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Der erste Text am 8.1. 2002 um 22:13:13 Uhr schrieb
Micro über BDSM
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am 27.1. 2025 um 13:22:06 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über BDSM

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Christine, die Papugei über BDSM

am 13.7. 2002 um 12:02:04 Uhr schrieb
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Assoziationen zu »BDSM«

marc schrieb am 22.11. 2013 um 01:15:21 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 12 Punkt(e)

BDSM hat auch mein Leben bereichert. Meine Sexualität forderte das Bedürfnis mich zu unterwerfen und so wurde ich zum Sklaven. Es ist befreiend sich einfach fallen zu lassen und sich seinem Fetisch hinzugeben. Ohne lange nachdenken demütig Lust zulassen.

Ich bin devot und maso. Zum Glück gibt es Frauen und Männer die mein Gegenstück (dominat und sadistisch) sind. Keiner soll sich schähmen wenn er zugibt eine dieser Neigungen zu haben. Anfänglich wollte ich mich nicht so gernen an SM-Partys zeigen. Ich meine nackt, nur mit Halsband und Fesselriemen an den Händen und Füssen.

Aber ich habe mit der Zeit begriffen, dass ich so die Demütigung erhalte die ich brauche um gefoltert und gepeitscht zu werden. Es tut mir gut an meine Grenzen zu kommen diese auch zu überschreiten. Tabus hatte ich zuerst recht viele, aber mit Hilfe der dominaten Herren und Damen, die mich schon formten, baute ich Tabus ab.

Nun zählt nicht nur die Grenze zur Hingabe, sondern auch die tiefste Demütigung zu meinen Erfahrungen. An einer SM Party wurde ich wie immer nackt und an der Leine mitgenommen. Dies im Rahmen eines Wochenendes, das ich als Sklave bei Herrschaften, dominantes Ehepaar, zu verbringen hatte.
Mit Peitschenstriemen gezeichnet und etwas wacklig auf den Beinen, da ich die Bastonade (Peitschenhiebe auf die Fusssohlen) bereits ausgiebig erhalten habe, führte man mich zur Vornahme weiterer Folterungen zur SM-Party die gut besucht war.

Die demütigen Vorführungen wurden dann besonders demütig für mich, da jemand unter den Gästen war, der mich aus der Schulzeit kannte. So fragte er meine Herrschaft, ob er mich ausleihen dürfe und ob Fotos gemacht werden können. Meine Herrschaft war einverstanden und ignorieten meine flehenden Blicke.

Er folterte mich und wollte wissen, wie viele aus meinem Bekanntenkreis wissen, dass ich ein perverses Stück Sklavenfleisch sei. Da bis dahin kaum jemand von meinem Fetisch wussten, bat ich seine Füsse küssend, dass er es geheim halte.
Da er Fotos von mir machte, wie ich gefesselt und gepeitscht wurde, liess er mich auch seine Schuhe ausziehen und erlaubte mir seine nackten Füsse zu lecken um mich um Gnade bitten zu lassen, die Fotos nicht weiter zu zeigen.

Nun aber haben meine Herrschaften entschieden, die Fotos im Internet zu veröffentlichen.

engelchen schrieb am 13.9. 2011 um 11:54:21 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 21 Punkt(e)

SM, oder besser BDSM genannt, ist ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Ich lebe SM mit meinem Freund der vor allem mein Sklave ist, seit fast 7 Jahren. Er ist dovot und maso was gut zu mir passt, denn ich dominiere ihn und lasse ihn leiden wann immer ich Lust habe. Das Ganze begann eigentlich ganz harmlos. Er küsste und leckte oft meine blossen Füsse und bat um Strafe, wenn er was falsch machte. Anfangs war ich etwas unsicher und züchtigte ihn nicht zu hart. Ich schähmte mich davür, dass es mich geil machte, ihn mehr und mehr zu quälen und hoffte, dass niemand es merkte. Im Internet holte ich mir Ideen wie ich ihn nach und nach, mehr und mehr foltern und erniedrigen konnte. So stellte ich auch fest, dass ich nicht alleine bin und das Spiel mit BDSM sogar in der Halböffentlichkeit an SM-Partys unter Geleichgesinnten viel Spass machte. Wir machten dann einen Sklavenvertrag mit Neigungsfragebogen zu allen Praktiken und Tabus. Seither haben wir die Liste der Regeln und Strafen immer wieder erweitert. Durch demütigende Regeln lassen ich ihn jederzeit spühren dass er MEIN Sklave ist. Wenn er nicht gerade bei der Arbeit ist, gelten die Regeln und jeder Verstoss wird hart bestraft.
Heute habe ich kaum mehr Hemmungen meine Lust an SM zu leben und zu zeigen. An SM-Partys führe ich meinen Sklaven nackt und nur mit Halsband und Fesselriemen an den Händen und Füssen umher. In der Folterkammer peitsche ich ihn auf Rücken, Brust, Hintern und auf die Fusssohlen aus. Seine Brustwarzen, Hoden und den Schwanz foltere ich mit Kerzenwachs oder Nadeln. Ich liebe es wenn er leidet und die Spuren der Peitschen gut zu sehen sind. Besonders leidet er wenn ich ihn als Fuss- und Foltersklave ausleihe. Gefesselt und der Folter ausgeliefert schreit und bettelt er dann um Gnade. Die Tage danach geniesse ich es wenn er nackt bleiben muss und quäle ihn aufs neue. Draussen muss er in den Sommermonaten immer barfuss rumlaufen und auf Befehl sogar das T-Shirt ausziehen damit man die Strimen bewundern kann. Seine grösste Belohnung für alles ist wenn er mit mir Sex haben darf.
Ich finde, jede Frau sollte sich einen Sklaven halten.

