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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.4. 2001 um 12:44:30 Uhr schrieb
toschibar über Cousin
Der neuste Text am 22.5. 2020 um 19:02:53 Uhr schrieb
Lucia über Cousin
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(insgesamt: 3)

am 29.4. 2002 um 20:09:23 Uhr schrieb
das Bing! über Cousin

am 25.8. 2005 um 21:24:07 Uhr schrieb
Motherfucker über Cousin

am 22.5. 2020 um 19:02:53 Uhr schrieb
Lucia über Cousin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Cousin«

Bonsaigirl schrieb am 10.3. 2009 um 12:24:05 Uhr zu

Cousin

Bewertung: 4 Punkt(e)

In meiner Kindheit war ich ein etwas kräftigeres Mädchen, das auch gern mit Jungs herumtobte. Eines Tages war mein gleich alter Cousin (um die 10 Jahre) für zwei Wochen zu Besuch. Bevor er zu meinem Lieblingscousin wurde, mussten wir uns mehr oder weniger unfreiwillig miteinander beschäftigen. Er war zwar kein Schwächling, aber recht leicht für seine Größe. Deshalb war er den meisten gleich alten Jungs unterlegen und ging Raufereien aus dem Weg. Zu meiner großen Freude war er mir ein williger und ebenbürtiger Raufpartner. Wir verbrachten viel Zeit mit Rangeleien. Abwechselnd musste er unter mir leiden oder ich unter ihm. Wir hatten beide unseren Spaß daran und trainierten spielerisch Geschicklichkeit, Kampfgeist und Muskeln.

Weil wir recht weit auseinander wohnen, sehen wir uns erst nach sieben Jahren für etwas längere Zeit wieder. Ich spiele inzwischen in einer ziemlich erfolgreichen Volleyballmannschaft. Sein braungebrannter, noch immer schlanker Körper zieht mich magisch an. Er ist auch jetzt nicht mit großen Muskelpaketen bepackt, allerdings treibt auch er Sport und absolviert dafür gelegentlich leichtes Krafttraining. Wir gefallen uns und verstehen uns fast wortlos. Ein schnippisches Wort gibt das andere. Ein paar neckische Schubser, und schon wälzen wir uns auf dem Teppich meines Jungmädchenzimmers. An Muskelstärke ist er mir inzwischen überlegen. Die Schnelligkeit einer geübten Volleyballspielerin fehlt ihm allerdings. So sind die Chancen auch jetzt einigermaßen gleich verteilt. Keiner von uns will dem anderen unansehnliche blaue Flecken oder gar verrenkte Glieder zur Erinnerung hinterlassen. Es macht uns einfach Spaß, dem Partner die eigene Überlegenheit zu demonstrieren oder sich als eine Art Spielzeug bedingungslos zu unterwerfen, was uns heute zusätzlich eine willkommene sexuelle Erregung beschert. Weil wir keinem anderen Menschen so bedingungslos vertrauen, treffen wir uns inzwischen so häufig wie möglich. Wir haben inzwischen gelernt, ohne direkten Sex den jeweils Unterlegenen bis zum Orgasmus zu stimulieren. Es bereitet uns einfach Vergnügen, unsere Körper zu spüren. Liebe ist den zukünftigen Ehepartnern vorbehalten. Aber er bleibt mein Lieblingscousin.

Neidischer_Vierter schrieb am 13.3. 2016 um 11:28:20 Uhr zu

Cousin

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Wenn ich euch nackt sehe, bekomme ich einen SteifenDiese Ansage lenkt das eher platonische Verhältnis zu seiner Cousine Inge und deren Freundin Corinna auf intime Bahnen.

Schon als Kind war Fred ein Mädchenversteher. Deshalb mochte seine Cousine ihn sehr gerne. Jahrelang hatten sie ein vertrautes Verhältnis und keine Geheimnisse voreinander. Das änderte sich auch nicht als sie allmählich erwachsen wurden. Die beiden vertrauten sich vorbehaltslos und sprachen während ihrer vielen gemeinsamen Stunden über die intimsten Dinge. Cousine Inge und ihre Freundin Corinna hatten keine Beziehung zu anderen Jungs, die ihre Neugierde stillen könnten. Deshalb musste Fred in allen Einzelheiten schildern, wie Frauen auf einen Mann wirken und was er bei deren Anblick empfindet. Die Anspielung auf seinen steifen Penis war die erste Formulierung, die ihn und seine Gesprächspartnerinnen direkt einschloss. Speziell für Inge war sie Grund genug, sich spontan über ihre bürgerlichen Moralvorstellungen hinwegzusetzen.

»Zieh dich aus. Und dann ziehst du und ausSchlug Inge locker und spielerisch vor. Obwohl es eine Aufforderung von immenser Tragweite in ihrer Beziehung war, kam sie Fred wie der natürlichste Wunsch der Welt vor. Ganz langsam schob er seine Hose herab. Mehr hatte er ohnehin nicht an, weil sie alle drei recht spärlich bekleidet in der Sonne auf der Dachterrasse saßen. Als er sein Prachtexemplar von Knackarsch entblößte, fühlte er deutlich, wie sich die lüsternen Blicke der Mädels in sein Hinterteil bohrten. Bereits jetzt reagierte sein Penis auf die spürbare Begierde der beiden jungen Frauen.

