Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 106 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (50,94%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 2003 um 20:08:13 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi
Der neuste Text am 17.4. 2014 um 09:56:31 Uhr schrieb
Joo über Blasterkrimi
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 30.8. 2003 um 00:15:29 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

am 10.9. 2003 um 23:19:24 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

am 30.8. 2003 um 00:11:51 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blasterkrimi«

Der Autor schrieb am 17.8. 2003 um 04:03:10 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

I Der Leichenfund

Morgendämmerung im Blaster. Eine schläfrige Atmosphäre herrscht überall. Noch ist alles ruhig. Nur entfernt verhallen irgendwo ein paar Schritte.

Jetzt schlurft Callista herbei, die Haare mit ihrem alten Lieblings-Kopftuch hochgebunden, die karierte Schürze um die fülligen Hüften gewunden.
Die Blasterputzfrau geht an die Arbeit.
Da stutzt sie: zwischen zwei von Spinnweben überzogenen, alten und lange nicht bewerteten Stichworten liegt etwas. Sie entdeckt eine greulich verstümmelte und blutüberströmte Gestalt am Boden. Eine Leiche. Und Blut. Überall Blut.

Ein langgezogener Schrei des Entsetzens hallt durch den Blaster.

Der Autor schrieb am 17.8. 2003 um 05:26:56 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)



Der Kommissar hatte sich mit seinen beiden Assistenten in die schmuddeligsten Bezirke des Blasters begeben. Gerade befanden sie sich zwischen dem Kelch der Kotze - Areal und den
Sexgeschichten.
»Das ist ja scheußlich hier, Herr Kommissar! Müssen wir hier noch lange bleiben?« fragte Rita ratlos und sah sich ängstlich um.

»Chef, das ist ja echt cool hier!« krähte KIA fröhlich. »Hier sollten wir öfter mal her kommen!«

»Pff!« gab Mcnep geringschätzig von sich und er wandte sich an seine Assistentin: »Rita, was wissen wir über diesen DexterEM?«
»DexterEM erinnert mich immer an Ficken!« brüllte KIA dazwischen und klopfte sich begeistert auf die Schenkel.

»Sehr witzig!« antwortete Rita genervt und und zückte ihr Notizbuch. Mcnep zog eine Augenbraue hoch. Rita erklärte: »DexterEM ist ein Lude, wie er im Buche steht! Er hat eine ganze Reihe von lukrativen «Pferdchen" laufen.
Am meisten Kohle hat er aber mit Hanna und Lisa germscht»«

Der Autor schrieb am 20.8. 2003 um 23:09:46 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XII Das Gute Gespräch

Kommissar Mcnep hatte sich ins Büro zurückbegeben. Er setzte sich an seinen Schreibtisch und wählte eine Telefonnummer, die ihm noch gut bekannt war. Sekundenlang schossen ihm Bilder aus vergangenen Tagen durch den Kopf.

»Ach du bists, Mcnep!« klang ihre Stimme erfreut, nachdem sie sich gemeldet und er seinen Namen genannt hatte.

"Ja, Biggi! ich brauche deine Hilfe. Dann erklärte der Kommissar Biggi, worum es ihm ging.

»Selbstverständlich!« meinte die Frau, als er fertig war. der Polizei helfe ich doch gerne. Sie verabredeten sich, gemeinsam am selben Abend an einer gesellschaftlichen Veranstaltung der Höflichkeitsliga teilzunehmen.
Zum Schluß des Telefongespräches fragte sie: »Ach, übrigens, trägst du eigentlich immer noch Ohrenwärmer im Bett?«.

Der Autor schrieb am 20.8. 2003 um 23:13:42 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XIV Villa Wenkmann

Kommissar Mcnep pulte Essenreste aus den Zwischenräumen seiner Zähne, als er in Dr. Wenkmanns Praxishaus eintrat. Es handelte sich um eine geräumige Villa in einer der feinsten Gegenden des Blasters. In diese Straße mündete die Schloßallee und in der Nähe gab es das Stadttheater, das Städtische - Museum, verschiedene Kunstgalerien, feine Boutiquen, manches feine Nobelrestaurant und - so stellte Mcnep mit Interesse fest - das Vereinshaus der HÖFLICHKEITSLIGA.