Marc schrieb am 19.1. 2013 um 13:24:33 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 8 Punkt(e)

BDSM hat auch mein Leben bereichert. Meine Sexualität forderte das Bedürfnis mich zu unterwerfen und so wurde ich zum Sklaven. Es ist befreiend sich einfach fallen zu lassen und sich seinem Fetisch hinzugeben. Ohne lange nachdenken demütig Lust zulassen. Ich bin devot und maso. Zum Glück gibt es Frauen und Männer die mein Gegenstück (dominat und sadistisch) sind. Keiner soll sich schähmen wenn er zugibt eine dieser Neigungen zu haben. Anfänglich wollte ich mich nicht so gernen an SM-Partys zeigen. Ich meine nackt, nur mit Halsband und Fesselriemen an den Händen und Füssen. Aber ich habe mit der Zeit begriffen, dass ich so die Demütigung erhalte die ich brauche um gefoltert und gepeitscht zu werden. Es tut mir gut an meine Grenzen zu kommen diese auch zu überschreiten. Tabus hatte ich zuerst recht viele, aber mit Hilfe der dominaten Herren und Damen, die mich schon formten, baute ich Tabus ab.

Micro schrieb am 8.1. 2002 um 22:13:13 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 10 Punkt(e)

So facettenreich die Varianten des BDSM auch sind, so zahlreich sind auch die Möglichkeiten, was zwischen Dom und Sub tatsächlich möglich ist.
Es ist ein absoluter Irrglaube, wenn der Dom meint, dass alleine seine Dominanz Grund genug ist, dass sie sich ihm vom ersten Augenblick an willenlos ausliefert. Wer als Dom im Sub nur ein Spielzeug sieht, dass er nach Belieben benutzen kann und nicht den Menschen erkennt, der in Wirklichkeit dahinter steht - der ist in meinen Augen kein wahrer Dom, sondern nur ein Sadist, dem eine Menge menschlicher Reife fehlt.

TieU schrieb am 8.2. 2007 um 12:20:14 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 4 Punkt(e)

Alles was allen Beteiligten Spaß macht und einvernehmlich geschieht darf auch erlebt werden.

Von diesem Grundgedanken ausgehend gibt es nichts wasperversist. Dieser Artikel kann und soll keine vollständige Übersicht darüber geben was alles BDSM ist, was alles BDSM sein kann.


Es gibt im Internet sehr viele Seiten die den Versuch unternehmen erklären zu wollen was BDSM ist. Man kann davon ausgehen das die meisten Verfasser dieser Seiten sich Mühe gegeben haben verständlich zu erläutern was BDSM ist, auch wenn Vieles was dort zu lesen ist Unsinn ist, so muss man doch respektieren das es die Sicht des jeweiligen Schreibers ist die dort wiedergeben wird. Insofern stimmt also was dort steht.

Erlebtes und angelesenes Wissen vermischt sich, was die Einschätzung für den Leser nicht einfacher macht. Viele die sich erstmalig mit dem Thema BDSM befassen können verständlicherweise nicht trennen was BDSM ist, oder was Wunschtraum des Verfassers ist.
Erst mit zunehmender Erfahrung, erst durch Gedankenaustausch mit anderen wird klar was BDSM ist, bzw. was BDSM für einen selbst bedeutet.

