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am 26.8. 2012 um 14:06:47 Uhr schrieb Andromeda
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am 8.3. 2013 um 12:02:50 Uhr schrieb Vfb-Girl
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am 12.9. 2012 um 21:44:50 Uhr schrieb Schmidt über MeineAngst
am 31.10. 2012 um 11:30:00 Uhr schrieb drea83 über MeineAngst
am 10.9. 2012 um 15:54:22 Uhr schrieb Jo über MeineAngst
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Assoziationen zu »MeineAngst«
Niggo62 schrieb am 29.8. 2012 um 17:47:18 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
MeineAngst:
Spinnenangst gleich Vagina-Angst
Ich hab wirklich eine panische Angst vor Spinnen, werde fast hysterisch wenn ich ein Exemplar dieser Gattung sehe, auch wenn es hinter Glas ist, denn es könnte ja herauskommen und mich beißen.
Weibliche Geschlechtsorgane gefallen mir nicht, auch vor denen habe ich Angst, denn es muss ja nicht immer alles herauskommen was man hineingesteckt hat... oder?
Jedenfalls hat man mir nun erklärt, diese beiden Ängste hingen zusammen, zumindest wäre die Angst vor Spinnen, die ja meistens irreal ist, der Ausdruck meiner Angst vor dem weiblichen Geschlecht, denn Ariadne hat ja auch mit ihrem Faden für viel Verwirrung gesorgt....
Jedenfalls, wie auch immer der psychologische Zusammenhang sei....ich bleibe schwul und werde mich auch weiterhin vor Spinnen fürchten...
krankesherzchen schrieb am 1.9. 2012 um 09:30:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ein liebes Hallo....
Vielleicht mag es hier jemanden geben, der oder die mich ein wenig versteht und ähnliche Ängste, Zwangsgedanken aus eigener Erfahrung kennt ?
Ich habe eine sehr große Angst vor Krankheiten....
Zum Beispiel vor weniger schlimmen, aber ansteckenden Krankheiten und Infektionen wie z.B. Herpes, empfinde aber zugleich eine sehr große Angst vor möglichem Krebs, insbesondere Magenkrebs oder Gehirntumore....
Es gibt keine Symptome oder Anzeichen, auch in meiner Familie ist niemals eine solch schlimme Krankheit aufgetreten....
Dennoch kann ich mich von diesen Ängsten nicht befreien, sie beherrschen mich....
Vor allem Nachts kann ich mich mich vor diesen Ängsten, Befürchtungen nicht mehr schützen und glaube dann mitunter schon erkrankt zu sein, bald sterben zu müssen....
Zur Zeit wird es immer schlimmer....
Sehr oft liege ich im Bett und befürchte in der Nacht einen Schlaganfall zu bekommen, diese Angst wird für mich so sehr real, dass ich daran glaube gegenwärtig einen Schlaganfall zu erleiden....
Meine größten Ängste beziehen sich aber auf Magenkrebs und Gehirntumore....
Manchmal verliere ich mich so sehr in der Angst vor einem Gehirntumor, dass ich das Gefühl habe nicht mehr nachdenken zu können, das heißt, ich glaube daran schon einen Gehirntumor zu haben, der sich bereits so weit entwickelt hat, dass er bestimmte Gehirnzentren, z.B. den des Denkens, zerstört hat....
Deswegen zu einem Arzt zu gehen habe ich mich aber noch nie getraut....
Es liegen keine objektiv erkennbaren Symptome für eine mögliche Erkrankung vor....
Ich habe einfach nur Angst, panische Angst....
Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben ?
Ein verzweifeltes Herz
anni28 schrieb am 26.8. 2012 um 17:00:08 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Meine größte Angst..!
Guten Sonntag zusammen,
Jetzt bin ich hier und rede (schreibe) das allererste mal über meine Angst vor dem Zahnarzt. Ich habe so eine Angst dass ich vielen Menschen mitlerweile aus dem Weg gehe,
selbst mein Freund noch meine Familie wissen von meiner Angst.
Ich bin total verzweifelt ;( , das meine Angst mein Leben regiert, egal in welcher Situation, ob Beruflich, unter Freunden, in der Familie oder einfach nur mein Alltag.
Wenn das Thema Zahnarzt auf den Tisch kommt, muss ich auf Toilette oder versuche mich irgendwie aus diesen Thema rauszuschleichen.
