Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 226, davon 225 (99,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 154 positiv bewertete (68,14%)
Durchschnittliche Textlänge 1233 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 1,150 Punkte, 64 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.5. 2011 um 17:59:13 Uhr schrieb
Yadgar über Schömberg
Der neuste Text am 18.6. 2012 um 12:40:43 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 64)

am 4.5. 2011 um 22:47:27 Uhr schrieb
Ingrid über Schömberg

am 13.6. 2011 um 09:13:50 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg

am 2.6. 2011 um 09:15:25 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schömberg«

Die Leiche schrieb am 16.5. 2011 um 16:52:53 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Schömbergs Provisionskonto aus den Insidergeschäften mit Berresheim die 70.000 Euro überschritten hatte, bekam er Besuch von seinem Sohn Lars, der kurz vor seinem 18. Geburtstag stand. Er druckste ein wenig herum, entschuldigte sich vielmals, daß er seinen Vater solange nicht besucht hätte, versprach öfters zu kommen, beim Einkaufen und Saubermachen zu helfen. Schömberg erinnerte sich mit gelindem Ekel an den Besuch seiner Tochter und schwieg dazu. Er bemerkte aber, daß dem Jungen etwas auf dem Herzen lag. »Na Lars, was ist los?« Wortlos nahm Lars aus seiner Lederjacke einen gelben Briefumschlag. Die »Öffentliche Zustellung« enthielt eine Anklageschrift der Staatsanwaltschaft zum Jugendschöffengericht - wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht unerheblichen Mengen. »Soso.« sagte Schömberg und kämpfte mit seiner sozialethischen Verpflichtung zu Schuldvorwürfen einerseits, und seinem Bewußtsein von dem von ihm betriebenen Insidergeschäften andererseits. »Du brauchst wohl einen guten Anwalt ?« Lars hob den Kopf und sah Schömberg lange und warmherzig an. »Hilfst Du mir ?« Schömberg griff zu seinem Adressbuch. Er liebte diese altmodischen Fächerhäfte, und schlug ganz vorne beim ersten Buchstaben auf - »A« wie Anwälte. »Mal schaun, ob bei Dr. Brinkmann noch jemand im Büro ist ... was sagt eigentlich Mama dazu?« - Lars drehte den Kopf zur Seite. »Ach!« sagte er, mehr nicht. Das Büro von Dr. Brinkrmann & Kollegen war noch besetzt, und Lars Schömberg bekam auch gleich einen Termin.

Die Leiche schrieb am 4.6. 2011 um 08:21:56 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schömberg stand vor dem großen Spiegel im Flur - das Licht war gedämpft, es war mitten in der Nacht. Wieder besah er seinen immer intensiver gebräunten Körper. Sein Bauch war weg - selbst von einem Bäuchelchen konnte man nicht mehr reden. Da war es flach - eine sanfte, weiche Wölbung, mehr nicht. Und ein Sixpack-Typ war er eh nicht. Zufrieden fuhr er sich über seine Brust, seine Flanken, seinen Po, und fasste seinen Schwanz an. Da trat aus dem Badezimmer seines Sohnes Lars' Freundin Jasmin zu ihm. Ein hüpsches, zierliches Mädchen, dessen Sektschalenbrüste Schömberg schon seit ihrem ersten Anblick faszinierten. Auch sie war nackt. »Na sneakers !« Sie gab ihm einen damenhaften Klaps auf den nackten Po. Jetzt erschien auch Lars Schömberg im Flur - alle drei waren nackt, und drängelten sich vor dem Spiegel. »Gut schaun wir aus !« Jasmin sah sich von Schömbergs in die Mitte genommen. »Wir sollten mal Fotos machen !« Und dann, sehr unvermittelt, wandte sich Jasmin an Schömberg: »Sag mal sneakers, warum bist Du eigentlich schwul?« Schömberg, eben noch geschmeichelt und leicht angegeilt durch das hüpsche - nackte - junge Mädchen an seiner nackten Brust, fühlte ein leichtes Zucken, einen peinlichen kleinen Schmerz in derselben. Das junge Mädchen streichelte Schömbergs Hüfte, sah ihn mit großen Augen an: »Ich mein das ernst ! Warum bist Du eigentlich schwul ? Du könn'st doch jede kriegen ! (sie begann zu kichern) Und mich auch, wenn ... Du ... willst.« Schömbergs Sohn Lars begann aus Verlegenheit zu lachen. Machte sich doch seine Freundin Jasmin, mit der er gerade einen Abend lang gebumst hatte, an seinen schwulen Vater heran ! »Hey, wollen wir was zusammen trinken ?« Jasmin blieb unerbittlich, schickte Lars Schömberg zum Bierholen in die Küche. »Gehn wir zu mir!« schlug Schömberg vor - sein Zimmer war fast doppelt so groß, wie das seines Sohnes Lars.

