Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 343, davon 335 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 110 positiv bewertete (32,07%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.1. 2001 um 17:06:28 Uhr schrieb
Chao über Drogen
Der neuste Text am 12.2. 2026 um 01:22:13 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Drogen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 147)

am 30.11. 2014 um 22:24:02 Uhr schrieb
baumhaus über Drogen

am 8.1. 2004 um 22:20:14 Uhr schrieb
diso über Drogen

am 1.1. 2004 um 21:11:53 Uhr schrieb
ich über Drogen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Drogen«

Chao schrieb am 4.1. 2001 um 17:06:28 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Sag ja zum Leben, sag ja zum Job, sag ja zur Karriere, sag ja zur Familie, sag ja zu einem pervers großen Fernseher, sag ja zu Waschmaschinen, Autos, CD-Playern und elektrischen Dosenöffnern, sag ja zur Gesundheit, niedrigem Cholesterinspiegel und Zahnzusatzversicherungen, sag ja zur Bausparkasse, sag ja zur ersten Eigentumswohnung, sag ja zu den richtigen Freunden, sag ja zur passenden Freizeitkleidung mit passenden Koffern, sag ja zum dreiteiligen Anzug auf Raten in hunderten von Scheißstoffen, sag ja zu Do-it-yourself und dazu dass du am Sonntagmorgen nicht mehr weißt wer du bist, sag ja auf deiner Couch zu hocken und dir hirnlähmende Gameshows reinzuziehen und dich dabei mit ScheißJunkfraß vollzustopfen, sag ja dazu am Schluss vor dich hinzuverwesen, dich in einer elenden Bruchbude vollzupissen und den missratenen Egoratten von Kindern, die du gezeugt hast damit sie dich ersetzen nur noch peinlich zu sein,
sag ja zur Zukunft, sag ja zum Leben.
ABER WARUM SOLLTE ICH DAS MACHEN?

pdelix schrieb am 13.1. 2001 um 21:42:09 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Was mich aufregt ist dieser allgemeine Drogenbegriff.
Wenn jemand fragt »nimmst du Drogenwerden die meisten wohl antworten »NEIN!«. Weil ja Drogen etwas ganz Schlimmes sind, weil man ja auch im Fernsehen, sehen kann, wie schlimm es solchen Junkies geht.
Mich regt auf, dass bei Drogen kaum jemand and Tabak oder Alkohol denkt. Jährlich sterben zichtausend Leute durch den Konsum von Alkohol und Tabak.
Es gibt IMHO keinen nachgewiesenen Todesfall durch den Konsum von Cannabis. Auch macht Cannabis nicht aggressiv (Alkohol ist da das krasse Gegenteil), aber trozdem ist es in viele Ländern illegal welches zu besitzen.
Das kommt mir vor wie eine große Verschwörung. Hinter dem Tabak und dem Alkohol stehen große Industrien. Und wie lange die Politiker brauchen bis mal durchgesetzt wird, dass Werbung für Tabak verboten ist, ist doch auch nicht mehr normal.

Denkt mal drüber nach ...

Nils schrieb am 16.1. 2001 um 00:31:41 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Drogen« sind ursprünglich Präparate aus getrockneten Pflanzenteilen. Das Wort bedeutet eigentlich nur »trocken« (hat sich als »dröge« in einigen Regionen Deutschlands erhalten).
Wenn man Droge als Bezeichnung für eine bewußtseinsverändernde Substanz hernimmt, dann sind wir umgeben von Unmengen von Drogen: Kaffee, Tabak, Alkohol, Schokolade (wer schon einmal zwei Tafeln Schokolade hintereinander gegessen hat, weiß, was ich meine), Tee, Baldrian, Johanniskraut, diverse Schmerz-, Beruhigungs- und Schlafmittel sowie Unmengen von Psychopharmaka. All diese Drogen sind legal, wobei viele davon wesentlich gefährlicher sind als Cannabis.

michileo schrieb am 4.6. 2001 um 23:21:36 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Drogen eignen sich hervorragend, um die Relativität der Welt zu durchschauen. Die Art der Droge determiniert, welches neue »Filter« vor unsere Wahrnehmung gestellt wird. Die Welt hinter dem Filter können wir höchstens als existent annehmen, aber nicht weiter verwenden; nur das momentane Filtrat ist von Bedeutung, wobei zu bemerken ist, daß auch der Normalzustand, also, ohne von Drogen beeinflußt zu sein, ein individuelles Filtrat ist, da jede aufgenommene chemische Substanz graduell gesehen eine Droge ist.

