Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 106 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (50,94%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 2003 um 20:08:13 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi
Der neuste Text am 17.4. 2014 um 09:56:31 Uhr schrieb
Joo über Blasterkrimi
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 17.8. 2003 um 03:59:12 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

am 17.8. 2003 um 03:14:09 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

am 30.8. 2003 um 00:01:23 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blasterkrimi«

Der Autor schrieb am 17.9. 2003 um 00:58:18 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 3 Punkt(e)

XXXXVI Aufklärende Fotos

Dann war der Blaster - Polizeichef in das Vernehmungszimmer gestürmt: »Mcnep,« hatte er aufgeregt gekeucht, »was ist da los? Ich habe mehrere Briefe, Telegramme, E-Mails und Faxe, allesamt mit Fotografien, erhalten. Auf dem einen Foto tötet dexterEM Hase, auf dem anderen ermordet Wenkmann diso! - Dann gibt es immer wieder mal ein Foto, auf dem abgebildet ist, wie Hase Johnny ermordet!« . Er wirkte völlig verzweifelt und verwirrt, mit den Worten: »Ich rufe meinen Psychiater an!« verließ der Blaster- Polizeichef das Vernehmungszimmer. Heynz Hyrnrisz folgte ihm, so schnell er konnte.

Kommissar Mcnep grinste breit.

»Dann gibt es jetzt Fotos mit verschiedenen Tätern zu verschiedenen Morden!« stellte RitaRatlos fest, »Das heißt, Sie sind unschuldig Chef! Sie sind das Opfer irgendeiner Kampagne!« »Ja, aber alle Täter, außer mir sind schon tot! Was bedeutet das?« Mcnep stand auf und ging auf und ab. »Und warum sind diese Nachrichten beim Polizeichef eingegangen? Offenbar will uns jemand helfen!«
»Ja, vielleicht!« gab Mcnep zweifelnd zurück.
»Vielleicht ist es ja der Täter selbst, der hinter den Informationen steckt!« überlegte toschibar laut und fuhr fort: »Manche Serienkiller spielen auf diese Weise gerne mit der Polizei. Das liegt sozusagen in ihrer Natur!«

»Ja,« gab der Kommissar sinnierend zurück, »möglich, das liegt in ihrer ...!« er stutzte, blieb stehen und sah den Chefredakteur der Blasterzeitung verblüfft an: »Äh, was haben Sie gesagt? Irgendwas mit NATUR oder was?«
»Ja,« gab toschibar, jetzt selbst erstaunt zurück, »das habe ich gesagt!«

»NATUR! Genau!« Mcnep schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn.

»Herr Kommissar, geht es Ihnen gut?« Rita ging besorgt einen Schritt auf ihn zu.

»Ja, ja! Alles in Ordnung!« rief er, wie befreit aus, »Ich verstehe jetzt! ‚BEDENKE DIE NATUR DES BLASTERS!' - Genau! Toschibar, obwohl Sie der Vater meiner Tochter sind: Ich mag Sie!« »Oh!« der Angesprochene errötete, »Ich Sie auch, Kommissar Mcnep!«
»Gut! Könnten Sie in Erwägung ziehen, mir in Hamburg Ihr Ja - Wort zu geben?«
»Ja, darüber denke ich gerne nach!« antwortete der Chefredakteur der Blasterzeitung verlegen.
Alle sahen Mcnep besorgt an. Bis auf KIA, der eine günstige Gelegenheit gesucht hatte, zu verschwinden: »Ich geh' jetzt mal, mir ein Eis holen!«

»NEIN! DU GEHST JETZT NICHT! DU NATTER, DIE MICH VERHAFTEN WOLLTE!« brüllte Mcnep und fügte hinzu: »Und wenn, dann bringst du allen eins mit! - Verstanden?«
KIA nickte schuldbewußt und trollte sich.

»Aber was meinen Sie denn jetzt genau?« fragte Rita ratlos.

»Das, meine Lieben, werde ich euch nicht hier und nicht jetzt erläutern!« antwortete der Kommissar.

Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:27:39 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XVI Biggi

Mcnep traf die »alte Freundin« am Abend, gegen 19.00 Uhr im Blastercafe.

Er war mehr als erfreut, sie wieder zu treffen. Sie auch. Nach all der Zeit.
Was alles war geschehen? Was hatte er nicht alles erlebt, was mochte ihr widerfahren sein?

‚Die Zeit verrinnt und uns bleibt eine Ahnung von der Ewigkeit!', dachte der Kommissar, als er Biggi an einem Zweiertisch im Blastercafe gegenübersaß.
Das Licht im Café war schummerig, sie konnten kaum die Gesichter des jeweils anderen sehen.

