Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 268, davon 256 (95,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (44,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.6. 1999 um 21:39:26 Uhr schrieb
Dragan über Pferd
Der neuste Text am 30.11. 2020 um 07:03:05 Uhr schrieb
Gerhard über Pferd
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 80)

am 22.2. 2003 um 07:29:58 Uhr schrieb
Zugeschaut und Mitgebaut über Pferd

am 22.9. 2012 um 15:56:09 Uhr schrieb
Valerie über Pferd

am 19.7. 2009 um 09:51:01 Uhr schrieb
Christian Küster über Pferd

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pferd«

blöök! schrieb am 30.4. 2000 um 11:53:49 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 10 Punkt(e)

Drei Rekruten sitzen zusammen und haben über den »Zapfen gewichst«; sprich, den Zapfenstreich verpasst. Plötzlich sagt der eine: »Was sagen wir bloß morgen dem Spieß, falls einer von uns erwischt werden sollte
Sie beraten und grübeln Stunden um Stunden. Die Köpfe rauchen. Plötzlich lallt der eine: »Mensch, wir sssajen ei-einfach, ha-haben pü-pünktlich ffferdekusche jemmietet, ffferd un-unnerwechs jeschorben, mu-musste sssufuß jehen!«
Aber wie es das Unglück will, stehen sie alle drei vor dem Spieß.
»Müller! Wo waren Sie gestern Abend
Müller reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen
»Na ja«, meint der Spieß, kann ja mal vorkommen. Meier, wo waren Sie gestern Abend?"
Meier reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen
Da bekommt der Spieß einen roten Kopf und brüllt: »Lehmann, wenn Sie auch noch sagen: pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen, kommt Ihr alle drei in den Bau
»Nein, Hauptfeld, Taxi gemietet.«
»Na und, Sie Idiot! Warum sind Sie zu spät gekommen
»Herr Hauptfeld, lagen unterwegs so viele tote Pferde auf der Straße, war nicht durchzukommen...«

Seven_of_Five schrieb am 13.10. 2001 um 18:20:10 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mein Pferd der hat vier Füßen,
den vorne rechts zum Grüßen,
hinten links, sich festzukrallen,
die andern um nicht umzufallen.

Vier Beiner hat der Pferd.
wärens drei, das wär verkehrt.
weils dann verliert den Halt
und auf die Schnauze fallt.

Der Pferd der hat vier Beine,
doch Ecken hat es keine.
ist sich rund und wohlgestalt,
ist noch niemals umgefallt.

Mein Pferd der hat vier Beiner,
hört auf den Namen Heiner,
müßt sich heißen Ute,
ist sich Stute.

Mein Pferd der hat ein Euter,
frißt haufenmenge Kräuter,
macht sich täglich muh,
is sich etwa Kuh?

Mein Pferd der hat vier Beiner,
trägt Pumps, an jedem einer,
läuft sich schnell Absatz krumm,
stolpert, dann fallt um.

Mein Pferd der hat vier Beine,
schlägt mich bis ich weine,
hat im Schlag soviel Effét,
daß ich umfall und mich dreh.

Der Pferd der hat zwei Bein,
ist knusprig braun und klein.
Hat kein Haar, kein Strähnchen,
ist sich halbes Hähnchen.

Cornelia schrieb am 25.2. 2000 um 01:13:16 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Pferd ist mit dem Hund der beste Begleiter des Menschen. Reiten ist für mich die Hauptverbindung zu Pferden. Pferde sind faszinierend und machen viel Freude. Mit ihnen zusammen auszureiten oder zu fahren ist einfach schön. Kutschen assoziiere ich mit Pferden, vom Achtspänner bis zum Streitwagen. Peitschen und Gerten sind Nebensache, gehören aber dazu.
Die Bewegung der Pferde beeindruckt mich. Ob auf der Weide, im Zirkus (auch im »Zauberwald«) oder in der Spanischen Hofreitschule in Wien, Pferde sind schon tolle Tiere.

Dragan schrieb am 1.6. 1999 um 21:49:56 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Pferde sind total cool. Es gibt sogar Pferde-Comics. Wendy zum Beispiel, das ist ähnlich wie Fury. Und Fury war ähnlich wie Flipper.

Fury ist und bleibt meines Wissens nach das einzige speziell für Jungs entwickelte Pferd. Ansonsten bekommen Jungs Kampfroboter oder Rotweiler an die Seite gestellt. Weil die muß man nicht bürsten und shampoonieren. Pferde müssen ständig aufwendig gepflegt werden und sind deswegen für Mädchen besser geeignet.

