Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 344, davon 336 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 110 positiv bewertete (31,98%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.1. 2001 um 17:06:28 Uhr schrieb
Chao über Drogen
Der neuste Text am 19.9. 2026 um 12:28:21 Uhr schrieb
Ildegarde über Drogen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 3.7. 2006 um 13:21:08 Uhr schrieb
knusperklaus über Drogen

am 19.2. 2008 um 10:11:05 Uhr schrieb
Wolf über Drogen

am 27.8. 2002 um 12:13:04 Uhr schrieb
Snickaz über Drogen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Drogen«

Luth schrieb am 25.1. 2001 um 10:33:44 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 8 Punkt(e)

mal ganz im ernst, wir leben in einer welt, in der
uns meinungsfreiheit, glaubensfreiheit und viele andere tolle freihheiten gegönnt werden. warum nicht auch dir freiheit, mit dem eigenen bewußtsein zu experimentieren? es zu erweitern durch meditation, musik, autogenes training oder schlichte übung ist legal, warum dann nicht mit pilzen, gras etc.? meiner meinung nach, sollten entweder diese drogen legalisiert werden oder man sollte auch alkohol, zigaretten und kaffee verbieten. die machen (nachweislich) süchtig und am ende wirkt zumindest alkohol auf das bewußtsein eher hemmend als fördernd, aber es ist halt 'ne zivilisationsdroge, die andern nicht! stimmt aber eigentlich auch nur auf unsere zivilisation bezogen. schade, aber engstirnigkeit nimmt freiheit und damit auch angst etwas falsch zu machen.

Chao schrieb am 4.1. 2001 um 17:06:28 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Sag ja zum Leben, sag ja zum Job, sag ja zur Karriere, sag ja zur Familie, sag ja zu einem pervers großen Fernseher, sag ja zu Waschmaschinen, Autos, CD-Playern und elektrischen Dosenöffnern, sag ja zur Gesundheit, niedrigem Cholesterinspiegel und Zahnzusatzversicherungen, sag ja zur Bausparkasse, sag ja zur ersten Eigentumswohnung, sag ja zu den richtigen Freunden, sag ja zur passenden Freizeitkleidung mit passenden Koffern, sag ja zum dreiteiligen Anzug auf Raten in hunderten von Scheißstoffen, sag ja zu Do-it-yourself und dazu dass du am Sonntagmorgen nicht mehr weißt wer du bist, sag ja auf deiner Couch zu hocken und dir hirnlähmende Gameshows reinzuziehen und dich dabei mit ScheißJunkfraß vollzustopfen, sag ja dazu am Schluss vor dich hinzuverwesen, dich in einer elenden Bruchbude vollzupissen und den missratenen Egoratten von Kindern, die du gezeugt hast damit sie dich ersetzen nur noch peinlich zu sein,
sag ja zur Zukunft, sag ja zum Leben.
ABER WARUM SOLLTE ICH DAS MACHEN?

pdelix schrieb am 13.1. 2001 um 21:42:09 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Was mich aufregt ist dieser allgemeine Drogenbegriff.
Wenn jemand fragt »nimmst du Drogen?« werden die meisten wohl antworten »NEIN!«. Weil ja Drogen etwas ganz Schlimmes sind, weil man ja auch im Fernsehen, sehen kann, wie schlimm es solchen Junkies geht.
Mich regt auf, dass bei Drogen kaum jemand and Tabak oder Alkohol denkt. Jährlich sterben zichtausend Leute durch den Konsum von Alkohol und Tabak.
Es gibt IMHO keinen nachgewiesenen Todesfall durch den Konsum von Cannabis. Auch macht Cannabis nicht aggressiv (Alkohol ist da das krasse Gegenteil), aber trozdem ist es in viele Ländern illegal welches zu besitzen.
Das kommt mir vor wie eine große Verschwörung. Hinter dem Tabak und dem Alkohol stehen große Industrien. Und wie lange die Politiker brauchen bis mal durchgesetzt wird, dass Werbung für Tabak verboten ist, ist doch auch nicht mehr normal.

