Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 106 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (50,94%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 2003 um 20:08:13 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi
Der neuste Text am 17.4. 2014 um 09:56:31 Uhr schrieb
Joo über Blasterkrimi
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am 20.8. 2003 um 23:11:58 Uhr schrieb
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am 10.9. 2003 um 23:19:24 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

am 9.9. 2003 um 23:15:28 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blasterkrimi«

Der Autor schrieb am 18.8. 2003 um 19:43:34 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 3 Punkt(e)

X Verbindungen

»Chef, Chef, Cheffilein!«

Als Kommissar Mcnep mit seiner Assistentin vor das Gebäude trat, in dem DexterEM vor einer halben Stunde gestorben war trat, kam KIA gerade aus dem Nachbarhaus gerannt.
Voller Stolz brabbelte er los: »Chef, ich habe ein paar sehr schöne, ich meine informative, Stunden mit Hanna und Lisa verbracht. Jetzt weiß ich bescheid! DexterEM ist der Mörder von Hase

»Es heißt: ‚ist Hases Mörder!'. ‚Der Mörder von Hase' klingt unschön! Außerdem stimmt das vermutlich nicht

Mcnep setzte seinen Assistenten schnell von den Ereignissen in Kenntnis. Auch davon, daß sich jetzt ein Team des Erkennungsdienstes und der Pathologe Doc Voyager mit dem Mord beschäftigten.

Dann ließ der Kommissar KIA berichten.
»Ich habe mich mit den verschiedensten Gestalten unterhalten, einer hieß Goethe, der andere Schiller und mit Hesse habe ich auch geredet. Das war der Hausmeister! Dann noch mit Miller, Bukowski und Kerouac
»Komm zum Punktforderte Mcnep ihn auf.
»Ja, dann habe ich mit Hanna und Lisa geredet. Lisa kennt Hase ziemlich gut. Er war ihr Kunde. Sie hat ihn durch eine Type namens Diso kennengelernt
»Disorief RitaRatlos aufgeregt. »Di...!«.
»Di... wie Disoantwortete Mcnep.
»Stimmtmeinte die Assistentin.

»Ich weiß nicht, wovon Sie redengab KIA, ein wenig verwirrt, von sich »aber Lisa erzählte mir, daß Hase sich in Behandlung befand, bei Dr. Wenkmann
»Ahariefen Kommissar Mcnep und RitaRatlos wie aus einem Mund.
»Ja, und dann berichtete sie noch von einem Freund, der Johnny heißt. Ein Freier, der sich eine Kollegin von Hanna und Lisa, eine gewisse Susi nämlich, geangelt hat
»Und?« hakte Mcnep nach.
»Na, Johnny soll ein Arschloch sein. Er hat aber ziemlich weitreichende Kontakte

»Und wen kennt erfragte Rita atemlos.

In diesem Moment stürzte der Rechner ab.
Abwarten!

Der Autor schrieb am 17.8. 2003 um 04:03:10 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

I Der Leichenfund

Morgendämmerung im Blaster. Eine schläfrige Atmosphäre herrscht überall. Noch ist alles ruhig. Nur entfernt verhallen irgendwo ein paar Schritte.

Jetzt schlurft Callista herbei, die Haare mit ihrem alten Lieblings-Kopftuch hochgebunden, die karierte Schürze um die fülligen Hüften gewunden.
Die Blasterputzfrau geht an die Arbeit.
Da stutzt sie: zwischen zwei von Spinnweben überzogenen, alten und lange nicht bewerteten Stichworten liegt etwas. Sie entdeckt eine greulich verstümmelte und blutüberströmte Gestalt am Boden. Eine Leiche. Und Blut. Überall Blut.

Ein langgezogener Schrei des Entsetzens hallt durch den Blaster.

Der Autor schrieb am 20.8. 2003 um 23:09:46 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XII Das Gute Gespräch

Kommissar Mcnep hatte sich ins Büro zurückbegeben. Er setzte sich an seinen Schreibtisch und wählte eine Telefonnummer, die ihm noch gut bekannt war. Sekundenlang schossen ihm Bilder aus vergangenen Tagen durch den Kopf.

