| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
1078, davon 893 (82,84%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 155 positiv bewertete (14,38%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 9.2. 2000 um 23:39:50 Uhr schrieb Floedtz Pipa
über Fotze |
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am 17.11. 2023 um 04:35:40 Uhr schrieb Thomas Müller
über Fotze |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 286) |
am 10.8. 2007 um 15:41:14 Uhr schrieb Rita über Fotze
am 12.1. 2007 um 09:02:18 Uhr schrieb Piti über Fotze
am 25.3. 2008 um 18:36:18 Uhr schrieb Thunderous cooch über Fotze
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fotze«
Skutt schrieb am 25.4. 2000 um 01:18:08 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ich bin nicht derselben Meinung wie octopus, wenngleich nur in dem einen Punkt, dass Fotze ein sehr unschönes Wort sei. Dass dieses Wort oft als Schimpfwort Verwendung findet, ist sein einziger Makel... aber was kann das Wort dafür?
Pussy, Muschi, Lustgrotte und ähnliche Lächerlichkeiten sind doch nun wirklich traurigste Alternativen.
Die Bezeichnungen Vagina und Scheide werden in ihrer tadellosen Sachlichkeit nur selten dem gerecht, was man über dieses wunderbare und geheimnisvolle Gelände des weiblichen Körpers sagen oder schreiben möchte.
Darüber hinaus gehört für mich das Wort Fotze zu den wenigen deutschen Wörtern, die auf unerklärliche Weise schon durch ihren Klang Natur und/oder Aussehen des Bezeichneten zu beschreiben scheinen - wie zum Beispiel auch die Wörter Igel, Liebe, Wasser, ficken, brennen, sehen. (Ich denke allerdings, dass dies Eindrücke sehr subjektiver Art sind.)
Bedauerlicherweise gibt es im Deutschen wohl kein auch nur annähernd so treffliches und ehrliches Wort für das männliche Geschlechtsteil. Wirklich sehr schade!
Scytale schrieb am 31.3. 2002 um 14:27:03 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Es gibt viele Dinge, die beim Wort »Fotze« missverstanden werden.
1. Es ist kein »böses Wort«. Es kann sehr anregend sein, wenn man (und auch und insbesondere frau) es benutzt.
2. Etymologisch betrachtet bezieht sich der Begriff auf den »fauligen« Geruch, ist also definitiv abwertend. Nur ist mir bisher noch keine Fotze untergekommen, die nicht gut gerochen hat.
3. Wie bereits jenifa erwähnte, nennt man auch »eine alte, gammelige Handtasche« Fotze. Eine Freundin von mir hat mal eine gewischt bekommen, weil sie ihre Mutter darauf angesprochen hat, was sie doch für eine schöne Fotze hätte.
4. Ist die Fotze bei weitem nicht das wichtigste an einer Frau. Kleiner Tipp: Probiert mal Sex mit einer Frau, die ihr wirklich abgöttisch liebt...
5. Ja, Votze mit V steht auch im Duden. Trotzdem schreibt man sie mit F. Ein Blick in den Thesaurus-Duden unter dem Stichwort »Fotze« zeigt einem unter anderem das Synonym »Votze (falsche Schreibung)«.
6. Kann sich glücklich schätzen, wer eine sein Eigen nennt. Ob nun angewachsen oder bereitgestellt.
Höflichkeitsliga schrieb am 28.11. 2001 um 02:13:55 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
ICH BIN PETER HANDKE, UND DU BIST NUR EIN DURCHSCHNITTLICHER INTERNET-USER DER DIESE SEITEN EIGENTLICH AUF DER SUCHE NACH KOSTENLOSEM PORNO GEFUNDEN HAT! HAAAAA HA HAAAAA HA HAAAAA HA HA HAAAAA HAAAAAA HAAAAA.
icke schrieb am 5.9. 2006 um 17:46:47 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
ich bin geil, reibe meine fotze und wünschte, mich würde ein langer, dicker harter schwanz durchficken.
Maria sinnierte und schrieb am 4.8. 2013 um 18:59:02 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sicher liegt dagegen eine ältere Tradition der Weissagung vom zweiten Tier zugrunde. Das sahen wir bereits an der Inkongruenz des Bildes mit der einzig möglichen zeitgeschichtlichen Ausdeutung. Wir finden hier ferner eine Reihe überschüssiger, zunächst unausdeutbarer Einzelzüge. Die Gestalt des zweiten Tieres blieb undeutbar. Die Wunder, die von ihm berichtet werden, weisen doch wohl auf eine mythische Figur, wenn der Apok. auch an die Gaukelwunder des Priestertums des Kaiserkultes gedacht haben mag. Die Versiegelung auf Stirn und rechter Hand fand seine überraschende Parallele in direkt jüdischer Tradition. In der Drohung, daß niemand kaufen und verkaufen könne, wer nicht Zeichen und Zahl des Tieres auf Stirn und Hand trage, fanden wir eine rationale Ausdeutung einer unverstandenen älteren Überlieferung. — Was nun für eine Gestalt hier dem Apok. ursprünglich in der Tradition gegeben war, darüber kann kaum ein Zweifel bestehen. Er selbst führt uns auf die rechte Spur, wenn er dieses zweite Tier späterhin mehrfach den Pseudopropheten nennt. Die spätere Apokalyptik des Judentums hat (vgl. Bousset, Rel. d. Judentums 242f.) eine doppelte Ausprägung der von ihr erwarteten Gestalt des großen göttlichen Widersachers der Endzeit (ursprünglich des Teufels) geschaffen. Sie faßte diesen bald als einen gottfeindlichen furchtbaren Herrscher, bald als einen verführerischen Propheten (oder als eine Kombination beider Gestalten). In der zweiten Hälfte unsres Kapitels tritt uns nun klar die letztere Gestalt entgegen, die des falschen Propheten, die Paulus bereits II Th 2 vom Judentum übernommen hat (vgl. auch Didache 16), und die hier vom Lande aufsteigt, weil sie nach ursprünglicher Auffassung in Jerusalem, in Palästina (II Th 2) auftreten soll. Diese ursprünglich ganz selbständige und alleinstehende Gestalt hat dann unser Apok. zu einer Nebenfigur, einem Diener des ersten Tieres verarbeitet.
Bärbel schrieb am 27.10. 2006 um 19:28:12 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Meine Fotze ist gerade feucht geworden; sitze im Internetcafe und streichle mich vorsichtig um nicht erwischt zu werden. Ist ein geiles Gefühl!
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