Denkt mal drüber nach ...

Nils schrieb am 16.1. 2001 um 00:31:41 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Drogen« sind ursprünglich Präparate aus getrockneten Pflanzenteilen. Das Wort bedeutet eigentlich nur »trocken« (hat sich als »dröge« in einigen Regionen Deutschlands erhalten).
Wenn man Droge als Bezeichnung für eine bewußtseinsverändernde Substanz hernimmt, dann sind wir umgeben von Unmengen von Drogen: Kaffee, Tabak, Alkohol, Schokolade (wer schon einmal zwei Tafeln Schokolade hintereinander gegessen hat, weiß, was ich meine), Tee, Baldrian, Johanniskraut, diverse Schmerz-, Beruhigungs- und Schlafmittel sowie Unmengen von Psychopharmaka. All diese Drogen sind legal, wobei viele davon wesentlich gefährlicher sind als Cannabis.

zerohund schrieb am 3.3. 2002 um 13:52:03 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 3 Punkt(e)

"WER NIMMT WEN?
Wenn ein Mensch eine Droge nimmt, so nimmt die Droge den Menschen. Jede der traditionellen Pflanzendrogen besitzt ein unglaubliches morphogenetisches Feld, Tausende von Jahren schamanistischer Erfahrungen schwingen da mit. Der Pilz enthält eine intelligente Stimme, die Dich mit einbezieht. Sie hilft Dir, all die verkalkten Definitionen, mit denen uns die Gesellschaft präpariert hat, abzuwerfen. Das ist der Grund,warum Psychedelika in unserer Gesellschaft so arg verpönt sind: sie wirken auf alle Paradigmen zersetzend. Bewußtsein kann nicht erweitert werden, es fährt immer maximale Leistung. Drogen können jedoch jene Gewohnheiten beseitigen, die das Bewußtsein behindern.
Ich sage nicht, daß man so viele Menschen wie möglich antörnen sollte. Aber falls jemand sich antörnt, sollte er dies so stark wie möglich tun. Die sichersten Drogen sind die stärksten. Alles, was man braucht, ist Mut.
Das Problem ist es nicht, Antworten zu finden, sondern mit den Antworten klarzukommen. Erinnere Dich: es kann Dich nicht töten, es kann Dich höchstens überzeugen, daß es Dich umbringen kann.
Der Pilz lebt in seiner eigenen Erinnerung, an die Du Dich ankoppeln kannst, indem Du ihn in Dein eigenes Nervensystem aufnimmst. Pilze, die auf Menschenähnliche Wesen treffen, machen aus diesen bewusste Menschen."
Terence McKenna, zitiert in »Zauberpilze«, Hrsg. Ronald Rippchen, Der Grüne Zweig 155, Nachtschattenverlag und Medienexperimente ISBN 3 925817 55 7
posted by zerohund@yahoo.de

Boogaloo schrieb am 25.2. 2001 um 15:59:27 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Essen, Arbeit, Ficken, Computer, Telefon...
kann alles Droge sein.
Die Dosis macht's, wie schon Paracelsus wusste, und der war selber opiumabhängig.

Dr.Spinaltum schrieb am 19.4. 2001 um 14:10:00 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 4 Punkt(e)


Notfallmittel gegen
Überdosis hilft
Drogenabhängigen

Drogenabhängigen ein Gegenmittel gegen eine versehentlich
genommene Überdosis mitzugeben, kann Leben retten. Das
berichten deutsche und britische Forscher im Fachmagazin "British
Medical Journal" (Bd. 322, S. 895).

Kerstin Dettmer vom Verein »Fixpunkt« in Berlin, Bill Saunders von
der Alkohol- und Drogenstelle auf Jersey und John Strang vom
Nationalen Suchtzentrum in London hatten an über 200
Opiatsüchtige in Berlin und Jersey Ampullen mit dem Gegengift
Naloxon verteilt. Damit retteten die Forscher in den folgenden 16
Monaten 31 Süchtigen das Leben.

