Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 278, davon 266 (95,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (43,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.6. 1999 um 21:39:26 Uhr schrieb
Dragan über Pferd
Der neuste Text am 19.3. 2026 um 13:52:41 Uhr schrieb
schöne dicklippige Farmerin über Pferd
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 90)

am 19.10. 2006 um 10:53:13 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Pferd

am 19.10. 2006 um 10:39:55 Uhr schrieb
Cab über Pferd

am 22.12. 2019 um 03:02:00 Uhr schrieb
Christine über Pferd

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pferd«

blöök! schrieb am 30.4. 2000 um 11:53:49 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 10 Punkt(e)

Drei Rekruten sitzen zusammen und haben über den »Zapfen gewichst«; sprich, den Zapfenstreich verpasst. Plötzlich sagt der eine: »Was sagen wir bloß morgen dem Spieß, falls einer von uns erwischt werden sollte
Sie beraten und grübeln Stunden um Stunden. Die Köpfe rauchen. Plötzlich lallt der eine: »Mensch, wir sssajen ei-einfach, ha-haben pü-pünktlich ffferdekusche jemmietet, ffferd un-unnerwechs jeschorben, mu-musste sssufuß jehen!«
Aber wie es das Unglück will, stehen sie alle drei vor dem Spieß.
»Müller! Wo waren Sie gestern Abend
Müller reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen
»Na ja«, meint der Spieß, kann ja mal vorkommen. Meier, wo waren Sie gestern Abend?"
Meier reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen
Da bekommt der Spieß einen roten Kopf und brüllt: »Lehmann, wenn Sie auch noch sagen: pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen, kommt Ihr alle drei in den Bau
»Nein, Hauptfeld, Taxi gemietet.«
»Na und, Sie Idiot! Warum sind Sie zu spät gekommen
»Herr Hauptfeld, lagen unterwegs so viele tote Pferde auf der Straße, war nicht durchzukommen...«

Manni schrieb am 25.3. 2001 um 00:31:22 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Pferd ist für viele Teeny-Mädchen das Vorspiel zum ersten Freund. Oder gar zum ersten Kind. Dabei wird auch die Reitgerte als Erziehungsmittel betrachtet. Wie sonst ließe sich erklären, daß besonders die jüngeren Reiter und vor allem Reiterinnen so gerne von ihrer Peitsche Gebrauch machen?

Sib schrieb am 8.9. 2000 um 09:14:47 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 5 Punkt(e)

Dumm sind die Leute, die glauben man müsste ein Pferd ständig putzen und schamponieren. Hanebüchener Unsinn, denn das Fell und die Haut leidet darunter, das Pferd kann Parasiten und Pilzbefall bekommen.

Wenn man Pferde artgerecht in einer Herde hält, pflegen sie sich gegenseitig das Fell. Werden sie in Einzelhaft in Boxen gehalten, legen sie sich natürlich in den eigenen Mist, dann muß der Besitzer bei der Fellpflege helfen. Aber das heißt nichts anderes als: Bürsten und Striegeln.

Cornelia schrieb am 25.2. 2000 um 01:13:16 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Pferd ist mit dem Hund der beste Begleiter des Menschen. Reiten ist für mich die Hauptverbindung zu Pferden. Pferde sind faszinierend und machen viel Freude. Mit ihnen zusammen auszureiten oder zu fahren ist einfach schön. Kutschen assoziiere ich mit Pferden, vom Achtspänner bis zum Streitwagen. Peitschen und Gerten sind Nebensache, gehören aber dazu.
Die Bewegung der Pferde beeindruckt mich. Ob auf der Weide, im Zirkus (auch im »Zauberwald«) oder in der Spanischen Hofreitschule in Wien, Pferde sind schon tolle Tiere.

