Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 248 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (31,45%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.10. 1999 um 17:31:17 Uhr schrieb
Thomas über Kommunikation
Der neuste Text am 31.7. 2024 um 20:17:09 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Kommunikation
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(insgesamt: 93)

am 11.9. 2005 um 23:11:25 Uhr schrieb
Felix über Kommunikation

am 14.7. 2002 um 12:24:33 Uhr schrieb
Jürgen Franck über Kommunikation

am 1.2. 2006 um 19:45:30 Uhr schrieb
semir über Kommunikation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kommunikation«

LALA schrieb am 19.5. 2000 um 13:16:37 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kommunikation kann so viel sein.
Ein Lächeln.
Ein heben einer Augenbraue.
Ein Achselzucken.
Ein auf die Schulter klopfen.
Ein Schweigen.
Doch Kommunikation kann nur funktionieren, wenn der Empfänger, an den wir unsere sozusagen codierte Botschaft senden, auch richtig decodieren und verstehen kann. Das dies gelingt, dafür müssen beide Seiten Sorge tragen. »Man« kann in Gesagtes soviel hineininterpretieren und »man« kann soviel falsch verstehen. Imgrunde genommen sind alles bloß Buchstaben, Worte, Sätze, die irgendeinen Sinn ergeben können.

Mäggi schrieb am 8.7. 2001 um 00:12:40 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

trotz der vielfältigen neuen kommunikationsmedien werden diese oft nicht zu wirklicher kommunikation genutzt sonden meist nur zu sogenannter einseitiger kommuniktion - das heißt, der sender läßt seine information ab, ohne darauf rücksicht zu nehmen, ob der empfänger diese braucht, will oder darauf reagieren kann. darunter fällt nicht nur schlechte werbung und talk-shows, sondern auch das zutexten von anrufbeantwortern und das zuspammen mit newslettern oder sms.
die so erzielte informationsüberflutung kann auch sehr gut zur steuerung der massen verwendet werden.

Otto schrieb am 11.11. 2001 um 13:53:44 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Zeiten, in denen der Mann mit seiner Keule loszog, um den Grundstein für eine zweisame Zukunft zu erobern, sind ein für allemal vorbei. Dabei war doch damals alles viel einfacher, wie wir wissen. Mann schwingt Knüppel, Frau gehorcht!
Aber irgendwann kam einer, der keinen (oder einen zu kleinen) Knüppel hatte, also führte er die Sprache, damals wie heute in Form von Grunzlauten, ein. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde das Problem der zwischenmenschlichen Kommunikation geboren, und es ist bis zum heutigen Tage keinesfalls geschrumpft.
Ich will nicht behaupten, daß dieses Problem nur zwischen den Geschlechtern besteht, doch es lässt sich an allerhand Beispielen so am besten erklären. Beginnen wir in der heutigen Zeit, in einem gutbürgerlichen deutschen Ehebett, Sonntagmorgen gegen halb zehn, die beteiligten Personen sind den dreissig Lenzen recht nahe, und seit mehreren Jahren verheiratet.

Der Mann öffnet die Augen, sieht, daß seine Gattin ihn schon erwartungsvoll Anblickt, tut so, als wären seine Augen nur so aus Zufall während des Schlafs aufgegangen, schließt diese wieder und wälzt sich demonstrativ mehrere Male im Bett hin und her. Während all dieser Aktionen, die sich innerhalb einer Sekunde abspielen, überlegt der bereits jetzt vollkommen überforderte Geist des Mannes folgendes:

Was kuckt sie denn so?
Wieso ist sie überhaupt schon wach, ich bin doch auch noch müde?
Weiterschlafen kann ich jetzt nicht, sie hat bestimmt gesehen, dass ich die Augen offen hatte!
Also, was kann sie wollen???

Nach diesen, für die Uhrzeit viel zu komplizierten Denkvorgängen ist der Mann im Prinzip hellwach, wendet sich wieder dem Eheweib zu, öffnet seine Augen und bringt mit viel Mühe ein verschlafenes »MMnnn« über die Lippen.
Halten wir an dieser Stelle kurz inne, und wenden uns nun der Frau zu. Diese liegt bereits seit knapp einer Stunde wach im Bett, anfangs die Ruhe geniessend, später dazu übergehend Ihren Gatten im Schlaf zu beobachten. In ihrem Kopf spielt sich dabei, ohne natürlich vom Manne bemerkt zu werden, dieses ab:

Er sabbert wieder im Schlaf. Süß!
Wie friedlich er schläft, naja, kein Wunder nach dem gestrigen Abend!
Er liebt mich!!!
Und weil er mich liebt, wird er mir das sagen, wenn er aufwacht!!!

Sanft kitzelt die Frau mit der großen Zehe seinen Fuß, woraufhin er sich mehrmals wendet, dann die Augen aufreisst und ein unverständliches »MMnnn« brummelt. Damit ist eine Grundlage für den restlichen Verlauf des Tages geschaffen.

Die Frau verbindet ihre Erwartungen mit den vorausgegangenen Gedanken, die der Mann selbstverständlich nicht kennen kann. Zwangsläufig reagiert er in den Augen der Frau falsch. Faszinierend ist die Tatsache, daß die Frau, ohne das Vorliegen irgendwelcher Fakten, voraussetzte, daß der Mann ihre Gedanken kenne und entsprechend reagieren müsse.

