| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
156, davon 153 (98,08%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 46 positiv bewertete (29,49%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 28.12. 1999 um 01:32:02 Uhr schrieb Danny
über Krebs |
| Der neuste Text |
am 7.4. 2024 um 16:15:24 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Krebs |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 80) |
am 26.9. 2006 um 22:18:06 Uhr schrieb Ele über Krebs
am 3.2. 2018 um 18:00:48 Uhr schrieb Christine über Krebs
am 16.2. 2019 um 16:37:16 Uhr schrieb Christine über Krebs
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Krebs«
chrmpf schrieb am 26.11. 2000 um 22:45:23 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Geballte Energie. Soviel Kern möchte ich auch haben. Hab nämlich ne Message nicht nur an mein Kleinhirn, sondern auch ans linke Ohrläppchen und nicht zu vergessen an den zweiten Zeh rechts. Außerdem finde ich es immer wieder faszinierend, wie sich jemand so gewaltig Platz verschaffen kann. Also ich kann mir nix Vitaleres vorstelln. Nur schade, dass der nicht das gleiche Ziel hat wie ich. Pech. Wenn ich klonen würde, würde ich Krebszellen differenzieren, sind bestimmt auch omnipotent. Vielleicht geht das eher, als isoliertes Sperma zu klonen. Ich meine, wenn sich Sperma nicht polarisieren oder differenzieren läßt, muß das doch nicht bei vitalerem Gewebe genauso sein. Und dann würde ich es an eine Stelle pflanzen, wo es viel Platz hat, um sich zu vermehren. Wär doch sonst schade um die Energie. Ich sehe mich als Organismus wahrscheinlich totalitär. Jedenfalls kommen bei mir Fehlinformtionen, sprich Gerüchte, sowieso nicht bis zu meinem zweiten Zeh rechts. Der wär sicher. Und der Rest? Ich mach doch hier keine Nabelschau. Ich konzentriere mich auf das Wesentliche! Hab mal Wünsche von fünfjährigen Hyperaktiven geschnitten: Die wollten mit dem Mikroskop im Tunnel auf Löwenjagd gehn. Fand ich gut und sehr vernünftig. Die könnten ja sonst noch was übersehen. Ist ja immerhin Landschaft. Wär gerne mit dabei.
Endlich Krebs! schrieb am 6.1. 2008 um 15:34:33 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
HUrraaaAhHHH!!! Endlich Krebs! KREEIIIISCH!!! Endlich habe auch ICH KREBS, endlich muss ich nicht mehr nur NEIDVOLL AUF DIE ANDEREN SCHAUEN, ENDLICH HABE AUCH ICH KREBS!!! KEIN VERZWEIFELTES HASSEN MEHR, WENN MIR JEMAND ÜBERGLÜCKLICH von seinem Krebs erzählt, kein Ballen der Fäuste in den Hosentaschen mehr, wenn mir jemand, ein Bekannter, auf der Straße entgegenspringt, und mit einem vor Glück und Überschwang strahlenden Gesicht hervorbricht: »HURRAH, ICH HABE KREBS, FREUE DICH MIT MIR! FREUE DICH!«. Kein säuerlicher Gang auf Parties mehr, die ein glücklicher neuerkrebster Kranker veranstaltet, um seine Erkrankung zu feiern, während ich in die Röhre schaue. NEIN! Krebs habe ich, KREBS! HURRAH! VIEL habe ich getan, immer sieben Filterlose Zigaretten auf einmal geraucht, auch in der Öffentlichkeit, einfach gleich einen ganzen Batzen, einen ganzen Ballen Zigaretten ins Maul stecken und gleichzeitig anzünden, meinen Schädel hab ich mir täglich stundenlang an der Scheibe der röhrenden Mikrowelle plattgedrückt, die Pizza erst aus dem Backofen genommen, wenn sie schoon über und über verkohlt war, Abgase aus meinem PKW inhaliert, täglich, über einen Trichter, so viel eben ging, bevor man in Ohnmacht fällt, in der Sonne gelegen bin ich, im Juli, jeden Sommer, so lange wie möglich, ohne Schutzcreme, Wunden habe ich mir beigebracht, die ich immer wieder aufgescheuert habe, seit Jahren. ABER NUN ENDLICH HABE ICH KREBS!!! JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!! HURRRRAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!
Niniel schrieb am 14.12. 2002 um 02:25:25 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Krebs - Tumor, Chemotherapie, Bestrahlung...
Irgendwie gehörte all das dazu, als meine Mum Krebs bekam - plötzlich und unerwartet. Aber wer erwartet so etwas schon? Wäre auch blöde, auf so etwas zu warten...
