Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 82 (95,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (45,35%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.11. 2000 um 23:19:13 Uhr schrieb
Mik über Bildzeitung
Der neuste Text am 23.5. 2024 um 18:43:13 Uhr schrieb
schmidt über Bildzeitung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 23.10. 2011 um 23:19:51 Uhr schrieb
christine über Bildzeitung

am 26.3. 2006 um 18:09:34 Uhr schrieb
sandra über Bildzeitung

am 23.10. 2011 um 23:27:58 Uhr schrieb
christine über Bildzeitung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bildzeitung«

leaf schrieb am 11.6. 2001 um 10:49:28 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 4 Punkt(e)

die Leute, die sich nie die BILD-Zeitung kaufen würden, lesen immer die Rückseite der BILD in der S-Bahn, von dem unwürdigen Menschen gegenüber.

@ schrieb am 26.8. 2010 um 20:34:56 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Geistesverwandtschaft, oder wie sich die Argumentationsmuster gleichen: “Die Deutschen aber schaffen sich allmählich ab
Eine Nettoreproduktionsrate (Töchter pro Frau, d. Red.) von 0,7 oder weniger, wie wir sie seit 40 Jahren haben, bedeutet ja nichts anderes, als dass die Generation der Enkel jeweils halb so groß ist wie die der Großväter. Die Geburtenzahl sank in Deutschland von über 1,3 Millionen jährlich in der ersten Hälfte der Sechzigerjahre auf 650 000 im Jahr 2009 ab.
Geht das so weiterund warum sollte sich etwas ändern an diesem Trend, der schon über vier Jahrzehnte anhält –, dann wird in 90 Jahren die Zahl der Geburten in Deutschland bei rund 200 000 bis 250 000 liegen. Höchstens die Hälfte davon werden Nachfahren der 1965 in Deutschland lebenden Bevölkerung sein
Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu, und schon gar nicht durfte man darüber reden, dass Menschen unterschiedlich sindnämlich intellektuell mehr oder weniger begabt, fauler oder fleißiger, mehr oder weniger moralisch gefestigt – und dass noch so viel Bildung und Chancengleichheit daran nichts ändert. [...] So wurde viel zu lange übersehen, dass die Alterung und Schrumpfung der deutschen Bevölkerung einhergeht mit qualitativen Veränderungen in deren Zusammensetzung. Über die schiere Abnahme der Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger Stabilen, weniger Intelligenten und weniger Tüchtigen die Zukunft Deutschlands.”
Thilo Sarrazin in der Bild-Zeitung
Quelle: Bild

Während wir um die Jahrhundertwende noch etwa 2 Millionen Geburten im Jahre hatten, sind es heute nur noch rund 975 000.

Von etwa 36 Lebendgeborenen auf Tausend um das Jahr 1900 ist diese Zahl auf etwa 15 im Jahre 1932 abgesunken. Die Zahl der Kinder nimmt also in bedrohlichem Maße ab, das Zweikindersystem der Nachkriegszeit ist überholt, das deutsche Volk ist zum Ein-, ja zum Keinkindsystem übergegangen. [...] Nach den Berechnungen des Statistischen Reichsamts ist das deutsche Volk bei seiner heutigen Geburtenziffer nicht mehr imstande, sich aus eigener Kraft zu erhalten, sondern bei 15 Geburten auf Tausend der Bevölkerung fehlten uns schon etwa 30% an Gebärleistungen der deutschen Frauen, um den Volksbestand in der Zukunft zu sichern. Weder Berlin noch die anderen deutschen Großstädte, noch selbst die Mittel- und Kleinstädte sind bei der heutigen Geburtenziffer in der Lage, ihren Bevölkerungsstand zu erhalten. Nur die ländlichen Gemeinden haben noch einen geringen Geburtenüberschuß, der aber nicht mehr ausreicht, um den Verlust in den deutschen Städten zu ersetzen. Wir stehen damit vor einer grundsätzlichen Wende der Zeit. Unser Volk geht unweigerlich einer starken Überalterung und Ergreisung entgegen.

Doch, es ist ja nicht nur die Zahl, die zu Bedenken Anlaß gibt, sondern in gleichem Maße die Güte und Beschaffenheit unserer deutschen Bevölkerung. Da wir bisher noch keine erbbiologische Bestandsaufnahme haben, sind wir auf Schätzungen angewiesen.

Während man die Fälle von schweren körperlichen oder geistigen Erbleiden mit 500 000 etwa annehmen kann, sind die Zahlen der leichteren Fälle erheblich höher. Es gibt Autoren, die bereits 20% der deutschen Bevölkerung als erbbiologisch geschädigt ansehen, von denen dann also Nachwuchs nicht mehr erwünscht sei. Es kommt hinzu, daß grade oft schwachsinnige und minderwertige Personen eine überdurchnittlich große Fortpflanzung aufweisen. Während die gesunde deutsche Familie heute nicht mehr 2 Kinder im Durchschnitt dem Volk zur Verfügung stellt, findet man grade bei Schwachsinnigen und Minderwertigen, so bedauerlich das auch klingen mag, durchschnittlich die doppelte, oft sogar die dreifache Zahl.

