Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 226, davon 225 (99,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 154 positiv bewertete (68,14%)
Durchschnittliche Textlänge 1233 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 1,150 Punkte, 64 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.5. 2011 um 17:59:13 Uhr schrieb
Yadgar über Schömberg
Der neuste Text am 18.6. 2012 um 12:40:43 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 64)

am 23.6. 2011 um 14:45:39 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg

am 20.6. 2011 um 14:47:27 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg

am 8.6. 2011 um 19:26:29 Uhr schrieb
Die Leiche über Schömberg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schömberg«

Die Leiche schrieb am 12.5. 2011 um 16:42:39 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schömbergs Exkollege Berresheim meldete sich alsbald wieder. Sie waren im Mykonos-Grill gewesen, hatten über alte Zeiten in der Bank gequatscht - es war ein netter Abend für Schömberg gewesen. Angenehm hatte er es empfunden, daß Berresheim sich mit neugierigen Fragen zu Schömbergs finanzieller Lage sehr zurückgehalten hatte. Das wiederrum hatte Schömberg dazu motiviert, von sich aus einiges zu erzählen: vom endlosen Prozessieren mit der Rentenversicherung, die nicht zahlen wollte; der gütlichen Einigung mit seiner Exfrau (die Scheidung war schon lange durch.) Berresheim bestand diesmal auf dem »Jagdschloss Gabelbach«, etwa 30 km von Schömbergs Wohnung entfernt. Er würde Schömberg wieder abholen und auch nach dem Essen selbstverständlich nachhause bringen. Schömberg kannte diesen Spesenrittertempel - in seiner aktiven Zeit war er öfters dort gewesen. Das Essen versprach lecker zu werden. »Und dann kannst wenigstens Du einen guten Barrolo trinkenhatte Berresheim noch am Telefon gescherzt.

Die Leiche schrieb am 4.5. 2011 um 19:39:57 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Berresheim holte ihn ab - und Schömberg bekam schon wieder einen Schlag in die Kniekehlen, als er Berresheims Dienstwagen sah. Es hätte sein eigener sein können, den er vor einem guten Jahr hatte abgeben müssen - ein dunkelblauer 5-er BMW mit 6-Zylinder-Maschine. Schließlich muß man ja beim Kunden »das Haus« auch insofern repräsentieren. Berresheim stieg zur Begrüssung aus. Er sah angestrengt aus, erklärte wortreich auf der Fahrt zum Mykonos-Grill, wie anstrengend seine Verhandlung gewesen wäre - es ging um zusätzliche Sicherheiten, die der Kunde »fürs Haus« herausrücken sollte. »Du kennst das jaSchömberg kannte es, und doch kam es ihm vor, als redete Berresheim von einer anderen Welt, einem anderen Kontinent.

Die Leiche schrieb am 17.5. 2011 um 10:48:38 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schömberg erbot seinem Sohn Lars, die Kosten seines Verteidigers »zu regulieren«. Lars lehnte zunächst ab - er wußte um die äusserst beschränkten Mittel seines Vaters, der von seiner Familie getrennt in einer kleinen »Sozialwohnung« hausend darauf wartete, daß ihm endlich Erwerbsunfähigkeitsrente bewilligt werde. Er kannte die Entscheidung des Familiengerichts, daß Schömberg »mangels Leistungsfähigkeit« keinen Unterhalt zu zahlen brauchte. Dieses Opfer wollte er seinem Vater nicht zumuten. Er könne das selbst bezahlen. »Und wovon- »Na - ich hab doch gedealt !« Doch da fiel bei Lars Schömberg der Groschen. Wenn er, ohne daß ihm Pflichtverteidigung bewilligt worden wäre, mit einem renomierten Strafverteidiger an seiner Seite zum Jugendschöffengericht gehen würde, dann schwebte das »Handeltreiben mit Betäubungsmitteln« über ihm, auch ohne daß man dieses aussprechen würde. »Hey Dad ! Du bist richtig cool draufSchömberg spürte, wie er in den Augen seines Sohnes an Achtung und Wohlwollen gewann.

