Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 106 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (50,94%)
Durchschnittliche Textlänge 1904 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,868 Punkte, 46 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 2003 um 20:08:13 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi
Der neuste Text am 17.4. 2014 um 09:56:31 Uhr schrieb
Joo über Blasterkrimi
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 17.8. 2003 um 03:36:17 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

am 17.8. 2003 um 04:07:26 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

am 14.9. 2003 um 21:17:30 Uhr schrieb
Der Autor über Blasterkrimi

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blasterkrimi«

Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:29:16 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XVII Die Warnung

Mcnep mußte sich gewaltsam wieder auf den Grund besinnen, der ihn hierher geführt hatte.
»So!«, erklärte er sachlich, »Was kannst du mir im Vorfeld über die Höflichkeitsliga erzählen
»Ach, es gibt hier viele nette alte Damen, die unheimlich höflich sindmeinte Biggi.
»Das dachte ich mirantwortete Mcnep, »Und darüber hinaus

Biggi wirkte angespannt: »Mcnepihre Stimme hob sich an, »paß auf, mit wem du dich anlegst!«
»So schlimmfragte er mit einem Lächeln und dachte: ‚Ich liebe es, daß sie besorgt um mich ist!'

»Schlimmer! Die Höflichkeitsliga ist eine schichtenübergreifende, multikulturelle und weit verzweigte Organisation, in der alle vorhaben, nett zueinander sein zu sein. Wir haben uns auch den Auftrag auferlegt, gutes zu tun an den schwächsten Gliedern der Blastergemeinschaft! Und es sind die ehrenwertesten Mitglieder der BLASTERGEMEINSCHAFT Mitlied der Höflichkeitsliga. Da findest du die angesehnsten Blasterbürger. Aber auch die schlimmsten Kanallien! Lustmörder, Verbrecher, Erpresser, Raubmörder, Diebe und Vertreter des organisierten Verbrechens. - Gangster jeder Art, die sich hier mit der gereiften bürgerlichen Patina der Wohlanständigkeit verkleiden

»Was meinst du denn genaufragte Macnep.


Der Autor schrieb am 31.8. 2003 um 19:49:06 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XXIX Zurück aus dem afrikanischen Blaster - Es muß weiter gehen!

»OkayKommissar Mcnep ging in seinem Büro auf und ab, die Hände auf dem Rücken verschränkt, seine beiden Assistenten rutschten schuldbewußt auf ihren Stühlen hin und her. »Okayfuhr Mcnep fort: "Wir haben hier so zirka die dümmste Verkettung unmöglicher Umstände, die die Polizei von Blastercity je erlebt hat: KIA hat sich wie der dümmste Anfänger benommen und eine Beschattung zu einem Undercovereinsatz umfunktioniert. Der ist dann gründlich fehlgeschlagen. Und vermutlich zur Ermordung zweier weiterer Opfer geführt. Dummer KIA! Am selben Tag geht Rita mit einer Zeugin oder Verdächtigen ins Bett. Dumme, dumme Rita! Am selben Abend stirbt diso, ermordet mit einem Messer! Gut, oder nicht gut!
Kurz danach wird - das wissen wir inzwischen definitiv von Doc Voyager - Dr. Wenkmann, ein ‚hochgeschätzter Psychiater und Therapeut' (ich zitiere aus der Blasterpresse), direkt unterden Augen der ermittelnden BlasterPolizei' (ich zitierte wieder aus der BlasterZeitung) vergiftet! - Dummer, dummer, dummer Kommissar McnepEr seufzte schwer und fügte hinzu: «Gut, sei's drum! Ist so, dumm gelaufen! SCHWAMM D'RÜBER! Wir müssen jetzt weitermachen, Vorwürfe helfen nicht weiter!"

»UFFF!« KIA und Rita sanken beide erleichtert in ihren Stühlen zusammen.