»Ach du bists, Mcnepklang ihre Stimme erfreut, nachdem sie sich gemeldet und er seinen Namen genannt hatte.

"Ja, Biggi! ich brauche deine Hilfe. Dann erklärte der Kommissar Biggi, worum es ihm ging.

»Selbstverständlichmeinte die Frau, als er fertig war. der Polizei helfe ich doch gerne. Sie verabredeten sich, gemeinsam am selben Abend an einer gesellschaftlichen Veranstaltung der Höflichkeitsliga teilzunehmen.
Zum Schluß des Telefongespräches fragte sie: »Ach, übrigens, trägst du eigentlich immer noch Ohrenwärmer im Bett?«.

Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:29:16 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XVII Die Warnung

Mcnep mußte sich gewaltsam wieder auf den Grund besinnen, der ihn hierher geführt hatte.
»So!«, erklärte er sachlich, »Was kannst du mir im Vorfeld über die Höflichkeitsliga erzählen
»Ach, es gibt hier viele nette alte Damen, die unheimlich höflich sindmeinte Biggi.
»Das dachte ich mirantwortete Mcnep, »Und darüber hinaus

Biggi wirkte angespannt: »Mcnepihre Stimme hob sich an, »paß auf, mit wem du dich anlegst!«
»So schlimmfragte er mit einem Lächeln und dachte: ‚Ich liebe es, daß sie besorgt um mich ist!'

»Schlimmer! Die Höflichkeitsliga ist eine schichtenübergreifende, multikulturelle und weit verzweigte Organisation, in der alle vorhaben, nett zueinander sein zu sein. Wir haben uns auch den Auftrag auferlegt, gutes zu tun an den schwächsten Gliedern der Blastergemeinschaft! Und es sind die ehrenwertesten Mitglieder der BLASTERGEMEINSCHAFT Mitlied der Höflichkeitsliga. Da findest du die angesehnsten Blasterbürger. Aber auch die schlimmsten Kanallien! Lustmörder, Verbrecher, Erpresser, Raubmörder, Diebe und Vertreter des organisierten Verbrechens. - Gangster jeder Art, die sich hier mit der gereiften bürgerlichen Patina der Wohlanständigkeit verkleiden

»Was meinst du denn genaufragte Macnep.


Der Autor schrieb am 29.8. 2003 um 23:47:30 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XXIII Pause im Afrikanischen Blaster

DerAfrikanischeBlaster lag ruhig da im Schein der Abenddämmerung. Der Kommissar stand sehnsuchtsvoll in sich versunken da und ließ seine Blicke schweifen. Aufragen vor sich sah er das schillernde, bunte und dunkle, fröhliche, ausgelassene und traurige, das große und mächtige Afrika aufragen. sein Blick wanderte über Marokko, Tunesien, Algerien, Libyen, Ägypten, Mauretanien, Mali, Niger und Nigeria, bis in den tieferen Süden. Lange ließ er seine Augen durch Wüsten, wie die Sahara und über Gebirge wie den Atlas und das Usambara - Gebirge gleiten Er genoß das wohlige Odium der Seen, wie des Victoria - und des Tschad - Sees und ließ seine Augen wohlgefällig und neugierig, durch die Soukhs von Marrakech, Fes, Meknes, Algier, Ougadougu und vielen anderen Städten gleiten. Mit offenen Sinnen durchstreifte er die Steppen und Savannen von Namibia und Sambia, Botswana, Simbabwe und Südafrika!

Wie sehr ich das liebe!' dachte Mcnep.
Wie so oft, wenn die Last des Lebens ihn zu erdrücken schien, begab er sich hierher. DerAfrikanischeBlaster gab ihm innere Ruhe und Ausgeglichenheit zurück. Half ihm, sein Urteilsvermögen zurückzugewinnen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Und genau das brauchte er jetzt, da eben die Last des Lebens, in Gestalt der Schwierigkeiten seiner Arbeit, auf ihn einzustürzen schien.

