| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 1.6. 1999 um 21:39:26 Uhr schrieb Dragan
über Pferd |
| Der neuste Text |
am 19.3. 2026 um 13:52:41 Uhr schrieb schöne dicklippige Farmerin
über Pferd |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 90) |
am 11.4. 2020 um 20:39:48 Uhr schrieb Pferdschaf über Pferd
am 23.5. 2002 um 09:17:56 Uhr schrieb lidlkindl über Pferd
am 11.6. 2002 um 21:43:38 Uhr schrieb alwin über Pferd
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Pferd«
blöök! schrieb am 30.4. 2000 um 11:53:49 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Drei Rekruten sitzen zusammen und haben über den »Zapfen gewichst«; sprich, den Zapfenstreich verpasst. Plötzlich sagt der eine: »Was sagen wir bloß morgen dem Spieß, falls einer von uns erwischt werden sollte?«
Sie beraten und grübeln Stunden um Stunden. Die Köpfe rauchen. Plötzlich lallt der eine: »Mensch, wir sssajen ei-einfach, ha-haben pü-pünktlich ffferdekusche jemmietet, ffferd un-unnerwechs jeschorben, mu-musste sssufuß jehen!«
Aber wie es das Unglück will, stehen sie alle drei vor dem Spieß.
»Müller! Wo waren Sie gestern Abend?«
Müller reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!«
»Na ja«, meint der Spieß, kann ja mal vorkommen. Meier, wo waren Sie gestern Abend?"
Meier reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!«
Da bekommt der Spieß einen roten Kopf und brüllt: »Lehmann, wenn Sie auch noch sagen: pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen, kommt Ihr alle drei in den Bau!«
»Nein, Hauptfeld, Taxi gemietet.«
»Na und, Sie Idiot! Warum sind Sie zu spät gekommen?«
»Herr Hauptfeld, lagen unterwegs so viele tote Pferde auf der Straße, war nicht durchzukommen...«
Seven_of_Five schrieb am 13.10. 2001 um 18:20:10 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Mein Pferd der hat vier Füßen,
den vorne rechts zum Grüßen,
hinten links, sich festzukrallen,
die andern um nicht umzufallen.
Vier Beiner hat der Pferd.
wärens drei, das wär verkehrt.
weils dann verliert den Halt
und auf die Schnauze fallt.
Der Pferd der hat vier Beine,
doch Ecken hat es keine.
ist sich rund und wohlgestalt,
ist noch niemals umgefallt.
Mein Pferd der hat vier Beiner,
hört auf den Namen Heiner,
müßt sich heißen Ute,
ist sich Stute.
Mein Pferd der hat ein Euter,
frißt haufenmenge Kräuter,
macht sich täglich muh,
is sich etwa Kuh?
Mein Pferd der hat vier Beiner,
trägt Pumps, an jedem einer,
läuft sich schnell Absatz krumm,
stolpert, dann fallt um.
Mein Pferd der hat vier Beine,
schlägt mich bis ich weine,
hat im Schlag soviel Effét,
daß ich umfall und mich dreh.
Der Pferd der hat zwei Bein,
ist knusprig braun und klein.
Hat kein Haar, kein Strähnchen,
ist sich halbes Hähnchen.
wauz schrieb am 22.11. 2004 um 12:38:02 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Leute, die schon immer einen Hund hatten, obwohl sie rein gar nichts von Hunden verstehen, sind jetzt auch noch auf's Pferd gekommen. Mit zunehmendem Wohlstand und abnehmendem Verstand fühlen sie sich dem »ordo equestris« zugehörig, was sie als eine Verpflichtung wahrnehmen, tatsächlich ein Pferd odder gar mehrere zu halten. Mal abgesehen, dass solche Leute durch ihren Unverstand die Tiere oft quälen, kaufen sie auch noch wertvolles Ackerland für teures Geld auf, um daraus Weiden für ihre Luxus-Tiere zu machen. Die echten Bauern haben das Nachsehen. Für mich ist das der Inbegriff der Dekadenz. Weizen, Kohl und Rüben sollten allemal wichtiger sein. Diese Hätscheltiere sind ja so voll von Pharmazie, dass man sie nicht einmal essen kann.
Pnh????? schrieb am 2.8. 2001 um 05:49:34 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es ist ein Weg, um mit Hilfe von Kommunikation, Psychologie und
Verständnis, Pferden zu lehren, ohne mechanische Ausrüstung, Angst
und Zwang.
Was du von Pat lernst, gibt dir einen neuen Fokus, um Pferde zu
verstehen und beide zu trainieren, dein Pferd und vor allem, dich
selbst. Gleich ob du Englisch- oder Westernreitest, deine Ziele im
Sport hast, oder einfach nur eine noch bessere Beziehung zu deinem
Pferd haben möchtest...dieses Konzept wird dich dorthin bringen, mit
soviel Spass und Resultaten, wie du es nicht für möglich gehalten
hättest!
Erfahre den Unterschied, den Pat Parelli und sein Konzept machen
kann, in deiner Beziehung zu deinem Pferd... gewinne ihre Herzen und
erhalte ihren Respekt...werde ein natürlicher Leader.
Der effizienteste Weg zu Savvy...das PNH Level Programm!
Seit Jahren unterrichtet Pat, Reiter und ihre Pferde - bald realisierte er, dass der Lerneffekt und die Effizienz in einem
klaren Konzept liegen. Durch grosses Engagement von Pat und Linda entstand das PNH Level Programm, für Mensch
und Pferd, das 10 Levels umfasst.