Aber das Schlimmste war für mich tatsächlich das Warten. Wir wussten so lange nicht, was los war. Gewebsschnitt, histologischer Befund: Lymphom - ja, nein, vielleicht... Es war fast eine Erleichterung, als dann endlich das Ergebnis kam: »hochmalignes Non-Hogkin-Lymphom« Sich über einen bösartigen Tumor freuen? Unvorstellbar?
Naja - irgendwie schon - aber andererseits kann man dann etwas tun....
Es ist auslaugend, am Bett eines anderen zu sitzen und Trost zu spenden, wenn man ihn selber so nötig hat.
Jetzt ist es vorbei - naja, was heißt vorbei? Meine Mum ist gesund... sie kann arbeiten und leben wie vorher. Und trotzdem ist da immer die Angst, die wieder hochgespült wird, wenn man von Krebserkrankungen hört: Richard Harris, der an Morbus Hodgkin gestorben ist; oder Helga, bei der man wieder etwas entdeckt hat, obwohl sie wieder fit schien; oder Wally, die Metastasen in der Wirbelsäule hat. Das lässt mich heute viel weniger kalt als noch vor 1,5 Jahren. Was passiert denn, wenn das alles noch einmal beginnt? Kann das noch einmal so gut gehen? Ich weiß nicht, ob meine Mum, ob unsere Familie oder ob ich das ein zweites Mal schaffe... Und jede schlechte Nachricht macht betroffen.
Richie schrieb am 15.4. 2001 um 23:21:50 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Es ist interessant, wie im Blaster auf diesem Gebiet das Negative verdrängt wird.
Ich weiss nicht, wie ich es deuten soll... die einschlägigen Sexbegriffe sind durchaus auch von einer ziemlichen Tabulosigkeit, was ich ja nicht mal schlecht finde. Die Splatterbegriffe leben durchaus auch, und ich hab ja selber schon zu »Leichenpumpe« assoziiert. »Krebs« ist brav, wenn ich so die Einträge durchforste. Keine Rede von Tumorschmerzen. Keine Rede davon, wie Menschen Panik bekommen, weil der Tumor auf die Lunge drückt und das Atmen immer schwerer macht. Keine Rede vom hilflosen Zuschauen. Keine Rede davon, wie man Abschied nehmen will und nicht kann. Weil man selber mit den Wahrheiten nicht klarkommt, weil der Gegenüber mit Morphium vollgepumpt ist, weil er sonst nur Qualen leidet und ganz weit draußen ist.
Wir können alle gut verdrängen. Das ist gut so, anders könnte man wahrscheinlich das Leben nicht ertragen.
Andi schrieb am 26.4. 2001 um 10:03:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Nährsatoffe im Überfluß
Übergewicht und Fehlernährung begünstigen die Entwicklung von Krebs. Übergewicht gilt
als Risikofaktor für Tumoren an weiblichen Geschlechtsorganen, Brustdrüse, Gallenblase
und Dickdarm.
Ein hoher Fettverzehr steht in Zusammenhang mit Krebs an Dickdarm und
Vorsteherdrüse (Prostata).
Weil Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom) in den westlichen Ländern zu den häufigsten
Krebserkrankungen zählt, wurden zahlreiche Studien durchgeführt, um Zusammenhänge
zwischen dieser Tumorart und den Ernährungsgewohnheiten herauszufinden. Dabei zeigte
sich, daß ein hoher Fettkonsum von 100-160 g Fett pro Tag sowie die gesättigten
Fettsäuren des Schlachtfettes (Wurst und Fleisch) für ein erhöhtes Dickdarmkrebsrisiko
mit verantwortlich gemacht werden können: Zur Verdauung des Fettes werden reichlich
Verdauungssäfte und Galle in den Darm ausgeschüttet. Die Gallensäuren können je nach
Zusammensetzung der Speisereste zu Substanzen abgebaut werden, die Darmkrebs
fördern. Auch Abbauprodukte des Cholesterins werden verdächtigt, das Krebsrisiko zu
erhöhen.
Durch mehrere neue Studien, in denen zahlreiche Männer über einige Jahre beobachtet
wurden, wird bestätigt, daß ein hoher Konsum an tierischen Fetten das Auftreten von
Prostatakarzinomen fördert. Weniger Fett aus Fleisch und Wurst zuverzehren, gilt als die
wichtigste vorbeugende Maßnahme gegen diese Krebsart.
Fischölen wird eine Schutzwirkung gegenüber Darmkrebs zugeschrieben. Wichtig dabei
ist, daß die Gesamtfettmenge gering ist und nur der Anteil an Fischölen gesteigert wird.