Philipp schrieb am 8.7. 2006 um 20:44:22 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aus den Myrtenlauben bei Rauschenwasser sah ich zwei hoffnungsvolle Jünglinge hervorreiten. Ein Weibsbild, das dort sein horizontales Handwerk treibt, gab ihnen bis auf die Landstrasse Geleit, klätschelte mit geübter Hand die mageren Schenkel der Pferde, lachte laut auf, als der eine Reuter ihr hinten, auf die breite Spontaneität einige Galanterien mit der Peitsche überlangte, und schob sich alsdann gegen Bovden. Die Jünglinge aber jagten nach Nörten, und johlten gar geistreich, und sangen gar lieblich das Rossinische Lied: »Trink Bier, liebe, liebe LieseDiese Töne hörte ich noch lange in der Ferne, doch die holden Sänger selbst verlor ich bald völlig aus dem Gesichte, sintemal sie ihre Pferde, die im Grunde einen deutsch langsamen Charakter zu haben schienen, gar entsetzlich anspornten und vorwärtspeitschten. Nirgends wird die Pferdeschinderei stärker getrieben als in Göttingen, und oft, wenn ich sah, wie solch eine schweisstriefende , lahme Kracke, für das bisschen Lebensfutter, von unsern Rauschenwasserrittern abgequält ward, oder wohl gar einen ganzen Wagen voll Studenten fortziehen musste, so dachte ich auchO du armes Tier, gewiss haben deine Voreltern im Paradiese verbotenen Hafer gefressen
(aus Heinrich Heine, Reisebilder - Die Harzreise 1824)

Selin schrieb am 2.10. 2001 um 16:32:10 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hannoveraner

Der Hannoveraner ist wohl - neben dem Trakehner - das bekannteste und erfolgreichste Warmblutpferd Deutschlands. Er ist
für Springreiten und Dressur gleichermaßen begabt. Das Pferd variiert sehr in Größe, Typ und Farbe; es gibt sehr große,
schwere Gewichtsträger mit mächtiger Hinterhand, aber auch kleinere, leichtere Typen. Manche neigen zu bodenenger Stellung
der Füße. Die Pferde sind auch nicht sehr schnell. Im ganzen gesehen besteht jedoch kein Zweifel an ihren großen Fähigkeiten
in allen Wettkampfarten.
Der Erfolg beim Springreiten und in der Dressur auf höchstem Niveau ist schon sprichwörtlich. Jeder wird sich an Namen
erinnern wie Warwick Rex, der die Goldmedaille im Einzelreiten in Montreal gewann, oder Simona, die dem verstorbenen
Hartwig Steenken 1974 zum Sieg in der Weltmeisterschaft verhalf. Gerd Wiltfangs Weltmeisterschaftspferd Roman ist nach
dem Gesetz zwar ein Westfale, aber ein in Westfalen gezogener Hannoveraner Auch in Fahrprüfungen sind die Hannoveraner
erfolgreich, noch bekannter aber sind sie als Dressurpferde. Bei der Weltmeisterschaft in Goodwood 1978 waren zwei der drei
deutschen Goldgewinner Hannove-raner - Slibowitz unter Uwe Schulten-Baumer und Woyceck unter Harry Boldt.
Wie die meisten europäischen Rassepferde müssen sich auch die Hannoveraner einer strengen Zuchtauswahl unterziehen. Die
Zucht geht zurück auf das große Schlachtroß des Mittelalters; die ersten Zuchtdaten liegen vor aus dem Jahr 1714, als Georg
1. von England, der gleichzeitig Kurfürst von Hannover war, Englisches Vollblut in die deutschen Gestüte brachte. Im Jahr
1735 gründete Georg II. das Gestüt in Celle mit der Absicht, daß die Hengste mit den Stuten der ansässigen Bauern gekreuzt
werden. Zusätzlich wurde Holsteiner-, Neapolitaner- und Andalusier-Blut verwendet. Die Holsteiner waren etwa 30 Jahre lang
dominierend, danach kam mehr Vollblut zum Einsatz, um ein leichtes Pferd zu erhalten, das sowohl für die Landwirtschaft
arbeiten konnte als auch im Geschirr und unter dem Sattel ging.
Die Kriege Napoleons, die dem Pferdebestand Europas übel mitgespielt haben, wüteten auch im Gestüt von Celle, wo nur 30
von 100 Hengsten überlebten. Mit diesen Hengsten wurde Anfang des 19.Jahrhunderts die Zucht neu begonnen. Durch zuviel
Vollblüter-Einfluß wurde das Pferd zeitweilig zu leicht, jedenfalls leichter als erwünscht; so wird heute kaum mehr Englisches
Vollblut verwendet.