Narr schrieb am 2.10. 2001 um 16:31:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Highlandpony
Das Highlandpony (oder der Highland Garron) ist das größte und kräftigste Exemplar der Britischen Berg- und
Moorlandponys. Es handelt sich dabei um bodenständige Pferde der Schottischen Hochlande, die auch auf vielen
Western-Inseln gezüchtet werden. Bis vor kurzem gab es noch zwei verschiedene Zuchtlinien - das leichtere, etwa 143 cm
große Inselpony und das schwerere Highlandpony. Die beiden Typen bestehen zwar noch, aber nicht als unterschiedlich
eingetragene Rassen.
Die Highlandponys haben wunderschönes dichtes, aber feines, seidiges Langhaar, das sie vor den eisigen Stürmen und dem
Regen ihrer Heimat schützt. Die Pferde können die unterschiedlichsten Fellfarben aufweisen. Außer den heute vorwiegenden
Schimmeln gibt es Pferde mit allen möglichen Schattierungen, die Falben haben können. Die ursprüngliche Farbe war wohl die
von Wolfsfalben, und wenn man die Pferde genauer betrachtet, sieht man, daß die einzelnen Haare an den Wurzeln schwarz
sind und bis zur Spitze einen immer stärker werdenden Goldton annehmen. Dieser Goldschimmer wird in seiner Wirkung noch
verstärkt durch die dunklen Ohren, das dunkle Gesicht und das teilweise dunkle Langhaar.
Highlandponys waren schon immer sehr vielseitig einsetzbar. Sie dienten als Tragtiere, zogen den Pflug, brachten den
Kleinbauern zum Markt und trugen schwere Torflasten über rauhes, steiniges Gelände. Am bekanntesten sind sie wohl durch
ihre Verwendung als Reittiere bei der Gebirgsjagd, wobei ihre Ruhe und Trittsicherheit dem Jagdreiter auch auf dem
unwegsamen Gelände der Schottischen Berge Freude und Vergnügen bereiten. Die kraftvollen Pferde ziehen das geschossene
Wild (bis zu 100 kg) die Hügel hinunter. Seit einiger Zeit werden die Ponys als Reitpferde eingesetzt und zeigen auch dabei ihre
vielseitigen Veranlagungen. Sie sind zwar nicht die schnellsten unter den Pferden, aber sie gehen sicher und aufmerksam, sind
gute Springpferde und lassen sich auch vor den Wagen spannen. Sie sind willig und gutmütig im Umgang; ihre Ruhe ist
besonders für ältere, nicht supersportliche Reiter angenehm. Als Familienponys haben sie einen ganz bedeutenden Vorteil: Es ist
oft kaum möglich, so mageres Futter zu bekommen, wie es die Pferde brauchen, um nicht zu dick zu werden. So sind sie wohl
die genügsamsten Pferde, die man haben kann. Im Laufe Ihrer Entwicklung hat man verschiedene Blutlinien eingekreuzt, vor
allem Araber, aber auch Clydesdales, Norwegerponys und in einem Fall auch amerikanisches Traberblut.
Die wichtigste Zuchtstätte wurde zweifellos von den Herzögen von Atholl gegründet. In deren Gestüt lebte der für die Rasse
einflußreichste Hengst, Herd Laddie. Erwar ein edler Schimmel und stand seit seinem sechsten Lebensjahr im Gestüt. Alle
Schimmel der heutigen Zucht lassen sich auf diesen Hengst zurückführen. Herd Laddie war auch der Großvater des vermutlich
bekanntesten Highlandponys, Jock, das König Georg V gehörte und oft an Jagdexpeditionen teilnahm.
Größe: nicht mehr als 148 cm.
Farbe: viele Schattierungen von Falben - Mausfalben, Wolfsfalben, Goldfalben, Cremfalben, Fuchsfalben. Außerdem
Schimmel, Braune, Rappen und gelegentlich
Füchse mit silberner Mähne und silbernem Schweif. Die meisten Tiere haben noch den Aalstrich, einige auch
Zebrastreifen an der Innenseite der
Vorderbeine. An weißen Abzeichen ist nur ein kleiner Stern zugelassen.
Kopf: gut aufgerichtet. Breites Gesicht mit aufmerksamen, freundlichen Augen. Kurzer Nasenrücken zwischen Augen und
Maul. Maul nicht zu klein mit großen
Nüstern.
Hals: kräftig, nicht zu kurz, schön gebogene Linie. Ganaschenfreiheit. Mähnen und Schweifhaare müssen lang, fein und seidig
sein, keinesfalls grob.
Schultern: gut zurückgesetzt, ausgeprägter Widerrist.
Gebäude: kompaktes Quadratpferd. Gute, gebogene Rückenlinie. Tiefe Brust, leicht tonnig.
Hinterhand: mächtig mit kräftigen, gut ausgebildeten Ober- und Unterschenkeln. Gut aufgesetzter Schweif.
Gliedmaßen: flache, harte, kurze Röhren. Vorderbeine mit kräftigen, breiten Kniegelenken, steile, aber nicht zu kurze Fesseln.
Vorderbeine stehen weit unter dem
Pferd. Sprunggelenke trocken, ausgeprägt. Etwas seidiger Kötenbehang.
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