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Jerome 13 schrieb am 26.4. 2010 um 20:59:38 Uhr über

Sklavenmarkt

Der erste SKLAVE

Voller Stolz hatte sie sich an diesem Samstagmorgen mit ihrem gefüllten Geldbeutel aufgemacht und ihre Schritte zunächst zögernd, dann zunehmend forscher in Richtung des Sklavenmarktes von Pozzuoli gelenkt.
Obwohl es noch früh war, strömten aus den Seitengassen zunehmend mehr Kaufwillige und Zuschauer zum Markt. Das Ganze war eine Riesengaudi und ein gesellschaftliches Ereignis, zumal da die Nachfrage nach Sklaven einfach riesig war.
Gerade rechtzeitig hatten am Vortage die Sklavenschiffe angelegt und tausende Gefangene waren unter den bewundernden Blicken vieler Gaffer in das große Rund des Sklavenmarktes auf Pozzuoli unter Peitschenknallen der Aufseher durch die enge Eingangspforte getrieben worden, wo sie schon nachts auf den Verkauf vorbereitet werden sollten.
Die Männer waren mittels Sklavengabeln fixiert. Jeder durch eine massive Kette außerdem mit dem Vorder- und Hintermann verbunden. Rasche Schläge mit den gefürchteten Bambusstöcken in die Kniekehlen sorgten für ein flottes Tempo des Konvois, so dass jeder Gedanke an Flucht entfiel. Aber vielen armen Gefangenen erschien dieser Marsch nach dem langen, qualvollen Aufenthalt auf den Galeeren wie eine Wende zum Guten. Denn sie waren durch eine Hölle gegangen, als sie von der römischen Legion gefangen worden waren.
Nicht nur der Spott der siegreichen Legionäre über die Besiegten, auch die schlechte Behandlung, dann das Scheren des Kopfes, die Nacktheit und das schmerzhafte Bränden mit dem Zeichen des neuen Eigentümers waren Prüfungen der einst tapferen germanischen Krieger, die über das Maß des Vorstellbaren hinaus gingen.
Aber natürlich waren diese Erniedrigungen auch gewollt, dienten sie doch dazu, den Willen der künftigen Sklaven zu brechen, sie zum Gehorsam zu zwingen und sie „zuzureiten“, wie es ihr neuer Eigentümer nannte.

Unerträglich erschien den zuvor stolzen Germanen die miese Behandlung durch ihre Sieger.
Jeder der römischen Legionäre hatte ein bis drei Gefangene als persönliche Beute erhalten. Die Zenturionen entsprechend mehr.
Nach der Entkleidung hatten sie sich nur notdürftig aus Lumpen eine Kleidung zusammen stellen können. Dann waren sie völlig der Willkür ihrer neuen Eigentümer ausgeliefert: Sie mussten alle niedrigen Dienste für diese erfüllen, auf den Märschen hatten sie die schweren Lasten zu tragen und ihre neuen Herren zu bedienen. Ständig mussten sie deren Hänseleien, den Spott und die Erniedrigungen ertragen,
Bei den kleinsten Vergehen folgten drakonische Strafen.