Die Leiche schrieb am 19.5. 2011 um 08:27:30 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schömberg rauchte. Weder die strikten Nichtrauchereien in der Bank, in der er fast 20 Jahre seines Berufslebens zugebracht hatte, noch seine Exfrau hatten ihn davon abbringen können. Doch da er auf der Arbeit nur gelegentlich zum rauchen nach draussen gehen und zuhause auf sein Arbeitszimmer im Erdgeschoß beschränkt gewesen war, hielt sich sein Konsum in engen Grenzen. Eine Skurrilität war jedoch Schömbergs Beharren auf dem Selberdrehen. Es war gewiss keine Geldfrage mehr gewesen - seit Schömberg banker gewesen war, kam es nie mehr auf ein paar Mark oder Euros mehr an, für die 10-12 Zigaretten, die er täglich zu rauchen pflegte - aber irgendwie mochte er dieses Ritual mit Tabakspäckchen, Papier und Eindrehfiltern. Er hatte das Gefühl gehabt, seiner erzsoliden Existenz damit einen Hauch von Verwegenheit geben zu können.

ruecker42 schrieb am 15.5. 2011 um 23:56:59 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Am Sonntagmorgen beschloß Peters, an die frische Luft zu gehen. Er hatte nun seit über 48 Stunden nicht geschlafen und er kannte diesen Zustand zur Genüge - auf dem Boden sitzen und Löcher in die Luft starren. Das ziellose Schlendern durch die Straßen und Gassen, so hoffte er, würde seine rasenden Gedanken zur Raison bringen. Ein Teil seines Kopfes war unbeteiligter Beobachter, der sich das Theater im anderen Teil ansah, dort ging es (wieder einmal) um die Entstehung und das Vergehen der Welt, und nichts geringeres. Bevor er die Wohnung verließ, schaute er sich im Spiegel an. »Geben sie Gedankenfreiheit, Sire« murmelte er seinem Gegenüber zu und brach auf.
Sein Weg führte ihn diesmal schließlich ans Flußufer, er setzte sich auf eine der Bänke an der Promenade. Ein Mann durchsuchte die Papierkörbe, die neben den Bänken aufgestellt waren. Peters staunte über die Routine, die der Mann, er mochte Mitte 50 sein, dabei an den Tag legte. Als er an seiner Bank ankam, nickte er Peters kurz zu, warf einen kurzen Blick in das leere Behältnis und ging weiter. Peters schaute ihm lange hinterher, dabei nickte er schließlich ein.

ruecker42 schrieb am 7.6. 2011 um 02:09:44 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Gassen rochen nach Staub und die Hitze lungerte träge zwischen den Häusern, Peters hatte Assoziationen eines Miasmas, das aus den Wänden quoll um die Menschen, die geduckt ihrer Wege schlichen, heimtückisch und endgültig niederzustrecken. (Für einen Moment wähnte er sich mit dieser Vorstellung in seinem Büro im 16. Stock. Die klare Erkenntnis, daß das Verlassen des Turmes unweigerlich zum Tode führen würde, zeigt ihm auf, daß er den Tod auch haben könne, wenn er einfach in seinem Büro verharrte, nur die Ursache wäre eine andere, verhungert oder verdurstet. Wo wäre letztendlich der Unterschied? Sollte er daher nicht einfach ins Freie gehen?)
Als er in Ufernähe kam, wurde es etwas kühler. Schließlich erreichte er die Promenade und ließ sich auf einer Bank nieder. Die Lichter vom anderen Ufer brachen sich in Reflexionen auf den Wellen des Maines, ein Anblick, der ungemein beruhigend auf Peters wirkte. Nach etlichen Minuten weckte ein anschwellendes Dröhnen sein Interesse. Er wandte den Kopf in die Richtung, aus der das Dröhnen kam und konnte schließlich im Dämmerlicht in einiger Entfernung eine Gestalt ausmachen, die zwischen drei schwarzen Würfeln stand und wohl eine Gitarre umhängen hatte, sich aber nicht bewegte. Neugierig ging Peters auf diese Erscheinung zu und dabei fielen ihm andere Menschen auf, die auf der Wiese saßen und dem oszillierenden dumpfen Gedröhn regungslos lauschten. Als er nahe genug herangekommen war, erkannte er tatsächlich eine Gitarristin, die völlig versunken auf eine Batterie von kleinen Kästchen und Pedalen starrte, die sich zu ihren Füßen ausbreitete und die untereinander mit einem Gewirr von Kabeln verbunden waren. Die schwarzen Würfel waren Verstärker, aus denen das Geräusch erklang. Nur minimale Bewegungen führte die Musikerin aus und Peters bemerkte, daß nach jeder Bewegung ein neuer Klang langsam zwischen den anderen Klängen vernehmbar wurde, sich dazwischen schob, während andere Töne dahinter verschwanden, sich auflösten. Peters ging langsam zurück zu der Bank, von der er gekommen war. Im Westen verglühte der letzte Fetzen Abendrot.
Dabei fiel ihm eine Bemerkung Furgesons vom Morgen ein: »Infrarot, Peters, wenn so ein Auditor das Patchkabel ziehen und dann einen roten Punkt sehen würde, dann hätten wir nicht viel gekonnt. Machen sie sich darum keine Gedanken

