Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 127, davon 126 (99,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (33,07%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.5. 2000 um 09:14:35 Uhr schrieb
Vollsuff über GEZ
Der neuste Text am 10.5. 2021 um 18:28:46 Uhr schrieb
Christine über GEZ
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 18.1. 2004 um 00:25:58 Uhr schrieb
laica über GEZ

am 10.3. 2019 um 19:23:46 Uhr schrieb
Christine über GEZ

am 26.5. 2005 um 19:53:45 Uhr schrieb
Herr B. über GEZ

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »GEZ«

Martin schrieb am 5.7. 2004 um 22:18:00 Uhr zu

GEZ

Bewertung: 18 Punkt(e)

Auf www.gez-abschaffen.de im Gästebuch gefunden:

Nette kleine Story zum Schmuntzeln :-))

Schon GEZahlt?

23. März, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin.

Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.

Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an:
GEZ-Scherge: »Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebühren-Beauftragter.....blabla......blabla«

GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...

GEZ-Scherge: »..........blabla........sind sie FRAU ANJA K.?«

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug
ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach
dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir.

Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich
antwortete ihm stattdessen, daß ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.

GEZ-Scherge: »Nagut lassen wir das. Sie wissen sicher....., blabla......., verpflichtet ......... blabla........anzumelden......«

Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, daß ich mal auf die Toilette müßte, versprach ihm aber, daß ich
gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter mir.

Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.

Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.

GEZ-Scherge: »Was haben sie denn solange gemacht

Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel geschnitten werden.

GEZ-Scherge: »So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie erlebt....«

Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den
Kühlschrank gestellt hatte.

Wirklich eine Frechheit. Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei
durchsucht ihre Wohnung...... blabla....... das wird sehr teuer für sie......blabla".

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando. Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein
Kasperltheater bleiben zu lassen.

GEZ-Scherge: »Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. »Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos

GEZ-Scherge: »Haben sie diese angemeldet

»Nein, bisher leider nicht

GEZ-Scherge: »Wie lange besitzen sie diese Geräte schon

»Ca. 10-12 Jahre

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2 Minuten
zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase.

Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, daß ich schon seit 5 Jahren die Geräte besitze.

Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, daß ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.

GEZ-Scherge: »Wo wohnen sie denn

Ich: »Wissen sie das nicht

GEZ-Scherge: »Nee«

Ich: »Super, schönen guten Abend«

Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.

Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei.

Vollsuff schrieb am 20.5. 2000 um 09:14:35 Uhr zu

GEZ

Bewertung: 11 Punkt(e)

Die GEZ das sind staatlich geschuetzte Geier,
welche die Geschichte des Rundstunks ehh
Rundfunks ausnutzen. Frueher wurden durch die GEZ
alle Sender bezahlt, heute bei den Privaten
Sendern ist das nicht mehr der Fall.
Der Radiobesitzer muss zahlen, sonst kommt der
Staat und schmeisst die Demokratie in den Muell -
Depp Verbraucher darf dann zahlen, obwohl er das
Angebot der GEZ-Sender nicht in Anspruch nimmt.
Das ist eine Zwangsbehandlung wie im Mittelalter!
Meiner Meinung nach sollte die GEZ geschlossen
werden und die Staatlichen Sender codiert werden,
wie es sich fuer jeden Pay-TV oder Pay-Radio Medienanbieter gehoert.
gehoert. Ich verstehe nicht, warum sich die GEZ
bis heute gehalten hat, gaebe es eine Demonstration gegen die GEZ, waere ich auf jeden
Fall mit dabei.
Die GEZ ist in meinen Augen kein Medienanbieter,
sondern ein Schmarotzer der Historie, welcher in
einer modernen Mediengesellschaft von heute nichts
zu suchen hat, sondern zerschlagen gehoert.
Macht kaputt, was Euch kaputt macht!
http://vollsuff.home.pages.de/

Mcnep schrieb am 12.7. 2001 um 22:02:39 Uhr zu

GEZ

Bewertung: 8 Punkt(e)

