Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 106 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (50,94%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 2003 um 20:08:13 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi
Der neuste Text am 17.4. 2014 um 09:56:31 Uhr schrieb
Joo über Blasterkrimi
Einige noch nie bewertete Texte
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am 17.8. 2003 um 13:38:53 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

am 17.4. 2014 um 09:56:31 Uhr schrieb
Joo über Blasterkrimi

am 24.4. 2007 um 08:52:41 Uhr schrieb
spamfresser über Blasterkrimi

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blasterkrimi«

Der Autor schrieb am 18.8. 2003 um 19:43:34 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 3 Punkt(e)

X Verbindungen

»Chef, Chef, Cheffilein!«

Als Kommissar Mcnep mit seiner Assistentin vor das Gebäude trat, in dem DexterEM vor einer halben Stunde gestorben war trat, kam KIA gerade aus dem Nachbarhaus gerannt.
Voller Stolz brabbelte er los: »Chef, ich habe ein paar sehr schöne, ich meine informative, Stunden mit Hanna und Lisa verbracht. Jetzt weiß ich bescheid! DexterEM ist der Mörder von Hase!«

»Es heißt: ‚ist Hases Mörder!'. ‚Der Mörder von Hase' klingt unschön! Außerdem stimmt das vermutlich nicht!«

Mcnep setzte seinen Assistenten schnell von den Ereignissen in Kenntnis. Auch davon, daß sich jetzt ein Team des Erkennungsdienstes und der Pathologe Doc Voyager mit dem Mord beschäftigten.

Dann ließ der Kommissar KIA berichten.
»Ich habe mich mit den verschiedensten Gestalten unterhalten, einer hieß Goethe, der andere Schiller und mit Hesse habe ich auch geredet. Das war der Hausmeister! Dann noch mit Miller, Bukowski und Kerouac!«
»Komm zum Punkt!« forderte Mcnep ihn auf.
»Ja, dann habe ich mit Hanna und Lisa geredet. Lisa kennt Hase ziemlich gut. Er war ihr Kunde. Sie hat ihn durch eine Type namens Diso kennengelernt!«
»Diso?« rief RitaRatlos aufgeregt. »Di...!«.
»Di... wie Diso!« antwortete Mcnep.
»Stimmt!« meinte die Assistentin.

»Ich weiß nicht, wovon Sie reden,« gab KIA, ein wenig verwirrt, von sich »aber Lisa erzählte mir, daß Hase sich in Behandlung befand, bei Dr. Wenkmann!«
»Aha!« riefen Kommissar Mcnep und RitaRatlos wie aus einem Mund.
»Ja, und dann berichtete sie noch von einem Freund, der Johnny heißt. Ein Freier, der sich eine Kollegin von Hanna und Lisa, eine gewisse Susi nämlich, geangelt hat!«
»Und?« hakte Mcnep nach.
»Na, Johnny soll ein Arschloch sein. Er hat aber ziemlich weitreichende Kontakte.«

»Und wen kennt er?« fragte Rita atemlos.

In diesem Moment stürzte der Rechner ab.
Abwarten!

Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:27:39 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XVI Biggi

Mcnep traf die »alte Freundin« am Abend, gegen 19.00 Uhr im Blastercafe.

Er war mehr als erfreut, sie wieder zu treffen. Sie auch. Nach all der Zeit.
Was alles war geschehen? Was hatte er nicht alles erlebt, was mochte ihr widerfahren sein?

‚Die Zeit verrinnt und uns bleibt eine Ahnung von der Ewigkeit!', dachte der Kommissar, als er Biggi an einem Zweiertisch im Blastercafe gegenübersaß.
Das Licht im Café war schummerig, sie konnten kaum die Gesichter des jeweils anderen sehen.

»Du bist noch genauso schön wie damals!« sagte einer von ihnen.
»Du auch!«
»Nein, ich bin älter geworden!«
»Ja, du auch!«
»Stimmt!«
Beide seufzten.
»Was ist damals nur passiert?«
»Du weißt es!«
»Ich auch!«
»Ja!«
»Es mußte so sein!«
»Denkst du?«
»Ja, du nicht?«
»Doch! Du auch?!«
»Es mußte sein!«
»Das denke ich!«
»Es hätte anders kommen können!«
»Stimmt!«
»Ist es aber nicht!«
»Nein, ist es nicht! - Hätte es aber!«
»Ja!«
»Was meinst du heute?«
»Immer noch dasselbe. Und du?«
»Ich auch!«
»Ach so?!«
»Ja, genau!«
»Gut!«
»Ja?«
»Ja!«.

Sie sahen sich noch eine Weile an und irgendwann faßten sie sich freundschaftlich an den Händen.

Der Autor schrieb am 17.8. 2003 um 04:03:10 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

I Der Leichenfund

Morgendämmerung im Blaster. Eine schläfrige Atmosphäre herrscht überall. Noch ist alles ruhig. Nur entfernt verhallen irgendwo ein paar Schritte.