ruecker42 schrieb am 13.5. 2011 um 20:07:10 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Peters spätnachts in seine Wohnung kam, war er gut gelaunt. Die zwei Gläser Wein hatten ihn gelockert und das Gespräch mit Elaine war anregend gewesen. Er ließ das Licht aus, der Mond schien durch die Fenster in der Dachschräge und das genügte ihm völlig. Er öffnete die Türe zum Balkon und setzte sich dann auf den Boden, nach Schlafen war ihm nicht zu Mute, er musste immer wieder an die schwarzen Linien auf dem Bild bei Elaine denken. Nach einiger Zeit beschloß er, Furgeson zum nächstmöglichen Zeitpunkt um ein Gespräch zu bitten, eigentlich kein Problem bei einem Vorgesetzten, der die Türe seines Büros eigenhändig ausgehängt und in den Archivkeller gebracht hatte ...

Die Leiche schrieb am 4.6. 2011 um 09:05:31 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schömberg war hochbefriedigt, als sein Sohn Lars mit einem alten VW-Polo ankam. 2 Riesen hatte er gekostet. Lars Schömberg hatte mit Geld umzugehen gelernt, einige Rücklagen noch aus seiner Zeit als Schulhofdealer besessen, und verdiente sich als camboy locker noch ein paar hunderter jeden Monat dazu. Da er Mietfrei bei seinem Vater lebte, sich nur gelegentlich an Lebensmittel- und Biereinkäufen beteiligte, war der PKW durchaus für ihn zu finanzieren. Schömberg war angetan von der geringen Eitelkeit, die sein Sohn Lars in dieser Hinsicht an den Tag legte. Während seine Altersgenossen großen Aufwand betrieben, viel Geld für tuning ausgaben, war Lars Schömberg ungeheuer bescheiden in dieser Hinsicht. »Vor den Idioten brauch ich mir nix zu beweisenversetzte er cool. Seine Aura des vorbestraften Schulhofdealers, seine hüpsche Freundin Jasmin mit den entzückensten Sektschalenbrüsten des ganzen Schulhofes, und nicht zuletzt das unkonventionelle Zusammenleben mit seinem schwulen Vater genügten, um ihm einen prominenten Platz auf dem Schulhof und in der Disco zu erhalten. Schömberg erfuhr wieder diesen kleinen Stich: er galt also auch auf dem Schulhof seines Sohnes Lars als schwul, mußte sich damit abfinden, die soziale Rolle eines Schwulen einzunehmen, nachdem er zuvor die soziale Rolle eines höheren Bankangestellten mit Einfamilienhaus und Dienstwagen innegehabt hatte. Etwas in ihm wehrte sich dagegen, und seine Begehrlichkeiten gegenüber den Sektschalenbrüsten der hüpschen Freundin seines Sohnes Lars nahmen in diesem Augenblick ganz gewaltig zu. Hatte das junge Ding nicht mit ihm sehr heftig geflirtet, ihm auf den Kopf zugesagt, er »könne sie haben« ? Schömberg erinnterte sich aber auch an den deutlichen Unwillen, den sein Sohn Lars dem Interesse seiner Freundin Jasmin an seinem schwulen Vater entgegenbrachte.

Die Leiche schrieb am 16.5. 2011 um 16:52:53 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Schömbergs Provisionskonto aus den Insidergeschäften mit Berresheim die 70.000 Euro überschritten hatte, bekam er Besuch von seinem Sohn Lars, der kurz vor seinem 18. Geburtstag stand. Er druckste ein wenig herum, entschuldigte sich vielmals, daß er seinen Vater solange nicht besucht hätte, versprach öfters zu kommen, beim Einkaufen und Saubermachen zu helfen. Schömberg erinnerte sich mit gelindem Ekel an den Besuch seiner Tochter und schwieg dazu. Er bemerkte aber, daß dem Jungen etwas auf dem Herzen lag. »Na Lars, was ist losWortlos nahm Lars aus seiner Lederjacke einen gelben Briefumschlag. Die »Öffentliche Zustellung« enthielt eine Anklageschrift der Staatsanwaltschaft zum Jugendschöffengericht - wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht unerheblichen Mengen. »Sososagte Schömberg und kämpfte mit seiner sozialethischen Verpflichtung zu Schuldvorwürfen einerseits, und seinem Bewußtsein von dem von ihm betriebenen Insidergeschäften andererseits. »Du brauchst wohl einen guten AnwaltLars hob den Kopf und sah Schömberg lange und warmherzig an. »Hilfst Du mirSchömberg griff zu seinem Adressbuch. Er liebte diese altmodischen Fächerhäfte, und schlug ganz vorne beim ersten Buchstaben auf - »A« wie Anwälte. »Mal schaun, ob bei Dr. Brinkmann noch jemand im Büro ist ... was sagt eigentlich Mama dazu- Lars drehte den Kopf zur Seite. »Achsagte er, mehr nicht. Das Büro von Dr. Brinkrmann & Kollegen war noch besetzt, und Lars Schömberg bekam auch gleich einen Termin.

