Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 343, davon 335 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 110 positiv bewertete (32,07%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.1. 2001 um 17:06:28 Uhr schrieb
Chao über Drogen
Der neuste Text am 12.2. 2026 um 01:22:13 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Drogen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 147)

am 8.11. 2007 um 12:01:36 Uhr schrieb
Snoopy über Drogen

am 1.12. 2002 um 18:38:25 Uhr schrieb
Das Gift über Drogen

am 26.9. 2004 um 01:28:13 Uhr schrieb
biggi über Drogen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Drogen«

Chao schrieb am 4.1. 2001 um 17:06:28 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Sag ja zum Leben, sag ja zum Job, sag ja zur Karriere, sag ja zur Familie, sag ja zu einem pervers großen Fernseher, sag ja zu Waschmaschinen, Autos, CD-Playern und elektrischen Dosenöffnern, sag ja zur Gesundheit, niedrigem Cholesterinspiegel und Zahnzusatzversicherungen, sag ja zur Bausparkasse, sag ja zur ersten Eigentumswohnung, sag ja zu den richtigen Freunden, sag ja zur passenden Freizeitkleidung mit passenden Koffern, sag ja zum dreiteiligen Anzug auf Raten in hunderten von Scheißstoffen, sag ja zu Do-it-yourself und dazu dass du am Sonntagmorgen nicht mehr weißt wer du bist, sag ja auf deiner Couch zu hocken und dir hirnlähmende Gameshows reinzuziehen und dich dabei mit ScheißJunkfraß vollzustopfen, sag ja dazu am Schluss vor dich hinzuverwesen, dich in einer elenden Bruchbude vollzupissen und den missratenen Egoratten von Kindern, die du gezeugt hast damit sie dich ersetzen nur noch peinlich zu sein,
sag ja zur Zukunft, sag ja zum Leben.
ABER WARUM SOLLTE ICH DAS MACHEN?

pdelix schrieb am 13.1. 2001 um 21:42:09 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Was mich aufregt ist dieser allgemeine Drogenbegriff.
Wenn jemand fragt »nimmst du Drogenwerden die meisten wohl antworten »NEIN!«. Weil ja Drogen etwas ganz Schlimmes sind, weil man ja auch im Fernsehen, sehen kann, wie schlimm es solchen Junkies geht.
Mich regt auf, dass bei Drogen kaum jemand and Tabak oder Alkohol denkt. Jährlich sterben zichtausend Leute durch den Konsum von Alkohol und Tabak.
Es gibt IMHO keinen nachgewiesenen Todesfall durch den Konsum von Cannabis. Auch macht Cannabis nicht aggressiv (Alkohol ist da das krasse Gegenteil), aber trozdem ist es in viele Ländern illegal welches zu besitzen.
Das kommt mir vor wie eine große Verschwörung. Hinter dem Tabak und dem Alkohol stehen große Industrien. Und wie lange die Politiker brauchen bis mal durchgesetzt wird, dass Werbung für Tabak verboten ist, ist doch auch nicht mehr normal.

Denkt mal drüber nach ...

Luth schrieb am 25.1. 2001 um 10:33:44 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 8 Punkt(e)

mal ganz im ernst, wir leben in einer welt, in der
uns meinungsfreiheit, glaubensfreiheit und viele andere tolle freihheiten gegönnt werden. warum nicht auch dir freiheit, mit dem eigenen bewußtsein zu experimentieren? es zu erweitern durch meditation, musik, autogenes training oder schlichte übung ist legal, warum dann nicht mit pilzen, gras etc.? meiner meinung nach, sollten entweder diese drogen legalisiert werden oder man sollte auch alkohol, zigaretten und kaffee verbieten. die machen (nachweislich) süchtig und am ende wirkt zumindest alkohol auf das bewußtsein eher hemmend als fördernd, aber es ist halt 'ne zivilisationsdroge, die andern nicht! stimmt aber eigentlich auch nur auf unsere zivilisation bezogen. schade, aber engstirnigkeit nimmt freiheit und damit auch angst etwas falsch zu machen.

