Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 203, davon 115 (56,65%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 103 positiv bewertete (50,74%)
Durchschnittliche Textlänge 759 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,158 Punkte, 2 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2014 um 00:09:51 Uhr schrieb
nebula über Nachbarsjunge
Der neuste Text am 2.11. 2026 um 19:28:26 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Nachbarsjunge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 16.11. 2024 um 09:55:54 Uhr schrieb
Christine über Nachbarsjunge

am 2.11. 2026 um 19:28:26 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Nachbarsjunge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nachbarsjunge«

Wichser5 schrieb am 6.5. 2014 um 08:20:15 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich hab´s genau gesehen.....unser Nachbarsjunge stand letztens in der lauen Sommernacht nackt auf dem Balkon und hat sich einen runtergeholt....
Ich selbst wurde schnell extrem hart dabei, zu sehen, wie der schlanke, nackte Bengel es sich selbst machte......und ich dachte noch, eigentlich ist er doch noch viel zu jung für sowas......aber dann kam es ihm anscheinend doch schon ganz gewaltig.....er spritzte mindestens 8 mal.

Jonas schrieb am 2.2. 2024 um 19:40:41 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 11 Punkt(e)

Jonas schrieb am 2.2. 2024 um 19:36:17 Uhr über
beschönigen

Jonas schrieb am 2.2. 2024 um 19:07:43 Uhr über
übleNachrede

Tim, mein Nachbarsjunge, berichtet, wie er einst dafür gesorgt hat, dass ein Lehrer die Schule verlassen musste.

Hat er dich befummelt?

Nicht deswegen. Doch, indirekt. Musste mal ins Lehrerzimmer. War zu früh, bin ganz leise reingegangen und hab gehört, wie dieser Lehrer sich mit einem anderen, auch so einem Schwuli, unterhalten hat. Und wie er sich über mich lustig gemacht hat.

-------------------

Und wenn du erfährst, dass 𝒊𝒄𝒉 schlecht über dich rede?

Kann ich mir nicht vorstellen - - - im Gegenteil! Ich könnte den größten Scheiß machen: du würdest mich in Schutz nehmen!

Bist du sicher?

Ganz sicher!

Jonas schrieb am 29.1. 2024 um 15:38:39 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wie diese schwere Flügeltür, die sich ins Innere einer alter Kirche öffnet.
Zum Beispiel.
Wer erinnert sich nicht an das Kinderspiel, wo lachend und schreiend die einen innen die Tür zuhalten, und draußen die andern eindringen wollen!
Wie unterschiedlich die Polöcher meiner Nachbarsjungen!
Leander etwa. Klar, dass da eine Empfindlichkeit ist und bei Berührung sich der Schließmuskel reflexhaft zusammenzieht. Und wie Leander eine ganze Weile brauchte, bis er diesen Reflex ausgetrickst hatte!
Ganz anders Timur. Ein Poloch, das auf Anhieb nachgibt ... ich kenne mich da nicht aus, aber so muss sich eine Muschi anfühlen, wie ein weit geöffnetes Poloch...
Das Poloch des typischen Nachbarjungen will nach und nach erobert werden. So wünsche ich es mir.

Jonas schrieb am 20.1. 2024 um 13:42:19 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 9 Punkt(e)

Durch ihr Kellerfenster kann Frau Christine Sacknagel aka Kellerquassel unsere Haustür beobachten, und sieht, wie mein kleiner Freund Leander mich besuchen kommt.

Kein Sex! Ich fotografiere ihn nur. Er ist stolz auf seinen Körper und posiert gern.
Aber zuerst stehen wir innen an der Wohnungstür und horchen hinaus.

Da kommt sie hochgeschlurft. Jetzt lehnt sie sich gegen die Tür, um zu lauschen. Wir riechen sogar das üble Aroma, das durch den Briefkastenschlitz dringt.
Dann beginnt der Spaß: wir machen ein Lustgestöhne, fick mich, fick mich! ruft Leander, und ich klatsche in die Hände und Leander schreit: o mein armer Po! und dann sind wir wieder ganz leise.
Leander: heult sie? Ich: nein, nein, sie befriedigt sich.

Jonas schrieb am 20.1. 2024 um 12:33:49 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 8 Punkt(e)

So ziemlich jeder Nachbarsjunge kennt diese Anmache von Frau Sacknagel:
»Na, biste mal wieder feste verdroschen worden?«
»Bin nicht verdroschen worden!«
»Ich wette, doch!«
»Wiedersehn, Frau Sacknagel!«
»Was nicht ist, kann ja noch werden, mein Liebling!«

Frau Christine Sacknagel wohnt übrigens im Souterrain; man nennt sie auch Kellerquassel.