Größe: zwischen 156 und 175 cm.
Farbe: alle einfarbigen möglich.
Kopf: nicht zu groß, trocken, ausdrucksvoll mit großem, lebhaftem Auge und ausgeprägten Backenknochen.
Hals: lang, edel, gut aufgesetzt.
Schultern: groß und schräg. Ausgeprägter Widerrist.
Gebäude: kräftig und tief.
Hinterhand: stark bemuskelt, mit gut aufgesetztem Schweif.
Gliedmaßen: bemuskelt. Große, ausgeprägte Gelenke und harte Hufe.
Aktion: elastisch und energisch, mit raumgreifenden Schritten, die aus der Schulter und den Gelenken kommen. Keine hohe
Knieaktion.

Narr schrieb am 2.10. 2001 um 16:31:43 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Highlandpony

Das Highlandpony (oder der Highland Garron) ist das größte und kräftigste Exemplar der Britischen Berg- und
Moorlandponys. Es handelt sich dabei um bodenständige Pferde der Schottischen Hochlande, die auch auf vielen
Western-Inseln gezüchtet werden. Bis vor kurzem gab es noch zwei verschiedene Zuchtlinien - das leichtere, etwa 143 cm
große Inselpony und das schwerere Highlandpony. Die beiden Typen bestehen zwar noch, aber nicht als unterschiedlich
eingetragene Rassen.
Die Highlandponys haben wunderschönes dichtes, aber feines, seidiges Langhaar, das sie vor den eisigen Stürmen und dem
Regen ihrer Heimat schützt. Die Pferde können die unterschiedlichsten Fellfarben aufweisen. Außer den heute vorwiegenden
Schimmeln gibt es Pferde mit allen möglichen Schattierungen, die Falben haben können. Die ursprüngliche Farbe war wohl die
von Wolfsfalben, und wenn man die Pferde genauer betrachtet, sieht man, daß die einzelnen Haare an den Wurzeln schwarz
sind und bis zur Spitze einen immer stärker werdenden Goldton annehmen. Dieser Goldschimmer wird in seiner Wirkung noch
verstärkt durch die dunklen Ohren, das dunkle Gesicht und das teilweise dunkle Langhaar.
Highlandponys waren schon immer sehr vielseitig einsetzbar. Sie dienten als Tragtiere, zogen den Pflug, brachten den
Kleinbauern zum Markt und trugen schwere Torflasten über rauhes, steiniges Gelände. Am bekanntesten sind sie wohl durch
ihre Verwendung als Reittiere bei der Gebirgsjagd, wobei ihre Ruhe und Trittsicherheit dem Jagdreiter auch auf dem
unwegsamen Gelände der Schottischen Berge Freude und Vergnügen bereiten. Die kraftvollen Pferde ziehen das geschossene
Wild (bis zu 100 kg) die Hügel hinunter. Seit einiger Zeit werden die Ponys als Reitpferde eingesetzt und zeigen auch dabei ihre
vielseitigen Veranlagungen. Sie sind zwar nicht die schnellsten unter den Pferden, aber sie gehen sicher und aufmerksam, sind
gute Springpferde und lassen sich auch vor den Wagen spannen. Sie sind willig und gutmütig im Umgang; ihre Ruhe ist
besonders für ältere, nicht supersportliche Reiter angenehm. Als Familienponys haben sie einen ganz bedeutenden Vorteil: Es ist
oft kaum möglich, so mageres Futter zu bekommen, wie es die Pferde brauchen, um nicht zu dick zu werden. So sind sie wohl
die genügsamsten Pferde, die man haben kann. Im Laufe Ihrer Entwicklung hat man verschiedene Blutlinien eingekreuzt, vor
allem Araber, aber auch Clydesdales, Norwegerponys und in einem Fall auch amerikanisches Traberblut.
Die wichtigste Zuchtstätte wurde zweifellos von den Herzögen von Atholl gegründet. In deren Gestüt lebte der für die Rasse
einflußreichste Hengst, Herd Laddie. Erwar ein edler Schimmel und stand seit seinem sechsten Lebensjahr im Gestüt. Alle
Schimmel der heutigen Zucht lassen sich auf diesen Hengst zurückführen. Herd Laddie war auch der Großvater des vermutlich
bekanntesten Highlandponys, Jock, das König Georg V gehörte und oft an Jagdexpeditionen teilnahm.