Die Leiche schrieb am 26.5. 2011 um 08:43:54 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schömberg hatte sein von den Behörden wieder freigegebenes Vermögen von seiner alten Bank wegtransferieren müssen. Ein von Reimann unterzeichnetes Schreiben stellte unmißverständlich klar, daß man Wert darauf lege, keinerlei Geschäftsbeziehung mehr mit ihm zu unterhalten. So hatte Schömberg in einen jener kleinen Besprechungszimmer gesessen, in denen vermögende Privatkunden bei der Kontoeröffnung und Depotübertragung empfangen werden. Immerhin waren es noch knapp 100.000 Euro, die Schömberg zur Verfügung hatte. In kurzen Hosen und Trägershirt hatte der braungebrannte Schömberg jenem jungen Herrn in Anzug und Kravatte, jener jungen Dame in Kostüm und Bluse gegenübergessen, die früher einmal die Repräsentanten seiner Welt gewesen waren. Mit unpassender Genugtuung registrierte er die Befremdung, die sein Erscheinungsbild bei seinen Gesprächspartnern auslöste - widersprach sie doch diametral seiner professionellen Gewandheit, mit der er über Konditionen und die Techniken des Giroverkehrs sprach. Er war eben trotz allem immer noch »ein Mann vom Fach«.

Die Leiche schrieb am 31.5. 2011 um 10:38:03 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schömbergs Sohn Lars erklärte bei Gyrosteller »komplett« und Beck's Bier seinem Vater die Grundlagen des erfolgreichen camens für Geld. Man mußte freundlich sein, auf die Kunden persönlich zugehen können, Interesse am Kunden bekunden können. »Livetreff« sollte man offiziell grundsätzlich ablehnen, aber doch durch gezielte Zweideutigkeiten andeuten, daß er bei großer Sympathie doch nicht vollkommen ausgeschlossen wäre. Dabei müsse man aber mit Bedacht vorgehen, damit sich der Kunde nicht verarscht vorkomme. Ziel sei es, den Kunden möglichst lange auf der cam zu halten - pro Minute zahlt der Kunde ja 1,99, von denen 99 cent für den camboy sind. Pünktlich jeden Ersten war sie auf Lars Schömbergs Konto. Schömberg nickte leise bei diesen Ausführungen. Lars Schömberg, 18 Jahre, 2x sitzengeblieben, hatte die Grundzüge des Marketings schon voll verinnerlicht und setzte sie offenbar auch konsequent als camboy um. Und genauso, fuhr Lars Schömberg fort, machen wir es als »Dad & Son«. Sie sollten sich nur leicht berühren, kein Sex, höchstens mal ein Küsschen »oder so«, oder mit dem Finger über den Schniedel des anderen fahren - aber, wie beim livetreff: die Kunden sollten das Gefühl haben, es könnte, trotz aller gegenteiliger Bekundungen im Chat, jederzeit rattenscharf inzestuös abgehen ! Im Chat sollten sie - die Kunden - versuchen, Schömberg und seinen Sohn Lars auf gefühlvolle Weise zum Live-Inzest zu überreden, und für eine gefühlvolle überredung braucht man eben Zeit und Geduld, und die Minute kostet 1,99 ! Und Schömberg müsse unbedingt einen eigenen account einrichten, bei dem dann auch Lars Schömberg »zu Besuch« käme. Lars' Begeisterung war kaum zu bremsen. Er überschlug hunderter, gar tausender, die man so zusätzlich »absaugen« könne, ja sogar der Erwerb eines eigenen Kfz erschien auf einmal für Lars Schömberg in realisierbarer Nähe. Schömberg unterbrach den Redefluß seines vor Begeisterung glühenden Sohnes nur durch seltene Zwischenbemerkungen, konzentrierte sich auf seinen Gyrosteller (»komplett«) und registrierte auch, daß die hüpsche junge Griechin hinter der Theke, die gerade den ouzo »aufs Haus« als Absacker für ihre letzten Kunden fertigmachte, äusserst lange Ohren bekommen hatte. Obschon Schömberg und sein Sohn seit mindestens einer halben Stunde die letzten Gäste waren, traf sie nicht die geringsten Anstalten, Feierabend machen zu wollen.

