Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 67, davon 66 (98,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (35,82%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.1. 2002 um 22:13:13 Uhr schrieb
Micro über BDSM
Der neuste Text am 11.9. 2025 um 05:48:06 Uhr schrieb
Sklavenboy über BDSM
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am 27.1. 2025 um 13:22:06 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über BDSM

am 9.4. 2022 um 12:53:27 Uhr schrieb
Christine über BDSM

am 10.12. 2020 um 01:08:25 Uhr schrieb
ingo über BDSM

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »BDSM«

marc schrieb am 22.11. 2013 um 01:15:21 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 12 Punkt(e)

BDSM hat auch mein Leben bereichert. Meine Sexualität forderte das Bedürfnis mich zu unterwerfen und so wurde ich zum Sklaven. Es ist befreiend sich einfach fallen zu lassen und sich seinem Fetisch hinzugeben. Ohne lange nachdenken demütig Lust zulassen.

Ich bin devot und maso. Zum Glück gibt es Frauen und Männer die mein Gegenstück (dominat und sadistisch) sind. Keiner soll sich schähmen wenn er zugibt eine dieser Neigungen zu haben. Anfänglich wollte ich mich nicht so gernen an SM-Partys zeigen. Ich meine nackt, nur mit Halsband und Fesselriemen an den Händen und Füssen.

Aber ich habe mit der Zeit begriffen, dass ich so die Demütigung erhalte die ich brauche um gefoltert und gepeitscht zu werden. Es tut mir gut an meine Grenzen zu kommen diese auch zu überschreiten. Tabus hatte ich zuerst recht viele, aber mit Hilfe der dominaten Herren und Damen, die mich schon formten, baute ich Tabus ab.

Nun zählt nicht nur die Grenze zur Hingabe, sondern auch die tiefste Demütigung zu meinen Erfahrungen. An einer SM Party wurde ich wie immer nackt und an der Leine mitgenommen. Dies im Rahmen eines Wochenendes, das ich als Sklave bei Herrschaften, dominantes Ehepaar, zu verbringen hatte.
Mit Peitschenstriemen gezeichnet und etwas wacklig auf den Beinen, da ich die Bastonade (Peitschenhiebe auf die Fusssohlen) bereits ausgiebig erhalten habe, führte man mich zur Vornahme weiterer Folterungen zur SM-Party die gut besucht war.

Die demütigen Vorführungen wurden dann besonders demütig für mich, da jemand unter den Gästen war, der mich aus der Schulzeit kannte. So fragte er meine Herrschaft, ob er mich ausleihen dürfe und ob Fotos gemacht werden können. Meine Herrschaft war einverstanden und ignorieten meine flehenden Blicke.

Er folterte mich und wollte wissen, wie viele aus meinem Bekanntenkreis wissen, dass ich ein perverses Stück Sklavenfleisch sei. Da bis dahin kaum jemand von meinem Fetisch wussten, bat ich seine Füsse küssend, dass er es geheim halte.
Da er Fotos von mir machte, wie ich gefesselt und gepeitscht wurde, liess er mich auch seine Schuhe ausziehen und erlaubte mir seine nackten Füsse zu lecken um mich um Gnade bitten zu lassen, die Fotos nicht weiter zu zeigen.

Nun aber haben meine Herrschaften entschieden, die Fotos im Internet zu veröffentlichen.

Marc schrieb am 19.1. 2013 um 13:24:33 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 8 Punkt(e)

