Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 278, davon 266 (95,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 119 positiv bewertete (42,81%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.6. 1999 um 21:39:26 Uhr schrieb
Dragan über Pferd
Der neuste Text am 19.3. 2026 um 13:52:41 Uhr schrieb
schöne dicklippige Farmerin über Pferd
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 90)

am 22.2. 2003 um 07:29:58 Uhr schrieb
Zugeschaut und Mitgebaut über Pferd

am 11.7. 2012 um 13:28:01 Uhr schrieb
Ina über Pferd

am 8.8. 2009 um 17:45:59 Uhr schrieb
Lorm über Pferd

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pferd«

blöök! schrieb am 30.4. 2000 um 11:53:49 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 10 Punkt(e)

Drei Rekruten sitzen zusammen und haben über den »Zapfen gewichst«; sprich, den Zapfenstreich verpasst. Plötzlich sagt der eine: »Was sagen wir bloß morgen dem Spieß, falls einer von uns erwischt werden sollte
Sie beraten und grübeln Stunden um Stunden. Die Köpfe rauchen. Plötzlich lallt der eine: »Mensch, wir sssajen ei-einfach, ha-haben pü-pünktlich ffferdekusche jemmietet, ffferd un-unnerwechs jeschorben, mu-musste sssufuß jehen!«
Aber wie es das Unglück will, stehen sie alle drei vor dem Spieß.
»Müller! Wo waren Sie gestern Abend
Müller reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen
»Na ja«, meint der Spieß, kann ja mal vorkommen. Meier, wo waren Sie gestern Abend?"
Meier reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: »HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen
Da bekommt der Spieß einen roten Kopf und brüllt: »Lehmann, wenn Sie auch noch sagen: pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen, kommt Ihr alle drei in den Bau
»Nein, Hauptfeld, Taxi gemietet.«
»Na und, Sie Idiot! Warum sind Sie zu spät gekommen
»Herr Hauptfeld, lagen unterwegs so viele tote Pferde auf der Straße, war nicht durchzukommen...«

Cornelia schrieb am 25.2. 2000 um 01:13:16 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Pferd ist mit dem Hund der beste Begleiter des Menschen. Reiten ist für mich die Hauptverbindung zu Pferden. Pferde sind faszinierend und machen viel Freude. Mit ihnen zusammen auszureiten oder zu fahren ist einfach schön. Kutschen assoziiere ich mit Pferden, vom Achtspänner bis zum Streitwagen. Peitschen und Gerten sind Nebensache, gehören aber dazu.
Die Bewegung der Pferde beeindruckt mich. Ob auf der Weide, im Zirkus (auch im »Zauberwald«) oder in der Spanischen Hofreitschule in Wien, Pferde sind schon tolle Tiere.

Pan meets Lilith schrieb am 18.11. 2005 um 01:09:45 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher durfte man nur als Mann ein Pferd reiten. Dann verkündete »Bravo Young Girl«, dass kleine Mädchen gern reiten. Alle kleinen Mädchen lasen das und glaubten es auch noch. Ein versauter Intellektueller schrieb daraufhin im Altherrenmagazin Playboy, dass es Frauen bloß um die Macht ginge. Und wenn man heute als Mann auf ein Pferd steigt, wird man automatisch schwul. Mist! Dabei ist ein Pferd doch nur etwas zum essen. Man legt es in eine saure Marinade ein und lässt es einige Tage durchziehen. Es wird anschließend gebraten und mit Rosinen serviert. Karoffelklöße schmecken ganz exquisit dazu. - Wenn man Schütze ist, macht man das allerdings nicht, denn der Ahnherr aller Schützen ist Chiron. Dessen Unterhälfte war pferdig.

Simone schrieb am 18.3. 2001 um 22:13:10 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn ich am späten Nachmittag in die Sattelkammer gehe, Trense und Sattel hole und meine Sporen anschnalle, beginnt für mich der Feiertag.