Die Leiche schrieb am 19.5. 2011 um 07:57:29 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schömberg, der durch seine Tätigkeit als Strohmann für Insidergeschäfte seines Exkollegen Berresheim (und dessen Bettschlampe Jutta, die als Sekretärin in der Investment-Abteilung die Tips gab) wieder zu etwas Geld gekommen war, sah sich nunmehr unversehens erheblichen Mißhelligkeiten ausgesetzt. Sein Anwalt hatte ihm eindringlich klargemacht, daß er seine Rentenansprüche »in der Pfeiffe rauchen könne« - wer binnen weniger Monate mit Börsenspekulationen über 100.000 Euro Gewinn machen könnte - der sei weder berufs- noch erwerbsunfähig. Ja - Schömberg wurde dringend anempfohlen, seine Klagen zurückzunehmen. Der Vorwurf des Prozeßbetruges schwebe im Raum. Ebenso sei der Unterhaltsanspruch von Schömbergs Exfrau und seiner Tochter Angela wieder aufgelebt, der nunmehr geltend gemacht wurde. Schließlich mußte Schömberg nunmehr Einkommenssteuer zahlen. Da ihm kaum Abzugsmöglichkeiten zur Verfügung stünden, beliefe sich die Steuerlast nach der Einschätzung des Anwalts auf rund 40.000 Euro - »Pi mal Schnauze«. Hinzu kämen ca. 15.000 € rückständiger Unterhalt und monatliche Zahlungen in Höhe von mindestens 1000, wahrscheinlich eher 2000 Euro, da man annehmen werde, daß Schömberg ein hochgerechnetes Jahreseinkommen von an die 200.000 Euro haben werde. Als Schömberg das Büro des Anwalts verlassen hatte, setzte er sich auf eine Bank in der Fußgängerzone, und drehte sich mit zittrigen Händen eine Zigarette. Gerade mit Glück der Verarmung entronnen, sah er wieder dem Elend ins Auge. Er würde Berresheim anrufen müssen - und seinen Sohn Lars.

Die Leiche schrieb am 4.5. 2011 um 19:34:47 Uhr zu

Schömberg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Telefon klingelte - und das alleine versetzte Schömberg in Aufregung. Es war sehr selten geworden, daß sein Telefon klingelte. Und wenn es klingelte, war es meist ein Call-Center-Agent der Telefongesellschaft, der ihn von den Vorteilen eines neuen Tarifes überzeugen wollte. Doch heute war es Berresheim, mit dem er über 10 Jahre lang gut zusammengearbeitet hatte. Er wäre zufällig in der Gegend, ob man nicht zusammen abendessen könnte ? Schömberg kam sich vor, als hätte er einen elektrischen Schlag bekommen. Sein Puls ging schneller, und stundenlang überlegte er, was er anziehen sollte. Schließlich entschied er sich, das anzuziehen, was er in letzter Zeit immer anzog, wenn er zum Mykonos-Grill ging: jeans und sweatshirt, die Goretex-Jacke darüber. Lange hatte er vor dem Bügel mit dem Blazer gestanden, hatte sich sogar hinsetzen müssen. Die Kniee waren ihm schwach geworden, und er mußte eine Tablette nehmen. Doch dann war er sich seiner sicher geworden: Berresheim sollte ihn so sehen, wie er nunmehr lebte. Sogar auf die Rasur verzichtete er, obschon man seine Stoppeln schon lange nicht mehr als modischen Dreitagebart bezeichnen konnte. Aber die Haare würde er waschen - soviel war er sich schuldig, wenn er mit Berresheim zum Mykonos gehen würde.

Einige zufällige Stichwörter

Regression
Erstellt am 5.7. 2002 um 23:18:47 Uhr von mcnep, enthält 31 Texte

Massenmanipulation
Erstellt am 12.10. 2003 um 19:43:21 Uhr von Wenkmann, enthält 17 Texte

Toastbrot
Erstellt am 20.12. 2001 um 20:03:00 Uhr von wauz, enthält 26 Texte

mitleid
Erstellt am 5.3. 2001 um 14:17:18 Uhr von infodesk@usa.com, enthält 84 Texte

Politiker–mit-denen-ich-keinen-Sex-haben-möchte
Erstellt am 27.1. 2004 um 22:15:05 Uhr von mcnep, enthält 17 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0689 Sek.