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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 2003 um 20:08:13 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi
Der neuste Text am 17.4. 2014 um 09:56:31 Uhr schrieb
Joo über Blasterkrimi
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am 6.8. 2003 um 21:08:06 Uhr schrieb
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am 17.8. 2003 um 03:14:09 Uhr schrieb
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am 17.8. 2003 um 04:00:41 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

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Assoziationen zu »Blasterkrimi«

Der Autor schrieb am 20.8. 2003 um 23:13:42 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XIV Villa Wenkmann

Kommissar Mcnep pulte Essenreste aus den Zwischenräumen seiner Zähne, als er in Dr. Wenkmanns Praxishaus eintrat. Es handelte sich um eine geräumige Villa in einer der feinsten Gegenden des Blasters. In diese Straße mündete die Schloßallee und in der Nähe gab es das Stadttheater, das Städtische - Museum, verschiedene Kunstgalerien, feine Boutiquen, manches feine Nobelrestaurant und - so stellte Mcnep mit Interesse fest - das Vereinshaus der HÖFLICHKEITSLIGA.

‚Ganz schön nobel!' dachte der Kommissar bei sich, als er die marmorgetäfelte Vorhalle im Erdgeschoss betrat.
Er ging auf die große, zweigeteilte Eichentür zu, neben der ein großes Schild prangte: PRAXIS DR. WENKMANN.
Die Tür ging auf, kurz bevor er sie erreicht hatte und eine junge, hübsche Angestellte, gekleidet in gediegenste und knappe Garderobe, strahlte ihn mit blendend weißem Lächeln an.
»Kommen Sie herein, Herr Kommissar! Der Doktor erwartet Sie!«


Kurz darauf saß Mcnep in einem tiefen, teuren Ledersessel und fragte sich, ob wohl alle Psychiater zartrosafarbene Anzüge tragen würden.
Der Doktor hatte ihm eine teure Zigarre angeboten, die Mcnep aber ausschlug. Stattdessen zündete er sich eine Pfeife an.
»Ich selbst bin ja Nichtraucher!« erklärte Wenkmann. »Aber wir haben doch alle so unsere kleinen Schwächen!« und er hantierte mit kleinen Wattebäuschchen herum, die in mehreren Häufchen auf seinem Eichenholzschreibtisch lagen.
»Leider habe ich nur eine halbe Stunde Zeit!« teilte Dr. Wenkmann mit. Um 15.30 Uhr habe ich einen wichtigen Termin mit einem Patienten.
‚Ob wohl alle Psychiater wasserstoffblond gefärbtes Haar haben?' fragte Mcnep sich träge.
Nach dem Essen fühlte er sich immer etwas schwerfällig und müde.

Und dann riß er sich zusammen und begann.

»Dr. Wenkmann, ich weiß um Ihren guten Ruf in der Blastergemeinde!« log er, aber ich muß Ihnen ein paar Fragen stellen!"
»Kommissar Mcnep, ich helfe der Polizei immer gerne!« antwortete der Psychiater mit breitem Lächeln.

»Gut! Was wissen Sie über Hase?«

»Äh, Hase? Über Patienten darf ich keine Auskunft geben,« Dr. Wenkmanns Lächeln wurde noch breiter, »das verstehen Sie sicher!«
»Ja, klar!« lächelte Mcnep breit zurück. »Hase war also Ihr Patient!«
»Das habe ich nicht gesagt!« Wenkmanns Lächeln wurde noch breiter und er warf mit einer lockeren Handbewegung einen Wattebausch auf den Kommissar, »Sie Schelm Sie!«

»Gut, Doktor! Wir reden jetzt über einen toten Patienten!«
»ACH?« Wenkmann schien erschrocken zu sein.
»Ja, Hase wurde in der vorletzten Nacht ermordet!«
»Oh Gott! Ermordet?«
»Ja!«
»Wie schrecklich!«
Kommissar Mcnep teilte dem Psychiater die wichtigsten Sachverhalte mit.
Dann fragte er ihn nach DexterEM.

»Naja, der Name erinnert mich an ... nein, keine Ahnung! Von DexterEM ich nie gehört!« erklärte der Doktor und jonglierte mit drei Wattebäuschen.

