Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (72,50%)
Durchschnittliche Textlänge 1595 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 1,925 Punkte, 11 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.8. 2012 um 14:06:47 Uhr schrieb
Andromeda über MeineAngst
Der neuste Text am 8.3. 2013 um 12:02:50 Uhr schrieb
Vfb-Girl über MeineAngst
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 10.11. 2012 um 20:04:45 Uhr schrieb
Nicole über MeineAngst

am 21.2. 2013 um 23:41:37 Uhr schrieb
Lieselotte über MeineAngst

am 10.11. 2012 um 19:52:12 Uhr schrieb
Nikola87 über MeineAngst

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »MeineAngst«

Metaller schrieb am 26.8. 2012 um 17:05:15 Uhr zu

MeineAngst

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hallo zusammen,

also zunächst mal vorweg: Ich bin 22 Jahre, ein ziemlich lebenslustiger Seppel und gerade bin ich beim Durchstöbern einzelner Assoziationen hier doch erschrocken, wie viel schlimmer jene Krankheit sein kann, die ich im Prinzip nur ansatzweise habe.

Aber immerhin schränkt diese Kacke meinen Alltag schon zur Genüge ein: Ich habe eine Mords-Höhenangst, zumindest ist das dies, was von einer urplötzlichen Angsterkrankung noch geblieben ist (ich war nie in Therapie o.ä.). Früher (seit ich mit 16 auf einer Brücke über der Themse in London stand) hatte ich allerlei seltsame Gedanken, bei denen mich reine Panik ergriff, ein Stechen in der Herzgegend, ich muss mich ducken, schaue zu Boden, Hände zittern... etc, ihr kennt das. Na ja, und das eben in all den Situationen, bei denen ich mir bewusst gemacht habe, dass ich sie nicht beeinflussen kann. Und das kann man so gut wie in keiner Situation, ob es nun der Zug ist, der aus dem Bahnhof fährt, die Sonne, die am Horizont verschwindet oder das Haus, das neben einem steht und man beim besten Willen NICHTS daran ändern kann.
Diese Panik bin ich durch bewusstes »Gedanken-Trainieren« losgeworden. Klingt komisch, hab ich auch keine Erklärung dafür.

Geblieben ist: Eine wahnsinnige Höhenangst. Diese beginnt in etwa in der Höhe eines 3./4. Stockwerks und zwingt mich zu erheblichen Einschränkungen. Vor allem und sehr gravierend in Job- und Praktikawahl. Ich bin Student, kann aber nur institutionelle Jobs annehmen, Pizza ausfahren bspw. fällt ebenso flach wie Paket-Dienst oder sonstiger Zusteller, ich könnte ja in ein Hochhaus müssen (ich lebe in einer Großstadt)... So eine Scheisse!

Es sind noch einige andere Restängste geblieben, aber in 90% der Fälle hängt die Panik bei mir mit der Höhe zusammen. In allen anderen Fällen kann ich sie durch bewusstes Denken mittlerweile gut kontrollieren.

Diva92 schrieb am 29.8. 2012 um 17:37:38 Uhr zu

MeineAngst

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe ein ganz großes Problem... ich habe Angst vor Tauben! -.- Es widert mich einfach an, sie zu sehen, wie sie fliegen oder laufen... ich versuche ihnen immer auszuweichen, weil ich einfach nicht in ihre Nähe kommen möchte.

Was mein wirkliches Problem ist, weiß ich leider auch nicht Aber es ist so nervig, ständig gucken zu müssen wo die nächste Taube sitzt... Hat jmd vielleicht ein paar Tipps, diese Angst zu überwinden? ^^

Belastet mich echt sehr :D

birgit78 schrieb am 26.8. 2012 um 14:10:53 Uhr zu

MeineAngst

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hallo,

ich bin neu hier. Ich habe meineDiagnose seit gestern und habe sehr sehr große Angst. Ich bin 33 Jahre alt, alleinerziehend von 2 Kindern. Ich renen seit 3 Jahren von Arzt zu Arzt un die Diagnose lautete immer zuviel Stress und Angstattacken.

Jett wurde in der Rheumatologie in Münster die Diagnose Sjörgsen gestellt. Auf weitere Blutergebnisse wird noch gewartet und dann soll entschieden werden ob schon mit Medikamenten begonnen werden soll.