michileo schrieb am 4.6. 2001 um 23:21:36 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Drogen eignen sich hervorragend, um die Relativität der Welt zu durchschauen. Die Art der Droge determiniert, welches neue »Filter« vor unsere Wahrnehmung gestellt wird. Die Welt hinter dem Filter können wir höchstens als existent annehmen, aber nicht weiter verwenden; nur das momentane Filtrat ist von Bedeutung, wobei zu bemerken ist, daß auch der Normalzustand, also, ohne von Drogen beeinflußt zu sein, ein individuelles Filtrat ist, da jede aufgenommene chemische Substanz graduell gesehen eine Droge ist.

Voyager schrieb am 24.8. 2002 um 16:07:23 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kein Knast für Drogen


Unter diesem Motto fand im Februar 1996 in Highdelberg die

1. Internationale Konferenz über die Opfer im Krieg-den-Drogen


statt. Es kamen rund 200 Menschen aus 14 Nationen. Die Deklaration wurde von John Beresford und Werner Pieper ausformuliert. Zu den Erstunterzeichnern gehören Albert Hofmann, Christian Rätsch, Terence McKenna, Michael Sontheimer.

Heidelberger Deklaration
Wir, die Anwesenden der 1. Int. Konferenz über die Opfer im Krieg-den-Drogen erklären hiermit unter Motto

Kein Knast Für Drogen

* Religiöse, rituelle, hedonistische und
medizinische Nutzung natürlicher Droge, z.B.
Cannabis, Zauberpilze, begleiten die Menschheit
von Urbeginn an

* Der Gebrauch dieser und ihnen entsprechenden
synthetischen Substanzen, z.B. LSD, MDMA,
gehören nicht pauschal illegalisiert. Von
dieser Regel mag es vernünftige Ausnahmen
geben, Gefängnis kann dabei aber nie eine
wirkliche Hilfe sein.

* Die repressive Politik der vergangenen Jahre
und die von ihr erzeugten Marktmechanismen
bewirken mehr individuelle und
gesellschaftliche Schäden, als dies Drogen je
könnten.


Wir verurteilen
die oft brutalen Methoden, mit denen Menschen wegen Gebrauch und Handel von Drogen in Malaysia, Saudi Arabien, den USA und anderen Ländern kriminalisiert, inhaftiert und in einigen Gebieten sogar zum Tode verurteilt werden. Dies sind irrationale Akte sozialer Kontrolle ohne generalpräventive Wirkung, die Menschenrechte verletzen. Drogenprobleme lassen sich nicht strafrechtlich, sondern nur präventiv therapeutisch lösen. Es ist also eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Gleiches gilt für den Gebrauch suchtbildender und toxischer Drogen wie Heroin, Kokain, Amphetamine etc.

Wir propagieren nicht
den zügellosen Gebrauch von Drogen, weder der psychedelischen, noch der legalen oder illegalen Suchtdrogen. Wir wollen dazu beitragen, daß diese Mittel vernünftig, gesundheits- und verantwortungsbewußt genutzt werden. Die Kriminalisierung bewirkt in der Regel das Gegenteil.

Wir bemühen uns
um Aufklärung der Öffentlichkeit, insbesondere von Jugendlichen. Wir wollen realistische und glaubwürdige, weil auf Erfahrung und nicht auf veraltete Theorien & staatlicher Propaganda basierende, Informationen über Drogengebrauch, Wirkungen und Risiken verfügbar machen. Keiner politischen Macht steht das moralische Recht zu, den Gebrauch psychoaktiver Substanzen pauschal zu verbieten.

Wir befürworten
für jeden erwachsenen und kompetenten Menschen die freie Wahl der psychoaktiven Substanzen zur Erforschung eigener, nicht-alltäglicher Bewußtseinszustände. Dafür muß die Voraussetzung geschaffen werden, daß umfassende fachkundige Orientierungshilfen statt pauschaler Verteufelung angeboten werden.

