Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 274, davon 247 (90,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 77 positiv bewertete (28,10%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.1. 1999 um 14:00:37 Uhr schrieb
Liamara über pervers
Der neuste Text am 17.1. 2021 um 15:57:11 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über pervers
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 81)

am 22.2. 2005 um 21:20:51 Uhr schrieb
mycola4 über pervers

am 25.10. 2010 um 17:38:23 Uhr schrieb
schmidt über pervers

am 15.11. 2008 um 04:55:19 Uhr schrieb
assozi über pervers

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pervers«

regel amrein schrieb am 27.5. 2000 um 09:11:42 Uhr zu

pervers

Bewertung: 7 Punkt(e)

Als »pervers« bezeichnet man in der Regel alle sexuellen Wünsche oder Handlungen eines Individuums, welche nicht seiner Fortpflanzung dienen. Wenn wir diese Definition akzeptieren, dann ist »pervers« etwas sehr Positives, ja geradezu ein Synonym für hohe Moralität. Sich fortpflanzen bedeutet ja nichts anderes anderes als Fortführen von Leid, Neid, Mobbing, Sieg des Stärkeren, Mangel, Elend, Krieg, Krankheit, Sehnsucht, Folter, Überbevölkerung, Krieg. Wer sich fortpflanzt ist eine willenlose Marionette des Selbsterhaltungstriebes einer biologischen Gattung. Der christliche Begriff »Erbsünde« beschreibt diese Wahrheit. Die Perversion ist also geradezu ein Geschenk des Himmels. Sie ist ein Ventil, um unseren Sexualtrieb auszuleben, ohne daß wir uns immer gleich fortpflanzen müssen. Also liebe Leserinnen und Leser, seid schwul, pflegt und hegt Eure Fetische, quält Euch und laßt Euch quälen, wenn's Spaß macht, lebt Eure Lust aus, genießt Euer Leben. Nämlich richtig pervers, menschenverachtend, obszön und vulgär sind diejenigen, die sogar die Benutzung von Kondomen verbieten wollen.

??? schrieb am 30.8. 2001 um 16:56:52 Uhr zu

pervers

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man nachts um 3 mit einer Mischung aus eigenem Kot, Schweineblut und Eigelb obszöne Bilder an die Rückseite vom Arbeitsamt malt, davon Dia-Aufnahmen macht und dann bei einem Dia-Abend mit wehrlosen Altersheim-Bewohnern (denen man in den Kaffee gepinkelt hat) sich beim Betrachten derselben einen runterholt, ja das ist wohl pervers.

Tyrus schrieb am 26.6. 2000 um 19:13:06 Uhr zu

pervers

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich finde, SM ist nichts perverses. Fast alle Paare haben kleine interne Machtstrukturen. Also machen auch alle SM.

Ronny K. schrieb am 20.10. 2015 um 16:24:06 Uhr zu

pervers

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heiße Bikiniträume

Über vierzig Grad am Strand
und von Schatten keine Spur!
Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt,
mit der perfekten Strandfigur.
Da istne superheiße Braut,
die sich hier in der Sonne aalt.
Und auf exotisch dunkler Haut
ein knallgelber Bikini strahlt.

Das Oberteil macht sie verrückt,
da hilft kein Fummeln, kein Verrenken.
So sehr es darin juckt und zwickt,
ist an Erlösung nicht zu denken.
Denn topless ist hier untersagt -
bei dieser Hitzene Tortur!
Und so, wie sich die Schöne plagt,
grenzt das schon an Sadismus pur!

Und zu allem Überfluss
schnürt es in die Schultern ein.
Da ist es schon ein Hochgenuss,
die Träger einmal los zu sein!
Doch bleiben von den Dingern Streifen -
das macht so richtig etwas her!
Und ich bekomme einen Steifen,
wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

Und aus der Flasche, eisgekühlt,
mit Wasser sie sich nun bespritzt.
Ob sies unter den Cups wohl fühlt,
wenn straff das Oberteil sitzt?
Das enge Ding muss furchtbar zwicken,
denn als sie auf den Bauch sich legt,
schnürt es sich tief in ihren Rücken
und quält sie, was mich sehr erregt!

Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer,
und schuld daran ist diese Frau!
Ob ich wohl etwas daran änder,
wenn ich mal anderswohin schau?
Ich sollte an was andres denken,
doch mach ich mir wohl etwas vor,
denn beim Versuch, mich abzulenken,
dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

Ein Anblick, der den Atem raubt,
belohnt nun mein geheimstes Hoffen!
Hat doch die Schöne unerlaubt
plötzlich ihr Oberteil offen!!
Den Rücken vollkommen entblößt,
mit tiefen Striemen auf der Haut,
so bleibt sie liegen, ganz erlöst,
was mich total vom Hocker haut!

Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!!
Wie selten muss der Anblick sein!
Hätte nur jede Frau den Mut,
sich so wie sie mal zu befrei‘n!
Und wie ich sie so liegen seh’,
macht mich die Lady ganz verrückt,
weil ich wie irre auf sie steh’,
und es in meiner Hose drückt!

