Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2226, davon 1851 (83,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 317 positiv bewertete (14,24%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.1. 1999 um 23:31:36 Uhr schrieb
Ich über sex
Der neuste Text am 12.12. 2025 um 08:00:58 Uhr schrieb
Schöne Mädchen über sex
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 711)

am 2.9. 2006 um 21:47:24 Uhr schrieb
biggi über sex

am 23.5. 2005 um 19:26:38 Uhr schrieb
mystik über sex

am 1.6. 2007 um 00:30:56 Uhr schrieb
gpointanyzer über sex

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sex«

Maggie schrieb am 4.3. 2000 um 23:43:08 Uhr zu

sex

Bewertung: 10 Punkt(e)

Als mir bewußt wurde,daß ich bisexuell bin,empfand ich es als Bereicherung.Als ich dann mit meiner Ex-Freundin beim Liebesspiel auf einer Grabplatte vom Friedhofwärter erwischt wurde...wußte ich,daß es _wirklich_ bereichernd sein kann.Mein Vater hat es meiner Mutter irgendwann gesagt,indem er ihr mitteilte,daß ich Rohkost _und_Feinkost mag.Ich fand die Synonyme klasse-meine Mutter hat sie nich kapiert...

Tommy schrieb am 15.2. 1999 um 18:39:00 Uhr zu

sex

Bewertung: 16 Punkt(e)

Sex. Hmm. Man wandert mit gewaschenen Händen über Körper und Seele, über Brustwarze und Scham, über Venushügel und G-Punkt, ganz, wie man es im Kamasutra gelesen hat. Und dann folgen Leistungsdruch und ein gerüttelt Maß an Schauspielerei. Schade - es könnte so schön sein. Ohne das alles zerstörende sofortiges Duschen und die Zigarette danach. Genuß scheint für viele Menschen ein Fremdwort, ebenso wie Liebe und Vertrautheit, wie Wärme und Sinnlichkeit.Schade eigentlich, findest Du nicht auch, holde Eusebia? Wie sagte Tagore? Vergebens wird die rauhe Hand, am Edlen sich vergreifen - man kann den einen Diamant - nur mit dem andern schleifen. Und dabei einen Glenmorangie trinken.

Narrativecommander schrieb am 15.3. 2005 um 11:30:28 Uhr zu

sex

Bewertung: 18 Punkt(e)

