Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 406, davon 390 (96,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 147 positiv bewertete (36,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.6. 1999 um 12:54:12 Uhr schrieb
Dragan über Sinn
Der neuste Text am 19.4. 2024 um 08:55:46 Uhr schrieb
Gerhard über Sinn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 119)

am 12.7. 2005 um 13:57:15 Uhr schrieb
LachBus über Sinn

am 29.6. 2007 um 10:46:01 Uhr schrieb
SchreckSchraube über Sinn

am 26.3. 2008 um 18:58:29 Uhr schrieb
Armin Kron über Sinn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sinn«

Bettina Beispiel schrieb am 30.11. 2004 um 13:22:11 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 20 Punkt(e)

SINNLOS:
langweilige filme in schlechter besetzung
hohles gelaber
Pillen die dem geschäfte verrichten dienen
Verstrickung in nebensächlichkeiten
doppelt geleistete arbeit
politiker die sich mit ungesunder nahrung fettfressen
Vergessen
werbeprospekte
Kauf-Neurose
Zeitungen die Lügen im 20jahresabstand recyceln
Planwirtschaft
Waffenproduktion
Fernsehserien wo SAUTEURE Raumschiffe zerstört anstatt gekapert und wiederbenutzt werden
Maschinen die leben bedrohen
Produkte die ich eigentlich nicht brauche
Werbeblocks die die übetragung relevanter infos unterbrechen

SINNVOLL:
Raumschiffe
Recycling
Soziale arbeit
Teilzeitjobs
Rationalisierung die keine arbeitsplätze kostet
Ökotechnik
Reparatur
Urlaub
Solarkollektoren
Erinnerung
Sprachstudium
Verkaufssender innerhalb des göttlichen plans
Maschinen die das leben erleichtern
Arbeit die auf das leben nach dem tod, das ewige leben, ausgerichtet ist


Energie ist Geld ist energie ist digitales geld ist strom
sinnlose energie wird freiwerdende energie wird sinnvoll eingesetzt nach schema oben

Vance packard/hidden persuaders
medientheorie kommunikationswissenschaften soziologie universität
recherche bevor ich selber produziere sammele ich informationen. alles ist schon da ich muß nur lesen und kombinieren können.

JESUS CHRISTUS zeigt dir den Sinn !


Marco schrieb am 26.11. 2000 um 12:45:47 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 4 Punkt(e)

In der soziologischen Systemtheorie, deren Väter die Biologen Varela und Maturana und der Soziologe Niklas Luhmann sind, ist das Wort »Sinn« ein Fachbegriff. »Sinn« bedeutet eine sich stets auf sich selbst beziehende (selbstreferentielle) Kommunikation, die sich, indem sie weitergeht, sich selbst erzeugt. »Sinn« legt fest, was in der jeweiligen Kommunikationssituation und in dem jeweiligen System, in der diese Kommunikation stattfindet, möglich bzw. unmöglich ist, was also dazugehört oder nicht.

gors schrieb am 12.7. 2000 um 01:26:41 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Sinn des Lebens ist nicht das warten auf den Tod, denn das wäre ein Leben wie 10min an der Bushaltestelle, der Sinn des Lebens muß also, schon irgendwie etwas Wichtigers, was man vielleicht erst danach richtig kapiert. Der Tod ist Zwar der Schluß aber was macht das Leben zu einer Geschichte ohne offenem Ende? Gibt es ein Regiebuch, und wenn können wir mit dem Regisseur reden, das wir diese oder jene Szene auslassen können? Sind wir vielleicht selbst Regisseur und Kamerermann und spielen nurdie Hauptrolle im Film der unserer Leben heißt? (Danke Fanta4) Ist der Sinn des Lebens also ganz von uns bestimmt, haben wir nur Einfluß auf ihn, oder können wir nichts gegen den Sinn, das Schicksal unternehmen?

Annemotte schrieb am 17.5. 2007 um 19:53:06 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Also diese Sache mit der Suche nach dem Sinn des Lebens ist völlig unsinnig!
An dieser Aufgabe sind schon ganz andre gescheitert als unsereiner. Dabei liegt die Antwort auf der Hand; sie ist nurwie so oftviel einfacher, als uns lieb ist:

Als der liebe Gott noch sehr klein war, wollte er gern ein bissl spielen.
Doch mit wem? War ja keiner da! Und dunkel wars noch dazu. Also hat er erst
einmal die Sonne gebastelt. Schon beachtlich, so aus dem Nichtsganz schön
begabtes Kerlchen. Und dann kamen diese wunderbaren Dinge dran, an denen wir
uns auch heute noch gern erfreuen: die Erde mit ihrem Wind, Wald, Wasser;
ihren Tieren und bunten Blümchen. Und weil er sich schon immer ein Mobilé
gewünscht hatte, befand er, daß Sonne und Erde sich umeinander zu drehen
hätten. Zwecks besserer Ausleuchtung der hübschen blau-grün-weißen Erdenkugel
erfand er dann noch den Mond. Er warzu Recht, wie ich findesehr stolz
auf seine Bastelei. Und wurde übermütig! Sterne fand er derart entzückend,
er konnte nicht genug von ihnen bekommen. Squillionen hat er an den vormals
nackten Himmel gepappt. Soweit, so gut! Doch nun war er völlig erschöpft.
So schlief er denn ein paar Jahrtausende und wachte - blöderweise - als erwachsener Gott wieder auf.
Und wie das so ist mit Erwachsenen: die denken einfach viel zu viel!
Die spielen nicht mehr einfach nur so in den Tag hinein. Und vor allem
wollen sie für das, was sie tun bewundert werden. Doch war da wiederum
niemand, der ihm diesen Gefallen hätte tun können. Blöde Sache, gar keine
Frage! Doch was er sich dann dabei gedacht hat, den Menschen zu bauen…? An
Dämlichkeit definitiv nicht zu toppen. Doch seine mit dem Erwachsenwerden
erworbene Eitelkeit in Tateinheit mit Stolz und Ehrgeiz ließ ihn nicht
ruhen. Der eigentlich ganz nette, harmlose Prototyp des Menschen langweilte ihn schnell.
Nee…, da kann man doch mehr draus machen.“ dachte er sich. Und er konnte!
Und er baute immer neueseiner Meinung nach bessereModelle.
Dann eines Tages war er müder als je zuvor. Er gönnte sich eine Pause. Ein
weiterer fataler Fehler. Seine neueren Entwürfe hatte er mit der Funktion
ausgestatte, sich selbstständig weiter (?) zu entwickeln. So geschah es
(viele Eltern können ein Lied davon singen), daß, kaum hatte Gott seine
übermüdeten, rotgeränderten Augen geschlossen, seine Kinder taten, was ihnen
in ihren inzwischen sehr komplexen Sinn kam. Nun schläft der liebe Gott
immer noch. Der Glückliche! Er wäre entsetzt ob der Konsequenzen seiner
Verbesserungswut. Er hat uns kaputt verbessert! Jawoll! Wir rotten Tierarten
aus, zerstören die einstmals so hübsche Erde, vermehren uns unkontrolliert,
so daß nicht mehr genug Futter und Wasser für alle da ist. Und als absolute
Krönung lassen wir keine Gelegenheit aus, uns gegenseitig das Leben
möglichst zur Hölle zu machen, was wiederum kein guter Vergleich ist, denn:
Laut der Bibel ist die Hölle voller Schwefelschwaden (ganz prima Wort!).
Schwefel brennt und schwafeltoder schwefelt - bei exakt 444,5 °C. Davon sind wir wohl noch einiges entfernt hier auf unserem trotzalledem noch schönen Planeten, gell?!

Und demnach lautet die Antwort auf die Frage nach dem Sinn unseres Lebens
auf die aber außer mir keinereiner kommt: Wir waren als nettes Spielzeug
gedacht! Und dann ist was schiefgegangen. Nun müssen wirs ausbaden.
Potzblitz, so einfach ist das!

Hämathom schrieb am 14.4. 2000 um 12:13:02 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Was für ein schöner Zeitpunkt, um schizophren zu werden, dachte ich mir heute, als ich vor die Tür trat. Die Welt sieht komisch aus, auf eine seltsame Weise entrückt, es passiert so viel auf einmal, Autos fahren, weil Autofahrer drinsitzen, die irgendwann das Autofahren gelernt haben, die ein Leben leben, das ich nicht genau kenne, wie riecht es bei dem im Wohnzimmer, was denkt er von seinem Wohnzimmer aus, sieht er die Taube, die auf dem Grünstreifen am Strassenrand landet, ich laufe vorwärts, der Wind weht mir um den Körper, schafft das gesunde Gefühl, in 3D dazusein, Leute stehen an der Bushaltestelle, wie hat alles hier damals ausgesehen, als noch Hitler geherrscht hat, wer bewahrt die Erinnerung an den Geruch und die Farben von Hitler-Deutschland, die Frau, die müde aussieht, sie könnte damals schon in Berlin gewohnt haben, wird sie genug weitergegeben haben, wer überwacht, dass nicht zuviel Lügen erzählt worden sind in den vergangenen Jahrzehnten in irgendwelchen widerlichen deutschen Wohnzimmern, es ist noch gar nicht so lange her, wir fühlen uns geschützt durch eine relativ kurze Aneinanderreihung von zehn und nochmal zehn und so weiter Jahren. Ich spucke aus und denke an die Aspirin in meiner Tasche und dass ich grausamen, bösen Durst habe und dass ich, während ich die Menschen in der U-Bahn verschlinge, ihre Bilder mit einer kleinen, hässlich gestalteten Seltersflasche hinunterspülen werde, dorthin, wo der ganze Müll liegt.