Die Leiche schrieb am 25.5. 2011 um 08:56:23 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schömberg ging mit seinem Sohn Lars über die Wiesen am Fluß. Er trug nur eine Turnhose, hatte die Sandalen in der Hand. Es war früh am Sonntagmorgen, noch keine neun Uhr, und das Gras war noch taufeucht. Auch Schömbergs Sohn Lars trug eine Turnhose, allerdings ein tshirt darüber. Dem Vorbild seines Vaters folgend, hatte er sneakers und Socken ausgezogen, trug sie in der Hand und lief ebenfalls barfuß durch das taunasse Gras. Er war konsterniert darüber, wie sicher sein Vater barfuß durch die Wiese schritt, während er selbst wie auf glühenden Kohlen zu balancieren glaubte. Dauernd kniff und zwickte irgendwas, und nur selten hatte er ein angenehmes, sicheres Gefühl unter seinem Fuß. Sie erreichten die alte Furt und gingen zum Fluß hinunter. Schömberg zog nun auch eine Turnhose aus, legte sie sorgfältig auf die Sandalen, und stieg nackt in das kniehohe Wasser, daß über mittelgroße Kiesel rauschte. Schömbergs Sohn überfuhr schon bei dem Anblick eine solide Gänsehaut, doch er hatte sich ja vorgenommen, dieses irre Bad, dem sein Vater die Wiedererstarkung seiner Gesundheit verdankte, einmal mitzumachen. Also schlüpfte auch Lars Schömberg aus seinen Sachen, und kletterte ins Wasser. Schömberg mußte ihm mehrfach die Hand bieten, ihn festhalten. Über Kiesel durchs Wasser zu gehen, ist so einfach nicht. Sie wateten etwa zwanzig Meter bis zu einer Biegung, die der kleine Fluß ausgewaschen hatte. »Mein Pool!« erklärte Schömberg, stieg rasch ins tiefere Wasser, tauchte ein bis zum Hals, und schwamm. »Mit Gegenstromanlage« scherzte er zu seinem Sohn. »Na los, komm schon !« Schömberg Sohn Lars kämpfte mit der Abscheu vor kaltem Wasser, war dann aber doch regelrecht gefangen in der Atmosphäre des absoluten Irrsinns, fasste sich ein Herz, und lies sich ebenfalls in das schnell fliesende, eiskalte Wasser gleiten. »Boah, is das kalt !« Sein Schreien war fast ein Kreischen.

Die Leiche schrieb am 12.5. 2011 um 16:42:39 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schömbergs Exkollege Berresheim meldete sich alsbald wieder. Sie waren im Mykonos-Grill gewesen, hatten über alte Zeiten in der Bank gequatscht - es war ein netter Abend für Schömberg gewesen. Angenehm hatte er es empfunden, daß Berresheim sich mit neugierigen Fragen zu Schömbergs finanzieller Lage sehr zurückgehalten hatte. Das wiederrum hatte Schömberg dazu motiviert, von sich aus einiges zu erzählen: vom endlosen Prozessieren mit der Rentenversicherung, die nicht zahlen wollte; der gütlichen Einigung mit seiner Exfrau (die Scheidung war schon lange durch.) Berresheim bestand diesmal auf dem »Jagdschloss Gabelbach«, etwa 30 km von Schömbergs Wohnung entfernt. Er würde Schömberg wieder abholen und auch nach dem Essen selbstverständlich nachhause bringen. Schömberg kannte diesen Spesenrittertempel - in seiner aktiven Zeit war er öfters dort gewesen. Das Essen versprach lecker zu werden. »Und dann kannst wenigstens Du einen guten Barrolo trinken!« hatte Berresheim noch am Telefon gescherzt.

Die Leiche schrieb am 17.5. 2011 um 10:37:01 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schömbergs Verhältnis zu seinem Sohn Lars war durch dessen Strafverfahren wegen Haschisch-dealens merkwürdigerweise zu einer neuen Blüte gekommen. Schömberg hatte Lars einen guten Anwalt besorgt - der Anwalt beruhigte: »sitzen« müsse Lars Schömberg keinesfalls. Völlig sanktionslos würde es allerdings auch nicht abgehen. Vater und Sohn telefonierten nunmehr öfters miteinander, und Lars besuchte seinen Vater immer wieder. Er kam mit der Regionalbahn, und brachte vom Mykonos-Grill einen Gyros-Teller für beide mit - »komplett«, mit Krautsalat und Zaziki. Schömberg gestand seinem Sohn dann sogar beim Dosenbier, daß er selbst in seiner Jugend mal ab und zu an einem joint gezogen hätte.