Voyager schrieb am 24.8. 2002 um 16:07:23 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kein Knast für Drogen


Unter diesem Motto fand im Februar 1996 in Highdelberg die

1. Internationale Konferenz über die Opfer im Krieg-den-Drogen


statt. Es kamen rund 200 Menschen aus 14 Nationen. Die Deklaration wurde von John Beresford und Werner Pieper ausformuliert. Zu den Erstunterzeichnern gehören Albert Hofmann, Christian Rätsch, Terence McKenna, Michael Sontheimer.

Heidelberger Deklaration
Wir, die Anwesenden der 1. Int. Konferenz über die Opfer im Krieg-den-Drogen erklären hiermit unter Motto

Kein Knast Für Drogen

* Religiöse, rituelle, hedonistische und
medizinische Nutzung natürlicher Droge, z.B.
Cannabis, Zauberpilze, begleiten die Menschheit
von Urbeginn an

* Der Gebrauch dieser und ihnen entsprechenden
synthetischen Substanzen, z.B. LSD, MDMA,
gehören nicht pauschal illegalisiert. Von
dieser Regel mag es vernünftige Ausnahmen
geben, Gefängnis kann dabei aber nie eine
wirkliche Hilfe sein.

* Die repressive Politik der vergangenen Jahre
und die von ihr erzeugten Marktmechanismen
bewirken mehr individuelle und
gesellschaftliche Schäden, als dies Drogen je
könnten.


Wir verurteilen
die oft brutalen Methoden, mit denen Menschen wegen Gebrauch und Handel von Drogen in Malaysia, Saudi Arabien, den USA und anderen Ländern kriminalisiert, inhaftiert und in einigen Gebieten sogar zum Tode verurteilt werden. Dies sind irrationale Akte sozialer Kontrolle ohne generalpräventive Wirkung, die Menschenrechte verletzen. Drogenprobleme lassen sich nicht strafrechtlich, sondern nur präventiv therapeutisch lösen. Es ist also eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Gleiches gilt für den Gebrauch suchtbildender und toxischer Drogen wie Heroin, Kokain, Amphetamine etc.

Wir propagieren nicht
den zügellosen Gebrauch von Drogen, weder der psychedelischen, noch der legalen oder illegalen Suchtdrogen. Wir wollen dazu beitragen, daß diese Mittel vernünftig, gesundheits- und verantwortungsbewußt genutzt werden. Die Kriminalisierung bewirkt in der Regel das Gegenteil.

Wir bemühen uns
um Aufklärung der Öffentlichkeit, insbesondere von Jugendlichen. Wir wollen realistische und glaubwürdige, weil auf Erfahrung und nicht auf veraltete Theorien & staatlicher Propaganda basierende, Informationen über Drogengebrauch, Wirkungen und Risiken verfügbar machen. Keiner politischen Macht steht das moralische Recht zu, den Gebrauch psychoaktiver Substanzen pauschal zu verbieten.

Wir befürworten
für jeden erwachsenen und kompetenten Menschen die freie Wahl der psychoaktiven Substanzen zur Erforschung eigener, nicht-alltäglicher Bewußtseinszustände. Dafür muß die Voraussetzung geschaffen werden, daß umfassende fachkundige Orientierungshilfen statt pauschaler Verteufelung angeboten werden.

Wir fordern
* die umgehende Amnestie von Opfern des Drogenkrieges
* nationale und internationale Abkommen, die einer Entkriminalisierung entgegenstehen, zu überdenken und neu zu formulieren
* das Ende des Drogenkrieges

Wir hoffen auf Frieden.

Dr.Spinaltum schrieb am 19.4. 2001 um 14:10:00 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 4 Punkt(e)


Notfallmittel gegen
Überdosis hilft
Drogenabhängigen

Drogenabhängigen ein Gegenmittel gegen eine versehentlich
genommene Überdosis mitzugeben, kann Leben retten. Das
berichten deutsche und britische Forscher im Fachmagazin "British
Medical Journal" (Bd. 322, S. 895).

Kerstin Dettmer vom Verein »Fixpunkt« in Berlin, Bill Saunders von
der Alkohol- und Drogenstelle auf Jersey und John Strang vom
Nationalen Suchtzentrum in London hatten an über 200
Opiatsüchtige in Berlin und Jersey Ampullen mit dem Gegengift
Naloxon verteilt. Damit retteten die Forscher in den folgenden 16
Monaten 31 Süchtigen das Leben.