Einige Pflanzenfette mit hohem Gehalt an Linolsäure (Maiskeim-, Distelöl) wirkten sich in
Tierversuchen ungünstig aus; ein extremer Konsum ist - auch aus anderen Gründen - nicht
ratsam.
Proteine (Eiweiß) werden als Bausteine für Körpersubstanzen benötigt. Ein Zuwenig an
Eiweiß kann die Abwehrkräfte schwächen und damit die Krebsentstehung fördern.
Andererseits kann sich ein zu hoher Eiweißkonsum, insbesondere in Form von Fleisch,
ungünstig auswirken. So stellten zahlreiche Studien fest, daß bei reichlichem Verzehr von
»rotem« Fleisch das Darmkrebsrisiko steigt. Dabei schneidet Rindfleisch ungünstiger ab als
Schweinefleisch, wogegen hoher Geflügel- und Fischkonsum keinen Einfluß hatte.
Eine Erklärung dafür ist noch nicht gefunden, möglich wäre eine Schädigung des Darms
durch Ammoniak oder nachteilige Auswirkungen von Eisenverbindungen. Außerdem gibt
es Hinweise, daß stark gebratenes und gebräuntes Fleisch das Krebsrisiko erhöht.
Ein hoher Alkoholkonsum begünstigt einige Krebsarten. Mund-, Rachen- und
Speiseröhrenkrebs werden durch regelmäßiges Trinken von Alkohol, besonders von
Schnäpsen, ebenso gefördert wie durch Zigarettenrauchen. Beides zusammen steigert das
Risiko erheblich. Brustkrebs tritt öfter bei jenen Frauen auf, die täglich Alkohol trinken.
Die Gefahr zu erkranken, steigt erheblich mit der getrunkenen Menge: Bei 36 g Alkohol
(enthalten in eineinhalb Schoppen Wein oder einem Liter Bier) verdoppelt sich das Risiko.
Ob Alkohol Leberkrebs direkt verursacht, ist nicht geklärt, jedoch verstärkt er die
Wirkung von anderen krebserregenden Substanzen, z.B. von Schimmelpilzgift. Eine
Beziehung zwischen hohem Bierkonsum und Mastdarmkrebs wurde in mehreren Studien
beobachtet, aber auch hier gibt es nur Vermutungen über krebsfördernde Inhaltsstoffe
oder Abbauprodukte.
Stark gesalzene Speisen können zur Entstehung von Krebs in der Mundhöhle und im
Magen beitragen. Pökelsalz in Räucherwaren enthält Nitrit, das im Magen durch
Bakterien in das gefährliche Nitrosamin umgewandelt werden kann. Chronische
Magenschleimhautentzündungen und ein Mangel an Magensäure können die Reaktionen
und damit das Magenkrebsrisiko erhöhen.
Auch Kaffee sollte mit Vorsicht genossen werden. Einige Studien weisen darauf hin, daß
bei hohem Kaffeekonsum Blasenkrebs verstärkt auftritt. Allerdings sind starke
Kaffeetrinker meistens auch Raucher, so daß die Erkrankungsgefahr durch diese
Kombination erhöht werden kann. Auf Magen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs wirkt sich
das Kaffeetrinken nicht aus. Getreidekaffee ist ebenfalls reich an Röststoffen und sollte
deshalb nicht in großen Mengen getrunken werden.
Matetee, der in Südamerika aus einer Stechpalmenart hergestellt wird, ist dort ein
traditionelles Getränk und enthält ebenfalls Coffein. Wie bei Kaffee scheint Matetee in
Verbindung mit Rauchen für die hohe Blasenkrebsrate in Südamerika verantwortlich zu
sein.
Während in unserer »zivilisierten« Ernährung Fleisch, Fett und Genußmittel überwiegen,
werden solche Bestandteile zurückgedrängt, die für wichtige Funktionen im Körper
notwendig sind. Im Zusammenhang mit der hohen Darmkrebsrate wird der Mangel an
Ballaststoffen in der üblichen, verfeinerten Nahrung gesehen.
Ballaststoffe sind pflanzliche Faser- und Quellstoffe, die nicht verdaut werden, die
Stuhlmenge erhöhen und für kürzere Verweildauer im Darm sorgen. So werden auch
schädliche Stoffe schneller ausgeschieden. Unlösliche Ballaststoffe sind in
Vollkorngetreide enthalten und werden heute - leider - beim Mahlen von Getreide zu
»weißem« Mehl (Type 405 und 550) entfernt. Um die Jahrhundertwende, als noch mehr
Getreide, Getreidearten (Gerste, Hafer, Dinkel, Grünkern, Buchweizen) und
Hülsenfrüchte gegessen wurden, nahm ein Mensch fast 100 g Ballaststoffe am Tag auf;
heute sind es täglich nur noch 20 g.
