Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 226, davon 225 (99,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 154 positiv bewertete (68,14%)
Durchschnittliche Textlänge 1233 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 1,150 Punkte, 64 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.5. 2011 um 17:59:13 Uhr schrieb
Yadgar über Schömberg
Der neuste Text am 18.6. 2012 um 12:40:43 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 64)

am 19.6. 2011 um 16:18:52 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg

am 19.6. 2011 um 16:01:34 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg

am 18.6. 2011 um 13:17:30 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schömberg«

Die Leiche schrieb am 17.5. 2011 um 10:48:38 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schömberg erbot seinem Sohn Lars, die Kosten seines Verteidigers »zu regulieren«. Lars lehnte zunächst ab - er wußte um die äusserst beschränkten Mittel seines Vaters, der von seiner Familie getrennt in einer kleinen »Sozialwohnung« hausend darauf wartete, daß ihm endlich Erwerbsunfähigkeitsrente bewilligt werde. Er kannte die Entscheidung des Familiengerichts, daß Schömberg »mangels Leistungsfähigkeit« keinen Unterhalt zu zahlen brauchte. Dieses Opfer wollte er seinem Vater nicht zumuten. Er könne das selbst bezahlen. »Und wovon- »Na - ich hab doch gedealt !« Doch da fiel bei Lars Schömberg der Groschen. Wenn er, ohne daß ihm Pflichtverteidigung bewilligt worden wäre, mit einem renomierten Strafverteidiger an seiner Seite zum Jugendschöffengericht gehen würde, dann schwebte das »Handeltreiben mit Betäubungsmitteln« über ihm, auch ohne daß man dieses aussprechen würde. »Hey Dad ! Du bist richtig cool draufSchömberg spürte, wie er in den Augen seines Sohnes an Achtung und Wohlwollen gewann.

Die Leiche schrieb am 12.5. 2011 um 17:05:57 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schömberg saß mit Berresheim wieder im Mykonos-Grill. Auch Berresheimdiesmal das Gyros-komplett mit Pommes. Das mehr als doppelt so teure Rumpsteak hatte nicht halb so gut geschmeckt, wie Schömbergs Gyros, als sie zum ersten Mal zusammen hier gegessen hatten. Es sei alles ganz einfach gewesen. Berresheim hatte ganz offen erklärt, daß Schömberg als ehemaliger hochgeschätzter Mitarbeiter des Hauses darauf angewiesen sei, wieder zu ein wenig Geld zu kommen. Schömbergs Depotentwicklung war über anderthalb Jahrzehnte nachvollziehbar - er hatte satte Gewinne gemacht. Nur bräuchte er jetzt ein wenig mehr Masse, da durch seine Krankheit sein Vermögen natürlich arg strapaziert worden war. Selbst Reimann war sofort einverstanden gewesen, und so bekam Schömberg einen Kontokorrentkredit von 100.000 Euro eingeräumt. Berresheim hatte die notwendigen Papiere dafür ebenso mitgebracht, wie seine eigene Bürgschaft und die der anderen Kollegen. Auch den Treuhandvertrag unterschrieben sie auf dem Wachstischtuch des Mykonos-Grills. »Jetzt sind wir Partnersagte Berresheim. Schömberg entschuldigte sich auf die Toilette und schluckte zwei seiner Tabletten. Die Schmerzen in der Brustgegend hatten wieder angefangen.

Die Leiche schrieb am 19.5. 2011 um 08:27:30 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schömberg rauchte. Weder die strikten Nichtrauchereien in der Bank, in der er fast 20 Jahre seines Berufslebens zugebracht hatte, noch seine Exfrau hatten ihn davon abbringen können. Doch da er auf der Arbeit nur gelegentlich zum rauchen nach draussen gehen und zuhause auf sein Arbeitszimmer im Erdgeschoß beschränkt gewesen war, hielt sich sein Konsum in engen Grenzen. Eine Skurrilität war jedoch Schömbergs Beharren auf dem Selberdrehen. Es war gewiss keine Geldfrage mehr gewesen - seit Schömberg banker gewesen war, kam es nie mehr auf ein paar Mark oder Euros mehr an, für die 10-12 Zigaretten, die er täglich zu rauchen pflegte - aber irgendwie mochte er dieses Ritual mit Tabakspäckchen, Papier und Eindrehfiltern. Er hatte das Gefühl gehabt, seiner erzsoliden Existenz damit einen Hauch von Verwegenheit geben zu können.

