwanz, findet ihn, will ihm den Weg in ihr Portal zeigen. Er flutscht
in ihr Gewölbe, als würde man ihn in eine Schlüssel lauwarmes Öl senken,
so naß ist sie. Kein bißchen Widerstand bietet sich, mein Penis scheint
zu schwimmen. Blonde Schamhaare treffen auf schwarze Schamhaare, meine
Eier prallen auf ihren Arsch, der Fisch schwingt sich wieder weit
zurück, taucht wieder ein, Aufprall, wie ein Kolben in einem zu großen
Lager geht es vor und zurück, vergeblich nach einem Hindernis stoßend.
Mein Oberkörper reckt sich nach oben, die Hände finden nacheinander ihre
Kniekehlen und drücken ihre Beine beidseitig neben ihren Kopf. Ihr
Hintern streckt sich weit in den Himmel, Beckenknochen bohren sich
rhythmisch in ihre Arschbacken, erschüttern diese. Das Zurück wird
verhaltener, gefahrdrohend, das Vor explosiv rammend, gewalttätiger. Das
Rühren des Schwanzes in ihrer nassen Fotze erzeugt schmatzende Geräusch,
ich ahne, nein weiß, wie sich weißer Schaum auf ihrer Möse sammelt,
zerstiebt und wieder sammelt. Der Kolben presst Luft zwischen ihre
schwarzen Lappen tief in ihren Schlund, bis sie einmal, zweimal mit dem
Geräusch eines Furzes wieder ihren Ausgang findet. Schnelleres Atmen,
Hecheln erzeugt ein euphorisches Hoch in den Schädeln, das Vor wird zum
Fallen eines Schmiedehammers auf den Ambos, das Zurück lässt
gelegentlich die kältere Aussenluft über den Eichelkranz streichen.
Meine Bewegungen werden unbewußter, instinktiver, ihr Stöhnen und Ächzen
lauter, ich denke daran, auf ihren Busen zu spritzen. Aber noch ist es
nicht soweit, ich wundere mich über meine Ausdauer, fehlende Reibung
verlängert den Triumph. Sie fordert mit ihren Händen und Lenden einen
schnelleren Takt, ihre Fingernägel krallen sich in meinen Rücken,
kratzen darüber, sie will küssen und doch wieder nicht, ihre Geräusche
werden schriller, halten kurz an, finden explosiv wieder ihren Weg aus
ihrer Brust, was werden wohl die Nachbarn wieder denken, scheiß drauf.
Ich lasse mich gehen und kommen, spüre, wie Saft sich sammelt, der
Schwanz noch steifer wird wie ein gespannter Bogen, sie durchbohrt
gleich einem türkischen Krummsäbel. Sie spürt es, krümmt sich noch
stärker, hämmert ihre Scham dem Phallus entgegen. Der Druck hinter
meinem Gemächt hat sich aufgebaut, ein heißer Strom jagt über meinen
Nacken mitten in mein Hirn, sticht dort zu, explodiert, der Saft steigt
im Schwanz empor und ergiesst sich pumpend immer am tiefsten Punkt in
ihren Unterleib gleich einer Fontäne heißer Lava. Noch zwei, drei harte
Kontraktionen der Eier, der Sack ist zusammengezogen und kauert wie eine
Harte Nuss am Schwanzansatz, gibt sein letztes. Eine riesige Woge
schlägt über mir zusammen, zerstiebt zu Gischt, läuft auseinander.
Schwäche schleicht sich ein in die Glieder, die aufgestützten Arme
beginnen zu zittern, die Stöße werden schwächer, ihr Körper wird
plötzlich wieder weich, Härte wandelt sich in Rundungen, ich sinke
schwer auf ihren Busen, Schweiß glitscht auf Schweiß.

Kurzes, schwer atmendes Verweilen, ausgespreizt wie auf einem Kreuz. Ich
stütze mich auf meine Unterarme, schaue in ihr Gesicht, suchend.
Erschöpft, öffnet sie weit ihre Augen, ein abwesendes Lächeln zeichnet
ihre Züge, der Mund ist leicht geöffnet.

Befriedigung breitet sich in mir aus, Stolz, dir hab' ich's gezeigt, du
kleines Flittchen.





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