In Früchten und Gemüse (Äpfel, Brokkoli) sind lösliche Ballaststoffe enthalten. Der
Mensch kann sie zwar nicht selbst aufspalten, aber seine Darmflora, die
Bakterienbesiedlung im Dickdarm, verwertet sie. Dabei entstehen Säuren, die ein
günstiges Darmmilieu schaffen. Sie tragen dazu bei, daß sich weniger schädliche
Abbauprodukte von Gallensäuren bilden.
Alle genannten Ballaststoffe können schädigende Substanzen auch unmittelbar binden und
damit wirkungslos machen.
Auch ein hoher Konsum von Stärke hat möglicherweise eine Schutzwirkung auf den
Dickdarm. Unverdaute Reste aus Getreide oder nicht ganz reifen Früchten werden wie
Ballaststoffe von Bakterien verwertet und unterstützen ein günstiges Darmmilieu.
Milchsäuregärung ist nicht nur eine der ältesten Methoden zum Haltbarmachen von
Lebensmitteln, sondern bietet auch gesundheitsfördernde Produkte. Sowohl die Bakterien
als auch die entstandene Milchsäure unterdrücken Krankheitskeime, hemmen
krebserregende Substanzen und vermutlich auch das Wachstum von Darmtumoren.
Milchsauer vergoren sind beispielsweise Sauermilchprodukte, Sauerkraut, milchsaure
Gurken und eingelegte Oliven.
Christine schrieb am 1.1. 2013 um 10:06:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
bei der gynäkologischen krebsvorsorge wird ein abstrich der gebärmutterschleimhaut im rahmen einer spiegelung gewonnen. die zellcharakteristik wird mikroskopisch bewertet. treten veränderte kernreiche strukturen in einem bestimmten übermaß auf, rät der pathologe dem gynäkologen zu einer veränderung. da er hofft, dass das auftreten der neuen zellen lokal begrenzt ist, empfiehlt der gynäkologe der frau dann das keilförmige entfernen des bereichs, in dem er den abstrich gewonnen hatte. stellt sich bei der feingeweblichen untersuchung des danach entfernten konus heraus, dass die ränder nicht frei von diesen kernreichen zellen sind, gibt es mehrere entscheidungsmöglichkeiten, je nach zellcharakteristik, wie auch immer der pathologe sie mutmaßt. bestrahlung, chemotherapie und op. die reaktion dessen, der den konus nicht im gesunden entfernt hat, wird je nach gesprächsverlauf in den mehr oder weniger nachdrücklich geäußerten wunsch nach einer entfernung von gebärmutter, anhangsgebilden und halteapparat, also den bindegewebsstrukturen mit den nächsten zellfilterstationen, den lymphknoten, sein, in der hoffnung dann sämtliche veränderte zellen erfasst zu haben. mancher bemüht zwecks minimierung der invasivität dazu schnellschnitte, um intraoperativ kontrolliert und nach absprache mit der betroffenen die narkose maximal auslastend tatsächlich so wenig wie möglich zu entfernen. dabei setzt er voraus, dass die frau aufgrund des vorhandenen und noch nicht weggestrahlten oder weg-chemotherapierten immunpotenzials genug möglichkeiten hat, kernreiches und teilungsaktives zellmaterial als fremd zu erkennen und dementsprechend zu vernichten, nachdem er die störende zellmenge operativ reduziert hat.
da mir unklar ist, ob eine stimulation der stammzellen im rahmen einer transplantation ein wiederaufflackern des zellwachstums dieser kernreichen strukturen fördert, ich aber nicht primär die gesamte vorgehensweise von operateur und pathologen infrage stellen wollte, habe ich die transplantationsärztin gefragt, was der nächste sinnvolle schritt im rahmen einer transplantation sei, zumal der eingriff (ich wusste zu dem zeitpunkt nur von der konisation) mehr als sechs monate her ist und das infektionsrisiko für den empfänger durch kontaminierte narkosegeräte bei der krebs-op also überschaubar sein müsste. so lautet die nächste frage, die der vorbehandelnde pathologe zu beantworten hat: wie war die histologie. denn fehler sind ja menschlich. dass ich mit der frage nach der histologie die spenderin verunsichere, ist mir bewusst. Ja/Nein-entscheidungen sind kompliziert. auch beim beurteilen von kernreichem material. da es sich aber leichter unter der rubrik krebs kommuniziert, gilt: nach krebs sind transplantationen nicht statthaft. ihr das so zu sagen fiel mir schwer. einfacher war die mitteilung: wir wissen nicht, was wir durch die stimulation auf die reise schicken. die lymphknotenstationen, die es filtern könnten, sind ja nun nicht mehr da.
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