Die Leiche schrieb am 12.5. 2011 um 08:25:59 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Vor ihm lag ein Buch von Friedrich-August von Hayek. Ein Begründer der neoliberalen Schule der Volkswirtschaft. Schömberg hatte es vor Jahren mal in einem Antiquariat entdeckt, gekauft und ins Regal gestellt. Als er noch bei der Bank war, kam er ja kaum zu anspruchsvoller Lektüre. Schließlich gab es da noch die Familie, das Haus, den Garten. Doch jetzt, ganz alleine in seiner 65-qm-Wohnung, dauernd arbeitsunfähig und auf seine Rente wartend, hatte er es sich wieder vorgenommen. Zeit hatte er ja genug, und der Schreibtisch am Fenster war ein schöner Platz zum lesen. Schömberg hatte immer im Sitzen, am Tisch gelesen - nur sehr wenig im Bett oder auf dem Sofa. Nun las er einige Seiten, legte das Buch auf den Tisch und sah auf den Aldi-Parkplatz vor seinem Fenster. Am Imbißstand hielten schon die ersten Männer Bierflaschen in der Hand, obschon es noch nicht Mittag war. Und Schömberg konnte sich schon nach wenigen Augenblicken nicht mehr daran erinnern, was der Inhalt der fünf, sechs Seiten gewesen war, die er gerade gelesen hatte. Er stützte den Kopf in beide Hände, und seufzte schwer. Er hätte gerne geweint - wenn er noch gewußt hätte, wie soetwas geht.

Die Leiche schrieb am 10.6. 2011 um 11:44:47 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schömberg's Auftritt auf der proficam-site wurde perfektioniert. Es gab nun eine Reihe von »pics«, die sein Sohn Lars von ihm aufgenommen hatte, und von Schömbergs neuer Kollegin Anni-90-D, mit der er eine regelmässige, wöchentliche gemeinsame session veranstaltete. Anni hatte auch »pics« von Schömberg und seinem Sohn Lars gemacht - allerdings relativ harmlose. Trotz der strafrechtlichen Vergewisserung war man sich einig, nicht zu verwegen werden zu wollen - wo das Geschäft doch so gut lief. Dafür gab es dann wieder eindeutig pornographisches von Anni-90-D und Schömbergs Sohn Lars, dessen schmale Jünglingsgestalt sich schier zwischen den Ausnahmebrüsten von Anni-90-D verlor. Diese pics wurden als etwas verpixelte Vorschau angezeigt und konnten gegen cash von den Kunden heruntergeladen werden. Man bot den Kunden ferner an, gegen besondere Gebühr »pics« nach Wunsch zu fertigen. Das Arrangement war zu allseitiger Befriedigung. Die Einnahmen stiegen nicht unerheblich, die Zeit, die für sie aufgewendet werden mußte, sank erheblich - und die gemeinsame Arbeit machte allen Beteiligten nicht unerhebliche Freude. »Im Verein ist es am schönstensagte Anni-90-D in Anspielung auf eine schon etwas ältere Image-Werbung des Deutschen Sportbundes.

Die Leiche schrieb am 21.5. 2011 um 08:50:00 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schömberg saß, des schönen Frühsommerwetters zum Trotz, zuhause auf dem Sofa. Er hatte Angst. Die Hausdurchsuchung hatte ihn völlig kirre gemacht. Sie hatten seine Depotunterlagen beschlagnahmt, und seine Konten mit einem Arrest belegt - er durfte nicht mehr darüber verfügen. Schömberg war heilfroh, daß sie das Bargeld nicht gefunden hatten. Dabei war das Versteck ziemlich fantasielos gewesen: in den alten Zeitungen, die auf den Abtransport zum Altpapier warteten. Schömberg wollte Berresheim anrufen, aber wagte es nicht. Sicher würde sein Telefon abgehört werden - und Berresheims Telefon auch. Er hatte gehört und gelesen, daß man Telefone ganz leicht zu Abhöranlagen umfunktioniern könne. Blitzartig stand er auf, und nahm die Akkus aus dem freeset und dem handy. Am peinlichsten war es für Schömberg, daß sie sofort das Haschisch gefunden hatten. Es lag offen auf Schömbergs Schreibtisch - er hatte sich nicht die geringste Mühe gegeben, es zu verbergen. Der Polizeibeamte hatte es geniesserisch in der Hand gewogen, und nur trocken »Handeltreiben !« versetzt. »Scheint in der Familie zu liegen, was Herr Schömberg