»Und jetzt unsInge hatte für diesen Fall wie zufällig vorgesorgt. Fred brauchte lediglich an einer kleinen Schleife zu zupfen, und schon wippten Inges goldbraune Brüste im Sonnenschein. Ja, genau so hatte sich Fred in seinen erotischen Phantasien die Brüste seiner Cousine vorgestellt. Ihr nahtlos brauner Körper erregte ihn zusätzlich. Noch intensiver wurde es, als Inges Nippel ihn keck herausforderten indem sie sich steil aufstellten. Es war ein gegenseitiges Aufschaukeln ihrer Gefühle.

Freds Hände glitten seitlich an Inges Körper hinab in Richtung Höschen. Das entlockte Inge ein lustvolles Stöhnen. Grund genug, noch einmal umzukehren und ihre süßen Brüste in seine Hände zu nehmen und ihre harten Spitzen zärtlich zu streicheln. Das Stöhnen ging über in mehrere schrille Lustschreie. Als das Bikini-Höschen an Inges warmen Schenkeln zu Boden glitt, spürte Fred die tiefe Erregung der jungen Frau. Er strich über ihren attraktiven Hintern, ihren Bauch und über ihren Venus Hügel. Als seine Finger tastend zwischen die Schenkel fuhren, spreizte sie kaum merklich ihre Beine.

Fred hatte nicht zu viel versprochen, sein steifer Penis schaukelte mittlerweile aufreizend auf und ab. Etwas eifersüchtig hatte Corinna zugesehen und wartete nun sehnsüchtig auf ihren Anteil an Freds zunehmender Erregung. Ganz vorsichtig und gefühlvoll packte er Corinna aus. Er wollte sie ja nicht brutal überrumpeln. So viel attraktive Weiblichkeit hatte Fred niemals zuvor aus der Nähe gesehen. Der Anblick ihrer atemberaubenden Rundungen verschlug ihm tatsächlich für eine Weile den Atem. Für Corinnas Geschmack war er viel zu vorsichtig zu Werke gegangen ist. Jetzt strich er endlich kräftig über ihren gesamten Körper und die Frau begann unter seinen Händen heftig zu beben. Diesmal verschlug es ihr den Atem. Es war ihre erste erotische Berührung durch einen Mann. Und überdies auch noch supergeil und stimulierend.

Natürlich war Freds Schwanz inzwischen auf Anschlag. Was die geheimen Wünsche der beiden Frauen mehr als erfüllte. Jedes Mehr an Zuneigung würde unweigerlich die Grenze sprengen. Corinna hätte zu gerne selbst Hand angelegt. Aber sie hält sich zurück und lässt Inge den Vortritt. Corinna merkt genau, wie Inge um ihre Beherrschung kämpft. Das können sie jetzt aber wirklich nicht brauchen. Deshalb langt sie kräftig an Inges Titten, und Inges Beherrschung bricht endgültig zusammen. Experimentierfreudig umfasst ihre Faust Freds bereits zum Bersten gespannten Schwanz um ihn noch härter zu machen. Sie bekommt einen gewaltigen Schreck, als es stattdessen in wilden Zuckungen aus Fred heraus bricht, sein Sperma spritzt im hohen Bogen in die Gegend. Nach dem ersten Schreck langt Inge mutig noch einmal zu und entlockt ihm einen weiteren Schwall.

Haben die beiden ihren Fred jetzt erst einmal leer gespielt? Zumindest hat sich seinen Penis deutlich entspannt. Nun, Fred weiß, dass noch mehr Saft in ihm steckt. Auch die beiden Frauen können sich nicht vorstellen, dass es schon alles gewesen sein soll. Zumal er ihnen früher häufig erklärt hat, dass jeder gesunde Mann mindestens dreimal hintereinander kann.

Erstmals nutzen die jungen Frauen ihre Reize, einen Mann auf Touren zu bringen und systematisch aufzubauen. Corinna streicht mit ihren üppigen Brüsten durch sein Gesicht, während Inges Schenkel heftig sein Glied in die Zange nehmen. Die beiden Frauen zwingen Fred in eine totale Ekstase. Das Spiel seiner kräftigen Muskeln törnt auch sie wieder an. Als sich Fred tief atmend mit gespreizten Beinen, ausgestreckten Armen und aufrechtem Schwanz auf dem Rücken hin und her windet, wirft sich Corinna auf ihn. Brust auf Brust, Bauch auf Bauch, Bein auf Bein und Lippen auf Lippen. Unter ihrem warmen, weichen Körper verfliegen seine letzten Hemmungen. Fred lässt sich nur zu gerne verführen. Corinna führt seinen Schwanz in ihre Scheide und beginnt lasziv zu kreisen. Fred stößt kräftig zu und gibt ihr alles, das noch in ihm schlummert. Und das ist eine ganze Menge. Corinna schreit spitz auf und schmiegt sich zur Entspannung wieder fest an ihn.

