Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 278, davon 266 (95,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (43,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.6. 1999 um 21:39:26 Uhr schrieb
Dragan über Pferd
Der neuste Text am 19.3. 2026 um 13:52:41 Uhr schrieb
schöne dicklippige Farmerin über Pferd
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 90)

am 10.2. 2008 um 23:13:54 Uhr schrieb
Kaloli über Pferd

am 5.1. 2009 um 03:05:07 Uhr schrieb
Ronja über Pferd

am 4.1. 2006 um 21:11:01 Uhr schrieb
heini über Pferd

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pferd«

Sib schrieb am 8.9. 2000 um 09:14:47 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 5 Punkt(e)

Dumm sind die Leute, die glauben man müsste ein Pferd ständig putzen und schamponieren. Hanebüchener Unsinn, denn das Fell und die Haut leidet darunter, das Pferd kann Parasiten und Pilzbefall bekommen.

Wenn man Pferde artgerecht in einer Herde hält, pflegen sie sich gegenseitig das Fell. Werden sie in Einzelhaft in Boxen gehalten, legen sie sich natürlich in den eigenen Mist, dann muß der Besitzer bei der Fellpflege helfen. Aber das heißt nichts anderes als: Bürsten und Striegeln.

blöök! schrieb am 30.4. 2000 um 11:53:49 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 10 Punkt(e)

Drei Rekruten sitzen zusammen und haben über den »Zapfen gewichst«; sprich, den Zapfenstreich verpasst. Plötzlich sagt der eine: »Was sagen wir bloß morgen dem Spieß, falls einer von uns erwischt werden sollte
Sie beraten und grübeln Stunden um Stunden. Die Köpfe rauchen. Plötzlich lallt der eine: »Mensch, wir sssajen ei-einfach, ha-haben pü-pünktlich ffferdekusche jemmietet, ffferd un-unnerwechs jeschorben, mu-musste sssufuß jehen!«
Aber wie es das Unglück will, stehen sie alle drei vor dem Spieß.
»Müller! Wo waren Sie gestern Abend
Müller reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen
»Na ja«, meint der Spieß, kann ja mal vorkommen. Meier, wo waren Sie gestern Abend?"
Meier reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen
Da bekommt der Spieß einen roten Kopf und brüllt: »Lehmann, wenn Sie auch noch sagen: pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen, kommt Ihr alle drei in den Bau
»Nein, Hauptfeld, Taxi gemietet.«
»Na und, Sie Idiot! Warum sind Sie zu spät gekommen
»Herr Hauptfeld, lagen unterwegs so viele tote Pferde auf der Straße, war nicht durchzukommen...«

Mareike schrieb am 1.4. 2003 um 04:10:40 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Grunde genommen muss ich Sandra zustimmen, es wird zuviel dummes Zeug erzählt.
Ich reite mitlerweile seit fast 20 Jahren, und in den letzten 12 Jahren ausschließlich mit Sporen.
Nicht diese langen spitzen, oder gar diesen spanischen Kram, ich will meine Pferde schließlich nicht ernsthaft verletzen. Sondern die normalen abgestumpften Sporen, einfach aus dem Grunde, dass ich beim Ausritt oft stark befahrene Straßen überqueren muss und nur so meinne Pferde optimal dirigieren kann. Die Gerte nützt wenig, wenn plötzlich ein lautes Motorrad vorbei rast. Zum Thema Gerte ist zu sagen, dass sie natürlich eingesetzt werden muss, um die Autorität unterstreichen zu können. In all den Jahren hatte ich noch kein Pferd, dass freiwillig den Reiter akzeptiert. Leisten sich meine Pferde beim Ausritt Fehler oder sonstige Ausfälle, die auch mit kräftigerem Einsatz der Sporen nicht korrigiert werden können, setzte ich natürlich die Gerte ein, dafür ist sie schließlich da.
Dann allerdings auch konsequent; wenn da ein halbes streicheln kommt, statt einiger kräftiger Hiebe, weiß das Pferd das nächstemal nicht wie es sich richtig verhalten soll. Da meine Pferde manchmal auch von Freundinnen geritten werden, die nicht so gut reiten können, muss ich mich auf meine Pferde absolut verlassen können, so dass ich auch kleine Schnitzer nicht mit einem »na, macht ja nichts« durchgehen lassen kann, das kann später fatale Folgen haben. Bei groben Fehlern oder gar Verweigerungen benutze ich dann auch mal die Reitpeitsche, diese dann aber nur im Stall.
So, schätze das liest bei der länge eh keiner, aber das musste mal gesagt werden.


