Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 320, davon 310 (96,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 93 positiv bewertete (29,06%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.6. 1999 um 20:26:33 Uhr schrieb
Dragan über Mann
Der neuste Text am 21.1. 2021 um 09:10:35 Uhr schrieb
Christine über Mann
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 11.10. 2009 um 19:48:21 Uhr schrieb
mesi über Mann

am 15.2. 2015 um 11:43:05 Uhr schrieb
Holle van de Schneeflokjes über Mann

am 5.2. 2011 um 13:58:57 Uhr schrieb
Martin über Mann

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mann«

solomen schrieb am 10.4. 2007 um 18:29:25 Uhr zu

Mann

Bewertung: 5 Punkt(e)

Du bist ein Mann, der sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstuft und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzt?

Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis - vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) - folgendermaßen quittiert: »Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund. Eines Tages wird die richtige für dich kommen«

Und weil Du so ein echt netter Kerl bist... hast Du Dich der Bitte »Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, jagebeugt, statt ihr zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte.
Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens zweimal die Woche verprügelt und außerdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht.

Woher Du das weißt? Du bist schließlich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter »Oma« oder
»Sabinedenn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten Versöhnungs-Sex mit ihm hatte. In schöner Regelmäßigkeit stößt sie Dir mit «Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!" die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert. Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel?

Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschießen und merken wird, dass DU der Richtige bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein A... der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich »Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch solo?«. Und in genau dem Moment wünscht Du dir die Hexenverbrennung zurück....

Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade »in« waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz »Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich verstehthast Du so oft gehört,
dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden... Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengroße Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung deine Sado-Maso- Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast.

In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten »Du hast einen geilen A...! Kommst Du noch mit zu mir?« unterbrochen hat, die Disco.

Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nichtmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt.



Du hast Dich wiedererkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 3 Minuten »Ja, genau! Aber WARUM ist das so

Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: »Ich esse nie dort wo ich kotze«. Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und nicht bei Dir - ihrer seelischen Müllhalde - holen wird.

Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten.

Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren »Es wird so ausgehn, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst« werden leider auch irgendwann fragen müssen »Äh...Wo willst Du hinwenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt »Du willst mit mir ins Bett, gibs zu!«.

Grund 4: Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses Arschloch, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen. Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist... wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern.

Doretta@web.com schrieb am 20.7. 2001 um 01:06:59 Uhr zu

Mann

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich saß mal in einem Raum. Mir gegenüber saß ein Mann. Er hatte einen weißen zweireihigen , frisch gestärkten Kittel an. Mein Stuhl war sehr kippelig und für meine Größe viel zu hoch. Dem Mann war langweilig. »Ich glaubesagte er »dass man eine Frau gar nicht gegen ihren Willen vergewaltigen kannIch sagte nichts. »Dennso fuhr er dozierend fort, »die Frau hat an den Innenseiten des Oberschenkels sehr starke Muskulatur, und wenn eine Frau die Beine nicht wirklich aufmachen will, dann tut sie es auch nicht

wuzi schrieb am 28.9. 1999 um 17:20:04 Uhr zu

Mann

Bewertung: 5 Punkt(e)

äusserst sensibles Wesen, sehr leicht verletzbar, niedrige Schmerzschwelle, Anflug eines Schnupfens schon eine Katastrophe, vorsichtig wie Glas zu behandeln. Darum müssen auch die Frauen die Kinder gebären, denn sonst wäre die Welt schon ausgestorben.

Nikkel [nikkel@gmx.at] schrieb am 5.10. 2002 um 14:41:28 Uhr zu

Mann

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Mann ist ein Wesen, das sich nicht nur gerne betrinkt und hart ist und nur mit dem Schwanz denkt. Das sind mit Sicherheit auch Männer und sie waren auch mal in der Überzahl, aber meiner Meinung nach ist das im Wandel begriffen.
Es gibt auch Männer (und ich glaube immer mehr) die Romantik nicht für eine Frauensache halten, die gerne in Ruhe einen Wein trinken und die nachdenken, Gefühle haben und diese auch zugeben.

Aber leider bin ich in dieser Frage nicht ganz objektiv, weil ich selber einer bin, ein Mann.

Nils schrieb am 10.1. 2001 um 10:07:28 Uhr zu

Mann

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich bin einer, auch wenn da bei einigen Leuten Zweifel bestehen. Allerdings haben diese Leute auch eine etwas arg konservative Vorstellung von »Mann«.

Nephertina schrieb am 28.9. 2004 um 19:33:37 Uhr zu

Mann

Bewertung: 3 Punkt(e)

Männer. das ist so eine sache mit den männern. ein mann muss männlich sein, sagen wir frauen. aber er darf kein macho sein. er muss gut aussehen. aber nicht zu gut. und er sollte gebildet sein. aber natürlich nicht gebildeter als frau selbst. er muss natürlich humorvoll sein. aber auch ernst. zärtlich. aber temperamentvoll. kochen soll er können. und uns beschützen.

mädels, seht es ein!
so etwas gibt es nicht!
wenn die männer nur halb so viele ansprüche an uns stellen würden, würden wir ihnen doch den vogel zeigen!
der perfekte mann existiert leider nicht.

aber wenn ihr ihn findet, sagt ihr mir dann bescheid?