‚Ganz schön nobel!' dachte der Kommissar bei sich, als er die marmorgetäfelte Vorhalle im Erdgeschoss betrat.
Er ging auf die große, zweigeteilte Eichentür zu, neben der ein großes Schild prangte: PRAXIS DR. WENKMANN.
Die Tür ging auf, kurz bevor er sie erreicht hatte und eine junge, hübsche Angestellte, gekleidet in gediegenste und knappe Garderobe, strahlte ihn mit blendend weißem Lächeln an.
»Kommen Sie herein, Herr Kommissar! Der Doktor erwartet Sie!«


Kurz darauf saß Mcnep in einem tiefen, teuren Ledersessel und fragte sich, ob wohl alle Psychiater zartrosafarbene Anzüge tragen würden.
Der Doktor hatte ihm eine teure Zigarre angeboten, die Mcnep aber ausschlug. Stattdessen zündete er sich eine Pfeife an.
»Ich selbst bin ja Nichtraucher!« erklärte Wenkmann. »Aber wir haben doch alle so unsere kleinen Schwächen!« und er hantierte mit kleinen Wattebäuschchen herum, die in mehreren Häufchen auf seinem Eichenholzschreibtisch lagen.
»Leider habe ich nur eine halbe Stunde Zeit!« teilte Dr. Wenkmann mit. Um 15.30 Uhr habe ich einen wichtigen Termin mit einem Patienten.
‚Ob wohl alle Psychiater wasserstoffblond gefärbtes Haar haben?' fragte Mcnep sich träge.
Nach dem Essen fühlte er sich immer etwas schwerfällig und müde.

Und dann riß er sich zusammen und begann.

»Dr. Wenkmann, ich weiß um Ihren guten Ruf in der Blastergemeinde!« log er, aber ich muß Ihnen ein paar Fragen stellen!"
»Kommissar Mcnep, ich helfe der Polizei immer gerne!« antwortete der Psychiater mit breitem Lächeln.

»Gut! Was wissen Sie über Hase?«

»Äh, Hase? Über Patienten darf ich keine Auskunft geben,« Dr. Wenkmanns Lächeln wurde noch breiter, »das verstehen Sie sicher!«
»Ja, klar!« lächelte Mcnep breit zurück. »Hase war also Ihr Patient!«
»Das habe ich nicht gesagt!« Wenkmanns Lächeln wurde noch breiter und er warf mit einer lockeren Handbewegung einen Wattebausch auf den Kommissar, »Sie Schelm Sie!«

»Gut, Doktor! Wir reden jetzt über einen toten Patienten!«
»ACH?« Wenkmann schien erschrocken zu sein.
»Ja, Hase wurde in der vorletzten Nacht ermordet!«
»Oh Gott! Ermordet?«
»Ja!«
»Wie schrecklich!«
Kommissar Mcnep teilte dem Psychiater die wichtigsten Sachverhalte mit.
Dann fragte er ihn nach DexterEM.

»Naja, der Name erinnert mich an ... nein, keine Ahnung! Von DexterEM ich nie gehört!« erklärte der Doktor und jonglierte mit drei Wattebäuschen.

»Und Diso? Was sagt Ihnen Diso?«

»Kenne ich nicht!« erklärte der Psychiater und sah auf die Uhr, »Und wenn, dann würde ich es Ihnen nicht sagen!«
‚Aha, er will nicht zugeben, daß Diso sein Patient ist!', dachte Kommissar Mcnep: ‚Er hat gelernt!'.
»Und außerdem muß ich Sie bitten, jetzt zu gehen!« Dr. Wenkmann stand auf, »Ich habe jetzt gleich meinen nächsten Termin! Wenn Sie weitere Fragen haben - machen Sie einen Termin!«

Mcnep erhob sich ebenfalls. »Herzlichen dank für Ihre Kooperation! Sie haben mir sehr geholfen, Dr. Wenkmann!«

»Ach ja?«, Wenkmann wirkte nervös, als ob er sich fragte, wie er geholfen haben könnte.
‚Ich kriege dich, Doc!' dachte Mcnep und ging in die marmorgetäfelte Halle hinaus.

Die Eichentür schloß sich und im selben Moment schoß eine große, hagere Gestalt zur Eingangstür herein.

»Verdammt! Insubordinierte Scheißekacker! Alles unverifizierte Speichelkonsumenten!«
schimpfte er vor sich hin und lief auf die Praxistür zu.
»Kommen sie rein und machen Sie nicht so einen Lärm, Diso!« hörte Mcnep den Psychiater zischen, als er dem Patienten öffnete.

Mit dem allerbreitesten Grinsen verließ Mcnep das Haus.