Üblich war es, dass der Legionär seinen Gürtel öffnete, herauszog und seinem Sklaven an Ort und Stelle eine gehörige Portion Schläge verabreichte, wenn dieser nicht sofort gehorcht hatte. Zum Gaudi der anderen Soldaten wurden Schläge ausgeteilt, die Gefangenen an den Armen oder an den Beinen aufgehängt und ausgepeitscht.
Die Gefangenen wurden bei jedem neuen Lager gezwungen, Strafgestelle aus Holz aufzubauen. Jeweils ein Baumstamm wurde in 1 m Höhe auf Stützen gestellt, so dass die Delinquenten darüber gelegt, Hände und Füße gefesselt wurden, so dass das Gesäß in die Höhe ragte.
Darüber wurde ein Gerüst in 2,50 m Höhe errichtet, an dem die Sklaven entweder an den Armen oder über Kopf an den Beinen aufgehängt wurden.
In jeder Centurie gab es 1 oder 2 sadistisch veranlagte Soldaten, die es gern übernahmen, die Gefangenen nach allen Regeln der Kunst zu quälen.
Im Regelfall bedienten sie sich einiger Kapos aus den Reihen der Gefangenen, die ihre Leidensgenossen sofort auf den Strafgestellen fixieren mussten, wobei sie zur Straferschwerung an die Beine noch Gewichte gehängt bekamen und auf jeden Fall durch Astgabeln die Beine gespreizt bekamen.
So konnten die Vollstrecker auch die Genitalien gut erreichen.
Während die Soldaten sich abends dem Wein und dem Würfelspiel hingaben, walteten die selbsternannten Strafvollstrecker ihres Amtes.
Die lockere Atmosphäre wurde jeden Abend durch das Stöhnen und Schreien der Delinquenten untermalt, was allgemein zur Belustigung der Soldaten führte.
Die Sadisten hatten feie Bahn, um ihre Gelüste an den armen Gefangenen auszuleben. Die Fantasie zum Quälen der Sklaven schien unerschöpflich.
Alle anderen Sklaven hörten natürlich das Wehklagen ihrer geschundenen Leidensgenossen. Entsprechend eingeschüchtert parierten sie ihren Eigentümern jeden Tag besser.
Die erzieherische Wirkung der drakonischen Maßnahmen ließ nicht auf sich warten. Echten Widerstand gegen die strenge Zucht gab es nicht. Im Gegenteil: die nicht Bestraften hielten die Strafen für angemessen.

Die Strafpraxis wurde von dem militärischen Stab der Legion nicht nur geduldet, sondern entsprach deren Intention.
Denn man kalkulierte genau, dass die drakonischen Strafvollstreckungen den Willen der Gefangenen zur Flucht brechen und ihren Gehorsam steigern würden.
Das nannte man allgemein das Brechen der Sklaven.
Sie sollen willenlose Objekte im Besitz ihrer künftigen Herrinnen und Herren sein.
Aus früheren Verkäufen wusste man, dass die Großhändler einen höheren Preis für zugerittene, gebrochene Sklavinnen und Sklaven zahlten.
Schon aus eigenem Interesse achteten die Eigentümer natürlich darauf, dass keine Verletzungen an ihren Objekten entstanden, denn diese hätten den Preis gemindert.

Damit aber nicht genug:
Da die Soldaten bei dem nicht enden wollenden Feldzug schon lange ohne Frauen auskommen mussten, benutzten sie ihre Gefangenen, um ihre sexuellen Gelüste auszuleben.
Der Centurio hatte jeweils zwei seiner Beutesklaven mit Halseisen zusammen ketten lassen, um sie an der Flucht zu hindern.
Abends nahm er sich häufig zwei seiner 12 Sklaven zu sich ins Zelt.
Sie mussten niederknien. Dann nahm er sie abwechselnd von hinten. Auch mussten sie ihn mit dem Mund befriedigen, je nach Lust und Laune.
Der lange Marsch zu Küste des Mittelmeeres schwächte den Widerstand der Gefangenen weiter. Im Hafen stieß dann der Sklavengrosshändler zu der Legion. Verhandlungen über den Verkauf der Sklaven begannen.
Einige Soldaten feilschten lange um den Preis für ihre Beute.
Nach drei Tagen war das Geschäft perfekt und mehrere tausend Gefangene wechselten ihren Besitzer.
Mit brutaler Gewalt wurden die wehrlos angeketteten Opfer dann erneut geschoren, entkleidet und von nubischen Aufpassern gepackt und mit dem Brandeisen gekennzeichnet.
Der Halbmond wies sie jetzt als Eigentum des arabischen Händlers aus.
Der Schmerz der Brändung machte die Sklaven vollends willenlos.
Sie ließen sich ohne Schwierigkeiten auf die bereit stehenden Galeeren treiben, wo zwei Drittel von ihnen unter Deck eng aneinander gekettet eingesperrt, ein Drittel an die Ruderbänke geschmiedet wurde. Alle 8 Stunden wechselten die Mannschaften.
Die Peitschen der Aufseher trieben sie zu Höchstleistungen an, so dass in vergleichsweise kurzer Zeit der Hafen von Delos erreicht wurde.
Dort angekommen, wurde die Fracht alsbald gelöscht.
Nicht alle hatten diese Strapazen überlebt.