In 34 Fällen setzten die Abhängigen den Wirkstoff ein. Nur einer
wandte Naxolon fälschlicherweise gegen eine Überdosis Kokain
an. In zwei Fällen war der Nutzen fraglich, da die Situation nicht
lebensbedrohend war.

Alle Behandelten erholten sich von der Überdosis. Die Süchtigen
berichteten von keinen anderen Nebenwirkungen als
Entzugserscheinungen.

»Diese Erfahrungsberichte sind ermutigend«, schreiben die
Forscher. In Zukunft sollten auch Familienangehörige lernen, wie
sie im Notfall Naloxon verabreichen können. In Deutschland sind
über 100.000 Menschen abhängig von Opiaten wie Morphium,
Opium und Heroin.

nuk schrieb am 2.12. 2001 um 22:11:01 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es gibt Theorien die besagen, dass Drogen (vor allem psychodelische) die Entwicklung des Menschen zum abstrakt und kreativ denkenden Wesen erst möglich gemacht haben.

Ugullugu (besoffen) schrieb am 17.9. 2002 um 02:34:45 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es war ein böser Streich von den beiden Landurlaubern gewesen, dem Bauern Drogen in den Kaffee zu mischen. Der würdige alte Mann starrte seine Kaffeetasse verwundert an, zupfte in seinem Bart herum und sagte tonlos:»Pompf«. Dann fing der alte Bauer an, auf alberne Art und Weise in seinem Schaukestuhl umherzugrooven, nunmehr ein willenloses Opfer der Trendmaschine.

(6W-AKW: Drogen, Bauer, Kaffeetasse, Bart, Pompf, Trendmaschine)

Luth schrieb am 25.1. 2001 um 10:33:44 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 8 Punkt(e)

mal ganz im ernst, wir leben in einer welt, in der
uns meinungsfreiheit, glaubensfreiheit und viele andere tolle freihheiten gegönnt werden. warum nicht auch dir freiheit, mit dem eigenen bewußtsein zu experimentieren? es zu erweitern durch meditation, musik, autogenes training oder schlichte übung ist legal, warum dann nicht mit pilzen, gras etc.? meiner meinung nach, sollten entweder diese drogen legalisiert werden oder man sollte auch alkohol, zigaretten und kaffee verbieten. die machen (nachweislich) süchtig und am ende wirkt zumindest alkohol auf das bewußtsein eher hemmend als fördernd, aber es ist halt 'ne zivilisationsdroge, die andern nicht! stimmt aber eigentlich auch nur auf unsere zivilisation bezogen. schade, aber engstirnigkeit nimmt freiheit und damit auch angst etwas falsch zu machen.

voice recorder schrieb am 22.1. 2003 um 17:55:52 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu dieser Art volksverdummenden Theaters rechne ich auch das »Theater der moralischen Aufrüstung«, wie es von einer

1
rechtsgerichteten Organisation praktiziert wurde, das »die geistige Säuberungsaktion« zur Voraussetzung der »Gesundung der Nation- deklariert hat. Ein Stück, Der Tiger, handelte von einer japanischen Industriellenfamille, die sehr reich, aber auch sehr unglücklich war. Der Vater ging fremd, die Mutter wurde krank vor Kummer, der Sohn rauchte Marihuana, die Tochter geriet in schlechte Gesellschaft. Vermutlich war das Stück von einem Computer verfaßt. jedenfalls sah sein Urheber in der verfahrenen Familiensituation den Grund dafür, daß die Arbeiter, angesteckt vom schlechten Beispiel des Firmenchefs, zunehmend aufsässiger wurden, höhere Löhne forderten und, noch schlimmer, gar in den Streik traten. Philosoph und Theoretiker dieser »Aufrüstung« ist Dr. Frank Buchman. Wenn man seinen Anhängern glauben darf, genügt es, einige Seiten seiner Schriften zu lesen, um ein guter Mensch zu werden. Dem Firmenchef wird das Buch von einem Freund in die Hand gedrückt. Wie durch eine Erleuchtung wird ihm klar, daß er nur nach seiner moralischen Läuterung die Sc ' hwierigkeiten mit seinen Arbeitern meistern wird. Er fährt in seine Zweitwohnung und gibt der Freundin den Laufpaß. Dann, im trauten Heim, verkündet er Frau und Kindern die edlen Grundsätze, die ihn von nun an leiten werden. Noch bevor sie das Buch gelesen haben, bessert sich der Gesundheitszustand der Frau, läßt der Sohn von den Drogen ab, entschließt sich die Tochter, einen ihrer Liebhaber zu heiraten. Angesichts dieser spektakulären Wandlungen schicken die Arbeiter eine Abordnung zum Boß, um ihm mitzuteilen, daß sie von ihren Forderungen, einschließlich der nach Lohnerhöhung, absehen, da sie Verständnis für seine zahllosen Probleme haben.
So erzählt, scheint die Geschichte wenig glaubhaft. Doch ich habe sie selbst im Stadttheater von Säo Paulo gesehen, in einer Gratisvorstellung. Derlei darf sich das Volk in Brasilien anschauen, ohne Eintritt bezahlen zu müssen. Nach der Aufführung kamen »Zeugen« auf die Bühne, allesamt Leser des berühmten Buches, die von ihren Erfahrungen »davor und danach« berichteten. Eine holländische Millionärin, früher überzeugte Rassistin, bekundete ihre Liebe zu Menschen aller Hautfarben. Ein ehemals gefürchteter Stadtguerilla verspürte nach der Lektüre plötzlich Sympathie für die brasilianischen Behörden. Der Zeugenauf-

