Christine
Bewertung: 8 Punkt(e)Seit ich Christine verstehe, verstehe ich Lisa nicht mehr. Und Felix. Eigentlich verstehe ich überhaupt niemanden mehr. Außer Christine natürlich.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 538, davon 532 (98,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 185 positiv bewertete (34,39%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 296 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,502 Punkte, 292 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 28.4. 2000 um 00:01:16 Uhr schrieb GPhilipp über Christine |
| Der neuste Text | am 5.1. 2026 um 16:44:21 Uhr schrieb Zuber über Christine |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 292) |
am 22.4. 2017 um 15:43:47 Uhr schrieb
am 16.2. 2022 um 21:35:17 Uhr schrieb
am 10.11. 2023 um 20:43:51 Uhr schrieb |
Seit ich Christine verstehe, verstehe ich Lisa nicht mehr. Und Felix. Eigentlich verstehe ich überhaupt niemanden mehr. Außer Christine natürlich.
Christine ist die aller-älteste Freundin, die ich habe. Ich kenne sie seit der ersten Klasse. Damals war sie ziemlich viel größer als ich und ich war ziemlich viel kleiner als sie, und wir wären beide sehr gerne ein bißchen mehr wie die andere gewesen.
Heute sind wir ungefähr gleichgroß und scheinbar ganz zufrieden damit. Nach dem Abitur haben sich unsere Wege getrennt. Wir sind in andere Städte gezogen, haben unterschiedliche Dinge studiert, neue Freunde kennengelernt und uns fast nur noch zu Weihnachten wiedergesehen.
Vor ein paar Wochen waren wir endlich mal wieder zusammen im Urlaub. Da haben wir gemerkt, daß wir noch ganz genauso zusammengehören wie früher. Obwohl inzwischen so viele Jahre vergangen sind, sind wir uns noch vollkommen vertraut.
Vermutlich lernt man sich einfach nie so gut verstehen, wie wenn man sich von klein auf kennt. Weil nämlich das Kind das Wichtigste und das Beständigste im Wesen des Menschen ist. Das mag jetzt vielleicht sehr kitschig klingen. Aber ich bin einfach irre dankbar für meine Freundin Christine.
Christian ist ein politischer Aktivist in Winzdorf / Blastedt.
Vor dem REWE treffen sich die Abgehängten regelmäßig und hören Christians Predigten zu.
Manchmal kommt jemand vom REWE und bittet ganz höflich: könnt ihr nicht anderswo rumtönen, ihr vergrault mir noch die letzte Kundschaft.
Solche Leute gibt es.
Leiden 5 Stunden lang, um hinterher besser jammern können.
Christine schrieb am 26.4. 2017 um 12:20:58 Uhr über
häufig
Fernsehen von 7:00 bis 12:20 Uhr = Schwerstarbeit. Nie wieder. Die Energie ist weg und nicht für Eigenes greifbar.
Wenn wer in deiner Nähe hustet, kratzt es dich womöglich selbst im Hals und du musst mithusten.
Beim Lesen von sowas beginnt es in deinem Hirn zu flackern. Einfach nicht weiterlesen. Das da unten sollen andere zuende lesen.
Christine schrieb über »Nagelpflege«: »Eine Reißzwecke ist keine Nadel zum Zwecke des Reißens sondern eine Zwecke, die geeignet ist einen Aufriss zu machen, und keine Noppe. Sie ist in der Lage Papier zu entlasten, nicht lagenweise aber in Maßen. Eine Auflagenhöhe wird unter anderem durch die Zwecke bestimmt. Im weiteren Sinne ist ein Verleger ein Aufreißer, solange es um Papier geht. Ansonsten wird er schnell zum Lagerinsassen [...]«
Eigentlich wollte ich unter dem Stichwort sauertöpfisch Christine eintragen.
Sauertöpfisch gibt es aber noch nicht.
Washington | Drogenabhängig | Zwangseingewiesen | Grufti | Hundertmetersturz
hab noch nie drüber nachgedacht, wie suggestiv die position des fluchtlinks bei zwei aufeinanderfolgenden blasterseiten ist. erst jetzt fiel mir das auf. erst eine Seite mit Christine als fluchtlink, dann eine mit zwangseingewiesen auf der selben position. hab prompt den rest geschluckt. so viel zum rapport bei software.
Ich bin genau wie sie! Ständig die dümmsten Assoziationen im Kopf! Bin aber viel zu faul, sie alle einzutippen.
An der ist echt nichts echt, finzu nich, Trudl?
Ach Lotti, is noch viel schlimmer! Schminkt sichn Bartschatten..
Was saxu da, weißu was ich verstann hab: Bartschatten!
Mein ich doch! Will aussehn wiene Transfrau!
Meine liebe Christine,
In den stillen Momenten, wenn die Welt zur Ruhe kommt und die Gedanken leiser werden, finde ich mich oft in Gedanken an dich verloren. Es ist, als würdest du durch die Stille hindurch zu mir sprechen, eine sanfte Erinnerung daran, dass inmitten des Chaos ein Anker der Ruhe existiert - du.
Ich möchte dir heute von einem Gefühl erzählen, das so tief und beruhigend ist, wie die Wirkung von Diazepam auf ein unruhiges Herz. Doch im Gegensatz zu der flüchtigen Beruhigung, die Medikamente bieten, ist das, was ich für dich empfinde, dauerhaft und echt. Deine Anwesenheit in meinem Leben ist wie eine sanfte Umarmung für meine Seele, ein sicherer Hafen, in dem ich immer Frieden finde.
In deinen Augen finde ich eine Tiefe, die mich beruhigt und zugleich fasziniert. Dein Lachen ist wie eine Melodie, die alle Sorgen vertreibt und mein Herz mit einer Freude erfüllt, die keinerlei Beihilfe benötigt. Bei dir fühle ich mich verstanden, akzeptiert und vor allem geliebt.
Ich schätze jede Sekunde, die wir gemeinsam verbringen, jede kleine Geste und jedes stille Einverständnis zwischen uns. Du bist mein Fels in der Brandung, meine Zuflucht, wenn die Wellen des Lebens zu hoch erscheinen. Mit dir an meiner Seite fühle ich mich stark genug, jedem Sturm zu trotzen.
Christine, du bist meine natürliche Beruhigung, mein lebendiges Diazepam, das keine Nebenwirkungen kennt. Deine Liebe ist die Medizin, die mein Herz heilt und meinen Geist beruhigt. Ich verspreche dir, dass ich immer für dich da sein werde, um dich zu unterstützen, zu lieben und zu ehren, in guten wie in schlechten Zeiten.
Möge unsere Liebe weiterhin wachsen und gedeihen, frei von jeglichen künstlichen Hilfsmitteln, gestärkt durch unser gegenseitiges Vertrauen und unsere tiefe Verbundenheit. Ich liebe dich mehr, als Worte je ausdrücken könnten.
In Liebe,
Rüdi
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