Manni schrieb am 25.3. 2001 um 00:31:22 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Pferd ist für viele Teeny-Mädchen das Vorspiel zum ersten Freund. Oder gar zum ersten Kind. Dabei wird auch die Reitgerte als Erziehungsmittel betrachtet. Wie sonst ließe sich erklären, daß besonders die jüngeren Reiter und vor allem Reiterinnen so gerne von ihrer Peitsche Gebrauch machen?

Philipp schrieb am 8.7. 2006 um 20:44:22 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aus den Myrtenlauben bei Rauschenwasser sah ich zwei hoffnungsvolle Jünglinge hervorreiten. Ein Weibsbild, das dort sein horizontales Handwerk treibt, gab ihnen bis auf die Landstrasse Geleit, klätschelte mit geübter Hand die mageren Schenkel der Pferde, lachte laut auf, als der eine Reuter ihr hinten, auf die breite Spontaneität einige Galanterien mit der Peitsche überlangte, und schob sich alsdann gegen Bovden. Die Jünglinge aber jagten nach Nörten, und johlten gar geistreich, und sangen gar lieblich das Rossinische Lied: »Trink Bier, liebe, liebe LieseDiese Töne hörte ich noch lange in der Ferne, doch die holden Sänger selbst verlor ich bald völlig aus dem Gesichte, sintemal sie ihre Pferde, die im Grunde einen deutsch langsamen Charakter zu haben schienen, gar entsetzlich anspornten und vorwärtspeitschten. Nirgends wird die Pferdeschinderei stärker getrieben als in Göttingen, und oft, wenn ich sah, wie solch eine schweisstriefende , lahme Kracke, für das bisschen Lebensfutter, von unsern Rauschenwasserrittern abgequält ward, oder wohl gar einen ganzen Wagen voll Studenten fortziehen musste, so dachte ich auchO du armes Tier, gewiss haben deine Voreltern im Paradiese verbotenen Hafer gefressen
(aus Heinrich Heine, Reisebilder - Die Harzreise 1824)

nina b. schrieb am 24.9. 2000 um 16:03:20 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ohne Pferde könnte ich mir mein Leben gar nicht vorstellen. Ich freue mich schon auf die langen Ritte im Winter, man friert auf einem Pferd nämlich nicht so wie auf einem Fahrrad und ist trotzdem schnell und kraftsparend unterwegs.

Selin schrieb am 2.10. 2001 um 16:32:10 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hannoveraner

Der Hannoveraner ist wohl - neben dem Trakehner - das bekannteste und erfolgreichste Warmblutpferd Deutschlands. Er ist
für Springreiten und Dressur gleichermaßen begabt. Das Pferd variiert sehr in Größe, Typ und Farbe; es gibt sehr große,
schwere Gewichtsträger mit mächtiger Hinterhand, aber auch kleinere, leichtere Typen. Manche neigen zu bodenenger Stellung
der Füße. Die Pferde sind auch nicht sehr schnell. Im ganzen gesehen besteht jedoch kein Zweifel an ihren großen Fähigkeiten
in allen Wettkampfarten.
Der Erfolg beim Springreiten und in der Dressur auf höchstem Niveau ist schon sprichwörtlich. Jeder wird sich an Namen
erinnern wie Warwick Rex, der die Goldmedaille im Einzelreiten in Montreal gewann, oder Simona, die dem verstorbenen
Hartwig Steenken 1974 zum Sieg in der Weltmeisterschaft verhalf. Gerd Wiltfangs Weltmeisterschaftspferd Roman ist nach
dem Gesetz zwar ein Westfale, aber ein in Westfalen gezogener Hannoveraner Auch in Fahrprüfungen sind die Hannoveraner
erfolgreich, noch bekannter aber sind sie als Dressurpferde. Bei der Weltmeisterschaft in Goodwood 1978 waren zwei der drei
deutschen Goldgewinner Hannove-raner - Slibowitz unter Uwe Schulten-Baumer und Woyceck unter Harry Boldt.
Wie die meisten europäischen Rassepferde müssen sich auch die Hannoveraner einer strengen Zuchtauswahl unterziehen. Die
Zucht geht zurück auf das große Schlachtroß des Mittelalters; die ersten Zuchtdaten liegen vor aus dem Jahr 1714, als Georg
1. von England, der gleichzeitig Kurfürst von Hannover war, Englisches Vollblut in die deutschen Gestüte brachte. Im Jahr
1735 gründete Georg II. das Gestüt in Celle mit der Absicht, daß die Hengste mit den Stuten der ansässigen Bauern gekreuzt
werden. Zusätzlich wurde Holsteiner-, Neapolitaner- und Andalusier-Blut verwendet. Die Holsteiner waren etwa 30 Jahre lang
dominierend, danach kam mehr Vollblut zum Einsatz, um ein leichtes Pferd zu erhalten, das sowohl für die Landwirtschaft
arbeiten konnte als auch im Geschirr und unter dem Sattel ging.
Die Kriege Napoleons, die dem Pferdebestand Europas übel mitgespielt haben, wüteten auch im Gestüt von Celle, wo nur 30
von 100 Hengsten überlebten. Mit diesen Hengsten wurde Anfang des 19.Jahrhunderts die Zucht neu begonnen. Durch zuviel
Vollblüter-Einfluß wurde das Pferd zeitweilig zu leicht, jedenfalls leichter als erwünscht; so wird heute kaum mehr Englisches
Vollblut verwendet.