»Du bist noch genauso schön wie damals!« sagte einer von ihnen.
»Du auch!«
»Nein, ich bin älter geworden!«
»Ja, du auch!«
»Stimmt!«
Beide seufzten.
»Was ist damals nur passiert?«
»Du weißt es!«
»Ich auch!«
»Ja!«
»Es mußte so sein!«
»Denkst du?«
»Ja, du nicht?«
»Doch! Du auch?!«
»Es mußte sein!«
»Das denke ich!«
»Es hätte anders kommen können!«
»Stimmt!«
»Ist es aber nicht!«
»Nein, ist es nicht! - Hätte es aber!«
»Ja!«
»Was meinst du heute?«
»Immer noch dasselbe. Und du?«
»Ich auch!«
»Ach so?!«
»Ja, genau!«
»Gut!«
»Ja?«
»Ja!«.

Sie sahen sich noch eine Weile an und irgendwann faßten sie sich freundschaftlich an den Händen.

Der Autor schrieb am 17.8. 2003 um 04:03:10 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

I Der Leichenfund

Morgendämmerung im Blaster. Eine schläfrige Atmosphäre herrscht überall. Noch ist alles ruhig. Nur entfernt verhallen irgendwo ein paar Schritte.

Jetzt schlurft Callista herbei, die Haare mit ihrem alten Lieblings-Kopftuch hochgebunden, die karierte Schürze um die fülligen Hüften gewunden.
Die Blasterputzfrau geht an die Arbeit.
Da stutzt sie: zwischen zwei von Spinnweben überzogenen, alten und lange nicht bewerteten Stichworten liegt etwas. Sie entdeckt eine greulich verstümmelte und blutüberströmte Gestalt am Boden. Eine Leiche. Und Blut. Überall Blut.

Ein langgezogener Schrei des Entsetzens hallt durch den Blaster.

Der Autor schrieb am 17.8. 2003 um 04:04:01 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

II. Der Tatort

»Warum nur werde immer ICH gerufen, wenn es um heikle Sauereien geht?« knurrte Kommissar Mcnep, als er, immer noch früh am Morgen am Tatort eintraf.
»Wahrscheinlich, weil Sie der beste für heikle Sauereien sind!« gab KIA, einer seiner beiden Assistenten, die sich bereits an Ort und Stelle befanden, eilfertig zurück.
‚Manchmal nervt er mich, der alte Schleimer!' dachte Kommissar Mcnep und sah sich im weiteren Umfeld des Tatortes um. Aber statt etwas zu sagen zündete er seine Pfeife an und meinte: »Was für eine Sauerei! Selbst hier, vier Stichworte weiter, ist noch alles blutig! - Sag' mal, wo steckt eigentlich Rita?« Rita Ratlos, Mcneps zweite Assistentin, löste sich aus dem Pulk des Spurensicherungsteams, an der unmittelbaren Fundstelle der Leiche und eilte auf den Kommissar zu. »Oh, Gott!« meinte sie aufgeregt, »Der Mörder hat die Leiche im halben Blaster verteilt! Echt eklig!«
Mcnep zog an seiner Pfeife: »Ja, ist mir nicht entgangen!« Er musterte seine Assistentin. Auch wenn er manche ihrer Eigenheiten zu kritisieren im Stande war, so zum Beispiel ihre maskulin - machohafte Art, sich am Telefon des Blaster - Polizeipräsidiums mit ‚Hier RATLOS, RITA RATLOS!' zu melden, so hielt er sie durchaus für eine fähige Blasterpolizistin.
»Doc Voyager schon da?« fragte der Kommissar knapp und nahm seine Pfeife aus dem Mund.
»Doc Voyager sieht sich jetzt die Leiche an. Die Erkennungsdienstler sind gerade fertig geworden!« antwortete seine Assistentin.
»Laßt uns mal ‚rüber gehen, ich will mir die Leiche mal ansehen!« murmelte Mcnep und ging direkt zum Leichenfundort. Er erstarrte: Die Leiche war kein anderer als .... .




Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:29:16 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XVII Die Warnung

Mcnep mußte sich gewaltsam wieder auf den Grund besinnen, der ihn hierher geführt hatte.
»So!«, erklärte er sachlich, »Was kannst du mir im Vorfeld über die Höflichkeitsliga erzählen?«
»Ach, es gibt hier viele nette alte Damen, die unheimlich höflich sind!« meinte Biggi.
»Das dachte ich mir!« antwortete Mcnep, »Und darüber hinaus?«

Biggi wirkte angespannt: »Mcnep,« ihre Stimme hob sich an, »paß auf, mit wem du dich anlegst!«
»So schlimm?« fragte er mit einem Lächeln und dachte: ‚Ich liebe es, daß sie besorgt um mich ist!'

»Schlimmer! Die Höflichkeitsliga ist eine schichtenübergreifende, multikulturelle und weit verzweigte Organisation, in der alle vorhaben, nett zueinander sein zu sein. Wir haben uns auch den Auftrag auferlegt, gutes zu tun an den schwächsten Gliedern der Blastergemeinschaft! Und es sind die ehrenwertesten Mitglieder der BLASTERGEMEINSCHAFT Mitlied der Höflichkeitsliga. Da findest du die angesehnsten Blasterbürger. Aber auch die schlimmsten Kanallien! Lustmörder, Verbrecher, Erpresser, Raubmörder, Diebe und Vertreter des organisierten Verbrechens. - Gangster jeder Art, die sich hier mit der gereiften bürgerlichen Patina der Wohlanständigkeit verkleiden!«

»Was meinst du denn genau?« fragte Macnep.