Der Autor schrieb am 29.8. 2003 um 23:47:30 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XXIII Pause im Afrikanischen Blaster

DerAfrikanischeBlaster lag ruhig da im Schein der Abenddämmerung. Der Kommissar stand sehnsuchtsvoll in sich versunken da und ließ seine Blicke schweifen. Aufragen vor sich sah er das schillernde, bunte und dunkle, fröhliche, ausgelassene und traurige, das große und mächtige Afrika aufragen. sein Blick wanderte über Marokko, Tunesien, Algerien, Libyen, Ägypten, Mauretanien, Mali, Niger und Nigeria, bis in den tieferen Süden. Lange ließ er seine Augen durch Wüsten, wie die Sahara und über Gebirge wie den Atlas und das Usambara - Gebirge gleiten Er genoß das wohlige Odium der Seen, wie des Victoria - und des Tschad - Sees und ließ seine Augen wohlgefällig und neugierig, durch die Soukhs von Marrakech, Fes, Meknes, Algier, Ougadougu und vielen anderen Städten gleiten. Mit offenen Sinnen durchstreifte er die Steppen und Savannen von Namibia und Sambia, Botswana, Simbabwe und Südafrika!

‚Wie sehr ich das liebe!' dachte Mcnep.
Wie so oft, wenn die Last des Lebens ihn zu erdrücken schien, begab er sich hierher. DerAfrikanischeBlaster gab ihm innere Ruhe und Ausgeglichenheit zurück. Half ihm, sein Urteilsvermögen zurückzugewinnen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Und genau das brauchte er jetzt, da eben die Last des Lebens, in Gestalt der Schwierigkeiten seiner Arbeit, auf ihn einzustürzen schien.

Ja, es war eine harte Nacht gewesen, nach dem Mord an diso in der Toilette der Höflichkeitsliga, direkt ‚vor seinen Augen'. Und ein harter Tag ohne Schlaf und ohne Ruhe war gefolgt.

»Mcnep!« hatte der Blaster - Polizeichef gedonnert, »Was ist mit Ihnen los? Sie sind mein bester Mann, aber inzwischen haben Sie hier vier Leichen und keinerlei Ermittlungserfolge! Hier wurden respektable Blastergrößen dahingemeuchelt und was tun Sie, Mcnep? - Die Reporter der Blasterzeitung belagern schon mein Haus und die Blastermacher machen mächtigen Druck auf mich! Die wollen meinen Kopf ... und natürlich auch Ihren!«

»Aber wir haben ein paar ganz heiße Spuren!« hatte Mcnep geantwortet, » .... ich vermute bereits, welche Personen zum engeren Täterkreis gehören könnten. Ungefähr! Möglicherweise! Vielleicht, aber sicher bin ich nicht! Und meine Hypothese ist ...!«

» Ich erwarte aber keine heißen Spuren, keine Vermutungen und keine Hypothesen!« hatte der Blaster - Polizeichef ihn schroff unterbrochen und abschließend hinzugefügt: »Sondern ich erwarte: FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN!«

Und diese Gardinenpredigt war nicht alles gewesen, was Kommissar Mcnep an diesem Tag an Unannehmlichkeiten widerfahren war.


FORTSETZUNG FOLGT

Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:29:16 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XVII Die Warnung

Mcnep mußte sich gewaltsam wieder auf den Grund besinnen, der ihn hierher geführt hatte.
»So!«, erklärte er sachlich, »Was kannst du mir im Vorfeld über die Höflichkeitsliga erzählen?«
»Ach, es gibt hier viele nette alte Damen, die unheimlich höflich sind!« meinte Biggi.
»Das dachte ich mir!« antwortete Mcnep, »Und darüber hinaus?«

Biggi wirkte angespannt: »Mcnep,« ihre Stimme hob sich an, »paß auf, mit wem du dich anlegst!«
»So schlimm?« fragte er mit einem Lächeln und dachte: ‚Ich liebe es, daß sie besorgt um mich ist!'

»Schlimmer! Die Höflichkeitsliga ist eine schichtenübergreifende, multikulturelle und weit verzweigte Organisation, in der alle vorhaben, nett zueinander sein zu sein. Wir haben uns auch den Auftrag auferlegt, gutes zu tun an den schwächsten Gliedern der Blastergemeinschaft! Und es sind die ehrenwertesten Mitglieder der BLASTERGEMEINSCHAFT Mitlied der Höflichkeitsliga. Da findest du die angesehnsten Blasterbürger. Aber auch die schlimmsten Kanallien! Lustmörder, Verbrecher, Erpresser, Raubmörder, Diebe und Vertreter des organisierten Verbrechens. - Gangster jeder Art, die sich hier mit der gereiften bürgerlichen Patina der Wohlanständigkeit verkleiden!«

»Was meinst du denn genau?« fragte Macnep.


Der Autor schrieb am 18.8. 2003 um 19:42:41 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

IX DexterEM - Die peinliche Befragung

»Nein, echt nicht, Alter ey! Davon habe ich noch nie etwas gehört!« DexterEM hibbelte durch den Raum, den er sein »Büro« nannte. Es war das heruntergekommene Wohnzimmer in einem vergammelten Wohnhaus. In der übelsten Gegend des Blasters.

