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am 26.8. 2012 um 14:06:47 Uhr schrieb Andromeda
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am 8.3. 2013 um 12:02:50 Uhr schrieb Vfb-Girl
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am 12.9. 2012 um 18:36:38 Uhr schrieb Jo über MeineAngst
am 10.11. 2012 um 20:04:45 Uhr schrieb Nicole über MeineAngst
am 14.9. 2012 um 07:58:59 Uhr schrieb Chaos über MeineAngst
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeineAngst«
Niggo62 schrieb am 29.8. 2012 um 17:47:18 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
MeineAngst:
Spinnenangst gleich Vagina-Angst
Ich hab wirklich eine panische Angst vor Spinnen, werde fast hysterisch wenn ich ein Exemplar dieser Gattung sehe, auch wenn es hinter Glas ist, denn es könnte ja herauskommen und mich beißen.
Weibliche Geschlechtsorgane gefallen mir nicht, auch vor denen habe ich Angst, denn es muss ja nicht immer alles herauskommen was man hineingesteckt hat... oder?
Jedenfalls hat man mir nun erklärt, diese beiden Ängste hingen zusammen, zumindest wäre die Angst vor Spinnen, die ja meistens irreal ist, der Ausdruck meiner Angst vor dem weiblichen Geschlecht, denn Ariadne hat ja auch mit ihrem Faden für viel Verwirrung gesorgt....
Jedenfalls, wie auch immer der psychologische Zusammenhang sei....ich bleibe schwul und werde mich auch weiterhin vor Spinnen fürchten...
Andromeda schrieb am 26.8. 2012 um 14:06:47 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
MeineAngst:
Angst vor Kontrollverlust - ich kann nicht „loslassen“
Hallo zusammen,
vielleicht gibt es hier Menschen mit ähnlichem Problem oder welche, die mir weiterhelfen können.
Ich bin ein Mensch, der gerne alles selbst in der Hand hat. Ich bin gerne aktiv, bin selbständig und verantwortungsbewusst. Doch gerade das scheint mir immer mehr zum Nachteil zu werden: Sobald ich in Situationen gerate, in denen ich die Kontrolle »abgeben« muss, bekomme ich Panik.
So habe ich z.B. totale Panik vor Narkosen (Hilfe da bin ich bewusstlos und kann nicht mal mehr selbst atmen), auch vor dem Fliegen im Flugzeug (kann ich ja nicht selbst steuern) und mittlerweile sogar vor dem Schlafen (dieses Gefühl, meinem Unterbewusstsein alles zu überlassen und jetzt »wegzutreten«, macht mir Angst). Die Angst vor dem Tod, der weder in Zeit noch in Ablauf kontrollierbar ist und bei welchem niemand weiß, was danach kommt, ist besonders schlimm.
Immer häufiger gerate ich über solche Dinge ins Grübeln und bekomme Angst. Ich habe Angst abends schlafenzugehen. Ich habe Angst einmal eine OP hinter mich bringen zu müssen und es wegen der Narkose nicht zu können. Ich habe Angst loszulassen und mich mal einfach fallenzulassen, einfach zu vertrauen, dass alles ok ist.
Woher kommt nur diese Angst vor dem Kontrollverlust? Mir ist klar, dass Kontrolle eigentlich nur eine Vorstellung im Kopf ist und oftmals gar nicht existiert - aber trotzdem fühle ich mich sicherer wenn ich weiß, dass ich etwas selbst in der Hand habe und steuern kann.
Wie bringe ich diese Angst wieder auf Normalmaß??
Woher kommt das?
Wie gehe ich damit um??
Kann man es lernen, sich einmal fallenzulassen und einfach zu vertrauen?
Eine Therapie habe ich hinter mir, aber das Thema wurde leider nur am Rande zur Sprache gebracht. Zurzeit muss ich noch fast 2 Jahre warten, bis ich wieder eine Therapie machen kann. Aber die ewige Grübelei und diese Panik kosten mich die letzten Nerven..
Danke für eure Antworten!!
Lg
Andromeda
Jo schrieb am 26.8. 2012 um 17:13:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
anni28 schrieb am 26.8. 2012 um 17:00:08 Uhr über
MeineAngst
Meine größte Angst..!
