Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 127, davon 123 (96,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (43,31%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 01:32:59 Uhr schrieb
bern kirsch über Fahrrad
Der neuste Text am 18.4. 2024 um 14:45:45 Uhr schrieb
Zirkumdirektor über Fahrrad
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 40)

am 10.10. 2005 um 13:59:09 Uhr schrieb
Yadgar über Fahrrad

am 2.4. 2007 um 14:47:32 Uhr schrieb
gorkem über Fahrrad

am 18.4. 2024 um 14:45:45 Uhr schrieb
Zirkumdirektor über Fahrrad

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fahrrad«

Stefan schrieb am 20.1. 2001 um 20:17:55 Uhr zu

Fahrrad

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es ist unglaublich, wie leicht Fahrräder heute schon sind. Ständig werden neue Materialien ausrobiert, die das Velo einer Feder immer näher bringen. Daß das Bike dabei immer noch so stabil bleibt wie die guten alten Stahlrösser ist schon faszinierend. Was für Geschwindigkeiten mit diesen Leichtgewichten erreicht werden, haut einen glatt vom Sofa; oder vom eigenen Fahrrad.

vanNille schrieb am 10.11. 2000 um 00:29:29 Uhr zu

Fahrrad

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nachts,
bei klarem Wetter
mit dem Fahrrad vom Kessel der Stadt durch den Wald
bergauf nach Hause fahren
zwischendurch zwischen den Bäumen unter mir die Lichter und manchmal auch gerade noch
den Himmel sehen.

fett&froelich schrieb am 30.6. 2000 um 14:42:05 Uhr zu

Fahrrad

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Fahrrad ist mein liebstes Kind, es trägt mich durch den Verkehr geschwinnt und macht mich krank bei Gegenwind!

wuzi schrieb am 10.5. 2000 um 13:45:25 Uhr zu

Fahrrad

Bewertung: 2 Punkt(e)

das erste Fahrrad das mir bewußt in Erinnerung geblieben ist, war das Fahrrad meines Bruders. Eigentlich war es nur der Rahmen, den er irgendwo aus dem Bach gezogen hatte. Allmählich trug er die fehlenden Teile zusammen, und es gelang ihm tatsächlich, ein fahrtaugliches Fahrrad mit funktionierender Glocke, Beleuchtung und Bremse zusammenzubauen. Letztendlich bekam dieses Fahrrad noch einen blitzblauen Lack verpaßt und fertig war das Wunderding. Natürlich mußte dieses Fahrrad auch einen Namen bekommen, er taufte es Eduard. Warum, das weiß ich nicht. Aber der Eduard hat ihm lange und treu gedient, bis er sich sein erstes Moped kaufen konnte. Dann erbte ich dieses Fahrrad und auch ich hatte noch viele Jahre meine Freude daran.

Stöbers Greif schrieb am 24.1. 2000 um 12:33:40 Uhr zu

Fahrrad

Bewertung: 3 Punkt(e)

In den siebziger Jahren gab es in Ludwigshafen einmal ein legendäres Fahrrad, das mehrere Leute benutzten. Jemand hatte es gelb lackiert; deshalb hieß es logischerweise »Postman«. Sein Sohn (wenn ich mich recht erinnere war es ein Herrenfahrrad) bekam dann den Namen »Postman II«.

gondelgoran&amt schrieb am 30.1. 1999 um 16:17:36 Uhr zu

Fahrrad

Bewertung: 3 Punkt(e)

fahrrad. (30.01.99.).

fahrrad soll genauso toll sein wie
kompjuter? nun, ich denke, dass da die
meinungen doch schwer auseinander
gehen dürften. man müsst hierzu eine betrachtung
anstellen. und schwupps würde man
merken, dass fahrräder besser sind
als computer, apfelkrautsalamie, tarot,
mühle, oder eine ducati.
fahrrad ist fast so gut wie weib, weil:

fahrrad zickt nicht rum, weib schon.
fahrrad wird nicht eifersüchtig, ist
dafür in punkto unterhaltungskosten
billiger als weib.
fahrrad lässt uns nicht am p.m.s.
teilhaben weil es keinz hat.
fahrrad macht keinen dreck und will
nicht dauernd das man ihm zuhört,
oder sonstwie aufmerksamkeit schenkt.
fahrrad kann man bsteigen wann, wo
und sooft wie man selber will und
können tut.

lediglich was die hormonausschüttung
anbetrifft, liegen die weibchen etwas
vor den fahrrädern.
& da dem so ist fahrrade ich jetzt
heim zur frau.

danke für ihre aufmerksamkeit.
amt für wochenend-downhill-bankkauf-
mann und sonstige styleingbiker verachtung.

Andreas schrieb am 29.6. 2005 um 14:00:13 Uhr zu

Fahrrad

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im Roman »Der Dritte Polizist«, erläutert Flann O'Brien den Übergang von Menschen zu Fahrrädern durch den Austausch von Molekülen beim Fahrradfahren.

Ich denke aber, daß diese Betrachtung überholt ist und durch eine neue ersetzt werden muß. Statistisch gesehen werden die Menschen im Land immer weniger und die Autos immer mehr. Wer Zeit hat, sollte mal darüber anchdenken.

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