Wahrscheinlich mußte Fury nicht gebürstet werden, sondern hat das selbst gemacht. In einer Waschstraße oder dergleichen. Oder es war dem Burschen (seinen Namen hab ich vergessen) einfach egal, daß sein Pferd dreckig war. Oder Fury war in Wirklichkeit gar kein richtiges Pferd, sondern ein Cyber-Horse aus Stahl und Beton.

Pan meets Lilith schrieb am 18.11. 2005 um 01:09:45 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher durfte man nur als Mann ein Pferd reiten. Dann verkündete »Bravo Young Girl«, dass kleine Mädchen gern reiten. Alle kleinen Mädchen lasen das und glaubten es auch noch. Ein versauter Intellektueller schrieb daraufhin im Altherrenmagazin Playboy, dass es Frauen bloß um die Macht ginge. Und wenn man heute als Mann auf ein Pferd steigt, wird man automatisch schwul. Mist! Dabei ist ein Pferd doch nur etwas zum essen. Man legt es in eine saure Marinade ein und lässt es einige Tage durchziehen. Es wird anschließend gebraten und mit Rosinen serviert. Karoffelklöße schmecken ganz exquisit dazu. - Wenn man Schütze ist, macht man das allerdings nicht, denn der Ahnherr aller Schützen ist Chiron. Dessen Unterhälfte war pferdig.

Philipp schrieb am 8.7. 2006 um 20:44:22 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aus den Myrtenlauben bei Rauschenwasser sah ich zwei hoffnungsvolle Jünglinge hervorreiten. Ein Weibsbild, das dort sein horizontales Handwerk treibt, gab ihnen bis auf die Landstrasse Geleit, klätschelte mit geübter Hand die mageren Schenkel der Pferde, lachte laut auf, als der eine Reuter ihr hinten, auf die breite Spontaneität einige Galanterien mit der Peitsche überlangte, und schob sich alsdann gegen Bovden. Die Jünglinge aber jagten nach Nörten, und johlten gar geistreich, und sangen gar lieblich das Rossinische Lied: »Trink Bier, liebe, liebe LieseDiese Töne hörte ich noch lange in der Ferne, doch die holden Sänger selbst verlor ich bald völlig aus dem Gesichte, sintemal sie ihre Pferde, die im Grunde einen deutsch langsamen Charakter zu haben schienen, gar entsetzlich anspornten und vorwärtspeitschten. Nirgends wird die Pferdeschinderei stärker getrieben als in Göttingen, und oft, wenn ich sah, wie solch eine schweisstriefende , lahme Kracke, für das bisschen Lebensfutter, von unsern Rauschenwasserrittern abgequält ward, oder wohl gar einen ganzen Wagen voll Studenten fortziehen musste, so dachte ich auchO du armes Tier, gewiss haben deine Voreltern im Paradiese verbotenen Hafer gefressen
(aus Heinrich Heine, Reisebilder - Die Harzreise 1824)

Tanna schrieb am 14.3. 2000 um 00:54:41 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Das Pferd frißt keinen Gurkensalat« soll der erste über Telefon übermittelte Satz gewesen sein.
Ob der erste über Handy gesprochene Satz ähnlich intelligent war?

Sib schrieb am 8.9. 2000 um 09:14:47 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dumm sind die Leute, die glauben man müsste ein Pferd ständig putzen und schamponieren. Hanebüchener Unsinn, denn das Fell und die Haut leidet darunter, das Pferd kann Parasiten und Pilzbefall bekommen.

Wenn man Pferde artgerecht in einer Herde hält, pflegen sie sich gegenseitig das Fell. Werden sie in Einzelhaft in Boxen gehalten, legen sie sich natürlich in den eigenen Mist, dann muß der Besitzer bei der Fellpflege helfen. Aber das heißt nichts anderes als: Bürsten und Striegeln.

