Christine
Bewertung: 8 Punkt(e)Seit ich Christine verstehe, verstehe ich Lisa nicht mehr. Und Felix. Eigentlich verstehe ich überhaupt niemanden mehr. Außer Christine natürlich.
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| Der erste Text | am 28.4. 2000 um 00:01:16 Uhr schrieb GPhilipp über Christine |
| Der neuste Text | am 29.12. 2025 um 16:59:29 Uhr schrieb Martin Schopfleffel über Christine |
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am 13.6. 2024 um 06:18:29 Uhr schrieb
am 18.3. 2023 um 14:36:08 Uhr schrieb
am 5.7. 2017 um 18:59:05 Uhr schrieb |
Seit ich Christine verstehe, verstehe ich Lisa nicht mehr. Und Felix. Eigentlich verstehe ich überhaupt niemanden mehr. Außer Christine natürlich.
Solche Leute gibt es.
Leiden 5 Stunden lang, um hinterher besser jammern können.
Christine schrieb am 26.4. 2017 um 12:20:58 Uhr über
häufig
Fernsehen von 7:00 bis 12:20 Uhr = Schwerstarbeit. Nie wieder. Die Energie ist weg und nicht für Eigenes greifbar.
Christine ist die aller-älteste Freundin, die ich habe. Ich kenne sie seit der ersten Klasse. Damals war sie ziemlich viel größer als ich und ich war ziemlich viel kleiner als sie, und wir wären beide sehr gerne ein bißchen mehr wie die andere gewesen.
Heute sind wir ungefähr gleichgroß und scheinbar ganz zufrieden damit. Nach dem Abitur haben sich unsere Wege getrennt. Wir sind in andere Städte gezogen, haben unterschiedliche Dinge studiert, neue Freunde kennengelernt und uns fast nur noch zu Weihnachten wiedergesehen.
Vor ein paar Wochen waren wir endlich mal wieder zusammen im Urlaub. Da haben wir gemerkt, daß wir noch ganz genauso zusammengehören wie früher. Obwohl inzwischen so viele Jahre vergangen sind, sind wir uns noch vollkommen vertraut.
Vermutlich lernt man sich einfach nie so gut verstehen, wie wenn man sich von klein auf kennt. Weil nämlich das Kind das Wichtigste und das Beständigste im Wesen des Menschen ist. Das mag jetzt vielleicht sehr kitschig klingen. Aber ich bin einfach irre dankbar für meine Freundin Christine.
Wer hat denn in der Anstalt der »Christine« den Internetzugang erlaubt ? jetzt sitzt sie den ganzen Tag davor und schreibt ihren ganzen Müll ohne Unterbrechung in den Blaster.
Liebe Frau Salzer,
ich würde mich beruflich vollends unglaubwürdig machen, wollte ich mich mit Überzeugung zu einem derart komplexen Sachverhalt äußern. Ich verzichte zum Beispiel ungerne auf einen gewissen PVC-Bodenbelag der ein ganz klein wenig Weichmacherduft verströmte, aber wirklich nur wenig, und der unglaublich angenehm mit nackten Füßen zu erspüren war, eine gewisse leicht eindrückliche Weichheit bei aller Festheit und Kompaktheit besaß. Es war einfach angenehm damit zu laufen oder zu stehen.
Fragen Sie mich von mir aus, welchen pH wohl ein Eimer Wasser bekommt wenn man hinein einen Tropfen einer zehnprozentigen Natronlauge tröpfelt, oder nach der vermutlichen Struktur einer Rezeptorzelle auf der Zelloberfläche, also, die, welche die Hormone in Empfang nimmt oder das Morphin, sowas habe ich im Bild schon gesehen, natürlich erinnere ich weder Publikationsort noch die genaue Struktur, doch es waren Zuckermoleküle welche aus der Membran hervorragten, wohl ein Disachharid, aber kein gewöhnliches, vielleicht Galactose und Fruktose, irgendsowas, und an einer oh-Gruppe, weiter oben am Zucker klebten drei Aminosäuren oder vier wie eine krakelige Verlägerung an dem Zucker, klar, von ferne betrachtet sieht das Ganze aus wie eine Antenne, aber genau besehen ist da jeder einzelne Winkel zwischen den einzelnen Atombindungen berechnet, die exakte räumliche Struktur somit darstellbar, es wird auch erkennbar, das die Antenne ein sogenanntes aktives Zentrum besitzt, wie eine Klaue vielleicht, eine halboffene Hand die jederzeit zugreifen könnte, käme etwas passendes herangeschwommen.