»Sie haben noch nie etwas von HASE gehört?« fragte RitaRatlos mit scharfer Stimme.
»Nein, äh ... ich..., ja doch!« haspelte der Lude und kaute unentwegt auf seinen Fingernägeln, »Das ist doch der...äh, mit den Ohren!«
»Aha, also doch!« meinte Rita mit Nachdruck.
»Naja...., wer kennt den nicht! Gerade zu Ostern...?!?«

»Was genau wissen Sie über Ostern?« fragte Mcnep jetzt.

»Ich...!«, DexterEM wurde immer nervöser.
»Hase, was wissen Sie über Hase?« schoß Rita ihre Frage in den Raum.

»Was haben Sie dieses Jahr zu Ostern gemacht?« fragte der Kommissar.
»Keine...ich...!«
»Wo waren Sie in der letzten Nacht?« Rita Ratlos bewegte sich schnell auf den Zuhälter zu.
»Kommissar, ich....ich muß mir das hier nicht gefallen ...«.
»Was halten Sie eigentlich von Marzipaneiern?« fragte Mcnep.

Das war zuviel für den armen Zuhälter.
»Ich...ich...ich...!« der Lude brach auf der Couch zusammen. Tiefes Schluchzend ließ seinen schmalen Körper erschauern.
»Er ist so weit, Kommissar!« meinte RitaRatlos mit tiefer Befriedigung.
»DexterEM,« ließ sich Mcnep jetzt mit tiefer und ruhiger Stimme vernehmen, »Es ist das beste, wenn Sie alles sagen, was Sie wissen!«
»Ja, jaa, jaaa!!!!« heulte der Zuhälter los, »Ich sage ja alles! Alles! Aber hören sie auf!«

Kurz darauf hatte sich der Lude wieder gefaßt. Und es sprudelte nur so aus ihm heraus, während ihm Kommissar Mcnep immer noch beruhigend auf den Rücken klopfte:
»Ja, ich kenne, ich meine, ich kannte ihn! Hase war ein guter Kunde. Er kam gerne zu Lisa. Manchmal auch zu Hanna. Aber meistens zu Lisa. Die Damen mochten ihn. Er hatte nicht nur große Ohren, wenn Sie wissen, was ich meine...«, DexterEM kicherte hysterisch und fuhr fort: »Aber mit seinem Tod habe ich nichts zu tun und die Mädchen auch nicht! Bestimmt nicht!«
»Was heißt hier ‚er hatte nicht nur große Ohren', du alter Chauvi?« herrschte RitaRatlos ihn an.
»Äh, ich meine, er hatte auch intellektuelle Qualitäten! Und er konnte wahnsinnig gut reden, wenn er gut drauf war!«
»Aha!« stellte Mcnep fest. »Er war also nicht immer gut drauf?«
»Nein, er war manchmal defensiv!«
»Defensiv? Meinen Sie depressiv?« fragte Mcnep freundlich nach.
»Ja, genau!« antwortete DexterEM, »Er war sogar in Behandlung...!«
»In Behandlung? Bei einem Psychiater?«
»J...ja, bei einem Psychopater! So nennt man das wohl! Lisa hat mir erzählt, daß er manchmal so einen Arzt aufgesucht hat!«
»Wie heißt der, Mensch?« herrschte Rita den Zuhälter an.
»Wi..., Winkelmann! Nein, äh - We...Wenkmann! Doktor Wenkmann!« schnaufte DexterEM.

»Was wissen Sie noch über Hase?« fragte Mcnep.

»Ich..., ja ... ich weiß nicht...!«
»Wie ist er denn zu ihnen gekommen?« versuchte der Kommissar ihm zu helfen.
»Ach so, ja, das war, weil ihn ein Freund von mir empfohlen hat!«

»Wie heißt dieser Freund?« zischte Rita Ratlos.
»Das kann ich nicht sa...sagen,« stammelte der Zuhälter und wurde plötzlich kreidebleich.

»Was heißt das?« kreischte die Polizeiassistentin. »Willst du uns veralbern?«
»Ja, ich sag es schon!« kreischte DexterEM zurück. »Er heißt di...!«
»WIEE?« brüllte Rita.

»Er heißt Di...«, in diesem Moment zersplitterte die schmutzige Wohnzimmerscheibe und DexterEM brach zusammen. Aus einem großen Loch im Hinterkopf troff Blut.
»Tot!« stellte Mcnep trocken fest.
»Huch, das kam jetzt aber plötzlich!« meinte Rita Ratlos.


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