»Und Diso? Was sagt Ihnen Diso?«

»Kenne ich nicht!« erklärte der Psychiater und sah auf die Uhr, »Und wenn, dann würde ich es Ihnen nicht sagen!«
‚Aha, er will nicht zugeben, daß Diso sein Patient ist!', dachte Kommissar Mcnep: ‚Er hat gelernt!'.
»Und außerdem muß ich Sie bitten, jetzt zu gehen!« Dr. Wenkmann stand auf, »Ich habe jetzt gleich meinen nächsten Termin! Wenn Sie weitere Fragen haben - machen Sie einen Termin!«

Mcnep erhob sich ebenfalls. »Herzlichen dank für Ihre Kooperation! Sie haben mir sehr geholfen, Dr. Wenkmann!«

»Ach ja?«, Wenkmann wirkte nervös, als ob er sich fragte, wie er geholfen haben könnte.
‚Ich kriege dich, Doc!' dachte Mcnep und ging in die marmorgetäfelte Halle hinaus.

Die Eichentür schloß sich und im selben Moment schoß eine große, hagere Gestalt zur Eingangstür herein.

»Verdammt! Insubordinierte Scheißekacker! Alles unverifizierte Speichelkonsumenten!«
schimpfte er vor sich hin und lief auf die Praxistür zu.
»Kommen sie rein und machen Sie nicht so einen Lärm, Diso!« hörte Mcnep den Psychiater zischen, als er dem Patienten öffnete.

Mit dem allerbreitesten Grinsen verließ Mcnep das Haus.

Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:29:16 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XVII Die Warnung

Mcnep mußte sich gewaltsam wieder auf den Grund besinnen, der ihn hierher geführt hatte.
»So!«, erklärte er sachlich, »Was kannst du mir im Vorfeld über die Höflichkeitsliga erzählen?«
»Ach, es gibt hier viele nette alte Damen, die unheimlich höflich sind!« meinte Biggi.
»Das dachte ich mir!« antwortete Mcnep, »Und darüber hinaus?«

Biggi wirkte angespannt: »Mcnep,« ihre Stimme hob sich an, »paß auf, mit wem du dich anlegst!«
»So schlimm?« fragte er mit einem Lächeln und dachte: ‚Ich liebe es, daß sie besorgt um mich ist!'

»Schlimmer! Die Höflichkeitsliga ist eine schichtenübergreifende, multikulturelle und weit verzweigte Organisation, in der alle vorhaben, nett zueinander sein zu sein. Wir haben uns auch den Auftrag auferlegt, gutes zu tun an den schwächsten Gliedern der Blastergemeinschaft! Und es sind die ehrenwertesten Mitglieder der BLASTERGEMEINSCHAFT Mitlied der Höflichkeitsliga. Da findest du die angesehnsten Blasterbürger. Aber auch die schlimmsten Kanallien! Lustmörder, Verbrecher, Erpresser, Raubmörder, Diebe und Vertreter des organisierten Verbrechens. - Gangster jeder Art, die sich hier mit der gereiften bürgerlichen Patina der Wohlanständigkeit verkleiden!«

»Was meinst du denn genau?« fragte Macnep.


Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:27:39 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XVI Biggi

Mcnep traf die »alte Freundin« am Abend, gegen 19.00 Uhr im Blastercafe.

Er war mehr als erfreut, sie wieder zu treffen. Sie auch. Nach all der Zeit.
Was alles war geschehen? Was hatte er nicht alles erlebt, was mochte ihr widerfahren sein?

‚Die Zeit verrinnt und uns bleibt eine Ahnung von der Ewigkeit!', dachte der Kommissar, als er Biggi an einem Zweiertisch im Blastercafe gegenübersaß.
Das Licht im Café war schummerig, sie konnten kaum die Gesichter des jeweils anderen sehen.

»Du bist noch genauso schön wie damals!« sagte einer von ihnen.
»Du auch!«
»Nein, ich bin älter geworden!«
»Ja, du auch!«
»Stimmt!«
Beide seufzten.
»Was ist damals nur passiert?«
»Du weißt es!«
»Ich auch!«
»Ja!«
»Es mußte so sein!«
»Denkst du?«
»Ja, du nicht?«
»Doch! Du auch?!«
»Es mußte sein!«
»Das denke ich!«
»Es hätte anders kommen können!«
»Stimmt!«
»Ist es aber nicht!«
»Nein, ist es nicht! - Hätte es aber!«
»Ja!«
»Was meinst du heute?«
»Immer noch dasselbe. Und du?«
»Ich auch!«
»Ach so?!«
»Ja, genau!«
»Gut!«
»Ja?«
»Ja!«.

Sie sahen sich noch eine Weile an und irgendwann faßten sie sich freundschaftlich an den Händen.