DrNI schrieb am 21.4. 2001 um 23:16:44 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er hieß Charly, war gut 10 Jahre älter als ich, hatte also schon graues Haar auf der Nase. Zusammen gingen wir durch Dick und Dünn. Ja, ihm ist auch mal ein Mißgeschick passiert, da ist er auf meinem Fuß gelandet, weil er im Schlamm ausgerutscht ist. Nicht, daß das unsere Freundschaft irgendwie behindert hätte. Draußen im Wald kannte er sich genau wie ich prima aus. Und heimgefunden hat er im Zweifelsfall sowieso, wir konnten also tun und lassen, was wir wollten. War echt eine starke Zeit.

Und doch, wie immer im Leben: Das Glück ist nicht von Dauer. Salami auch nicht. Liegt der Metzgerpreis für ein Ross immer noch bei 750DM?

Ich habe nicht geweint, über 3 Jahre lang nicht ein einziges mal.

Narr schrieb am 2.10. 2001 um 16:31:02 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hackney

Heute ist der Hackney fast ausschließlich ein Wagenpferd, doch in den Anfangszeiten der Zucht im 18. Jahrhundert war er
vorwiegend ein Reitpferd. Erst als man begann, bessere Straßen zu bauen, auf denen schnelle Pferde mit leichten Wagen gut
vorankamen, wurde er zum Wagenpferd.
Die Hackney-Zucht entwickelte sich im 18. und 19. Jahrhundert im Osten von Yorkshire und in Ost-Anglia. Sie entstand aus
zwei verwandten Traberzuchten, dem Yorkshire Hackney und dem Norfolk Roadster. Diese Pferde hatten einen berühmten
Vorfahren, The Original Shales, von Blaze, der wiederum ein Sohn von Flying Childers war, welcher direkt auf Darley Arabian
zurückgeht. Die Muttertiere von Original Shales wurden als Hackneys bezeichnet. Heute noch werden die beiden Pferdetypen
in den beiden genannten Gegenden in unterschiedlichen Versionen gezüchtet. Die Norfolk-Version ist Cob-ähnlicher, der
Yorkshire-Typ hat mehr Klasse. Erst vor kurzem wurde damit begonnen, die beiden Typen zu mischen, wobei sich die jeweils
besten Merkmale so vererbten, daß ein modernes, elegantes Pferd entstanden ist.
Die auffallende Trabaktion ist teilweise angeboren, teilweise wird sie trainiert, unter anderem durch schweren Hufbeschlag.
Wird die Aktion zu früh verlangt, kann sie sich beim erwachsenen Pferd wieder verlieren.
Der moderne Hackney ist ein bekannter und beliebter Teilnehmer in der britischen Showszene, wo seine hohe Knieaktion
immer wieder bewundert wird. Aber auch in anderen Ländern - den Vereinigten Staaten, Australien, Südafrika, Kanada und
vielen europäischen Ländern, vor allem Holland - ist der Hackney heute sehr beliebt. Im späten 19.Jahrhundert entwickelte
man aus dem Hackney ein Hackney-Pony, das genau die gleiche auffallende Trabaktion zeigt, manchmal sogar noch etwas
besser als das Großpferd.

Größe: zwischen 146 und 155cm, Pferde mit mehr als 163cm Widerristhöhe sind aber keine Seltenheit. Hackey-Pony: bis
etwa 145 cm.
Farbe: meistens Braune in allen Schattierungen, aber auch Füchse. Das Fell ist fein und seidig.
Kopf: klein, konvex. Kleines Maul. Große Augen und kleine Ohren
Hals: lang und schön geformt
Schultern: kräftig mit niedrigem Widerrist.
Gebäude: kompakt mit großer Gurtentiefe. Schweif wird hoch getragen.
Gliedmaßen: kurze Beine und starke, tief untergreifende Gelenke. Gut geformte Hufe.
Aktion: Brillanz und Korrektheit müssen vorhanden sein. Im Stand wie in der Bewegung hat das Pferd ganz eindeutige
Charakteristika. Die Aktion kommt frei aus
der Schulter heraus, sehr hoch, aber wenig raumgreifend. Die Bewegung der Hinterhand darf der der Vorhand in
nichts nachstehen. Im Stand zeigt das
Pferd gerade Vorderbeine, die Hinterbeine werden leicht nach hinten gestreckt, so daß es über viel Boden steht. Der
Kopf wird sehr hoch gehalten, mit
aufmerksam gespitzten Ohren und wachsamen Augen.