Bereits kurz nach dem Durchschreiten der engen Pforte des Sklavenmarktes in das Halbrund, aus dem es kein Entrinnen gab, wurden die Sklaven einzeln ihrem Eigentümer, einem grimmig aussehenden schnurrbärtigen Araber noch einmal zur Musterung vorgeführt.
Er taxierte seine Ware genau, prüfte hier und dort die Muskeln, Zähne und Weichteile und bestimmte den Verkaufspreis für den Einzelverkauf und den Pauschalpreis für den en bloc Verkauf. Beides wurde auf der Rückseite der Wachstafel vermerkt, die jeder Sklave vor der Brust zu tragen hatte. Gleichfalls erfolgte die Eingruppierung in die Kategorien I, II und III, wobei die jungen, gut aussehenden Sklaven der Kat. I sogleich ausgesondert und einem abgetrennten Areal zugewiesen wurden, das den VIP Kunden für den Einzelverkauf zugänglich war.
Der Germane erhielt die Kat. II und wurde damit in das allgemeine Rund zu den Sklaven getrieben, die für Haushalt, Landwirtschaft und ähnliche Zwecke bestimmt waren.
Immer neue Sklaven wurden mittels kurzer Hiebe mit dem Bambusstock den Taxierern zu getrieben, die jetzt neben dem Chef die Eingruppierung vornahmen.
Die Prozedur war erniedrigend, wurden die Sklaven doch wie Vieh angetrieben und auf ihre Tauglichkeit für die verschiedenen Verwendungszwecke überprüft.

In langer Reihe angekettet standen die hilflosen Sklaven jetzt an der Außenmauer des Gefängnisses, fast nackt den neugierigen oder lüsternen Blicken preisgegeben.

Eine seltsame Erregung erfasste die junge Alexa, als die erste Reihe der männlichern Sklaven in Sicht kam.
Sie würde sich heute ihren ersten eigenen Sklaven kaufen. Es war wie ein Wunder. Sie, die sich aus einfachen Verhältnissen zur Gemüsehändlerin empor gearbeitet hatte, würde jetzt uneingeschränkt über ein Wesen herrschen, das ganz ihrer Gnade anheim gegeben war und in ihrem Eigentum stand, so wie der Esel und ihre Ware, die sie bisher allein und mühselig zum Markt hatte schaffen müssen.
Ein seltsames Lustgefühl erwärmte sie bei dem Gedanken, dass sie künftig ihrem Sklaven die schwere Arbeit aufbürden würde, ihn die Schmutzarbeit im Haus, Garten und auf dem Markt verrichten lassen und sich von ihm bedienen lassen würde.
Wie würde ihr Prestige in der Nachbarschaft steigen, wenn sie über einen kräftigen Sklaven gebieten würde, der jedem ihrer Winke gehorchen müsste und ihr respektvoll, ja untertänig begegnen müsste.
Wenn sie wollte, müsste er sein Knie vor ihr beugen, zu ihr aufschauen, wenn er ihre Füße zum Zeichen seiner Unterwerfung küssen und ängstlich zittern, wenn sie mit ihm schelten und ihm Strafe androhen würde.
Ja, mit der Erziehung von Sklaven hatte sie trotz ihrer 19 Jahre schon genügend Erfahrung sammeln können, als sie im vergangenen Jahr als Sklavenaufseherin im Hause des Gemüsegroßhändlers Flavius Vulpian gearbeitet hatte.

