Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 190, davon 187 (98,42%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 50 positiv bewertete (26,32%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.11. 1999 um 19:46:34 Uhr schrieb
Klaudia über Mobbing
Der neuste Text am 27.8. 2024 um 09:18:57 Uhr schrieb
gerhard über Mobbing
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 113)

am 10.7. 2007 um 17:44:50 Uhr schrieb
Susi über Mobbing

am 21.4. 2009 um 21:02:43 Uhr schrieb
Karl Gustav über Mobbing

am 18.5. 2012 um 16:45:48 Uhr schrieb
fliege über Mobbing

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mobbing«

Dick schrieb am 29.2. 2000 um 18:45:33 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 4 Punkt(e)

Einigen Stellungnahmen ist genau das zu entnehmen, was Mobbing meiner Ansicht nach ausmacht: Durchsetzen des Durchschnitts. Wer positiv überragt, ist gefährlich und wird attackiert.
Kriecherei wird gefordert und gefördert. Kompetenz nur soweit es die Masse nachvollziehen kann. Engagement nur soweit die Masse mit auf der Bugwelle reiten kann.
Mit Durchschnitt und Kriecherei kommt kein Fortschritt, weder in Unternehmen noch in der Gesellschaft.
Je mehr Mobbing es gibt, desto mehr werden die Gesellschafts- und Betribsformen erstarren. Je mehr die erstarren, desto größer wird die Konkurrenz von außen, und somit die Unsicherheit größer. das hat wiederum zur Folge, daß sich die Zahl der Mobbings vergrößert...

Wenn Ihr Probleme mit Euren Kollegen oder Vorgesetzten habt, dann sprecht es an und kommuniziert direkt miteinmander!

zaubermausi schrieb am 3.12. 2000 um 19:39:40 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 4 Punkt(e)

seit nem halben Jahr arbeite ich jetzt bei Kirchens. Aber statt christlicher Nächstenliebe mobbt einer der Pfarrer wie Tier. Schon seit meinem ersten Arbeitstag hat er mich auf dem Kieker. Und sowas nennt sich Seelsorger. Jedenfalls ist meine Gesundheit schon gefährdet , die Nerven leigen blank.

mo schrieb am 13.4. 2000 um 19:59:23 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 3 Punkt(e)

qual ungerecht unkollegial aussichtslos vertrauensmissbrauch depression mutlosigkeit männerdomäne kampf ohne gewinn schlaflosigkeit abhängikeit arbeit nieder machen nicht aufgeben kraft wieder zuende cool bleiben schikanieren belügen gegeneinander ausspielen neid duckmäuser feindseeligkeit sadismus verbale verletzung minderwertigkeit krankheitssymptome unsicherheit angst beschwerlich alleine ignoranz gleichgültigkeit

Pac-man schrieb am 26.1. 2000 um 09:47:23 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 3 Punkt(e)

So was Ähnliches wie Staubwischen, wobei allerdings die Rolle des Staubes von dem gemobbten Kollegen/Kommilitonen übernommen wird.

Karla schrieb am 4.3. 2000 um 22:45:26 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt solche Leute:
Nach unten treten, nach oben buckeln.

Hey, ihr Opfer,
dreht doch den Spiess um. Alles (nur die Wahrheit, nichts erfinden) jedem erzählen, ob er's wissen will oder nicht. Dann erreicht es auch mal die, bei denen die Idioten buckeln. Und dann einfach nur abwarten. Es regelt sich alles von selbst. Gerechtigkeit siegt.

Das Gift schrieb am 1.4. 2002 um 02:45:25 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ogleich ich ein gewisses Gefühl von Affiliation bezüglich doG verspüre, lässt es mich nicht kalt mit ihm gleich gesetzt zu werden. Helden wie Dietmar haben damit angefangen und nun ist anscheinend selbst schon Gadhaffi (der zumindest bei mir bislang den Eindruck bodenständiger Gefasstheit fernab jeder Hysterie hinterließ) soweit ... es geschehen noch Zeichen und Wunder, wobei letztere sich rückblickend oft als Symbol der Ohnmacht seinerselbst gegenüber den jähen Forderungen der Allmacht einer stets emotionalen Präsenz erweisen.

Manchmal bleibt selbst das schönste Bett leer ... und dreiste Fliegen summen unter orangenen Lichtern.



Hasi schrieb am 1.3. 2006 um 19:12:59 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mobbingfälle in der Schule werden häufig nicht ernst genommen. Da die Lehrerschaft unter Zeitdruck steht und sie in ihrer Ausbildung und Fortbildung mit dieser Thematik nicht konfrontiert werden, verschliessen die Augen vor dem Psychoterror. Sie stehen der Situation hilflos gegenüber. Somit können sie nicht auf die Probleme der Schüler/innen eingehen, verharmlosen die Gewaltsituationen. Wenn keine Reaktion von Bezugspersonen kommt, so stärkt es die Täter in ihrer Macht.

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