»ABER: KIA, keine weiteren Eigenmächtigkeiten, und Rita, keine weiteren Vögeleien mit Verdächtigen oder Zeugen - egal welchen Geschlechts

»Und gilt das auch für Tierefragte KIA leichtfertig.

»RAAAUS!« brüllte der Kommissar.




Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:26:45 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XV Anweisungen

In bester Laune traf Kommissar Mcnep wieder in seinem Büro ein. Seine beiden Assistenten erwarteten ihn bereits. Rita saß an einem runden Gesprächstisch und las in einem Aktenordner. KIA lümmelte sich in Mcneps Schreibtisch und feierte mit einem großen Glas lauwarmer Buttermilch seinen Ermittlungserfolg.

Als Mcnep eintrat, sprang er hastig auf und räumte den Schreibtischstuhl.
Der Kommissar ließ sich zufrieden in seinem Sessel nieder.
»Ich habe heute Abend einen Termin mit dieser Susiinformierte ihn Rita Ratlos. »Sehr gut!« lobte der »Und was macht Johnny?«. »Der wird auf jeden Fall heute Abend nicht zuhause sein. - Über den konnte ich aber noch nicht viel herausfinden! Er scheint irgendwelche Geschäfte zu machen
»Das geht in Ordnung! Sorge bitte dafür, daß Johnny ab dem Zeitpunkt beobachtet wird, wenn er das Haus verläßtwies Mcnep sie an und fügte hinzu: »Für heute Abend: Viel Glück
Dann wandte er sich mit ausdruckslosen Gesicht an KIA. »Und, was gibt es neues von DISO?« »Nichts, Cheffilein! Der ist immer noch verschwunden

»Gutknurrte der Kommissar, ohne ein leises Glucksen unterdrücken zu können, »Dann will ich dir mal folgendes erklären:« , setzte er mit ruhigem, freundlichen Tonfall an, »Während du dich den ganzen Nachmittag auf deinen Lorbeeren ausgeruht hat, hat dein Cheffilein zwei brandheiße Spuren entdeckt. Und jetzt sorge bitte dafür, daß Dr. Wenkmann ab sofort observiert wird! Und, mein liebes Assilein, setzte dann bitte sofort seinen zuckersüßen Arsch in Bewegung und setze dich auf disos Spur! Du findest ihn in Wenkmanns Praxis! Und beeile dich bitte, du süßer kleiner Versager, denn eine therapeutische Stunde dauert nur 45 Minuten
»Ja, ChefKIA war aufgesprungen und rannte hinaus.
Mcnep ließ sich zufrieden in seinen Sessel sinken.

Rita staunte: »Unnachahmlich, Herr Kommissar, Ihre Art und Weise, jemandem auf wertschätzendste Art, den Arsch aufzureißen!«

Der Autor schrieb am 23.8. 2003 um 16:27:39 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XVI Biggi

Mcnep traf die »alte Freundin« am Abend, gegen 19.00 Uhr im Blastercafe.

Er war mehr als erfreut, sie wieder zu treffen. Sie auch. Nach all der Zeit.
Was alles war geschehen? Was hatte er nicht alles erlebt, was mochte ihr widerfahren sein?

Die Zeit verrinnt und uns bleibt eine Ahnung von der Ewigkeit!', dachte der Kommissar, als er Biggi an einem Zweiertisch im Blastercafe gegenübersaß.
Das Licht im Café war schummerig, sie konnten kaum die Gesichter des jeweils anderen sehen.

»Du bist noch genauso schön wie damalssagte einer von ihnen.
»Du auch
»Nein, ich bin älter geworden
»Ja, du auch
»Stimmt
Beide seufzten.
»Was ist damals nur passiert
»Du weißt es
»Ich auch
»Ja
»Es mußte so sein
»Denkst du
»Ja, du nicht
»Doch! Du auch?!«
»Es mußte sein
»Das denke ich
»Es hätte anders kommen können
»Stimmt
»Ist es aber nicht
»Nein, ist es nicht! - Hätte es aber
»Ja
»Was meinst du heute
»Immer noch dasselbe. Und du
»Ich auch
»Ach so?!«
»Ja, genau
»Gut
»Ja
»Ja!«.

