Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 278, davon 266 (95,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (43,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.6. 1999 um 21:39:26 Uhr schrieb
Dragan über Pferd
Der neuste Text am 19.3. 2026 um 13:52:41 Uhr schrieb
schöne dicklippige Farmerin über Pferd
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 89)

am 10.7. 2007 um 16:36:50 Uhr schrieb
Werner über Pferd

am 19.3. 2026 um 13:52:41 Uhr schrieb
schöne dicklippige Farmerin über Pferd

am 30.7. 2003 um 22:07:27 Uhr schrieb
hannes über Pferd

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pferd«

blöök! schrieb am 30.4. 2000 um 11:53:49 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 12 Punkt(e)

Drei Rekruten sitzen zusammen und haben über den »Zapfen gewichst«; sprich, den Zapfenstreich verpasst. Plötzlich sagt der eine: »Was sagen wir bloß morgen dem Spieß, falls einer von uns erwischt werden sollte?«
Sie beraten und grübeln Stunden um Stunden. Die Köpfe rauchen. Plötzlich lallt der eine: »Mensch, wir sssajen ei-einfach, ha-haben pü-pünktlich ffferdekusche jemmietet, ffferd un-unnerwechs jeschorben, mu-musste sssufuß jehen!«
Aber wie es das Unglück will, stehen sie alle drei vor dem Spieß.
»Müller! Wo waren Sie gestern Abend?«
Müller reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!«
»Na ja«, meint der Spieß, kann ja mal vorkommen. Meier, wo waren Sie gestern Abend?"
Meier reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!«
Da bekommt der Spieß einen roten Kopf und brüllt: »Lehmann, wenn Sie auch noch sagen: pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen, kommt Ihr alle drei in den Bau!«
»Nein, Hauptfeld, Taxi gemietet.«
»Na und, Sie Idiot! Warum sind Sie zu spät gekommen?«
»Herr Hauptfeld, lagen unterwegs so viele tote Pferde auf der Straße, war nicht durchzukommen...«

Sib schrieb am 8.9. 2000 um 09:14:47 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 5 Punkt(e)

Dumm sind die Leute, die glauben man müsste ein Pferd ständig putzen und schamponieren. Hanebüchener Unsinn, denn das Fell und die Haut leidet darunter, das Pferd kann Parasiten und Pilzbefall bekommen.

Wenn man Pferde artgerecht in einer Herde hält, pflegen sie sich gegenseitig das Fell. Werden sie in Einzelhaft in Boxen gehalten, legen sie sich natürlich in den eigenen Mist, dann muß der Besitzer bei der Fellpflege helfen. Aber das heißt nichts anderes als: Bürsten und Striegeln.

Pan meets Lilith schrieb am 18.11. 2005 um 01:09:45 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher durfte man nur als Mann ein Pferd reiten. Dann verkündete »Bravo Young Girl«, dass kleine Mädchen gern reiten. Alle kleinen Mädchen lasen das und glaubten es auch noch. Ein versauter Intellektueller schrieb daraufhin im Altherrenmagazin Playboy, dass es Frauen bloß um die Macht ginge. Und wenn man heute als Mann auf ein Pferd steigt, wird man automatisch schwul. Mist! Dabei ist ein Pferd doch nur etwas zum essen. Man legt es in eine saure Marinade ein und lässt es einige Tage durchziehen. Es wird anschließend gebraten und mit Rosinen serviert. Karoffelklöße schmecken ganz exquisit dazu. - Wenn man Schütze ist, macht man das allerdings nicht, denn der Ahnherr aller Schützen ist Chiron. Dessen Unterhälfte war pferdig.