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marsch gipfelte in einem großen Finale, in dessen Verlauf auch ein 1
alter Indianer auftrat, der trotz seiner neunzig Jahre im besten

1 ch se'
Hollywoodstil steppte und sang. Vom Conf@rencier na

inen Erfahrungen mit dem Buch befragt, antwortete er ganz ernsthaft, er sei früher Kannibale gewesen, seit er aber Frank Buchmans Werk gelesen habe, möge er nicht einmal mehr Hamburger.
Weit gefährlicher als diese läppischen Spektakel, die kaum einen der Zuschauer täuschen können, sind Aufführungen, die reaktionäre Gedanken gefällig verpackt anbieten, an Äußerlichkeiten Kritik üben und sich so einen »progressiven- Anstrich geben, während die wirklichen Probleme stumm gehalten werden.
Vor einigen Jahren fand unter der Schirmherrschaft des State Departement die Lateinamerika-Tournee einer mexikanischen Truppe mit dem Stück Das Teebaus im Augustmond von john Patrick statt. Im Mittelpunkt des Stücks steht Sakini, ein verschlagener Einwohner von Okinawa, der dem amerikanischen Kommandeur der Insel alle möglichen Streiche spielt. Der Militär erscheint während des ganzen Stücks als komische Figur, allerdings nur durch sein falsches Reagieren auf unerwartete Situat"nen, er paßt sich aber mehr und mehr den Bräuchen der Einheimischen an. An keiner Stelle wurde das entscheidende Problem berührt - die Tatsache, daß Okinawa von ausländischen Truppen besetzt und der sympathisch-skurrile Oberst ein Vertreter der Besatzungsmacht war. Es sollte suggeriert werden, daß man mit Invasoren durchaus friedlich zusammenleben könne. Merke: Wenn wir ihnen erlauben, unsere Länder zu besetzen, erlauben sie uns, sie am Bart zu zupfen. Was hier auf den ersten Blick als Liberalismus erscheint, ist in Wirklichkeit kaschierte Propaganda.
Eine heile Welt gaukelt auch 0 demönio familiär (Der Hausgeist) des brasilianischen Autors jos@ de Alencar vor. Die Hauptfigur ist ein drolliger, listiger, seinem Herrn treu ergebener Sklave, der von diesem liebevoll und gerecht »behandelt« wird - Züchtigungen dienen einzig dazu, ihn zu »bessern«. Er soll ein besserer Sklave werden - und so unterläßt es das Stück, die Sklaverei beim Namen zu nennen.
Wahre Meister dieses politischen Theaters sind die Amerikaner. Ein Beispiel ist das Stück Born Yesterday, in dem ein einziger bestechlicher Senator vorkommt (alle anderen haben selbstverständlich eine weiße Weste), oder The best man, das die Machenschaften um die Präsidentschaftswahl enthüllt - gewählt wird

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Einige zufällige Stichwörter

Grenzerfahrungen
Erstellt am 25.9. 2001 um 09:30:07 Uhr von http://geocities.com/basistext/grenzerfahrung.htm, enthält 21 Texte

Subcomandante
Erstellt am 5.5. 2001 um 13:24:41 Uhr von ski, enthält 14 Texte

Wunschängste
Erstellt am 28.6. 2005 um 01:20:35 Uhr von Hans*im*Glück, enthält 7 Texte

Die-Spinnen-Doch-Die-Römer
Erstellt am 31.1. 2006 um 23:25:44 Uhr von IchBinGott, enthält 2 Texte

Tagesklinik
Erstellt am 6.4. 2007 um 00:15:03 Uhr von fluor, enthält 12 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0832 Sek.