Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 202, davon 114 (56,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 103 positiv bewertete (50,99%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2014 um 00:09:51 Uhr schrieb
nebula über Nachbarsjunge
Der neuste Text am 4.12. 2024 um 09:52:57 Uhr schrieb
Christine über Nachbarsjunge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1)

am 16.11. 2024 um 09:55:54 Uhr schrieb
Christine über Nachbarsjunge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nachbarsjunge«

Jonas schrieb am 2.2. 2024 um 19:40:41 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 9 Punkt(e)

Jonas schrieb am 2.2. 2024 um 19:36:17 Uhr über
beschönigen

Jonas schrieb am 2.2. 2024 um 19:07:43 Uhr über
übleNachrede

Tim, mein Nachbarsjunge, berichtet, wie er einst dafür gesorgt hat, dass ein Lehrer die Schule verlassen musste.

Hat er dich befummelt?

Nicht deswegen. Doch, indirekt. Musste mal ins Lehrerzimmer. War zu früh, bin ganz leise reingegangen und hab gehört, wie dieser Lehrer sich mit einem anderen, auch so einem Schwuli, unterhalten hat. Und wie er sich über mich lustig gemacht hat.

-------------------

Und wenn du erfährst, dass 𝒊𝒄𝒉 schlecht über dich rede?

Kann ich mir nicht vorstellen - - - im Gegenteil! Ich könnte den größten Scheiß machen: du würdest mich in Schutz nehmen!

Bist du sicher?

Ganz sicher!

Jonas schrieb am 21.1. 2024 um 11:36:54 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 10 Punkt(e)

Meldet Leander sich an, kommt er nicht. Heute kam er, unangemeldet. Bestimmt auch von Frau Sacknagel beobachtet, die von ihrem Kellerfenster aus den Hauseingang kontrolliert.

Wir warten hinter der Wohnungstür: tatsächlich, sie kommt hoch. Lehnt sich draußen an die Tür, um zu horchen.
Die Komödie beginnt wieder.
Es ist ja bei mir mit ihm nur Fotografieren angesagt. Ich bin nicht wie mein Freund Hannes in Oberhausen-Buschhausen, der seinen Liebling nicht einmal fotografiert.

Leander also mit seinen »fick michund »ich bin ja so geilund heute ruft er, noch lauter, sogar »du darfst mich ohne Ende versohlen« und - - - das ist neu! er greift nach meinem Schwanz: »und du erst! wie geil bist du denn
Wie überrascht ich bin. Intim waren wir noch nie! Wir beginnen zu flüstern. Leander: »ich habe mich schon eingecremtWir bewegen uns eng umschlungen Richtung Schlafzimmer.
Da fällt Leander die Sacknagel draußen ein und donnert gegen die Wohnungstür: Abschiedsgruß!! Und was für Aufschrei da draußen! Irgendwas ruft sie uns noch zu.

Später erfahre ich von Katrin, die gegenüber wohnt und nicht zum ersten Mal mit Vergnügen beobachtet, was sich da bei mir abspielt.
»Christine hat gerufen: 'Putin soll euch strafen!' «
(Katrin und die Sacknagel duzen sich).

Jonas schrieb am 23.2. 2024 um 16:44:40 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Intimste wird nicht immer erst im Bett, hinterher und vor dem Einschlafen gestanden, sondern auch in aller Öffentlichkeit, beim Kiosk, nicht weit von hier.

Tim und ich werden in der Nachbarschaft als zusammengehörig betrachtet. Tim ist der »nette Kleine von Katrin« und Katrin ist »dem Herrn Jonas seine Zugehfrau«.

Am Stehtisch also, ich Mett- er Franzbrötchen.


Ich erfahre: in seinem früheren Leben war Tim der Lieblingssklave eines sehr mächtigen Königs.

»Man sagt auch 'Leibsklave'.«
»Oh
»Und dieser König könnte - könnte - ein Pharao gewesen sein

»Ja, Pharao.« (Pharao klingt gut. Tatsache ist, dass Tims Voreltern in Alexandria lebten.)