Selin schrieb am 2.10. 2001 um 16:32:10 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hannoveraner

Der Hannoveraner ist wohl - neben dem Trakehner - das bekannteste und erfolgreichste Warmblutpferd Deutschlands. Er ist
für Springreiten und Dressur gleichermaßen begabt. Das Pferd variiert sehr in Größe, Typ und Farbe; es gibt sehr große,
schwere Gewichtsträger mit mächtiger Hinterhand, aber auch kleinere, leichtere Typen. Manche neigen zu bodenenger Stellung
der Füße. Die Pferde sind auch nicht sehr schnell. Im ganzen gesehen besteht jedoch kein Zweifel an ihren großen Fähigkeiten
in allen Wettkampfarten.
Der Erfolg beim Springreiten und in der Dressur auf höchstem Niveau ist schon sprichwörtlich. Jeder wird sich an Namen
erinnern wie Warwick Rex, der die Goldmedaille im Einzelreiten in Montreal gewann, oder Simona, die dem verstorbenen
Hartwig Steenken 1974 zum Sieg in der Weltmeisterschaft verhalf. Gerd Wiltfangs Weltmeisterschaftspferd Roman ist nach
dem Gesetz zwar ein Westfale, aber ein in Westfalen gezogener Hannoveraner Auch in Fahrprüfungen sind die Hannoveraner
erfolgreich, noch bekannter aber sind sie als Dressurpferde. Bei der Weltmeisterschaft in Goodwood 1978 waren zwei der drei
deutschen Goldgewinner Hannove-raner - Slibowitz unter Uwe Schulten-Baumer und Woyceck unter Harry Boldt.
Wie die meisten europäischen Rassepferde müssen sich auch die Hannoveraner einer strengen Zuchtauswahl unterziehen. Die
Zucht geht zurück auf das große Schlachtroß des Mittelalters; die ersten Zuchtdaten liegen vor aus dem Jahr 1714, als Georg
1. von England, der gleichzeitig Kurfürst von Hannover war, Englisches Vollblut in die deutschen Gestüte brachte. Im Jahr
1735 gründete Georg II. das Gestüt in Celle mit der Absicht, daß die Hengste mit den Stuten der ansässigen Bauern gekreuzt
werden. Zusätzlich wurde Holsteiner-, Neapolitaner- und Andalusier-Blut verwendet. Die Holsteiner waren etwa 30 Jahre lang
dominierend, danach kam mehr Vollblut zum Einsatz, um ein leichtes Pferd zu erhalten, das sowohl für die Landwirtschaft
arbeiten konnte als auch im Geschirr und unter dem Sattel ging.
Die Kriege Napoleons, die dem Pferdebestand Europas übel mitgespielt haben, wüteten auch im Gestüt von Celle, wo nur 30
von 100 Hengsten überlebten. Mit diesen Hengsten wurde Anfang des 19.Jahrhunderts die Zucht neu begonnen. Durch zuviel
Vollblüter-Einfluß wurde das Pferd zeitweilig zu leicht, jedenfalls leichter als erwünscht; so wird heute kaum mehr Englisches
Vollblut verwendet.

Größe: zwischen 156 und 175 cm.
Farbe: alle einfarbigen möglich.
Kopf: nicht zu groß, trocken, ausdrucksvoll mit großem, lebhaftem Auge und ausgeprägten Backenknochen.
Hals: lang, edel, gut aufgesetzt.
Schultern: groß und schräg. Ausgeprägter Widerrist.
Gebäude: kräftig und tief.
Hinterhand: stark bemuskelt, mit gut aufgesetztem Schweif.
Gliedmaßen: bemuskelt. Große, ausgeprägte Gelenke und harte Hufe.
Aktion: elastisch und energisch, mit raumgreifenden Schritten, die aus der Schulter und den Gelenken kommen. Keine hohe
Knieaktion.

wauz schrieb am 22.11. 2004 um 12:38:02 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Leute, die schon immer einen Hund hatten, obwohl sie rein gar nichts von Hunden verstehen, sind jetzt auch noch auf's Pferd gekommen. Mit zunehmendem Wohlstand und abnehmendem Verstand fühlen sie sich dem »ordo equestris« zugehörig, was sie als eine Verpflichtung wahrnehmen, tatsächlich ein Pferd odder gar mehrere zu halten. Mal abgesehen, dass solche Leute durch ihren Unverstand die Tiere oft quälen, kaufen sie auch noch wertvolles Ackerland für teures Geld auf, um daraus Weiden für ihre Luxus-Tiere zu machen. Die echten Bauern haben das Nachsehen. Für mich ist das der Inbegriff der Dekadenz. Weizen, Kohl und Rüben sollten allemal wichtiger sein. Diese Hätscheltiere sind ja so voll von Pharmazie, dass man sie nicht einmal essen kann.

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