Erwartungen müssen also viel mit zwischenmenschlicher Kommunikation zu tun haben. Erwartungen sind aber die Essenz aus gesammelten Erfahrungen, und da jeder Mensch im Verlaufe seines Lebens ganz unterschiedliche Erfahrungen sammelt, wäre eine zwischenmenschliche Kommunikation garnicht möglich. Warum also führt also ein kurzes Gespräch, oder ein Augenzwinkern im falschen Augenblick in die richtige Richtung, nicht zwangsläufig zu Mord und Totschlag??? Die Lösung des Rätsels liegt in der Toleranz, dem Gesprächspartner gegenüber.

AMcK schrieb am 24.5. 2001 um 17:06:46 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Kommunikation wäre so viel leichter , wenn wir Gedankenlesen könnten , aber ich fürchte , dass das dann dazu führt das wir alle nicht mehr ruhig schlafen können . Denn wenn wir all den Mist mitkriegen würden , der in den Köpfen mancher Mitbürger ist und zum Glück nie das Licht der Welt erblickt ; ich fürchtete um die geistige Gesundheit der meisten von uns ...

yogan schrieb am 3.8. 2000 um 13:52:23 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kommunikation im größten heutigen bewußten Sinne ist noch nicht vollständig; das ist sie erst mit der Telepathie. Durch das Wort entstehen Missverständnisse denn man kan an den Formulierungen harken; der eine versteht unter einer Formulierung ein Lob, der andere unter derselben eine Beleidigung, so entstehen leichte Missverständnisse und die geistige Waage zwischen den 2 Parteien die bei der Ankunft noch ausgeglichen schien, gerät nun etwas ins schwanken. Diese Reaktionen registriert das Unterbewußtsein selbstverständlich und eine Echo-Reaktion wird zurückgeworfen welche die Waage noch mehr ins schwanken bringt. Ausgewogenheit herrscht nun schon längst nicht mehr; immer mehr und übertriebener sind die Parteien damit beschäftigt, sich gegenseitig immer das schwerere Gewicht in die Waagschale zu werfen mit immer mehr Energieaufwand während sie den Zweck ihrer Zusammenkunft vergessen und nur noch mit Kampf beschäftigt sind; hin und her und hin und her. Am deutlichsten zu sehen ist es bei den wahren Parteien der Politik, dieser Kampf darum, wer das leichtere Gewicht hat, wer den unbeflecktesten Ruf hat; aber auch (da allerdings eher unoffensichtlich und für geübte Augen) in der zwischenmenschlichen Beziehung von Leuten die sich nicht austehen können. Dagegen funktioniert der Waagschalenmechanismus bei zwei Parteien besser, wenn jeder die Last des anderen auf sich nimmt, sobald das passiert, dauert es nicht lange und der Zustand der Ausgewogenheit herrscht. Dieser Prozess des Unausgewogenseins muß doch irgendwie umzukehren sein, der erste muß anfangen und das Risiko auf sich nehmen, tief und tiefer zu sinken.(siehe Waage oder Ausgewogenheit)

Aaron K. schrieb am 23.3. 2001 um 16:23:50 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ohne Kommnikation gibt es kein Menschenwürdiges Leben. Jeder Mensch kommuniziert täglich, bewußt oder unbewußt, ja, ein Mensch kommt garnicht darum herum täglich aufs neue zu kommunizieren.
Der Mensch kommuniziert durch...

...Augenkontakt
...Sprechen
...Mimik
...Körpersprache
...Geruch
...Medien (Computer, Telefon usw.)
(...)

Um auf meinen Ursprungssatz zurückzukommen: Ohne Kommunikation gibt es kein Menschenwürdiges Leben (Siehe auch Kasper Hauser usw.), denn Leben heißt nicht Überleben, egal wie.
(Das zählt aber nur bedingt für mich, da ich bereits vor langer Zeit eine Mauer um mein Leben gezogen habe)[gilt nicht für dich Jessy N.]

Dhyan Prananda schrieb am 9.4. 2000 um 01:51:44 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist das Kommunikation, wenn ich die letzte Wortmeldung über das Wort bekomme. Kommunikation muss mehr sein als das. Themenzentrierte Interaktion ist gefragt, und nicht ein auslassen über diverse Sexspiel, auch wenn die ebeso in den Bereich der Kommunikation gehören.

sumpi schrieb am 2.3. 2004 um 12:59:50 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich denke an wasserstellen. Ich sehe frauen, die den täglichen wasserbedarf am brunnen holen. Frauen, die einmal die woche am fluss oder in der waschküche wäsche waschen. Es ist ein kontinuierliches dahinplätscherndes aushorchen, belauschen, sich abtasten, erfrischend wie trost, das nass vorm verdursten, die rettung des ertrinkenden.
Mein blick gleitet zur feuerstelle, dort wo gekocht wird, und gewärmt wird. Treffpunkte gemeinsamer bedürfnisse und einzuhaltender verpflichtungen, orte der kommunikation. Wir degenerieren durch vereinsamung.
Rede mit mir. Rede.

Zypresse schrieb am 19.4. 2001 um 17:52:44 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Gegenteil von Kommunikation ist nicht etwa Schweigen. Denn auch Schweigen kann äußerst beredt sein und als Anlaß weiterer Kommunikation dienen oder Gelegenheit für Zurechnungen geben: Schweigen kann z.B. als arrogant, dumm oder schüchtern bewertet werden. Andererseits kann es günstiger sein, nicht so viel zu sagen und vor allem den richtigen Zeitpunkt für Kommunikationsbeiträge zu erwischen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, heißt es - wer dagegen zu früh kommt, wird nicht verstanden.

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