Wie gern würdich sie jetzt berühren!
Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen
zärtlich mit Sonnenöl massieren
und sie liebkosen und verwöhnen!
Doch soll ich wirklich zu ihr gehen?
Warum denn nicht? No risk - no fun!
Ich zögere bloß, aufzustehen,
weil mir die Hose platzen kann!

Nur leider wird es nichts mit ihr,
denn es kommt anders als gedacht,
weil unterm Schirm, gleich neben mir,
etwas Gigantisches erwacht.
Die Haut ist alabasterweiß
und der Bikini dunkelblau.
Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß.
Verdammt, das ist ja meine Frau!!

So gleicht sie Moby Dick, dem Wal,
und möchte eingerieben werden.
Bei ihrer Fülle eine Qual,
die größte Plackerei auf Erden.
Das strengt so an, ich schwitz im Nu,
und sie fängt langsam an zu stöhnen.
Doch bleibt das Oberteil zu -
ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

Und, peu á peu, ich merk es kaum,
kehrt Ruhe in meiner Hose ein.
Vorbei ist jeder heiße Traum,
der fremden Schönen nah zu sein!
Und abends, neben meiner Frau,
lieg ich im Hotelbett dann.
Der Ständer, das weiß ich genau,
kommt vielleicht wieder - irgendwann!

Apsi schrieb am 1.3. 2010 um 19:09:19 Uhr zu

pervers

Bewertung: 1 Punkt(e)

Pervers? Das sind immer die Anderen nicht? Nur sind wir auch oft die Anderen. Ich bin BDSMerin, Bi-Sexuell und Polyamourös. Damit bin ich wohl eine Trippelperverse... Aber das schöne ist: Unter »meinen« Leuten bin ich normal. Und wenn wir andere Länder und Sitten ansehen, dann sind die, die bei uns »normal« sind vielleicht in deren Augen auch pervers. Noch ein Gedanke: Nahezu alles, was die Gesellschaft heute als normal in Bezug auf Sexualität empfindet wäre noch vor 100 Jahren als völlig pervers empfunden worden. Vor 200 Jahren, wäre es sogar undenkbar gewesen... Pervers sind also immer die anderen und es unterliegt einem Zeitwandel... Damit ist es nichts, das mich unter Druck setzen würde, denn es ist keine feste moralische Größe und Instanz... Jeder empfindet etwas anderes als pervers und das ist auch gut so...

Nicky schrieb am 18.12. 2001 um 18:21:31 Uhr zu

pervers

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine uralte Geschichte fällt mir dazu ein, olympische Spiele 1972, wir saßen schon etwas angetrunken vor dem Fernseher (den man damals laut Deutschlehrer noch brav als »Fernsehapparat« oder »Fernsehgerät« zu bezeichnen hatte) und einer von uns ließ jedesmal, wenn ein Sportler aus dem heutigen Iran ins Bild kam, den Spruch los:

»Ei gucke mol do, scho widdä so enn päväse Päse«.
(Das muss man sich jetzt nur auf hessisch vorstellen, da fällt nämlich das »r« ganz gerne unter den Tisch.)

Die angemessene Antwort darauf war dann übrigens:
»Ach kumm hea uff, gebb mä libä mol den Aschebeche.«

Gallas schrieb am 7.12. 2000 um 23:17:29 Uhr zu

pervers

Bewertung: 1 Punkt(e)

nach dem alten Strafgesetzbuch § 175 waren homosexuelle handlungen unter haftstrafe gestellt,
wohlgemerkt nicht mit kindern oder minderjährigen, nein mann mit mann.

pervers ist ein sog. wertausfüllungbedürftiger begriff er bedarf der wertung oder setzt diese vielmehr voraus. wertungen ändern sich aber im laufe der zeit mit dem wandel der vorstellungen.

das Bundesverfsssungsgericht hat den besagten § noch in den fünfziger jahren mit den im grundgesetz garantierten freiheiten für vereinbar erklärt. heutzutage eine eigentlich nicht mehr nachvollziehbare entscheidung.

Stefan Gabeug schrieb am 4.6. 2005 um 11:26:51 Uhr zu

pervers

Bewertung: 2 Punkt(e)

(lat: pervertere -> per: durch, über, ver- / vertere drehen) versus (Partizip von drehen: gedreht)
Übersetzung ins Deutsche: verdreht, durchgedreht, überdreht

Ralph schrieb am 24.11. 1999 um 10:46:12 Uhr zu

pervers

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bin ich schon pervers, wenn ich es aufregend finde,mich auf den Scanner zu setzen und und Bilder von meinen Schwanz zu scannen. Eine eigenartige Mischung aus Aktivität und der Appararur ausgestzt sein. Es steigert die Spannung, daß man die Kontrolle über den Druck nicht verlieren darf, den man auf die Glasscheibe ausübt. Ausharren, bis der Lichtstrahl über die Haut streicht. Verharren in einem bestimmten Zustand der Lust. Warten auf das Bild. Das ist meist von einer eigentümlichen Intensität, die kein Spigel leisten könnte.Diese Bilder zu tauschen wäre schön, aber wem kann man so etwas schon schicken. Vieleicht bleibt es doch besser ein einsames Vergnügen.

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