BDSM hat auch mein Leben bereichert. Meine Sexualität forderte das Bedürfnis mich zu unterwerfen und so wurde ich zum Sklaven. Es ist befreiend sich einfach fallen zu lassen und sich seinem Fetisch hinzugeben. Ohne lange nachdenken demütig Lust zulassen. Ich bin devot und maso. Zum Glück gibt es Frauen und Männer die mein Gegenstück (dominat und sadistisch) sind. Keiner soll sich schähmen wenn er zugibt eine dieser Neigungen zu haben. Anfänglich wollte ich mich nicht so gernen an SM-Partys zeigen. Ich meine nackt, nur mit Halsband und Fesselriemen an den Händen und Füssen. Aber ich habe mit der Zeit begriffen, dass ich so die Demütigung erhalte die ich brauche um gefoltert und gepeitscht zu werden. Es tut mir gut an meine Grenzen zu kommen diese auch zu überschreiten. Tabus hatte ich zuerst recht viele, aber mit Hilfe der dominaten Herren und Damen, die mich schon formten, baute ich Tabus ab.

engelchen schrieb am 13.9. 2011 um 11:54:21 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 21 Punkt(e)

SM, oder besser BDSM genannt, ist ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Ich lebe SM mit meinem Freund der vor allem mein Sklave ist, seit fast 7 Jahren. Er ist dovot und maso was gut zu mir passt, denn ich dominiere ihn und lasse ihn leiden wann immer ich Lust habe. Das Ganze begann eigentlich ganz harmlos. Er küsste und leckte oft meine blossen Füsse und bat um Strafe, wenn er was falsch machte. Anfangs war ich etwas unsicher und züchtigte ihn nicht zu hart. Ich schähmte mich davür, dass es mich geil machte, ihn mehr und mehr zu quälen und hoffte, dass niemand es merkte. Im Internet holte ich mir Ideen wie ich ihn nach und nach, mehr und mehr foltern und erniedrigen konnte. So stellte ich auch fest, dass ich nicht alleine bin und das Spiel mit BDSM sogar in der Halböffentlichkeit an SM-Partys unter Geleichgesinnten viel Spass machte. Wir machten dann einen Sklavenvertrag mit Neigungsfragebogen zu allen Praktiken und Tabus. Seither haben wir die Liste der Regeln und Strafen immer wieder erweitert. Durch demütigende Regeln lassen ich ihn jederzeit spühren dass er MEIN Sklave ist. Wenn er nicht gerade bei der Arbeit ist, gelten die Regeln und jeder Verstoss wird hart bestraft.
Heute habe ich kaum mehr Hemmungen meine Lust an SM zu leben und zu zeigen. An SM-Partys führe ich meinen Sklaven nackt und nur mit Halsband und Fesselriemen an den Händen und Füssen umher. In der Folterkammer peitsche ich ihn auf Rücken, Brust, Hintern und auf die Fusssohlen aus. Seine Brustwarzen, Hoden und den Schwanz foltere ich mit Kerzenwachs oder Nadeln. Ich liebe es wenn er leidet und die Spuren der Peitschen gut zu sehen sind. Besonders leidet er wenn ich ihn als Fuss- und Foltersklave ausleihe. Gefesselt und der Folter ausgeliefert schreit und bettelt er dann um Gnade. Die Tage danach geniesse ich es wenn er nackt bleiben muss und quäle ihn aufs neue. Draussen muss er in den Sommermonaten immer barfuss rumlaufen und auf Befehl sogar das T-Shirt ausziehen damit man die Strimen bewundern kann. Seine grösste Belohnung für alles ist wenn er mit mir Sex haben darf.
Ich finde, jede Frau sollte sich einen Sklaven halten.

Micro schrieb am 8.1. 2002 um 22:13:13 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 10 Punkt(e)

So facettenreich die Varianten des BDSM auch sind, so zahlreich sind auch die Möglichkeiten, was zwischen Dom und Sub tatsächlich möglich ist.
Es ist ein absoluter Irrglaube, wenn der Dom meint, dass alleine seine Dominanz Grund genug ist, dass sie sich ihm vom ersten Augenblick an willenlos ausliefert. Wer als Dom im Sub nur ein Spielzeug sieht, dass er nach Belieben benutzen kann und nicht den Menschen erkennt, der in Wirklichkeit dahinter steht - der ist in meinen Augen kein wahrer Dom, sondern nur ein Sadist, dem eine Menge menschlicher Reife fehlt.