Das bedeutet aber, daß die begabtere wertvolle Schicht von Generationen nahezu abnimmt und in wenigen Generationen nahezu vollkommen ausgestorben sein wird, damit aber auch Leistung und deutsche Kultur
Bei der überaus starken Belastung unseres Volkes mit Steuern, Sozialabgaben und Zinsen dürfen wir uns der Erkenntnis nicht verschließen, daß der Staat an einen Umbau der gesamten Gesetzgebung und eine Verminderung der Lasten für Minderwertige und Asoziale heranzugehen haben wird. Wie sehr die Ausgaben für Minderwertige, Asoziale, Kranke, Schwachsinnige, Geisteskranke, Krüppel und Verbrecher heute das Maß dessen überschreiten, was wir unserer schwer um ihre Existenz ringenden Bevölkerung zumuten dürften, ersehen wir aus den Kosten, die heute vom Reich, von den Ländern und den Kommunen zu ihrer Versorgung aufgebracht werden müssen. Dafür nur einige Beispiele: es kostet der Geisteskranke etwa 4 RM. den Tag, der Verbrecher 3,50 RM., der Krüppel und Taubstumme 5-6 RM. den Tag, während der ungelernte Arbeiter nur etwa 2,50 RM., der Angestellte 3,60 RM., der untere Beamte etwa 4 RM. den Tag zur Verfügung haben. Das sind Folgen einer übertriebenen Fürsorge für das Einzelindividuum, die den Arbeitswillen der Gesunden ertöten und das Volk zu Rentenempfängern erziehen muß. Andererseits belasten sie die wertvollen Familien derart, daß Abtreibung und Geburtenverhütung die Folge davon sind. Was wir bisher ausgebaut haben, ist also eine übertriebene Personenhygiene und Fürsorge für das Einzelindividuum, ohne Rücksicht auf die Erkenntnisse der Vererbungslehre, der Lebensauslese und der Rassenhygiene. Diese Art moderner ‘Humanitätund sozialer Fürsorge für das kranke, schwache und minderwertige Individuum muß sich für das Volk im großen gesehen als größte Grausamkeit auswirken und schließlich zu seinem Untergang führen. Die Deutschen hätten sich damit quasi abgeschafft.“

Quelle: Der Reichsminister des Innern, Dr. Wilhelm Frick in seiner Ansprache auf der ersten Sitzung des Sachverständigenbeirates für Bevölkerungs- und Rassenpolitik am 28. Juni 1933 in Berlin (Reichsausschuss für Volksgesundheitsdienst) 1933.

Das Zitat hat mir unser Leser O.F. zur Verfügung gestellt.

interessierter Puschelgucker schrieb am 16.9. 2001 um 18:58:36 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 4 Punkt(e)

In der Bildzeitung gibt es die In und Out Rubrik. Interessiert mich brennend, wenn da z.B. steht dass Kinder mit gefärbten Haaren out sind oder dass die Mini Dickmanns out sind, weil von den Weißen so wenig drin sind. Aber blaue Dachziegel sind in. das beruhigt mich.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 23.7. 2004 um 08:17:05 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 3 Punkt(e)

spiegel-online hat das gleiche niveau.
abgesehen davon, dass die dort beschäftigten news-junkies ihre artikel nie korrektur lesen.
die redaktion scheint mir eine castingshow für rtl-explosiv und co zu sein.

dada Arnold schrieb am 26.3. 2009 um 23:22:25 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aus einem Brief der Bildzeitung:

"Fotos von Opfern dürfen auch ohne Genehmiogung gezeigt werden. [...] Wenn das öffentliche Interesse groß genug ist [...] ist es wichtig die Toten zu zeigen, auch wenn dies die Angehörigen verletzt und die Opfer entwürdigt. [...] Leider gehört es zu den Aufgaben von Journalisten. [...] Die tote Sara ist eine relative Person der Zeitgeschichte.

Bitte beachten Sie, dass die einzelnen Absätze nur im Zusammenhang und ungekürzt zum Zitieren freigegeben sind.

Viele Grüße
[...]
Axel Springer AG
Information und Öffentlichkeitsarbeit
Axel-Springer-Straße 65
10888 Berlin "


http://daserste.ndr.de/panorama/panoramabildbriefwechsel100.pdf

baumhaus schrieb am 20.11. 2007 um 19:01:49 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Schlimme ist, daß die Machart der Bildzeitung bei den Lesern so erfolgreich ist, daß andere Zeitungsverlage neidische Abkupferungsversuche starten. Obszön fette Überschriften, knalldämliche Behauptungen und Fragestellungen (bei der Bild kann man das meistens gar nicht so genau trennen) und Texte, die ein 8-Klässler während seiner ersten Koma-Sauftour hätte schreiben können. Die Leserschaft der Bildzeitung sinkt derzeit vermutlich leider nicht aus dem Grund, daß sich die Menschen, durch BildBLOG und Co. besser informiert, angeekelt von ihr abwenden, sondern mehr aufgrund der Tatsache, daß das Angebot an Verblödung so rapide wächst, daß Andere der Bild schlicht die Marktanteile wegschnappen.

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