| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
555, davon 507 (91,35%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (25,23%) |
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251 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.6. 2000 um 20:38:13 Uhr schrieb Viola
über Blasen |
| Der neuste Text |
am 22.4. 2026 um 09:26:01 Uhr schrieb Sehr Hübscher
über Blasen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 213) |
am 3.9. 2007 um 17:45:29 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Blasen
am 30.10. 2025 um 10:09:12 Uhr schrieb Sehr Hübsche über Blasen
am 12.9. 2012 um 05:21:10 Uhr schrieb Gandalf über Blasen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Blasen«
Taipan schrieb am 7.8. 2002 um 14:06:40 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Es ist interessant, wie unterschiedlich Frauen auf »Blasen« reagieren:
H., B. und S. lehnen es schlichtweg ab, C., M. und M. machen es zwar, aber eher als erotische Spielübung, die eben zum Repertoire dazugehört, K. und G. hingegen können nicht genug davon bekommen.
Am liebsten habe ich es, wenn ich auf einem Stuhl sitze, die Hose bis zu den Knöcheln, und G. kauert oder kniet zwischen meinen Beinen am Boden. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand und lächelt dabei. Ich fasse mit einer Hand ihre blonden Haare zusammen, um einen guten Blicke auf Ihren Mund und Ihr Gesicht zu haben. Ihre Augen sind geschlossen, wenn Sie bläst, aber ich beobachte Sie genau ! Das schöne an ihr ist, dass Sie auf meine Wünsche gerne eingeht: Ein »ganz tief« oder »Schleck mir die Eier« setzt Sie sofort um (eine warme Frauenzunge auf kühlen Hoden ist was wunderbares !).
Angenehm ist auch, dass ich bei dieser Position gut ihre üppigen Brüste erreichen kann, die ich gerne knete, wenn Sie mir einen bläst.
G. arbeitet konzentriert, lässt den Schwanz mal schneller, mal langsamer eintauchen, bleibt dann wieder mit der Zunge im oberen Bereich und variiert den Lippendruck.
Ich zögere es zwar hinaus, aber bald ergieße ich mich in ihren warmen, weichen Mund. G. schluckt das Sperma ohne Zögern, beim Verlassen des Schwanzes macht Sie etwas, das mich noch in den Wahnsinn treibt: mit der Zungenspitze züngelt Sie sanft in den jetzt doch sehr empfindlichen Eichelspalt, einfach grandios (wo Sie das nur gelernt hat ?). Das rieselt bis in die Fußspitzen ...
Es gibt kein schöneres und intensiveres Erlebnis im Universum !!
Jablonsky schrieb am 29.12. 2000 um 21:23:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Blasen holt man sich beim längeren Gehen in falschem Schuhwerk.
Blasen muß man über den Löffel, wenn die Suppe zu heiß ist (aber nicht zu dolle, sonst landet sie womöglich dort, wo sie nicht hin soll).
Blasen blubbern wenn sie, von Unterwasser kommend, an die Oberfläche steigen.
Seifenblasen sind sehr schön und Kinder lieben sie.
Blasen hat (umgangssprachlich) etwas mit Fellatio zu tun, was sehr schön sein kann, oft leider etwas mit Macht und Macho zu tun und gehört vielleicht nicht unbedingt in die Öffentlichkeit gezerrt (dann könnte es auch was mit Zärtlichkeit, Erotik usw. zu tun haben. Wer das nicht möchte, kann unter den anderen Texten zu Blasen nachschauen)*
Blasen blubbern (die zweite:) Nina Hagen:
"Sie will ein Fisch im Wasser sein,
Im flaschengrünen tiefen See
Sie will mit Wasser sich besaufen
Und paar Blasen blubbern lassen..."
*ja, ja, verklemmt, altmodisch usw. Doch lieber altmodisch und erotisch als modisch sexistisch.
karina schrieb am 21.10. 2002 um 20:52:44 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Bei meinem ersten Freund hatte ich immer totale Panik, dass sein Schwanz viel zu groß für mich wäre.