Größe: nicht mehr als 148 cm.
Farbe: viele Schattierungen von Falben - Mausfalben, Wolfsfalben, Goldfalben, Cremfalben, Fuchsfalben. Außerdem
Schimmel, Braune, Rappen und gelegentlich
Füchse mit silberner Mähne und silbernem Schweif. Die meisten Tiere haben noch den Aalstrich, einige auch
Zebrastreifen an der Innenseite der
Vorderbeine. An weißen Abzeichen ist nur ein kleiner Stern zugelassen.
Kopf: gut aufgerichtet. Breites Gesicht mit aufmerksamen, freundlichen Augen. Kurzer Nasenrücken zwischen Augen und
Maul. Maul nicht zu klein mit großen
Nüstern.
Hals: kräftig, nicht zu kurz, schön gebogene Linie. Ganaschenfreiheit. Mähnen und Schweifhaare müssen lang, fein und seidig
sein, keinesfalls grob.
Schultern: gut zurückgesetzt, ausgeprägter Widerrist.
Gebäude: kompaktes Quadratpferd. Gute, gebogene Rückenlinie. Tiefe Brust, leicht tonnig.
Hinterhand: mächtig mit kräftigen, gut ausgebildeten Ober- und Unterschenkeln. Gut aufgesetzter Schweif.
Gliedmaßen: flache, harte, kurze Röhren. Vorderbeine mit kräftigen, breiten Kniegelenken, steile, aber nicht zu kurze Fesseln.
Vorderbeine stehen weit unter dem
Pferd. Sprunggelenke trocken, ausgeprägt. Etwas seidiger Kötenbehang.

wauz schrieb am 22.11. 2004 um 12:38:02 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Leute, die schon immer einen Hund hatten, obwohl sie rein gar nichts von Hunden verstehen, sind jetzt auch noch auf's Pferd gekommen. Mit zunehmendem Wohlstand und abnehmendem Verstand fühlen sie sich dem »ordo equestris« zugehörig, was sie als eine Verpflichtung wahrnehmen, tatsächlich ein Pferd odder gar mehrere zu halten. Mal abgesehen, dass solche Leute durch ihren Unverstand die Tiere oft quälen, kaufen sie auch noch wertvolles Ackerland für teures Geld auf, um daraus Weiden für ihre Luxus-Tiere zu machen. Die echten Bauern haben das Nachsehen. Für mich ist das der Inbegriff der Dekadenz. Weizen, Kohl und Rüben sollten allemal wichtiger sein. Diese Hätscheltiere sind ja so voll von Pharmazie, dass man sie nicht einmal essen kann.

Dick schrieb am 29.2. 2000 um 18:52:28 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Pferde sind für mich der Inbegriff von unendlichen Weiten, die man mit dem Pferd durchstreift, tolle Landschaften, Westernfilme, Sonnenuntergänge und ordentlich viel Romantik.

bounty schrieb am 18.9. 2006 um 21:28:22 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt nichts Schöneres, als das Pferd einer hübschen Frau zu sein.
Ich lasse mich gerne in allen Lagen reiten:
beim Sex, auf meinem Schwanz oder meinem Gesicht;
beim erotischen Ringkampf, auf meinem Bauch oder meiner Brust;
beim erotischen Vorspiel, auf meinem Rücken, auf allen Vieren, huckepack oder auf meinen Schultern; zuhause, im freien, im schwimmbad - einfach nur geil !
Yuppeidi-yuppeida !

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