Carolin schrieb am 1.8. 2005 um 14:32:33 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mir und anderen einzugestehen, dass BDSM ein wichtiger bestandteil meiner Sexualität ist, oder eher gesagt, dass meine Sexualität auf meiner devoten neigung beruht, war ür mich wie ein zweites Coming-out (nach meinem Coming-out als Lesbe). Sehr befreiend! Die Dominanz einer Frau zu spüren, mich zu unterwerfen ist ein tiefes Bedürfnis von mir auch wenn das viele andere nicht verstehen und das Thema BDSM mit vielen Vorurteilen belastet ist.

moonshine schrieb am 12.10. 2009 um 01:56:38 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich ließ mich von der masochistischen Denkweise sehr leicht überzeugen, daß ich eine Frau sei, die aus der normalen, weiblichen Sanftheit ausbrechen müsse. Ich war überzeugt, daß wenn ich nur mehr Schmerz als jeder andere aushalten würde, man mich endlich als gleichwertig mit den Männern ansehen würde, sogar als wahrer Krieger. Ich konnte mich vorher nie in irgendetwas beweisen, ich hatte keinen Zugang zum Sport oder anderen Männlichkeitsritualen. Ich war die Klassenletzte, immer gehänselt und körperlich benachteiligt, übergewichtig und sozial unfähig. Ich weiß heute, daß gerade diese Typen Frau die bevorzugten Opfer für die Verstrickungen mit SM-Seiten [wie Insex] sind. Frauen mit Mißbrauchsvergangenheit, die aus ihrer harten Kindheit nur gelernt haben, ganz still mehr Schmerz als andere zu ertragen. Als ich mit Insex arbeitete, sagte man mir, daß die Erfüllung darin läge, den Schmerz »wegzuschlagen«. So würde ich mich dissoziieren und mich von meinem inneren Selbst lösen und in ganz andere Sphären driften, wo es weder Schmerz, Lust oder Empfindung gäbe, was manche als »Out-of-body«-Erfahrung bezeichnen.
Die SM-Szene nennt diesen Zustand »Subspace« und beschreibt ihn als einen, in dem Schmerz und Lust eins werden. Um dorthin zu gelangen sei es nötig, mit dem Denken und dem Kontrollieren aufzuhören und sich einfach fallenzulassen. Man solle lediglich reagieren, ohne darüber nachzudenken, warum man reagiere.

Das ist der geistige Zustand von Tieren, die versklavt werden, sie sind in einem konstanten Gefühl von Schock und Trauma, sie taumeln von einem Gefühl des Schmerzes zum nächsten und werden gezwungen, damit klarzukommen und zu akzeptieren, daß ihre ganze Existenz aus Leid besteht.

Man stelle sich nur eine Gesellschaft vor, in der die Menschen nur akzeptieren und sich unreflektiert gehenlassen. Ist das nicht das Hauptproblem, daß Menschen sich zu schnell an das gewöhnen, was sie als soziale Norm wahrnehmen? Wenn jede Lebensform nur eine Nummer ist, dann wird Leben zum Wegwerfartikel.

Ich wachte plötzlich auf und wußte, daß ich nicht der Krieger war, weil ich zeigte, wieviel Schmerz ich ertragen konnte, ich tat lediglich etwas, das jeder kann. Jeder kann sich fesseln, knebeln und schlagen lassen, das ist nichts Besonderes oder Einzigartiges. Genau wie mit vielen Berufen sind es lediglich Handwerkskünste, die Lücke wird ganz schnell mit irgendwem aufgefüllt oder mit einer Selbstdarstellung, die aus der Kultur des Scheins begründet ist.

Ich hielt mich lange Zeit für »alternativ« und hatte eine Schwäche für Menschen, die sich »komisch« kleideten, die Piercings oder Tätowierungen hatten, aber jetzt sehe ich, daß das bloß Hinweise auf die Person dahinter sind.

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