Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 82 (95,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (45,35%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.11. 2000 um 23:19:13 Uhr schrieb
Mik über Bildzeitung
Der neuste Text am 23.5. 2024 um 18:43:13 Uhr schrieb
schmidt über Bildzeitung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 23.10. 2011 um 23:27:58 Uhr schrieb
christine über Bildzeitung

am 10.1. 2007 um 20:10:59 Uhr schrieb
Werner über Bildzeitung

am 23.11. 2002 um 22:34:22 Uhr schrieb
Kai Diekmanns Penis über Bildzeitung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bildzeitung«

leaf schrieb am 11.6. 2001 um 10:49:28 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 4 Punkt(e)

die Leute, die sich nie die BILD-Zeitung kaufen würden, lesen immer die Rückseite der BILD in der S-Bahn, von dem unwürdigen Menschen gegenüber.

Mäggi schrieb am 18.1. 2002 um 20:09:41 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 4 Punkt(e)

so lange es leute gibt, die glauben, was in der bildzeitung steht, bleibt mir das lachen über die artikel im halse stecken.

dada Arnold schrieb am 26.3. 2009 um 23:22:25 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aus einem Brief der Bildzeitung:

"Fotos von Opfern dürfen auch ohne Genehmiogung gezeigt werden. [...] Wenn das öffentliche Interesse groß genug ist [...] ist es wichtig die Toten zu zeigen, auch wenn dies die Angehörigen verletzt und die Opfer entwürdigt. [...] Leider gehört es zu den Aufgaben von Journalisten. [...] Die tote Sara ist eine relative Person der Zeitgeschichte.

Bitte beachten Sie, dass die einzelnen Absätze nur im Zusammenhang und ungekürzt zum Zitieren freigegeben sind.

Viele Grüße
[...]
Axel Springer AG
Information und Öffentlichkeitsarbeit
Axel-Springer-Straße 65
10888 Berlin "


http://daserste.ndr.de/panorama/panoramabildbriefwechsel100.pdf

basti2@t-online.de schrieb am 16.8. 2001 um 22:53:30 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 2 Punkt(e)

AXEL SPRINGER GO HOME!!
Mister Bertelsmann gleich hinterher.
Und das Schlußlicht macht Leo Kirch.

Wir brauchen keine Volksverdummer.
Fluchtlinks: Verdummung, Verdummung, Verdummung

baumhaus schrieb am 20.11. 2007 um 19:01:49 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Schlimme ist, daß die Machart der Bildzeitung bei den Lesern so erfolgreich ist, daß andere Zeitungsverlage neidische Abkupferungsversuche starten. Obszön fette Überschriften, knalldämliche Behauptungen und Fragestellungen (bei der Bild kann man das meistens gar nicht so genau trennen) und Texte, die ein 8-Klässler während seiner ersten Koma-Sauftour hätte schreiben können. Die Leserschaft der Bildzeitung sinkt derzeit vermutlich leider nicht aus dem Grund, daß sich die Menschen, durch BildBLOG und Co. besser informiert, angeekelt von ihr abwenden, sondern mehr aufgrund der Tatsache, daß das Angebot an Verblödung so rapide wächst, daß Andere der Bild schlicht die Marktanteile wegschnappen.