Ja, es war eine harte Nacht gewesen, nach dem Mord an diso in der Toilette der Höflichkeitsliga, direktvor seinen Augen'. Und ein harter Tag ohne Schlaf und ohne Ruhe war gefolgt.

»Mcnephatte der Blaster - Polizeichef gedonnert, »Was ist mit Ihnen los? Sie sind mein bester Mann, aber inzwischen haben Sie hier vier Leichen und keinerlei Ermittlungserfolge! Hier wurden respektable Blastergrößen dahingemeuchelt und was tun Sie, Mcnep? - Die Reporter der Blasterzeitung belagern schon mein Haus und die Blastermacher machen mächtigen Druck auf mich! Die wollen meinen Kopf ... und natürlich auch Ihren

»Aber wir haben ein paar ganz heiße Spurenhatte Mcnep geantwortet, » .... ich vermute bereits, welche Personen zum engeren Täterkreis gehören könnten. Ungefähr! Möglicherweise! Vielleicht, aber sicher bin ich nicht! Und meine Hypothese ist ...!«

» Ich erwarte aber keine heißen Spuren, keine Vermutungen und keine Hypothesenhatte der Blaster - Polizeichef ihn schroff unterbrochen und abschließend hinzugefügt: »Sondern ich erwarte: FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN

Und diese Gardinenpredigt war nicht alles gewesen, was Kommissar Mcnep an diesem Tag an Unannehmlichkeiten widerfahren war.


FORTSETZUNG FOLGT

Der Autor schrieb am 17.9. 2003 um 00:58:18 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 3 Punkt(e)

XXXXVI Aufklärende Fotos

Dann war der Blaster - Polizeichef in das Vernehmungszimmer gestürmt: »Mcnephatte er aufgeregt gekeucht, »was ist da los? Ich habe mehrere Briefe, Telegramme, E-Mails und Faxe, allesamt mit Fotografien, erhalten. Auf dem einen Foto tötet dexterEM Hase, auf dem anderen ermordet Wenkmann diso! - Dann gibt es immer wieder mal ein Foto, auf dem abgebildet ist, wie Hase Johnny ermordet!« . Er wirkte völlig verzweifelt und verwirrt, mit den Worten: »Ich rufe meinen Psychiater anverließ der Blaster- Polizeichef das Vernehmungszimmer. Heynz Hyrnrisz folgte ihm, so schnell er konnte.

Kommissar Mcnep grinste breit.

»Dann gibt es jetzt Fotos mit verschiedenen Tätern zu verschiedenen Mordenstellte RitaRatlos fest, »Das heißt, Sie sind unschuldig Chef! Sie sind das Opfer irgendeiner Kampagne!« »Ja, aber alle Täter, außer mir sind schon tot! Was bedeutet dasMcnep stand auf und ging auf und ab. »Und warum sind diese Nachrichten beim Polizeichef eingegangen? Offenbar will uns jemand helfen
»Ja, vielleichtgab Mcnep zweifelnd zurück.
»Vielleicht ist es ja der Täter selbst, der hinter den Informationen stecktüberlegte toschibar laut und fuhr fort: »Manche Serienkiller spielen auf diese Weise gerne mit der Polizei. Das liegt sozusagen in ihrer Natur

»Jagab der Kommissar sinnierend zurück, »möglich, das liegt in ihrer ...!« er stutzte, blieb stehen und sah den Chefredakteur der Blasterzeitung verblüfft an: »Äh, was haben Sie gesagt? Irgendwas mit NATUR oder was
»Jagab toschibar, jetzt selbst erstaunt zurück, »das habe ich gesagt

»NATUR! GenauMcnep schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn.

»Herr Kommissar, geht es Ihnen gutRita ging besorgt einen Schritt auf ihn zu.