Philipp schrieb am 8.7. 2006 um 20:44:22 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aus den Myrtenlauben bei Rauschenwasser sah ich zwei hoffnungsvolle Jünglinge hervorreiten. Ein Weibsbild, das dort sein horizontales Handwerk treibt, gab ihnen bis auf die Landstrasse Geleit, klätschelte mit geübter Hand die mageren Schenkel der Pferde, lachte laut auf, als der eine Reuter ihr hinten, auf die breite Spontaneität einige Galanterien mit der Peitsche überlangte, und schob sich alsdann gegen Bovden. Die Jünglinge aber jagten nach Nörten, und johlten gar geistreich, und sangen gar lieblich das Rossinische Lied: »Trink Bier, liebe, liebe LieseDiese Töne hörte ich noch lange in der Ferne, doch die holden Sänger selbst verlor ich bald völlig aus dem Gesichte, sintemal sie ihre Pferde, die im Grunde einen deutsch langsamen Charakter zu haben schienen, gar entsetzlich anspornten und vorwärtspeitschten. Nirgends wird die Pferdeschinderei stärker getrieben als in Göttingen, und oft, wenn ich sah, wie solch eine schweisstriefende , lahme Kracke, für das bisschen Lebensfutter, von unsern Rauschenwasserrittern abgequält ward, oder wohl gar einen ganzen Wagen voll Studenten fortziehen musste, so dachte ich auchO du armes Tier, gewiss haben deine Voreltern im Paradiese verbotenen Hafer gefressen
(aus Heinrich Heine, Reisebilder - Die Harzreise 1824)

Selin schrieb am 2.10. 2001 um 16:32:10 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hannoveraner

Der Hannoveraner ist wohl - neben dem Trakehner - das bekannteste und erfolgreichste Warmblutpferd Deutschlands. Er ist
für Springreiten und Dressur gleichermaßen begabt. Das Pferd variiert sehr in Größe, Typ und Farbe; es gibt sehr große,
schwere Gewichtsträger mit mächtiger Hinterhand, aber auch kleinere, leichtere Typen. Manche neigen zu bodenenger Stellung
der Füße. Die Pferde sind auch nicht sehr schnell. Im ganzen gesehen besteht jedoch kein Zweifel an ihren großen Fähigkeiten
in allen Wettkampfarten.
Der Erfolg beim Springreiten und in der Dressur auf höchstem Niveau ist schon sprichwörtlich. Jeder wird sich an Namen
erinnern wie Warwick Rex, der die Goldmedaille im Einzelreiten in Montreal gewann, oder Simona, die dem verstorbenen
Hartwig Steenken 1974 zum Sieg in der Weltmeisterschaft verhalf. Gerd Wiltfangs Weltmeisterschaftspferd Roman ist nach
dem Gesetz zwar ein Westfale, aber ein in Westfalen gezogener Hannoveraner Auch in Fahrprüfungen sind die Hannoveraner
erfolgreich, noch bekannter aber sind sie als Dressurpferde. Bei der Weltmeisterschaft in Goodwood 1978 waren zwei der drei
deutschen Goldgewinner Hannove-raner - Slibowitz unter Uwe Schulten-Baumer und Woyceck unter Harry Boldt.
Wie die meisten europäischen Rassepferde müssen sich auch die Hannoveraner einer strengen Zuchtauswahl unterziehen. Die
Zucht geht zurück auf das große Schlachtroß des Mittelalters; die ersten Zuchtdaten liegen vor aus dem Jahr 1714, als Georg
1. von England, der gleichzeitig Kurfürst von Hannover war, Englisches Vollblut in die deutschen Gestüte brachte. Im Jahr
1735 gründete Georg II. das Gestüt in Celle mit der Absicht, daß die Hengste mit den Stuten der ansässigen Bauern gekreuzt
werden. Zusätzlich wurde Holsteiner-, Neapolitaner- und Andalusier-Blut verwendet. Die Holsteiner waren etwa 30 Jahre lang
dominierend, danach kam mehr Vollblut zum Einsatz, um ein leichtes Pferd zu erhalten, das sowohl für die Landwirtschaft
arbeiten konnte als auch im Geschirr und unter dem Sattel ging.
Die Kriege Napoleons, die dem Pferdebestand Europas übel mitgespielt haben, wüteten auch im Gestüt von Celle, wo nur 30
von 100 Hengsten überlebten. Mit diesen Hengsten wurde Anfang des 19.Jahrhunderts die Zucht neu begonnen. Durch zuviel
Vollblüter-Einfluß wurde das Pferd zeitweilig zu leicht, jedenfalls leichter als erwünscht; so wird heute kaum mehr Englisches
Vollblut verwendet.

