Christine
Bewertung: 5 Punkt(e)Ich vermute, dass Christine identisch mit diesem Rüdi ist. Wer sonst sollte so beharrlich auf (s)einem unappetitlichen Thema herumreiten, als dieser vermutlich mehr oder weniger abartige Rüdiger selbst?
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| Der erste Text | am 28.4. 2000 um 00:01:16 Uhr schrieb GPhilipp über Christine |
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am 29.7. 2008 um 17:16:02 Uhr schrieb
am 11.8. 2023 um 23:20:49 Uhr schrieb
am 24.1. 2023 um 01:07:53 Uhr schrieb |
Ich vermute, dass Christine identisch mit diesem Rüdi ist. Wer sonst sollte so beharrlich auf (s)einem unappetitlichen Thema herumreiten, als dieser vermutlich mehr oder weniger abartige Rüdiger selbst?
Wenn wer in deiner Nähe hustet, kratzt es dich womöglich selbst im Hals und du musst mithusten.
Beim Lesen von sowas beginnt es in deinem Hirn zu flackern. Einfach nicht weiterlesen. Das da unten sollen andere zuende lesen.
Christine schrieb über »Nagelpflege«: »Eine Reißzwecke ist keine Nadel zum Zwecke des Reißens sondern eine Zwecke, die geeignet ist einen Aufriss zu machen, und keine Noppe. Sie ist in der Lage Papier zu entlasten, nicht lagenweise aber in Maßen. Eine Auflagenhöhe wird unter anderem durch die Zwecke bestimmt. Im weiteren Sinne ist ein Verleger ein Aufreißer, solange es um Papier geht. Ansonsten wird er schnell zum Lagerinsassen [...]«
Eigentlich wollte ich unter dem Stichwort sauertöpfisch Christine eintragen.
Sauertöpfisch gibt es aber noch nicht.
Seit ich Christine verstehe, verstehe ich Lisa nicht mehr. Und Felix. Eigentlich verstehe ich überhaupt niemanden mehr. Außer Christine natürlich.
Christian ist ein politischer Aktivist in Winzdorf / Blastedt.
Vor dem REWE treffen sich die Abgehängten regelmäßig und hören Christians Predigten zu.
Manchmal kommt jemand vom REWE und bittet ganz höflich: könnt ihr nicht anderswo rumtönen, ihr vergrault mir noch die letzte Kundschaft.
Liebe Christine,
Hoffentlich geht es Dir und Tabea gut.
Am 05.12.diesen Jahres fange ich mit meiner 3-monatigen Berufsvorbereitung an und lasse darauf die Ausbildung zum Mechatroniker folgen. Zwei mal monatlich werde ich das Wochenende bei Oma oder den Eltern verbringen. In Deinem Brief gibst Du mir zu verstehen, dass Du als Basis einer Freundschaft nur die Möglichkeit siehst, dass Du mich nicht als Frau, sondern als Freundin (Kumpel) interessierst. Ich kann Dir nicht zu verstehen geben, dass ich an Dir als Frau nicht interessiert bin. Das wäre auch nicht aufrichtig. Du interessierst mich als Mensch. Du interessierst mich aber auch als Frau, d. h. ich finde Dich anziehend. Leider kann ich es willentlich nicht abstellen, ob ich dich anziehend finde oder nicht, obwohl ich das oftmals gerne können möchte. Trotzdem bemühe ich mich, Herr über meinen Hormonhaushalt zu sein. In einer Freundschaft möchte ich Dir jedoch niemals zu nahe treten oder irgendetwas tun, was Du nicht möchtest. Es liegt mir fern, Dich in Deiner Freiheit einzuschränken oder irgendwelche ungünstige Abhängigkeiten zu erzeugen. Toleranz ist – für mich – in jeder Beziehung zu anderen Menschen wichtig, seien sie nun rein freundschaftlich oder partnerschaftlich.
Freue mich auf Deine Antwort
Dein Wolfgang
Verrückte Küsse
verlass' mich danach nicht
du sagt es ist wahr
du schaust mir in die Augen
... verlass mich nach diesem Kuß nicht
Bitte laß mich nicht verlieren in all den Dingen die wir haben und gemeinsam schaffen wollten
denke manchmal daß ich verloren habe, es sind nur Lügen die mich treffen
es ist sehr schwer unter allen die eine zu sein
die verlassen wird, es ist schwer dies zu ertragen
immer mit der Angst zu leben für eine andere verlassen zu werden
Bitte laß unsere Liebe nicht sterben
das unsere Liebe weiter geht
unsere Liebe lebt, es ist unser Kind
Meine liebe Christine,
In den stillen Momenten, wenn die Welt zur Ruhe kommt und die Gedanken leiser werden, finde ich mich oft in Gedanken an dich verloren. Es ist, als würdest du durch die Stille hindurch zu mir sprechen, eine sanfte Erinnerung daran, dass inmitten des Chaos ein Anker der Ruhe existiert - du.
Ich möchte dir heute von einem Gefühl erzählen, das so tief und beruhigend ist, wie die Wirkung von Diazepam auf ein unruhiges Herz. Doch im Gegensatz zu der flüchtigen Beruhigung, die Medikamente bieten, ist das, was ich für dich empfinde, dauerhaft und echt. Deine Anwesenheit in meinem Leben ist wie eine sanfte Umarmung für meine Seele, ein sicherer Hafen, in dem ich immer Frieden finde.
In deinen Augen finde ich eine Tiefe, die mich beruhigt und zugleich fasziniert. Dein Lachen ist wie eine Melodie, die alle Sorgen vertreibt und mein Herz mit einer Freude erfüllt, die keinerlei Beihilfe benötigt. Bei dir fühle ich mich verstanden, akzeptiert und vor allem geliebt.
Ich schätze jede Sekunde, die wir gemeinsam verbringen, jede kleine Geste und jedes stille Einverständnis zwischen uns. Du bist mein Fels in der Brandung, meine Zuflucht, wenn die Wellen des Lebens zu hoch erscheinen. Mit dir an meiner Seite fühle ich mich stark genug, jedem Sturm zu trotzen.
Christine, du bist meine natürliche Beruhigung, mein lebendiges Diazepam, das keine Nebenwirkungen kennt. Deine Liebe ist die Medizin, die mein Herz heilt und meinen Geist beruhigt. Ich verspreche dir, dass ich immer für dich da sein werde, um dich zu unterstützen, zu lieben und zu ehren, in guten wie in schlechten Zeiten.
Möge unsere Liebe weiterhin wachsen und gedeihen, frei von jeglichen künstlichen Hilfsmitteln, gestärkt durch unser gegenseitiges Vertrauen und unsere tiefe Verbundenheit. Ich liebe dich mehr, als Worte je ausdrücken könnten.
In Liebe,
Rüdi
Solche Leute gibt es.
Leiden 5 Stunden lang, um hinterher besser jammern können.
Christine schrieb am 26.4. 2017 um 12:20:58 Uhr über
häufig
Fernsehen von 7:00 bis 12:20 Uhr = Schwerstarbeit. Nie wieder. Die Energie ist weg und nicht für Eigenes greifbar.
Rickeracke Rüdikacke geht die Mühle mit Geknacke. Her damit und in den Mixer schütten wir den Rüdiwichser.
Oder so.
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