Sie sahen sich noch eine Weile an und irgendwann faßten sie sich freundschaftlich an den Händen.

Der Autor schrieb am 30.8. 2003 um 00:04:04 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 2 Punkt(e)

XXVII Rita über Susi und Johnny

Zwei Stunden später saß Rita Ratlos Kommissar Mcnep an seinem Schreibtisch gegenüber. Beiden sah man die lange Nacht an. Vor ihnen standen zwei Becher mit Kaffee.
KIA hatte sich wieder aufgemacht, auf die Suche nach einem weichgekochten Ei.

Sie machten ein bißchen Smalltalk, redeten über Mcneps vereinsamten Beagle, über Ritas verlausten Katus und über den unfähigen KIA, bis Mcnep fragte:
»Was also ist so wichtig, daß du es mir nicht am Telefon sagen kannst

»Ach, nichts, Herr Kommissarantwortete Rita Ratlos.

»Dann erzähle mir von Susi und Johnnybat Mcnep. Inzwischen war er wieder vollkommen ruhig und orientierte sich wieder fallbezogen an Sachverhalten.

»Ja, dieser Johnnyerklärte Rita eifrig, »scheint ein ganz übler Mensch zu sein! Er schlägt Susi und mißhandelt sie geistig und seelisch

»Hm!«, Mcnep nickte mitfühlend und sah seine Assistentin erwartungsvoll an.

»Er lebt von illegalen Geschäften, er ist ein richtig organisierter Gangster, ich sage nur: Drogengeschäfte, Mord, Raub, die ganze Bandbreite

»Okay, und was gibt es über Susi zu sagenfragte der Kommissar nach.

»OhRitas Gesicht begann zu strahlen, »Susi ist eine ganz Liebe! «Sie ist freundlich, sanftmütig, und liebevoll!"
»Ja, und weiterMcnep setzte sich in seinem Sessel auf.

»Und sie küßt so gutRita verdrehte schwärmerisch ihre Augen.

Der Kommissar sprang auf: »Ritabrüllte er, »du willst mir doch nicht sagen...«.

»Doch, Kommissarantwortete sie, »Ich war mit Susi im Bett

Der Autor schrieb am 20.8. 2003 um 23:13:42 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 4 Punkt(e)

XIV Villa Wenkmann

Kommissar Mcnep pulte Essenreste aus den Zwischenräumen seiner Zähne, als er in Dr. Wenkmanns Praxishaus eintrat. Es handelte sich um eine geräumige Villa in einer der feinsten Gegenden des Blasters. In diese Straße mündete die Schloßallee und in der Nähe gab es das Stadttheater, das Städtische - Museum, verschiedene Kunstgalerien, feine Boutiquen, manches feine Nobelrestaurant und - so stellte Mcnep mit Interesse fest - das Vereinshaus der HÖFLICHKEITSLIGA.

Ganz schön nobel!' dachte der Kommissar bei sich, als er die marmorgetäfelte Vorhalle im Erdgeschoss betrat.
Er ging auf die große, zweigeteilte Eichentür zu, neben der ein großes Schild prangte: PRAXIS DR. WENKMANN.
Die Tür ging auf, kurz bevor er sie erreicht hatte und eine junge, hübsche Angestellte, gekleidet in gediegenste und knappe Garderobe, strahlte ihn mit blendend weißem Lächeln an.
»Kommen Sie herein, Herr Kommissar! Der Doktor erwartet Sie