Jonas schrieb am 11.3. 2024 um 16:07:08 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 5 Punkt(e)

Von Nassar eingeladen werden ist eine Ehre.
Er residiert mitten in einem Gewerbegebiet.

Munz fährt mich. Großholz fährt besser, aber Munz ist mir lieber. Beide sind in meiner Agentur angestellt. Ich selbst habe keinen Führerschein; der Bentley ist unser Firmenwagen.

Nassar ist privat ganz anders. Genießer, kein gerissener Geschäftsmann mehr. Ist in bequeme und luxuriöse Gewänder gehüllt. Auf einem niedrigen Polstersessel hocken ist für ihn bequem, nicht für mich. Ich stecke zudem in einem zwar teuren, aber nicht wirklich anschmiegsamen Anzug.

Allerlei Palaver; geschäftliche Dinge. Erst nach langer Zeit kommt Nassar auf »Bonbon« zu sprechen.
Das ist mein Nachbarsjunge Tim.

Jetzt erst erfahre ich, dass er eine Schwester hatte. Die kaum 3 Monate alt gestorben ist.
Mit einem Kissen erstickt. Wie der damals 5-jährige Timur durchaus erfahren konnte.

Tims Vater arbeitet noch heute in einer der zahlreichen Firmen von Nassar, .
Damals Prokurist. Danach, und bis heute, Lagerarbeiter.

»Ich weiß, Tim ist nicht großes Licht!« sagt Nassar. »Aber, Tim ist Scharara!«
Und erklärt: »so nennen wir kleine Flamme im Gasherd. Brennt Tag und Nacht!«

Schließlich rufe ich Munz an, damit er vorfährt. Munz ist in der Zwischenzeit bei »Andronaco« eingekehrt. Italienischer Großhandel, nebenbei Supermarkt und Restaurant.

Nassar und seinesgleichen bringen das Wichtigste, wie nebenbei, erst zum Schluss.

"Ja, du und Timur, große Liebe. Auch ich muss Gesetz achten. Um Gesetz immer Mauer.
In Mauer viele Tore. Großes Tor, kleines Tor.
Jedes Tor mit Wächter, sehr streng! Manche immer schlafen, manche oft betrunken, viele können von Lohn allein nicht leben. Viele Wächter gute Freunde von mir!"

Jonas schrieb am 8.3. 2024 um 13:12:17 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 5 Punkt(e)

Tim hat das kostbare Tamburin wieder zurück gebracht.

»Hat der Osgüc was gesagt?«

»Der wollte genau wissen, wofür ich das gebraucht habe!«

»Und?«

»Hab ihm die Wahrheit gesagt! Musste für Herrn Jonas - das ist mein Nachbar - tanzen und strippen und singen!«

»Du hast echt nen Mackes!« - (Wie Tim zu sagen pflegt).

»Hab ihm von Nassar was erzählt. Wenn der ne Fete macht, tanz ich doch immer Bauchtanz. Manchmal jedenfalls.«

»Kennt Osgüc den Nassar?«

»Die kennen sich doch alle! - Und hinterher gehe noch rum mit dem Tamburin: nichts als Scheine flattern da rein!«

»Echt?«

»Naja. Auch Münzen. Aber auch Scheine!«

          ~~~~~~~~~~~~~~~~~~I~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Jordan schrieb am 10.2. 2024 um 00:50:55 Uhr über
Tamburin

Herr Ozgüc, Musiklehrer an der Stadtteilschule, bereitet sich für die nächste Schulstunde vor.

Da, gegen Ende der großen Pause, kommt Timur zu ihm in die Instrumentenkammer. Bittet um ein Tamburin. Leihweise. Er ist doch in der Förderklasse Musik, warum kommt er zu ihm, nicht zu seinem Lehrer?
Die Tamburine sind abgezählt, 12 Stück. Es darf keines fehlen.

Timur schaut ihn stumm mit großen Augen an.

Stimmt es, was man sich von ihm erzählt?
Der »nimm mich doch« - Blick.

Herrn Osgüc fällt ein, dass doch ein Tamburin infrage käme - das private einer Lehrerin, die schon seit Jahren fort ist. Nie abgeholt! Sogar ein besonders schönes ... »warte, Timur!«

Ist in Seidenpapier eingewickelt. »Bring es aber bald wieder!«
Timur nimmt das Tamburin entgegen. Sagt kein Wort. Schaut Herrn Ozgüc mit großen Augen an.

Der gibt ihm einen Kuss ... auf den Mund ... und wie Timur ihm sogar ein wenig entgegenkommt.

Es klingelt. Timur geht.

Herr Ozgüc hört, wie sich das Klassenzimmer füllt.
Er muss sich an eine Jugendliebe erinnern. Er war 14, sie 12. Er hat nie ein Wort zu ihr gesagt. Geschweige denn sie geküsst.