Ich komme ins Wohnzimmer und du liegst schlafend auf dem Sofa. Neben dir ist noch ein wenig Platz auf dem Sofa, auf den ich mich ganz vorsichtig, um dich nicht zu wecken, hinsetze. Ich betrachte dich von oben bis unten. Du liegst auf dem Bauch und unter deiner Wolldecke scheinst du nichts ausser einen Slip an zu haben. Ich kann nicht wiederstehen und sehe nach. Meine Berührungen wecken dich nicht, doch du drehst dich im Schlaf. Die Decke verrutscht ein wenig und ich sehe deine blanken Brüste. Schlagartig füllt sich meine Hose mit Leben. Wird sie aufwachen, wenn ich ihre Brüste streichele, denke ich und fange an, ganz vorsichtig, deine Brüste zu streicheln. Nein, du wachst nicht auf. Du reckst nur ein wenig deinen Oberkörper nach oben, meinen Händen entgegen. Stellst du dich nur schlafend? Mir läuft ein Schauer der Erregung den Rücken runter und endet genau an meiner Eichel, die in meiner inzwischen viel zu engen Hose zu pulsieren beginnt. Ich werde es herausfinden müssen. Langsam ziehe ich die Wolldecke von deinem Körper. Du liegst ein wenig auf der Decke, so dass ich ein wenig kräftiger ziehen muss. Du bewegst dich, ich denke schon du wachst auf. Doch du drehst dich nur auf die Seite und jetzt sehe ich deine vollen, runden, knackigen Pobacken. Am liebsten möchte ich gleich mal reinbeissen, doch ich will dich schlafen lassen und möchte, dass du erst im richtigen Zeitpunkt aufwachst. Also fange ich an deinen Nacken zärtlich zu küssen. Dann wandere ich weiter deinen Rücken runter bis ich an deinem Steiss angelangt bin. Du stöhnst kurz, doch ein Blick in dein Gesicht verrät mir, dass du noch schläfst. Ich fange an, deine Pobacken mit den Händen leicht zu massieren. Du fängst an deinen Hintern zu meiner Massage zu bewegen. Ich erhöhe leicht den Druck und auch deine Bewegungen werden stärker. Ich kann die Wärme spüren, die deinem Schritt entweicht und aus Geilheit und Neugier lege ich einen Finger in deinen Schritt. Dort ist es so heiss und ich kann durch deinen Slip fühlen, dass du ganz feucht geworden bist. Ich hebe ein Bein von dir vorsichtig an und nähere mich mit meinem Gesicht deiner so verlockend heissen, feuchten wunderbar duftenden Muschi. Ich sauge den Duft in meine Nase und fasse gleichzeitig durch meine Hose an den Schaft meines Schwanzes. Dort drücke ich meine Eichel ein paar Mal ganz fest. Man, bin ich geil! Ich fange an mit meiner Zunge über den dünnen Stoff deines Höschens zu lecken. Ich spüre die Wärme auf meiner Zunge. Ich will dich schmecken! Ich ziehe dein Höschen mit den Zähnen zur Seite. Da sehe ich die pulsierenden Schamlippen vor mir. Ich ziehe sie sanft mit meinen Fingern auseinander. Ein schweres Atmen kommt aus der Richtung deines Kopfes. Jetzt nehme ich keine Rücksicht mehr darauf, dich vielleicht zu wecken. Ich lasse meine Zunge langsam in dein Loch gleiten und lecke deinen bereits herauslaufenden Saft auf. Der Geschmack macht mich verrückt und ich muss wieder die Hand an meinen Schwanz legen. Ich hole ihn nun aus der Hose und ziehe die Vorhaut zurück. Oh Man, ich könnte sofort kommen, wenn ich jetzt weitermache, doch ich will diesen Augenblick voll auskosten und lasse ihn wieder in Ruhe und konzentriere mich voll und ganz auf dein Lustzentrum. Ich finde deine Klit und nehme sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger. Mit leichtem Druck fange ich an sie zu massieren. Von dir kommt jetzt ein leichtes Stöhnen aber wach scheinst du immer noch nicht zu sein. Ich schiebe einen Finger zwischen deine Schamlippen und er findet gleich die feuchte Stelle. Ein wenig dringt der Finger in dich ein. Ich ziehe den Finger wieder raus und stecke den Finger in den Mund. Dieser berauschende Geschmack! Den will ich nun ganz. Ich öffne meine Lippen und lecke die Innenseite deiner Schamlippen. Erst ganz sacht und dann immer heftiger. Dein Becken schiebt sich meinem Mund entgegen. Nun befreie ich meinen Schwanz aus Hose und Shorts und dringe von hinten in dich ein. Es schein mir als würde meine pulsierende Eichel jeden Augenblick explodieren als ich meinen Schwanz zwischen deine Schamlippen schiebe. Du bist so wunderbar feucht, dass er sofort eindringt. Ein wohliges Gefühl umspült meinen harten Stab als ich dich mit einem heftigen Stoss aufwecke. Ein wenig verdutzt schaust du mich aus verschlafenen aber sofort geilen Augen an. Du lässt meinen Schwanz aus deiner Muschi gleiten und drehst dich herum. Zuerst will ich mich beschweren, merke dann aber was du vorhast. Sofort greifst du nach meinem Schwanz und nimmst die Eichel in den Mund. Dort lässt du sie kurz, um das Pulsieren meiner fast bis zum Platzen gefüllten Eichel zu geniessen.

Dann nimmst du meinen Schwanz ganz fest in die Hand und beginnst an meiner Eichel zu lutschen und schaust mir dabei tief in die Augen. Fast beiläufig schiebst du mit festem Griff die Vorhaut ganz zurück und wieder nach oben, hörst aber nicht auf zu saugen und zu lecken. Mein Schwanz ist jetzt so prall, dass du ihn in dir spüren willst. Du drehst mir wieder dein Hinterteil zu und ganz langsam gleite ich Zentimeter um Zentimeter in deine heisse, vor Saft tropfende Muschi. Sofort packe ich deinen Hintern und halte mich an deinen Hüftknochen fest während ich dich immer härter von hinten nehme. Keiner von uns beiden weiss, wessen Stöhnen lauter ist, als wir beide mit gewaltigen Wellen kommen. Doch noch ist nicht schluss, du bewegst deinen Hintern immer noch so aufreizend, dass mein Schwanz sofort wieder hart wird. Du lässt ihn herausgleiten und sagst: Ich will dich reiten. Als du dich auf mich setzt, quillt unser vermischter Saft aus deiner Muschi aber das ist uns egal, im Gegenteil es mach uns wahnsinnig an. Langsam hebst und senkst du deinen Hintern. Ich greife blind nach deinen Brüsten und massiere sie im Takt zu deinen Bewegungen. Das macht dich noch mehr an und dadurch erhöht sich auch dein Tempo. Schneller und schneller reitest du auf mir. Ich habe die Augen vor Wollust fest geschlossen und lausche den Klatschgeräuschen, wenn dein Hintern mein Becken trifft. Ich habe das Gefühl, dass mein Schwanz gleich explodiert als du wie eine Erlösung schreist: Ich komme. Gleich kommt es mir wieder gewaltig und du merkst wie sich ein neuer heisser Strahl meines Saftes in deiner Muschi ergiesst. Wir küssen uns Leidenschaftlich und schlafen gemeinsam vor Erschöpfung ein.