Der Haushalt war vor ihrem Arbeitsantritt in einem erbärmlichen Zustand gewesen, hatte die Hausherrin doch alles schleifen lassen. Die Bediensteten hatten der Herrschaft auf dem Kopf getanzt.
Schon nach einigen Tagen hatte sie mit dem eisernen Besen zu kehren begonnen und manches Mal dem nubischen Aufseher die Peitsche aus der Hand genommen, um einen unbotmäßigen Sklaven selbst auszupeitschen.
Auch bei den häufigen Strafaktionen hatte sie diese Wärme gespürt, die aus ihrem Unterleib aufstieg und so ein kribbeliges Gefühl vermittelte, das nach mehr verlangte.
Schnell war die absolute Disziplin im Hause Vulpian eingekehrt. Zu stark war ihre Überlegenheit und Fantasie bei der Erfindung neuer Strafen gewesen, als dass die Sklaven sich lange widersetzt hätten.
Mancher hatte die Nacht über am Pranger verbringen müssen, hungernd, dürstend und frierend.
Eine der ersten ihrer Maßnahmen war auch die strikte Trennung der Geschlechter und das Verbot jedes sexuellen Kontakts zwischen dem Personal.
Das überhaupt war ihr oberstes Prinzip neben der Disziplin: Strenger Zölibat für die Sklaven, so lange die Herrschaft nicht eine Ehe genehmigt hatte.
Auch ihrem Neuen würde sie strikt verbieten, sich sexuell zu betätigen. Sie würde zu verhindern wissen, dass er sich selbst befriedigte. Denn er sollte seine ganze Kraft der Arbeit widmen, ihren Wohlstand vermehren helfen und durch eine konsequente Ausbildung den eigenen Wert auf dem Markt für Sklaven steigern. Nur für den Fall, dass sie ihn einmal wieder verkaufen würde.
All dieses ging ihr durch den hübschen Kopf, als sie die Reihe der angebotenen Ware abschritt.
Etwas, das ihr zusagte, war noch nicht gefunden.
Erst auf der Gegenseite des Runds, wo die germanischen Kriegsgefangenen angeboten wurden, erblickte sie einen großen, kräftigen Sklaven, der gerade von einem dicken syrischen Kaufmann befingert wurde.
Sie drängte sich näher und sah die kräftige Muskulatur in der Morgensonne glänzen.
Allerdings war der Sklave nicht mehr ganz jung, sicher über 30 Jahre alt.
Die Tafel vor seiner Brust wies aus, dass er nur als Krieger gelebt hatte, somit keine Erfahrung im Haushalt und Handel hatte.
Das schmälerte in ihren Augen den Wert deutlich.
Sie war nicht bereit, 280 Sesterzen für diese Ware auszugeben, zumal eine erhebliche Erziehungsarbeit notwendig sein würde, um ihn zu einem brauchbaren und dienstbaren Geist zu formen.
Noch stöhnte der Kaufmann vor ihr und himmelte den Gefangenen an, entfernte sich aber bald, um noch nach jüngeren Opfern zu suchen.
Sie trat näher und musterte den Sklaven ungeniert, der darauf seine Augen nieder schlug. Das gefiel ihr. Aus ihrem Gepäck, in dem sie neben einer Kette und einem Halsring auch eine kurze Gerte mitführte, nahm sie diese und deutete dem Sklaven durch kurzes Anticken an die betreffenden Körperpartien an, was sie von ihm wollte. Auf alle Gesten reagierte er sofort, beugte sich vor, kniete nieder, drehte sich und öffnete den Mund, so dass sie sein Gebiss kontrollieren konnte.
Das gefiel ihr noch besser, denn das zeigte, dass er gehorsam war und sich der jungen Frau unterordnen wollte.
Ein devoter Sklave war um einiges wertvoller als ein renitentes Subjekt.
In einem günstigen Moment wagte sie es und hob den Lendenschurz kurz an, um sein Gemächt zu inspizieren. Nicht weil sie die Absicht gehabt hätte, ihn sexuell zu benutzen - es wäre ihr nie in den Kopf gekommen, mit einem so niedrigen Wesen wie einem Sklaven zu verkehren - sondern weil sie ausschließen wollte, dass bei ihm ein Mangel vorliegen könnte, der den Weiterverkauf erschweren könnte. Schließlich stand er in ihren Augen auf der gleichen Stufe wie ihr Hausrat und ihre Tiere. Man nannte die Sklaven sprechendes Inventar. Und das waren sie auch in ihren Augen: Nützlich und immer verfügbar, aber als Ware jederzeit verkäuflich, wenn es nur zum Vorteil der Herrin und Eigentümerin war.