»Du hast mich gerade entjungfert.« »Du mich auch« lächelt Fred glücklich und ein wenig unsicher. »Für einen Mann ist es ein kurzes Erlebnismeint Inge etwas vorwurfsvoll »Eine Frau sollte sich das sehr gut überlegen, weil es ihr Leben für immer verändert.« »Ja«, strahlt Corinna »genau so will ich es, ich möchte nicht so werden wie meine beiden SchwesternCorinnas Schwestern sind inzwischen über 30 Jahre alt, und es ist absolut kein Liebhaber in Sicht.

Im Abstand von einigen Tagen treffen sich die drei immer wieder. Speziell Inge will ihren Cousin nicht länger theoretisch erforschen. Fred ist inzwischen das reinste Versuchskaninchen für ihre Experimente. Wie weit lässt er sich von ihr treiben? Wie lange hält er seine Erektion? Wie oft hintereinander schafft er es? Wie lange braucht er zur Erholung? Experimente, die beiden gefallen. Aber Ingrid will sich Fred nicht völlig hingeben. Mit echtem Geschlechtsverkehr will sie warten, bis sie sich einen potentiellen Bräutigam geangelt hat. Einige Jungs haben längst ein Auge auf sie geworfen, und sie wird sie zukünftig nicht länger abblitzen lassen.

Corinna verfolgt natürlich neugierig Inges Experimente und hat auch ihren Spaß daran. Corinna hat sich für Fred entschieden und will seinen harten Kolben in sich spüren. Je länger und je öfter er sie ausfüllt, desto besser. Deshalb hat sie sich auch sehr deutlich verbeten, dass Inge ihren Fred leer experimentiert. Corinna verlangt regelmäßig ihren Sex. Fred ist das Objekt ihrer Begierde und zumindest für sie kein Versuchskaninchen. Er muss einfach funktionieren. Sex am Morgen, Sex am Mittag und Sex am Abend. Unbewusst will sie alles nachholen, was ihre Schwestern bislang versäumt haben.

Als Corinna vermeintlich weit weg war, konnte sich Inge nicht länger beherrschen und hat Fred abgemolken bis nichts mehr ging. Voller Wut hat sich die kräftigere Corinna auf Inge gestürzt und sie rücksichtslos in die Mangel genommen. Während Corinnas kräftige Schenkel Inges Brustkorb mit aller Kraft bewegungsunfähig fixierten, zwickten ihre Finger in die Nippel ihrer Rivalin. Diese richteten sich darauf immer steiler auf und verstärkten damit noch die Wirkung der Tortur. Fred kann bis heute nur vermuten, dass Inge trotzdem nicht vor Schmerz sondern aus Lust kreischte. Über Ingrid thronend griff Corinna rückwärts in Ingrids Schritt und massierte deren Klitoris. Ein Akt der totalen Unterwerfung ihrer Rivalin. Ingrid schrie, stöhnte und wand sich heftig unter Corinnas Gewicht. Corinna ließ erst ab, als Freds Penis beim Anblick der beiden Kampf-Hyänen wieder die gewünschte Kondition erreichte. Zur Versöhnung führte Corinna Ingrids Hände an ihre eigenen Brüste. In einem eingespielten Ritual zogen diese Corinnas Nippel in die Länge, bis sie gerade die Schmerzgrenze erreichten. Fred lernte, dass Sex auch den Mädels etwas weh tun darf.

Fred wäre kein richtiger Mann, hätte er den Cat-Fight der beiden jungen Frauen nicht auf seine Weise genossen. Seitdem packt er die Mädels weit härter an, als er es sich bislang getraut hatte. Das beschert den dreien ein äußerst leidenschaftliches und erfülltes Liebesleben. Wobei Corinna argwöhnisch darüber wacht, dass ihre Freundin nicht über das Ziel hinaus schießt. Und wenn Ingrid erst eine eigene Bindung eingeht, soll sich Corinna ruhig zur Nymphomanin entwickeln. Fred ist so gut im Training, dass er sonst mit nur einer Frau wirklich nicht ausgelastet wäre.

toschibar schrieb am 11.4. 2001 um 12:44:30 Uhr zu

Cousin

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Cousin« hört sich relativ dumpf, pseudofranzösisch und provinziell an, obwohl es noch besser klingt als »Vetter«. Das Wort »Cousine« hingegen hat die Zwangs-Assoziation zur Erotik. Dabei habe ich nicht einmal schöne Cousinen. Vor allem keine, mit der ich mal erotisch zu Gange sein möchte. Komisch, nicht? Ich habe auch den Film »Zärtliche Cousinen« nicht gesehen. Das ist einer dieser 80er Jahre Filme, bei denen man denken soll, man träumt. Es ist alles so verschwommen.

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