Liquidationsdefensive schrieb am 4.12. 2002 um 18:42:15 Uhr zu

Bildzeitung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als ich am Montag morgen im Tankstellenshop nach dem Tanken bezahlen wollte, fiel mein Blick aus dem Augenwinkel auf die Auslage mit Backwaren und belegten leckeren Körnerbrötchen, die aufgrund des seitlich herausblickenden üppigen Salates, Käses oder auch Schinkens gar nicht übel aussahen. An der Theke führte die Kassiererin eine anscheinend umfangreichere Bestellung aus, es sah also aus, als müsse ich länger warten und als hätte vor mir zunächst die Kundin zu bezahlen, deren Bestellung dort gerade abgewickelt wurde. »Bitte?« Ich starrte gedankenleer in das Gesicht hinter der Kasse. »Ja bitte?« unterstrich die Stimme noch einmal nachdrücklich ihre erste Ansprache. Aus dem Nichts war eine zweite Kassiererin aufgetaucht. »Ja, ich...«, gähnte ich hervor und lächelte plötzlich ohne weiterzureden in einem kleinen Anfall an Schwachsinnigkeit. Sie lächelte kurz zurück, wurde aber schnell wieder ernst und sachlich, was mich völlig schockierte und wachrüttelte: »Nummer 4, und ein belegtes Brötchen.« Es war also vollbracht, und mit überlegener Vorausschau öffnete ich schon das Portemonnaie, was sich jedoch sofort als übereilt herausstellte. »Und was für eins?« Ich war verwirrt, blickte zur Seite in die Auslage, vorbei an der Kundin mit dem Riesenauftrag, die gerade mit Kassierin Nummer Zwo redete, sah auf die gelb-grün-rot-braunen Objekte, von denen ich eines erwerben wollte, und sagte: »Mit Schinken.« Mein Blick traf dabei kurz den Blick der anderen Kundin, die ebenfalls schon ihr Portemonnaie hervorgeholt hatte und sich anscheinend in Richtung Kasse bewegte, parallel zur Kassiererin Nummer Zwo hinter der Theke mit der vollen Brötchentüte und die nun stehenblieb vor der Kasse, in die meine Bestellung zur Hälfte schon eingebucht war, was zu einer Blockierung jedes weiteren Vorgangs führte, solange sie nicht abgeschlossen werden konnte, was wiederum vollständig von der zügigen Auswahl und Beschaffung meines Brötchens abhing. Meine Kassierin ging indessen, den Weg ihrer Kollegin kreuzend, in Richtung Brötchentheke, und sah mich dabei gereizt an: »Was für ein Schinken? Roh oder gekocht?« Die Situation war für mich völlig außer Kontrolle, die bunten Regale tanzten vor meinen Augen, das Warten der Kundin und der Kassiererin Nummer Zwo lasteten auf mir und meine Kassierin sah mich mit angespannter zum Brötchengreifen geöffneter Hand hasserfüllt an. »Gekocht«, stieß ich verwirrt mit den Augen umherkreisend und Erlösung suchend hervor. Sie griff zu, ich war erleichtert und wühlte sofort in meinem Portemonnaie herum, jetzt gänzlich überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Ich hatte Recht, meine Kassierin nannte den Preis, ich bezahlte zügig, sah nichts mehr, wollte nur noch heraus und sah in dem Augenblick, in dem ich mich zur Tür wandte und die Brötchentüte nahm, unter ihr eine halb zusammengefaltete Bildzeitung liegen. Über deren Sinn und die verborgene Bedeutung jener Lage nachzudenken, war ich jedoch in meiner Eile nicht mehr bereit, stürzte hinaus und war froh, das Auto zu erreichen, öffnete die Tür, warf die Brötchentüte hinein und wollte mich setzen, als plötzlich eine Stimme sprach »Hallo«, ich blickte zur Tür zurück, wollte es erst nicht wahrhaben, dass ich gemeint sein könne und mich trotzdem schnell ins Auto setzen, aber die Stimme kam näher »Hallo Sie«, so dass ich stockte und einen Moment zu lang zögerte, als auch schon die Kundin mit der Brötchengrossbestellung sich näherte, für deren verzögerte Abwicklung ich auf so schamlose Weise verantwortlich war, und mir wurde ganz flau im Magen, als sie zum drittenmal mich so direkt ansprach, dass es nun nicht mehr zu leugnen war, dass ich allein und kein anderer gemeint war, »Hallo Sie haben...«. Mir war so schlecht, dass ich sie entsetzt und mit innerer, aber nach außen noch mit einem letzten Rest Selbstbeherrschung gezügelter Panik und aufgerissenen Augen anstarrte, sprachlos, angespannt, benommen und mit Herzklopfen: »Sie haben meine Bildzeitung bezahlt.« Sie hielt mir einen Euro hin: »Ich bekomme 50 Cent zurück, ich möchte nicht, dass Sie meine Zeitung bezahlen.« Ich war fertig, stammelte wirre Floskeln vor mich hin, die wirbelnde Phantasmagorie der zusammengefalteten Bildzeitung vor der Kasse kreiste vor meinen Augen, das Bewusstsein, dass dort etwas nicht gestimmt haben konnte, dröhnte in meinen Ohren und meinem Kopf nach wie eine niederschmetternde Ermahnung, nie wieder einen solchen Eindruck und eine solche äußerst verdächtige Schieflage der Situation auf die leichte Schulter zu nehmen. Ich fand völlig erleichtert und schnell eine 50 Cent Münze im Portemonnaie, nahm den Euro, übergab den Fünfziger, stieß standardmäßige Worte der Verabschiedung hervor, stürzte ins Auto, ließ den Motor an und gab Gas. Erst nach drei Minuten Fahrt wurde ich ruhiger und öffnete die Brötchentüte: es war ein einfaches Brötchen ohne Körner, ohne Salat, und nur mit einer dünnen Scheibe gekochten Schinkens, die so klein war, dass sie erst nach dem Anheben der oberen Brötchenhälfte zu sehen war. Ich war erschüttert und geriet augenblicklich in einen Zustand verzweifelter Grübelei.

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