Kurz darauf saß Mcnep in einem tiefen, teuren Ledersessel und fragte sich, ob wohl alle Psychiater zartrosafarbene Anzüge tragen würden.
Der Doktor hatte ihm eine teure Zigarre angeboten, die Mcnep aber ausschlug. Stattdessen zündete er sich eine Pfeife an.
»Ich selbst bin ja Nichtrauchererklärte Wenkmann. »Aber wir haben doch alle so unsere kleinen Schwächenund er hantierte mit kleinen Wattebäuschchen herum, die in mehreren Häufchen auf seinem Eichenholzschreibtisch lagen.
»Leider habe ich nur eine halbe Stunde Zeitteilte Dr. Wenkmann mit. Um 15.30 Uhr habe ich einen wichtigen Termin mit einem Patienten.
Ob wohl alle Psychiater wasserstoffblond gefärbtes Haar haben?' fragte Mcnep sich träge.
Nach dem Essen fühlte er sich immer etwas schwerfällig und müde.

Und dann riß er sich zusammen und begann.

»Dr. Wenkmann, ich weiß um Ihren guten Ruf in der Blastergemeindelog er, aber ich muß Ihnen ein paar Fragen stellen!"
»Kommissar Mcnep, ich helfe der Polizei immer gerneantwortete der Psychiater mit breitem Lächeln.

»Gut! Was wissen Sie über Hase

»Äh, Hase? Über Patienten darf ich keine Auskunft gebenDr. Wenkmanns Lächeln wurde noch breiter, »das verstehen Sie sicher
»Ja, klarlächelte Mcnep breit zurück. »Hase war also Ihr Patient
»Das habe ich nicht gesagtWenkmanns Lächeln wurde noch breiter und er warf mit einer lockeren Handbewegung einen Wattebausch auf den Kommissar, »Sie Schelm Sie

»Gut, Doktor! Wir reden jetzt über einen toten Patienten
»ACHWenkmann schien erschrocken zu sein.
»Ja, Hase wurde in der vorletzten Nacht ermordet
»Oh Gott! Ermordet
»Ja
»Wie schrecklich
Kommissar Mcnep teilte dem Psychiater die wichtigsten Sachverhalte mit.
Dann fragte er ihn nach DexterEM.

»Naja, der Name erinnert mich an ... nein, keine Ahnung! Von DexterEM ich nie gehörterklärte der Doktor und jonglierte mit drei Wattebäuschen.

»Und Diso? Was sagt Ihnen Diso

»Kenne ich nichterklärte der Psychiater und sah auf die Uhr, »Und wenn, dann würde ich es Ihnen nicht sagen
Aha, er will nicht zugeben, daß Diso sein Patient ist!', dachte Kommissar Mcnep: ‚Er hat gelernt!'.
»Und außerdem muß ich Sie bitten, jetzt zu gehenDr. Wenkmann stand auf, »Ich habe jetzt gleich meinen nächsten Termin! Wenn Sie weitere Fragen haben - machen Sie einen Termin

Mcnep erhob sich ebenfalls. »Herzlichen dank für Ihre Kooperation! Sie haben mir sehr geholfen, Dr. Wenkmann

»Ach ja?«, Wenkmann wirkte nervös, als ob er sich fragte, wie er geholfen haben könnte.
Ich kriege dich, Doc!' dachte Mcnep und ging in die marmorgetäfelte Halle hinaus.

Die Eichentür schloß sich und im selben Moment schoß eine große, hagere Gestalt zur Eingangstür herein.

»Verdammt! Insubordinierte Scheißekacker! Alles unverifizierte Speichelkonsumenten!«
schimpfte er vor sich hin und lief auf die Praxistür zu.
»Kommen sie rein und machen Sie nicht so einen Lärm, Disohörte Mcnep den Psychiater zischen, als er dem Patienten öffnete.

Mit dem allerbreitesten Grinsen verließ Mcnep das Haus.