Die Leiche schrieb am 21.5. 2011 um 00:25:19 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schömberg ging einen Kellergang entlang. Es war der Gang der Tiefgarage. Schömberg wunderte sich - er hatte diesen Gang kürzer in Erinnerung, aber jetzt war er unglaublich lang und düster. Die Beleuchtung war wohl im Arsch wieder mal. Er ging und ging, und kam an eine blaue Stahltür. Er blieb unwillkürlich stehen. Die Stahltür ging auf, und da stand Reimann, sein oberster Chef, mit seiner - Schömbergs - Tochter Angela im Arm. Und da bemerkte Schömberg, daß er nackt war. Seine Tochter Angela sagte »Hallo Dad !« und lachte. Reimann grinste. Schömberg fühlte das Blut ins Gesicht schiessen, und wollte weglaufen. Aber er kam nicht vom Fleck. Reimann lachte, Angela lachte, und Schömberg war nackt, und kam einfach nicht weg ! Er war schweissgebadet, als er aufwachte. Auch eine Flasche Bier, die Schömberg in der Küche trank und eine Zigarette halfen nicht - er würde eine Tablette nehmen müssen. Es war kurz vor vier morgens.

Die Leiche schrieb am 12.5. 2011 um 08:25:59 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Vor ihm lag ein Buch von Friedrich-August von Hayek. Ein Begründer der neoliberalen Schule der Volkswirtschaft. Schömberg hatte es vor Jahren mal in einem Antiquariat entdeckt, gekauft und ins Regal gestellt. Als er noch bei der Bank war, kam er ja kaum zu anspruchsvoller Lektüre. Schließlich gab es da noch die Familie, das Haus, den Garten. Doch jetzt, ganz alleine in seiner 65-qm-Wohnung, dauernd arbeitsunfähig und auf seine Rente wartend, hatte er es sich wieder vorgenommen. Zeit hatte er ja genug, und der Schreibtisch am Fenster war ein schöner Platz zum lesen. Schömberg hatte immer im Sitzen, am Tisch gelesen - nur sehr wenig im Bett oder auf dem Sofa. Nun las er einige Seiten, legte das Buch auf den Tisch und sah auf den Aldi-Parkplatz vor seinem Fenster. Am Imbißstand hielten schon die ersten Männer Bierflaschen in der Hand, obschon es noch nicht Mittag war. Und Schömberg konnte sich schon nach wenigen Augenblicken nicht mehr daran erinnern, was der Inhalt der fünf, sechs Seiten gewesen war, die er gerade gelesen hatte. Er stützte den Kopf in beide Hände, und seufzte schwer. Er hätte gerne geweint - wenn er noch gewußt hätte, wie soetwas geht.

Die Leiche schrieb am 4.5. 2011 um 17:14:00 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schömberg lag auf der großen Couch in seinem Wohnzimmer. Er las in der Dürrenmatt-Ausgabe herum, die er noch als Student erworben hatte. Die fünf Bände hatten ihn auch aus dem Einfamilienhaus in die Zweizimmerwohnung begleitet, die jetzt sein zuhause war. Er wunderte sich täglich aufs Neue, wieso er auf 65 qm mehr Platz hatte, als zuvor auf 180 qm Wohnfläche, und freute sich über die Abwesenheit dessen, was er früher »seine Familie« genannt hatte.

Die Leiche schrieb am 19.5. 2011 um 08:27:30 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schömberg rauchte. Weder die strikten Nichtrauchereien in der Bank, in der er fast 20 Jahre seines Berufslebens zugebracht hatte, noch seine Exfrau hatten ihn davon abbringen können. Doch da er auf der Arbeit nur gelegentlich zum rauchen nach draussen gehen und zuhause auf sein Arbeitszimmer im Erdgeschoß beschränkt gewesen war, hielt sich sein Konsum in engen Grenzen. Eine Skurrilität war jedoch Schömbergs Beharren auf dem Selberdrehen. Es war gewiss keine Geldfrage mehr gewesen - seit Schömberg banker gewesen war, kam es nie mehr auf ein paar Mark oder Euros mehr an, für die 10-12 Zigaretten, die er täglich zu rauchen pflegte - aber irgendwie mochte er dieses Ritual mit Tabakspäckchen, Papier und Eindrehfiltern. Er hatte das Gefühl gehabt, seiner erzsoliden Existenz damit einen Hauch von Verwegenheit geben zu können.

Einige zufällige Stichwörter

DuBistIch
Erstellt am 3.4. 2006 um 10:29:33 Uhr von willy iron, enthält 8 Texte

Komasaufen
Erstellt am 14.3. 2007 um 09:08:41 Uhr von mcnep, enthält 11 Texte

Marienkäfer
Erstellt am 21.12. 2000 um 06:18:56 Uhr von Dortessa, enthält 32 Texte

Index
Erstellt am 29.1. 2003 um 21:06:54 Uhr von radon, enthält 254 Texte

DXV-22
Erstellt am 12.4. 2018 um 09:56:01 Uhr von ML, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0691 Sek.