Ich hatte im Dezmber ein MRT des Kopfes und auch Magne und Darmspiegelung weil ich dei Ärzte drum gebeten habe, weil ich gedacht habe ich werde verückt. Diese ständige Müdigkeit udn Niedergeschlagenheit war doch nicht normal. Und ich hatte nachts Nachtschweis und habe seit 2 Jahren kaum geschlafen. Außerdem bin ich morgens öfters weinend zur Dusche gelaufen da meine Füße so stark wehtan. Und letzes Jahr kamen noch ein Hörsturz und ein Treppensturz dazu weil mir immer meine Beine wegsackten. Seit einigen Jahren habe ich immer während meiner Menstruation blaue Flecken an den Beinen.
Aber auch da sagten die Ärzte immer nur zuviel Stress.

Ich habe Angst. Ich will auf keinen Fall sterben schon so früh. Ich weiß noch nicht soviel über die Krankheit aber ich habe 2 Kinder und will ja für sie da sein. Ich habe so große Angst.
Vielleicht könnt ihr mir helfen und mir Tipps geben wie ich jetzt am besten weiter vorgehe.
Das wäre ganz toll.

Ich habe mir schon ein Buch bestellt, aber oft wissen Betroffene besser weiterzuhelfen.
Ich kann gar nicht gut im Moment was machen weil die Angst was auf mich zukommt und die Angst dass ich schwer erkranke mich panisch werden lassen.

Vielen Dank, ich würde mich sehr über Antworten und Tipps freuen. Danke dass es so ein Stichwort gibt.

Liebe Grüße
Birgit

Andromeda schrieb am 26.8. 2012 um 14:06:47 Uhr zu

MeineAngst

Bewertung: 4 Punkt(e)

MeineAngst:
Angst vor Kontrollverlust - ich kann nichtloslassen

Hallo zusammen,

vielleicht gibt es hier Menschen mit ähnlichem Problem oder welche, die mir weiterhelfen können.

Ich bin ein Mensch, der gerne alles selbst in der Hand hat. Ich bin gerne aktiv, bin selbständig und verantwortungsbewusst. Doch gerade das scheint mir immer mehr zum Nachteil zu werden: Sobald ich in Situationen gerate, in denen ich die Kontrolle »abgeben« muss, bekomme ich Panik.

So habe ich z.B. totale Panik vor Narkosen (Hilfe da bin ich bewusstlos und kann nicht mal mehr selbst atmen), auch vor dem Fliegen im Flugzeug (kann ich ja nicht selbst steuern) und mittlerweile sogar vor dem Schlafen (dieses Gefühl, meinem Unterbewusstsein alles zu überlassen und jetzt »wegzutreten«, macht mir Angst). Die Angst vor dem Tod, der weder in Zeit noch in Ablauf kontrollierbar ist und bei welchem niemand weiß, was danach kommt, ist besonders schlimm.

Immer häufiger gerate ich über solche Dinge ins Grübeln und bekomme Angst. Ich habe Angst abends schlafenzugehen. Ich habe Angst einmal eine OP hinter mich bringen zu müssen und es wegen der Narkose nicht zu können. Ich habe Angst loszulassen und mich mal einfach fallenzulassen, einfach zu vertrauen, dass alles ok ist.

Woher kommt nur diese Angst vor dem Kontrollverlust? Mir ist klar, dass Kontrolle eigentlich nur eine Vorstellung im Kopf ist und oftmals gar nicht existiert - aber trotzdem fühle ich mich sicherer wenn ich weiß, dass ich etwas selbst in der Hand habe und steuern kann.

Wie bringe ich diese Angst wieder auf Normalmaß??
Woher kommt das?
Wie gehe ich damit um??
Kann man es lernen, sich einmal fallenzulassen und einfach zu vertrauen?

Eine Therapie habe ich hinter mir, aber das Thema wurde leider nur am Rande zur Sprache gebracht. Zurzeit muss ich noch fast 2 Jahre warten, bis ich wieder eine Therapie machen kann. Aber die ewige Grübelei und diese Panik kosten mich die letzten Nerven..

Danke für eure Antworten!!

Lg
Andromeda

Andreas schrieb am 31.10. 2012 um 11:40:54 Uhr zu

MeineAngst

Bewertung: 2 Punkt(e)

MeinProblem:
Mein Kopf hat Lust, aber mein Körper streikt

Hallo,

mein Name ist Andreas und ich bin 25 Jahre alt. Ich leide schon seit geraumer Zeit an Angstzuständen. Wenn ich genauer nachdenke schon seit meiner Schulzeit. Bisher habe ich mich noch nicht zu einem Arzt getraut und immer wieder versucht die Angst zu verdrängen. Jedoch gelingt mir dies die letzte Zeit nicht mehr und ich musste feststellen das ich mich innerhalb des letzten Jahres sehr verändert habe. Früher bin ich gerne mit meinen Freunden abends ausgegangen oder eben zu sonstigen Unternehmungen. Nun bin ich aber soweit das ich mich total zurückgezogen habe und ich mich meist nur noch mit meinen Freunden bei mir zu hause treffe.