Um die Blödmänner ruhig zu stellen, hatte ich irgendwann den Radiowecker in meiner Zweitwohnung angemeldet. Jetzt schicken mir die Größten Erdenklichen Zecken von der GEZ andauernd Schreiben, ob ich nicht vielleicht doch in irgendeiner Ecke des Zimmers einen kleinen Fernseher übersehen hätte? Und den Radiowecker habe ich mal irgendwann an die Wand geworfen, man sieht das so oft in Filmen, ich wollte das auch mal machen. Jetzt zahle ich 8 Mark oder so im Monat für nix und werde von denen auch noch des Schwarzsehens verdächtigt.

zickzackman schrieb am 27.7. 2003 um 06:25:28 Uhr zu

GEZ

Bewertung: 11 Punkt(e)

Stell Dir vor es klingelt, und vor der Tür steht ein Vertreter Deines örtlichen ÖPNV-Anbieters. Er weist Dich darauf hin, dass Du noch keine ÖPNV-Jahreskarte hast. Du antwortest ihm, Du brauchst keine Jahreskarte, weil Du immer mit den Fahrrad fährst. Da sagt der Mann: »Aber vor Ihrer Haustür ist eine Bushaltestelle, das heißt, wir stellen Ihnen öffentliche Verkehrsmittel bereit. Wir müssen also davon ausgehen, dass Sie ein Schwarzfahrer sind!«. Natürlich würde jeder, nicht nur Du, den Mann und seine Firma für vollkommen wahnsinnig halten! Aber was ist, wenn stattdessen der GEZ-Mann klingelt?

bonsaiboy schrieb am 16.3. 2009 um 10:19:01 Uhr zu

GEZ

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn bald wieder ein Fernsehgebühren-Kontrolleur vor meiner Tür steht, werde ich meinen wohlüberlegten 4-Stufen-Plan ausführen.

Schritt 1: Ich entreiße ihm gekonnt seinen Dienstausweis, den er mir provozierend unter die Nase hält. Das dürfte nicht allzu schwierig sein, weil es wahrscheinlich kein pensionierter Preisboxer ist. Das trainiere ich bereits seit längerer Zeit. Einmal jeden Monat muss meine Frau mit ihrer Kreditkarte (mangels Dienstausweis) im Anschlag an der Haustür läuten. Dann entreiße ich ihr blitzschnell die Karte und schlage die Tür zu.

Schritt 2: Telefonanruf bei unserem Bayerischen Rundfunk. Die sollen mir bestätigen, dass dieses Individuum tatsächlich für sie arbeitet. Die linke Hand weiß nicht was die rechte tut. Deshalb werde ich sicherlich keine brauchbare Auskunft bekommen.

Schritt 3: (nur im Bedarfsfall). Polizei rufen und bitten, einen vermeintlichen Betrüger hinter Schloss und Riegel zu setzen. Er reist mit einem gefälschten Dienstausweis durch die Gegend.

Schritt 4: Briefmarke drauf, und den Ausweis zur Überprüfung an den Rundfunk geschickt. Unser Controlletti wird jetzt einige Wochen ohne Ausweis arbeiten müssen.


Gegendarstellung: Ich beabsichtige nicht, gegen einen Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks Gewalt anzuwenden. Das habe ich auch niemals trainiert.
Ich habe niemals behauptet, dass es sich in meinem Fall um eine Zwangsassoziation handelt, ausgelöst durch das Brutale Vorgehen von GEZ-Verantwortlichen gegenüber ihren Kunden.

Penner schrieb am 31.10. 2003 um 15:29:01 Uhr zu

GEZ

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die GEZ ist ein großer Verein, der hinter Mauern wohnt und nur Briefe mit unverständlichen Formularen an die Haushalte schickt. Jeder bekommt einen, in denen zusammenhangslos von Fernsehen und Radio die Rede ist und fürchterliche Drohungen ausgesprochen werden. Für die Erstellung dieser Formulare und die Aussprache ihrer Drohungen verlangen sie dann Gebühren, die sie nicht einfach nur kassieren, sondern sogar einziehen wollen. Dazu bedienen sie sich rätselhafter und fremdartig aussehender Fahrzeuge, auf denen Antennen den Ernst der Lage signalisieren sollen. Niemand sah jemals ein menschliches Gesicht in diesen Fahrzeugen. Aus Angst vor den entsetzlichen Briefen bezahlen dann alle. In Wirklichkeit finanziert die GEZ von den Gebühren aber nicht die teuren Formulare, sondern Hunderte von Tischtennisplatten für den Vorstand in ihrer Zentrale.

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