Guten Sonntag zusammen,
Jetzt bin ich hier und rede (schreibe) das allererste mal über meine Angst vor dem Zahnarzt. Ich habe so eine Angst dass ich vielen Menschen mitlerweile aus dem Weg gehe,
selbst mein Freund noch meine Familie wissen von meiner Angst.
----
ich vermute mal,
du hast Probleme mit deinen Zähnen.
Die Probleme können aber größer werden,
wenn du den Zahnarzttermin rausschiebst.
Ich selber war erst kürzlich beim Zahnarzt.
Entfernung der Weisheitszähne oben.
Die Praxis war sehr freundlich eingerichtet.
Vor mir war jemand an der Rezeption,
er ließ mich vor,
da es bei ihm länger dauern könnte.
Ich also zur Rezeption,
10 Euro, Chipkarte.
Man hat mich dann noch gefragt, ob ich abgeholt werde.
Da ich alleine wohne,
aber nicht weit vom Zahnarzt weg,
hab ich verneint.
Ich hab allerdings auch gesagt:
»Ich hoffe ich werde nicht sterben«
:)
Lachen.
Wirklich das hab ich so gesagt,
es ist mir so rausgerutscht.
Ich musste etwas warten,
dann war ich dran.
Die Zahnarzthelferin fragte,
wieviele Ampullen des Schmerzmittels
denn genehm wären,
zwei oder drei?
Ich sagte zwei, denn ich dachte mir,
so schlimm wird es nicht.
Ich war allerdings nicht angesprochen.
Wieder ein kleiner lustiger Moment,
in der doch so sterilen Umgebung.
Ich wurde örtlich betäubt.
Tja, Zähne mit der Zange herausgerissen,
mir ist noch kurz schwarz vor Augen geworden.
Hab mir die Achter aber mitgeben lassen
als Andenken.
Ich musste 2 Stunden lang auf Wattestäbchen beißen,
da es noch nachgeblutet hat.
Sonst keine Beschwerden.
Nach 2 Tagen war die Sache durchgestanden
und jetzt ist der Zahnarztbesuch
für mich
einfach nur noch
Schnee von gestern.
Ich rate dir daher zu Mut und Entschlossenheit,
denn Angst ist ein schlechter Ratgeber.
krankesherzchen schrieb am 1.9. 2012 um 09:30:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ein liebes Hallo....
Vielleicht mag es hier jemanden geben, der oder die mich ein wenig versteht und ähnliche Ängste, Zwangsgedanken aus eigener Erfahrung kennt ?
Ich habe eine sehr große Angst vor Krankheiten....
Zum Beispiel vor weniger schlimmen, aber ansteckenden Krankheiten und Infektionen wie z.B. Herpes, empfinde aber zugleich eine sehr große Angst vor möglichem Krebs, insbesondere Magenkrebs oder Gehirntumore....
Es gibt keine Symptome oder Anzeichen, auch in meiner Familie ist niemals eine solch schlimme Krankheit aufgetreten....
Dennoch kann ich mich von diesen Ängsten nicht befreien, sie beherrschen mich....
Vor allem Nachts kann ich mich mich vor diesen Ängsten, Befürchtungen nicht mehr schützen und glaube dann mitunter schon erkrankt zu sein, bald sterben zu müssen....
Zur Zeit wird es immer schlimmer....
Sehr oft liege ich im Bett und befürchte in der Nacht einen Schlaganfall zu bekommen, diese Angst wird für mich so sehr real, dass ich daran glaube gegenwärtig einen Schlaganfall zu erleiden....
Meine größten Ängste beziehen sich aber auf Magenkrebs und Gehirntumore....
Manchmal verliere ich mich so sehr in der Angst vor einem Gehirntumor, dass ich das Gefühl habe nicht mehr nachdenken zu können, das heißt, ich glaube daran schon einen Gehirntumor zu haben, der sich bereits so weit entwickelt hat, dass er bestimmte Gehirnzentren, z.B. den des Denkens, zerstört hat....
Deswegen zu einem Arzt zu gehen habe ich mich aber noch nie getraut....
Es liegen keine objektiv erkennbaren Symptome für eine mögliche Erkrankung vor....
Ich habe einfach nur Angst, panische Angst....
Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben ?
Ein verzweifeltes Herz
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