Der Autor schrieb am 31.8. 2003 um 19:49:06 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XXIX Zurück aus dem afrikanischen Blaster - Es muß weiter gehen!

»Okay,« Kommissar Mcnep ging in seinem Büro auf und ab, die Hände auf dem Rücken verschränkt, seine beiden Assistenten rutschten schuldbewußt auf ihren Stühlen hin und her. »Okay,« fuhr Mcnep fort: "Wir haben hier so zirka die dümmste Verkettung unmöglicher Umstände, die die Polizei von Blastercity je erlebt hat: KIA hat sich wie der dümmste Anfänger benommen und eine Beschattung zu einem Undercovereinsatz umfunktioniert. Der ist dann gründlich fehlgeschlagen. Und vermutlich zur Ermordung zweier weiterer Opfer geführt. Dummer KIA! Am selben Tag geht Rita mit einer Zeugin oder Verdächtigen ins Bett. Dumme, dumme Rita! Am selben Abend stirbt diso, ermordet mit einem Messer! Gut, oder nicht gut!
Kurz danach wird - das wissen wir inzwischen definitiv von Doc Voyager - Dr. Wenkmann, ein ‚hochgeschätzter Psychiater und Therapeut' (ich zitiere aus der Blasterpresse), direkt unter ‚den Augen der ermittelnden BlasterPolizei' (ich zitierte wieder aus der BlasterZeitung) vergiftet! - Dummer, dummer, dummer Kommissar Mcnep!» Er seufzte schwer und fügte hinzu: «Gut, sei's drum! Ist so, dumm gelaufen! SCHWAMM D'RÜBER! Wir müssen jetzt weitermachen, Vorwürfe helfen nicht weiter!"

»UFFF!« KIA und Rita sanken beide erleichtert in ihren Stühlen zusammen.

»ABER: KIA, keine weiteren Eigenmächtigkeiten, und Rita, keine weiteren Vögeleien mit Verdächtigen oder Zeugen - egal welchen Geschlechts!«

»Und gilt das auch für Tiere?« fragte KIA leichtfertig.

»RAAAUS!« brüllte der Kommissar.




Der Autor schrieb am 20.8. 2003 um 23:10:46 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 1 Punkt(e)

XIII Neuigkeiten über Diso

Soeben hatte Mcnep mit Dr. Wenkmanns Sekretariat gesprochen und einen Termin für 15.00 Uhr am selben Nachmittag bekommen.
Er wollte sich aufmachen, um irgendwo eine Kleinigkeit zu Mittag zu essen, da klingelte sein Telefon.

»Ich bin's, Cheffi, der liebe, liebe KIA!« tönte es aus dem Hörer.
Mcnep gab ein genervtes Grunzen von sich und konnte die Bemerkung nicht herunterschlucken: »Wie schade, und ich dachte, es wäre vielleicht ein erfreulicher Anruf!«
»Ich habe Neuigkeiten, Chef,« fuhr der Assistent ungerührt fort, »dieser Diso ist verschwunden!«
»Ach!« Mcnep saß mit einem Schlag kerzengerade am Schreibtisch. »Ist ja interessant!«
KIA berichtete weiter: "Ich habe herausgefunden, wo er wohnt und was er beruflich macht!
Er gehört irgendwie zu diesen neureichen, ewig buckelnden Blaster - mediokeren, die sich irgendwo ständig im Mittelmaß ergehen!"
»KIA!« rief Mcnep erstaunt, »Was für eine brillante Wortwahl!«
»Jedenfalls,« fuhr der Assistent fort, "soll er ziemlich dick drin im Kelchgeschäft sein! Ist aber vielleicht nur ein Gerücht.
Außerdem ist er bekannt für gelegentliche verbalinjurische Ausfälle und agressive Wortattacken!» «Interessant!» gab Mcnep zurück, «Aber noch interessanter finde ich, wie gewählt du dich auf einmal ausdrückst!"
»Ja, nicht wahr?« KIA kicherte verlegen und berichtete weiter: »Diso ist deswegen in Behandlung, Herr Kommissar und jetzt raten Sie mal bei wem!«
»Äh, bei wem schon? Vielleicht bei Alfred Adler?« seufzte Mcnep. »Nein!« meinte KIA mit Genugtuung in der Stimme. »Dann vielleicht bei Carl Gustaf Jung?« »Nei-hein!« triumphierte der Assistent. »Sigmund Freud?«
»Nöööö!«
»Carl Rogers? Minushin, Steve de Shayzer, Insoo Kim Berg? Arist von Schlippe, Uwe Johnson, Carl Schurz, Wernher von Braun, Britney Spears, George W. Bush?«
»Naaheiiin!« trällerte KIA fröhlich.
»Ja, dann weiß ich es nicht!« beendete der Kommissar das Spielchen.