»Und warum Sklave? Nicht einfach Liebling
»Er hat mich immer bestraft

»Wofür
»Hab ne goldene Statue umgeschmissen. Am Kopfende vom Bett
»Wie sah das Bett denn aus
»Oh, wir hatten ein Bett nur für uns! Das andere war viel größer, weil, er hat so viele Frauen

»Und wie sah das Bett aus
»Da waren vier Säulen und oben ein Dach
»Ein Zelt
»So'n Häuschen eher

»Erinnerst du dich an die Statue
»Ich glaub, das sollte ich sein
»Echt
»Weil: der König küsst immer erst die Statue, dann mich

»Ich glaube, in meinem früheren Leben war ich dieser Pharao

»Ja - das könnte hinkommen - - - erinnerst du dich? Die Statue war ja nur aus Holz. Aber vergoldet


Wichser5 schrieb am 6.5. 2014 um 08:20:15 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich hab´s genau gesehen.....unser Nachbarsjunge stand letztens in der lauen Sommernacht nackt auf dem Balkon und hat sich einen runtergeholt....
Ich selbst wurde schnell extrem hart dabei, zu sehen, wie der schlanke, nackte Bengel es sich selbst machte......und ich dachte noch, eigentlich ist er doch noch viel zu jung für sowas......aber dann kam es ihm anscheinend doch schon ganz gewaltig.....er spritzte mindestens 8 mal.

Jonas schrieb am 19.1. 2024 um 00:21:53 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 9 Punkt(e)

Katrin, meine Nachbarin, war sprachlos. Wurde abwechselnd blass und rot und atmete heftig.

"Die Vorstellung, dass du meinen Sohn fickst, macht mich ganz heiß.... willst du das wirklich oder machst du Spaß?...
sorry, ich muss mir das noch überlegen."

Jonas schrieb am 20.1. 2024 um 12:33:49 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 7 Punkt(e)

So ziemlich jeder Nachbarsjunge kennt diese Anmache von Frau Sacknagel:
»Na, biste mal wieder feste verdroschen worden
»Bin nicht verdroschen worden
»Ich wette, doch
»Wiedersehn, Frau Sacknagel!«
»Was nicht ist, kann ja noch werden, mein Liebling

Frau Christine Sacknagel wohnt übrigens im Souterrain; man nennt sie auch Kellerquassel.

Jonas schrieb am 7.2. 2024 um 13:25:39 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ekstase. Oder einfach Freude.

Ungetrübte Freude.
»Sahne« ist nur ein Wortspiel. »Brühe« wäre realistisch. »Kraftnahrung« ist ein übler Werbetrick.

Freude machen ist fast wie selbst Freude erfahren. Schön wäre »ebenso« statt »fast«.

Und was ist schlimmer: Freude verbergen oder Freude heucheln?

Ich habe Tim versichert, dass beim zweiten Mal (es sind nur wenige Minuten vergangen) nichts mehr nachkommt, oder fast nichts mehr. Ungetrübte Freude also, weil ununterbrochen.

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Jonas schrieb am 7.2. 2024 um 11:48:21 Uhr über
Wiederauferstehung

Danach hat er sich seitlich hingelegt und Tim, der Nachbarsjunge, betrachtet ihn nachdenklich.
Schaut doch sein eigener Kleiner, auch wenn er ruht, immer keck nach vorn!

Tim blickt hoch zu mir ... genau dieser Blick: er war zum ersten Mal mit mir in der Küche, darf sich ein Cola aus dem Kühlschrank holen, öffnet die Tür ... »du bist doch reich! und wie ist dein Kühlschrank leer

Er macht sich an die Arbeit ... hat er doch ein Fahrrad, und Luftpumpe immer dabei ... wir kommen ins Plaudern ... andere Jungen machen dann mit der anderen Hand weiter ... Tim hört einfach auf ... behält ihn aber im Griff ... wir Plaudern, Plaudern ... »oh, eben hat er gezuckt!«

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Jonas schrieb am 5.2. 2024 um 13:00:29 Uhr über
Schwellkörper

Der Zusammenhang von diesem übergroßen Schwellkörperteil, das auf dem Display seines Handys genussvoll von Hand und mit Lippen und Zunge, und dem eigenen Kleinformat, das weiter unten im dumpfen Dunst unter der Bettdecke von eigener Hand bearbeitet wurde, und zwar mitten in der Nacht, war für Tim nicht unbedingt offensichtlich.

Jonas schrieb am 28.2. 2024 um 12:42:52 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Ich weiß, wo du hinschaust!« sagt Tim, mein Nachbarsjunge. »Und warum
Sein kleiner Busen. Die Nippelchen, sonst weich, jetzt fest.

"Du magst es, wenn ich wie ein Mädchen aussehe!
- Warum eigentlich?"

Neuerdings fragt Tim energisch nach. Ich musste ihm sogar offenbaren, was ich in meinem Büro den ganzen Tag so treibe.

»Du magst doch Mädchen eigentlich gar nicht

»Ein Mädchen ist für mich wie eine schöne Birne. Wir waren doch in Lübeck letztes Jahr. Erinnerst du dich? Weißt du noch, im Marzipanmuseum? Die Birnen aus Marzipan
»Ich mag kein Marzipan
»Es gibt Leute, die mögen das. Greifen lieber zu einer Marzipanbirne als zu einer echten

Tim begreift schließlich: verlockend für mich ist ein Junge, der aussieht wie ein Mädchen, aber keinesfalls eines sein darf.