Und das Passende kommt ja dann, sagen wir mehr oder weniger passend, weil da ja auch Antagonisten, oder nennt man die jetzt agonisten, ich glaube, ant, jedenfalls passen da mehrere Schlüssel gut in die Schlösser, mehr oder weniger gut muß man sagen, denn manche passen eben viel besser.
Jedenfalls alle, lösen dann irgendwann einen Mechanismus aus, indem sie sich hineinverlagern, an das Molekül anschmiegen, sie Fänger, also die Polaren Stellen der Moleküle oder die Ladungen der Aminosäuren im Kurzpeptid werden durch etwas Passendes Gegenüber vorübergehend ihrer Stärke beraubt, was einen inneren Mechanismus auslöst, der eine Konformationsänderung des ganzen Antennenapparates auslöst so, daß, das Molekül, das sich eingelagert hatte, sprung oder zwanghaft entfernt, vielleicht unterZurücklassung eines kleinen Molekülteils, das die Zellmembran gerne für sich hätte oder aktiv ins Zellinnere einschleust. Jedenfalls, das sich anschmiegende wird plötzlich entfernt weil es besiegt und seine Mission erfüllt hat, was zu bringen, wird abgestoßen, neues holen, sich regenerieren, ja, was wollte ich sagen, am besten macht das eben das Morphin, dann kommen gewisse Inhaltsstoffe des indischen Hanfs und auch südamerikanische Hochlandpflanzenextrakte sind ja natürlich gut und ohne Schaden anwendbar wie man an den hundertjährigen Bergvölkern sieht, also was die Natur zu bieten hat reicht völlig aus, und dieses LSD IST ALLEMAL eine Ausflug wert. Verzeihen Sie, das ich so privat wurde.
Frau Salzer aus Dresden hat ein kleines Aluhütchen auf. Hoffentlich wird sie nie auf einer Intensivstation landen, Ossis sind ja Selbstatmer und Querschläger, denen kann sowas niiiiiie passieren. Ob Frau Salzer identisch mit dem Pferdschaf ist, wissen wir nicht, aber es bleibt zu vermuten.
Grüße auch an Rüdiger, den Kinderspanker aus Heilbronn. Du sollst nicht schon wieder in Erziehungsforen herumspammen, das könnte Ärger geben. Du bist nicht anonym. Grüße ans Bülzenheim.
Der Blaster. Forum für Durchgeknallte, Perverse und ihren großen Oberguru und Datenschutzexperten.
An der ist echt nichts echt, finzu nich, Trudl?
Ach Lotti, is noch viel schlimmer! Schminkt sichn Bartschatten..
Was saxu da, weißu was ich verstann hab: Bartschatten!
Mein ich doch! Will aussehn wiene Transfrau!
Hätte sich konsequent Qristine oder Qrystyne genannt, könnte man sie googeln und hätte einen schönen Gesamteindruck.
Christine schrieb am 22.12. 2015 um 09:03:04 Uhr über
Sternmoos
Kläranlage
Christine schrieb am 7.12. 2017 um 10:31:33 Uhr über
moosgrün
verschimmeltes Geld
Da ist einiges zu klären. Wir bieten unsere Dienste an.
Wenn wer in deiner Nähe hustet, kratzt es dich womöglich selbst im Hals und du musst mithusten.
Beim Lesen von sowas beginnt es in deinem Hirn zu flackern. Einfach nicht weiterlesen. Das da unten sollen andere zuende lesen.
Christine schrieb über »Nagelpflege«: »Eine Reißzwecke ist keine Nadel zum Zwecke des Reißens sondern eine Zwecke, die geeignet ist einen Aufriss zu machen, und keine Noppe. Sie ist in der Lage Papier zu entlasten, nicht lagenweise aber in Maßen. Eine Auflagenhöhe wird unter anderem durch die Zwecke bestimmt. Im weiteren Sinne ist ein Verleger ein Aufreißer, solange es um Papier geht. Ansonsten wird er schnell zum Lagerinsassen [...]«
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