Der Autor schrieb am 18.8. 2003 um 19:43:34 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 3 Punkt(e)

X Verbindungen

»Chef, Chef, Cheffilein!«

Als Kommissar Mcnep mit seiner Assistentin vor das Gebäude trat, in dem DexterEM vor einer halben Stunde gestorben war trat, kam KIA gerade aus dem Nachbarhaus gerannt.
Voller Stolz brabbelte er los: »Chef, ich habe ein paar sehr schöne, ich meine informative, Stunden mit Hanna und Lisa verbracht. Jetzt weiß ich bescheid! DexterEM ist der Mörder von Hase!«

»Es heißt: ‚ist Hases Mörder!'. ‚Der Mörder von Hase' klingt unschön! Außerdem stimmt das vermutlich nicht!«

Mcnep setzte seinen Assistenten schnell von den Ereignissen in Kenntnis. Auch davon, daß sich jetzt ein Team des Erkennungsdienstes und der Pathologe Doc Voyager mit dem Mord beschäftigten.

Dann ließ der Kommissar KIA berichten.
»Ich habe mich mit den verschiedensten Gestalten unterhalten, einer hieß Goethe, der andere Schiller und mit Hesse habe ich auch geredet. Das war der Hausmeister! Dann noch mit Miller, Bukowski und Kerouac!«
»Komm zum Punkt!« forderte Mcnep ihn auf.
»Ja, dann habe ich mit Hanna und Lisa geredet. Lisa kennt Hase ziemlich gut. Er war ihr Kunde. Sie hat ihn durch eine Type namens Diso kennengelernt!«
»Diso?« rief RitaRatlos aufgeregt. »Di...!«.
»Di... wie Diso!« antwortete Mcnep.
»Stimmt!« meinte die Assistentin.

»Ich weiß nicht, wovon Sie reden,« gab KIA, ein wenig verwirrt, von sich »aber Lisa erzählte mir, daß Hase sich in Behandlung befand, bei Dr. Wenkmann!«
»Aha!« riefen Kommissar Mcnep und RitaRatlos wie aus einem Mund.
»Ja, und dann berichtete sie noch von einem Freund, der Johnny heißt. Ein Freier, der sich eine Kollegin von Hanna und Lisa, eine gewisse Susi nämlich, geangelt hat!«
»Und?« hakte Mcnep nach.
»Na, Johnny soll ein Arschloch sein. Er hat aber ziemlich weitreichende Kontakte.«

»Und wen kennt er?« fragte Rita atemlos.

In diesem Moment stürzte der Rechner ab.
Abwarten!

Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 18:57:56 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 1 Punkt(e)

XIX In der Vorhalle

Das Gebäude der Höflichkeitsliga war ein gedrungener, klassizistischer Bau aus dem 19. Jahrhundert und befand sich, wie Mcnep ja schon wußte, in einem der vornehmsten Bezirke des Blasters. Das Haus war aus Sandstein gebaut und leuchtete sehr schön im Licht der sommerlichen Abendsonne.
Mcnep durchschritt, zusammen mit seiner »Gastgeberin«, das Portal. Der Portier, in roter Livree, begrüßte Biggi und geleitete beide in den strahlend hell erleuchteten Vorraum. »Danke, Wuming!« rief Biggi dem Portier nach, der wieder hinaus auf seinen Posten ging.

Sie durchquerten eine große Halle, in der sich hauptsächlich ältere Damen und alt wirkende Jüngere aufhielten. Die Frauen beschäftigten sich mit Strickwerk, sie webten, nähten, häkelten und tratschten miteinander. Und sie bemühten sich, ganz offensichtlich aufs ausgesucht höfliche miteinander umzugehen.
»Meine Liebe, da haben Sie aber ein hübsches Muster gestrickt. Woher haben sie es?«, »Woher kennen Sie nur diese exquisite Webtechnik, liebste Freundin?«,
»Und was kochen Sie für Ihre Familie morgen?«
»Ich habe da ein neues Rezept, Ma Cherie ...«.
Solche und ähnliche Sätze schnappte Mcnep auf, als er den Raum durchquerte.

»Wir gehen jetzt erst mal in das Restaurant. Wir nehmen dort eines der Menüs ein. Danach trinken wir in der Bar irgend was leckeres und begeben uns dann in den großen Veranstaltungssaal!«

Einige zufällige Stichwörter

Index
Erstellt am 29.1. 2003 um 21:06:54 Uhr von radon, enthält 254 Texte

Interesse
Erstellt am 9.8. 2001 um 15:39:39 Uhr von basti2@t-online.de, enthält 45 Texte

Wien
Erstellt am 3.6. 1999 um 17:36:31 Uhr von aRzi, enthält 134 Texte

Asko-Cola
Erstellt am 4.12. 2002 um 09:34:26 Uhr von wauz, enthält 5 Texte

Urkunde
Erstellt am 23.12. 2004 um 23:15:31 Uhr von mcnep, enthält 8 Texte


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