Jetzt schlurft Callista herbei, die Haare mit ihrem alten Lieblings-Kopftuch hochgebunden, die karierte Schürze um die fülligen Hüften gewunden.
Die Blasterputzfrau geht an die Arbeit.
Da stutzt sie: zwischen zwei von Spinnweben überzogenen, alten und lange nicht bewerteten Stichworten liegt etwas. Sie entdeckt eine greulich verstümmelte und blutüberströmte Gestalt am Boden. Eine Leiche. Und Blut. Überall Blut.

Ein langgezogener Schrei des Entsetzens hallt durch den Blaster.

Der Autor schrieb am 29.8. 2003 um 23:47:30 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XXIII Pause im Afrikanischen Blaster

DerAfrikanischeBlaster lag ruhig da im Schein der Abenddämmerung. Der Kommissar stand sehnsuchtsvoll in sich versunken da und ließ seine Blicke schweifen. Aufragen vor sich sah er das schillernde, bunte und dunkle, fröhliche, ausgelassene und traurige, das große und mächtige Afrika aufragen. sein Blick wanderte über Marokko, Tunesien, Algerien, Libyen, Ägypten, Mauretanien, Mali, Niger und Nigeria, bis in den tieferen Süden. Lange ließ er seine Augen durch Wüsten, wie die Sahara und über Gebirge wie den Atlas und das Usambara - Gebirge gleiten Er genoß das wohlige Odium der Seen, wie des Victoria - und des Tschad - Sees und ließ seine Augen wohlgefällig und neugierig, durch die Soukhs von Marrakech, Fes, Meknes, Algier, Ougadougu und vielen anderen Städten gleiten. Mit offenen Sinnen durchstreifte er die Steppen und Savannen von Namibia und Sambia, Botswana, Simbabwe und Südafrika!

‚Wie sehr ich das liebe!' dachte Mcnep.
Wie so oft, wenn die Last des Lebens ihn zu erdrücken schien, begab er sich hierher. DerAfrikanischeBlaster gab ihm innere Ruhe und Ausgeglichenheit zurück. Half ihm, sein Urteilsvermögen zurückzugewinnen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Und genau das brauchte er jetzt, da eben die Last des Lebens, in Gestalt der Schwierigkeiten seiner Arbeit, auf ihn einzustürzen schien.

Ja, es war eine harte Nacht gewesen, nach dem Mord an diso in der Toilette der Höflichkeitsliga, direkt ‚vor seinen Augen'. Und ein harter Tag ohne Schlaf und ohne Ruhe war gefolgt.

»Mcnep!« hatte der Blaster - Polizeichef gedonnert, »Was ist mit Ihnen los? Sie sind mein bester Mann, aber inzwischen haben Sie hier vier Leichen und keinerlei Ermittlungserfolge! Hier wurden respektable Blastergrößen dahingemeuchelt und was tun Sie, Mcnep? - Die Reporter der Blasterzeitung belagern schon mein Haus und die Blastermacher machen mächtigen Druck auf mich! Die wollen meinen Kopf ... und natürlich auch Ihren!«

»Aber wir haben ein paar ganz heiße Spuren!« hatte Mcnep geantwortet, » .... ich vermute bereits, welche Personen zum engeren Täterkreis gehören könnten. Ungefähr! Möglicherweise! Vielleicht, aber sicher bin ich nicht! Und meine Hypothese ist ...!«

» Ich erwarte aber keine heißen Spuren, keine Vermutungen und keine Hypothesen!« hatte der Blaster - Polizeichef ihn schroff unterbrochen und abschließend hinzugefügt: »Sondern ich erwarte: FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN!«

Und diese Gardinenpredigt war nicht alles gewesen, was Kommissar Mcnep an diesem Tag an Unannehmlichkeiten widerfahren war.


FORTSETZUNG FOLGT

Der Autor schrieb am 30.8. 2003 um 00:04:04 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XXVII Rita über Susi und Johnny

Zwei Stunden später saß Rita Ratlos Kommissar Mcnep an seinem Schreibtisch gegenüber. Beiden sah man die lange Nacht an. Vor ihnen standen zwei Becher mit Kaffee.
KIA hatte sich wieder aufgemacht, auf die Suche nach einem weichgekochten Ei.

Sie machten ein bißchen Smalltalk, redeten über Mcneps vereinsamten Beagle, über Ritas verlausten Katus und über den unfähigen KIA, bis Mcnep fragte:
»Was also ist so wichtig, daß du es mir nicht am Telefon sagen kannst?«

»Ach, nichts, Herr Kommissar!« antwortete Rita Ratlos.

»Dann erzähle mir von Susi und Johnny!« bat Mcnep. Inzwischen war er wieder vollkommen ruhig und orientierte sich wieder fallbezogen an Sachverhalten.