»Ja, ja! Alles in Ordnungrief er, wie befreit aus, »Ich verstehe jetzt! ‚BEDENKE DIE NATUR DES BLASTERS!' - Genau! Toschibar, obwohl Sie der Vater meiner Tochter sind: Ich mag Sie!« »Ohder Angesprochene errötete, »Ich Sie auch, Kommissar Mcnep
»Gut! Könnten Sie in Erwägung ziehen, mir in Hamburg Ihr Ja - Wort zu geben
»Ja, darüber denke ich gerne nachantwortete der Chefredakteur der Blasterzeitung verlegen.
Alle sahen Mcnep besorgt an. Bis auf KIA, der eine günstige Gelegenheit gesucht hatte, zu verschwinden: »Ich geh' jetzt mal, mir ein Eis holen

»NEIN! DU GEHST JETZT NICHT! DU NATTER, DIE MICH VERHAFTEN WOLLTEbrüllte Mcnep und fügte hinzu: »Und wenn, dann bringst du allen eins mit! - Verstanden
KIA nickte schuldbewußt und trollte sich.

»Aber was meinen Sie denn jetzt genaufragte Rita ratlos.

»Das, meine Lieben, werde ich euch nicht hier und nicht jetzt erläuternantwortete der Kommissar.

Der Autor schrieb am 31.8. 2003 um 21:19:02 Uhr zu

Blasterkrimi

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XXXII Calista Caligari

Rita kümmerte sich rührend und fürsorglich um den niedergestreckten Kommissar.
Immer noch klangen ihre Worte durch seinen Kopf:
»Kommissar, Susi ist Ihre Tochter. Oder anders gesagt: Sie, Kommissar Mcnep, sind Susi' s Vater

»Wie, wie bist du darauf gekommen?« hüstelte er.
»Na, wie wohl! Das hat mir Susi erzählt, als sie in meinen Armen lag ... äh, nach dem Orgasmus
»Dann hat sie die Währheit gesagt, äh, ich meine ... dann glaubt sie wirklich daran ... wie kommt sie darauf
»Ihre Mutter hat es ihr gesagterklärte Rita.
»Ihre Mutter? Wer...?«

»HmhmRita räusperte sich verlegen, »Herr Kommissar .... ich .... sie sagte, ihre Mutter sei Callista Cali ...!«

Mit einhem Ruck richtete sich Kommissar Mcnep auf: Callista Caligari, die Blasterputze!» sagte er mit tonloser Stimme. «Richtiger schüttelte den Kopf, «Ich hätte sie wiedererkennen müssener dachte an die Vernehmung vor ein paar Tagen, «aber es ist schon so lange her ...".

(Wir erinnern uns: >> Morgendämmerung im Blaster. Eine schläfrige Atmosphäre herrscht überall. Noch ist alles ruhig. Nur entfernt verhallen irgendwo ein paar Schritte.
Jetzt schlurft Callista herbei, die Haare mit ihrem alten Lieblings-Kopftuch hochgebunden, die karierte Schürze um die fülligen Hüften gewunden.
Die Blasterputzfrau geht an die Arbeit.
Da stutzt sie: zwischen zwei von Spinnweben überzogenen, alten und lange nicht bewerteten Stichworten liegt etwas. Sie entdeckt eine greulich verstümmelte und blutüberströmte Gestalt am Boden. Eine Leiche. Und Blut. Überall Blut.
Ein langgezogener Schrei des Entsetzens hallt durch den Blaster.<<)

Und auch Mcnep erinnerte sich und zwar an einen Abend in seinem Büro, von über zwanzig Jahren. Er machte damals, wie so oft, Überstunden an seinem Schreibtisch. Callista Caligari, die Blasterputzfrau, kam dann öfter dazu und sie kamen immer intensiver in Gespräche über Literatur, Kriminalität, Geschichte, die Welt und den Blaster. Und irgendwann war es dann geschehen. Auf seinem Schreibtisch. Mitten zwischen den Akten. Callista hatte ihn genommen, süß und zart, hart und weiblich. Es war eigentlich unvergeßlich gewesen. Aber nicht unverdrängbar. Und er hatte es bis heute verdrängt.

Ja, und aus diesem einen Erlebnis war eine Frucht entstanden. Seine Tochter Susi. Und die steckte mittendrin in einem ekligen Schlamassel.

Calista hat den ersten Toten gefunden!' dachte er plötzlich und ihn beschlich ein schrecklicher Verdacht.

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