Kinobesuche oder ein Abend in der Kneipe sind für mich momentan nicht mehr möglich. Wenn ich weiß heute abend gehe ich weg, sei es Kino oder andere Unternehmungen dann bekomme ich Magen Darm Probleme und einen erhöhten Harndrang. Mein Kopf hat Lust auf diese Unternehmungen aber mein Körper streikt. Es ist sogar schon soweit das ich diese Symptome bekomme auch wenn ich nur einkaufen gehen will oder mal kurz zum Friseur oder an andere öffentliche Orte.
Durch diese Symptome ist meine Lebensqualität enorm zurückgegangen.

Meine Mutter leidet schon seit ich denken kann an Depressionen und Angstzständen. Sie war auch schon öfter in Psychiatrischen Kliniken und ist seit Jahren deswegen in ärztlicher Behandlung. Einer meiner größten Sorgen ist das ich dies von ihr geerbt habe und ich mal genau so enden werde.
Ich fühle mich auch so antriebslos, ich brauche morgens immer eine geraume Zeit um mich wenigstens für irgendeine Aktivität aufzuraffen. Jedenfalls will ich so nicht weiterleben und grundlegend etwas an meinem Leben ändern.

Ich wäre sehr dankbar, falls jemand unter den gleichen Symptomen leidet und mir ein paar Tips geben könnte. ...









Andreas

krankesherzchen schrieb am 1.9. 2012 um 09:30:09 Uhr zu

MeineAngst

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein liebes Hallo....

Vielleicht mag es hier jemanden geben, der oder die mich ein wenig versteht und ähnliche Ängste, Zwangsgedanken aus eigener Erfahrung kennt ?

Ich habe eine sehr große Angst vor Krankheiten....

Zum Beispiel vor weniger schlimmen, aber ansteckenden Krankheiten und Infektionen wie z.B. Herpes, empfinde aber zugleich eine sehr große Angst vor möglichem Krebs, insbesondere Magenkrebs oder Gehirntumore....

Es gibt keine Symptome oder Anzeichen, auch in meiner Familie ist niemals eine solch schlimme Krankheit aufgetreten....

Dennoch kann ich mich von diesen Ängsten nicht befreien, sie beherrschen mich....

Vor allem Nachts kann ich mich mich vor diesen Ängsten, Befürchtungen nicht mehr schützen und glaube dann mitunter schon erkrankt zu sein, bald sterben zu müssen....

Zur Zeit wird es immer schlimmer....

Sehr oft liege ich im Bett und befürchte in der Nacht einen Schlaganfall zu bekommen, diese Angst wird für mich so sehr real, dass ich daran glaube gegenwärtig einen Schlaganfall zu erleiden....

Meine größten Ängste beziehen sich aber auf Magenkrebs und Gehirntumore....

Manchmal verliere ich mich so sehr in der Angst vor einem Gehirntumor, dass ich das Gefühl habe nicht mehr nachdenken zu können, das heißt, ich glaube daran schon einen Gehirntumor zu haben, der sich bereits so weit entwickelt hat, dass er bestimmte Gehirnzentren, z.B. den des Denkens, zerstört hat....

Deswegen zu einem Arzt zu gehen habe ich mich aber noch nie getraut....

Es liegen keine objektiv erkennbaren Symptome für eine mögliche Erkrankung vor....

Ich habe einfach nur Angst, panische Angst....

Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben ?

Ein verzweifeltes Herz

Einige zufällige Stichwörter

SterbenOhneJeEinemMädchenInsGesichtGesehenZuHaben
Erstellt am 31.5. 2002 um 11:55:23 Uhr von InQbuZ, enthält 30 Texte

Gedankenflucht
Erstellt am 6.12. 2002 um 13:24:56 Uhr von humdinger, enthält 13 Texte

Schwimmbad
Erstellt am 16.8. 2001 um 12:05:32 Uhr von @ © ® ¼ ½ ¾ ¿ ° ¹ ² ³ º ×, enthält 68 Texte

Systemimmanent
Erstellt am 8.11. 2009 um 11:29:49 Uhr von Paul, enthält 7 Texte

Bergpredigt
Erstellt am 28.1. 2003 um 21:05:54 Uhr von Höflichkeitsliga, enthält 25 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0423 Sek.