Er begreift auch, dass man ein eine Marzipanbirne nicht hineinbeißt wie in eine saftige Birne. Er fände das sogar eklig.
»Ja, pervers!« bestätige ich, »andrerseits, eine Birne in feine Scheibchen schneiden ist ja auch pervers

Tim: »du könntest ja die Birne halbieren. Vierteln. Von der Viertelsbirne vorsichtig abbeißen. Das würde doch gehen


Dann fällt mir noch ein Bild ein.
Im Obstkorb sind zwei Birnen. Eine mit Stiel, bei der andern fehlt er - jeder würde doch die mit Stiel wählen.















Jonas schrieb am 29.1. 2024 um 15:38:39 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wie diese schwere Flügeltür, die sich ins Innere einer alter Kirche öffnet.
Zum Beispiel.
Wer erinnert sich nicht an das Kinderspiel, wo lachend und schreiend die einen innen die Tür zuhalten, und draußen die andern eindringen wollen!
Wie unterschiedlich die Polöcher meiner Nachbarsjungen!
Leander etwa. Klar, dass da eine Empfindlichkeit ist und bei Berührung sich der Schließmuskel reflexhaft zusammenzieht. Und wie Leander eine ganze Weile brauchte, bis er diesen Reflex ausgetrickst hatte!
Ganz anders Timur. Ein Poloch, das auf Anhieb nachgibt ... ich kenne mich da nicht aus, aber so muss sich eine Muschi anfühlen, wie ein weit geöffnetes Poloch...
Das Poloch des typischen Nachbarjungen will nach und nach erobert werden. So wünsche ich es mir.

Jonas schrieb am 6.2. 2024 um 22:14:25 Uhr zu

Nachbarsjunge

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ja, Tim/Timur ist ein Bonbon.
Keins von denen, wo die Hülle festklebt, sondern eins, wo der Inhalt freiwillig aus der Hülle springt.
Bis auf den Tanga.
Er wollte mich überraschen.
»Den lässt du an
Das Dreieck aus glänzendem dünnen Stoff, mit heißer Ware prall gefüllt.
Mich fasziniert ein Poloch, das exakt mittig von einem Bändchen überquert wird.

Würde ihn gern fördern, wie andere Nachbarsjungen auch. Nachhilfe?
»Worin wärst du gern richtig gut
»Ich würde gern so tanzen können wie Imi Sultan«.
Eine Bauchtänzerin.
»Von der hab ich jede Menge Videos

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Jonas schrieb am 6.2. 2024 um 15:43:30 Uhr über
Bonbon

Wirft sich Tim einfach aufs Bett und schaut mich verlockend an.

Ist liebesbedürftig. Ist süß. Will ausgepackt werden.

Schaut oft nur verträumt. Manchmal auch traurig. Ihm haben es Nachbarsjungen prophezeit - einer jedenfalls, Abdal, 16, dem es so widerfahren ist: noch 1 - 2 Jahre, dann ist Schluss mit süß.

Allerdings ist für Tim alles Weitere bestens geplant: er wird Dalia heiraten.
Tim ist in der Schule nur mittelmäßig. Die kleine Dalia aber ist schon in der 5. Klasse, hat dabei 1 bis 4 gleich überspringen dürfen, und lernt nebenbei Chinesisch.
An dieser Ehestiftung bin ich nicht unschuldig.
Dalias Vater ist Syrer und groß im Chinahandel. Ich habe eine Versicherungsagentur und bringe die wichtigsten Kunden gern zusammen.
So ein Kunde ist auch Nassar, und Tim ist vom Nassar-Clan.


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Jonas schrieb am 6.2. 2024 um 11:45:17 Uhr über
Systemzusammenbruch

Heute nicht, morgen nicht, vielleicht übermorgen.

Ich vertraue jedenfalls auf Herrn Nassar, Chef einer Großfamilie.
Ein leidenschaftlicher Spieler. Meine Agentur konnte ihm einst sehr behilflich sein.
(Ein Schadensfall, die Presse behauptete Brandstiftung. Herr Nassar hatte sein bestes Restaurant verspielt).
Zur Familie gehört auch mein Nachbarsjunge Tim . Die Familie nennt ihn »Bonbon«.
Im (deutschen) Pass steht »Timur TAuch die Mutter (Katrin T.) hat den deutschen Pass.

Ich wiederhole: meine Sicherheit ist Herr Nassar und sein Clan.




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