Lockhead schrieb am 23.10. 2000 um 14:31:23 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 4 Punkt(e)

Er war verzweifelt. Schon seit vier Wochen suchte er. Seit Tagen hatte er nichts mehr gegessen. Die ganze Wohnung hatte er auf den Kopf gestellt, sogar die Garage. Nichts. Doch dann, es war am 13. Juni 1996, ironischerweise an einem Mittwochnachmittag - er wollte nur die Fernbedinung seines Videorecorders aufheben, die unter das Sofa gefallen war - da sah er ihn. Von Staub bedeckt, völlig unberührt lag er da. Sein Herz begann zu rasen. Er konnte sein Glück nicht fassen. Endlich hatte er ihn gefunden: Den Sinn des Lebens!

marvin schrieb am 14.1. 2001 um 21:27:57 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 2 Punkt(e)

du liegst waagrecht
liegst im existieren
betrachtest das dasein
die leere des daseins
der gedanke entsteht
im gedanken nun der gedanke
das denken schafft, wächst
es gebärt das werden
das sein des lebens
es nimmt formen an
bewegungen
du beachtest,gedankenlos
oder gedankenvoll?
die frage der unterschiede
trocken oder nass
farblos oder farbenfroh
leben oder tod
ist das nun existenz?
formen erkennen?
unterschiede erkennen?
gedanken erkennen?
daseinsfreude erkennen?
es verwirrt
das sein des lebens
der zweck von schuld
der zweck von unschuld
der zweck von gut
und der zweck von böse
doch eines
unzweifelhaft...
liebe
doch verwirrt
an der verdrängung dieser
existenz...
in dieser wieder existenz
reine, kalte existenz
doch kann reine, kalte existenz sterben??



wollt das nur unbedingt loswerden, sorry.......

Freudiana schrieb am 11.10. 1999 um 12:00:01 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Sinn macht sich niemals selbst, auch »es« kann das nicht. Oder vielleicht doch? Was ist »ES«, das wir so gerne für den Sinn verantwortlich machen wollen? Ist es das Es in uns selbst?
Der Sinn ergibt sich also? Wem ergibt er sich? Dem Es natürlich, der Rumpelkammer der Seele. Dort findet man nicht nur Spielsachen und Geschichten, dort wird auch der Sinn gemacht.
Selbst wenn er nur Un-Sinn ist.
»Es« ist also stärker als »Ich«.

jiegelaber schrieb am 5.9. 2003 um 17:37:30 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sinn Sinnlich Lich(t)sinn Leichtsinn Te-Lich-Sinn Teelichter+Sinn-teer Rheinteil+enee+ist+cr
Rheinteilen ist Cree
Die Cree sprachen einst: »Den Rhein teilen, hat keinen Sinn; es ist wie Küsseldorf und Döln.«
Fürderhin solltet ihr solches unterlassen, Flüsse Flüsse bleiben lassen, anstatt einander zu hassen, den guten Wein kann man verprassen. Ach nee, war ja Mosel, nicht rein. Wie unsinnig.
UN sinn ig
L'UN, C'est moi, sprach Kofi Annan. Sowas würde er natürlich nie sagen, das gehörte eher in die Rubrik WahrOderErfunden, aber, das gehört ja der unmöglichen Kategorie »Formblatt« an. Aber eigentlich hieß sie doch ursprünglich anders? Das kommt davon, wenn man sich darauf einlässt selbst Stichworte einzurichten, statt erst ehrfürchtig die Struktur zu studieren und zu variieren: Man nimmt den falschen Begriff. So endet jeder revolutionäre Ansatz. Blöde Praxis!

Karl Schnietzer schrieb am 1.8. 2001 um 08:59:27 Uhr zu

Sinn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Tja,jeder hat sich sicher schon einmal Gedanken über den eigentlichen Sinn irgend einer Sache gemacht,vielleicht auch gefunden,aber nur für sich selbst.Beispiel:Geschlechtsverkehr,,Selbsterhaltungstrieb,,Befriedigung,,Notwendigkeit...
Die beliebteste »Sinnfrage« ist die des Lebens.Jeder gibt ihm einen anderen,oder keinen,was ja auch eine! Antwort auf diese Frage ist.
Wenn man den wahren Sinn des Lebens kennt,läuft man Gefahr sich selbst zu töten,weil man ja nun den Sinn kennt,und das ist langweilig.
Ist DER Sinn vielleicht nur fiktiv,um nach ihm zu suchen und dabei andere Sachen zu entdecken?Oder ist die Frage nur paradox?
Ich frage nicht mehr nach dem Sinn,sondern nach Gründen,welche zwangsläufig einer Tatsache voraus sind.Ich möchte aber nicht alle Gründe wissen,weil dann die Frage nach dem Sinn neu entsteht. Karl

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