Mareike schrieb am 1.4. 2003 um 04:10:40 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Grunde genommen muss ich Sandra zustimmen, es wird zuviel dummes Zeug erzählt.
Ich reite mitlerweile seit fast 20 Jahren, und in den letzten 12 Jahren ausschließlich mit Sporen.
Nicht diese langen spitzen, oder gar diesen spanischen Kram, ich will meine Pferde schließlich nicht ernsthaft verletzen. Sondern die normalen abgestumpften Sporen, einfach aus dem Grunde, dass ich beim Ausritt oft stark befahrene Straßen überqueren muss und nur so meinne Pferde optimal dirigieren kann. Die Gerte nützt wenig, wenn plötzlich ein lautes Motorrad vorbei rast. Zum Thema Gerte ist zu sagen, dass sie natürlich eingesetzt werden muss, um die Autorität unterstreichen zu können. In all den Jahren hatte ich noch kein Pferd, dass freiwillig den Reiter akzeptiert. Leisten sich meine Pferde beim Ausritt Fehler oder sonstige Ausfälle, die auch mit kräftigerem Einsatz der Sporen nicht korrigiert werden können, setzte ich natürlich die Gerte ein, dafür ist sie schließlich da.
Dann allerdings auch konsequent; wenn da ein halbes streicheln kommt, statt einiger kräftiger Hiebe, weiß das Pferd das nächstemal nicht wie es sich richtig verhalten soll. Da meine Pferde manchmal auch von Freundinnen geritten werden, die nicht so gut reiten können, muss ich mich auf meine Pferde absolut verlassen können, so dass ich auch kleine Schnitzer nicht mit einem »na, macht ja nichts« durchgehen lassen kann, das kann später fatale Folgen haben. Bei groben Fehlern oder gar Verweigerungen benutze ich dann auch mal die Reitpeitsche, diese dann aber nur im Stall.
So, schätze das liest bei der länge eh keiner, aber das musste mal gesagt werden.


Manni schrieb am 25.3. 2001 um 00:31:22 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Pferd ist für viele Teeny-Mädchen das Vorspiel zum ersten Freund. Oder gar zum ersten Kind. Dabei wird auch die Reitgerte als Erziehungsmittel betrachtet. Wie sonst ließe sich erklären, daß besonders die jüngeren Reiter und vor allem Reiterinnen so gerne von ihrer Peitsche Gebrauch machen?

Dragan schrieb am 1.6. 1999 um 21:49:56 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Pferde sind total cool. Es gibt sogar Pferde-Comics. Wendy zum Beispiel, das ist ähnlich wie Fury. Und Fury war ähnlich wie Flipper.

Fury ist und bleibt meines Wissens nach das einzige speziell für Jungs entwickelte Pferd. Ansonsten bekommen Jungs Kampfroboter oder Rotweiler an die Seite gestellt. Weil die muß man nicht bürsten und shampoonieren. Pferde müssen ständig aufwendig gepflegt werden und sind deswegen für Mädchen besser geeignet.

Wahrscheinlich mußte Fury nicht gebürstet werden, sondern hat das selbst gemacht. In einer Waschstraße oder dergleichen. Oder es war dem Burschen (seinen Namen hab ich vergessen) einfach egal, daß sein Pferd dreckig war. Oder Fury war in Wirklichkeit gar kein richtiges Pferd, sondern ein Cyber-Horse aus Stahl und Beton.

Narr schrieb am 2.10. 2001 um 16:31:02 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hackney

Heute ist der Hackney fast ausschließlich ein Wagenpferd, doch in den Anfangszeiten der Zucht im 18. Jahrhundert war er
vorwiegend ein Reitpferd. Erst als man begann, bessere Straßen zu bauen, auf denen schnelle Pferde mit leichten Wagen gut
vorankamen, wurde er zum Wagenpferd.
Die Hackney-Zucht entwickelte sich im 18. und 19. Jahrhundert im Osten von Yorkshire und in Ost-Anglia. Sie entstand aus
zwei verwandten Traberzuchten, dem Yorkshire Hackney und dem Norfolk Roadster. Diese Pferde hatten einen berühmten
Vorfahren, The Original Shales, von Blaze, der wiederum ein Sohn von Flying Childers war, welcher direkt auf Darley Arabian
zurückgeht. Die Muttertiere von Original Shales wurden als Hackneys bezeichnet. Heute noch werden die beiden Pferdetypen
in den beiden genannten Gegenden in unterschiedlichen Versionen gezüchtet. Die Norfolk-Version ist Cob-ähnlicher, der
Yorkshire-Typ hat mehr Klasse. Erst vor kurzem wurde damit begonnen, die beiden Typen zu mischen, wobei sich die jeweils
besten Merkmale so vererbten, daß ein modernes, elegantes Pferd entstanden ist.
Die auffallende Trabaktion ist teilweise angeboren, teilweise wird sie trainiert, unter anderem durch schweren Hufbeschlag.
Wird die Aktion zu früh verlangt, kann sie sich beim erwachsenen Pferd wieder verlieren.
Der moderne Hackney ist ein bekannter und beliebter Teilnehmer in der britischen Showszene, wo seine hohe Knieaktion
immer wieder bewundert wird. Aber auch in anderen Ländern - den Vereinigten Staaten, Australien, Südafrika, Kanada und
vielen europäischen Ländern, vor allem Holland - ist der Hackney heute sehr beliebt. Im späten 19.Jahrhundert entwickelte
man aus dem Hackney ein Hackney-Pony, das genau die gleiche auffallende Trabaktion zeigt, manchmal sogar noch etwas
besser als das Großpferd.