Die Inspektion verlief zufrieden stellend, Er war gut bestückt. Sein Schwanz war noch lang, nachdem der vorige Interessent ihn massiert hatte. Das Säckchen war prall gefüllt und stand vor, durch ein buntes Bändchen abgebunden, das den Händler als Eigentümer auswies.
Denn auf der rechten Pobacke hatte der Sklave nur das Brandzeichen des Sklavengroßhändlers als Voreigentümer.

Ihr Entschluss reifte, diesen Sklaven trotz seiner Mängel zu erwerben, und zwar im freihändigen Verkauf vor der eigentlichen Versteigerung.
Wieder drängten Kaufinteressenten heran, u.a. der erregte syrische Mühlenbesitzer und prüften den Germanen eingehend. Die Nachfrage nach sexuell brauchbaren und gleichzeitig bei der Arbeit einsetzbaren Sklaven schäumte förmlich über. Eigentlich hätte der Syrer auf dem Spezialmarkt für Homosexuelle suchen sollen. Aber vielleicht war dort schon alles abgegrast.

Sie sah die einzige Chance darin, ihre Verbindung zu dem Obstgrosshändler in die Waage zu werfen und vor allen Anderen diesen Sklaven zu erwerben.
An Preisverhandlungen war jetzt nicht mehr zu denken. Der Händler zeigte sich zum Verkauf an sie gewogen, verwies aber auf die vielen Anfragen zu diesem Sklaven und verlangte frech 300 Sesterzen.
Wutschnaubend willigte sie ein. Ihre gesamte Barschaft floss dem Verkäufer zu.
Na warte, du wirst mir den Wucherpreis durch doppelten Einsatz wieder hereinholen!“
Mit diesen Worten legte sie dem soeben gekauften Mann den Halsring an, fixierte die Kette und riss ihn recht unsanft von der Mauer fort zum Auslass an der Ostseite des Forums. Stolpernd folgte er seiner neuen Eigentümerin mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Vor dem Durchschreiten der engen Auslassschleuse wurde die zusätzlich vom Beauftragten des Verkäufers am Säckchen angebrachte Plombe geprüft, die den Verkauf bestätigte.
Der Marsch durch die schmale Ausgangstür, über die Hafenstrasse und durch die Wohnstrassen geriet für die stolze HERRIN dann aber zu einem Triumphzug. An den Straßenrändern winkten ihr fremde Leute zu, während sich gleichzeitig wieder das wohlige Kribbeln einstellte, das sie nun als reines Machtgefühl identifizierte. Das Gewicht an der Kette, der Anblick des starken Mannes in ihrem Gefolge, sein niedergeschlagener Blick und die von seiner Erscheinung ausgestrahlte Folgsamkeit erregten sie in bisher nicht gekannter Weise und ließen sie den hohen Preis bald verschmerzen.
Auch für die ärmeren Volksgenossen war es ein Grund zur Freude, wenn wieder neues Sklavenmaterial durch die Strassen getrieben wurde.
Als der Sklave langsamer zu marschieren schien, setzte sie unter dem Beifall einiger Nachbarn die Gerte ein, schlug ihm an die Schenkel und in die Kniekehlen und veranlasste ihn so zu einem kurzen Trab bis zur Tür ihres kleinen Anwesens.
Es war einfach herrlich, so herrschen zu können!



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