Er fühlt sich nicht recht vorbereitet. Seine Klasse besteht fast nur aus Mädchen.
Die sich gern den Spaß erlauben, auf seine Hose zu starren.
Und dass Timur bei ihm war, müssen sie auch bemerkt haben.



Psychologin schrieb am 9.5. 2014 um 15:39:12 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 6 Punkt(e)

Er ist immer höflich und korrekt und sehr attraktiv. Der Gedanke, ihn zu verführen, erregt mich täglich stärker. Wie soll ich das nur anstellen?
Ich entscheide mich für den direkten Weg. Er hat er meine Aufforderung, mit mir mitzukommen, offenbar schon erwartet. Ich scheine in eine Phantasie zu gehören, die er schon oft im Kopf durchgespielt hat.

In meiner Wohnung angekommen, reißt er sich seine Klamotten hektisch von seinem jugendlichen und unverbrauchten Körper. Während er mich ganz langsam und fachmännisch entkleidet, versteift sich sein Glied erwartungsfroh. Keine Ahnung, wer ihm beigebracht hat, wie man eine Frau verführt.

sechserpack schrieb am 9.5. 2014 um 13:44:48 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 23 Punkt(e)

kann den alten Sack genau beobachten, wie er den Nachbarsjungen unten auf der Wiese anstarrt ... der liegt auf dem Bauch und macht an seiner Playstation rum ... der alte Sack hinter der Gardine bewegt sich ... hüpft er auf oder ab oder was ... oder hat Krämpfe ... jetzt lehnt er den Kopf an die Scheibe und keucht ... jedenfalls, die Scheibe beschlägt ... jetzt hat er das Alpenveilchen runtergeschmissen ... muß ich die Ambulanz rufen oder was ...

Jonas schrieb am 13.2. 2024 um 17:58:29 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 6 Punkt(e)

Da komme ich also von der Arbeit zurück. Bevor ich den Nachbarsjungen Tim zu mir hole, mache ich ein wenig Ordnung. Finde einen Slip von Tim.
Wenn der sich auszieht, kann es nicht schnell genug gehen. Seinen Slip kickt er sonstwo hin.
Während ich meine Klamotten auch unter extremen Umständen immer sorgfältig auf einem Stuhl ablege.
Beim Aufräumen ist mir jede Unterbrechung recht.
Setze mich in den Sessel und presse meine Nase in den Slip -
- und in dem Moment klingelt es.
Tim, vorwurfsvoll: »du bist ja schon da! wie lange denn schon?!«
"Schau, Tim. Ich komme zurück und entdecke sofort den Slip, den wir neulich vermisst haben. Ich kriege Sehnsucht nach dir. Muss mich aber erst mal hinsetzen und an deinem Slip riechen.
So pervers bin ich!! Anstatt dich zu holen, geile ich mich an deinem Slip auf und fange an zu träumen!"

Neulich war es nicht ein Slip. Es war ein Tanga, der zwar nicht roch, mich aber noch viel mehr in Erinnerungen schwelgen ließ!

          ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Jonas schrieb am 12.2. 2024 um 15:09:04 Uhr über
umriss

Was soll ich auch sonst tun - bis er wieder von der Schule zurück ist - ist als diesen Fetisch, diesen Tanga anbeten.
Sosehr ich meine Nase anstrenge - er riecht nicht, weder ist da der ganz private Intimgeruch von Tim, meinem Nachbarsjungen, noch sein Parfüm.
Ich dehne das so herrlich elastische Stoffdreieck - wie absurd, mit dem Abdruck meiner Faust mir diese wunderbare Fülle, ein Überquellen sogar vortäuschen zu wollen.

Jetzt muss ich an Tims Schulheft denken, wo er auf einer der letzten leeren Seiten einen Filzstift - ich musste mich an die Tischkante stellen und ihn drauflegen - meinen Schwanz entlang bewegte.
Da muss es in der Schule wohl Schwanzvergleich für Fortgeschrittene geben.

Einige zufällige Stichwörter

Blastertotengräber
Erstellt am 20.10. 2003 um 17:27:42 Uhr von Büssow, enthält 9 Texte

Systemadmin
Erstellt am 18.5. 2006 um 11:05:02 Uhr von Linus, enthält 4 Texte

Argentinien
Erstellt am 5.9. 2001 um 05:48:27 Uhr von Dortessa, enthält 29 Texte

DerSagenumwobeneKelchDerKotze061
Erstellt am 27.9. 2002 um 13:20:49 Uhr von Paranoiisierungspittiplatsch, enthält 11 Texte

Gartennanzis
Erstellt am 11.6. 2008 um 13:36:16 Uhr von Kosar, enthält 9 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0651 Sek.