In 34 Fällen setzten die Abhängigen den Wirkstoff ein. Nur einer
wandte Naxolon fälschlicherweise gegen eine Überdosis Kokain
an. In zwei Fällen war der Nutzen fraglich, da die Situation nicht
lebensbedrohend war.

Alle Behandelten erholten sich von der Überdosis. Die Süchtigen
berichteten von keinen anderen Nebenwirkungen als
Entzugserscheinungen.

»Diese Erfahrungsberichte sind ermutigend«, schreiben die
Forscher. In Zukunft sollten auch Familienangehörige lernen, wie
sie im Notfall Naloxon verabreichen können. In Deutschland sind
über 100.000 Menschen abhängig von Opiaten wie Morphium,
Opium und Heroin.

dolde schrieb am 21.12. 2001 um 20:29:48 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin fast das ganze Jahr dicht vom Gras für das ich jede Menge Geld ausgebe.
Ich kann nicht behaupten,dass das glücklicher macht aber unglücklicher bestimmt auch nicht. Ich hörte mal das Canabis gegen Depressionen hilft.
Wenn man schaut wie wenig glücklich die Menschen hierzulande sind kann ein bisschen Entspannung und Rausch im Leben helfen.
Bevor ich mich vom Leben angepisst und von mir selbst entäuscht ins Bett werfe, rauche ich mir doch lieber ein Köpfchen durch die Bong.

ARD-Ratgeber schrieb am 2.7. 2003 um 01:02:15 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dazu ein Netzfundstück:
_____________________________________________
Zwei Typen werden mit einer etwas grösseren Menge Haschisch erwischt und kommen vor den Richter. Da beide aber bis jetzt eine reine Weste haben, möchte der Richter Gnade vor Recht walten lassen und ihnen noch einmal eine Chance geben.
»So meine Herren. Heute ist Freitag. Sie bekommen jetzt noch mal eine Chance von mir. Sie gehen dieses Wochenende raus und überzeugen Jugendliche, keine Drogen mehr zu nehmen. Und dann kommen sie am Montag wieder und berichten mir von ihren Ergebnissen und dann sehen wir weiter.«
Das Wochenende geht vorüber, Montag kommt, die beiden Delinquenten erscheinen vor dem Kadi
»Also«, wendet er sich an den ersten,»was haben sie erreicht?«
»Ich habe 25 Jugendliche überzeugt nie wieder Drogen zu nehmen.«
»25? Wie haben sie das denn geschafft? Das ist ja enorm!«
»Also, ich habe einen grossen Kreis gemalt, etwa so O, und einen kleinen, etwa so o. Und dann habe ich auf den ersten Kreis gezeigt und gesagt:«Seht ihr, das ist euer Gehirn, bevor ihr Drogen nehmt,» und während ich auf den zweiten Kreis gezeigt habe, fuhr ich fort, «und das ist euer Gehirn, nachdem ihr Drogen nehmt."
Der Richter ist sichtlich begeistert:
»Das ist ja enorm also wirklich, dass da vorher keiner drauf gekommen ist. Fantastisch. Und sie mein Herr?«
Der zweite: »Ich habe 194 Jugendliche überredet, nie wieder Drogen zu nehmen.«
»194? Das kann ich einfach nicht glauben, das geht ja gar nicht, ist ja unmöglich. Wie wollen sie das denn geschafft habe?«
»Tja, ich habe einen kleinen Kreis gezeichnet, etwa so o, und einen grossen Kreis, etwas so O. Und dann habe ich auf den kleinen Kreis gezeigt und gesagt: Also Leute, das ist euer Arschloch, bevor ihr im Knast ward...«

______________________________________________

Zerpy schrieb am 17.2. 2001 um 19:08:38 Uhr zu

Drogen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Rauschgift: Die Dosis macht das Gift. Gift ist böse. Rausch also auch. Seltsam.
Mich ärgert einfach die in dem Begriff Rauschgift enthaltene Wertung. Wieso nicht politisch korrekt sein und ganz neutral Drogen dazu sagen?

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