Claudya schrieb am 15.2. 2007 um 19:56:54 Uhr zu

Mann

Bewertung: 2 Punkt(e)

Männer sind eine tolle Erfindung der Natur zur Unterhaltung der Frauen. ;-)
Männer sind was feines. Sie haben Muskeln (diese sind im Idealfall deutlich sicht - und tastbar)und einen Schwa... äh.. einen Penis (auf den dieselben Eigenschaften zutreffen sollten). Viele Männer geben ungern Schwäche zu. Das macht nix. Das ist süß, wenn man sie dann doch ertappt. Zum Beispiel wenn der starke Held seine Frau zum Händchenhalten bei der Grippeschutzimpfung braucht. Süüüüüüüüß!!! Dafür lieben wir sie doch, die Kerle, oder?!
Mein letzter Freund hat sich bei gruseligen Filmen im Kino immer an mich ran gekuschelt. Dann musste ich ihn beschützen. Und in dunklen Ecken im Park auch. Einmal hatten wir in Italien eine Ferienwohnung. An einem Abend hat dort plötzlich was an der Balkontür gekratzt. Was sagt er zu mir? Mit kläglicher Stimme: »Gehst Du bitte mal nachschauen, was da ist?« Süüüüüß!!! Er hatte Angst und ich durfte ihn wieder beschützen. :-) (Das Kratzen an der Tür stellte sich dann als von einem neugierigen Igel verursacht heraus.)
Ja, so ein toller Mann ist das. Einer, bei dem man sich als Frau auch richtig stark fühlen darf. Aber Muskeln hat der!! Keine einzige weiche Stelle am Körper, stahlhart. Geil!

MK schrieb am 20.7. 2001 um 01:37:22 Uhr zu

Mann

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wo war das noch...ganzganz gruslich jägerpfalz, wie K. und ich eines Tages irgendwo in Thüringensachsen, frisch aus dem Hymenmobil, oder wie die Dinger heißen, stiegen, um wieder eines dieser leckeren Rostbratenstücke with trimmings zu verputzen, für 10,12 Westmark, denn so hieß damals die Währung. Und während wir auf das Essen warteten - ich hab mich wírklich immer bemüht, bei den guten durcheinandergewirbelten Leuten dort lieb aufzutreten (90 war der bodenbrütende CDVU-Zimt noch nicht so präsent, aber nachdem die Nach=Richter uns das erstmal eingebläut haben, hat sich das auch verselbstständig, klar, wenn du weißt, wo die Strahler stehn, suchst du deinen Schlüssel auch lieber unter der Laterne...) bescheiden aufzutreten, aber mit so nem fehlhörijen Geryon an der Seite...(verstummt kurz, zur Seite blickend, so:-?--->Bühnenerleben) war das nicht immer so einfach. Da kommt jedenfalls so eine Art Landarbeiter, Forstarbeiter zur Vesperzeit (das ist ne Brotzeit, Mann. Tschuldige Meister, sagte Johannes verstohlen, und ließ die Hand von selbigem) zu uns an den Tisch, bestellt sich auch eins dieser leckeren Ostbiere, die in der Massenabfüllung auch wenigstens noch besser sind als der Siegerland-Odel, und erzählt uns von einer schaurigen Kindsbergung letzten Freitag oder so. Also wieder eine der vielen mal namenlosen, mal medial verwursteten Gestalten, die irgendwo zwischen Benares und Wildungen, Pakse und Bahia ausgelöscht werden für Sex, für Daffke, für Land, für kein Land, kann einem schon wieder die Galle hochkommen; - und er wird immer detailbesessener, mit Laubschicht und Bodengetier, sozusagen mit jeder Schicht selber sich entblößend sagt er dann: Und er hat ihr die Augen totgemacht... Mit einem (den Rest kriege ich nicht wörtlich hin, es gibt Momente, nicht nur bei Wilhelm Busch, da dreht sich das Ohr schmerzhaft um, sich zu verschließen, das war so einer, war danach auch lange umschattet. K. hatte die Vorstellung zwar auch etwas maniriert gefunden, aber meine weiteren Gedanken ersparte ich uns beiden.

L4A QBK schrieb am 24.5. 2002 um 20:13:41 Uhr zu

Mann

Bewertung: 1 Punkt(e)

schließlich ist es vom gesichtspunkt des materiellen wohlstandes ein großes glück als mann in mitteleuropa geboren zu werden. diese unhinterfragte identifikation mit allen møglichen (letztlich willkürlich gesetzten) gesellschaftlichen werten (wobei das wort willkürlich irreführend ist, da ihre aufrechterhaltung weitgehend ganz materiellen vorteilen parallel geht), wære ein interessantes forschungsgebiet für außerirdische ethnologen und scheint mir die wichtigste grundlage für die geisteskrankheit der normalität zu sein.

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