Größe: zwischen 146 und 155cm, Pferde mit mehr als 163cm Widerristhöhe sind aber keine Seltenheit. Hackey-Pony: bis
etwa 145 cm.
Farbe: meistens Braune in allen Schattierungen, aber auch Füchse. Das Fell ist fein und seidig.
Kopf: klein, konvex. Kleines Maul. Große Augen und kleine Ohren
Hals: lang und schön geformt
Schultern: kräftig mit niedrigem Widerrist.
Gebäude: kompakt mit großer Gurtentiefe. Schweif wird hoch getragen.
Gliedmaßen: kurze Beine und starke, tief untergreifende Gelenke. Gut geformte Hufe.
Aktion: Brillanz und Korrektheit müssen vorhanden sein. Im Stand wie in der Bewegung hat das Pferd ganz eindeutige
Charakteristika. Die Aktion kommt frei aus
der Schulter heraus, sehr hoch, aber wenig raumgreifend. Die Bewegung der Hinterhand darf der der Vorhand in
nichts nachstehen. Im Stand zeigt das
Pferd gerade Vorderbeine, die Hinterbeine werden leicht nach hinten gestreckt, so daß es über viel Boden steht. Der
Kopf wird sehr hoch gehalten, mit
aufmerksam gespitzten Ohren und wachsamen Augen.

Seven_of_Five schrieb am 13.10. 2001 um 18:20:10 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mein Pferd der hat vier Füßen,
den vorne rechts zum Grüßen,
hinten links, sich festzukrallen,
die andern um nicht umzufallen.

Vier Beiner hat der Pferd.
wärens drei, das wär verkehrt.
weils dann verliert den Halt
und auf die Schnauze fallt.

Der Pferd der hat vier Beine,
doch Ecken hat es keine.
ist sich rund und wohlgestalt,
ist noch niemals umgefallt.

Mein Pferd der hat vier Beiner,
hört auf den Namen Heiner,
müßt sich heißen Ute,
ist sich Stute.

Mein Pferd der hat ein Euter,
frißt haufenmenge Kräuter,
macht sich täglich muh,
is sich etwa Kuh?

Mein Pferd der hat vier Beiner,
trägt Pumps, an jedem einer,
läuft sich schnell Absatz krumm,
stolpert, dann fallt um.

Mein Pferd der hat vier Beine,
schlägt mich bis ich weine,
hat im Schlag soviel Effét,
daß ich umfall und mich dreh.

Der Pferd der hat zwei Bein,
ist knusprig braun und klein.
Hat kein Haar, kein Strähnchen,
ist sich halbes Hähnchen.

Elke Ashoff schrieb am 2.10. 2001 um 16:30:33 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Canadian Horse

Das kanadische Pferd ist eine wenig bekannte Rasse Kanadas. Diese Rasse gründet ihren Ursprung in den Pferden, die von
König Louis XIV. von Frankreich in den späten 1600'ern in die Neue Welt geschickt wurden. Jahrhunderte wurden die
französischen Pferde mit nur geringem Einfluß anderer Rassen gezüchtet. Unter den Bedingungen extremen Wetter, kargen
Futters und harter Arbeit ist es zum best akklimatisierten Pferd heute in Kanada geworden.

Es ist ein starkes Pferd, witterungsunempfindlich und extrem genügsam, weswegen es oft als »The Little Iron Horse« bezeichnet
wird. Das kanadische Pferd war sehr beliebt und wurde bei der Entstehung anderer Rassen eingesetzt: z.B. Saddlebred,
Morgan, Tennessee Walker. Es wurde exportiert für den Burenkrieg und zur Arbeit auf indischen Zuckerplantagen.

Das erste Stutbuch wurde 1886 gegründet und heute existieren etwa 2.500 Vertreter dieser Rasse. Sie eignen sich für's
Geschirr genauso wie als Reitpferd, sie sind genügsam, sehr langlebig und gesund bis ins hohe Alter.

Paul schrieb am 25.2. 2000 um 01:17:06 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mit Pferden haben für mich Westernfilme und der wilde Westen zu tun. Auch die alten Historienfilme mit einem grossen Aufgebot an Pferden. Bei Ben Hur fand ich gut, dass er seine Pferde ohne Peitsche durchs Ziel brachte.

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