Die Leiche schrieb am 11.5. 2011 um 16:49:34 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Einkauf von Toilettenpapier war Schömberg aus unerfindlichen Gründen sein Leben lang peinlich gewesen. »Zuhause« hatte das seine Frau erledigt, wenn er selbst in die Toilettenpapierbeschaffung involviert war, beeilte er sich, das längliche Paket möglichst unauffällig in den Kofferraum seines BMW zu bekommen. Nunmehr, als Schömberg in einer 65 qm-Wohnung »zuhause« war, mußte er nolens volens das Papier selbst einkaufen und zu Fuß transportieren. Es gab da zwar, wie Schömberg erfreut registrierte, einen sinnreich in die Packung einkonstruierten Griff - aber die Peinlichkeit, mit einer 10-er Packung Toilettenpapier über die Strassen zu gehen, ließ Schömbergs ohnehin labilen Kreislauf noch stärker trudeln. »Ey guck mal ! Rosa KlopapierSchömberg war an der Kreuzung der Wiesenstrasse in ein Rudel pubertierender Jugendlicher beiderlei Geschlechts geraten. »Das heißt nicht rosa, das heißt pink ! 10 Rollen ey ! Was für ein ScheisserVor dem albernen Gelächter und Gekichere der bierflaschentragenden Halbwüchsigen wäre Schömberg am liebsten im Boden versunken.

ruecker42 schrieb am 24.5. 2011 um 21:00:51 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Peters ließ seinen Blick aus dem bis zum Boden reichenden Fenster seines Büros über die Stadt ziehen, die sich 16 Etagen unter ihm ausbreitete.
Das Spiegelbild dieses Panoramas wurde durch die Fugen zwischen den Fassadenelementen des Nachbarturmes in waagrechte und senkrechte Linien unterteilt, Peters fing leise an zu kichern, als ihm dies auffiel. »Los«, sprach er in strengem Tonfall zu seinem Schreibtisch, »analysieren Sie den Chart nicht, erfassen Sie mit einem Blick den Trendkanal. Es ist keine Zeit für langwierige Erörterungen und Abschätzungen, Sie müssen schnell und präzise entscheiden.« Trendkanal, Linien wir auf dem Bild von Kandinsky ...
Er schüttelte sich kurz und kam sich dann selbst übertrieben pathetisch vor. Was Furgeson ihm da in der vierzigsten Etage über dem dampfenden Espresso offenbart hatte, konnte ja gar nicht sein. Vielleicht hatte er in seiner Pfeife ja etwas von dem Zeug geraucht, daß man unten in den Anlagen kaufen konnte, wenn man es darauf anlegte. (Elaine meinte einmal, daß man in den Anlagen nur übelste Qualität bekäme, sie könne dann auch gleich alte Schuhcreme rauchen. Peters konnte das nicht beurteilen, im Alter von vier Jahren hatten seine Eltern ihn zu Sylvester an einer Mentholzigarette ziehen lassen, dieses »Erlebnis« hatte ihn ein für allemal geprägt, er rauchte nicht und trank keinen Alkohol.) Andererseits wurde ihm klar, daß diese Aktion eine Vorlaufzeit von jetzt gut 5 Jahren hatte (von 2007 bis 2010 wurde der ganze Komplex renoviert, nur da war das mit der Glasfaser überhaupt möglich gewesen, ohne allzu große Aufmerksamkeit zu erregen), das konnte kein Einfall eines »Kiffers« sein. Und niemand hatte auf Peters gewartet, man hatte einfach nur auf jemanden gewartet, der einen Teil dieser Aktion umsetzen können würde, und das war nun - rein zufällig - er. Na dann. Er beschloß, zu den Charttechnikern zwei Etagen tiefer zu gehen und dort nach Literatur über diese Elliott-Wellen zu fragen. Mit gut sechs Millisekunden Vorsprung sollte etwas zu machen sein, und Peters interessierte es schließlich, ob das ganze nun tatsächlich funktionieren würde oder einfach nur ein riesiges Hirngespinst sei. Furgeson war ihm einfach zuvor gekommen, er hatte ihn ja eh' dazu fragen wollen. Elliott, Eliot ... »I've heard the mermaids singing, each to each. I do not think that they will sing to me.«, er trat auf den Flur und begann auf dem Weg zum Fahrstuhl (nein, heute keine Treppen mehr) laut zu deklamieren:»LET us go then, you and I, when the evening is spread out against the sky...«, aber in dieser Abteilung war man gewohnt, daß mild wahnsinnige die Büros bevölkerten, über so etwas verlor keiner auch nur ein Wort.