Größe: zwischen 156 und 175 cm.
Farbe: alle einfarbigen möglich.
Kopf: nicht zu groß, trocken, ausdrucksvoll mit großem, lebhaftem Auge und ausgeprägten Backenknochen.
Hals: lang, edel, gut aufgesetzt.
Schultern: groß und schräg. Ausgeprägter Widerrist.
Gebäude: kräftig und tief.
Hinterhand: stark bemuskelt, mit gut aufgesetztem Schweif.
Gliedmaßen: bemuskelt. Große, ausgeprägte Gelenke und harte Hufe.
Aktion: elastisch und energisch, mit raumgreifenden Schritten, die aus der Schulter und den Gelenken kommen. Keine hohe
Knieaktion.

spurlord schrieb am 2.11. 2007 um 00:34:30 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 2 Punkt(e)

vor einiger zeit hat jemand eine vision gehabt: wenn die treibstoffpreise weiter steigen, lohnt es sich, wieder pferde einzuspannen. sicher nicht zwischen hamburg und münchen, aber vielleicht zwischen wuppertal und elberfeld.

Ein pferd hat viele vorteile: es steht nicht dumm in der garage und kostet geld, sondern hält den rasen kurz, liefert dünger und ist unabhängig von strom und benzin. bis auf wenige bekloppte gemeinden kostet ein pferd auch keine steuern. wo ein auto in der hitze versagt oder einfriert, geht es per pferd weiter.
also sollten die oberökologen von merkel bis gabriel auf die kutsche umsteigen, zumindest in berlin/bonn, dann wär das geschwätz vielleicht glaubhafter.
falls jemand diskutieren will: spurlord@freenet.de

Jana schrieb am 28.6. 2005 um 12:42:01 Uhr zu

Pferd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich weiß noch, wie ich mich beim Sportunterricht freute als unsere Sportlehrerin sagte, nächste Woche geht es ans Pferd. Ich war ein wenig im Zweifel, ob da der Gymnastikanzug die richtige Kleidung wäre oder ob man da doch andere Sportsachen bräuchte, als die mit den wir auf der Gymnastikmatte und auf dem Schwebebalken umher turnen.
Meine Enttäuschung war groß, als ich dann diesem mit Leder bezogenden Ding in der Turnhalle stand. Es hatte zwar vier Füße aus Metall, aber weder einen Pferdeschwanz noch ein Kopf, vom Kopfgeschirr und den Scheuklappen ganz zu schweigen.
Wenig später kam ich dann zum Voltigieren. Da hatten wir echte Pferde. Aber die Kleidung hat sich kaum verändert. Der Voltigieranzug, den ich trug, war auch ein Gymnastikanzug, mit langen Armen und Beinen.
Nun etwas älter habe ich die Seiten gewechselt und spiele ganz gerne mal Ponygirl. So durch den Wald zu ziehen ist ein tolles Gefühl, wenn auch ein wenig anstrengender als selber zu reiten.

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Gehirnamputation
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Erstellt am 24.5. 2025 um 18:00:33 Uhr von Christine, enthält 8 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0493 Sek.