Wir fordern
* die umgehende Amnestie von Opfern des Drogenkrieges
* nationale und internationale Abkommen, die einer Entkriminalisierung entgegenstehen, zu überdenken und neu zu formulieren
* das Ende des Drogenkrieges

Wir hoffen auf Frieden.

Ugullugu (besoffen) schrieb am 17.9. 2002 um 02:34:45 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es war ein böser Streich von den beiden Landurlaubern gewesen, dem Bauern Drogen in den Kaffee zu mischen. Der würdige alte Mann starrte seine Kaffeetasse verwundert an, zupfte in seinem Bart herum und sagte tonlos:»Pompf«. Dann fing der alte Bauer an, auf alberne Art und Weise in seinem Schaukestuhl umherzugrooven, nunmehr ein willenloses Opfer der Trendmaschine.

(6W-AKW: Drogen, Bauer, Kaffeetasse, Bart, Pompf, Trendmaschine)

Herr von boedefeld schrieb am 6.2. 2001 um 00:12:29 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Drogen machen kaputt, ich weiß es, ich bin abhängig! 18 Jahre habe ich gesagt, ich fasse nie sowas an, habe nochnichtmal geraucht, aber nun? Abhängig! Exctacy ist müll! Es macht weniger Körperlich abhängig, aber geistig auf jeden fall, das Gefühl ist so genial, das man es auf jedenfall immer haben möchte!
Das ist die Sucht, und es macht Kaput!

peterpups schrieb am 24.8. 2001 um 18:55:59 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es ist egal ob du Drogen nimmst oder nicht, wichtig ist, ob du lebst aber es gibt eine Korrelation zwischen Menschen die leben und Drogen nehmen und Menschen die vorsichhinvegetieren und keine Drogen nehmen

Zerpy schrieb am 17.2. 2001 um 19:08:38 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Rauschgift: Die Dosis macht das Gift. Gift ist böse. Rausch also auch. Seltsam.
Mich ärgert einfach die in dem Begriff Rauschgift enthaltene Wertung. Wieso nicht politisch korrekt sein und ganz neutral Drogen dazu sagen?

zerohund schrieb am 3.3. 2002 um 13:52:03 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 3 Punkt(e)

"WER NIMMT WEN?
Wenn ein Mensch eine Droge nimmt, so nimmt die Droge den Menschen. Jede der traditionellen Pflanzendrogen besitzt ein unglaubliches morphogenetisches Feld, Tausende von Jahren schamanistischer Erfahrungen schwingen da mit. Der Pilz enthält eine intelligente Stimme, die Dich mit einbezieht. Sie hilft Dir, all die verkalkten Definitionen, mit denen uns die Gesellschaft präpariert hat, abzuwerfen. Das ist der Grund,warum Psychedelika in unserer Gesellschaft so arg verpönt sind: sie wirken auf alle Paradigmen zersetzend. Bewußtsein kann nicht erweitert werden, es fährt immer maximale Leistung. Drogen können jedoch jene Gewohnheiten beseitigen, die das Bewußtsein behindern.
Ich sage nicht, daß man so viele Menschen wie möglich antörnen sollte. Aber falls jemand sich antörnt, sollte er dies so stark wie möglich tun. Die sichersten Drogen sind die stärksten. Alles, was man braucht, ist Mut.
Das Problem ist es nicht, Antworten zu finden, sondern mit den Antworten klarzukommen. Erinnere Dich: es kann Dich nicht töten, es kann Dich höchstens überzeugen, daß es Dich umbringen kann.
Der Pilz lebt in seiner eigenen Erinnerung, an die Du Dich ankoppeln kannst, indem Du ihn in Dein eigenes Nervensystem aufnimmst. Pilze, die auf Menschenähnliche Wesen treffen, machen aus diesen bewusste Menschen."
Terence McKenna, zitiert in »Zauberpilze«, Hrsg. Ronald Rippchen, Der Grüne Zweig 155, Nachtschattenverlag und Medienexperimente ISBN 3 925817 55 7
posted by zerohund@yahoo.de

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