Die Leiche schrieb am 17.5. 2011 um 15:33:16 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schömberg war nach dem Besäufnis mit seinem Sohn ein beträchtlicher Kater beschieden. Unsicher tappte er durch seine Wohnung, und kämpfte eine Zeitlang mit dem Gefühl, sich erbrechen zu müssen. Vor allem, wenn er sich bückte, um leere Bierflaschen in den Kasten zu tun, würgte es ihn heftig. Den Bierkasten trug er in die Küche - wo noch das Stück Haschisch lag, daß sein Sohn ihm geschenkt hatte. Er wog es in der Hand - wieviel Gramm mochten es sein ? Schömberg hatte kein Gefühl für soetwas. Seine letzten Erfahrungen mit »dem Zeug« lagen über 20 Jahre zurück. Während er die Kaffeemaschine in Gang brachte, kam ihm ein Kinofilm in Erinnerung - »Nach 5 im Urwald«. Ein seriöser Familienvater raucht in diesem Film zum ersten Mal seit seiner Schulzeit Haschisch - zum Entsetzen seiner Frau. Schömberg mußte an seine Exfrau denken. Er stellte sich ihr Gesicht vor, wie er das Haschisch unter ihre Nase rieb, und vor ihren Augen einen joint bauen würde. Und tatsächlich, als die Kaffeemaschine in ihre hysterische Phase eintrat, saß Schömberg an dem kleinen Küchentisch, und fing an, zu »bauen«.

Die Leiche schrieb am 30.5. 2011 um 23:32:24 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schömbergs Fahrten mit dem Campingbus verliefen auf eine sehr eigentümliche Art und Weise. Schömberg mied die großen Städte und großen Strassen, suchte sich dünnbesiedelte, menschenleere Gegenden, in denen sich Fuchs und Has' gute Nacht sagen, es nichts zu sehen oder zu erleben gibt. Hier tuckerte Schömberg gemächlich die kleinen Strassen entlang. Fast stündlich legte Schömberg eine Rast ein - fuhr irgendwo rechts ran - mit dem Campingbus ist man da sehr flexibel. Schlimmstenfalls bleibt man eben im Bus. Schömberg bereitete sich eine Tasse löslichen Kaffee, rauchte eine Zigarette, hatte Karte und Navigationsgerät vor sich liegen, plante die nächste Etappe. In schönen Landschaften ging Schömberg dann auch gerne ein Stück spazieren - nur in shorts und Sandalen, mit nacktem Oberkörper - »Luftbad« nach Pfarrer Kneipp. Wenn er dann zum Bus zurückkam, zog es ihn unwiderstehlich unter die Decke, wo sich alsbald eine wohlige Wärme auszubreiten pflegte, die Schömberg jede Lust am Aufstehen nahm. Manchmal blieb er dann den halben Tag liegen - schlief, döste, blätterte in einem Buch herum. So kam Schömberg nicht auf beachtliche Kilometer, legte normalerweise nicht mehr als 200-300 km am Tag zurück. Schließlich mußte man meistens auch etwas zum Essen einkaufen, und last not least einen Platz für die Nacht suchen.

ruecker42 schrieb am 15.5. 2011 um 23:56:59 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Am Sonntagmorgen beschloß Peters, an die frische Luft zu gehen. Er hatte nun seit über 48 Stunden nicht geschlafen und er kannte diesen Zustand zur Genüge - auf dem Boden sitzen und Löcher in die Luft starren. Das ziellose Schlendern durch die Straßen und Gassen, so hoffte er, würde seine rasenden Gedanken zur Raison bringen. Ein Teil seines Kopfes war unbeteiligter Beobachter, der sich das Theater im anderen Teil ansah, dort ging es (wieder einmal) um die Entstehung und das Vergehen der Welt, und nichts geringeres. Bevor er die Wohnung verließ, schaute er sich im Spiegel an. »Geben sie Gedankenfreiheit, Sire« murmelte er seinem Gegenüber zu und brach auf.
Sein Weg führte ihn diesmal schließlich ans Flußufer, er setzte sich auf eine der Bänke an der Promenade. Ein Mann durchsuchte die Papierkörbe, die neben den Bänken aufgestellt waren. Peters staunte über die Routine, die der Mann, er mochte Mitte 50 sein, dabei an den Tag legte. Als er an seiner Bank ankam, nickte er Peters kurz zu, warf einen kurzen Blick in das leere Behältnis und ging weiter. Peters schaute ihm lange hinterher, dabei nickte er schließlich ein.

Einige zufällige Stichwörter

Mist
Erstellt am 28.11. 2000 um 01:27:16 Uhr von Wolfram, enthält 90 Texte

Nostradamus
Erstellt am 15.3. 2001 um 12:11:56 Uhr von Ahura Mazda, enthält 31 Texte

Stern
Erstellt am 2.5. 1999 um 12:12:12 Uhr von Liamara, enthält 179 Texte

Hauptgrund
Erstellt am 8.1. 2008 um 12:49:25 Uhr von q_, enthält 2 Texte

Hämorrhoidensalbe
Erstellt am 8.5. 2007 um 15:42:15 Uhr von Tsche, enthält 8 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0671 Sek.