Der Autor schrieb am 31.8. 2003 um 21:19:02 Uhr zu

Blasterkrimi

Bewertung: 1 Punkt(e)

XXXII Calista Caligari

Rita kümmerte sich rührend und fürsorglich um den niedergestreckten Kommissar.
Immer noch klangen ihre Worte durch seinen Kopf:
»Kommissar, Susi ist Ihre Tochter. Oder anders gesagt: Sie, Kommissar Mcnep, sind Susi' s Vater

»Wie, wie bist du darauf gekommen?« hüstelte er.
»Na, wie wohl! Das hat mir Susi erzählt, als sie in meinen Armen lag ... äh, nach dem Orgasmus
»Dann hat sie die Währheit gesagt, äh, ich meine ... dann glaubt sie wirklich daran ... wie kommt sie darauf
»Ihre Mutter hat es ihr gesagterklärte Rita.
»Ihre Mutter? Wer...?«

»HmhmRita räusperte sich verlegen, »Herr Kommissar .... ich .... sie sagte, ihre Mutter sei Callista Cali ...!«

Mit einhem Ruck richtete sich Kommissar Mcnep auf: Callista Caligari, die Blasterputze!» sagte er mit tonloser Stimme. «Richtiger schüttelte den Kopf, «Ich hätte sie wiedererkennen müssener dachte an die Vernehmung vor ein paar Tagen, «aber es ist schon so lange her ...".

(Wir erinnern uns: >> Morgendämmerung im Blaster. Eine schläfrige Atmosphäre herrscht überall. Noch ist alles ruhig. Nur entfernt verhallen irgendwo ein paar Schritte.
Jetzt schlurft Callista herbei, die Haare mit ihrem alten Lieblings-Kopftuch hochgebunden, die karierte Schürze um die fülligen Hüften gewunden.
Die Blasterputzfrau geht an die Arbeit.
Da stutzt sie: zwischen zwei von Spinnweben überzogenen, alten und lange nicht bewerteten Stichworten liegt etwas. Sie entdeckt eine greulich verstümmelte und blutüberströmte Gestalt am Boden. Eine Leiche. Und Blut. Überall Blut.
Ein langgezogener Schrei des Entsetzens hallt durch den Blaster.<<)

Und auch Mcnep erinnerte sich und zwar an einen Abend in seinem Büro, von über zwanzig Jahren. Er machte damals, wie so oft, Überstunden an seinem Schreibtisch. Callista Caligari, die Blasterputzfrau, kam dann öfter dazu und sie kamen immer intensiver in Gespräche über Literatur, Kriminalität, Geschichte, die Welt und den Blaster. Und irgendwann war es dann geschehen. Auf seinem Schreibtisch. Mitten zwischen den Akten. Callista hatte ihn genommen, süß und zart, hart und weiblich. Es war eigentlich unvergeßlich gewesen. Aber nicht unverdrängbar. Und er hatte es bis heute verdrängt.

Ja, und aus diesem einen Erlebnis war eine Frucht entstanden. Seine Tochter Susi. Und die steckte mittendrin in einem ekligen Schlamassel.

Calista hat den ersten Toten gefunden!' dachte er plötzlich und ihn beschlich ein schrecklicher Verdacht.

Einige zufällige Stichwörter

Mädchenringkampf
Erstellt am 17.7. 2021 um 18:40:24 Uhr von Jüngling, enthält 5 Texte

Einzelverbindungsübersicht
Erstellt am 28.7. 2002 um 21:05:23 Uhr von dasNix, enthält 6 Texte

Bevölkerungspolitik
Erstellt am 24.5. 2008 um 12:30:37 Uhr von mcnep, enthält 3 Texte

Ganz-Deutschland-hasst-den-Kackzuber
Erstellt am 15.6. 2024 um 10:15:15 Uhr von Arbeitskreis Tortur, enthält 26 Texte

Wachstumsgrenze
Erstellt am 7.9. 2016 um 21:05:01 Uhr von Pferdschaf, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0527 Sek.