»Diso ist bei Dr. Wenkmann in Behandlung!« erklärte KIA und betonte mit großer Genugtuung jedes einzelne Wort.
»Ist ja ein Ding! - Na, dem gehe ich nach! - Und jetzt erklär' mir noch, was du mit dem Verschwinden meintest!«
»Ja,« erklärte der Assistent eifrig, »ich habe mit den Nachbarn gesprochen! Und mit dem Postboten, mit dem hat er ein Verhältnis! Diso ist seit vorgestern Abend nicht mehr gesehen worden!«
»Tja, KIA, und was sagt uns das?« fragte Mcnep.
»Keine Ahnung, Chef!«
»Genau!« antwortete der Kommissar und legte auf.


Der Autor schrieb am 20.8. 2003 um 23:09:46 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XII Das Gute Gespräch

Kommissar Mcnep hatte sich ins Büro zurückbegeben. Er setzte sich an seinen Schreibtisch und wählte eine Telefonnummer, die ihm noch gut bekannt war. Sekundenlang schossen ihm Bilder aus vergangenen Tagen durch den Kopf.

»Ach du bists, Mcnep!« klang ihre Stimme erfreut, nachdem sie sich gemeldet und er seinen Namen genannt hatte.

"Ja, Biggi! ich brauche deine Hilfe. Dann erklärte der Kommissar Biggi, worum es ihm ging.

»Selbstverständlich!« meinte die Frau, als er fertig war. der Polizei helfe ich doch gerne. Sie verabredeten sich, gemeinsam am selben Abend an einer gesellschaftlichen Veranstaltung der Höflichkeitsliga teilzunehmen.
Zum Schluß des Telefongespräches fragte sie: »Ach, übrigens, trägst du eigentlich immer noch Ohrenwärmer im Bett?«.

Der Autor schrieb am 20.8. 2003 um 19:26:22 Uhr zu

Blasterkrimi

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XI Die Spur führt ‚nach oben'

»Oh, eine ganze Menge Leute! Schließlich soll er Mitglied der Höflichkeitsliga sein!« antwortete KIA.

»Uiuiuii!« Rita Ratlos pfiff anerkennend. »Donnerwetter! Das ist ja besser als der Rotary-Club! Da trifft sich jede Menge Blasterprominenz!«
»Hmhm!« stimmte der Kommissar zu. »Und damit kennt er jede Menge Blasterprominenz!«
»Kennen Sie nicht auch jemanden von der Höflichkeitsliga, Chef?« fragte KIA.
»Ja,« entgegnete Mcnep, »eine alte Bekannte von mir ist Mitglied dort!«

»Und wie machen wir jetzt weiter?« fragte Rita Ratlos ratlos.

"Das ist nicht so schwer! Wir haben zwei Tote. Zwei Morde. Vielleicht hängen die zusammen, vielleicht nicht! - Wir haben jede Menge Namen: Diso, Dr. Wenkmann, Susi und Johnny! Diso war ein Freund Hases. Johnny war ebenfalls ein Freund Hases. Dr. Wenkmann war Hases behandelnder Psyhiater. Zumindest Diso und Johnny kannten auch DexterEM. DexterEM hat Diso sogar als seinen Freund bezeichnet.
Das bedeutet, wir gehen wie folgt vor: Du, KIA versuchst so viel wie möglich über Diso herauszufinden. Du Rita, siehst zu, mehr über Johnny und diese Susi zu erfahren! Vielleicht versuchst du, schon mal ein Gespräch mit ihr ‚so unter Frauen' zu führen. Aber vorsicht: Dieser Johnny darf davon nichts mitbekommen!
Ich selbst setzte mich mit meiner alten Freundin in Verbindung und lasse mich von ihr unauffällig in die Höflichkeitsliga einführen! Außerdem versuche ich, noch für heute Nachmittag einen Termin bei Dr. Wenkmann zu bekommen!"

»Oh, Sie wollen zum Psychiater, Chef? Ist wohl nötig, wie? - Huahaha!« KIA freute sich über seinen Witz, während Mcnep kopfschüttelnd davon ging und leise murmelte: »Ich bringe ihn um, irgendwann bringe ich ihn um!«

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