Boyana schrieb am 13.7. 2000 um 17:15:18 Uhr zu

sex

Bewertung: 8 Punkt(e)

Guter Sex ist, wenn man das Gefühl hat, dass sich der Körper irgendwie aufgelöst hat und alles, was von einem noch übrig ist, schwerelos im Raum schwebt... wie fliegende Funken der Begierde. Guter Sex ist, wenn es kein Ich und Du mehr gibt, sondern nur noch vereinte Energie. Guter Sex ist, wenn man sich danach ganz langsam wiederfindet und weiss, dass etwas sich verändert hat.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 1.2. 1999 um 16:35:25 Uhr zu

sex

Bewertung: 9 Punkt(e)

Jetzt bin ich offen und cool, weil ich männlich bin und etwas zum Stichwort Sex schreibe.

Aber Sex ist garnicht so wichtig, denn erstens sind Frauen die über Sex schreiben eh nur lasziv und zweitens ist die Erforschung fremder Planeten viel wichtiger. Wie mein Traum Planet aussieht weiß ich schon sehr genau. Aber das ist jetzt nicht so wichtig.

Ich schrieb am 27.1. 1999 um 23:31:36 Uhr zu

sex

Bewertung: 9 Punkt(e)

Sex zieht immer. Immer wenn einem nix mehr einfällt ist das ein prima Thema. Mir fällt nix mehr ein. Aber Dir doch sicherlich, oder? Also, zum Thema Sex fällt Dir bestimmt etwas ein.

Gerd schrieb am 16.1. 1999 um 11:53:04 Uhr zu

sex

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich kenne keinen außer mir, der so verzweifelt konsequent einer wahrscheinlich infantilen, dummdreisten Utopie von so etwas wie Liebe hinterherrennt und den immergleichen graugrünen Erfahrungen hilflos gegenübersteht.

nixo schrieb am 25.3. 2001 um 01:55:27 Uhr zu

sex

Bewertung: 8 Punkt(e)

es gibt sex, der ist wie small talk
es gibt sex, der ist wie sport
es gibt ihn als gefallen und als belohnung
manchmal ist er im kopf, manchmal in der badewanne
schön ist er, wenn er faul ist
das macht ihn üppig
oder er ist sperrig
oft ist er sturzbetrunken
oder peinlich
selbstzweck
selbst
oder zweck
zart
und
nie
wie
der
hol
bar

Nadja schrieb am 29.11. 2000 um 23:28:10 Uhr zu

sex

Bewertung: 8 Punkt(e)

wieso haben wir soviele hemmungen wenn's um die normalste sache der welt geht? wieso frage ich ihn nicht einfach? ist das leben nicht zu kurz um sich solche dinge lange zu überlegen?

Whoknowswhatgoes schrieb am 26.12. 2001 um 03:01:57 Uhr zu

sex

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sex:
berühre meine Beine, streichle sie sanft von den Zehenspitzen, langsam über die Kniekehlen, bis an die Innenseite meiner Oberschenkel. Spreize sie ein wenig und die Wärme meiner Lust berührt Deine Hand. Umgarne sie, doch berühre sie nie wirklich, bis ich noch erregter werde. Nun beginne mich zu küssen genau wie vorhin. Viele kleine leise Küsschen, deine leicht feuchten Lippen gleiten an meiner Haut, machen mir eine Gänsehaut. Viele zärtliche Küsse um das Zentrum, dann höher, streichle gleichzeitig meine Hüften, berühre sanft meine Brüste, übersähe meinen Nacken mit vielen kleinen Küsschen. Berühre nun ganz vorsichtig mit deinen Fingern zum ersten mal ganz sanft und nur kurz mein Lustzentrum. Beiße mir sanft ins Ohrläppchen, die Lippe oder etwas fester in den Hals. Ich beginne heftiger zu atmen. Will die Initiative ergreifen , doch du hälst mich zurück. Dann gleiten deine Küsse herab, das selbe Spiel. Du küsst nun ganz zart meine M. Mein Becken zuckt leicht zurück, will sich hingeben, versuche mich zu beherrschen. Du machst weiter... ich kann nicht mehr ich will Dich jetzt spüren, deinen harten Schwanz in meiner weichen , warmen, feuchten Muschi. Du dringst in mich ein, endlich wir bewegen uns...
mal so ,mal so...
Irgendwann drohen wir zu expoldieren, Dein Saft entläd sich in mir. Ich spüre dich ganz nah und bin so endlos geil. Ich will nur noch eines: Ficken! Doch leider muss ich noch warten. Jetzt bin ich dran mit der Aufbauarbeit.

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