Früher bin ich gerne raus geggangen vor die Tür zu Freunden oder sonst irgendwas, heute sitze ich Zuhause und sage das ich zu kaputt bin von der Arbeit.
Meine Freundin ist Zahnarzthelferin, der gehe ich total aus dem Weg, sie war meine allerbeste Freundin, aber ich denke, sie hat kein Verständnis für mich oder auch für andere.
Ich bin so unzufrieden mit mir, das mein Freund denkt ich bin so, (Launisch, motz nur rum)
Aber ich kenne den Grund. Ich würde das so gerne ändern, aber ich kann meine Angst und meine Scharm nicht bekämpfen, zumal ich nicht weiß wohin ich gehen soll.
Mir fällt es schwer über meine ZA -Angst zu schreiben oder zu reden, ich male mir aus wie schlimm es beim ZA ist und was für Kosten auf mich zukommen,
Meine Angst fing schon als Kind an, dann habe ich schlechte Erfahrungen gemacht als Jugendlicher, ich dachte mir mache eine Ausbildung als Zahnarzthelferin, vieleicht hilft das ja, aber nach einem halben Jahr habe ich sie abgebrochen, seitdem weiss ich nicht wie eine Praxis von innen aussieht.
Ich selber bin Arzthelferin geworden und jeden Tag werde ich mit diesem Thema konfrontiert, aber ich gehe dem immer aus dem Weg. Meine Kolleginnen sind immer heiß her hinter ihren Terminen, aber ich kann nicht darüber sprechen weil sie mich nicht ernst nehmen würden.
So das reicht mir erst mal, ich hoffe hier kann mir geholfen werden,
es ist ein schönes Gefühl hier zu sein, zu wissen ich bin nicht allein und man bekommt verständniss zurück.
Bitte schreibt zurück, ich bin für jede Hilfe oder jeden Ratschlag dankbar.
Hier (im Blaster) ist der einzige Ort wo ich offen darüber sprechen kann.
Lieben Gruß
Jo schrieb am 26.8. 2012 um 17:13:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
anni28 schrieb am 26.8. 2012 um 17:00:08 Uhr über
MeineAngst
Meine größte Angst..!
Guten Sonntag zusammen,
Jetzt bin ich hier und rede (schreibe) das allererste mal über meine Angst vor dem Zahnarzt. Ich habe so eine Angst dass ich vielen Menschen mitlerweile aus dem Weg gehe,
selbst mein Freund noch meine Familie wissen von meiner Angst.
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ich vermute mal,
du hast Probleme mit deinen Zähnen.
Die Probleme können aber größer werden,
wenn du den Zahnarzttermin rausschiebst.
Ich selber war erst kürzlich beim Zahnarzt.
Entfernung der Weisheitszähne oben.
Die Praxis war sehr freundlich eingerichtet.
Vor mir war jemand an der Rezeption,
er ließ mich vor,
da es bei ihm länger dauern könnte.
Ich also zur Rezeption,
10 Euro, Chipkarte.
Man hat mich dann noch gefragt, ob ich abgeholt werde.
Da ich alleine wohne,
aber nicht weit vom Zahnarzt weg,
hab ich verneint.
Ich hab allerdings auch gesagt:
»Ich hoffe ich werde nicht sterben«
:)
Lachen.
Wirklich das hab ich so gesagt,
es ist mir so rausgerutscht.
Ich musste etwas warten,
dann war ich dran.
Die Zahnarzthelferin fragte,
wieviele Ampullen des Schmerzmittels
denn genehm wären,
zwei oder drei?
Ich sagte zwei, denn ich dachte mir,
so schlimm wird es nicht.
Ich war allerdings nicht angesprochen.
Wieder ein kleiner lustiger Moment,
in der doch so sterilen Umgebung.
Ich wurde örtlich betäubt.
Tja, Zähne mit der Zange herausgerissen,
mir ist noch kurz schwarz vor Augen geworden.
Hab mir die Achter aber mitgeben lassen
als Andenken.
Ich musste 2 Stunden lang auf Wattestäbchen beißen,
da es noch nachgeblutet hat.
Sonst keine Beschwerden.
Nach 2 Tagen war die Sache durchgestanden
und jetzt ist der Zahnarztbesuch
für mich
einfach nur noch
Schnee von gestern.
Ich rate dir daher zu Mut und Entschlossenheit,
denn Angst ist ein schlechter Ratgeber.
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