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, denn was für den einen erregend ist, lässt den anderen völlig kalt und selbst wenn etwas in einer bestimmten Situation oder Stimmung als erregend empfunden wurde, muss es das bei der nächsten Gelegenheit nicht sein.
Ort, Zeit, Gemütslage, ein anderer Partner all dies sind Faktoren die das Empfinden verändern, ja sogar beeinträchtigen können.

Ein sehr stark strapazierter Begriff istSSC“, der für sich betrachtet aber überhaupt nichts mit BDSM zu tun hat. Safe, Sane and Consensual findet in jeder Form von Sexualität statt / sollte stattfinden. Denn egal was passiert, passieren soll immer nur das was allen Beteiligten gefällt. Dabei ist es egal welche Sexualpraktik abgelehnt wird, sei es zb. Analverkehr oder Oralverkehr, sei es Popoversohlen oder Erniedrigung. Nun wird der eine oder andere empört rufen Popoversohlen ist keine sexuelle Handlung! Doch, ist es denn alles was als erregend empfunden wird ist Sexualität und deshalb ist auch vieles was Menschen tagtäglich im Bett oder anderswo erleben aus einem bestimmten Blickwinkel heraus betrachtet BDSM. Nicht das was erlebt wird ist BDSM, sondern der gedankliche Hintergrund, das Gefühl ist entscheidend dafür ob etwas als BDSM empfunden wird.

Um begreiflich zu machen was BDSM tatsächlich sein kann und um Unterscheidungen zu ermöglichen, will ich versuchen von der anderen Seite an dieses Thema heranzugehen und beschreiben was BDSM nicht ist.


BDSM ist nicht brutal,

BDSM ist weder die physische, noch die psychische Vergewaltigung eines Partners,

BDSM ist kein Spiel,

BDSM ist keine modische Erscheinung,

BDSM hat nichts mit häuslicher Gewalt in einer Beziehung zu tun,

BDSM ist keine Krankheit.



In letzter Zeit geht die Diskussion innerhalb der sogenanntenSzenesogar soweit (BD)SM von Sex gedanklich abzukoppeln, immer wieder ist zu lesenSM hat nichts mit Sex zu tun“. Was dennoch bleibt ist immer noch die Frage was ist BDSM?

Das was in den Boulevardmedien über BDSM geschrieben, oder gesendet wird ist zu 99% eben nicht das was Menschen die in einer Beziehung leben mit einander erleben.
In den vielen Jahren die ich mich nun schon mit dem Thema BDSM beschäftige ist mir die aus Presse, Funk und Fernsehen bekannte Hochglanz-Domina noch nie begegnet, aber vielleicht war ich zur richtigen Zeit auch nie am richtigen Ort. Denn irgendwo muss es sie ja geben, oder doch nicht? Aber vielleicht sitzt sie ja irgendwo zusammen mit dem höchst souveränen, stets finster blickenden Dominus zusammen und trinkt ein Tässchen Tee? Dieser Dominus der nur mal eben die Augenbraue ein winziges Stückchen anheben muss und schon liegen ihm mehrere wohlproportionierte Damen, jung und willig, zu Füssen.
Mir sind bisher immer nur ganz normale Menschen begegnet. Dicke, Dünne, schöne und weniger schöne, fröhliche und traurige, kluge und dumme, arme und reiche, humorvolle und verkniffene, junge und alte. Menschen eben wie man sie tagtäglich überall treffen kann. Schlussendlich Lieschen Müller und Herr Jedermann.

Was aber verbindet diese Menschen miteinander, was trennt sie von der Masse derer die BDSM nicht mögen, oder ablehnen? In vielen Diskussionen in denen ich die Frage stellte warum BDSM abgelehnt wird war die häufigste Antwort: „das ist doch pervers!“. Die Nachfrage was denn bitte sehr pervers ist wurde dann oft mitna ja, dieses Hauen und anderen Schmerzen zufügenbeantwortet. Das ist also das Bild das viele haben die mit BDSM keine Erfahrungen haben. Nach dieser Logik sind Regierungschefs die Soldaten in Kriege schicken also ganz besonders schlimme BDSM-Ler, denn dort wird ja nicht nur Schmerz erfahren, sondern es wird sogar gestorben.

Dieser Artikel ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss und ich behaupte das derjenige der BDSM eindeutig und allgemein verbindlich definieren kann nicht existiert, bzw. derjenige der diesen Anspruch erhebt nicht ernst zunehmen ist. Dafür ist Sexualität viel zu komplex und ebenso individuell wie es jeder Mensch ist.