Bevor er mich dann später mit zwei Fingern entjungfert hat, hab ich ihn immer zu seiner höchsten Zufriedenheit geblasen (oft auch als 69 also bei gleichzeitigem Cunnilingus, den er zugegebenermaßen richtig gut drauf hatte).
Als ich das erste Mal eine volle Ladung seines Sperma im Mund hatte, nicht wußte wohin damit (wo hindemith) und es einfach schluckte, wußte ich instinktiv, dass das die einzig richtig Art ist einen Mann zu blasen:
Lutschen und rubbeln bis er spritzt, zu Ende spritzen lassen, schlcuken, leersaugen und wenn er es schafft, dass DU gleichzeitig kommst, wird er sein blaues Wunder erleben, weil Blasen, wenn ich geil bin artet echt aus.
Corto schrieb am 8.8. 2001 um 21:02:42 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Auf der einen Seite die öffentliche Moral, die Medien & alles was dazu gehört mit diesem lächerlichen 180 Grad Schwenk von »Schweinkram« über »Hey, das ist total natürlich« hin zu »20 Tipps, um auf dem Gangbang auch noch beim 391. Typen einen ordentlichen Multiorgasmus zu kriegen« und auf der andern Seite ... die Mädchen. Wenn ich mich darn erinnere, war doch bei uns noch alles wie eh & je: Jungs wollen poppen, Mädels wollen 'nen Freund mit Auto. End of story. Nix mit total selbstbestimmter Sexualität, Frauen können auch Spaß daran haben blablabla. Kommt wenn dann ja eh alles später. Weiß ma' ja. Hat sich die Biologie echt fein ausgedacht.
Vor ein paar Jahren war im seligen Spiegel spezial mal eine tolle Geschichte von Nick Hornby zu dem Thema. Quintessenz: Als Pubertanden wollen die Jungs nix anderes als wenigstens mal kurz die Brüste eines Mädchens anfassen zu dürfen, was die natürlich (Haha) verweigern. Später beschweren sich dann dieselben Mädchen als Frauen darüber, daß Männer nie ein Vorspiel wollen - so mit Brüste streicheln und so ... Das hat jetzt zwar - glaube ich - wenig, bis gar nichts mit dem vorigen Absatz zu tun, aber es steht Dir frei irgendeine Schlußfolgerung daraus zu ziehen :-)
Noch ein Wort zu der geschobenen Krise: Warum nicht? Schließlich kann man doch schon irgendwie an sich selber zweifeln, wenn man überall hört/liest/sieht »Frauen wollen!« (je nach Zeitschrift entweder »ganz oft« oder »immer«) & dann das wahre Leben zu Dir sagt: »Mach's Dir selbst, sonst macht es keiner« ;-) Nein nein, vielleicht war das nicht ganz ernst ...
Nun zum Normalfall: Sich treffen, sich verlieben, sich begatten ... Nee, echt wahr? Also, wehe, wenn ich einmal losgelassen, aber wer sagt uns denn, daß es nicht noch immer so ist - mit dem Unterschied, daß durch 50 Jahre Romantik zwischen »Der Förster vom Silberwald« und »Titanic« alle so ein übersteigertes Bild von der ganzen Sache vor Augen haben, daß keiner mehr »the real thing« überhaupt bemerkt? Jaja, Polemik verlass mich nik, aber wenn man davon mal absieht gibt's in der Beziehung (Huhu) doch sowieso kein Regeln (Hihi) wie die am Absatzanfang. Wär ja auch reichlich unspektakulär das Ganze dann.
Das kommt so: Willkommen bei den Molekülen! »Guten Tag, Wasserstoff mein Name. Gut sehen Sie aus.« »Angenehm, Sauerstoff. Wollen wir ein Molekül bilden?« Wham, bamm, thank you mam! Nein, so geht's dann doch nicht, gelle? Also, vergessen wir das mit der »Boy meets Girl & alles ist klar«-Kiste mal ganz schnell wieder.
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