»Ja, dieser Johnny,« erklärte Rita eifrig, »scheint ein ganz übler Mensch zu sein! Er schlägt Susi und mißhandelt sie geistig und seelisch!«

»Hm!«, Mcnep nickte mitfühlend und sah seine Assistentin erwartungsvoll an.

»Er lebt von illegalen Geschäften, er ist ein richtig organisierter Gangster, ich sage nur: Drogengeschäfte, Mord, Raub, die ganze Bandbreite!«

»Okay, und was gibt es über Susi zu sagen?« fragte der Kommissar nach.

»Oh!« Ritas Gesicht begann zu strahlen, »Susi ist eine ganz Liebe! «Sie ist freundlich, sanftmütig, und liebevoll!"
»Ja, und weiter?« Mcnep setzte sich in seinem Sessel auf.

»Und sie küßt so gut!« Rita verdrehte schwärmerisch ihre Augen.

Der Kommissar sprang auf: »Rita,« brüllte er, »du willst mir doch nicht sagen...«.

»Doch, Kommissar!« antwortete sie, »Ich war mit Susi im Bett!«

Der Autor schrieb am 19.9. 2003 um 22:02:12 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XXXXVII Die Indizien häufen sich

KIA saß an seinem Schreibtisch und schrieb 100 Mal: ‚Ich darf dem Kommissar Mcnep keine Handschellen anlegen!'
Mcnep besprach sich währenddessen in seinem Büro mit RitaRatlos. Als Berater hatte er toschibar zu sich gebeten. Er hatte auch Doc Voyager anrufen wollen, da war der schon in des Kommissar's Büro aufgetaucht und hatte erklärt: »Neppi, ich muß dich sprechen! Ich habe Johnnys Leiche untersucht und bin die Untersuchungsbefunde von Hase, dexterEM, diso und Dr. Wenkmann noch mal durch gegangen!«

»Und?« fragte Rita gespannt.

»Ich habe eigenartige Gemeinsamkeiten festgestellt. Alle Tötungen weisen Gemeinsamkeiten auf, die ich anfangs übersehen habe!«

»Und?« fragte der Kommissar und seine Stimme klar eher gelangweilt, trotzdem blickten seine Augen erwartungsvoll den Polizeimediziner an.

»Ja, es gibt Übereinstimmungen, die lassen sich nur erklären durch ...« Doc Voyager schluckte und fuhr zögernd fort, »durch Umstände, die, äh ...«, er hatte offensichtlich die Befürchtung, für verrückt erklärt zu werden.
Daher beendete Mcnep triumphierend seinen Satz: »... die in der besonderen Natur des Blasters begründet sind!«

Voyager sah den Kommissar mit großen und erstaunten Augen an: »Äh, ja ... woher wissen Sie...?«

In diesem Moment kam KIA mit mürrischem Gesicht und einem dicken Hefter unter dem Arm zur Tür herein: »Fertig, Chef!« grummelte er.

»Laß das jetzt!« fuhr Mcnep ihn an, »Sag mir lieber, wo du gestern Nachmittag so gegen dreizehn Uhr warst!«

»Äh...da war ich mit laica in der Sauna!« antwortete der Assistent verunsichert.

»Aha!« antwortete Kommissar Mcnep stolz, »Das dachte ich mir!«



Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:29:16 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XVII Die Warnung

Mcnep mußte sich gewaltsam wieder auf den Grund besinnen, der ihn hierher geführt hatte.
»So!«, erklärte er sachlich, »Was kannst du mir im Vorfeld über die Höflichkeitsliga erzählen?«
»Ach, es gibt hier viele nette alte Damen, die unheimlich höflich sind!« meinte Biggi.
»Das dachte ich mir!« antwortete Mcnep, »Und darüber hinaus?«

Biggi wirkte angespannt: »Mcnep,« ihre Stimme hob sich an, »paß auf, mit wem du dich anlegst!«
»So schlimm?« fragte er mit einem Lächeln und dachte: ‚Ich liebe es, daß sie besorgt um mich ist!'

»Schlimmer! Die Höflichkeitsliga ist eine schichtenübergreifende, multikulturelle und weit verzweigte Organisation, in der alle vorhaben, nett zueinander sein zu sein. Wir haben uns auch den Auftrag auferlegt, gutes zu tun an den schwächsten Gliedern der Blastergemeinschaft! Und es sind die ehrenwertesten Mitglieder der BLASTERGEMEINSCHAFT Mitlied der Höflichkeitsliga. Da findest du die angesehnsten Blasterbürger. Aber auch die schlimmsten Kanallien! Lustmörder, Verbrecher, Erpresser, Raubmörder, Diebe und Vertreter des organisierten Verbrechens. - Gangster jeder Art, die sich hier mit der gereiften bürgerlichen Patina der Wohlanständigkeit verkleiden!«

»Was meinst du denn genau?« fragte Macnep.


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