<c> TieU / www.bdsm-aktuell.de

marcwhip schrieb am 16.11. 2020 um 14:52:43 Uhr zu

BDSM

Bewertung: 2 Punkt(e)

BDSM war schon lange ein Bestandteil meiner Lust. Meine Veranlagung und Fetische sind klar. Ich bin Masochist und Devot. Somit ein Sub und BDSM-Sklave.
Es brauchte viel Überwindung und Geduld bis ich in der BDSM-Szene die Leute kennen lernen konnte, welche mit mir was anfangen konnten. Dass es passt, müssen es Leute sein, die dominant und sadistisch veranlagt sind und diese Lust am demütigen und quälen auch ausleben möchten.

So habe ich über das Internet ein Ehepaar gefunden, das bereits Erfahrung an BDSM-Partys sammelten und nun sich auch mal eine Sklavin oder einen Sklaven für Zuhause suchten.

Wir kahmen schnell überein, dass ich für ein Probewochenenden anreisen durfte und die Vorlieben und Tabus wurden geklärt. Nun hatte ich eine Herrin und einen Herrn, denen ich mich als Sklave ausliefern durfte.

Die meisten E-Mails habe ich mit dem Herrn getauscht. Er wollte vorab einige Fotos von mir und ein paar Dinge klarstellen. Dabei wurde vereinbart, dass ich ab sofort für jede Verfehlung zu büssen hätte und mit der Peitsche abgestraft werde.

Die Kleidervorschrift war aufgeilt in öffentliche und private Zonen. Dabei sollte ich auch schon bei der Anreise das Sklavenhalsband und die Fesselriemen um Hand- und Fussgelenke tragen. Eine alte, lumpige und verwaschen Hose und ein T-Shirt, ist alles was ich tragen durfte.

Vor der Anreise schaute ich mich im Spiegel an. Ich fand ein altes, grünes T-Shirt und einen schwarze, bleichverwaschene und ausgefranzte Freizeithose, zum Anziehen. Es sah schon demütigen aus, so mit den Fesselriemen, Halsband und barfuss.
Der Herr nannte mir als Treffpunkt ein Parkplatz ausserhalb der Stadt. Ich wartet nicht lange, da kam der Herr und befahl mich auf die Knie. Ich hatte ihm die Schlüssel, Ausweise und Geld abzugeben. Dann durfte ich mich hinten in sein Auto setzen und wir führen los.

Er war zufrieden mit meinem Erscheinen, fraget aber ob ich eine Unterhose trage. Es wurde mir bange, denn ich hatte noch ein Unterhose an obwohl diese nicht zu den erlaubten Kleidungsstücke gehört. Dir ist klar, dass ich dich dafür mit der Peitsche bestrafen werde? Zieh dich jetzt aus, wir sind gleich da. Ja Herr, sagte ich und zog mich sofort aus. Dann führen wir in eine Garage und ich hatte dem Herrn in sein Haus zu folgen.

Im Wohnzimmer sass eine hübsche Frau auf der Polstergruppe. Der Herr setzte sich zu ihr und ich hatte beiden zur Begrüssung die Füsse zu küssen. Die Herrin küsste und lobte ihren Mann dafür, dass er ihr einen Sklaven als «Spielzeig» gebracht hat. Sie lässt sofort keinen Zweifel aufkommen, dass sie im Keller ihr Folterparadies hat und ich dort nicht nur gepeitscht werde.

Aber zuvor wollten die Beiden mir die Stadt zeigen und mich dort öffentlich demütigen. Wieder im Auto durfte ich die Hose und das T-Shirt anziehen. Dann in der Stadt hatte ich hinter den Herrschaften mit gesenktem Blick zu gehen. In einem kleinen Pakt setzten sich die Herrschaften auf eine Parkbank und liessen mich vor sie niederknien. Der Befehl war zwar klar, ich hatte nun beiden die Schuhe zu putzen. Aber womit? Der Herr half mir auf die Sprünge und ich durfte mein T-Shirt ausziehen um es als Lappen zu verwenden.

Die Szene war nicht unbemerkt geblieben. Ein barfüssiger Mann mit blossem Oberkörper kniet vor einem Herrn und reinigt ihm die Schuhe.
Die Herrin lobt ihren Mann wieder und erklärt, dass sie es liebe zu sehen wie er seine dominante Macht, Stärke und Überlegenheit auslebe.

Dann durfte ich mich direkt vor die Herrin knien. Sie versprach mir, dass sie mich noch heute auspeitschen werde quälen werde. Dabei kniff sie mir in die Brustwarzen. Dann schlüpfte sie aus ihren Schuhen und drückte mir ihren Fuss ins Gesicht. Los Sklave, lecke mir die Füsse. Es war demütigen vor den Zuschauern.

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