Größe: zwischen 156 und 175 cm.
Farbe: alle einfarbigen möglich.
Kopf: nicht zu groß, trocken, ausdrucksvoll mit großem, lebhaftem Auge und ausgeprägten Backenknochen.
Hals: lang, edel, gut aufgesetzt.
Schultern: groß und schräg. Ausgeprägter Widerrist.
Gebäude: kräftig und tief.
Hinterhand: stark bemuskelt, mit gut aufgesetztem Schweif.
Gliedmaßen: bemuskelt. Große, ausgeprägte Gelenke und harte Hufe.
Aktion: elastisch und energisch, mit raumgreifenden Schritten, die aus der Schulter und den Gelenken kommen. Keine hohe
Knieaktion.

Rochus schrieb am 1.2. 2000 um 01:48:43 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das größte Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Da der Rücken gewölbt ist, läßt es sich dort sehr gut sitzen - allzu weit nach vorne kann man nicht rutschen, schon eher nach hinten, und dann sollte man sich auch nicht am Schwanz, der beim Pferd Schweif heißt, festhalten, denn sonst wird man nur hinterhergeschleift. Und das ist nicht gesund.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 13:30:41 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Pferd und der Esel

Ein Bauer trieb ein Pferd und einen Esel, beide gleichmäßig beladen, zu Markte. Als sie schon eine gute Strecke vorwärts gegangen waren, fühlte der Esel seine Kräfte abnehmen. »Ach«, bat er das Pferd kläglich: »Du bist viel größer und stärker als ich, und doch hast du nicht schwerer zu tragen, nimm mir einen Teil meiner Last ab, sonst erliege ich

Hartherzig schlug ihm das Pferd seine Bitte ab: »Ich habe selbst meinen Teil, und daran genug zu tragen

Keuchend schleppte sich der Esel weiter, bis er endlich erschöpft zusammenstürzte.

Vergeblich hieb der Herr auf ihn ein, er war tot. Es blieb nun nichts weiter übrig, als die ganze Last des Esels dem Pferde aufzupacken, und um doch etwas von dem Esel zu retten, zog ihm der Besitzer das Fell ab und legte auch dieses noch dem Pferde oben auf.

Zu spät bereute dieses seine Hartherzigkeit. »Mit leichter Mühe«, so klagte es, »hätte ich dem Esel einen kleinen Teil seiner Last abnehmen und ihn vom Tode retten können. Jetzt muß ich seine ganze Last und dazu noch seine Haut tragen

Hilf zeitig, wo du helfen kannst. Hilf dem Nachbarn löschen, ehe das Feuer auch dein Dach ergreift.

nina schrieb am 17.8. 2000 um 21:15:16 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die besten Pferde sind die Islandpferde. Sie sind nicht so hibbelig und nervös, weil sie nicht den ganzen Tag in Boxen stehen, sondern im Offenstall wo sie soviel laufen können, wie sie wollen und ihren Frust nicht am Reiter ablassen müssen.
Außerdem leben sie im Herdenverband, wo sie gezwungen sind, Sozialkompetenzen zu erwerben.

Menschen halten sich ja i.d.R. nur in geschlossenen Räumen auf: Wohnung, Auto, Büro, Kneipe. Vielleicht sollten sie auch mehr Auslauf bekommen und öfter in Gesellschaft sein. Dann wären sie bestimmt weniger aggressiv.

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